Swingerclub berlin kreuzberg sex filme pornos

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Fast 20 Jahre später ist die mittlerweile in Berlin lebende Autorin noch einmal über den Bremer Bahnhofsvorplatz gelaufen. Der Sexshop ist weg. In diesen zwei Jahrzehnten hat sich das Geschäft mit der Erotik verändert. Was sich nicht geändert hat: Die Welt des Rotlichts ist eine Männlichkeitsdomäne - "wie es sie sonst in der westlichen Welt höchstens noch bei Matrosen und katholischen Würdenträgern gibt".

Frauen ist der Zutritt nur bedingt gestattet. Nora Bossong will sich damit nicht abfinden und wissen, was hinter den rotlackierten Türen passiert. Für ihr neues Buch hat Nora Bossong rund ein Jahr lang umfangreich recherchiert, ist durch viele rot lackierte Türen gegangen. Sie war im Frankfurter Bahnhofsviertel unterwegs, das ihr wie eine heruntergekommene Vergnügungsmeile erscheint, in der sie sich Vergnügen nicht vorstellen kann.

Im "Silver Dynamite" sieht sie den Männern zu, die den Table-Dancerinnen zusehen, die sich "wie ein Stück Fleisch in einem Feinkostgeschäft" präsentieren. Oder in einen Swingerclub in Berlin-Kreuzberg. Sie lässt sie nach Zürich fliegen, um Edi Stöckli zu treffen, der als "Pornokönig der Schweiz" in den 70er Jahren zu den Pionieren der Branche gehörte.

Nicht weil es besonders heftig wäre, sondern weil die Frauen so offen von ihrem Leben erzählen, in dem Sex gegen Bezahlung wie selbstverständlich erscheint. Nora Bossong schafft es, ihre Beobachtungen nicht voyeuristisch wirken zu lassen. Und der nicht dabei stehenbleibt, Beobachtungen wiederzugeben, sondern immer wieder darüber reflektiert, was hinter den rotlackierten Türen vor sich geht.

Für ihr neues Buch hat Nora Bossong rund ein Jahr lang umfangreich recherchiert, ist durch viele rot lackierte Türen gegangen. Sie war im Frankfurter Bahnhofsviertel unterwegs, das ihr wie eine heruntergekommene Vergnügungsmeile erscheint, in der sie sich Vergnügen nicht vorstellen kann. Oder in einen Swingerclub in Berlin-Kreuzberg. Nicht weil es besonders heftig wäre, sondern weil die Frauen so offen von ihrem Leben erzählen, in dem Sex gegen Bezahlung wie selbstverständlich erscheint.

Nora Bossong schafft es, ihre Beobachtungen nicht voyeuristisch wirken zu lassen. Und der nicht dabei stehenbleibt, Beobachtungen wiederzugeben, sondern immer wieder darüber reflektiert, was hinter den rotlackierten Türen vor sich geht. Das Rotlicht verspricht, alles sei käuflich: Sich verlieben nennt man das wohl. Was ist heute los in Berlin? Die Jobbörse für Berlin und Brandenburg mit

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Sie war im Frankfurter Bahnhofsviertel unterwegs, das ihr wie eine heruntergekommene Vergnügungsmeile erscheint, in der sie sich Vergnügen nicht vorstellen kann. Im "Silver Dynamite" sieht sie den Männern zu, die den Table-Dancerinnen zusehen, die sich "wie ein Stück Fleisch in einem Feinkostgeschäft" präsentieren.

Oder in einen Swingerclub in Berlin-Kreuzberg. Sie lässt sie nach Zürich fliegen, um Edi Stöckli zu treffen, der als "Pornokönig der Schweiz" in den 70er Jahren zu den Pionieren der Branche gehörte. Nicht weil es besonders heftig wäre, sondern weil die Frauen so offen von ihrem Leben erzählen, in dem Sex gegen Bezahlung wie selbstverständlich erscheint. Nora Bossong schafft es, ihre Beobachtungen nicht voyeuristisch wirken zu lassen. Und der nicht dabei stehenbleibt, Beobachtungen wiederzugeben, sondern immer wieder darüber reflektiert, was hinter den rotlackierten Türen vor sich geht.

Das Rotlicht verspricht, alles sei käuflich: Doch weder im Sexshop, noch im Stundenhotel oder Laufhaus "gibt es jene Berührung zu erstehen, die über alle übrigen Berührungen hinausweist", schreibt Bossong.

Sich verlieben nennt man das wohl. Abmeldung Sie haben sich erfolgreich abgemeldet! Sind Sie sich sicher, dass Sie sich abmelden möchten? Angemeldet bleiben Jetzt abmelden! Das Böse lauert hinter bürgerlichen Fassaden. Wenn ein Zoobesuch wird zum Horrortrip wird. In diesen zwei Jahrzehnten hat sich das Geschäft mit der Erotik verändert.

Was sich nicht geändert hat: Frauen ist der Zutritt nur bedingt gestattet. Nora Bossong will sich damit nicht abfinden und wissen, was hinter den rotlackierten Türen passiert. Für ihr neues Buch hat Nora Bossong rund ein Jahr lang umfangreich recherchiert, ist durch viele rot lackierte Türen gegangen.

Sie war im Frankfurter Bahnhofsviertel unterwegs, das ihr wie eine heruntergekommene Vergnügungsmeile erscheint, in der sie sich Vergnügen nicht vorstellen kann. Oder in einen Swingerclub in Berlin-Kreuzberg. Nicht weil es besonders heftig wäre, sondern weil die Frauen so offen von ihrem Leben erzählen, in dem Sex gegen Bezahlung wie selbstverständlich erscheint.

Nora Bossong schafft es, ihre Beobachtungen nicht voyeuristisch wirken zu lassen. Und der nicht dabei stehenbleibt, Beobachtungen wiederzugeben, sondern immer wieder darüber reflektiert, was hinter den rotlackierten Türen vor sich geht.


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Dass auch jede Menge Drogen auf Partys wie diesen ihren Teil dazu beitragen, dass manche Gesichter besonders hell strahlen, ist kein Geheimnis. Dass die Potenz ins Gegenteil umschlagen kann, wenn die Chemie durch die Adern rauscht, nehmen viele Partygänger in Kauf. Dabei die Zigarette ganz lässig in der Hand. Das hat mich ziemlich beeindruckt. Eine Frau lag in einer Sexschaukel und ihr Typ hat fast seine ganze Hand in sie reingesteckt.

Ich selber hatte noch nie Sex auf einer der Partys, so öffentlich ist das nicht mein Ding. Erfahrene Berghain-Gänger lächeln nur milde, wenn aufgeregte Touristen von ihrer ersten Darkroom-Erfahrung berichten. Es gibt das Insomnia, das Ficken Das, was hier bereits seit Jahrzehnten funktioniert, nämlich mit vielen Stammgästen eine fast familiäre Atmosphäre zu schaffen, ohne elitär oder langweilig zu werden, wird bei den neuen Konzeptpartys aufgegriffen und aktuell interpretiert.

Und ich liebe es, fremde Körper anzufassen. Vielleicht liegt es daran, dass ich katholisch erzogen worden bin. Das muss ich jetzt kompensieren. Wenn ich dann auch noch Sex habe, cool, aber das ist kein Muss. Viele Leute, die nicht auf solche Partys gehen, denken, es geht nur ums rein-raus. Meine Freundin kommt manchmal mit auf diese Partys, aber oft gehe ich alleine. Und das ist für beide okay. Auch etablierte Elektroclubs wie die Wilde Renate und das: Die Macher haben eine klare Vorstellung, was und vor allem wen sie auf ihren Partys sehen wollen.

Doch nicht der abgeklärte Blick oder die passende Jacke ist am Einlass entscheidend. Da fragen die Türsteher auch mal gezielt nach. Auch diese Partyreihe findet alle acht Wochen statt — und hat schon nach knapp einem Jahr eine treue Besucherschar gefunden, die sich bereitwillig auch an einem Donnerstag die Nacht um die Ohren schlägt. Jeder Abend hat ein Motto. Doch auch hier liegt etwas in der Luft, diese Spur mehr an Aufregung. Alles ist ein wenig bunter und verspielter als in den dunklen Hallen der Porn-Party.

Mit all den winzigen Räumen, bestückt mit Sofas, Emporen und sogar einem Beichtstuhl, ist die Location ideal, um halb versteckt, halb öffentlich Finger zwischen Beinen und Zungen in drei verschiedenen Mündern verschwinden zu lassen. Im Beichtstuhl wird lautstark gevögelt, der Vorhang wippt im Takt.

Manchmal wird erst stundenlang getanzt. Und dabei baut sich oft eine krasse Energie auf. Und diese Energie zieht viele Leute extrem an. Es klingt komisch, aber es gibt Abende, da habe ich das Gefühl, ich könnte mit jedem rummachen.

Einmal habe ich mich mit einem Mädel auf ein Podest verzogen, da kamen plötzlich drei Engländerinnen und haben einfach mitgemacht.

Sie haben sich abgestimmt, wer als nächste mit mir vögeln darf. Zwischendurch konnte ich gar nicht mehr, Drogen sind nicht gerade hilfreich, wenn man performen will. Was für eine Erfahrung. Das ist nichts, was man planen kann. Die Menschen kommen hierher, weil sie frei sein wollen. Barcelona, Amsterdam, Stockholm, sogar Istanbul.

Dass sexpositive Partys aus der dunklen Nische in die etablierte Partyszene drängen, erscheint wie eine logische Konsequenz aus der Tatsache, dass Flirten, Verführen und Tanzen schon immer irgendwie zusammengehörten.

Viele Paare nutzen die Partys als willkommene Möglichkeit, um gemeinsam etwas Neues auszuprobieren — an Gleichgesinnten mangelt es hier nicht. Ein klassischer Swingerclub sei für die meisten keine Alternative, ihn selbst würde es nie dorthin ziehen.

Zu starr beziehungsweise offensichtlich das Konzept, zu weit weg von dem, was für junge Berliner eine gute Party ausmacht. Umso begeisterter wird die Idee aufgenommen, Exzess, Freizügigkeit und Lust genau dort auszuleben, wo man sich sowieso seit Jahren die Nächte um die Ohren schlägt — und wo man sich auskennt und wohlfühlt. Die Musik ist dabei mindestens so entscheidend wie sexy Performances und dunkle Ecken, denn für viele bleibt es in diesen Nächten beim Tanzen.

Flirten, nackt sein, Kontakte knüpfen, beobachten, auch das ist für viele Besucher Befriedigung, ganz ohne Penetration. Ich kann das schwer beschreiben, die Anziehungskraft ist fast greifbar. Ich komme vielen Leuten nah, manchmal nur durch Komplimente oder Blicke, mit anderen fängt man dann einfach an zu knutschen. Das mag sehr oberflächlich klingen, aber ich empfinde dann eine starke Verbundenheit mit meinem Umfeld.

Und ein Gefühl von Freiheit. Ich hatte auf diesen Partys so öffentlichen und so zügellosen Sex, dass ich im Nachhinein selbst oft staune. Aber, und das ist fast noch schöner: Ich habe auch neue Bekannte und sogar Freunde gefunden. Selbstbewusst beanspruchen schon Anfang Zwanzigjährige ihren Platz bei den sexpositiven Partys.

Adaptionen aus der Gayszene sind dabei ganz offensichtlich: Hundehalsbänder und Lederharnesse sieht man nicht nur bei der Porn-Party, sondern auch in Clubs wie dem Berghain heute genauso oft an Frauen. Auch die Idee des Darkrooms wurde selbstverständlich übernommen. Diese Freizügigkeit wurde ja lange genug unterdrückt. Wir wollen einen sicheren Raum schaffen, für alle Gäste.

Da wirst du schon schräg angeschaut, wenn du nicht total durchtrainiert bist. Das ist bei uns anders. Den eigenen Körper und die Sexualität feiern. Gesellschaftliche Normen hinter sich lassen. Einen sicheren Raum schaffen. Wer legt die Grenzen fest? Welche Codes gelten zwischen Tanzfläche und Darkroom? Vor allem, wenn es wirklich zum Sex kommt. Es gab schon Momente, in denen ich dachte: Wo hatte der Typ seine Hände, bevor er sie in mich reingesteckt hat?

Kondome haben eigentlich alle dabei und benutzen sie auch, aber Hände und Zungen sind eben trotzdem oft überall. Deswegen gehe ich nie in die kleinen Räume, in denen es ganz dunkel ist, um zumindest eine gewisse Kontrolle zu behalten. Insbesondere Playpartys, quasi die Steigerung einer sexpositiven Party, seien per se ein unsicherer Raum. Wichtig sei vielmehr die Fähigkeit, aufeinander einzugehen. Gleichzeitig sei nicht jeder Blick, den man selbst als übergriffig empfände, auch ein Übergriff.

Vor allem Frauen haben es ihrer Meinung nach nicht so leicht, ihre persönlichen Grenzen zu verteidigen. Man könne nicht voraussetzen, dass alle Menschen alle Grenzen kennen und auch akzeptieren. Darauf kann man sich auf dem Talk-Bett irgendwie einigen. Doch wie man es nun schaffe, den vielbeschworenen sicheren Raum für alle zu gewährleisten, darauf gibt es auch hier keine klare Antwort. Ich hab mit einem Typen rumgemacht, in einem dieser kleinen Räume. Es war ziemlich voll, aber ich habe die anderen Leute total ausgeblendet.

Plötzlich merkte ich, dass nicht zwei, sondern drei Hände an meinem Körper zugange sind. Und die Hand, die zwischen meinen Beinen war, war nicht die meines Partners. Was sich nicht geändert hat: Die Welt des Rotlichts ist eine Männlichkeitsdomäne - "wie es sie sonst in der westlichen Welt höchstens noch bei Matrosen und katholischen Würdenträgern gibt". Frauen ist der Zutritt nur bedingt gestattet.

Nora Bossong will sich damit nicht abfinden und wissen, was hinter den rotlackierten Türen passiert. Für ihr neues Buch hat Nora Bossong rund ein Jahr lang umfangreich recherchiert, ist durch viele rot lackierte Türen gegangen. Sie war im Frankfurter Bahnhofsviertel unterwegs, das ihr wie eine heruntergekommene Vergnügungsmeile erscheint, in der sie sich Vergnügen nicht vorstellen kann.

Im "Silver Dynamite" sieht sie den Männern zu, die den Table-Dancerinnen zusehen, die sich "wie ein Stück Fleisch in einem Feinkostgeschäft" präsentieren. Oder in einen Swingerclub in Berlin-Kreuzberg. Sie lässt sie nach Zürich fliegen, um Edi Stöckli zu treffen, der als "Pornokönig der Schweiz" in den 70er Jahren zu den Pionieren der Branche gehörte. Nicht weil es besonders heftig wäre, sondern weil die Frauen so offen von ihrem Leben erzählen, in dem Sex gegen Bezahlung wie selbstverständlich erscheint.

Nora Bossong schafft es, ihre Beobachtungen nicht voyeuristisch wirken zu lassen. Und der nicht dabei stehenbleibt, Beobachtungen wiederzugeben, sondern immer wieder darüber reflektiert, was hinter den rotlackierten Türen vor sich geht. Das Rotlicht verspricht, alles sei käuflich: Doch weder im Sexshop, noch im Stundenhotel oder Laufhaus "gibt es jene Berührung zu erstehen, die über alle übrigen Berührungen hinausweist", schreibt Bossong.

Sich verlieben nennt man das wohl.

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Sie spricht mit dem Pornokönig der Schweiz und probiert aus, wie sich Tantra-Massage anfühlt. Aus ihren Recherchen wird ein Buch: Fast automatisch sucht ihr Blick dann nach der rot lackierten Tür zu dem Sexshop, der ihr schon aufgefallen war, als sie noch zur Grundschule ging. Das erste Mal nachgesehen, was sich dahinter verbarg, hat Nora Bossong mit 15 oder Das Thema hat die geborene Schriftstellerin inzwischen mehrfach beschäftigt.

Fast 20 Jahre später ist die mittlerweile in Berlin lebende Autorin noch einmal über den Bremer Bahnhofsvorplatz gelaufen. Der Sexshop ist weg. In diesen zwei Jahrzehnten hat sich das Geschäft mit der Erotik verändert. Was sich nicht geändert hat: Die Welt des Rotlichts ist eine Männlichkeitsdomäne - "wie es sie sonst in der westlichen Welt höchstens noch bei Matrosen und katholischen Würdenträgern gibt".

Frauen ist der Zutritt nur bedingt gestattet. Nora Bossong will sich damit nicht abfinden und wissen, was hinter den rotlackierten Türen passiert. Für ihr neues Buch hat Nora Bossong rund ein Jahr lang umfangreich recherchiert, ist durch viele rot lackierte Türen gegangen.

Sie war im Frankfurter Bahnhofsviertel unterwegs, das ihr wie eine heruntergekommene Vergnügungsmeile erscheint, in der sie sich Vergnügen nicht vorstellen kann. Das Thema hat die geborene Schriftstellerin inzwischen mehrfach beschäftigt. Fast 20 Jahre später ist die mittlerweile in Berlin lebende Autorin noch einmal über den Bremer Bahnhofsvorplatz gelaufen. Der Sexshop ist weg. In diesen zwei Jahrzehnten hat sich das Geschäft mit der Erotik verändert.

Was sich nicht geändert hat: Frauen ist der Zutritt nur bedingt gestattet. Nora Bossong will sich damit nicht abfinden und wissen, was hinter den rotlackierten Türen passiert. Für ihr neues Buch hat Nora Bossong rund ein Jahr lang umfangreich recherchiert, ist durch viele rot lackierte Türen gegangen.

Sie war im Frankfurter Bahnhofsviertel unterwegs, das ihr wie eine heruntergekommene Vergnügungsmeile erscheint, in der sie sich Vergnügen nicht vorstellen kann. Oder in einen Swingerclub in Berlin-Kreuzberg.