Sperma küsse bondage wochenende

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Hans verspritzte eine gewaltige Ladung, genau auf Evas Fotze. Sie drückte die letzten Tropfen aus seinem noch immer harten Pimmel. Als ich so die fremdbesamte Fotze meiner Freundin sah, spritze mein Schwanz von alleine los.

Schnell fasste sie ihn mit der Hand und wichste mich fest und intensiv. Auch ich verspritzte ihre Fotze noch einmal, aber auch ihren Bauch, bis über die Titten und sogar noch ihr Gesicht. Ich war so erregt, dass ich sofort wieder kam. Meine zweite Ladung spritzte ich ihr tief in den Bauch. Als ich von ihr herunterstieg, glitt mein Schwanz schmatzend aus ihrer Fotze.

Dick lief das Sperma aus ihr heraus. Eva legte ihre Hand zwischen ihre Beine und presste die inneren Schamlippen zwischen den Fingern zusammen. Ich gab ihr ein Handtuch, dass sie sich zwischen die Beine legen konnte. Als sie dann die Finger wegnahm kam ein Schwall von Sperma aus ihr heraus. Hans war wieder am wichsen und auch ihm versuchte es sehr schnell wieder. Eine weitere Ladung seines Spermas verspritzte er quer über meine Freundin.

Ich warf mich wieder auf sie. Mein nur noch halbsteifer Schwanz glitt butterweich in ihre warme, weite und besamte Fotze. Vom Sperma waren ihre Euter nass und glitschig, ihr Bauch war klebrig und als ich sie abknutschte verrieb ich dabei auch Sperma in ihrem Gesicht.

Ich hatte Schwierigkeiten zu einem weiteren Orgasmus zu kommen, deshalb stieg ich von ihr ab und streckte ihr meinen Schwanz zur Mundbehandlung hin. Eva gab sich viel Mühe, brachte mich ein weiteres mal zum Spritzen. Nachdem sie nun auch im Mund besamt war, hatte ich vorläufig genug.

Hans massierte zwar noch seinen Schwanz, konnte ihn aber auch nur noch halbsteif halten. Eva wischte sich grob mit dem Handtuch ab, dann zogen wir uns an. Hans wollte wissen, ob wir öfter an diesen Strand kämen. Ohne Umschweife verabredeten wir uns für den nächsten Tag, allerdings sollte Hans abends zu uns in die Wohnung kommen.

Während Eva sich anzog, erklärte ich Hans den Weg. Dann zogen auch wir Männer uns an und gingen zum Wagen. Zu Hause angekommen hatte ich inzwischen wieder Lust auf Eva. So dauerte es nicht lange und ich vögelte sie unter der Dusche nach Strich und Faden durch.

Das Erlebnis mit Hans hatte uns beide so scharf gemacht, dass wir die ganze Nacht darüber sprachen. Gegen Morgen, als ich gerade eingeschlafen war, weckte Eva mich erneut. Sie wollte mit mir schlafen, weil der Gedanke, es mit Hans zu treiben, sie so erregt hatte. Also fickten wir nochmal miteinander, wobei Eva sich nun vorstellte, ich sei Hans. Am folgenden Tag war ich sehr müde, zusätzlich hatte ich viel zu tun. Abends konnte ich nicht wie vereinbart zu Hause sein, Eva musste Hans also alleine empfangen.

Um sieben dachte ich an Eva, und daran, dass Eva nun mit Hans alleine in der Wohnung ist. Ich rief zu Hause an und gab Bescheid dass es vermutlich bei mir sehr viel später werden würde. Eva erzählte, dass sie mit Hans gerade dabei sei Kaffee zu trinken.

Ich hatte ein etwas ungutes Gefühl, denn irgendwie kam mir dauernd die Vorstellung in den Kopf, dass Eva nun mit Hans alleine ist. Ich malte mir aus, was passieren könnte, wenn sie sich ihm hingeben würde. Hans würde bestimmt versuchen, irgendwie an sie heranzukommen, er hatte ja auch gar keinen Grund anzunehmen, dass ich dagegen sein könnte, nachdem was passiert war.

Aber der Gedanke erregte mich sehr. Es dauerte nicht lange und ich nahm meinen Schwanz aus der Hose und wichste mich bei der Vorstellung, dass Hans nun mit Eva bumste. Es war fast Mitternacht, als ich nach Hause kam. Hans war nicht mehr da und Eva lag im Bett. Sie war ganz nackt und schlief bereits. Als ich mich zu ihr legte, und ihr einen Kuss gab, wachte sie auf. Ich fasste ihr an die Titten und wollte ihre Muschi streicheln.

Sie nahm mich in den Arm und sagte: Mir stockte der Atem, mein Herz schlug bis zum Hals. Hans hat mich mit seinem Riesending durchgefickt, jetzt kann und will ich wirklich nicht mehr", erklärte sie. Aber ich wollte alles wissen. Ich wollte wissen in welcher Stellung er sie nehmen durfte, wie oft er gespritzt hat und wohin. Ob sie ein schlechtes Gewissen hatte? Am anderen Morgen wollte sie mir nicht so recht in die Augen sehen. Hans muss sie wirklich schlimm durchgefickt haben, sie war immer noch müde, etwas verwirrt und wollte mir auch ihre Muschi nicht zeigen.

Die nächsten zwei Tage sprachen wir fast nichts miteinander, dann aber kam die Aussprache. Eva wollte nicht so richtig mit der Sprache heraus. Doch ich bohrte weiter. Das konnte es also auch nicht sein. Du bildest dir ein, ein guter Ficker zu sein, gegen Hans bist Du ein ahnungsloser Schuljunge", schrie sie mich an und lief weinend fort. Sie schlug die Tür hinter sich zu, doch ich folgte ihr.

Im Schlafzimmer lag sie auf dem Bett. Ich setzte mich zu ihr, streichelte ihren Kopf. Nun endlich konnten wir darüber sprechen. Wir unterhielten uns sehr detailliert. Nach den Aussagen von Eva, muss er sie drei mal durch alle Stellungen gefickt haben, wobei er bei jedem mal ihre Scheide besamte.

Als Hans ein viertes mal in sie eindringen wollte, war sie so wund, dass sie ihm lieber einen geblasen hat. Auch im Mund hat er sie besamt, während er sie ebenfalls mit dem Mund bediente. Angefasst hat er sie überall, am Busen zwischen den Beinen und auch in ihr waren seine Finger. Jedenfalls hat er sie total fertiggemacht. Ohne Hemmungen sagte sie mir, dass ich sie so noch nie hergenommen hätte. Ich hatte sofort einen knallharten Ständer.

Ich legte meinen Kopf zwischen ihre Beine auf ihren Schoss. Sie kraulte nun meinen Kopf. Sie hob ihren Minirock und zog ihren Slip aus, ihre Schuhe behielt sie an. Ich drehte mich herum, mein Schwanz war so vor ihrem Gesicht. Eva wichste mir meinen Schwanz und lutschte auch etwas daran. Ich betrachtete mir ihre Fotze.

Sie war wirklich etwas geschwollen und ziemlich gerötet, aber das bildete ich mir nach drei Tagen vermutlich nur ein. Als ich mit dem Finger an die inneren Schamlippen kam, zuckte sie etwas zusammen, das tat ihr etwas weh. Danach lagen wir zusammen und besprachen noch einmal alles. Eva erzählte, dass es für sie sehr schön war, so gefickt zu werden. Sie wollte wissen, ob ich damit einverstanden bin, wenn wir uns öfter mit Hans treffen würden. Sie hatte mich ziemlich schnell davon überzeugt, dass es zwischen ihr und Hans rein sexuell ist und das sie das mit ihm auch klar besprochen hat.

Dann schliefen wir ein. Am Mittag wollte Eva Sex. Ich musste sie ganz vorsichtig befriedigen, denn noch immer war sie stark gereizt, zumindest tat sie so. Vorsichtig setzte ich meinen Schwanz zwischen ihren geöffneten Schenkeln an ihre Muschi. Mit sanftem Druck drang ich dann in sie ein. Sie rieb sich ihren Kitzler zusätzlich selber. Ich hatte Mühe, meinen Orgasmus bis zu ihrem hinauszuzögern, denn ich musste daran denken, dass sie zuletzt mit Hans gefickt hat und das steigerte meine Erregung unerhört.

Genau wie ich nun, hat er auch auf ihr gelegen, mit dem Schwanz in ihrer Fotze, den Händen an ihren Titten und mit der Zunge in ihrem Mund. Nur mit dem Unterschied, dass ich sie nun ganz vorsichtig hernehmen musste, weil er sie so fertiggemacht hatte. Abends, als Eva eine Freundin besuchte, telefonierte ich mit Hans. Er kam sofort zur Sache. Mir leuchtete das ein. Eine Weile herrschte Stille am Telefon. Als Eva kam, nahm ich sie in den Arm.

Während ich sie knutschte, gingen meine Hände auf den Weg zu ihren Titten. Sie duschte sich schnell. Mit der nackten Fotze an das Waschbecken gelehnt bot sich ihr knackiger Arsch als ein für mich sehr geiler Anblick. Ich drückte mich an sie. Ich fasste ihr vorsichtig an ihre Titten. Dann brachte ich Eva zu Hans in die Wohnung. Dann drehte sie sich zu mir, gab mir auch einen Kuss. Während ich sie knutschte, trafen sich meine Hände mit denen von Hans an ihren Titten. Ich fuhr nach Hause, hatte die geilsten Gedanken im Kopf.

Zu Hause angekommen wichste ich was das Zeug hielt. Dabei stellte ich mir vor, wie der Andere nun meine Freundin begehrte. Von Gang Bang bis GV. Von Hafada bis Hypersexualität. Von Idiosynkrasie bis Jockstrap. Von Kamasutra bis Löffelchenstellung. Von Makrophilie bis Natursekt. Von "O" bis Punching. Von Queef bis Russisch. Von Sächsisch bis Swingen.

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Ich hatte natürlich auch einen Steifen, der sogar noch etwas härter wurde, als ich die Blicke sah, mit denen der Mann meine Freundin kritisch begutachtete.

Der Mann stellte sich als Hans-Peter vor. Als Eva, die Hocke zu anstrengend wurde, und sie sich mit ausgestreckten Beinen hinsetzte, wurde für einen kurzen Moment die Sicht auf ihre offene, nasse Fotze sichtbar. Eva ist zwischen den Beinen beinahe unbehaart, nur auf dem Venushügel hat sie eine schwache Behaarung.

Ihre Titten wippten verführerisch hin und her, als wir uns unterhielten. Nach einer Weile zog sie dann erst ein Bein an, und setzte sich kurz darauf auf das andere. Nun störte sie sich auch nicht an unseren gierigen Blicken auf ihre offene Fotze. Aber mir war das lieber. Ihre inneren Schamlippen klafften in dieser Haltung auseinander und ihr dicker Kitzler war sehr gut zu sehen.

Hans Schwanz war inzwischen etwas schlaff geworden, denn er unterhielt sich angeregt mit uns. Nun aber erhielt er seine volle Erregung und Härte wieder und war praktisch einsatzbereit. Evas Fotze war klatschnass, offen und gierig nach einem Schwanz, aber mir war klar, dass sie sich darauf noch nicht einlassen würde.

Ich setzte mich näher zu Eva und legte eine Hand auf ihren Oberschenkel und hoffte, dass Hans wenigstens mal an ihren Busen rankommen würde, denn ich war ganz geil darauf, meine Eva endlich mal in fremden Händen zu sehen. Aber es kam ganz anders. Wir sprachen über Sex.

Eva gab sich auch gegenüber Hans ganz offen, der darüber klagte, keine Freundin zu haben. Eva wollte wissen, wie er sich denn sexuell befriedigen würde. Hans war ehrlich und gab zu, dass er sich seit längerem nur selbst befriedigt. Eva hatte ihre Beine angezogen und weit gespreizt, so hatte Hans uneingeschränkte Sicht auf die intimste Stelle meiner Freundin. Ich nickte mit dem Kopf.

Mir kam es fast schon nur vom Hinsehen. In meinen Gedanken war Hans längst mit Eva am Vögeln, mir wurde es ganz anders, vielleicht hatte ich auch etwas Angst. Aber auf jeden Fall fand ich es scharf. Sie schob seine Vorhaut zurück und massierte langsam das steife Ding. Plötzlich und ziemlich unerwartet klatschten ein paar Schüsse Sperma an ihre Schamlippen.

Hans verspritzte eine gewaltige Ladung, genau auf Evas Fotze. Sie drückte die letzten Tropfen aus seinem noch immer harten Pimmel. Als ich so die fremdbesamte Fotze meiner Freundin sah, spritze mein Schwanz von alleine los.

Schnell fasste sie ihn mit der Hand und wichste mich fest und intensiv. Auch ich verspritzte ihre Fotze noch einmal, aber auch ihren Bauch, bis über die Titten und sogar noch ihr Gesicht. Ich war so erregt, dass ich sofort wieder kam. Meine zweite Ladung spritzte ich ihr tief in den Bauch. Als ich von ihr herunterstieg, glitt mein Schwanz schmatzend aus ihrer Fotze. Dick lief das Sperma aus ihr heraus. Eva legte ihre Hand zwischen ihre Beine und presste die inneren Schamlippen zwischen den Fingern zusammen.

Ich gab ihr ein Handtuch, dass sie sich zwischen die Beine legen konnte. Als sie dann die Finger wegnahm kam ein Schwall von Sperma aus ihr heraus. Hans war wieder am wichsen und auch ihm versuchte es sehr schnell wieder.

Eine weitere Ladung seines Spermas verspritzte er quer über meine Freundin. Ich warf mich wieder auf sie. Mein nur noch halbsteifer Schwanz glitt butterweich in ihre warme, weite und besamte Fotze. Vom Sperma waren ihre Euter nass und glitschig, ihr Bauch war klebrig und als ich sie abknutschte verrieb ich dabei auch Sperma in ihrem Gesicht.

Ich hatte Schwierigkeiten zu einem weiteren Orgasmus zu kommen, deshalb stieg ich von ihr ab und streckte ihr meinen Schwanz zur Mundbehandlung hin. Eva gab sich viel Mühe, brachte mich ein weiteres mal zum Spritzen. Nachdem sie nun auch im Mund besamt war, hatte ich vorläufig genug.

Hans massierte zwar noch seinen Schwanz, konnte ihn aber auch nur noch halbsteif halten. Eva wischte sich grob mit dem Handtuch ab, dann zogen wir uns an.

Hans wollte wissen, ob wir öfter an diesen Strand kämen. Ohne Umschweife verabredeten wir uns für den nächsten Tag, allerdings sollte Hans abends zu uns in die Wohnung kommen. Während Eva sich anzog, erklärte ich Hans den Weg. Dann zogen auch wir Männer uns an und gingen zum Wagen. Zu Hause angekommen hatte ich inzwischen wieder Lust auf Eva. So dauerte es nicht lange und ich vögelte sie unter der Dusche nach Strich und Faden durch.

Das Erlebnis mit Hans hatte uns beide so scharf gemacht, dass wir die ganze Nacht darüber sprachen. Gegen Morgen, als ich gerade eingeschlafen war, weckte Eva mich erneut. Sie wollte mit mir schlafen, weil der Gedanke, es mit Hans zu treiben, sie so erregt hatte. Also fickten wir nochmal miteinander, wobei Eva sich nun vorstellte, ich sei Hans. Am folgenden Tag war ich sehr müde, zusätzlich hatte ich viel zu tun.

Abends konnte ich nicht wie vereinbart zu Hause sein, Eva musste Hans also alleine empfangen. Um sieben dachte ich an Eva, und daran, dass Eva nun mit Hans alleine in der Wohnung ist. Ich rief zu Hause an und gab Bescheid dass es vermutlich bei mir sehr viel später werden würde. Eva erzählte, dass sie mit Hans gerade dabei sei Kaffee zu trinken. Ich hatte ein etwas ungutes Gefühl, denn irgendwie kam mir dauernd die Vorstellung in den Kopf, dass Eva nun mit Hans alleine ist. Ich malte mir aus, was passieren könnte, wenn sie sich ihm hingeben würde.

Hans würde bestimmt versuchen, irgendwie an sie heranzukommen, er hatte ja auch gar keinen Grund anzunehmen, dass ich dagegen sein könnte, nachdem was passiert war. Aber der Gedanke erregte mich sehr. Es dauerte nicht lange und ich nahm meinen Schwanz aus der Hose und wichste mich bei der Vorstellung, dass Hans nun mit Eva bumste.

Es war fast Mitternacht, als ich nach Hause kam. Hans war nicht mehr da und Eva lag im Bett. Sie war ganz nackt und schlief bereits. Als ich mich zu ihr legte, und ihr einen Kuss gab, wachte sie auf. Ich fasste ihr an die Titten und wollte ihre Muschi streicheln. Sie nahm mich in den Arm und sagte: Mir stockte der Atem, mein Herz schlug bis zum Hals.

Hans hat mich mit seinem Riesending durchgefickt, jetzt kann und will ich wirklich nicht mehr", erklärte sie. Aber ich wollte alles wissen. Ich wollte wissen in welcher Stellung er sie nehmen durfte, wie oft er gespritzt hat und wohin. Ob sie ein schlechtes Gewissen hatte? Am anderen Morgen wollte sie mir nicht so recht in die Augen sehen.

Hans muss sie wirklich schlimm durchgefickt haben, sie war immer noch müde, etwas verwirrt und wollte mir auch ihre Muschi nicht zeigen. Die nächsten zwei Tage sprachen wir fast nichts miteinander, dann aber kam die Aussprache. Eva wollte nicht so richtig mit der Sprache heraus. Doch ich bohrte weiter. Das konnte es also auch nicht sein. Du bildest dir ein, ein guter Ficker zu sein, gegen Hans bist Du ein ahnungsloser Schuljunge", schrie sie mich an und lief weinend fort.

Sie schlug die Tür hinter sich zu, doch ich folgte ihr. Im Schlafzimmer lag sie auf dem Bett. Ich setzte mich zu ihr, streichelte ihren Kopf. Nun endlich konnten wir darüber sprechen. Wir unterhielten uns sehr detailliert. Nach den Aussagen von Eva, muss er sie drei mal durch alle Stellungen gefickt haben, wobei er bei jedem mal ihre Scheide besamte.

Als Hans ein viertes mal in sie eindringen wollte, war sie so wund, dass sie ihm lieber einen geblasen hat. Auch im Mund hat er sie besamt, während er sie ebenfalls mit dem Mund bediente. Angefasst hat er sie überall, am Busen zwischen den Beinen und auch in ihr waren seine Finger. Jedenfalls hat er sie total fertiggemacht. Ohne Hemmungen sagte sie mir, dass ich sie so noch nie hergenommen hätte.

Ich hatte sofort einen knallharten Ständer. Ich legte meinen Kopf zwischen ihre Beine auf ihren Schoss. Sie kraulte nun meinen Kopf.

Sie hob ihren Minirock und zog ihren Slip aus, ihre Schuhe behielt sie an. Ich drehte mich herum, mein Schwanz war so vor ihrem Gesicht. Eva wichste mir meinen Schwanz und lutschte auch etwas daran. Ich betrachtete mir ihre Fotze. Sie war wirklich etwas geschwollen und ziemlich gerötet, aber das bildete ich mir nach drei Tagen vermutlich nur ein.

Als ich mit dem Finger an die inneren Schamlippen kam, zuckte sie etwas zusammen, das tat ihr etwas weh. Danach lagen wir zusammen und besprachen noch einmal alles. Eva erzählte, dass es für sie sehr schön war, so gefickt zu werden. Sie wollte wissen, ob ich damit einverstanden bin, wenn wir uns öfter mit Hans treffen würden. Sie hatte mich ziemlich schnell davon überzeugt, dass es zwischen ihr und Hans rein sexuell ist und das sie das mit ihm auch klar besprochen hat.

Nein, ich habe ihn mit meinem Mund bearbeitet aber in meinen Mund durfte er nicht spritzen. Ich finde das ekelig und pervers, sagt sie. Und bei wie vielen hast du inzwischen einen geblasen. Mit dir mein Herr, sieben. Du Drecksau, platze ich raus. Sieben Männer hast du den Schwanz gelutscht. Ja Herr aber keiner durfte mir sein Samen in den Mund spritzen. Tja, das hat sich jetzt geändert. Mit wie viele Männer hast du inzwischen schon Sex gehabt, frage ich weiter? Nein Sex hatte ich schon mit knappe Hast du zurzeit einen Freund?

Mit ihm bin ich schon seit 4 Monate zusammen. Er ist ganz nett und lieb zu mir. Ich denke das ist was Ernstes, erzählt sie mir. Und dem bläst du auch einen? Nein, er mag das nicht, denke ich. Bis jetzt hatten wir noch keinen Sex, erzählt sie weiter. Du glaubst doch nicht, dass ich dich mit einem anderen teile. Mach sofort Schluss mit ihm. Aber Dennis, mein Herr, mein Gebieter, ich liebe ihn doch so sehr, fleht sie mich an.

Du hast doch schon meinen Körper. Ich mach auch alles was du willst aber bitte lass mir mein Michael, fleht sie weiter. Und wie willst du ihm erklären, wenn ihr zwei Sex miteinander habt, die Streifen auf deine Haut. Welche Streifen, fragt sie? Nun im Notfall sag ihm die Wahrheit. Dass du eine Sklavin bist. Nun gut, momentan lasse ich dir noch deinen Michael. Aber wehe du vernachlässigst mich. Ich löse mich von Ihr und gehe zu meinem Bett und lege mich darauf.

Ich will dich ficken. Ich bleib ruhig liegen und mache gar nichts. Beate steigt über mir und fast mein steifes Glied an um ihn zu positionieren. Ohne zu zögern, dass sie gleich ihr eigener Bruder fickt wird, richtet sie mein Schwanz in ihre Fotze. Langsam sinkt sie hinunter und mein dicker steifer Schwanz bohrt in ihre kleine Möse. Los schneller du Sau treibe ich sie an. Beate bewegt sich schneller nach oben und nach unten und rammt mein Schwanz tief in ihre Möse hinein.

Ihre kleine Titten wippten in Tankt auf und ab. Meine linke Hand grapscht nach ihre Titte, die immer wieder sie kneten und zwirbeln. Mit meiner rechten Hand schlag ich ihr auf ihren Hintern um das Tempo zu erhöhen. Was ist mit dir? Nein Herr, Du tust mir weh und ich kann so nicht kommen.

Du bist doch mein Bruder, Herr. Nun, wenn du nicht mit meinen Schwanz kommen willst dann besorge es dir doch selber, meine ich nur. Ich will, dass es bei dir kommt. Also nimm deine Hand dazu und fummelst so lange an dir rum bis du kommst. Und wehe du simulierst. Beate nimmt ihre Finge und spielt an ihre Möse. Sie streichelt sich und geht mit ihren Fingern tief in ihr Loch hinein. Ich finde dass sehr erregend, einer Frau dabei zuzuschauen wie sie es sich selber macht.

Ihre Finger sind mit ihr Schleim und mein Sperma verschmiert. Nur Zuzuschauen kann ich doch nicht und grapsche an ihre Titten herum. Beate fing wieder an zu weinen aber wem interessiert das schon. Nach einige Zeit hat auch Beate es geschafft und sie stöhnt laut hinaus. Ihre Titten sind inzwischen sehr errötet von meiner nicht ganz sanften Art von Streicheleinheit. Na also, jetzt bist du doch auch noch gekommen, triumphiere ich.

Willst du dich dafür nicht bedanken? Ja doch, danke Herr, sagt sie zögerlich. Für was, frag ich nach? Das ich kommen durfte. Und wie, frag ich weiterhin? Danke Herr, dass ich mir selber zum Höhepunkt bringen durfte, vollendet sie ihren Satz. Eigentlich hast du eine Belohnung verdient aber ich werde das mit deinen Michael nicht erlauben.

Wenn du bei deinen Michael bist, und ihn befriedigst, wenn habe ich in der Zwischenzeit? Ich werde bestimmt nicht den kürzeren ziehen. Mein Gebieter, ich habe einen Idee.

Du kennst doch Mira. Klar kenn ich Mira. Eine gute Freundin meiner Schwester und unsere Nachbarin. Irgendwie hat sie einen sehr südländlichen Tatsch, dunkelbraune Haut, was aber nicht sein kann, da ihre Eltern beide typisch deutsche sind.

Der Vater ein Pfarrer aus voller Überzeugung und die Mutter ist zwar dunkelhaarig aber so wie ihr Mann hellhäutig. Die Mutter, Hausfrau ist genau so sehr gläubig wie ihr Mann. Ich habe es auch schon mal probiert bei ihr zu landen aber sie lachte mich nur aus. Ja ich kenne sie, und? Was hältst du davon, wenn du sie statt mich als Sklavin haben könntest. Wie soll das gehen, frag ich nach? Sie muss alles machen was ich ihr sage. Ha ha ha, du meinst so wie ich bei dir? Ich habe sie nicht als Sklavin erzogen.

Aber sie macht trotzdem alles was ich ihr sage. Und du glaubst das wirklich, dass sie meine Sklavin werden will, hacke ich nach.

Wollen nicht aber müssen. Ich habe ihr schon mal befohlen, dass sie mit Jens, mein damaliger Freund, und mir Sex zu machen. Wie, zu dritt, frag ich unglaubwürdig? Ja zu dritt, wobei sie mit Jens Sex hatte und mir meine Möse lecken musste. Meine Schwester ist ja schlimmer als ich dachte. Und wie willst du das anstellen, frage ich weiter? Ich werde sie morgen zu uns bestellen und werde ihr sagen, dass sie ab jetzt deine Sklavin sei. Und das soll klappen? Sonst würde ich ihr Vater erzählen wie schlimm seine Tochter wirklich ist.

Wieso schlimm, frag ich nach? Zuhause hat sie Dildos mit Noppen, Klammern und viel mehr solche Sachen. Und sie benutzt es auch. Sie hat sich auch schon mal dabei gefilmt und ich habe eine Kopie von diesem Film. Den will ich sehen, meine ich nur. Beate steht auf, geht in ihr Zimmer und holt eine CD.

Erst als sie wieder in mein Zimmer angekommen ist, fiel es ihr ein, dass sie immer noch nackt ist und dass die Eltern sie möglicher Weise im Flur sehen konnten. Im meinem Zimmer wieder angekommen, hier ist der Film. Wir legen den Film ein und sahen wirklich Mira, wie sie sich selber befriedigt. Na gut, dann beordere Mira morgen Mittag zu uns.

Jetzt kannst du dich anziehen und gehen. Den Mittag überlegte ich wie ich Mira dazu bringen könnte meine Sklavin zu werden.

Und ist sie es auch Wert Beate dafür aufzugeben? Das kennen wir schon, dass kam schon öfter vor. Es war zwar selten, dass beide zur gleichen Zeit auf Geschäftsreise sind aber wir sind inzwischen alt genug, um uns selber zu verpflegen. So kann ich Beate 2 Wochen lang als meine Sklavin missbrauchen. Was mach ich nur? Am Montag, die Eltern sind schon früh aufgestanden um den Flieger zu bekommen.

Sie sind beide Berufstätig und müssen jeder für ihre Firma zu verschiedene Kunde fliegen. Das kommt hin und wieder vor und so stehe ich froh gelaunt auf.

Beate war schon unten und frühstückte. Mein Ständer war so dick, klar die Morgenlatte. Beate komm her ich will dich ficken. Warum, ich bin nicht mehr deine Sklavin. Du hast jetzt Mira als deine Sklavin, meint meine Schwester. Erstens habe ich Mira noch nicht und Zweitens habe ich noch nicht zugestimmt.

Also mach die Beine breit, Sklavin. Beate, ganz eingeschüchtert ging auf mich zu. Kniet sich vor mich hin und befreit mein Schwanz aus sein Gefängnis. Sie saugt an dem Ding wie eine eins. Schön so und jetzt steh auf. Beug dich über die Spüle. Beate folgt die Anweisung ohne jegliche Zögerung. Was soll das Schlampe? Habe ich dir nicht verboten je wieder einen Slip zu tragen? Ja, doch Meister aber ich dachte, dass ich nicht mehr deine Sklavin bin und somit die Gesetze für mich nicht mehr Gulden.

Ohne auf weitere Erklärungen zu warten nehme ich ein Messer aus der Schublade und zerschneide ihr Slip. Hier hast du dein Slip und stopfte ihn in ihr Mund. Mein senkrechter Stab rammt ohne ihn anzufeuchten hart in ihre Fotze hinein. Beate schreit in ihren Slip hinein. Ich ramme immer fester mein Stab in ihr hinein bis ich zum spritzen kam.

Zwischendurch grapsche ich ihr an ihre Titten und stelle fest, dass sie zumindest kein BH trägt. So Schlampe, ich denke ich mach nicht das Geschäft mit dir. Du sollst erst richtig erzogen werden, Befehle auszuführen ohne wenn und aber. Aber ich habe Mira schon angewiesen dass sie heute Mittag zu erscheinen hat, meint Beate.

Na wollen wir mal sehen ob sie kommt. Wenn nicht bist du dran. Darf ich mir einen neuen Slip anziehen, fragt sie mich kleinlaut. Gegen späten Nachmittag kommen Beate und ich von der Arbeit zurück nach Hause.

Und wo ist Mira, frag ich gleich nach? Sie wird in einer halben Stunde hier sein, Meister. Ich hoffe, du hast ihr gesagt, dass sie sich sexy Aussehen soll für mich? Ja Meister, ich habe es ihr gesagt, meint Beate nur.

Nun gut, dann warten wir halt. In der Zwischenzeit öffnete ich die Post und erfreute mich, dass meine Bestellung vom Sexshop schon angekommen ist. Ich öffne das Packet und überprüfe gleich den Inhalt. Handschellen, Dildos, Seile und und und. Scheint alles da zu sein. Plötzlich klingelt es an der Türe. Beate geht hin und lässt Mira herein. Mira sieht bezaubernd aus. Dazu einen schwarzen breiten Gürtel um ihre Hüfte.

Hey du, pass auf was du sagst. Ich bin keine Schlampe, meint Mira. Eine die sich selber mit Dildos befriedigt, dann auch noch die genoppten. Steht auf Klammern, spielt gerne mit Kerzen Der Gesichtsausdruck von Mira wurde immer entsetzter. Ja und die Pfarrerstochter lieb es sich selber dabei zu filmen.

Und du meinst, du bist keine Schlampe? Nein stimmt ja, du bist eine Nutte. Eine die mit einem fremden Mann ins Bett steigt wenn man es ihr sagt, werfe ich die Worte an ihren Kopf.

Du hast mich verraten? Du hast mir versprochen es niemanden zu sagen, meint Mira zu Beate. Nun ich konnte nicht anders, verteidige sich Beate. Sie ist meine Sklavin und muss mir alles Beichten. Du musst ja auch alles dein Vater beichten. Vielleicht soll ich auch mal zu ihm gehen und beichten. Das wagst du nicht, sagt Mira zu mir. Und was soll mich daran hindern? Sie merkt sofort, dass sie nun auch in meiner Hand ist. Was willst du, fragt sie mich?

Nicht viel, nur dein Leben, war meine Antwort. Mein Leben, frag Mira? Ja, dein Leben, bestätige ich. Ab sofort ist das was du früher kanntest vorbei. Ab sofort bist du meine Sklavin. Davon träumst du nur, meint Mira.

Manche Träume werden wahr, sag ich zu ihr. Und jetzt will ich euch beide nackt sehen. Dennis, du hast sie jetzt doch, sagt Beate zu mir. Bis jetzt habe ich mich noch nicht entschieden, sag ich zu Beate. Beate zieht sich aus, während Mira sich noch sträubt.

Brauchst du eine extra Einladung, spreche ich Mira an? Ich werde nie das machen was du mir befiehlst, sagt sie trotzig. Gut du hast es so gewollt. Ich rufe deinen Vater an. Ich gehe an das Telefon und wähle die Nummer. Ich ziehe mich aus, sagt sie schnell.

Dann beeil dich damit sag ich noch zur Mira und telefoniere mit ihren Vater weiter. Guten Tag Herr Pfarrer. Mira ist gerade hier bei uns und wollte fragen ich schau zur Mira, die inzwischen nackt vor mir steht mit ängstlichem Blick ob sie diese Woche bei Beate übernachten könnte.

Der Pfarrer, ihr Vater hatte keine Einwände, da sie sowieso gute Freundin sind und schon des Öfteren bei Beate übernachtet hat. Ich bedankte mich und leg den Hörer auf.

Na also, du bleibst die ganze Woche bei mir. Beate, bring die Kleider nach oben. Und du Mira komm mit ins Wohnzimmer. Ich setze mich bequem auf die Couch und sage zur Mira So und nun dreh dich schön langsam einmal um deine eigene Achse. Ich möchte mein neues Spielzeug genau betrachten. Mira murrte aber befolgte die Anweisung. Nun mach deine Beine breit und steck deine Finger in deine Fotze.

Widerwillen folgte sie auch diese Anweisung. Na also, auch dieser Widerstand ist gebrochen. Wie oft befriedigst du dich in der Woche? Ein bis zwei Mal. In der Woche, frag ich nach. Nein am Tag, sagt Mira. Du bist aber eine ganz wilde. Ich stehe auf und geh zur Mira. Derb greife ich an ihre Titten.

Selbst wenn ich beide Hände benutze kann ich sie nicht umkreise. Du hast Riesen Euter. Ich hätte alles für dich getan. Und jetzt wirst du alles für mich machen. Mit oder ohne dein Willen. Dennis, du kannst doch nicht…. Egal wo du bist, wer gerade bei dir ist, du spricht mich nur noch mit… Gebieter an, vervollständigt sie den Satz. Ja Gebieter, wiederholt sie es. Ich knete mit Vollludst an ihre Titten herum. Was hältst du davon mir zu helfen, frag ich Mira. Womit, frag sie mich? Ich quetsche ihre Titte fester.

Womit mein Gebieter, vervollständigt sie ihren Satz? Ich will Beate fesseln und ihr ein paar Klammern an ihr anbringen. Gerne mein Gebieter, sagt Mira. Und dann später an dir, vervollständige ich den Satz. Beate kommt herunter und fragt Wie ist es. Klappt unser Deal, fragt Beate mich? Zuerst will ich euch testen. Wer die Bessere ist, sag ich zu ihr. Zunächst werde ich deine Hände hinter deinen Rücken fesseln.

Mira hole die Handschellen aus der Kiste in der Küche. Ober bringt mir gleich die ganze Kiste her. Mira läuft in die Küche um die Kiste zu holen. Und zieh dir die Schuhe an. Sklavin tragen hohe Schuhe, sage ich noch hinterher. Mira kommt mit der Kiste. Und das soll ich aufgeben? Es muss doch eine Möglichkeit geben beide zu besitzen.

Mira scheint das nicht zu stören. Auch bei Beate ziehe ich die Klammern noch stärker an. Beate schreit und Tränen laufen hinunter. Und nun deckt den Tisch. Beide schauen mich an. Wie sollen wir den Tisch decken, fragt mich Beate? Ihr habt doch zwei Beine und zwei Hände also los. Aber die Hände sind doch gefesselt, fragt Beate weiter.

Und, war meine Antwort? Ohne weitere Fragen stöckeln beide in ihre Highheels von der Küche zum Esszimmer und zurück um den Tisch zu decken. Beate und Mira setze ich sich gegenüber. Auf ihren Stuhl habe ich einen Dildo hingestellt. So müssen sie sich um sitzen zu können auf den Dildo sitzen. Beate hat Probleme aber Mira rutscht das Ding ohne jeglichen Widerstand hinein.

Eine zieht der Andere die Titten lang und ich kann dabei zuschauen, wie sie sich selber Schmerzen zufügen. Nach dem Abendbrot, das durch die Behinderung doch ziemlich lange dauerte räumten sie wieder auf. Nach getaner Arbeit erscheine beide bei mir. Mira geht gleich auf die Knie während Beate steht. Mira, wie gut kannst du blasen? Sie kriecht zu mir und nimmt mein Schwanz in ihr Mund. Wow, die ist noch besser als Beate.

Wo hast du das so gut gelernt, Sklavin? Bei meine Dildos, die ich zuhause habe, Gebieter. Beate, leck Mira ihre Fotze. Was, ertönt es aus ihren Mund? Ich habe gesagt, leck ihre Fotze. Wir haben ausgemacht, wenn dir Mira als Sklavin gefällt bin ich frei. Jetzt muss ich mich entscheiden. Aber nein, mir fällt da was ein. Wir haben nichts ausgemacht. Du hast vorgeschlagen dass ich Mira anstelle deiner benutzen soll. Warum soll ich dich aufgeben.

Du bist und bleibst meine Sklavin, für dein ganzes Leben. Das war wie ein Schlag ins Gesicht. Sie hat gehofft, mit Mira würde ihr Sklavendasein vorbei. Aber sie gehört mir. Und wenn du dir keine Kopie von der CD gemacht hast, hast du auch keine Beweise mehr. Und jetzt leck ihre Pussy. Weinend liegt sie sich auf dem Rücke um an die Fotze von Mira zu kommen während sie mir einen Bläst. Erst als Mira leicht anfing zu stöhnen sage ich zu ihr Mira steh auf und fick mich.

Wie der Teufel reitet sie auf meinen Schwanz. Ihr Loch ist so breit, dass ich kaum Reibungswiderstand spüre. Somit dauert es erheblich länger als mit Beate. Mira dagegen läuft richtig aus. Ihre Fotze ist triefend nass. Bei jedem Ritt wippen ihre dicken Dinger hin und her. Mit beiden Händen knete ich ihr Euter.

Jedes Mal wenn ich aus Versehen oder auch Absicht an die Klammern berühre, die immer noch an ihre Titten hängen, stöhnt sie laut auf. Ist das Schmerz oder Lust. Beate mach mein Stab sauber. Beate kriecht nach vorne und leckt mein Stab vom Sperma und Fotzensaft von Mira sauber. Und nun leck sie zum Höhepunkt. Beate schaut mich zornig an aber erfüllt mein Wunsch.

Minuten später kam erst Mira. Und jetzt Mira, darfst du dich um Beate kümmern. Mira, sichtlich geschafft, geht zur Beate und legt sie auf dem Rücken. Sofort leckt sie die Fotze Beates. Bitte Meister, öffne mir meine Handschellen, damit ich sie schneller zum Höhepunkt treiben kann, bittet mich Mira. Ich tat ihr den Gefallen und Mira packt Beates Titten an uns spielt mit ihnen, wären sie immer noch ihre Grube ausleckt. Bitte mein Herr, bitte mein Gebieter mach dass sie aufhört. Das tut so weh.

Und mit Schmerzen komm ich nicht, fleht mich Beate. Also bei mir ist das sehr stimulierend, nuschelt sie herum. Ich zeige doch Mitleid und hau Mira eine auf ihren Hintern. Las das mit den Händen, mach was anderes. Ich will das sie spätestens in 3 Minuten kommt. Du Miststück, hättest du nicht immer an den Klammern gespielt wäre ich viel früher gekommen, sagt Beate zu Mira.

Nun Mira, du hast es nicht geschafft Beate in der angegebene Zeit einen Orgasmus zu verhelfen. Es ist dir doch klar, dass du eine Strafe zu erwarten hast.

Ja Gebieter, ich werde sie gerne entgegen nehmen, meint Mira. Ich glaube, mit Mira habe ich einen guten Fang gemacht. Beate, geh in die Küche und hole einen Kochlöffel. Beate holt das gewünschte Strafinstrument aus der Küche und will es mir übergeben. Nein, ich verleihe dir die Ehre, sage ich zu Beate. Wirklich, fragt Beate ungläublich? Zunächst 10 Schläge auf ihren Hintern. Mira beugt dich vor, Gesicht zu mir, befehle ich. Mira beugt sich über den Tisch, ihr Hintern steht weit empor. Ich halte ihre Hände und schaue ihr genau in ihrs Gesicht.

Jetzt fang an aber lass dir Zeit. Beate haut mit dem Kochlöffel auf ihren Hintern. Aus Miras Mund kommt ein leichtes Stöhnen heraus. Beate, du sollst fest zuschlagen sonst werden wir einen Wechsel vornehmen und du liegst hier unten. Beate haut mit voller Wucht auf Miras Hintern. Sie versucht ihre Hände als Schutz zu benutzen aber ich halte sie fest und es bleibt ihr nichts anderes übrig als ihre Strafe auszuharren.

Noch weitere 3 Schläge und Mira hat es überstanden. Tränenverschmiert steht sie nun vor mir. Ihr Hintern leuchtet rot und ladet ein ihr Arsch zu ficken. Doch leider ist die Munition schon verschossen. Vielleicht heute Abend noch einmal. Eigentlich können wir noch ihre Titten erröten. Beate, bring mir doch mal die Handschellen und fessle Mira damit. Die Hände auf dem Rücken. Mira war gefesselt und ich stehe hinter ihr und flüstere ihr ins Ohr.

Du glaubst gar nicht wie sehr ich mich gesehnt habe dich so nah zu spüren. Doch du wolltest nicht. Und das dein Leben lang. Meine Hände kneten ihre Titten und ziehen sie mit der immer noch hängende Klammer in die Länge. Beate, trockne ihre Tränen, befehle ich meine Schwester. Wie, fragt sie nach? Leck ihre Tränen weg und küsse sie. Ich bin doch keine Lesbe. Ich küsse sie nicht, meint sie empört.

Das sind 10 Schläge, Befehlsverweigerung. Sofort tritt Beate näher und leckt ihre Tränen von der Wange. Küssen, sage ich laut. Beate küsst Mira auf dem Mund. Und noch 5 Schläge. Das nennst du Küssen, frag ich weiterhin? Sofort geht sie mit ihrer Zunge in den Mund von Mira. Immer wieder zieh ich an ihre Titten was mit einen Stöhnen quittiert wird. Auch an die Titten von Beate hängen noch die Klammern und auch an diese ziehe ich daran.

Beate quittiert dieses aber mit einem Schrei. Nun Beate, Mira ist schon eine masochistisch Fickschlampe, die bei Schmerzen ab geht. Dich will ich auch so weit bringen. Also stell dich schon mal darauf ein wie sie zu werden. Ja mein Herr, sagt Beate. Gleichzeitig ist mein Glied wieder schön steif geworden und ich zwäng mich in ihr Arschloch hinein.

Ihr Arschloch ist so was von eng aber darauf nimm ich keine Rücksicht. Ich ramm mein Stab in ihr hinein. Aaaaaaa schreit Mira heraus. Dabei fällt ihre Titte hinunter. Damit habe ich gerechnet oder zu mindest gehofft.

Du willst meine Befehle nicht befolgen, dann mach dich auf die Strafe gefasst. Immer wieder und immer fester. Die Klammern schmerzten noch zusätzlich. Gleichzeitig fick ich sie in ihren After. Mira schreit und stöhnt gleichzeitig und kurze Zeit später stöhnt sie ihren Orgasmus heraus.

Habe ich dir erlaubt einen Orgasmus zu bekommen? Und schlage weiterhin ihre wippende Titten. Doch bevor ich in ihr kommen konnte stöhnt sich noch einmal ihr zweiter Orgasmus heraus. Als bei ihr der Dritte kam, konnte ich gerade meinen Samen in ihren Hintern verspritzen. Ihre Titten haben inzwischen eine Farbe von blaurot angenommen. Ich schlag auf die Klammer ihre Titte und sie schreit laut los.

Und noch mal 5 mehr. Inzwischen sind wir auf Wenn du willst können wir weiter zählen. Zögernd geht sie an meinen Schwanz und leckt ihn sauber. Eine brave Sklavin bist du. Du solltest nur noch daran gewöhnen meine Wünsche sofort auszuführen, nicht immer unter Druck. Und an welche Stelle willst du, dass ich dich bestrafe? Willst du auch so einen roten Pavianarsch wie Mira?

Oder willst du dass ich dir deine Fotze mit dem Kochlöffel streichele? Nein ich hab es. Deine Titten sind so klein, die müssen wir verlängern. Ich gehe zur meine Kiste und hole aus ihr zwei Klemmen mit einen Haken daran. An diesen Haken kann man Gewichte oder Seile daran befestigen und sie somit die Titten in die Länge ziehen. Ich löse bei Beate die Schraubzwingen, die immer noch an beiden Sklavinnen fest ihre Nippel zusammen quetschen. Sofort greift Beate an ihre Titten um den Schmerz zu lindern.

Schrei ich sie an, was sie auch sofort tut. Ich meinerseits nehme meine Hände und massiere ihre Titten damit sie wieder durchblutet werden. Ihr Gesicht ist schon wieder Tränenverschmiert was mir ehrlich gesagt ganz gut an ihr gefällt. An den Haken hänge ich ihr die leichten 50 gr. Ich habe keine Ahnung ob das viel oder nicht ist aber man soll ja nicht übertreiben. Es soll aber auch eine Strafe sein aber durch die Schraubzwinge ist sie eh schon empfindlich, was auch ihre Tränen verraten.

So Beate, deine Strafe ist nun 20 Mal Seil zu springen. Wenn ein Gewicht abfallen solltest du stoppen und diese wieder eingehängt. Nach dem Seilakt werde ich dir die Klemmen mit dem Kochlöffel abschlagen. Ich denke damit wirst du bedient sein. Ich werde es tun, sagt Beate. Na also, auch dieser Widerstand ist endgültig gebrochen. Sie ist meine Sklavin für immer.

Beate springt mit dem Seil auf und ab und die Gewichte ziehen bei jedem Sprung ihre Titten in die Länge. Aaa aaaa aaa ertönt es bei jedem Sprung. In der Zwischenzeit löse ich auch die Schraubzwingen an Miras dicke Titten. Auch ihre Titten werden wieder durchblutet aber aus ihr kommt eher ein Stöhnen als ein Aufschrei. Auch ihre Euter massiere ich. Nach den 20 Sprüngen ist Beate völlig geschafft. Ich denke, wenn ich jetzt noch die Klemmen abschlagen würde fällt sie mir ganz um.

Also löse ich sie auf die normale Art. Mira, massiere Beates Brüste. Aber mit dein Fickmaul. Mira geht zur Beate und massiert die geschundene Titten mit ihren Mund und streichelt sie mit ihrer Zunge. Es ist schon Zeit ins Bett zu gehen.

Ich schicke beide noch ins Bad, damit sie noch zusammen in der Badewanne ein Bad zusammen nehmen können. Ich lege mich in der Mitte von meinen beiden Sklavinnen. Das Leben kann so schön sein. Nächsten Morgen, es ist Dienstag, erwache ich wie meistens, mit einem Ständer auf. Früher musste ich warten, bis er von selber kleiner wurde oder selber runter rubbeln. Aber heute habe ich ja jemand, an dem ich mich abreagieren kann. Beate lag offen auf dem Rücken, Mira war in der Bettdecke verhüllt.

Somit fällt die Wahl auf Beate. Ich beuge mich über sie und drücke mein steifer Stab ohne Vorwarnung in Beates Möse hinein. Durch den Druck wird sie wach und wollte sich beschweren und mich weg drücken, hat aber den Versuch gleich aufgegeben. Warte, ich mach es für dich feucht, sagt sie und öffnet ihre Beine. Ihre Hand geht an ihre Möse. Las die Hände dort wo sie sind und drücke weiter in ihre trockenes Loch hinein. Mit Schmerz verzogener Gesichtsausdruck lässt sie meinen Eindringen zu. Deine Fotze soll alleine nass werden, ohne deine Wichsgriffel.

Nach und nach wurde sie feucht und die Bewegungen wurden jedes Mal angenehmer. Bei unseren rhythmischen Bewegungen wurde auch Mira wach. Na Schlampe, auch schon wach. Geh in die Küche und mach das Frühstück für uns alle. Ja mein Gebieter, sagt Mira, steht auf und geht hinaus. Erst nach 10 Minuten spritze ich mein Samen in Beate Fotze. So Schwesterherz, das war gut, stehe selber auf um ins Bad zu gehen.

Beate bleibt weinend liegen. Mira hat inzwischen in der Küche das Frühstück gerichtet. Mira kommt auf mich zu. Ich drehe sie um und setze sie auf meinem Schoss. Na meine Sklavin, gefällt dir das genauso wie mir? Nach dem Frühstück werden wir zu deine Eltern fahren und für dich was neues zum Anziehen hohlen. Du kannst nicht die ganze Woche nur in dem einen Kleid sein. Auch wenn du darin bezaubernd aussiehst. Ja mein Gebieter, sagt Mira. Ich bin schon ganz gespannt welche Schätze du alles in deinem Zimmer hast.

Was für Schätze, fragt Mira? Na Dildos, Klammern und das ganze Zeug. Beate kommt herunter und wir frühstücken miteinander. Nach dem Frühstück räumt Beate auf während ich Mira zum Duschen geschickt habe und ich für Beate ihrer heutigen Kleidung aus ihren Schrank suche.

Dazu braune hochhackige Westernstiefel. Bei ihr angekommen gehen wir ins Haus hinein. Wo sind deine Eltern? Mein Vater wird in der Kirche sein und meine Mutter ist wahrscheinlich bei ihrer Schwester, erzählt mir Mira. Ja Gebieter, bestätigt sie mir. Na dann können wir ja Zeit lassen. Zuerst gehen wir in ihr Zimmer. Sie Zeigt was sie so alles hat an Sexspielzeug. Klammern mit und ohne Gewichte, Seile und Kerzen. Das ist alles was du hast, frage ich sie? Ich will dass du geil wirst. Nimm den Vibrator und mach dich damit geil.

Ein Bruchteil von Verzögerung aber dann nimmt sie den Vibrator und schaltet ihn ein. Als ob es das natürlichste ist auf der Welt, drückt sie den Stab in ihre Fotze. Kurz darauf fängt sie an zu stöhnen. Ich schau ihr genüsslich zu wie sie ihre kleine Fotze selber fickt. Nach 10 Minuten bekommt sie ihren ersten Orgasmus. Ficke dich ruhig weiter bis ich es sage, dass du aufhören kannst.

Mira fickt sich weiter währen ich aufstehe um zu ihren Kleiderschrank zu gehe. Der Inhalt war auf ein Viertel geschrumpft. Das was auf dem Boden liegt kannst du später entsorgen. In so was will ich dich nie wieder sehen. Ja Gebieter, stöhnt sie heraus.

Sie scheint kurz vor ihren zweiten Höhepunkt zu stehen. Ich gehe zu ihr und schlage mit der flache Hand auf ihre Titten. Bei jedem Schlag erhöht sich auch ihre Atemfrequenz, bis sie lautstark ihr Orgasmus heraus brüllt.

Schön machst du das. Ich will dass du weiter machst, während ich mich hier umschaue. Ja Gebieter stöhnt sie heraus. Ungeniert gehe ich in der Wohnung ein und aus als könnte mich nichts aufhalten. Im Schlafzimmer der Eltern eingetroffen schaue ich mich auch dort um. Überall Kreuze wo man hinschaut. Ist wahrscheinlich normal für eine Pfarrersfamilie.

Im Kleiderschrank stelle ich fest, dass die Mutter einen exquisiten Geschmack an Kleider hat. Auch ihre Unterwäsche Kollektion war nur vom feinsten. Seidenslip, hauchdünn in allen Farben. So habe ich nicht gerade die Frau eines Pfarrers eingestuft. Ohne jegliche Spuren zu hinterlassen verlasse ich das Schlafgemach. Mira hat inzwischen wieder einen Orgasmus erreicht. Im Arbeitszimmer stöbere ich in den Schreibunterlagen und finde Versicherungen, Liebesbriefe, Rechnungen.

In einer Ecke finde ich eine kleine Truhe. An diese Truhe befindet sich ein Schloss. Was da wohl drinnen sein mag? Das Schloss war schnell geöffnet und ich finde einige Schriftstücke darin.

Sorgfältig lese ich die Briefe. Auch ein Vaterschaftstest war in der Truhe verborgen. Nach einen genaueren studieren des Schreiben stelle ich fest was darin steht. Diese Person ist Miras Vater. Wer ist es dann? Ich vermute einen Italiener oder Spanier. Wenn der Pfarrer nicht Miras Vater ist wer ist es dann?

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  • Beate lag offen auf dem Rücken, Mira war in der Bettdecke verhüllt. Der Mann auf dem Bild?
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  • Mira geht zur Beate und massiert die geschundene Titten mit ihren Mund und streichelt sie mit ihrer Zunge.
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