Tagebuch einer sub latex fetis

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Auch das ist ja eine Sache die uns eint. Im Spiel ist das kein Problem für mich, da ist es meine Rolle zu Nehmen. Er erzählte wirklich viel von sich. Einfach Zeit miteinander zu verbringen. Für mehr Spiel wäre ich an diesem Tag auch nicht mehr in der Lage gewesen. Nachdem ich mir eine Weile den Kopf kraulen lassen habe, wollte ich ihm etwas zurück geben, zumal er ja noch nicht gekommen war. Ich drehte mich also um und fing an seinen Körper zu küssen.

Schultern, Brust, Bauch und arbeitete mich weiter nach unten vor. Und fing an mich um sein bestes Stück zu kümmern, das schnell auf meine Annäherungsversuche reagiert und steif wurde. Er wies mich an mich auf den Rücken zu legen und wir machten ganz klassisch Sex. Sonst hätte ich ein schlechtes Gewissen gehabt.

Dann kuschelten wir noch ein wenig. Ich war sehr froh, dass er so einfühlsam war und gemerkt hat, dass ich ein wenig mehr Anlehnungsbedüftig war als sonst. Am Ende lud er mich noch ein, auf einer Geschäftsreise eine Nacht mit ihm zu verbringen. Wow, ich war voll übherrascht und freute mich. Ich checkte den Termin in meinen Kalender und sah, dass ich Zeit haben würde.

Eine ganze Nacht, wie cool. Ich kündigte ihm auch gleich lachend an, dass er es schwer haben wird, neben mir einzuschlafen, wenn ich ihm die Ohren voll schnarche. Wir duschten noch und ich fuhr wieder nach Hause.

Ich war froh, dass ich ziemlich bald nach meinem Ausflug meine Tage bekommen sollte. Es war doch viel gewesen und ich war ziemlich müde. Aber ich freute mich, dass ich JD schon sehr bald wiedersehen werde. Nachdem seine Sub wieder fit war, wollte Maxi die Rollen tauschen. Er wollte sich auch noch in das Gestell fesseln lassen, in das wir beiden Mädels vorher schon gebunden waren.

Sein Sub und ich sind ja lieber devot, deswegen waren wir nicht so megabegeistert. Aber er befahl uns einfach ihn festzumachen. Wir ergaben uns den Befehlen. Ich kümmerte mich um seine Beine, machte die Manschetten um seine Knöchel und schloss den Klettverschluss.

Seine Sub kümmerte sich um die Arme. Ich glaube, dass er sich auch noch die Augenbinde aufgesetzt hatte. Dann stand Maxi, eigentlich ja in der Domrolle, komplett ausgeliefert vor uns.

Und gab die entscheidende Anweisung.. Er hätte es gern ganz zärtlich, liebevoll. Hui, dass war ja mal was ganz anderes. Sonst will er es immer sehr hart, Schmerzen. Umso cooler, ich freute mich, weil Zärtlichkeit und Nähe geben kann ich eigentlich gut.

Seine Sub war nicht ganz so begeistert und sagte auch, dass sie das nicht so gut kann.. Ich stand hinter Maxi, sie kniete sich gleich vor ihn und nahm sich seinen Schwanz vor.

Ich schmiegte mich mit meinem nackten Körper an ihn, fing an seine Schultern zu streicheln. Lies ihn meine Brüste an seinem Rücken spüren. Er drückt seinen Körper an mich und lehnte seine Kopf nach hinten. Ich genoss es ihm nah zu sein, küsste seine Schultern, den Rücken. Seine Sub konnte aber nicht anders, als ihn ein wenig zu necken und fasste ihn hart an.

Maxi ermahnte sie immer wieder sanft und zärtlich zu sein. Ich streichelte seinen Rücken, seinen Hintern. Für mich eigentlich der schönste Moment des ganzen Abends. Ein sehr intensives Erlebnis. Ich konnte fühlen, wie er die Berührungen genoss.

Nach einer Weile sagte er, dass ich das Blasen übernehmen soll. Also tauschten seine Sub und ich die Plätze. Ich kniete mich vor ihn hin. Sie kümmerte sich um den Rest. Aber auch hier merkte man immer wieder, dass ihr die zärtlichen Liebkosungen nicht so sehr liegen. Währenddessen kniete ich da und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich blies mit ganz viel Leidenschaft. Jedenfalls gab es mir zu denken, weil er dass zu ihr nicht gesagt hatte, was aber auch an ihrer Rolle liegen kann..

Er gab sich völlig hin, stöhnte.. Dann machten wir ihn wieder los. Ein schöner Abschluss für den Abend. Seine Sub, die vier Autostunden weg wohnt, hatte geplant in dem Zimmer zu übernachten.

Auf einer aufblasbaren Matte, die wohl gerade so an den Boden gepasst hätte. Nachdem Maxi ihr deutlich gemacht hatte, dass er die Nacht nicht mit ihr verbringen würde, war sie ein wenig geknickt. Nicht das ein falscher Eindruck entsteht: Maxi hätte ihr ein Zimmer besorgt, sie sagte ihm aber voher, dass sie keines brauchen würde, weil sie im Spielzimmer übernachten wollte.

Da das Zimmer zum Übernachten nicht toll war, bot ich ihr das Gästezimmer bei mir an. Vor Allem der Vermieter machte schon einen sehr eigenwilligen Eindruck. Er kam noch mit halboffener Hose aus seinem anderen Zimmer um die Miete für die Zimmer entgegen zu nehmen. Das bestärkte sie wohl auch darin, nicht die Nacht alleine im Spielzimmer zu verbringen. Nach ein wenig hin und her willigte sie ein und ich nahm sie mit nach Hause.

Wir unterhielten uns noch eine halbe Stunde, bevor wir dann beide ins Bett fielen. Da hatte ich also die Sub von meiner Affäre mit nach Hause genommen. Manche Tage nehmen doch plötzlich eine ganz andere Wendung, als gedacht. Am Ende hatte ich eine Frau mit nach Hause genommen, die von meiner Existenz ein paar Stunden vorher überhaupt noch nichts gewusst hat. Wir werden wohl mal wieder in der Konstellation spielen. Mal sehen, ob ich mich dann mehr traue..

Nachdem ich deutlich gemacht hatte, dass ich nicht kommen würde, nahm Maxi wieder meinen Platz auf dem Thron ein. Er befahl seiner Sub ihn zu blasen.. Tat sie, ich sah mir das Schauspiel an. Sie hatte immer noch den sexy Overall und die hohen Schuhe an. Nach ein paar Minuten wollte er von ihr geritten werden. Doch sie bekam relativ schnell Probleme mit den Beinen wegen der hohen Schuhe.

Ihre Beine zitterten wie wild. Irgendwann fragte sie, ob sie denn die Schuhe ausziehen dürfte. Ich ahnte schon, was er antworten würden.. Die Arme dachte ich.

Ich konnte nicht einschätzen wie gut die beiden sich kennen und wie oft sie wohl schon gespielt hatten. Sie wechselten die Stellung und er nahm sie von hinten, während sie sich auf den Stuhl vorbeugte. Ich sah den beiden einfach zu, aber ohne es an mich heranzulassen.

Es war interessant zu beobachten. Er fickte sie, bis er kam. Wir machten eine Pause und unterhielten uns locker. Irgendwann im Laufe des Gesprächs wurde mir auch klar, dass Maxis Sub nicht in dieser Wohnung wohnt, sondern eine ganze Ecke weg. Sie hatte das Zimmer fürs gemeinsame Spiel der beiden gemietet..

Meine Rolle war immernoch seltsam, weil ich nicht als seine Sub mit im Spiel war. Maxi hat ja immer etwas Forderndes. Irgendwan sagte er, dass eine von uns zwei in das Gestell gefesselt werden sollte. Wir könnten uns einigen, wer von uns zwei. Ich rang mich dazu durch und sagte, dass ich mich fesseln lassen würde. Ich entschied mich dafür mit dem Kopf zur Wand zu stehen und nicht in den Raum. Das Gestell war etwa einen halben Meter von der Wand weg. Das war das erste Mal, dass ich mich also aktiv dazu entschieden hatte mich wohin fesseln zu lassen.

Und da ich schon ahnte, dass es keine Augenbinde geben würde, war die Option an die Wand zu schauen reizvoller. Ihr Job war es mich zu fesseln.. Sie legte mir die Manschetten an und versuchte meine Arme einzuhängen. Maxi musste ihr helfen, weil sie es nicht ganz schaffte.

Ich stand da also ähnlich, wie an einem Andreaskreuz von der Haltung her mir gespreizten Armen und Beinen, aber von beiden Seiten zugänglich. Schon allein in der Haltung zu stehen, machte mich an.. Dann musste sie es mir wieder besorgen.. Ich war mit Sicherheit feucht, schon allein weil ich so gefesselt war.

Sie stellte sich hinter mich und ich konnte ihren Körper spüren. Sie begann mich sanft zu streicheln. Es macht keinen Unterschied ob Mann oder Frau einen liebkost, es kommt nur auf die Berührungen an. Irgendwann küsste sie meinen Rücken.. Dann tasteten sich ihre Finger zu meiner Muschi vor. Spielten an meinem Kitzler, dann drangen sie in mich ein..

Er stand vor mir, war irgendwie liebevoll, behutsam.. Hauchte mir einen leichten Kuss auf den Mund. Ich drehte meinen Kopf weg, wegen meiner Erkältung..

Währenddessen fickte sie mich mit ihren Fingern. Dann befahl er ihr, dass sie sich um meinen Hintern kümmern soll.. Da war ich schon so geil, dass mein Kopf sich nicht mehr allzuviele Gedanken machte. Sie tastete sich zu meinen Hintern vor, drang mit einem Finger nach und nach immer weiter in mich ein..

Maxi liebkoste meine Muschi. Ich versuchte mich so gut wie es ging fallen zu lassen in meinen Fesseln. Und dann kam der Orgasmus auf mich zu gerollt… Hui, zum ersten Mal von Mann und Frau zusammen zum Kommen gebracht worden.

Ich hoffte, dass er merkte, dass ich gekommen war und von mir ablassen würde.. Tat er auch und die beiden machten mich wieder los.. Dann unterhielten wir uns wieder. Ich zog mir ein Oberteil an, weil ich mich so wohler fühlte.. Man hörte den Fernseher des Nachbarn, das war irgendwie eigenartig. Aber durch die Schalldämmung, wird er nichts aus dem Raum hören.. Doch der Abend sollte mit meinem Orgasmus nicht enden..

Wer schon eine Weile liest, der wird wissen, dass es mir leichter fällt zu Geben, als zu Nehmen.. So habe ich auch schon den ein oder anderen Mann mit einem Blowjob beglückt, ohne eine Gegenleistung zu erwarten.

Und ich bin der festen Überzeugung, dass wenn man gern gibt, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, es irgendwann im Leben zu einem zurückkommt. Ich war gerade auf dem Weg zu einer Sitzung.. Da klingelt mein Telefon.. Ich sehe aufs Display.. Und ich habe schon ein Lächeln im Gesicht. Ich freue mich immer wenn er mal anruft.. Die letzten beiden Male, die wir uns gesehen hatten gab es jeweils einen Blowjob für ihn. Ich checkte kurz in meinem Kopf meinen Plan für den Abend und war froh, dass ich noch nichts anderes vor hatte..

Gut, ich sagte ihm, dass ich kann.. Er deutete eine Überraschung für mich an in einem Spielzimmer und dass ich verwöhnt werden würde.. Uh das klang doch gut.. Aha, jetzt ging mein Kopfkino los. Ich hatte ja erst ein Erlebnis mit einer Frau..

Vermutlich würde das zweite jetzt folgen. Es versprach ein interessanter Abend zu werden. Als er aufgelegt hatte musste ich sehr schmunzeln.. Das gab meinen Leben was aufregendes. Zum Anderen weil ihn das Bedürfnis antrieb sich bei mir zu revanchieren zu wollen, weil ich ihm Gutes getan hatte.

Maxi schickte mir noch eine SMS mit der Adresse. Als ich an der Adresse an kam, die mir Maxi genannt hatte, war ich verwirrt, denn ich stand vor einem stinknormalen mehrstöckigen Wohnhaus. Wo sollte denn da nun ein Spielzimmer sein. Hmm, ich war mir sicher, dass ich an der richtigen Adresse war. Gut, ich zückte mein Handy und rief Maxi an.. Er ging ran und freute sich, dass ich angekommen bin. Er sagte, dass er das Telefon nun weitergeben würde und sie mir dann sagen würde, wo ich klingeln soll.

Sind wir bei ihr zu Hause? Sie wirkte etwas verwirrt, sagte mir einen Namen, den ich dann auch schnell fand. Ich klingelte und war sehr gespannt. Eine hübsche kleine schlanke dunkelhaarige Frau in einem sehr sexy schwarzen Einteiler öffnete mir.

Ah, das ist also sein Sub, dachte ich mir und ging immernoch davon aus, dass sie dort wohnen würde. Ich trat ein und drückte ihr meine Jacke und Regenschirm in die Hand.

Ich war ja etwas heiser und konnte nicht gut sprechen, also sprachen wir nicht viel. Dann wurde mir der Weg nach Rechts in ein Zimmer gewiesen.. Die Wand war Schallgedämpft.. Es gab drei Käfige, ein Andreaskreuz, ein anderes Gestell zum reinfesseln.. Aha, dachte ich, was die Menschen nicht so alles in ihren Wohnhäusern haben. Also auch die Sub ins Zimmer zurück kam befahl Maxi ihr sofort, dass sie sich vor ihn hinknien und ihm einen blasen sollte. Sie machte es auch prompt. Ich sah mir das Schauspiel an und überlegte, ob man das mit mir auch so machen könnte.

Meine Rolle an dem Abend war mir noch nicht ganz klar. Maxi meinte aber auch gleich, dass ich mich ausziehen soll..

Im Nachhinein finde ich auch, dass es ein taktischer Fehler von ihm war, mich damit so zu überfallen, auch wenn seine Intention eine gute war. Noch dazu laufe ich einfach nicht gern ganz nackt herum. Und seine Sub war angezogen.. Fies sie hat eine Hammerfigur und ich kam mir daneben blöd vor. Ich überwand mich und zog mich aus. Dann stand ich etwas unsicher nackt im Raum. Maxi sagte nochmal, dass ich verwöhnt werden würde..

Ihr war wohl bis zu dem Moment, als er ihr das Telefon gegeben hatte nicht klar gewesen, dass ich auch kommen würde.. Maxi hatte mir erzählt, dass sie sehr devot ist und es relativ hart mag. Während er sich mit mir normal unterhielt, erteilte er ihr immer Befehle. Sagte ihr, wie sie ihn blasen soll.. Sie tat was er sagte und beachtete mich nicht weiter. Sie durfte wohl auch nicht sprechen. Eigentlich ist es ja auch immer meine Rolle, dass ich gesagt bekomme, was zu tun ist… Ich sagte ihm noch, dass aufgrund meiner Erkältung küssen tabu sein würde..

Er sagte, dass ich einfach verwöhnt werden würde.. Ich setzte mich hin und er befahl ihr es mir ordentlich zu besorgen… Ahhh, o Gott, Komplettüberforderung im Kopf. Ich rutschte mit meinem Becken weiter nach vorne, da ich sonst meine Beine gar nicht hätte spreizen können.. Sie kniete vor mir und legte los. Sie leckte und fingerte mich.

Ah, Frauenfingernägel, auch interessant. Aber das, was sie tat, war gut.. Aber mein Kopf machte überhaupt nicht mit. Ich kannte sie zu wenig. Ich versuchte mich fallen zu lassen, aber der Kopf ging nicht aus..

Sie fingerte und leckte mich wirklich geschickt, scheint zu wissen was sie tut und es machte mich auch an. Müde vom Erlebten, müde von der lange Autofahrt und müde vom frühen Aufstehen nach einer kurzen Nacht.

Und mit zwei Emails im Hinterkopf von besorgten Menschen, deren Meinung ich schätze. Beide haben gefragt, ob das nicht zu weit geht. Ich bin auch gespannt, ob sich mein Blick auf das heute Erlebte im Laufe der Zeit nochmal ändert. Mir hat das, was ich erlebt habe gefallen. Allerdings macht es das gerade für mich nicht einfacher. Zum ersten Mal seit ich mich ausprobiere, quält mich im Nachhinein ein schlechtes Gewissen.

Ich hinterfrage mich, ob ich normal bin, ob ich nicht zu weit gegangen bin. Bin ich pervers, verrückt, eklig? Vielleicht gehört das Hinterfragen dazu. Vielleicht bin ich jetzt wirklich in einem Doppelleben angekommen. Oder vielleicht schüttel ich morgen meinen Kopf weil sich alles wieder relativiert hat. Ja, ich habe eine Phantasie ausprobiert, die ich immer schon hatte.

Mit einem Mann dem ich Prozent vertraue. Sonst hätte ich es nicht gemacht. Wir haben vorher besprochen, was meine Tabus sind. Es gab zwei… Sex nur mit ihm und keiner spritzt mir in den Mund. Im Vertrauen darauf, dass er nur Männer aussucht, die ein gewisses Niveau erfüllen. Im Wissen, dass es ihn auch nur dann anmacht zu zusehen, wie ich ihnen einen blase.

Im Vertrauen darauf, dass er in jeder Sekunde auf mich aufpasst. Ich fuhr also in die Stadt in der JD und ich uns verabredet hatte. Das geforderte Kleid hatte ich noch nicht angezogen, es aber im Gepäck. Dazu Ballerinas, weil ich mir bei meinen Pumps ja den Absatz kaputt gemacht und es noch nicht zur Reparatur geschafft hatte. Und ja ich besitze aktuell nur ein Paar. Naja, aber am Ende würde es nicht auf meine Schuhe ankommen. Im kleinen schwarzen Kleid hätte im Auto auch ein wenig komisch ausgesehen.

Ich sah also aus wie immer als ich mich mit JD traf. Von der langen Fahrt war ich noch etwas gerädert, also schlug JD vor noch einen Kaffee trinken zu gehen. Sehr gut um etwas runterzukommen. Er sah wie immer unfassbar gut aus. Sehr elegant im Anzug und Mantel. Nach einem Cappuccino und nachdem wir uns ein wenig unterhalten hatten, machten wir uns auf den Weg ins Kino.. Er kannte die Location schon.

Da gab es eine Umkleide, die mir JD zeigte, in der ich mein Kleid anziehen konnte. Ich also rein in die Umkleide, raus aus den normalen Klamotten. Raus aus BH und Höschen. Rein in das kleine Schwarze, das ein ganz normales Abendkleid ist. Ich bin ja schon froh, dass ich das habe.

Bin immernoch nicht für sowas ausgestattet. Rein in die Rolle der devoten Frau. Dann in den hellen Laden zurück.. Er zahlte den Eintritt und kaufte noch eine Packung Kondome. Dann ging es einen Stock nach oben. Da war es dann ziemlich dunkel.

Ich hatte ihm vorher gesagt, dass ich noch auf die Toilette muss. Er brachte mich dort hin. Ich hörte die Sexgeräusche der verschiedenen Filme, aber sie waren nicht so megaaufringlich.

Kaum war ich aus der Toilette raus, sagte er mir, dass ich mir meine Augenbinde umbinden sollte. Ich drückte ihm meine Handtasche und meine Sneakers in die Hand und bat ihn gut darauf aufzupassen. Dann verband ich mir die Augen. Dann kam die erste Herausforderung. Ich sah absolut nichts, begab mich komplett in seine Hände.

Mit beiden Händen hielt ich mich an seiner Hand und seinem Arm fest und tippelte ihm hinterher. Es ging eine Treppe nach oben. JD sagte irgendwas von einer Bar und bugsierte mich dort hin. Auf dem Weg bis zur Damentoilette war uns niemand begegnet, so dass ich keine Ahnung hatte, ob andere Menschen da waren, wie viele und wie die so aussehen. Meine Herz fing an zu pochen. Wir kamen an einem Barhocker an. JD parkte mich da und sagte, dass er die Sachen schnell wegstellt. Ich stand da in meinem Kleid mit den verbundenen Augen und hatte keine Vorstellung wo ich mich befand, wie hell es da ist und ob noch jemand da ist.

Ich vermutete jemanden hinter der Bar. Die Kaffeemaschine wurde benutzt. Ich hörte ein wenig entfernt Sexgeräusche und mir war nicht klar, ob da ein Film läuft oder ein Pärchen Sex hat. Dann kam JD zurück. Er sagte mir, dass ich mich auf den Barhocker setzen sollte.

Er stellte sich vor mich. Und begann mich anzufassen und mich zu küssen. Dabei spürte er mit Sicherheit mein Herz vor Aufregung pochen. Er machte sich über meine Brüste her und flüsterte mir versaute Sachen ins Ohr: Dass ich jetzt benutzt würde. Dass ich das doch immer wollte.

Die Maske selbst hat hinten eine breite durchgehende Lasche und eine Schnürung um den Druck und die Passungsfähigkeit zu optimieren.

Unten am Hals läuft ein verstärkter Gummiriemen herum der vorne einen kleinen O-Ring für die Leine hat. Hinten wird der Riemen mit einem Schnallenverschluss gesichert der noch zusätzlich die Möglichkeit anbietet den Dorn der Schnalle mit einem Vorhängeschloss abzuschliessen.

Ich bitte den Rubberist darum da abzuschliessen, denn da er mich ja seit Jahren schon verdammt gut kennt, weiss er auch von meiner Eigenschaft auch unter widrigsten Umständen es zu schaffen ungesicherte Schnallen und Ösen auf und zu zumachen, Houdini hätte seine helle Freude an mir gehabt. Nachdem ich mir blind meine eigenen etwas dickeren Latexhandschuhe übergezogen habe und darauf warte die ultraschweren Handschellen umgelegt zu bekommen, kommt eine kleine Überraschung auf mich zu….. Nicht die Handschellen kommen als nächstes sondern die ultradicken Fesselhandschuhe die mir nahezu jeden Bewegungsspielraum meiner gummierten Finger einschränken.

Nachdem er diese angepasst hatte, kamen die schweren Handschellen drüber, die hat er dann über die überstehenden Abschlüsse der Fesselhandschuhe gelegt, somit war mir weder ein verrutschen noch ein ablegen der Fesselhandschuhe möglich.

Und was soll ich sagen, ich liebe ihn dafür……. Nachdem ich die Fesselhandschuhe und die Fesseln trage, schiesst mir genau der Gedanke durch den Kopf den ich am meisten befürchtet hatte.

Nur mit den Handschuhen wäre es mir ein leichtes gewesen, aber ich trug ja die schweren Fesselhandschuhe drüber, und ähhhhhh, würde ich es schaffen den Weg aufs WC zu finden und sollte ich es schaffen den Schrittreissverschluss zu öffnen, und sollte ich es schaffen so gehandicapt wie ich bin, den Slip den ich darunter trug soweit weg zu ziehen damit ich mein Gemäch ins Freie legen könnte um zu pullern?

Und ähh, schaff ichs auch alles wieder einzupacken nachdem ich gepullert hab? Ohne mir was einzuklemmen? Aber auf der anderen Seite, wozu sich so einen Kopf machen, vermutlich muss ich ned pullern, ned aufs Klo und ned des Problem mit dem RV lösen.

Ich hör weder das klicken der Digikamera noch seh ichs blitzen, meine Welt ist in totale Finsternis gehüllt, hmmm, wollte ichs denn nicht so? Ich bin mir meiner Optik sehr wohl bewusst, der langen schlanken Figur, der grossen vollen weiblichen Brust, der schmalen schlanken Taille, dem Kopf der unter zwei Schichten Rubber steckt und dem pfeifenden Geräusch wenn ich atme….

Ich bin mir sehr wohl bewusst welchen anziehenden Eindruck ich in meinen gefesselten Balletstiefel tragenden Beinen ausübe. Am schlimmsten ist es aber zu wissen welche Gelüste man ausübt aber auch zu wissen das man aufgrund der Tatsache das man nicht biologisch weiblich ist, auch keine sexuellen Handlungen erwarten darf.

Dieses Wissen ist ein leichter Schatten der sich über mein Gemüt legt, aber der hält nicht lange an, dazu bin ich zusehr von meinen Atemgeräuschen abgelenkt die durch die Maske rauschen.

Es hört sich an als würde man sich eine überdimensionierte Muschel ans Ohr halten, ein Rauschen das bei jedem mal ausatmen immer intensiver wird je nachdem wie stark man ausatmen muss oder nicht. Meine Hände mit den schweren Schellen lege ich mir auf meine gummierten Schenkel, ich spüre das Gewicht der Fesseln auf meinem Bauch und versuche mir die Hände so zu richten damit ich in eine halbwegs angenehme Position komme.

Nachdem der Sack geschlossen ist, wird er aufgeblasen, alle 3 einzelnen Kammern, und ich fühle mich zärtlich umpackt, an den Beinen, an den Stiefeln, an der Hüfte, an den Armen, am Brustkasten. So verbringe ich dann……. Ich höre den Fernseher der da läuft, höre ein seltsames rascheln und bin mir ziemlich sicher das da wen die Gummilust gepackt hat und er sich in einen seiner schweren Gummianzüge quält. Ich dämmere so vor mich hin, halb schlafend, halb wach von meinem eigenen Atem angetrieben und dem ewigen Rauschen das mich in Bann hält.

Ich knicke weg und schlafe ein wenig, wache dann aber wieder auf, es ist eine Art Schlaf-wachzustand……. Ich spüre wie mir etwas über den kopf gestülpt wird, höre wen fluchen weils irgendwie ned so passt wie es sollte. Verflucht auch, so rieche ich ja nie heraus ob da draussen vor meinem Gummigefängnis etwas anders ist. Oder ist es ein untrügliches Zeichen vom einem Atemreduktionsspielchen die ich nicht nur kenne, und mehrfach erlebt habe, sondern auch so sehr liebe?

Meine Atmung geht merklich schneller, ich komme von einem regelmässigen Atmen zu einem hecheln, ganz klar da ist was davor, meine Atemluft wird immer geringer, ich fange an zu zappeln. Urängste kommen in mir hoch, diese grenzwertigen Gefühle, einerseits mehr zu wollen, andererseits raus zu wollen. Raus wollen welch doofer Gedanke, wie denn? Bin zigfach gefesselt, meine Hände stecken in Fesselhandschuhe, meine Arme sind flach auf meinen Busen gepresst, ich fühle meine gefesselten Hände an meiner Intimregion.

Verflucht genau da muss ich die jetzt ned haben, ich will raus, oder doch nicht? Das ist immer die grosse Frage. Aber dann wird mir die Atemreduktionsmaske vom Kopf buchstäblich gerissen, die frische klare Atemluft ist die letzte Bestätigung das ich wieder einmal Atemreduktion vom feinsten geniessen durfte.

Die Frage wird dann irgendwann während meines dahin-dämmer-zustands zur Seite geschoben, die Fussschellen drücken……. Nein ich entscheide sie nicht zu wollen, gedämpfter Stimme rufe ich nach dem Rubberist, er befreit mich von den Schellen……. Hmm, wenn er grad dabei ist, meine Füsse schmerzen auch, die so in ungewohnter Haltung in die Balletstiefel gezwungen sind. Ich bitte um eine Erhöhung des Drucks im Fesselsack, der Druck wird erhöht und ich schwebe dahin, bin mir selber bewusster denn je.

Alles wird eng an meinen gummierten Körper gepresst, das einzige das noch prima geht ist das Atmen….. Irgendwann entscheide ich doch anders, ich will raus aus dem Sack, werde die Nacht nicht darin verbringen. Ich würde es nicht hoffen und wollen, aber schlussendlich nicht anders verbleiben können, und definitiv wissen das es eine verdammt lange Nacht werden würde. Ich werde dann doch befreit, irgendwie schade, aber irgendwie doch wieder nicht, verdammt ich bin so gierig am liebsten immer alles……..

Werde dann zugedeckt und versuche in diesem Zustand zu schlafen, also optisch hat sich nichts geändert, bis auf den Umstand alleine im Zimmer zu sein, keinen Fernseher zu hören und niemanden mehr um Hilfe rufen zu können hat sich nichts an meinem Zustand geändert. Und hätte einer zwangsweisen Position auf allen vieren, einem geöffneten Schrittreissverschluss und einem harten Fick von hinten durchaus was abgewinnen können. Keine Latexmaus die auch in Latex ob nun gefesselt oder nicht liegt neben mir und belegt mich mit ihrer Anwesenheit oder umschlingt mich mit Ihren Armen und Beinen, und erkundet mit ihren gummierten Fingern meinen Körper um mich mit kneten der einen und anderen Körperpartie entgültig in den Wahnsinn zu treiben.

Ich werde meiner Situation bewusst, und verfluche mich nichts gesagt zu haben, aber dann ist da wieder der innere Schweinehund der mich vorantreibt und ich mir einrede und es immer wieder wiederhole das ich eine Gummipuppe bin, ich meinen Zustand freiwillig gewollt und erbeten habe, das diese Unbequemlichkeiten dazu gehören, das ich es Teil eines Traings sehe um irgendwann diese Unannehmlichkeiten als normalen Zustand ansehen zu können.

Irgendwann wache ich wieder auf, meine Füsse und Zehen schmerzen wie die Hölle, meine Blase ist auch noch voll, verflucht….. So nun denn aus den Stiefeln komm ich ned raus, schon mehrfach versucht die Schnürung zu lösen aber ohne Finger, keine Chance. Ich krabble vom Bett, einem Tier gleich, bewege mich blind auf allen vieren durch die mir bekannte Wohnung auf dem Weg zum Bad und der Toilette…. Langsam bewege ich mich durch den Raum, mal hier mal da anstossend, zum Glück ist mein Kopf gepolstert…..

Taste mich voran, bis ich die Schüssel spüre, quäle mich auf die Stiefelspitzen und die schmerzenden Zehen, lasse mich auf den Toiletten Rand fallen und wäre fast von der Schüssel gekippt, da ich die Brille nicht ganz getroffen habe.

Irgendwie schaffe ich es den RV so weit zu öffnen das es ein leichtes sein müsste, verdammt der Slip, zum Glück nur ein String, wohlweislich gewählt damit ich mir beim schliessen des Reissverschlusses nix einklemmen kann, jetzt eine zu verfluchende Entscheidung. Danach das selbe Prozedere, das auspacken war einfacher als das einpacken stelle ich fest, aber auch das schaffe ich. Finde wieder den Weg Richtung Schlafplatz, die Decken sind total verwurschtelt, habe keine Ahnung wie die angeordnet sind, na ja bin ja blind und kann nix tasten oder gar greifen, Zehen hab ich auch keine, verfluchte Situation.

Schlafe dann aber wieder ein, wie ich mich zusammen rolle fällt mir der Artikel auf Ebay ein mit dem Hundekörbchen das der Rubberist als optimal empfunden hatte, für mich zum nächtigen……. Morgens werde ich dann geweckt, meine Füsse schmerzen wie die Hölle sie fühlen sich aber so weit weg an als wären sie kein wirklicher Teil meines Körpers, aber auch wenn sie schmerzen ich geniesse den Schmerz und das Bewusstsein es ausgehalten zu haben.

Ich will aus allem heraus nur nicht aus der Maske….. Gäbe es eine Möglichkeit mich dennoch zu füttern würde ich diesen Zustand für mindestens 48 Stunden ertragen wollen….. Ein seltsam beruhigender Gedanke. Nachmittags dann duschen, latex waschen, und dann schlafe ich ein, total erschöpft von der vorigen Nacht. Dann kommen andere Gedanken dazu, bitte das Ganze nocheinmal, aber diesesmal dann bitte mit Dauerkatheter, endlich mit Magensonde und Verbindungsschlauch vom Katheter zu Sonde, und natürlich kleinen aber fiesen Ergänzungen, bevor ich mich ins Catsuit stürzen darf gibt es eine Brustbehandlung mit Finalgon Forte…..

Und nachdem ich in Latex fixiert bin einen Gummischwanz anal mit normalem Finalgon bestrichen und viel Gleitgel eingeführt. Den Schrittreissverschluss dann zusätzlich mit einem Vorhängeschloss gesichert damit wirklich nichts passieren kann, so kann man dann auch ohne weiteresm im aufgeblasnen Gummisack nächtigen, denn man muss ja nirgendwo hin……. Das ist ja mal ein schönes Blog-Juwel. Danke für diesen intensiven Bericht aus vergangenen Tagen!

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Verflucht auch, so rieche ich ja nie heraus ob da draussen vor meinem Gummigefängnis etwas anders ist. Oder ist es ein untrügliches Zeichen vom einem Atemreduktionsspielchen die ich nicht nur kenne, und mehrfach erlebt habe, sondern auch so sehr liebe? Meine Atmung geht merklich schneller, ich komme von einem regelmässigen Atmen zu einem hecheln, ganz klar da ist was davor, meine Atemluft wird immer geringer, ich fange an zu zappeln.

Urängste kommen in mir hoch, diese grenzwertigen Gefühle, einerseits mehr zu wollen, andererseits raus zu wollen. Raus wollen welch doofer Gedanke, wie denn? Bin zigfach gefesselt, meine Hände stecken in Fesselhandschuhe, meine Arme sind flach auf meinen Busen gepresst, ich fühle meine gefesselten Hände an meiner Intimregion. Verflucht genau da muss ich die jetzt ned haben, ich will raus, oder doch nicht?

Das ist immer die grosse Frage. Aber dann wird mir die Atemreduktionsmaske vom Kopf buchstäblich gerissen, die frische klare Atemluft ist die letzte Bestätigung das ich wieder einmal Atemreduktion vom feinsten geniessen durfte. Die Frage wird dann irgendwann während meines dahin-dämmer-zustands zur Seite geschoben, die Fussschellen drücken…….

Nein ich entscheide sie nicht zu wollen, gedämpfter Stimme rufe ich nach dem Rubberist, er befreit mich von den Schellen……. Hmm, wenn er grad dabei ist, meine Füsse schmerzen auch, die so in ungewohnter Haltung in die Balletstiefel gezwungen sind. Ich bitte um eine Erhöhung des Drucks im Fesselsack, der Druck wird erhöht und ich schwebe dahin, bin mir selber bewusster denn je. Alles wird eng an meinen gummierten Körper gepresst, das einzige das noch prima geht ist das Atmen….. Irgendwann entscheide ich doch anders, ich will raus aus dem Sack, werde die Nacht nicht darin verbringen.

Ich würde es nicht hoffen und wollen, aber schlussendlich nicht anders verbleiben können, und definitiv wissen das es eine verdammt lange Nacht werden würde. Ich werde dann doch befreit, irgendwie schade, aber irgendwie doch wieder nicht, verdammt ich bin so gierig am liebsten immer alles……..

Werde dann zugedeckt und versuche in diesem Zustand zu schlafen, also optisch hat sich nichts geändert, bis auf den Umstand alleine im Zimmer zu sein, keinen Fernseher zu hören und niemanden mehr um Hilfe rufen zu können hat sich nichts an meinem Zustand geändert.

Und hätte einer zwangsweisen Position auf allen vieren, einem geöffneten Schrittreissverschluss und einem harten Fick von hinten durchaus was abgewinnen können.

Keine Latexmaus die auch in Latex ob nun gefesselt oder nicht liegt neben mir und belegt mich mit ihrer Anwesenheit oder umschlingt mich mit Ihren Armen und Beinen, und erkundet mit ihren gummierten Fingern meinen Körper um mich mit kneten der einen und anderen Körperpartie entgültig in den Wahnsinn zu treiben. Ich werde meiner Situation bewusst, und verfluche mich nichts gesagt zu haben, aber dann ist da wieder der innere Schweinehund der mich vorantreibt und ich mir einrede und es immer wieder wiederhole das ich eine Gummipuppe bin, ich meinen Zustand freiwillig gewollt und erbeten habe, das diese Unbequemlichkeiten dazu gehören, das ich es Teil eines Traings sehe um irgendwann diese Unannehmlichkeiten als normalen Zustand ansehen zu können.

Irgendwann wache ich wieder auf, meine Füsse und Zehen schmerzen wie die Hölle, meine Blase ist auch noch voll, verflucht….. So nun denn aus den Stiefeln komm ich ned raus, schon mehrfach versucht die Schnürung zu lösen aber ohne Finger, keine Chance.

Ich krabble vom Bett, einem Tier gleich, bewege mich blind auf allen vieren durch die mir bekannte Wohnung auf dem Weg zum Bad und der Toilette…. Langsam bewege ich mich durch den Raum, mal hier mal da anstossend, zum Glück ist mein Kopf gepolstert….. Taste mich voran, bis ich die Schüssel spüre, quäle mich auf die Stiefelspitzen und die schmerzenden Zehen, lasse mich auf den Toiletten Rand fallen und wäre fast von der Schüssel gekippt, da ich die Brille nicht ganz getroffen habe.

Irgendwie schaffe ich es den RV so weit zu öffnen das es ein leichtes sein müsste, verdammt der Slip, zum Glück nur ein String, wohlweislich gewählt damit ich mir beim schliessen des Reissverschlusses nix einklemmen kann, jetzt eine zu verfluchende Entscheidung.

Danach das selbe Prozedere, das auspacken war einfacher als das einpacken stelle ich fest, aber auch das schaffe ich. Finde wieder den Weg Richtung Schlafplatz, die Decken sind total verwurschtelt, habe keine Ahnung wie die angeordnet sind, na ja bin ja blind und kann nix tasten oder gar greifen, Zehen hab ich auch keine, verfluchte Situation. Schlafe dann aber wieder ein, wie ich mich zusammen rolle fällt mir der Artikel auf Ebay ein mit dem Hundekörbchen das der Rubberist als optimal empfunden hatte, für mich zum nächtigen…….

Morgens werde ich dann geweckt, meine Füsse schmerzen wie die Hölle sie fühlen sich aber so weit weg an als wären sie kein wirklicher Teil meines Körpers, aber auch wenn sie schmerzen ich geniesse den Schmerz und das Bewusstsein es ausgehalten zu haben. Ich will aus allem heraus nur nicht aus der Maske….. Gäbe es eine Möglichkeit mich dennoch zu füttern würde ich diesen Zustand für mindestens 48 Stunden ertragen wollen…..

Ein seltsam beruhigender Gedanke. Nachmittags dann duschen, latex waschen, und dann schlafe ich ein, total erschöpft von der vorigen Nacht. Dann kommen andere Gedanken dazu, bitte das Ganze nocheinmal, aber diesesmal dann bitte mit Dauerkatheter, endlich mit Magensonde und Verbindungsschlauch vom Katheter zu Sonde, und natürlich kleinen aber fiesen Ergänzungen, bevor ich mich ins Catsuit stürzen darf gibt es eine Brustbehandlung mit Finalgon Forte…..

Und nachdem ich in Latex fixiert bin einen Gummischwanz anal mit normalem Finalgon bestrichen und viel Gleitgel eingeführt. Den Schrittreissverschluss dann zusätzlich mit einem Vorhängeschloss gesichert damit wirklich nichts passieren kann, so kann man dann auch ohne weiteresm im aufgeblasnen Gummisack nächtigen, denn man muss ja nirgendwo hin…….

Das ist ja mal ein schönes Blog-Juwel. Danke für diesen intensiven Bericht aus vergangenen Tagen! Du kommentierst mit Deinem WordPress. Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Benachrichtigung bei weiteren Kommentaren per E-Mail senden. Der Herr ist natürlich dominant veranlagt und versteht die Bedürfnisse einer Sklavin in Leibeigenschaft zu leben. Dieser Sklavenvertrag wird beiderseits im Vollbesitz der geistigen Kräfte, in gegenseitiger Liebe und Anerkennung sowie ohne jeglichen Zwang geschlossen.

Mit meiner Unterschrift erkläre ich, diesen Vertrag verstanden zu haben. Ich bin einverstanden und akzeptiere alle Regeln in diesem Vertrag. Die Anhänge des markt. Hierzu kann auch der Fetisch Fragebogen helfen. Als erotische Kleidung sind vorgeschrieben:. Dieser Sklavenvertrag kann natürlich auch zwischen erfolgreicher Versklavung eines Mannes, also zwischen Herrin und Sklave, sowie Herrin und Sklavin oder Herr und Sklave abgeschlossen werden. In diesem Fall ist der Vertragstext in der Wortwahl einfach anzupassen.

Es war also nichts, was ich ausschloss für mich. Ich fing an mich zu fragen, warum ich so Probleme an dem Abend gehabt habe. Beim Nachdenken merkte ich, dass mir die Vorstellung so etwas mit JD zu tun ganz leicht fiel. Ich vertraue ihm zu Prozent. Ich könnte mich ganz in seine Hände begeben. Das lag daran, dass er immer behutsam mit mir umgegangen ist, sich immer erst an meine Grenzen herangetastet hatte.

Dass er immer dafür sorgte, dass meinen Sachen Klamotten nichts passierte eine Kleinigkeit, aber zeugt von Aufmerksamkeit. Dass er mittlerweile fast schon vor mir merkt wenn es einen Störfaktor gibt und versucht diesen abzustellen.

In Pornokinos ist das oft der Ton von irgendwelchen Filmen. Ich musste nie etwas sagen. Natürlich gab es auch schon mal mit ihm Situationen, in denen etwas nicht gelaufen ist, aber das haben wir dann besprochen. Es ist also eine Vertrauensgeschichte. Das sagte ich Mr. Er war ja schon bei einem unserer ersten Treffen so an meine Grenzen gegangen, dass ich abbrechen muss. Noch dazu hatte er mich hinterher nicht aufgefangen und es hat mich gedropt.

Ich habe bei ihm nie das Gefühl, dass ich mich einfach in seine Hände fallen lassen kann ohne noch auf der Hut sein zu müssen, dass auch für mich alles passt.

Auch wenn wir die Situation von unserem ersten Spiel aufgearbeitet hatten, baut sich Vertrauen auch einfach nicht von selbst auf. Manchmal habe ich auch das Gefühl, dass er meine Erfahrung überschätzt. Natürlich gibt es mein Blog mit unzähligen Einträgen, aber ich bin ganz am Anfang. Empfinde mich manchmal als blutiger Anfänger der seinen Weg sucht. Dann kommt noch dazu, dass ich, wenn man mal so eine Schulklasse als Bezugsrahmen nimmt, ich immer mit die dominanteste Person war, egal ob der Vergleich zu Männer oder Frauen gezogen wird.

Der Weg, den ich hin zu devot zurücklege ist also sehr lang. Nichtsdestotrotz glaube ich wirklich eine sexuell devote Ader zu haben. Darüber habe ich mir lange Gedanken gemacht.

Ob ich meine Berechtigung in dem Bereich habe. Ob ich mir nur einbilde devot zu sein. Ob ich Pseudodevot bin. Aber ja ich habe meine Berechtigung dort. Wer legt denn fest ob etwas devot ist oder nicht. Aber wenn man mich führen will, wenn ich mich hingeben soll, dann muss der Mann eine sehr starke Persönlichkeit sein.

Ich bin wie eine Wildkatze, wenn du meine Hingabe bekommst, dann hast du sie dir vorher hart erarbeitet. Aber dann gebe ich mich dir ganz hin. Bondage hat für mich an diesem Abend Schwächen gezeigt, die eigentlich gar nicht zu ihm passen, so wie ich ihn sonst kenne.

Dieses um einen Ruf in der Szene bedacht sein. Nicht darüber stehen können, was die anderen denken. Ich finde ein Mann ist dann wirklich stark wenn er auch Schwäche und Fehler zulassen kann. Ich laufe sonst bunter anzogen rum als die meisten anderen Menschen. Gefühlt passt zu mir auch kein Standard-Halsband und eine klassische Leine. In unserem langen Gespräch machte Mr. Bondage dann einen Witz über die Halsbandgeschichte, der mir zeigte, dass er mich eigentlich versteht.

Ja, jaa jaaa, genau so. Es ist also etwas, das uns verbindet. O Gott wie stolz würde ich devot ein Halsband tragen, das mit den Konventionen einer Szene erst mal bricht. So was liebe ich ja. Keine Ahnung ob wir jemals wieder auf so eine Party gehen. Es gab eine Verkaufsveranstaltung an diesem Abend. An deren Ende brauchten viele Kisten zu einem Auto tragen und der Organisator sagte, dass doch alle Männer mal anpacken sollen.

So was ärgert mich ja immer. Er kann ja einfach sagen, dass jeder, der will mitanpacken kann. Warum sollen denn das nur die Männer? Als ich helfen wollte, schickte er mich erst wieder weg. Pfff, das hat natürlich nur dazu geführt, dass ich erst Recht Kisten getragen habe.

Feste Rollenverteilung kann mich mal. Bondage war zu diesem Abend direkt aus der Arbeit gekommen und dementsprechend angezogen. Ihm wurden dann die Krawatte und das Jackett irgendwann zu unbequem und er zog es aus.

Weil ich in Spiellaune war, zog ich mir beides einfach an und lief mit seinem Jackett und seiner Krawatte rum. Das fand er gut und ihm war wurscht, ob das die anderen komisch finden oder nicht.

Am Ende des Abends, als wir gehen wollten, setzte er dem ganzen noch den Gipfel auf. Ich habe ihn wohl noch nie so sehr geliebt, wie in diesem Moment. Er sagte, na wenn schon müsste ich jetzt aber auch seinen Mantel anziehen und half mir rein. Und er zog einfach meine Jacke an. Wir sahen so witzig aus. Er ging mit meiner Jacke nach Hause. Eigentlich harmonieren wir gut. Ich bin mir also sicher, dass wir trotz aller Anfangsschwierigkeiten auch im Spiel noch zusammenfinden werden.

Mal sehen, was passiert. Warum will ich überhaupt wieder auf so eine Party? Ja, auch ich empfinde die Szene durchaus auch manchmal als intolerant.

Viel lästern und tratschen. Aber ich mochte das Ambiente. Ich habe die Eindrücke aufgesaugt. Und auch Fesseln in dieser Atmosphäre fand ich wundervoll. Auch den respektvollen Abstand mit dem die Menschen den Anderen zugesehen haben, mochte ich.

Für ein Spiel mit Schmerz, wird sich so ein Abend für mich nie eignen, weil ich Sex dazu brauche, es meine Orgasmen intensiver macht. Nur Schmerz allein ist für mich sehr frustrierend.

Es ist mir völlig humpe ob eine Sub ihren Dom im Griff hat oder umgekehrt. So lange die Menschen authentisch sind. So will ich da spielen und dann suche ich mir auch in der Szene, wie auch im normalen Leben Menschen, mit denen ich gut auskomme. Nachdem ich meine Augenbinde abgenommen hatte, war klar, dass das Spiel zumindest vorerst vorbei war. Die vielen Erfahrungen hatten mich ausgelaugt.

Ich war auch schmerzempfindlicher als sonst bei ihm. Wobei JD auch mit der flachen Hand ganze Arbeit geleistet hatte. An meinen Innnenschenkeln waren deutliche Spuren zu sehen und ich konnte schon absehen, dass ich noch ein paar Tage ein kleines Andenken unserer Session behalten würde. Ich neige eh dazu, ziemlich leicht blaue Flecken zu bekommen.

Auch über die Squirtingerfahrung musste ich immer noch sehr schmunzeln und wir refelektierten das noch ein wenig. Wir lagen einfach auf dem Bett und entspannten. Ich brauchte Nähe, Zuwendung und fragte ihn, ob es denn okay sein mich an ihn hinzukuscheln. Und ich holte mir zumindest etwas körperliche Nähe. Irgendwann streichelte er mich am Kopf. Kopfkraulen ist der Himmel für mich. Wir redeten über alles mögliche.. Unsere Verhätnisse zu unseren Familien. Über seine früheren Erfahrungen, über Geben und Nehmen, vor Allem auch darüber, dass er überhaupt nicht nehmen kann, sehr ungern das Heft des Handeln aus der Hand gibt.

Auch das ist ja eine Sache die uns eint. Im Spiel ist das kein Problem für mich, da ist es meine Rolle zu Nehmen. Er erzählte wirklich viel von sich. Einfach Zeit miteinander zu verbringen.

Für mehr Spiel wäre ich an diesem Tag auch nicht mehr in der Lage gewesen. Nachdem ich mir eine Weile den Kopf kraulen lassen habe, wollte ich ihm etwas zurück geben, zumal er ja noch nicht gekommen war. Ich drehte mich also um und fing an seinen Körper zu küssen. Schultern, Brust, Bauch und arbeitete mich weiter nach unten vor. Und fing an mich um sein bestes Stück zu kümmern, das schnell auf meine Annäherungsversuche reagiert und steif wurde.

Er wies mich an mich auf den Rücken zu legen und wir machten ganz klassisch Sex. Sonst hätte ich ein schlechtes Gewissen gehabt.

Dann kuschelten wir noch ein wenig. Ich war sehr froh, dass er so einfühlsam war und gemerkt hat, dass ich ein wenig mehr Anlehnungsbedüftig war als sonst. Am Ende lud er mich noch ein, auf einer Geschäftsreise eine Nacht mit ihm zu verbringen. Wow, ich war voll übherrascht und freute mich. Ich checkte den Termin in meinen Kalender und sah, dass ich Zeit haben würde. Eine ganze Nacht, wie cool. Ich kündigte ihm auch gleich lachend an, dass er es schwer haben wird, neben mir einzuschlafen, wenn ich ihm die Ohren voll schnarche.

Wir duschten noch und ich fuhr wieder nach Hause. Ich war froh, dass ich ziemlich bald nach meinem Ausflug meine Tage bekommen sollte. Es war doch viel gewesen und ich war ziemlich müde. Aber ich freute mich, dass ich JD schon sehr bald wiedersehen werde.

Nachdem seine Sub wieder fit war, wollte Maxi die Rollen tauschen. Er wollte sich auch noch in das Gestell fesseln lassen, in das wir beiden Mädels vorher schon gebunden waren. Sein Sub und ich sind ja lieber devot, deswegen waren wir nicht so megabegeistert. Aber er befahl uns einfach ihn festzumachen. Wir ergaben uns den Befehlen. Ich kümmerte mich um seine Beine, machte die Manschetten um seine Knöchel und schloss den Klettverschluss.

Seine Sub kümmerte sich um die Arme. Ich glaube, dass er sich auch noch die Augenbinde aufgesetzt hatte. Dann stand Maxi, eigentlich ja in der Domrolle, komplett ausgeliefert vor uns. Und gab die entscheidende Anweisung.. Er hätte es gern ganz zärtlich, liebevoll. Hui, dass war ja mal was ganz anderes. Sonst will er es immer sehr hart, Schmerzen.

Umso cooler, ich freute mich, weil Zärtlichkeit und Nähe geben kann ich eigentlich gut. Seine Sub war nicht ganz so begeistert und sagte auch, dass sie das nicht so gut kann.. Ich stand hinter Maxi, sie kniete sich gleich vor ihn und nahm sich seinen Schwanz vor. Ich schmiegte mich mit meinem nackten Körper an ihn, fing an seine Schultern zu streicheln. Lies ihn meine Brüste an seinem Rücken spüren. Er drückt seinen Körper an mich und lehnte seine Kopf nach hinten.

Ich genoss es ihm nah zu sein, küsste seine Schultern, den Rücken. Seine Sub konnte aber nicht anders, als ihn ein wenig zu necken und fasste ihn hart an. Maxi ermahnte sie immer wieder sanft und zärtlich zu sein. Ich streichelte seinen Rücken, seinen Hintern. Für mich eigentlich der schönste Moment des ganzen Abends. Ein sehr intensives Erlebnis. Ich konnte fühlen, wie er die Berührungen genoss. Nach einer Weile sagte er, dass ich das Blasen übernehmen soll. Also tauschten seine Sub und ich die Plätze.

Ich kniete mich vor ihn hin. Sie kümmerte sich um den Rest. Aber auch hier merkte man immer wieder, dass ihr die zärtlichen Liebkosungen nicht so sehr liegen. Währenddessen kniete ich da und nahm seinen Schwanz in den Mund. Ich blies mit ganz viel Leidenschaft.

Jedenfalls gab es mir zu denken, weil er dass zu ihr nicht gesagt hatte, was aber auch an ihrer Rolle liegen kann.. Er gab sich völlig hin, stöhnte.. Dann machten wir ihn wieder los. Ein schöner Abschluss für den Abend. Seine Sub, die vier Autostunden weg wohnt, hatte geplant in dem Zimmer zu übernachten. Auf einer aufblasbaren Matte, die wohl gerade so an den Boden gepasst hätte. Nachdem Maxi ihr deutlich gemacht hatte, dass er die Nacht nicht mit ihr verbringen würde, war sie ein wenig geknickt.

Nicht das ein falscher Eindruck entsteht: Maxi hätte ihr ein Zimmer besorgt, sie sagte ihm aber voher, dass sie keines brauchen würde, weil sie im Spielzimmer übernachten wollte. Da das Zimmer zum Übernachten nicht toll war, bot ich ihr das Gästezimmer bei mir an. Vor Allem der Vermieter machte schon einen sehr eigenwilligen Eindruck.

Er kam noch mit halboffener Hose aus seinem anderen Zimmer um die Miete für die Zimmer entgegen zu nehmen. Das bestärkte sie wohl auch darin, nicht die Nacht alleine im Spielzimmer zu verbringen. Nach ein wenig hin und her willigte sie ein und ich nahm sie mit nach Hause. Wir unterhielten uns noch eine halbe Stunde, bevor wir dann beide ins Bett fielen.

Da hatte ich also die Sub von meiner Affäre mit nach Hause genommen. Manche Tage nehmen doch plötzlich eine ganz andere Wendung, als gedacht. Am Ende hatte ich eine Frau mit nach Hause genommen, die von meiner Existenz ein paar Stunden vorher überhaupt noch nichts gewusst hat. Wir werden wohl mal wieder in der Konstellation spielen. Mal sehen, ob ich mich dann mehr traue.. Nachdem ich deutlich gemacht hatte, dass ich nicht kommen würde, nahm Maxi wieder meinen Platz auf dem Thron ein.

Er befahl seiner Sub ihn zu blasen.. Tat sie, ich sah mir das Schauspiel an. Sie hatte immer noch den sexy Overall und die hohen Schuhe an. Nach ein paar Minuten wollte er von ihr geritten werden. Doch sie bekam relativ schnell Probleme mit den Beinen wegen der hohen Schuhe. Ihre Beine zitterten wie wild. Irgendwann fragte sie, ob sie denn die Schuhe ausziehen dürfte. Ich ahnte schon, was er antworten würden.. Die Arme dachte ich. Ich konnte nicht einschätzen wie gut die beiden sich kennen und wie oft sie wohl schon gespielt hatten.

Sie wechselten die Stellung und er nahm sie von hinten, während sie sich auf den Stuhl vorbeugte. Ich sah den beiden einfach zu, aber ohne es an mich heranzulassen.