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Deshalb zog sie sich ein schickes Kleid an. Insgeheim hoffte sie sogar mit ihm ins Bett zu gehen. Im Wohnzimmer unterhielten sie sich erst einmal ganz locker.

Plötzlich spürte Xantia wie sie unheimlich müde wurde. Sofort wurde Holger aktiv. Xantias Wohnhaus verfügte über einen Tiefgarage. Er fuhr das Auto dort hinein. Er spülte die Tassen und wischte alles ab, was er angefasst hatte.

Dann holte er den Fahrstuhl rauf. Er brachte den Koffer ins Auto und holte dann Xantia. Er tat so als wäre es ihr schlecht geworden und zog sie so zum Fahrstuhl. Zum Glück begegnete ihnen niemand, so dass er sie unbemerkt ins Auto setzen konnte.

Dann fuhr er los. Es dauerte 2 Stunden bis er auf seinem Hof war. Xantia schlief immer noch tief und fest. Er trug sie sein Sklavinnenzimmer und legte sie aufs Bett.

Somit war der erste Teil seines Planes gelungen. EinführungHolger wartete nun darauf das Xantia wach wurde. Das geschah auch ein halbe Stunde später. Xantia wurde wach und hatte einen unheimlichen Brummschädel. Erstaunt sah sie sich um. Die ganzen Peitschen Ketten hatten sie erschrocken.

Ich habedich betäubt und hergebracht. Ihr seid doch geschieden? Sie hatte Angst vor mir bekommen. Nun habe ich mich entschieden mir statt einer Ehefrau eine Sklavin zu nehmen. Offenbar war Holger zum Sadisten geworden. Er wollte jetzt eine Frau besitzen. Ich habe dich doch nicht verlassen. Gerade weil ich dich mag, habe ich dich ausgewählt. Ich wollte ja nicht irgendeine Sklavin.

Dann eben auf die harte Tour. Dort wurde früher die Milch gekühlt. Er lies sie dort stehen und schloss die Tür. Xantia hämmerte gegen die Tür. Ich will hier raus. Du wirst die nächste Zeit hierbleiben. Du kannst es entweder einfach oder schwer haben. Ich werde in jedem Fall gewinnen. Wenn du bereit bist zu gehorchen lasse ich dich wieder raus. Ich komme in einer Stunde wieder und frage nach.

Jetzt spürte sie wie es um sie herum immer kälter wurde. Dazu kam noch diese unheimliche Stille und die Dunkelheit. Sie setzt sich hin und begann nachzudenken. Im Moment hatte Holger sie in der Hand. Niemand würde sie bei ihm vermuten. Alleine bis sie überhaupt jemand suchen würde konnte Tage dauern. Es hatte also wenig Zweck sich ihn zu widersetzen. Sie klopfte an die Tür. Holger hörte das zwar lies sie aber schmoren. Langsam geriet Xantia in Panik.

Sie begann in der Kammer hin und her zu laufen um sich zu wärmen. Sie begann zu weinen. Dann endlich nach einer Stunde hörte sie Holgers Stimme. Holger öffnete die Tür und zog sie raus. Er führte sie zurück ins Sklavinnenzimmer. Sofort zog Xantia ihr Kleid aus. Dann folgten ihre Schuhe und Strümpfe. Etwas widerwillig lies sie nun ihren BH fallen um als letztes dann ihren Slip auszuziehen. Völlig nackt stand sie nun vor ihm. Sie hatte ja gehofft mit ihm ins Bett zu gehen, aber so hatte sie sich das nicht vorgestellt.

Holger sah sie sich nun genau an. Ihr Bauch war etwas zu dick. Holger trat nun an sie heran und griff ihr an die Brüste. Xantia wich etwas zurück.

Sie wollte nicht von ihm angefasst werden, traute sich aber nicht sich zu wehren. Ihre Brüste fühlten sich gut an, wenn auch etwas schlaff. Nun nahmer ihr auch noch ihre Armbanduhr ab. Lass mich doch gehen. Sofort schlug Holger noch mal zu. Sie beieilte sich, sich zu setzen und ihre Beine zu spreizen. Dabei wurde sie schamrot. Zufrieden sah sich Holger nun Xantias Fotze an. Offenbar hatte er Xantia richtig eingeschätzt. Es war leicht Xantia Gehorsam beizubringen. Xantia legte sich mit dem Bauch auf die Bettkante und präsentierte ihm ihren Hintern.

Jeder der folgenden Rohrstockhiebe tat furchtbar weh. Nach dem 5 Schlag fing sie an zu weinen. Doch diesmal verpasste Holger ihr 10 Schläge bevor er den Rohrstock beiseite legte. Er war stark erregt. Dabei wäre sie am liebsten vor Scham im Boden versunken. Holger konnte nun genau in ihre Fotze se-hen. Als nächstes wirst du dich vor mich knien und meinen Schwanz lecken.

Sie holte seinen Schwanz raus und kniete dann vor ihm nieder. Vorsichtig nahm sie seinen Schwanz in den Mund und begann ihn zu lecken.

Sie hatte noch nie einen Mann in einer solch demütigen Stellung geblasen. Bei ihrem verstorbenem Mann hatte sie auch ab und zu Blow Jobs verrichtet, aber nicht in einer solchen Stellung. Er begann Xantia in den Mund zu ficken.

Dabei schob er seinen Schwanz bist tief vor ihren Gaumen. Bald war er so stark erregt das er spritzte. Xantia wollte sich zurückziehen, doch Holger hielt ihren Kopf fest und zwang sie seinen Samen zu schlucken. Ich gehe jetzt schlafen. Da hinter der Tür ist ein Badezimmer. Das darfst du benutzen. Er war sehr zufrieden mit dem Verlauf des ersten Tages. Xantia ging sofort ins Bad und trank etwas Wasser. Dann duschte sie ausgiebig.

Bevor sie dann ins Bett ging schaute sie sich noch im Zimmer um. Die vielen Fesseln, Dildos und Schlaggeräte machten ihr Angst. Sie ahnte das Holger sie für sie gekauft hatte. Und die Tür war natürlich abgeschlossen. Sie legte sich aufs Bett und dachte über ihre Situation nach.

Es passte ihr natürlich gar nicht als Sklavin dienen zu sollen. Andererseits würde sie auch nicht arbeiten müssen. Und umihre Schulden brauchte sie sich hier auch keine Sorgen zu machen. Irgendwann würde sie vermisst werden. Allerdings würde man sie kaum hier suchen. Gewundert hatte sie auch das Holger sie nicht vergewaltigt hatte. Aber das würde bestimmt noch kommen. Es dauerte ewig bis sie endlich einschlief.

Am nächsten Morgen stand Holger schon um 7 Uhr auf. Durch die Videocamera konnte er sehen das Xantia noch schlief. Die nächsten Tage würde er sie nur wenig schlafen lassen und ihr auch nicht sagen wie spät es war. Er betrat das Sklavinnenzimmer in schüttelte Xantia wach. Es wird Zeit für dein Fitnesstraining. Xantia brauchte einen Moment um sich orientieren.

Als sie jedoch Holger und den Raum sah, viel ihr alles wieder ein. Xantia glaubte nicht das sie 10 Liegestützen schaffen würde ging aber trotzdem in Stellung. Mühsam schaffte sie 6 Liegstützen. Dann blieb sie erschöpft liegen. Es war ein geiler Anblick einer nackten Frau bei Liegstützen zuzusehen.

Diesmal nahm sich Holger eine kurze dicke Peitsche und schlug Xantia damitauf den Arsch. Mühsam raffte sie sich zu zwei weiteren Liegestützen auf.

Doch dann machten ihre Arme nicht mehr mit. Die Schläge mit der Peitsche schmerzten noch mehr als die mit dem Rohrstock. Es liegst also in deinem Interesse fit zu werden. Kommen wir nun zu den Situps. Davon müsstest du eigentlich 20 schaffen. Dann fang mal an. Xantia schaffte 12 Situps, bevor sie das erste mal liegen blieb.

Sofort nahm Holger die Peitsche und schlug ihr auf die linke Brust. Wie lange willst du mich den hier festhalten? Das hängt davon ab wie du dich führst. Offenbar willst du mich schlagen und bestimmt noch vergewaltigen, oder? Ich werde dich zur Sklavin erziehen und dich später dann sogar mal raus lassen. Solange werde ich dich ficken und auch quälen. Aber umso besser du dich führst um so mehr Vergünstigungen bekommst du.

Ich hole jetzt dein Frühstück. Vor allem der Butterfly Teil war ihm dabei wichtig. Er verlud die Maschine im Kombi und fuhr heim. Danach kaufte er auch noch ein Trimmrad. Xantia war nach dem Frühstück immer noch Hundemüde. Mit der Zeit bekam sie wieder Hunger. Nach drei Stunden war Holger wieder da.

Er brachte das Gerät ins Sklavinnenzimmer und baute es auf. Xantia sah im staunend zu. Nachdem die Maschine stand holte er auch noch das Trimmrad.

Und zwar pro Tag mindestens 2 Stunden. Holger holte ihr einen Apfel und eine Banane. Nachdem Xantia diese gegessen hatte, sagte Holger: Komm her und küss mich. Das war besser als ihn zu provozieren. Holger griff ihr nun an die Titten und begann sie zu drücken und zu ziehen. Jetzt glitten Hol-gers Hände tiefer und berührten das erste mal ihre Fotze. Natürlich war ihre Fotze trocken. Doch das hinderte Holger nicht dran ihr einen Finger in die Fotze zu schieben.

Zudem war es ihr sehr unangenehm. Holger spürte das es Xantia unangenehm war und nutzte dies weidlich aus. Er zog und drückte an ihrer Fotze herum. Xantia stöhnte gequält auf. Holger tat ihr weh. Gezielt kniff er ihr jetzt in die Schamlippen. Holger warnun genug aufgegeilt. Er zog sich aus und sagte: Es ist Zeit das du beritten wirst.

Sie legte sich aufs Bett und spreizte einladend ihre Beine. Obwohl Holger nichts dagegen hatte wenn er Xantia weh tat, holte er nun doch etwas Vaseline.

Es würde auch für ihn angenehmer sein, wenn sie nicht so trocken war. Xantia nahm die Vaseline und schmierte ihre Schamlippen damit ein. Natürlich war die Vorstellung jetzt vergewaltigt zu werden nicht angenehm, aber sie konnte es halt nicht verhindern.

Holger zog sich nun aus und legte sich auf Xantia drauf. Obwohl ihre Muschi eingefettet war tat ihr sein brutales Eindringen weh. Das Gefühl eine Frau gegen ihren Willen zu ficken war super. Während er Xantia fickte kniff er ihr in die Brüste. Das steigerte Holgers Erregung und so kam es ihm bald.

Nachdem er seinen Saft in sie gespritzt hatte sagte er: Hätte sie mich mehr machen lassen. Xantia setzte sich auf das Gerät und Holger zeigte ihr wie es funktionierte.

Es war sehr geil einer nackten Frau bei den Butterfly Übungen zuzusehen. Ihre Büste wurden dadurch immer schön hervorgehoben. Nach etwa 25 Wiederholungen sagte Xantia: Er nahm die Peitsche und sagte: Mühsam schaffte sie noch 12 Wiederholungen. Sie würde halt 8 Schläge ertragen müssen. Es tat sehr weh. Vor allem war es gemein sie dafür zu bestrafen das sie nicht mehr konnte. Xantia schrie jedesmal laut auf.

Du wirst jetzt 20 mal die Beinspreitze benutzen: Mit den üblichen Folgen, falls du es nicht schaffst. Xantia setzte sich und presste ihre Schenkel auseinander. Es ging recht schwer und bot Holger einen tiefen Einblick in ihre Fotze. Auch diesmal schaffte sie nur 13 Wiederholungen. Wenndu nicht so verweichlicht wärest, würde es dir besser gehen. Los jetzt leg dich aufs Bett. Holger band sie diesmal mit gespreizten Armen und Beinen an die Bettpfosten.

Holger nahm nun die Peitsche und schlug Xantia das erste mal zwischen die Schamlippen. Die Peitschenschnur traf nicht nur ihre Schamlippen sondern auch ihren Kitzler. Das tat unheimlich weh. Sofort schlug Holger noch einmal zu. Doch Holger schlug sie nun volle 7 mal. Es machte ihn total geil Xantias Fotze zu schlagen. Nach dem dritten Schlag begann Xantia zu weinen.

Ihre wurde kurz schwarz vor den Augen. Dann endlich hatte sie es überstanden. Ihre Schamlippen waren knallrot und geschwollen. Sein brutales Eindringen tat sehr weh. Das lies Holger bald spritzen. Nachdem er seinen Samen in sie geschossen hatte lies er erste einmal von ihr ab. Er fuhr nun in die Stadt und kaufte Tampons. Obwohl sie total müde war konnte sie nicht schlafen. Ihre Muschi tat zu weh und die unbequeme Haltung tat ein übriges. Sie war total wütend auf Holger. Holger hatte über das Problem mit Xantias Tagen nachgedacht.

Als er nach Hause kam starrte Xantia ihn böse an. Offenbar war sie ziemlich sauer. Holger band sie los und sagte: Da mir deine Fotze ab morgen nicht mehr zur Verfügung steht, werde ich sie heute noch ausgiebig benutzen. Als erstes will ich dir beim onanieren Zusehen. Fang an dich zu streicheln. Danach dann deine Fotze. Die weiteren Sachen gebe ich dir dann.

Das war ein ganz angenehmes Gefühl. Sie hatte schon oft onaniert. Nur hier vor seinen Augen war es natürlich nicht so schön. Trotzdem bot sie ihm eine tolle Show.

Nachdem sei eine Zeitlang ihre Brüste massiert und gestreichelt hatte, glitten ihre Hände zu ihrer Fotze. Sie weitete mit den Fingern ihre Schamlippen und bot ihm so tiefe Einblicke. Erregt sah Holger ihr zu. Xantia rieb sich nun den Kitzler. Dabei spürte sie das ihr tun nicht ganz ohne Wirkung blieb. Ihre Fotze wurde etwas feucht. Sie war sexuell so ausgehungert das sie selbst jetzt erregt wurde.

Er hatte nicht damit gerechnet das Xantia erregt werden würde. Das war eine ganz neue Perspektive. Er nahm nun einen Vibrator und gab ihn Xantia. Etwas zögernd nahm Xantia den Vibrator in die Hand. Sie hatte noch nie etwas künstliches in ihrer Muschi gehabt. Vorsichtig schob sie ihn sich in die Fotze. Sie wollte ihm gefallen um endlich wieder schlafen zu können.

Zumal der Vibrator ähnlich wie ein Schwanz wirkte. Erst jetzt bemerkte Xantia das am Ende des Dildos ein Regler war und sie schaltete ihn ein. Sofort fing der Vibrator an zu vibrieren. Holger sah das Xantia Erregung stieg. Ihre Nippel wurden steif und ihre Fotze glitzerte feucht.

Xantia störte es nicht mehr das Holger zusah. Es war das erste mal seit 2 Jahren das sie so geil wurde. Sie verdrängte ihre Situation und kam bald zu einem Orgasmus. Als Holger sah das es ihr kam nahm er ihr den Vibrator weg und legte sich auf sie.

Ohne zu zögern drang er in ihre feuchte Grotte ein. Sie kam sogar zu einem zweiten Orgasmus bevor Holger ihr seinen Saft in die Fotze spritzte. Etwas überrascht stieg Holger von ihr runter.

Sie mussten die neue Erfahrung erst verarbeiten. Xantia verstand nicht das sie durch Holger zum Orgasmus gefickt wurde. Er war so gemein und brutal zu ihr gewesen. Auch Holger war irritiert. Wieso wurde Xantia so geil Er musste eingestehen das ihm der Fick mit der willigen Xantia sehr gefallen hat.

Trotzdem sollte sie ihm weiterhin als Sklavin dienen. Offenbar brauchtest du dringend einen Mann. Danach werde ich noch etwas mit deiner Fotze spielen. Dabei erzählte Holger ihr was er am Abend noch vor hatte: Leg dich aufs Bett und spreiz deine Beine. Zuerst nahm er den Vibrator von vorhin und schob ihn in ihre Fotze.

Xantia stöhnte leise auf. Das tat kaum weh im Gegenteil es erregte sie sogar. Nun nahm Holger einen Banane und schälte sie. Dann schob er sie in ihre Fotze. Die Banane schob er ihr nur 3 mal rein und raus, bevor er sich eine Zahnbürste nahm.

Zuerst rieb er ihr mit den Borsten über die Schamlippen. Gezielt strich er Xantia nun über den Kitzler. Holger begann sie nun mithilfe der Bürste zu ficken. Dabei drückte er die Borsten fest gegen die Schamlippen und ihren Kitzler. Er nahm nun einen 5 cm dicken Dildo und begann ihn tief in Xantias Fotze zuschieben.

Der dicke Dildo füllte ihre Fotze total aus. Bei jedem raus ziehen konnte er tief in ihre Fotze sehen. So spielte er eine Zeitlang mit den verschiedenen Dingen. Dabei tat er Xantia immer wieder weh, steigerte aber auch ihre Erregung. Auch seine Erregung stieg weiter. Ängstlich schaute Xantia ihn an. Genau dieser Blick war es was Holger erregte.

Langsam strich er mit der Gerte über ihre Fotze. Doch das änderte sich schnell als Holger das erste mal zuschlug. Die Gerte hatte ihren errigierten Kitzler getroffen und tat dort besonders weh. Holger strich ihr nun solange wieder mit der Gerte über die Fotze bis Xantia sich etwas beruhigt hatte. Dann schlug er das nächste mal zu. Dieses Spielchen wiederholte Holger nun 10 mal. Holger bemerkte das Xantias Erregung nicht nach lies.

Er überlegte kurz ob er sie jetzt ficken sollte, entschied sich aber dagegen. Dafür hatte er sie nicht geholt. Er schlug sie nun das erste mal mit voller Härte. Das tat sehr viel mehr weh. Zumal Holger sofort erneut zuschlug. Der Schmerz trieb ihr Tränen in die Augen. Holger nahm nun die Peitsche und schlug damit zwischen ihre Schamlippen. Ihre Muschi tat unheimlich weh. Holger hatte sich nun genug ausgetobt.

Doch dannspürte sie wie ihre Erregung wieder zurückkehrte. Bevor es ihr jedoch erneut kam, spritzte Holger ihr seinen Saft in die Fotze. Du darfst jetzt schlafen. Er holte aus seinem Schlafzimmer pornografische Magazine und Romane. Damit du mal siehst wie du dich zu verhalten hast. Dort waren diverse gefesselte und gequälte Frauen zu sehen.

Die meisten sahen so aus als würden sie freiwillig mitmachen. Das brachte sie zu ihrer eigenen Situation zurück. Als sie aus dem Bad kam, lag Timo auf dem Bett und schaute sein Frauchen an, die drehte sich um die eigene Achse und fragte ihn, ob sie ihm gefällt.

Timo streckte sich und schnurte vor sich hin. Doch ihr Bauch sagte ihr: Dass es passen könnte, so griff sie zum Rock zog ihn langsam hoch und er passte. Durch das Schnüren hatte sie eine schmalere Talje bekommen. Es folgte ihre Lieblingsbluse, die leicht durchsichtig war, sowie das Jackett. Ja das sah gut aus, machte sie sich selber Mut. Sie probierte noch 5 paar Schuhe an, dann stand eine Frau vor dem Spiegel die Isabella nicht mehr ähnlich sah. Denn Isabella kleidete sie sonst eher wie eine graue Maus mit Pullover und Jeans.

Ihre Gefühle machten ihr zuschaffen, traute sie sich zu so ins Büro zugehen? Als sie die Treppe runter ging, spürte sie die Strapse, welche an ihrem Oberschenkel strichen, was für sie neu war, denn sonst trug sie nur Strumpfhosen. Doch sie hatte glück ihr Platz in der Ecke für zwei Personen war noch frei, wohl, weil man von dort nichts sehen konnte. Sie zog sich das Jackett aus setzte sich und schaute sich im Lokal um. Aber so auf den ersten Blick war niemand, da den sie kannte. Sie bestellte Pizza und einen Salat sowie ein Glas Wein.

Während des Wartens stellt sie sich die frage, ob man ihr ansehen kann, was sie trägt und das ihr Slip so nass ist, als wenn sie da rein gemacht hätte, sie überlegte, ob sie ihn sich ausziehen sollte.

Nach einem Schluck Wein war sie sich sicher ich mache es. Sie ging zur Toilette zog sich den Slip aus, steckte ihn in ihre Tasche, trocknete sich ihre Muschi und ging mutig wieder in den Gastraum. Als plötzlich laut gejubelt wurde, weil ein Tor gefallen war. Man viel sich um den Hals und klatschte sich ab, da sah sie plötzlich Robert vor sich stehen. Er hatte sie gleich erkannt. Hallo schöne Frau was machen sie denn hier? Isabella hatte plötzlich keine Stimme und einen trockenen Mund.

Ihr Herz begann zu rasen und sie wurde rot wie ein Schulmädchen. Aber sie schaffte es ihn zusagen: Seine Freunde schauten sie an, als Isabella sah, dass Robert bemerkt hatte, was sie da unter ihrer Bluse trägt. Sie spürt, dass sich ihre Brustwarzen verhärten und dass ihre Feuchtigkeit langsam einen Weg an ihrem Bein suchte. In diesem Moment setzt sie alles auf eine Karte. Sie schaut Robert an und fragt: Da sie allein hier sei.

Isabella ging zu ihrem Tisch, wobei sie die ganze Zeit, überlegte was sie gleich sagen soll. Robert ging langsam hinter ihr und sah sich Isabella von hinten genauer an. Dass sie die Korsage trug, hatte er gleich gesehen. Was doch ein Rock und eine Bluse sowie schöne Wäsche bei einer Frau ausmachen.

Sie hatten sich gerade gesetzt, als auch schon ihr Essen kam, doch sie hat jetzt keinen Hunger mehr, dafür Schmetterlinge im Bauch. Da Isabella ihn nur anschaute, begann Robert das Gespräch. Helen hat mir erzählt, dass Sie enttäuscht waren, dass ich zur Pause war. Isabella war es peinlich, dass er sie so direkt darauf ansprach. Sie hat mir auch erzählt, dass sie ihnen gesagt hat, ich Wüste nicht, was ich für eine Frau suche.

Das stimmt so nicht, es gab sie mal, aber das ist lange her. Ich kenne nicht mal ihren Namen und doch gibt es etwas, was mir an ihnen gefällt. Isabella schaute ihm ins Gesicht, hatte sie richtig gehört? Ich darf doch du sagen? Robert schmunzelte, natürlich können wir uns duzen, meinen Namen dürftest du ja bereits kennen.

Ich kenne beide, antwortete sie ihm lächelnd. Robert und Sahneschnitte, Robert lachte laut los. Den habe ich von Helen bekommen. Sie hofft das Es was werden könnte mit ihr und mir. Aber ich habe ein Prinzip, fange nie etwas mit einer Kollegin an.

Seitdem habe ich den Namen weg. Es ist ein schöner Kosename, meinte Isabella. Sie sah auf die Pizza, dann zu Robert. Wollen wir sie uns teilen? Gern aber dann darf ich dir noch einen Wein ausgeben. Bis Robert sie fragte: Isabella war überrascht über die Frage, doch Robert klärte sie auf, dass er eine gute Menschen-Kenntnis hat, dass gehört bei uns dazu. Du bist nur reingekommen, weil ich dich so nett angelächelt habe. Isabella schmunzelte, bis du dir da ganz sicher? Ja, das bin ich!!

Ich glaube auch zu wissen, was du kaufen wolltest. Da bin ich aber gespannt, meinte Isabella. Vermutlich sind es die japanischen Liebeskugeln, die es dir angetan haben. Isabella riss die Augen auf, wie kommst du darauf, wollte sie von ihm wissen. Robert schaute sie an, seit du den Laden betreten hast, habe ich dir nachgeschaut.

Du hast sehr lange bei den Dildos und den Liebeskugel zugebracht. Da du keinen Dildo angefasst hast, konnten es nur die Kugeln sein. An dir ist ein Detektiv verloren gegangen, meinte Isabella schmunzelt zu ihm. Wollte Robert jetzt wissen. Da Isabella bereits das zweite Glas Wein ausgetrunken hatte, war ihre Zunge gelöst und sie gestand Robert, das sie wirklich wegen der Kugel da gewesen sei, sie aber keinen Mut hatte so was bei ihm zukaufen.

Robert griff nach ihrer Hand und gab ihr einen Kuss auf die Hand. Hast du auch solche Probleme in einem Schuhladen? Aber ich wäre Morgen wieder zu dir in den Laden gekommen um dich zusehen und vielleicht auch zum Beraten. Da kann ich mich ja schon auf Morgen freuen. Wer sagt denn, dass ich jetzt noch komme, wo ich die Beratung doch jetzt schon haben könnte.

Könnte, ist genau richtig gesagt, meinte Robert. Ich bin nicht mehr im Dienst. Dabei lächelte er sie an. Schade dann muss ich wohl wirklich noch mal kommen. Der Kellner kam und teilte den beiden mit das bald geschlossen wird. So zahlten sie und Robert half ihr ins Jackett, dabei flüsterte er ihr ins Ohr das, wenn man so eine schöne Bluse und das darunter trägt, einen Knopf mehr offen läst. Isabella griff nach dem Knopf und öffnete ihn, mit der Bemerkung, dass sie dann aber auch Geleitschutz braucht bis zu ihrer Wohnung.

Die ganze Zeit überlegte sie, was gleich passieren wird, für sie war es keine frage, sie würde alles mitmachen. Vor der Tür gab er ihr einen Abschiedskuss mit der Bemerkung, dass er sich freuen würde, wenn er sie Morgen wiedersehen könnte.

Isabella versprach es ihm. Sie bot ihm noch einen Kaffee, an den er aber dankend ablehnte, mit der Bemerkung, dass es bereits spät ist und er es langsam angehen will.

Genau das war es, was Isabella als Antwort erhofft hatte. Sie versprach Robert morgen Abend ihn im Geschäft zu besuchen. Kaum waren die Augen geschlossen, lief bereits ein Film vor ihrem geistigen Auge ab, wo Robert sie mehrmals vernaschte. Doch erst als sie ihren dritten Höhepunkt hatte fiel sie in einen tiefen Schlaf und träumte was sie Morgen bei Robert im Geschäft erleben würde. Durch ihren Wecker wurde sie jäh aus ihren Träumen gerissen, schnell schlüpfte sie aus dem Bett und ging ins Bad.

Während sie duschte, überlegte sie, was sie anziehen könnte, da sie abends ja zu Robert wollte, entschied sie sich für ihre Spitzenunterwäsche und für die Arbeit einen Rock zum Pullover zutragen.

Für Robert würde sie sich dann eine Bluse zum Rock anziehen. Bei den Gedanken an Robert kam das kribbeln zurück und eine innere Stimme sagte ihr das Sie sich noch mal von Johann befriedigen lassen soll, da sie sonst den Tag nicht übersteht. Johann lag immer noch auf dem Nachttisch, genau in ihrem Blick. Isabella folgte ihrer inneren Stimme und machte einen quick, der ihr einen kurzen heftigen Höhepunkt brachte.

Auf dem Weg ins Büro ging sie an einem Modegeschäft vorbei, in dem halterlose Strümpfe zusehen waren. Früher wäre es ihr nicht aufgefallen doch jetzt ärgerte sie sich das Sie eine Strumpfhose trug. In der Mittagspause ging sie schnell zum Modeladen und kaufte zwei Paar der Strümpfe. Heute Abend durfte nichts schief gehen, es muss alles Perfekt sein. Endlich Feierabend, im WC zog sie sich um.

Doch bereits im Fahrstuhl begannen die Halterlosen zu rutschen, was Isabella ärgerte. Gestern rutschten die Strümpfe doch nicht, also ging sie noch mal in den Modeladen, wo sie sich ein paar billige Strapse kaufte. Sie ging in eine Kabine und zog sie sich unter. Als sie den Laden betrat, sah sie Robert nicht, dafür lächelte sie Helen an und winkte sie zu sich.

Er musste leider weg, irgendwas mit seiner Wohnung, aber ich soll ihnen den Brief geben. Isabella riss ihn auf und las ihn durch. Liebe Isabella Bitte sei mir nicht böse, habe gerade eben erfahren dass mein Nachbar mit seiner Waschmaschine einen Wasserschaden in meiner Wohnung verursacht hat.

Aus diesem Grund kann ich dich leider nicht beraten. Aber ich würde mich freuen, wenn du dich auf meinem Handy melden würdest, sodass ich dich vielleicht zu Hause bei dir oder mir beraten könnte.

Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, dass Helen dich berät, was ich aber schade finden würde. Isabella sah Helen an, ihre Enttäuschung war einem Glücksgefühl gewichen.

Sie würde ihn gleich anrufen, wenn sie zu Hause ist. Danke sagte sie zu Helen und wollte gehen, als Helen sie fragte: Wie hast du das geschafft, die Sahneschnitte so schnell auf deinen Teller serviert zu bekommen??? Isabella musste schmunzeln, noch habe ich gar nichts, aber ich arbeite daran. Von zu Hause versuchte sie dann Robert zu erreichen, aber der nahm nicht ab. Alle fünf Minuten versuchte sie es. Enttäuscht ging sie unter die Dusche.

Als sie das Wasser wieder abstellte, hörte sie ihr Handy klingeln, nackt und nass rannte sie zum Handy und meldete sich. Sie haben zehnmal bei mir angerufen, hörte sie die Stimme von Robert.

Ja, ich sollte mich doch wegen der Beratung bei dir melden. Oh, Hallo Isabella das ist aber schön das Du dich wirklich meldest. Ich hatte mein Handy in der Wohnung liegen gelassen, als ich zum Nachbarn gegangen bin. Nein, es war nicht so schlimm, nur meine Badezimmertapeten haben sich gelöst.

Wenn du willst, kannst du dir aussuchen, wo du die Beratung haben möchtest. Ich habe den Musterkoffer mit.


Als sie ihn in die Augen sehen konnte, sagte er ihr, dass ihr Mann sehr glücklich sein kann eine so schöne Frau zu haben! Die Sachen sehen aus als wenn sie für Sie extra angefertigt wurden sind. Isabella schaute sich noch mal im Spiegel an, sollte sie ihn sagen, dass es keinen Mann gibt?

Doch als sie es ihm sagen wollte, war er weg, dafür schaute sie in die Augen von Helen. Die ihr die Korsage öffnen wollte. So drehte sich Isabella um und Helen begann mit dem Öffnen. Nehmen sie die Teile? Ja, auch die zweite Meinung war positiv?

Dabei musste sie lachen und Helen stimmte mit ein. Ihr Kollege ist der eigentlich verheiratet? Wollte Isabella von Helen wissen. Helen schaute sie an: Nein, das Sahnestückchen ist nicht verheiratet, er hat noch nicht die Richtige gefunden!! Helen nahm die Sachen legte sie zusammen und ging damit zur Kasse. Isabella zog sich an und folgte ihr. Sie schaute sich im Laden noch mal um, ihr Blick blieb an den Kugeln hängen, doch die könnte sie sich ja beim nächsten Mal holen, so würde sie Robert wieder sehen.

Denn der war nicht zusehen. Helen sah den suchenden Blick von Isabella. Eins wusste sie, spätestens morgen Abend würde sie wieder hier erscheinen und dann würde sie sich von Robert beraten lassen, es waren ja noch die Liebeskugeln offen die sie kaufen wollte.

Dabei schmunzelte sie und heute Abend würde Johann in den Genuss kommen sie mit den neuen Sachen zusehen. Zuhause schaute sie sich das Gekaufte noch mal an, sie spürte immer noch das Kribbeln in sich, was nicht verschwinden wollte. Da sie keinen Hunger hatte, ging sie gleich ins Bad und duschte, nachdem sie sich abgetrocknet und die Lotion eingezogen war, griff sie nach der Korsage, schlüpfte rein und überlegte kurz, was Helen ihr gesagt hatte, wie man das Teil auch allein schnüren kann.

Es sah schon gut aus aber jetzt wo sie den neuen Slip anhatte, schauten an den Seiten ihre Schamhaare raus. So ging sie noch mal ins Bad und entfernte die Haare an den Seiten.

So sah es besser aus, wie sie fand. Die ganze Zeit dachte sie an Robert und was sie Morgen anziehen, könnte, wenn sie versuchen wollte, ihn wiederzusehen.

Als sie aus dem Bad kam, lag Timo auf dem Bett und schaute sein Frauchen an, die drehte sich um die eigene Achse und fragte ihn, ob sie ihm gefällt. Timo streckte sich und schnurte vor sich hin. Doch ihr Bauch sagte ihr: Dass es passen könnte, so griff sie zum Rock zog ihn langsam hoch und er passte. Durch das Schnüren hatte sie eine schmalere Talje bekommen. Es folgte ihre Lieblingsbluse, die leicht durchsichtig war, sowie das Jackett.

Ja das sah gut aus, machte sie sich selber Mut. Sie probierte noch 5 paar Schuhe an, dann stand eine Frau vor dem Spiegel die Isabella nicht mehr ähnlich sah. Denn Isabella kleidete sie sonst eher wie eine graue Maus mit Pullover und Jeans. Ihre Gefühle machten ihr zuschaffen, traute sie sich zu so ins Büro zugehen? Als sie die Treppe runter ging, spürte sie die Strapse, welche an ihrem Oberschenkel strichen, was für sie neu war, denn sonst trug sie nur Strumpfhosen.

Doch sie hatte glück ihr Platz in der Ecke für zwei Personen war noch frei, wohl, weil man von dort nichts sehen konnte. Sie zog sich das Jackett aus setzte sich und schaute sich im Lokal um. Aber so auf den ersten Blick war niemand, da den sie kannte. Sie bestellte Pizza und einen Salat sowie ein Glas Wein. Während des Wartens stellt sie sich die frage, ob man ihr ansehen kann, was sie trägt und das ihr Slip so nass ist, als wenn sie da rein gemacht hätte, sie überlegte, ob sie ihn sich ausziehen sollte.

Nach einem Schluck Wein war sie sich sicher ich mache es. Sie ging zur Toilette zog sich den Slip aus, steckte ihn in ihre Tasche, trocknete sich ihre Muschi und ging mutig wieder in den Gastraum.

Als plötzlich laut gejubelt wurde, weil ein Tor gefallen war. Man viel sich um den Hals und klatschte sich ab, da sah sie plötzlich Robert vor sich stehen. Er hatte sie gleich erkannt. Hallo schöne Frau was machen sie denn hier?

Isabella hatte plötzlich keine Stimme und einen trockenen Mund. Ihr Herz begann zu rasen und sie wurde rot wie ein Schulmädchen. Aber sie schaffte es ihn zusagen: Seine Freunde schauten sie an, als Isabella sah, dass Robert bemerkt hatte, was sie da unter ihrer Bluse trägt.

Sie spürt, dass sich ihre Brustwarzen verhärten und dass ihre Feuchtigkeit langsam einen Weg an ihrem Bein suchte. In diesem Moment setzt sie alles auf eine Karte. Sie schaut Robert an und fragt: Da sie allein hier sei. Isabella ging zu ihrem Tisch, wobei sie die ganze Zeit, überlegte was sie gleich sagen soll.

Robert ging langsam hinter ihr und sah sich Isabella von hinten genauer an. Dass sie die Korsage trug, hatte er gleich gesehen. Was doch ein Rock und eine Bluse sowie schöne Wäsche bei einer Frau ausmachen. Sie hatten sich gerade gesetzt, als auch schon ihr Essen kam, doch sie hat jetzt keinen Hunger mehr, dafür Schmetterlinge im Bauch.

Da Isabella ihn nur anschaute, begann Robert das Gespräch. Helen hat mir erzählt, dass Sie enttäuscht waren, dass ich zur Pause war. Isabella war es peinlich, dass er sie so direkt darauf ansprach. Sie hat mir auch erzählt, dass sie ihnen gesagt hat, ich Wüste nicht, was ich für eine Frau suche.

Das stimmt so nicht, es gab sie mal, aber das ist lange her. Ich kenne nicht mal ihren Namen und doch gibt es etwas, was mir an ihnen gefällt. Isabella schaute ihm ins Gesicht, hatte sie richtig gehört? Ich darf doch du sagen? Robert schmunzelte, natürlich können wir uns duzen, meinen Namen dürftest du ja bereits kennen. Ich kenne beide, antwortete sie ihm lächelnd. Robert und Sahneschnitte, Robert lachte laut los. Den habe ich von Helen bekommen.

Sie hofft das Es was werden könnte mit ihr und mir. Aber ich habe ein Prinzip, fange nie etwas mit einer Kollegin an. Seitdem habe ich den Namen weg. Es ist ein schöner Kosename, meinte Isabella. Sie sah auf die Pizza, dann zu Robert. Wollen wir sie uns teilen? Gern aber dann darf ich dir noch einen Wein ausgeben. Bis Robert sie fragte: Isabella war überrascht über die Frage, doch Robert klärte sie auf, dass er eine gute Menschen-Kenntnis hat, dass gehört bei uns dazu.

Du bist nur reingekommen, weil ich dich so nett angelächelt habe. Isabella schmunzelte, bis du dir da ganz sicher? Ja, das bin ich!! Ich glaube auch zu wissen, was du kaufen wolltest. Da bin ich aber gespannt, meinte Isabella. Vermutlich sind es die japanischen Liebeskugeln, die es dir angetan haben. Isabella riss die Augen auf, wie kommst du darauf, wollte sie von ihm wissen. Robert schaute sie an, seit du den Laden betreten hast, habe ich dir nachgeschaut.

Du hast sehr lange bei den Dildos und den Liebeskugel zugebracht. Da du keinen Dildo angefasst hast, konnten es nur die Kugeln sein. An dir ist ein Detektiv verloren gegangen, meinte Isabella schmunzelt zu ihm. Wollte Robert jetzt wissen. Da Isabella bereits das zweite Glas Wein ausgetrunken hatte, war ihre Zunge gelöst und sie gestand Robert, das sie wirklich wegen der Kugel da gewesen sei, sie aber keinen Mut hatte so was bei ihm zukaufen.

Robert griff nach ihrer Hand und gab ihr einen Kuss auf die Hand. Hast du auch solche Probleme in einem Schuhladen? Aber ich wäre Morgen wieder zu dir in den Laden gekommen um dich zusehen und vielleicht auch zum Beraten. Da kann ich mich ja schon auf Morgen freuen. Wer sagt denn, dass ich jetzt noch komme, wo ich die Beratung doch jetzt schon haben könnte. Könnte, ist genau richtig gesagt, meinte Robert. Ich bin nicht mehr im Dienst. Dabei lächelte er sie an. Schade dann muss ich wohl wirklich noch mal kommen.

Der Kellner kam und teilte den beiden mit das bald geschlossen wird. So zahlten sie und Robert half ihr ins Jackett, dabei flüsterte er ihr ins Ohr das, wenn man so eine schöne Bluse und das darunter trägt, einen Knopf mehr offen läst. Isabella griff nach dem Knopf und öffnete ihn, mit der Bemerkung, dass sie dann aber auch Geleitschutz braucht bis zu ihrer Wohnung.

Die ganze Zeit überlegte sie, was gleich passieren wird, für sie war es keine frage, sie würde alles mitmachen. Vor der Tür gab er ihr einen Abschiedskuss mit der Bemerkung, dass er sich freuen würde, wenn er sie Morgen wiedersehen könnte. Isabella versprach es ihm. Sie bot ihm noch einen Kaffee, an den er aber dankend ablehnte, mit der Bemerkung, dass es bereits spät ist und er es langsam angehen will.

Genau das war es, was Isabella als Antwort erhofft hatte. Sie versprach Robert morgen Abend ihn im Geschäft zu besuchen. Kaum waren die Augen geschlossen, lief bereits ein Film vor ihrem geistigen Auge ab, wo Robert sie mehrmals vernaschte. Doch erst als sie ihren dritten Höhepunkt hatte fiel sie in einen tiefen Schlaf und träumte was sie Morgen bei Robert im Geschäft erleben würde. Durch ihren Wecker wurde sie jäh aus ihren Träumen gerissen, schnell schlüpfte sie aus dem Bett und ging ins Bad.

Während sie duschte, überlegte sie, was sie anziehen könnte, da sie abends ja zu Robert wollte, entschied sie sich für ihre Spitzenunterwäsche und für die Arbeit einen Rock zum Pullover zutragen.

Für Robert würde sie sich dann eine Bluse zum Rock anziehen. Bei den Gedanken an Robert kam das kribbeln zurück und eine innere Stimme sagte ihr das Sie sich noch mal von Johann befriedigen lassen soll, da sie sonst den Tag nicht übersteht. Johann lag immer noch auf dem Nachttisch, genau in ihrem Blick. Isabella folgte ihrer inneren Stimme und machte einen quick, der ihr einen kurzen heftigen Höhepunkt brachte. Auf dem Weg ins Büro ging sie an einem Modegeschäft vorbei, in dem halterlose Strümpfe zusehen waren.

Früher wäre es ihr nicht aufgefallen doch jetzt ärgerte sie sich das Sie eine Strumpfhose trug. In der Mittagspause ging sie schnell zum Modeladen und kaufte zwei Paar der Strümpfe. Heute Abend durfte nichts schief gehen, es muss alles Perfekt sein. Endlich Feierabend, im WC zog sie sich um. Ich legte mich aufs Bett und nahm etwas Gleit Gel auf meine Finger. Ich massierte wieder meinen After und ich merkte schon die Lust in mir aufsteigen, schnell glitt mein Finger in meinen Po und ich stöhnte so laut auf, das ich dachte die Nachbarn würden es hören.

Es machte mich unheimlich an, gleichzeitig massierte ich meinen Kitzler und mein Finger glitt in den Po und der andere in meine Muschi. Ich kam mehrmals hintereinander, war danach wirklich überfordert und dachte ich sei unnormal. Am Nachmittag ging ich wieder in den Sexshop und hoffte auf die junge Frau, sie war da und ich erzählte ihr davon. Sie lächelte, sagte ihr war es beim ersten Mal auch so ergangen. Sie fragte nach den Kugeln.

Die hatte ich total vergessen. Sie lachte und gab mir einen kleinen Vibrator mit für meine Muschi und sagte ich soll ihn benutzen wenn die Kugeln in mir sind, es würde mich fertig machen. Meine Eltern beide arbeiten, ich zu Hause probierte die Kugeln aus. Ich unterdrückte den Drang und legte mich aufs Bett. Ich spielte mit dem Vibrator an meinem Kitzler um meine Lust zu steigern. Danach war ich fix und fertig. Nun wusste ich definitiv, dass ich Anal geil bin.

Ich ging wieder in den Shop und die Verkäuferin grinste mich an. Ich schaute mir das Anal Regal genauer an und nahm mir einen Anal Plug raus. Ich kaufte einige Dildos und Kugeln, die ich alle ausprobierte und jedes auf seine Art total erregend ist. Irgendwann waren meine Ersparnisse aufgebraucht, aber ich konnte nicht aufhören neue Sachen auszuprobieren. Einmal war es sogar eine 0,5 Liter Flasche Cola, das war auch ein irres Gefühl. Manchmal laufe ich durchs Haus und dann schaue ich Gegenstände an, die sich bestimmt toll anfühlen in mir und abends wenn ich alleine bin probiere ich sie dann aus.

Manche Menschen denken vielleicht es sei krank, aber das ist es nicht. Sogar bei meinem ersten Sex mit einem Mann haben wir es Anal gemacht und ich muss sagen, dass schönste ist immer noch einen Schwanz in sich zu haben, das natürliche Gefühl ist wirklich sehr schön, vor allem wenn es dann dazu kommt, dass der Mann in mich rein spritzt, das ist echt wunderschön.

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Die Männer wichsen doch auch alle; warum sollen sie mir also nicht dabei zuschauen, wie ich onaniere? Sie können ja höchstens noch etwas dabei lernen, nämlich wie sie mich noch besser mit ihrer Zunge oder ihren Fingern oder ihrem Schwanz befriedigen können. Simone und Laura waren Arzthelferinnen bei einem Gynäkologen. Ihre Aufgaben waren vielfältig und umfangreich; manchmal so umfangreich, dass sie sie zu zweit kaum bewältigen konnten. So kam es, dass der Frauenarzt zur Aushilfe noch stundenweise eine weitere Arzthelferin einstellte, Babette, die den beiden manchmal halbe Tage zur Hand ging.

Der Nachteil, den ein Gynäkologe mit einer Einzelpraxis hat, der ist, dass es niemanden gibt, der für ihn einspringt, wenn er mal kurzfristig ausfällt. Und so hatten die Arzthelferinnen an einem Vormittag jede Menge damit zu tun, die Patientinnen ab- und umzubestellen, die Nachmittagstermine hatten, an diesem einen Nachmittag, an dem der Frauenarzt in seiner eigenen Scheidungssache vor Gericht erscheinen musste; was ihm in seiner Zerstreutheit ganz entfallen gewesen war, obwohl er die Einladung für diesen Gerichtstermin bereits vor Wochen bekommen hatte.

Dummerweise war das nun auch ein Nachmittag, an dem Babette üblicherweise in der Praxis war, und der Termin war dem Herrn Doktor zu spät eingefallen, um ihr noch absagen zu können. Da wurde es den dreien ganz schnell langweilig. Babette war es dann, die auf die Idee kam, man könnte doch mal das Untersuchungszimmer näher unter die Lupe nehmen, aus dem die Arzthelferinnen im Normalfall immer verbannt wurden, damit der Herr Doktor mit seinen Patientinnen alleine sein konnte.

Das war sozusagen verbotenes Territorium für sie, und alles, was verboten ist, das reizt ja nun ganz besonders. Mit aufgeregtem Kichern drangen die drei Arzthelferinnen ins Allerheiligste ein.

Allerdings wirkte der Raum ohne Frauenarzt und ohne Patientin eher uninteressant, abweisend und kahl. Doch wieder hatte Babette eine Idee. Laura war bereits 21, und Babette sogar Babette nickte, und den glänzenden Augen der beiden anderen sah sie sofort an, dass die Feuer und Flamme waren und bei den Arztspielen gerne mitmachen wollten. Das galt besonders für Simone. Die hatte an Sex noch nicht allzu viel erlebt in ihren jungen Jahren, was sie sehr schade fand.

Von daher war sie scharf auf alles, was auch nur entfernt an Erotik erinnerte, und solche aufregenden Dinge wie Kliniksex und Doktorspiele reizten sie nun ganz besonders. Weil sie kraft ihres Alters und ihrer Erfahrung irgendwie an diesem Nachmittag zur Anführerin geworden war, übernahm Babette auch weiterhin die Leitung über die Doktorspiele. Nun blieb nur noch die Entscheidung, wer von den beiden anderen die Patientin spielen sollte, und wessen Rolle ihrer tatsächlichen Aufgabe als Arzthelferin entsprechen würde.

Weil Laura und Simone beide am liebsten die Patientin gewesen wären, musste am Ende das Los entscheiden, in Form einer Münze, die Babette warf, und diese Münze sorgte dafür, dass Simone sich darüber freuen konnte, auf dem Untersuchungsstuhl Platz nehmen zu dürfen.

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Er lies sie dort stehen und schloss die Tür. Xantia hämmerte gegen die Tür. Ich will hier raus. Du wirst die nächste Zeit hierbleiben. Du kannst es entweder einfach oder schwer haben. Ich werde in jedem Fall gewinnen.

Wenn du bereit bist zu gehorchen lasse ich dich wieder raus. Ich komme in einer Stunde wieder und frage nach. Jetzt spürte sie wie es um sie herum immer kälter wurde. Dazu kam noch diese unheimliche Stille und die Dunkelheit. Sie setzt sich hin und begann nachzudenken. Im Moment hatte Holger sie in der Hand. Niemand würde sie bei ihm vermuten. Alleine bis sie überhaupt jemand suchen würde konnte Tage dauern.

Es hatte also wenig Zweck sich ihn zu widersetzen. Sie klopfte an die Tür. Holger hörte das zwar lies sie aber schmoren. Langsam geriet Xantia in Panik. Sie begann in der Kammer hin und her zu laufen um sich zu wärmen. Sie begann zu weinen.

Dann endlich nach einer Stunde hörte sie Holgers Stimme. Holger öffnete die Tür und zog sie raus. Er führte sie zurück ins Sklavinnenzimmer.

Sofort zog Xantia ihr Kleid aus. Dann folgten ihre Schuhe und Strümpfe. Etwas widerwillig lies sie nun ihren BH fallen um als letztes dann ihren Slip auszuziehen. Völlig nackt stand sie nun vor ihm. Sie hatte ja gehofft mit ihm ins Bett zu gehen, aber so hatte sie sich das nicht vorgestellt. Holger sah sie sich nun genau an. Ihr Bauch war etwas zu dick. Holger trat nun an sie heran und griff ihr an die Brüste.

Xantia wich etwas zurück. Sie wollte nicht von ihm angefasst werden, traute sich aber nicht sich zu wehren. Ihre Brüste fühlten sich gut an, wenn auch etwas schlaff. Nun nahmer ihr auch noch ihre Armbanduhr ab. Lass mich doch gehen. Sofort schlug Holger noch mal zu. Sie beieilte sich, sich zu setzen und ihre Beine zu spreizen. Dabei wurde sie schamrot. Zufrieden sah sich Holger nun Xantias Fotze an. Offenbar hatte er Xantia richtig eingeschätzt. Es war leicht Xantia Gehorsam beizubringen.

Xantia legte sich mit dem Bauch auf die Bettkante und präsentierte ihm ihren Hintern. Jeder der folgenden Rohrstockhiebe tat furchtbar weh. Nach dem 5 Schlag fing sie an zu weinen.

Doch diesmal verpasste Holger ihr 10 Schläge bevor er den Rohrstock beiseite legte. Er war stark erregt. Dabei wäre sie am liebsten vor Scham im Boden versunken. Holger konnte nun genau in ihre Fotze se-hen. Als nächstes wirst du dich vor mich knien und meinen Schwanz lecken. Sie holte seinen Schwanz raus und kniete dann vor ihm nieder. Vorsichtig nahm sie seinen Schwanz in den Mund und begann ihn zu lecken. Sie hatte noch nie einen Mann in einer solch demütigen Stellung geblasen.

Bei ihrem verstorbenem Mann hatte sie auch ab und zu Blow Jobs verrichtet, aber nicht in einer solchen Stellung. Er begann Xantia in den Mund zu ficken. Dabei schob er seinen Schwanz bist tief vor ihren Gaumen. Bald war er so stark erregt das er spritzte. Xantia wollte sich zurückziehen, doch Holger hielt ihren Kopf fest und zwang sie seinen Samen zu schlucken.

Ich gehe jetzt schlafen. Da hinter der Tür ist ein Badezimmer. Das darfst du benutzen. Er war sehr zufrieden mit dem Verlauf des ersten Tages. Xantia ging sofort ins Bad und trank etwas Wasser.

Dann duschte sie ausgiebig. Bevor sie dann ins Bett ging schaute sie sich noch im Zimmer um. Die vielen Fesseln, Dildos und Schlaggeräte machten ihr Angst. Sie ahnte das Holger sie für sie gekauft hatte. Und die Tür war natürlich abgeschlossen. Sie legte sich aufs Bett und dachte über ihre Situation nach. Es passte ihr natürlich gar nicht als Sklavin dienen zu sollen. Andererseits würde sie auch nicht arbeiten müssen. Und umihre Schulden brauchte sie sich hier auch keine Sorgen zu machen.

Irgendwann würde sie vermisst werden. Allerdings würde man sie kaum hier suchen. Gewundert hatte sie auch das Holger sie nicht vergewaltigt hatte. Aber das würde bestimmt noch kommen. Es dauerte ewig bis sie endlich einschlief. Am nächsten Morgen stand Holger schon um 7 Uhr auf. Durch die Videocamera konnte er sehen das Xantia noch schlief. Die nächsten Tage würde er sie nur wenig schlafen lassen und ihr auch nicht sagen wie spät es war. Er betrat das Sklavinnenzimmer in schüttelte Xantia wach.

Es wird Zeit für dein Fitnesstraining. Xantia brauchte einen Moment um sich orientieren. Als sie jedoch Holger und den Raum sah, viel ihr alles wieder ein. Xantia glaubte nicht das sie 10 Liegestützen schaffen würde ging aber trotzdem in Stellung. Mühsam schaffte sie 6 Liegstützen.

Dann blieb sie erschöpft liegen. Es war ein geiler Anblick einer nackten Frau bei Liegstützen zuzusehen. Diesmal nahm sich Holger eine kurze dicke Peitsche und schlug Xantia damitauf den Arsch. Mühsam raffte sie sich zu zwei weiteren Liegestützen auf. Doch dann machten ihre Arme nicht mehr mit.

Die Schläge mit der Peitsche schmerzten noch mehr als die mit dem Rohrstock. Es liegst also in deinem Interesse fit zu werden. Kommen wir nun zu den Situps. Davon müsstest du eigentlich 20 schaffen. Dann fang mal an. Xantia schaffte 12 Situps, bevor sie das erste mal liegen blieb.

Sofort nahm Holger die Peitsche und schlug ihr auf die linke Brust. Wie lange willst du mich den hier festhalten? Das hängt davon ab wie du dich führst. Offenbar willst du mich schlagen und bestimmt noch vergewaltigen, oder? Ich werde dich zur Sklavin erziehen und dich später dann sogar mal raus lassen. Solange werde ich dich ficken und auch quälen. Aber umso besser du dich führst um so mehr Vergünstigungen bekommst du.

Ich hole jetzt dein Frühstück. Vor allem der Butterfly Teil war ihm dabei wichtig. Er verlud die Maschine im Kombi und fuhr heim. Danach kaufte er auch noch ein Trimmrad. Xantia war nach dem Frühstück immer noch Hundemüde. Mit der Zeit bekam sie wieder Hunger. Nach drei Stunden war Holger wieder da. Er brachte das Gerät ins Sklavinnenzimmer und baute es auf.

Xantia sah im staunend zu. Nachdem die Maschine stand holte er auch noch das Trimmrad. Und zwar pro Tag mindestens 2 Stunden. Holger holte ihr einen Apfel und eine Banane. Nachdem Xantia diese gegessen hatte, sagte Holger: Komm her und küss mich. Das war besser als ihn zu provozieren. Holger griff ihr nun an die Titten und begann sie zu drücken und zu ziehen.

Jetzt glitten Hol-gers Hände tiefer und berührten das erste mal ihre Fotze. Natürlich war ihre Fotze trocken. Doch das hinderte Holger nicht dran ihr einen Finger in die Fotze zu schieben.

Zudem war es ihr sehr unangenehm. Holger spürte das es Xantia unangenehm war und nutzte dies weidlich aus. Er zog und drückte an ihrer Fotze herum. Xantia stöhnte gequält auf. Holger tat ihr weh. Gezielt kniff er ihr jetzt in die Schamlippen. Holger warnun genug aufgegeilt. Er zog sich aus und sagte: Es ist Zeit das du beritten wirst. Sie legte sich aufs Bett und spreizte einladend ihre Beine.

Obwohl Holger nichts dagegen hatte wenn er Xantia weh tat, holte er nun doch etwas Vaseline. Es würde auch für ihn angenehmer sein, wenn sie nicht so trocken war.

Xantia nahm die Vaseline und schmierte ihre Schamlippen damit ein. Natürlich war die Vorstellung jetzt vergewaltigt zu werden nicht angenehm, aber sie konnte es halt nicht verhindern. Holger zog sich nun aus und legte sich auf Xantia drauf. Obwohl ihre Muschi eingefettet war tat ihr sein brutales Eindringen weh.

Das Gefühl eine Frau gegen ihren Willen zu ficken war super. Während er Xantia fickte kniff er ihr in die Brüste. Das steigerte Holgers Erregung und so kam es ihm bald. Nachdem er seinen Saft in sie gespritzt hatte sagte er: Hätte sie mich mehr machen lassen. Xantia setzte sich auf das Gerät und Holger zeigte ihr wie es funktionierte. Es war sehr geil einer nackten Frau bei den Butterfly Übungen zuzusehen. Ihre Büste wurden dadurch immer schön hervorgehoben.

Nach etwa 25 Wiederholungen sagte Xantia: Er nahm die Peitsche und sagte: Mühsam schaffte sie noch 12 Wiederholungen. Sie würde halt 8 Schläge ertragen müssen. Es tat sehr weh. Vor allem war es gemein sie dafür zu bestrafen das sie nicht mehr konnte. Xantia schrie jedesmal laut auf.

Du wirst jetzt 20 mal die Beinspreitze benutzen: Mit den üblichen Folgen, falls du es nicht schaffst. Xantia setzte sich und presste ihre Schenkel auseinander.

Es ging recht schwer und bot Holger einen tiefen Einblick in ihre Fotze. Auch diesmal schaffte sie nur 13 Wiederholungen. Wenndu nicht so verweichlicht wärest, würde es dir besser gehen.

Los jetzt leg dich aufs Bett. Holger band sie diesmal mit gespreizten Armen und Beinen an die Bettpfosten. Holger nahm nun die Peitsche und schlug Xantia das erste mal zwischen die Schamlippen. Die Peitschenschnur traf nicht nur ihre Schamlippen sondern auch ihren Kitzler. Das tat unheimlich weh. Sofort schlug Holger noch einmal zu. Doch Holger schlug sie nun volle 7 mal. Es machte ihn total geil Xantias Fotze zu schlagen.

Nach dem dritten Schlag begann Xantia zu weinen. Ihre wurde kurz schwarz vor den Augen. Dann endlich hatte sie es überstanden. Ihre Schamlippen waren knallrot und geschwollen. Sein brutales Eindringen tat sehr weh. Das lies Holger bald spritzen. Nachdem er seinen Samen in sie geschossen hatte lies er erste einmal von ihr ab. Er fuhr nun in die Stadt und kaufte Tampons. Obwohl sie total müde war konnte sie nicht schlafen. Ihre Muschi tat zu weh und die unbequeme Haltung tat ein übriges.

Sie war total wütend auf Holger. Holger hatte über das Problem mit Xantias Tagen nachgedacht. Als er nach Hause kam starrte Xantia ihn böse an. Offenbar war sie ziemlich sauer. Holger band sie los und sagte: Da mir deine Fotze ab morgen nicht mehr zur Verfügung steht, werde ich sie heute noch ausgiebig benutzen.

Als erstes will ich dir beim onanieren Zusehen. Fang an dich zu streicheln. Danach dann deine Fotze. Die weiteren Sachen gebe ich dir dann. Das war ein ganz angenehmes Gefühl. Sie hatte schon oft onaniert. Nur hier vor seinen Augen war es natürlich nicht so schön. Trotzdem bot sie ihm eine tolle Show.

Nachdem sei eine Zeitlang ihre Brüste massiert und gestreichelt hatte, glitten ihre Hände zu ihrer Fotze. Sie weitete mit den Fingern ihre Schamlippen und bot ihm so tiefe Einblicke.

Erregt sah Holger ihr zu. Xantia rieb sich nun den Kitzler. Dabei spürte sie das ihr tun nicht ganz ohne Wirkung blieb. Ihre Fotze wurde etwas feucht. Sie war sexuell so ausgehungert das sie selbst jetzt erregt wurde.

Er hatte nicht damit gerechnet das Xantia erregt werden würde. Das war eine ganz neue Perspektive. Er nahm nun einen Vibrator und gab ihn Xantia. Etwas zögernd nahm Xantia den Vibrator in die Hand. Sie hatte noch nie etwas künstliches in ihrer Muschi gehabt. Vorsichtig schob sie ihn sich in die Fotze. Sie wollte ihm gefallen um endlich wieder schlafen zu können.

Zumal der Vibrator ähnlich wie ein Schwanz wirkte. Erst jetzt bemerkte Xantia das am Ende des Dildos ein Regler war und sie schaltete ihn ein. Sofort fing der Vibrator an zu vibrieren.

Holger sah das Xantia Erregung stieg. Ihre Nippel wurden steif und ihre Fotze glitzerte feucht. Xantia störte es nicht mehr das Holger zusah. Es war das erste mal seit 2 Jahren das sie so geil wurde. Sie verdrängte ihre Situation und kam bald zu einem Orgasmus. Als Holger sah das es ihr kam nahm er ihr den Vibrator weg und legte sich auf sie.

Ohne zu zögern drang er in ihre feuchte Grotte ein. Sie kam sogar zu einem zweiten Orgasmus bevor Holger ihr seinen Saft in die Fotze spritzte. Etwas überrascht stieg Holger von ihr runter. Sie mussten die neue Erfahrung erst verarbeiten. Xantia verstand nicht das sie durch Holger zum Orgasmus gefickt wurde.

Er war so gemein und brutal zu ihr gewesen. Auch Holger war irritiert. Wieso wurde Xantia so geil Er musste eingestehen das ihm der Fick mit der willigen Xantia sehr gefallen hat. Trotzdem sollte sie ihm weiterhin als Sklavin dienen.

Offenbar brauchtest du dringend einen Mann. Danach werde ich noch etwas mit deiner Fotze spielen. Dabei erzählte Holger ihr was er am Abend noch vor hatte: Leg dich aufs Bett und spreiz deine Beine. Zuerst nahm er den Vibrator von vorhin und schob ihn in ihre Fotze. Xantia stöhnte leise auf. Das tat kaum weh im Gegenteil es erregte sie sogar. Nun nahm Holger einen Banane und schälte sie. Dann schob er sie in ihre Fotze. Die Banane schob er ihr nur 3 mal rein und raus, bevor er sich eine Zahnbürste nahm.

Zuerst rieb er ihr mit den Borsten über die Schamlippen. Gezielt strich er Xantia nun über den Kitzler. Holger begann sie nun mithilfe der Bürste zu ficken.

Dabei drückte er die Borsten fest gegen die Schamlippen und ihren Kitzler. Er nahm nun einen 5 cm dicken Dildo und begann ihn tief in Xantias Fotze zuschieben. Der dicke Dildo füllte ihre Fotze total aus. Bei jedem raus ziehen konnte er tief in ihre Fotze sehen. So spielte er eine Zeitlang mit den verschiedenen Dingen.

Dabei tat er Xantia immer wieder weh, steigerte aber auch ihre Erregung. Auch seine Erregung stieg weiter.

Ängstlich schaute Xantia ihn an. Genau dieser Blick war es was Holger erregte. Langsam strich er mit der Gerte über ihre Fotze. Doch das änderte sich schnell als Holger das erste mal zuschlug. Die Gerte hatte ihren errigierten Kitzler getroffen und tat dort besonders weh. Holger strich ihr nun solange wieder mit der Gerte über die Fotze bis Xantia sich etwas beruhigt hatte. Dann schlug er das nächste mal zu. Dieses Spielchen wiederholte Holger nun 10 mal. Holger bemerkte das Xantias Erregung nicht nach lies.

Er überlegte kurz ob er sie jetzt ficken sollte, entschied sich aber dagegen. Dafür hatte er sie nicht geholt. Er schlug sie nun das erste mal mit voller Härte. Das tat sehr viel mehr weh. Zumal Holger sofort erneut zuschlug. Der Schmerz trieb ihr Tränen in die Augen. Holger nahm nun die Peitsche und schlug damit zwischen ihre Schamlippen. Ihre Muschi tat unheimlich weh. Holger hatte sich nun genug ausgetobt. Doch dannspürte sie wie ihre Erregung wieder zurückkehrte.

Bevor es ihr jedoch erneut kam, spritzte Holger ihr seinen Saft in die Fotze. Du darfst jetzt schlafen. Er holte aus seinem Schlafzimmer pornografische Magazine und Romane. Damit du mal siehst wie du dich zu verhalten hast. Dort waren diverse gefesselte und gequälte Frauen zu sehen. Die meisten sahen so aus als würden sie freiwillig mitmachen.

Das brachte sie zu ihrer eigenen Situation zurück. Holger war sehr gut im Bett. Das er sie festhielt und missbrauchte war zwar gemein und schmerzhaft, hatte aber auch seine positiven Seiten. Sie braucht nicht zu arbeiten und sich nicht um ihre Schulden zu kümmern. Sie wurde sich bewusst das sie versuchte Holger zu verstehen. Ihre Schwester hatte ihn offenbar nicht befriedigt.

Er reagierte darauf in dem er seine sexuellen Bedürfnisse nun mit Gewalt stillte. Das war zwar nicht richtig, aber eben urmännlich. Denn eigentlich mochte sie Holger immer noch sehr. Wie erwartet hatte Xantia ihre Tage und steckte sich daher ein Tampon in die Fotze.

Nachdem sie gefrühstückt hatten begann ihr Trainigsprogramm. Sie schaffte nur 8 von den 11 Liegstützen und kassierte dafür 3 Schlägeauf den Arsch. Auch von den 21 Situps schaffte sie nur 17 was ihr 4 Schläge auf die Brüste bescherte. Am schlimmsten war jedoch die Beinspreitze. Dort schaffte sie nur 15 von Was ihr 6 Schläge auf die Fotze einbrachte. Holger band sie wider aufs Bett und nahm dann die Peitsche in die Hand. Erregt schlug er ihr zwischen die Schamlippen. Nach den Schlägen band er Xantias Arme los und setzte sich auf sie.

Er schob seinen Schwanz zwischen ihre Brüste. Holger begann nun seinen Schwanz hin und her zu bewegen. Er fickte quasi ihre Brüste. Dabei konnte ihm Xantia genau Zusehen. Nachdem sie begriffen hatte was er vor-hatte begann sie ihn zu unterstützen. Es war auch für sie ein geiles Gefühl so genommen zu werden.

Nach kurzer Zeit begann Holgers Schwanz zu spritzen. Dabei spritze ihr seinen Samen ins Gesicht und über den ganzen Oberkörper. Das sah ziemlich geil aus. Holger stieg nun wieder von ihr runter und sagte: Am Nachmittag begann Xantia freiwillig zu trainieren. Sie wollte in Form kommen um seine Quälereien besser zu überstehen. Gegen 18 Uhr betrat er erneut das Sklavinenzimmer. Xantia stand gerade unter der Dusche und bemerkte ihn zuerst nicht. Holger zog sich aus und gesellte sich dann zu ihr. Auch wenn Dildos ganz bestimmt die beliebtesten Sexspielzeuge sind - im ehelichen Sexleben oder im Liebesleben einer festen Partnerschaft spielen sie nur selten eine Rolle.

Eher ist es so, dass die Frauen es sich heimlich per Dildo oder Vibrator selbst besorgen, ohne dass die Männer dabei zuschauen dürfen. Aber damit ist jetzt Schluss - die kostenlosen Dildo Sex Geschichten zerren es gnadenlos ans Licht, welche Dildospiele die Dildo Girls denn so bevorzugen. Mein Freund und ich, wir haben eine Vorliebe für alles, was mit dem Arsch zu tun hat, also mit Analsex.

Die meisten Paare scheuen sich ja, die Analerotik nach Belieben zu erkunden. Lust hätten sie ja schon, aber ihnen fehlt der Mut dazu … Jedenfalls ist es das, was ich immer von meinen Freundinnen höre. Dieses Märchen mit uns angeblich so analsex-feindlichen Frauen ist genau das — ein Märchen und nichts sonst. Natürlich haben wir Frauen keine Lust auf einen Sexrüpel, der uns seinen Prügel in den Arsch schiebt, als bekäme er die Geschwindigkeit dabei bezahlt.

Es fordert schon eine gewisse Rücksicht und jede Menge Einfühlungsvermögen, um eine Frau zum Beispiel zum Arschfick zu überreden. Dann allerdings, wenn wir die analen Freuden erst einmal genossen haben, dann sind wir davon mindestens ebenso begeistert wie jeder Mann.

Dann sind wir da auch richtig experimentierfreudig. Wenn du, lieber Leser, also ein Mann bist, der sich schon häufig darüber beschwert hat, dass die Frauen nicht gerne in den Arsch gefickt werden wollen, dann solltest du dir einfach mal überlegen, ob du nicht an deiner eigenen Performance was verbessern kannst, um dafür zu sorgen, dass du deine Partnerin auch von hinten nehmen kannst.

Aber ich will ja jetzt hier keinen Analsex Ratgeber schreiben, sondern eine Anal Sexgeschichte erzählen. Das, wovon ich jetzt hier berichte, ist allerdings nichts für Anfänger in Sachen Analerotik; dafür sollte man schon ein bisschen Erfahrung mit dem Arsch ficken haben. Was auf mich ja nun zutrifft. Das Interessante an der Anal Erotik ist, dass es dort eine nahezu konstante Steigerung gibt.

Je mehr man damit übt, umso kräftiger werden sie, und umso mehr Herausforderungen sind sie gewachsen. Anfangs kann es schon ein echtes Kunststück sein, auch nur einen kleinen Finger in den Po einzuführen, und am Ende bringt man es dann womöglich sogar bis zur analen Doppelpenetration, schafft es also, dass man gleich zwei Dildos oder harte Schwänze in seinem Poloch aufnehmen kann. Dieses Stadium habe ich jetzt noch nicht so ganz erreicht; dazu muss ich noch ein bisschen weiter üben.

Aber zumindest mit einem Schwanz beziehungsweise mit einem Dildo bin ich in meinen Erfahrungen doch schon reichlich weit vorgedrungen. Wobei ich da schon lieber mit einem Vibrator vorgehe als mit einem Analdildo. Die Vibratoren bringen halt einfach eine zusätzliche Stimulation mit sich; die bringen sozusagen den ganzen Arsch zum Beben, und das überträgt sich auch auf eine Menge anderer erogener Zonen im Bauch.

Das ist ein so unglaubliches Gefühl, danach kann man richtig süchtig werden, wenn es im Arsch so richtig brummt. Es gibt allerdings bei der analen Selbstbefriedigung ein kleines Problem. Wenn ich mit einem Dildo masturbiere, indem ich mir den in die Vagina schiebe, dann ist dieser Vorgang in den verschiedensten Haltungen ganz bequem umzusetzen. Wenn ich mit dem Dildo oder Vibrator jedoch mein Arschloch erreichen muss, dann sieht das schon ein bisschen anders aus.

Dazu muss ich mich manchmal ganz schön verrenken. Jedenfalls kann das alles ganz schön mühsam sein. Und da bin ich auf eine Idee gekommen, wie ich mir das einfacher machen kann. Genauer gesagt, hat mich mein Freund darauf gebracht.