Sklavin aufgaben zunge in der muschi

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Wir lassen das erstmal alles so aussehen wie ein romantisches Liebesnest. So mit kleinen Petroleumlampen und all so einem Schnickschnack, wo die Weiber drauf stehen, und wenn sie in der Scheune ist, haben wir alle Möglichkeiten.

Ich werde auch noch zwei Gehilfen mitbringen, die kümmern sich um den fachgerechten Abtransport von Jane, könnten dann aber auch Diamond für Dich mitbringen. Das wäre doch sicher ein spannendes Event. Ich schlug ihm auf die Schulter. Und Du wirst auch voll auf Deine Kosten kommen. Diamond lässt sich so wunderbar in den Arsch ficken, Du wirst begeistert sein. Die Aussicht sich morgen an Diamond vergehen zu können schien bei Konstantin so etwas wie der Brustlöser für alle latenten Hemmungen zu sein.

Das ist wirklich eine gute Idee. Genauso kann es funktionieren. Können wir die Schlampe nicht auch noch auspeitschen bevor ich sie ficke. Ich glaube das würde mich echt anmachen. Ich sah ihn lächelnd an und klopfte ihm dann ermutigend auf die Schulter. Das ist ja gerade der Reiz dabei. Dafür hat man die Luder doch. Für den Sonntag hatte ich mir Anatoli und Igor, die beiden Schergen meines guten Freundes Xavier angefordert, die geradezu prädestiniert dafür waren, eine derartige Übergabe abzuwickeln, bei der unter Umständen mit Widerstand des Opfers zu rechnen war.

Es war Sonntagabend gegen Den Lieferwagen hatten wir an einer uneinsehbaren Stelle neben der alten Scheune abgestellt, während wir selbst die verabredeten Posten einnahmen. In der Scheune stand in der Mitte ein alter runder Mühlstein mit dem früher Olivenöl gepresst wurde.

An der Seite standen ein paar alte teilweise zerbrochene Schränke. An einer Wand war eine Art Arbeitsplatte, ähnlich einer Werkbank. Hier und da lagen noch verrostete Werkzeuge herum, die von einer Zeit zeugten, da der Hof noch voll in Betrieb war. Zwei Petroleumlampen spendeten in der Scheune spärliches Licht und leuchteten im Wesentlichen den Bereich am Mühlstein und an der Werkbank aus. Durch die zwei vergitterten Fenster schimmerten noch die letzten spärlichen Strahlen der Abendsonne herein.

Es muss kurz nach Dem Fahrstil nach konnte das nur Konstantin sein. Ich merkte wie in mir die Spannung stieg. Würde das nun alles wie geplant über die Bühne gehen?

Das Fahrzeug hielt vor der Scheune und es wurden Türen geöffnet. Dann hörte ich durch die geöffnete Tür der alten Scheune wie sich Schritte näherten. Im schummerigen Licht konnte man allerdings eher seine Umrisse erkennen, als sein Gesicht. Ich will da nicht rein. Erst jetzt sah ich Janes Umrisse im Türrahmen. Sie lugte zunächst nur in die Scheune hinein, ohne sie wirklich zu betreten.

Jane trat nun tatsächlich einen Schritt in die Scheune ein und hatte damit eigentlich schon so gut wie verloren. Während ich in der dunklen Ecke, in der ich mich versteckt hielt, ganz sicher nicht für Jane sichtbar war, so war sie mit jedem Schritt, mit dem sie sich dem Mühlstein und dem Lichtkegel der Lampe näherte, besser erkennbar. Jane trug eine bunte Bluse, bei der sich violett, hellblau und schwarz abwechselten. Dazu einen schwarzen Rock, der etwa bis zur Mitte ihrer Oberschenkel reichte während sie angesichts des warmen Spätsommerabends offenbar auf Strümpfe verzichtet hatte.

Die hochhackigen Sandalen, die Jane trug, waren in puncto erotischer Eleganz ganz nach meinem Geschmack. Konstantin blickte etwas hilflos suchend ins Dunkel der Scheune, als ob er nicht wisse, ob nun der Moment gekommen sei Jane reinen Wein einzuschenken. Der Obermacho schien mit der Situation sichtlich überfordert, wobei man ihm zu Gute halten musste, dass es sicherlich auch nicht die einfachste Aufgabe ist, seiner Freundin zu beichten, dass man sie jetzt als Sexsklavin ausliefern möchte.

Ich nahm das als Signal, um aus der dunklen Ecke der Scheune hervorzukommen. Ich trat weiter in den Lichtkegel der Lampe. Jane sah mich völlig irritiert an. Ich dachte, wir wollten unseren Jahrestag feiern. Jetzt sind wir in diesem verkommenen Schuppen, statt in einem vernünftigen Restaurant und dann taucht er noch hier auf.

Konstantin blickte erst ratlos zu Boden, dann sah er Jane an. Sag mir, was hier los ist! Ich wollte Konstantin aus der Patsche helfen und uns weiteres Rumgestammel ersparen. Konstantin will Dir sagen, dass er bis heute seine Schulden bei mir nicht hat bezahlen können. Damit ist der Garantiefall eingetreten, für den er Dich mit Deinem Einverständnis als Pfand auserkoren hatte.

Völlig unerwartet begann sie plötzlich zu lachen. Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass ich mich jetzt hier ausziehe und dann als Sklavin verhökern lasse. Ihr habt doch beide echt einen Totalschaden. Das wird schon alles nicht so schlimm sein. Jane sah ihn nun verbittert an. Aber die Schweine haben ihre offenen Rechnungen einfach nicht bezahlt, so dass ich meine Schulden auch nicht begleichen konnte. Jane schüttelte mit dem Kopf.

Dann lockst Du mich an unserem Jahrestag in dieses gottverlassene Loch. Soll ich Dir was sagen? Du kannst mich mal. Das ist echt das Schäbigste, was ich je erlebt habe.

Mittlerweile war sie fast an der Tür zur Scheune angelangt und auch nur noch schemenhaft erkennbar. Ich packte ihn am Arm und hielt ihn zurück. Das haben wir gleich. In diesem Moment hörten wir schon Janes Geschrei vom Eingang. Ich will hier weg! Was wollt ihr Dreckskerle von mir? Man hörte die typischen Geräusche eines Gerangels, von dem jedoch klar war, dass Jane kaum eine Chance gegen die beiden kräftigen Ukrainer haben würde.

Als Igor und Anatoli Jane mit hinter den Rücken gedrehten Armen bei uns am Mühlstein anlieferten, wurden Konstantin und ich von Jane mit stechenden Blicken nahezu erdolcht. Ich will das nicht! Ich zögerte nicht und nur einen Augenblick später rastete die Schelle bereits mit einem ratschenden Geräusch ein. Du musst mir doch helfen. Igor hingegen war da wesentlich weniger zimperlich. Er packte an die Verbindungskette von Janes Handschellen und zog diese nach oben.

Igor drängte Jane Richtung Mühlstein und drückte sie dann mit dem Oberkörper auf den etwa achtzig Zentimeter hohen Stein. Durch die hinterrücks hochgerenkten Arme hatte Jane keine Chance.

Mit dem Mute der Verzweiflung stemmte sie sich immer noch gegen die Übermacht der beiden starken Kerle. Während er mit der linken Hand Janes Hände an den Handschellen hochreckte, riss er ihr den Rock nach oben, so dass ihr schwarzer Spitzenslip zum Vorschein kam.

Nun zögerte Anatoli keinen Moment. Mit einem schnellen Griff packte er von oben in das zarte Kleidungsstück und zog es mit einem Ruck nach unten, so dass Janes Hintern blank gelegt wurde. Plötzlich hieb ihr Igor mit der flachen Hand zweimal krachend auf den nackten Arsch. Jane blieb für einen Moment fast die Luft weg, dann erst schrie sie auf. Ich packte das alte Kabel so, dass ein Ende von etwa achtzig Zentimetern frei schwang. Ich holte ein weiteres Mal aus und verpasste ihr gleich noch einen Schlag mit dem Kabel.

Jane rang nach Luft. Ich holte noch einmal aus und verpasste ihr einen dritten Hieb. Jane versuchte zu schreien, aber schien im ersten Moment keinen Ton heraus zu bringen.

Sie wimmerte, während ihr Hinterteil nun drei rote Striemen zierten. Erschöpft lag sie nun auf dem Mühlstein, während Igor und Anatoli kaum noch zupacken mussten.

Während Igor immer noch ihre Arme hielt, lag sie fast regungslos auf dem alten Mühlstein. Das metallische Knacken der einrastenden Schelle erregte mich, hatte es doch quasi Symbolcharakter für die Unterwerfung einer neuen Sklavin.

Während Jane noch versuchte ihre Niederlage zu verarbeiten, zog ich einen Plug aus der Tasche. Das dunkelblaue Acrylteil hatte an der dicksten Stelle einen Durchmesser von etwa dreieinhalb Zentimetern. Ich hielt ihn Jane vor. Bitte ich möchte das Teil nicht reingeschoben bekommen. Du darfst Dir jetzt mit den Händen selbst die Arschbacken aufhalten, damit ich gut an Deine Rosette komme. Sie bekommt jetzt wieder das Kabel über den Arsch gebraten. Sofort packte Igor wieder nach ihren Armen und riss sie wieder nach oben, so dass Janes Hinterteil wieder hoffnungslos möglichen Hieben ausgesetzt gewesen wäre.

Ich mache ja, was Du verlangst. Bitte nicht mehr das Kabel, bitte. Los zeig uns Dein Arschloch! Janes gefesselte Hände glitten unsicher an ihren Hintern. Langsam zog sie ihre Pobacken auseinander und zeigte uns ihr Arschloch.

Jane schrie kurz erschrocken auf, hielt aber weiter ihren Arsch auseinander. Im schummrigen Licht setzten sich ihre ebenfalls bräunlich lackierten, sorgfältig spitz zugefeilten Fingernägel auf der hellen Haut ihres Arsches ab. Ich beugte mich über Janes Hintern und spuckte ihr einmal auf das Arschloch. Mein Speichel lief ihr direkt durch die Poritze in den After.

Als ich den Plug dann ebenfalls einmal durch ihre Arschritze zog, um ihn zu befeuchten, zuckte Jane zusammen. Das ist doch so, oder? Jane schwieg und hielt mir dabei aber gehorsam weiter die Arschbacken auseinander. Ohne zu zögern drückte ich den Plug fest auf ihre Rosette, so dass dieser fast bis zur breitesten Stelle eindrang.

Ich kann Dir das Teil auch mit einem Mal in den Arsch rammen. Ja, natürlich habe ich schon Analverkehr gehabt. Oft genug um zu wissen, dass das weh tut, wenn Du mir das Teil da einfach so hinten reinrammst. Dann bringst Du ja beste Voraussetzungen mit. Jane stöhnte kurz auf. Genau diesen Moment nutzte ich, den Plug mit einem Schub ganz in ihrem After zu versenken.

Sie suchte den Griff des Plugs und schien ihn sich wieder rausziehen zu wollen. Ich glaube Du verstehst es wirklich nur, wenn Du mit dem Kabel gezüchtigt wirst.

Ich lächelte ihn an. Man merkt, Du verstehst Dein Handwerk. Warum machst Du das? Dann zog er ihren Kopf etwas hoch und sah sie grimmig an.

Du jetzt Sklaavenschlaampe, also Du muust Keete. Und daan aale Diech fieken schöön in Deine Arrsch. Igor schien das herzlich wenig zu interessieren. Er sammelte nun mit der anderen Hand Janes Haare aus ihrem Nacken und hielt sie mir so hin, dass ich ihr das Halsband problemlos anlegen konnte.

Dann nickte er mir auffordernd zu. Ich nutzte die Gelegenheit und legte Jane den stählernen Ring um den Hals, ehe ich in ihrem Nacken das kleine Vorhängeschloss durch die Ösen schob und auch noch die etwa drei Meter lange Kette einhakte.

Er zuckte mit den Schultern und lächelte mich dann eher verlegen an. Ich wollte jetzt unbedingt Janes Titten sehen. Während ich Janes Halskette in der Hand hielt, blickte ich kurz nach oben und sah neben dem Mühlstein einen Dachbalken in knapp drei Metern Höhe. Ich sprang auf den Mühlstein und legte das Kettenende über den Dachbalken. Dann dirigierte ich Jane an die richtige Stelle, etwa einen Meter vom Mühlstein entfernt und zog die Kette straff. Ich trat einen Schritt zurück und sah mir das neue Sklavenluder genüsslich an.

Janes Hilflosigkeit erregte mich irgendwie. Mit einem Ruck riss ich den Verschluss auseinander und zog den Rock nach unten. Ich ging wieder um Jane herum und packte ihr von vorne in den Schritt. Jane versuchte vergeblich mir auszuweichen, was angesichts der straffen Halskette, an der sie hing, aber nicht funktionierte. Als meine Sklavin hast Du einfach nur zu gehorchen und zu akzeptieren. Ich ersparte mir in der Situation, Jane weiter zu belehren. Stattdessen griff ich ihr unvermittelt von oben in die Bluse und riss sie mit einem Ruck auseinander.

Die Knöpfe spritzen durch die Scheune und Jane schrie erschrocken auf. Ich verpasste ihr eine Ohrfeige und riss die Bluse weiter an ihr herunter. Zum Vorschein kam ein edler schwarzer BH, der ihre üppige Oberweite mühsam in Schach zu halten versuchte.

Plötzlich hielt mir Anatoli ein Messer hin. Ich mache doch schon alles was Ihr wollt. Ihre Sorge nötigte mir ein Schmunzeln ab, dann führte ich die Klinge des Messers in den zusammengerafften linken Ärmel der Bluse und zog es mit einer schnellen Bewegung durch den zarten Stoff.

Die scharfe Klinge teilte den Ärmel sofort. Jane schrie kurz erschrocken auf, als der Ärmel ihr vom Arm glitt. Dasselbe wiederholte sich am rechten Ärmel, so dass die ruinierte Bluse nun endgültig zu Boden fiel. Es war die Zeit gekommen endlich die dicken Euter freizulegen.

Ich führte die Klinge des Messers unter den linken Schulterträger. Es ist so schwierig für mich passende BHs zu finden.

Vergeblich, mit einem Ruck war der Träger zerschnitten. Mit einem Ruck war auch dieser zerschnitten. Die Körbchen des BHs klappten leicht vor, ohne allerdings die Objekte der Begierde vollständig freizugeben. Jane blickte in einer Mischung aus Scham und Verärgerung an sich herab.

Mit Blick auf ihre dicken Euter konnte ich das nur bestätigen. Die riesigen Milchtüten standen prall von ihrem Oberkörper ab und hingen wie überdimensionale Birnen herab. Mit beiden Händen griff ich Jane an die dicken Titten und knetete ihre Tüten. Das weiche Fleisch ihrer Euter glitt durch meine Hände, während meine Phantasie schon jetzt Kapriolen schlug.

Meine Lust diese Titten zu foltern war schon jetzt unendlich. Jane verzog dabei schmerzhaft die Miene. Ich lachte höhnisch und zog ihre Nippel ganz nach oben, bis mir die Zitzen vom Gewicht der Brüste durch die Finger fletschten.

Ich grinste sie an. Die dicken Euter lassen sich bestimmt super auspeitschen und dann wollen wir mal sehen, wie schnell Du gefügig wirst. Jane schien allein der Gedanke daran schon zum Schweigen zu bringen, allerdings, und das stand schon jetzt für mich fest, würde es mir definitiv egal sein, ob sie gehorsam oder ungehorsam sein würde.

Ich hatte eine ungeheure Lust meine ganze perverse Energie an diesen Prachteutern auszulassen. In der Tat hatte er seinen Teil der Abmachung ja nun erfüllt und ich wollte ihn fairerweise nicht länger auf seine Belohnung warten lassen.

Ich blickte zu Anatoli herüber und nickte kurz. Konstantin ging selbst unruhig zum Ausgang der Scheune und schien es kaum erwarten zu können, dass ihm Diamond dargeboten wurde. Die drei Gestalten versanken nun wieder im Dunkel der Scheune, doch kam das Rasseln der Ketten uns kontinuierlich näher.

Als die reife Sklavin vollends vom Lichtkegel erfasst wurde, war endlich ihre ganze Erotik sichtbar. Diamond trug einen cremefarbenen Strapsgürtel und dazu passende Strapsstrümpfe, die fast hautfarben leicht golden schimmerten. Dazu ebenso cremefarbene hochhackige Schuhe. Um den Hals trug Diamond einen glänzenden Ring aus Edelstahl, an dem die Kettenleine befestigt war, an der Konstantin sie führte.

Diamond waren die Hände also auf Schulterhöhe fixiert, während ihre üppigen Brüste frei sichtbar waren. Trotz ihrer erniedrigenden Vorführung, schaffte es Diamond einmal mehr mit ihrer damenhaften Haltung ihrer Präsenz eine ganz besondere Erotik zu verleihen. Ihr Blick war freundlich und ausdrucksstark, obwohl ihr klar sein musste, dass sie hier einmal mehr als Sexobjekt die perversen Phantasien ihrer Herren über sich würde ergehen lassen müssen.

Konstantin begutachtete Diamond nun genauer, als sie voll im Schein des Lichtes angelangt war. Was hat sie dahinten? Erst jetzt bemerkte er den Schweif aus braunen Lederriemen, der aus Diamonds Hinterteil hervorlugte.

Das notwendige Werkzeug dazu hat sie Dir mitgebracht. Es steckt in ihrem Arschloch. Diamond reckte Konstantin bereitwillig den Hintern entgegen, aus dessen Zentrum ein Schweif aus Lederriemen hervortrat.

Konstantin schüttelte grinsend den Kopf. Hast Du ihr den Griff der Peitsche jetzt vollständig in den Po geschoben, ja? Das ist alles eine Frage der Abrichtung. Jane wird das sicher auch bald alles können.

Das war ja klar, dass Du Dich auch sofort auf das Niveau begeben würdest. Du bist auch einfach nur abartig! Konstantin schenkte Jane genauso wenig Beachtung wie ich. In diesem Moment war er von Diamonds erotischer Vorführung geradezu gefesselt und inspizierte nun genauestens ihren After. Konstantin sah mich etwas ungläubig an, während Diamond ihm schon in leicht vorgebeugter Haltung das Hinterteil entgegenhielt.

Konstantin grinste verlegen und griff dann nach dem Schweif aus Lederriemen. Der sitzt ja tief drin in ihrem Arschloch.

Konstantin legte Diamond die linke Hand auf den unteren Teil des Rückens und begann dann an den Lederriemen zu ziehen. Diamond schien sich zu konzentrieren und schloss die Augen, während ein rotes Etwas sich von innen aus ihrer Rosette heraus zwängte. Der Griff ist oben kugelförmig, damit er auch im Arsch stecken bleibt. Diamond stöhnte kurz auf, ehe Konstantin ihr die restlichen zehn Zentimeter des geriffelten Griffes aus dem Arschloch zog.

Diamonds After klaffte für einen Moment weit offen und schien geradezu darum zu betteln gefickt zu werden. Konstantin sah mich etwas irritiert an. Sind zwanzig Hiebe okay? Aber die Sau soll mitzählen. Ich gab Diamond mit einer gönnerhaften Handbewegung frei. Dann bestrafe ihren Arsch. Konstantin blickte mich etwas unsicher an. Konstantin holte aus und hieb etwas unsicher zu. Der Hieb hatte ihr sichtlich kaum wehgetan. Wieder holte Konstantin aus.

Diese Sklavenstuten sind schon etwas mehr gewöhnt. Wieder holte Konstantin aus und hieb nun deutlich fester zu. Diamond zuckte zusammen und kniff kurz die Lippen zusammen.

Konstantin sah zufrieden aus. Er setzte wieder an und verpasste Diamond nun gleich eine ganze Serie indem er die Neunschwänzige jetzt in einer flüssigen Bewegung, abwechselnd von links und rechts über Diamonds Hinterteil jagte.

Als Konstantin nach dem zehnten Hieb innehielt, hatte ihr Arsch schon eine leicht rötliche Färbung. Die Sklavin presste die Lippen wieder aufeinander und atmete tief durch die Nase ein. Konstantin machte nun seine Hose auf und holte seinen erigierten Penis hervor. Lutsch mir die Eichel, Du Sau! Diamond drehte sich zu Konstantin um und beugte sich wieder vorne über.

Mit ihren am Halsring fixierten Händen konnte Diamond den harten Kolben halten und wichsen, während sie an Konstantins Eichel saugte. Plötzlich holte Konstantin mit der Neunschwänzigen aus und hieb sie Diamond von oben über den Hintern. Wieder verpasste er Diamond einen Peitschenhieb auf den Hintern, während Diamond seinen Schwanz gehorsam lutschte. Es war genau dieser Punkt erreicht, bei dem sich sexuelle Gier und das Verlangen zu erniedrigen sich zu diesem perversen Hochgefühl mischte, das letztlich das ganze Geheimnis der Haltung von Sexsklavinnen ausmachte.

Diamond lutsche Konstantin den harten Schwanz wie eine Göttin und wurde von ihm dabei mit permanenten Hieben auf den Hintern angetrieben. Dann drückte er ihren Oberkörper rücklings auf den kalten Stein.

Mit angewinkelten Knien bot Diamond Konstantin ihre geile Möse an. Diamond stöhnte erregt, während Konstantin ihre Möse fingerte. Ihre Erregung bewegte sich kontinuierlich auf einen Höhepunkt zu. Das geile Sklavenluder wartete nur darauf, durch die Woge des Orgasmus davon gespült zu werden. Plötzlich unterbrach Konstantin den Vorgang. Diamond riss fast empört die Augen auf.

Er griff nach der Neunschwänzigen und hieb Diamond damit direkt über die Fotze. Diamond schrie spitz auf, obgleich der Hieb wirklich moderat war. Diamond schrie kurz auf. Herr, bitte haben sie die Gnade, mich zu ficken. Konstantin badete förmlich im Gefühl unendlicher Macht.

Seine Erregung schien von Sekunde zu Sekunde zu steigen. Zweimal, dreimal noch hieb er Diamond über ihre nasse Möse und genoss die Hilflosigkeit, der ihm ausgelieferten Frau. Jane sah verzweifelt zu. Lassen Sie mich Ihr Fickfleisch sein. Sie hatte im Laufe ihrer langen Gefangenschaft gelernt, nur über totale Unterwerfung weiteren Strafen und Repressalien zu entgehen. Er warf die Neunschwänzige neben Diamond auf den Mühlstein und packte die aufgestrapste Sklavennutte an den Schenkeln.

Diamond stöhnte erregt auf, während Konstantin sie zu ficken begann. Wie besessen fickte Konstantin nun in das nasse Fotzenloch. Der Gedanke vor ein paar Tagen noch Ivana in den Arsch gefickt zu haben, um sich hier nun genauso an der Mutter vergehen zu können, schien Konstantin regelrecht zu berauschen.

Ich konnte es ihm nicht verdenken, denn abgesehen davon, dass sowohl Diamond, als auch Ivana jeweils in ihren Altersklassen wirkliche Prachtstuten waren, hatte die besondere Konstellation, Mutter und Tochter gemeinsam als Lustsklavinnen zu halten, einen unschätzbaren Zusatzwert.

Nachdem Konstantin eine Weile in die Fotze gefickt hatte, zog er ihr den Schwanz aus der triefenden Möse. Mit gespreizten Beinen lag die Sklavin immer noch auf dem Rücken, so dass man ihr direkt auf die Ficklöcher blicken konnte. Konstantin rückte sich die Sklavin noch einmal auf dem Mühlstein zurecht und verteilte dann mit seiner Eichel etwas Fotzensaft auf Diamonds Rosette, die ohnehin schon durch das herabtriefende Mösensekret mehr als gut befeuchtet war.

Diamond war spätestens jetzt klar, dass sie jetzt den Schwanz in den Arsch geschoben bekommen würde. Konstantins harte Lanze glitt mühelos in Diamonds gut vorgedehnten After. Als er tief in ihr steckte, verweilte er einen Moment. Du bist doch genauso geil darauf in den Arsch gefickt zu werden, wie Deine verhurte Tochter. Ich möchte, dass sie mich genauso hart ran nehmen, wie Sie es Ivana besorgt haben.

Immer wieder jagte er seinen harten Riemen in den Arsch der reifen Sklavennutte, die sich vor ihm auf dem Mühlstein vor Geilheit wand. Diamond spreizte erregt ihre Hände und stemmte sich in ihre Fesseln. Die kurzen Ketten, mit denen ihre Hände an ihren Halsring fixiert waren, spannten sich. Ihre leuchtend roten Fingernägel bildeten einen Kontrast zum glänzenden Stahl, der um ihren Hals und ihre Handgelenke gelegt war.

Es waren diese Gegensätze, die mich gerade bei Diamond immer wieder erregten. Dieser edle Körper, in den gnadenlosen Fängen der Sklaverei. Konstantin besorgte es Diamond nach allen Regeln der Kunst. Mit der flachen Hand schlug er Diamond immer wieder auf die rechte Arschbacke, die in dieser Stellung oben lag.

Gleichzeitig bohrte sich sein Riemen tief in ihren After. Immer wieder hieb er ihr mit der flachen Hand wechselweise auf die dicken Brüste, während sein Schwanz tief in ihrem Arsch steckte. Plötzlich klammerte sich Konstantin regelrecht an Diamonds Schenkeln fest. Sein Stöhnen wurde lauter und kündigte die bevorstehende Explosion an. Er brüllte regelrecht seinen Orgasmus hinaus und entlud sich tief in Diamonds Darm.

Zufrieden verweilte er noch einen Moment in Diamonds Arschloch und genoss die göttliche Enge. Dann zog er seinen Riemen vorsichtig aus dem Arsch der Sklavin, der nun gut mit seiner Sahne betankt war. Kaum hatte er seinen Riemen aus Diamond hinaus gezogen ging er um den Mühlstein herum und packte sich Diamonds Kettenleine. Gehorsam verrichtete sie ihren Dienst und leckte ihrem Freier, die Spermareste von der Eichel.

Aber ich glaube das haben noch nicht alle gehört. Wir werden dir deinen Wunsch erfüllen, aber du musst ihn wiederholen — damit ihn auch alle verstehen. Was hatte sie getan? Sie würden doch wohl nicht hier und jetzt? Nicht auszudenken, lauter fremde Schwänze! Würden sie Kondome benutzen? Oh, nein, was hatte sie nur wieder angestellt? Sie blickte hinunter, da stand der Adonis von vorher und sah sie an, in seinen Augen ein wildes Glitzern.

Sie hatte haargenau seine Fantasie in Bezug auf Frauen ausgesprochen. Er suchte so eine unersättliche Nymphe, die er von allen ficken lassen konnte, und die dabei genussvoll seinen prächtigen Penis lutschen sollte.

Sie blickte schnell weg. Was war das jetzt gewesen? Die Domina nahm sie bei der Hand und führte sie zu einem stählernen Gerüst mit Schnallen und Ketten, sie solle sich dort hinlegen. Wie im Traum ging sie darauf zu. Die Sklaven traten herbei. Ein Gong ertönte, und mit einem Ruck riss ihr einer den Rock vom Leib, dann den Tanga, es tat weh, denn die Bänder schnitten ihr in die Haut. Sie war erschrocken und verschüchtert, Angst legte sich um ihren Hals.

Sie wurde auf die Knie gedrückt. Einer nach dem anderen steckte ihr sein Glied in den Mund, sie schloss die Augen und sog, so fühlte sie sich sicher, das kannte sie, das konnte nun überall sein, irgendeiner von all den Liebhabern, denen sie schon Schlauch gelutscht hatte. Sie hatte noch jeden steif gekriegt, und sie liebte es die kommende Erektion im Mund zu spüren, wie er wuchs und die Eichel hervortrat.

Dabei zogen ihr sanfte Hände das Wams aus und betasteten ihren Busen, einer lutschte an ihren Warzen. Der eine war steif, der nächste wurde in ihren nassen Mund geschoben. Sie wusste nicht mehr wie viele es waren — sechs? Oder doch nur vier? Das steife Glied steckte zwischen ihren Beinen. Zuerst wurde sie stimuliert.

Sie war im Rausch der Sinne, spürte nur noch die fassenden, suchenden Finger, Zungen. Einer schob ihr den Stab in den Mund, ein anderer leckte ihre Nippel, die hoch aufgerichtet waren. Dann zogen Hände ihre Arme und Beine auseinander. Ihr wurden Lederarmbänder um die Gelenke geschnallt, diese ans Gestell befestigt. Sie war in ihrer Welt. Sie opferte sich mit Freude an ihre eigene Gottheit — die Lust. Plötzlich traf sie ein stechender Schmerz, denn die Lanze wollte in ihren Arsch und bohrte sich hinein.

Sie war es nicht gewohnt, es tat so ungeheuer weh, sie schrie, ihr Körper bäumte sich auf, aber ihr Spielraum war begrenzt, er bohrte sich tiefer und tiefer. Eine Zunge glitt schnell über die Klitoris und in der Vagina pulsierte das Blut, jetzt drang einer von vorne ein, schob seinen Kopf in die verengte Scheide, rieb von einer feinen Haut getrennt den anderen Hobel.

Das war kaum auszuhalten, sie wusste nicht, war es Schmerz oder Lust, war das möglich? Da nahm jemand ihren Kopf zur Seite und schob ihr sein riesiges Unding zwischen die Lippen. Sie blickte in ein Paar klare blaue Augen, die sie sanft und bewundernd ansahen. Er flüsterte ihr ins Ohr: Die Geilheit, die beinahe ihren Busen zerbersten lassen wollte, das sanfte Drücken des Stabes im Po und die rhythmisch anhaltende Reibung des Penis in ihrer Möse. Die Wände schwollen an, wurden dick und umfassten den Schaft wie eine Hand, ein Schwarm Schmetterlinge flog von ihrem Arschloch auf und ein Feuerwerk von Lichtstrahlen schoss durch ihren Körper.

Sie riss ungläubig die Augen auf, dann schlossen sich die Lider und sie schwamm in einer Wolke warmen Glücks. Der Engel beugte sich vor und sagte: Sanft wurden ihr die Fesseln gelöst und sie wurde aufgerichtet. Sie versuchte es zu verstecken, es musste ja nicht jeder wissen, wie gut es ihr gefallen hatte. Sie sammelte ihre Kleider zusammen und ging die Stufen hinter der Bühne hinab.


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Sollte sie das wirklich tun? Sie könnte doch lügen, irgendetwas erzählen, das unverfänglich wäre, nicht so extrem wie ihre Fantasie. Ihr fiel nichts ein, Blackout. Sie stand da und wäre am liebsten verschwunden, ein Augenzwinkern wie Jeannie aus der Lampe und fort wäre sie gewesen.

Es kam aus ihr hervor, sie musste gehorchen, stand unter einem Zwang, von dem Moment an, seit sie losgegangen war. Aber ich glaube das haben noch nicht alle gehört. Wir werden dir deinen Wunsch erfüllen, aber du musst ihn wiederholen — damit ihn auch alle verstehen. Was hatte sie getan? Sie würden doch wohl nicht hier und jetzt? Nicht auszudenken, lauter fremde Schwänze! Würden sie Kondome benutzen?

Oh, nein, was hatte sie nur wieder angestellt? Sie blickte hinunter, da stand der Adonis von vorher und sah sie an, in seinen Augen ein wildes Glitzern. Sie hatte haargenau seine Fantasie in Bezug auf Frauen ausgesprochen. Er suchte so eine unersättliche Nymphe, die er von allen ficken lassen konnte, und die dabei genussvoll seinen prächtigen Penis lutschen sollte.

Sie blickte schnell weg. Was war das jetzt gewesen? Die Domina nahm sie bei der Hand und führte sie zu einem stählernen Gerüst mit Schnallen und Ketten, sie solle sich dort hinlegen.

Wie im Traum ging sie darauf zu. Die Sklaven traten herbei. Ein Gong ertönte, und mit einem Ruck riss ihr einer den Rock vom Leib, dann den Tanga, es tat weh, denn die Bänder schnitten ihr in die Haut. Sie war erschrocken und verschüchtert, Angst legte sich um ihren Hals.

Sie wurde auf die Knie gedrückt. Einer nach dem anderen steckte ihr sein Glied in den Mund, sie schloss die Augen und sog, so fühlte sie sich sicher, das kannte sie, das konnte nun überall sein, irgendeiner von all den Liebhabern, denen sie schon Schlauch gelutscht hatte. Sie hatte noch jeden steif gekriegt, und sie liebte es die kommende Erektion im Mund zu spüren, wie er wuchs und die Eichel hervortrat.

Dabei zogen ihr sanfte Hände das Wams aus und betasteten ihren Busen, einer lutschte an ihren Warzen. Der eine war steif, der nächste wurde in ihren nassen Mund geschoben.

Sie wusste nicht mehr wie viele es waren — sechs? Oder doch nur vier? Das steife Glied steckte zwischen ihren Beinen. Zuerst wurde sie stimuliert. Sie war im Rausch der Sinne, spürte nur noch die fassenden, suchenden Finger, Zungen. Einer schob ihr den Stab in den Mund, ein anderer leckte ihre Nippel, die hoch aufgerichtet waren.

Dann zogen Hände ihre Arme und Beine auseinander. Ihr wurden Lederarmbänder um die Gelenke geschnallt, diese ans Gestell befestigt. Sie war in ihrer Welt. Sie opferte sich mit Freude an ihre eigene Gottheit — die Lust. Plötzlich traf sie ein stechender Schmerz, denn die Lanze wollte in ihren Arsch und bohrte sich hinein.

Sie war es nicht gewohnt, es tat so ungeheuer weh, sie schrie, ihr Körper bäumte sich auf, aber ihr Spielraum war begrenzt, er bohrte sich tiefer und tiefer. Eine Zunge glitt schnell über die Klitoris und in der Vagina pulsierte das Blut, jetzt drang einer von vorne ein, schob seinen Kopf in die verengte Scheide, rieb von einer feinen Haut getrennt den anderen Hobel. Das war kaum auszuhalten, sie wusste nicht, war es Schmerz oder Lust, war das möglich?

Da nahm jemand ihren Kopf zur Seite und schob ihr sein riesiges Unding zwischen die Lippen. Sie blickte in ein Paar klare blaue Augen, die sie sanft und bewundernd ansahen. Er flüsterte ihr ins Ohr: Die Geilheit, die beinahe ihren Busen zerbersten lassen wollte, das sanfte Drücken des Stabes im Po und die rhythmisch anhaltende Reibung des Penis in ihrer Möse. Die Wände schwollen an, wurden dick und umfassten den Schaft wie eine Hand, ein Schwarm Schmetterlinge flog von ihrem Arschloch auf und ein Feuerwerk von Lichtstrahlen schoss durch ihren Körper.

Im Anschluss ging ich in das Bad um mit Lian zu duschen und mich von Ihr vom Massageöl reinigen zu lassen. Es war jetzt Zeit nach meiner eigenen Sklavin zu schauen. Bald sollte die Enthaarungsbehandlung beginnen. Lian führte mich von meiner Suite zu den Behandlungsräumen im Keller der Klinik. Eine Mitarbeiterin der Klinik war grade dabei mit einer Schere die Kopfhaare grob abzuschneiden.

In den Augen meiner Sklavin glitzerte eine Träne — sonst hielt sie sich aber bisher tapfer. Der Anblick dieses kurz geschorenen Schädels war schon extrem geil — ich stellte mich hinter meine kleine Asia-Sklavin, drückte meinen steifen Schwanz gegen ihren Arsch und zwirbelte dabei ihre mega Nippel.

Inzwischen war man dabei meiner Martina mit Pinzette die Augenbrauen und Wimpern zu entfernen. Dafür war der Kopf an einer Kopfstütze des Stuhls festgeschnallt. Wirklich — viel war nicht zu fühlen als ich den Schwanz rein und raus schob — zumindest war er jetzt gut geschmiert.

Schnell zog ich mich wieder zurück und trieb meinen Pfahl rücksichtlos in die Arschfotze. Das war ein herrlich enges und warmes Gefühl. So konnte sie sich nicht mehr führen. Der junge Arzt, der bisher schweigend in einer Ecke des Raumes gestanden hatte, schloss Martina an einen Überwachungsmonitor an um Ihre Vitalwert während des Enthaarungsbades zu überwachen.

Über die Augen wurden mit Gel gefüllte Kappen geklebt. Damit war nur noch der Mund offen um Luft zu bekommen.

Um auch dort das Eindringen des Enthaarungsmittels zu verhindern wurde ein Mundstück mit einem Beatmungsschlauch eingesetzt. Bei diesem Anblick konnte ich nicht mehr an mich halten und kam in einem heftigen Orgasmus im Arsch von Lian. Sofort nachdem ich ihren Arsch verlassen hatte ging sie auf die Knie und begann meinen erschlaffenden Schwanz mit ihrem Maul sauber zu lutschen.

Der Arzt wand sich an mich: In dieser Zeit werden alle Haarwurzeln deaktiviert. Wie sie ja bereits wissen wird dies für ca. Leider ist diese Tauchkur nicht sehr angenehm. Das Objekt wird ein starkes Brennen der Haut spüren. Wir werden auf jeden Fall ihre Vitalfunktionen überwachen und gegebenenfalls eingreifen falls es zu heftig wird. Wenn ich richtig informiert bin ist für morgen Früh die OP für die Zusatzbehandlung angesetzt? Ich bedankte mich und verabschiedete mich von dem Arzt.

Lian zog ich an der Leine hinter mir her — zurück in meine Suite. Ich bestellte mir erst einmal etwas zu Essen beim Zimmerservice und lümmelte mich einige Zeit vor dem Fernseher herum um mich zu entspannen. Lian bekam die Reste meines Abendessens vorgesetzt und wartet dann brav in einer Ecke hockend auf weitere Wünsche.

Ich beschloss dann recht bald zu Bett zu gehen. Ich befahl Lian meinen Schwanz die ganze Nacht über in ihrem Mund zu behalten während ich schlief. Dann setzte sie sich auf mich, pfählte sich selbst den Hintereingang mit meinem Schwanz und bat mich um die Bestrafung ihrer Titten da sie im Laufe der Nacht meinen Schwanz für einige Minuten aus dem Maul verloren hatte.

Ich erfüllte ihr den Wunsch nur zu gerne und schlug ihr abwechselnd mit der flachen Hand auf die Titten während sie meinen Schwanz ritt. Je heftiger sie ritt, umso heftige schlug ich zu. Völlig unerwartet für sie griff ich mir die hinteren Stäbchen in ihren Nippeln und drehte sie um Grad. Ein kurzer heftiger Schmerzensschrei entwand sich ihrem Mund bevor sie sich wieder unter Kontrolle hatte und vor Schmerz ihre Lippe zerbiss als ich noch etwas weiter an den Nippeln drehte — ein Laut entwand sich ihr jedoch nicht mehr.

Nachdem ich fertig war erlaubte ich ihr von mir herunter zu steigen. Du hast fünf Minuten Zeit und danach sorgst du für eine Frühstück während ich duschen gehe. Nach knapp vier Minuten kam Lian mit lautem Stöhnen und eine wahre Fontäne spritzte aus ihr heraus als sie den Höhepunkt ihrer Lust erreicht hatte. Als sie fertig war und alles blitz blank geleckt war ging ich ins Badezimmer um mich frisch zu machen. Nach einem ordentlichen Frühstück schickte ich Lian für den Rest des Vormittages weg — sie sollte sich waschen und auch etwas erholen können — ihre Dienste wollte ich erst am späten Nachmittag im Spielzimmer meiner Suite wieder in Anspruch nehmen.

Bis dahin erledigte ich einiges für meinen Job damit ich den zusätzlichen Tag hier in der Klinik wieder reinarbeiten konnte. Die Zeit verging schnell — pünktlich zur verabredeten Zeit erschien Lian bei mir.

Wir gingen in das Spielzimmer. Zur Einstimmung band ich ihr die Hände zusammen und befestigte sie an einem Haken an der Decke. In einer Schublade fand ich eine Augenbinde — jetzt konnte sie nicht mehr sehen was auf sie zukommen würde. Ich wählte als erstes eine Peitsche mit vielen schmalen Lederriemen.

Jede Stelle an ihrem Körper bedachte ich mit leichten Schlägen — nein das war ehr ein streichen als schlagen. Bei den kleinen Titten angekommen erhöhte ich die Kraft der Schläge und peitschte die kleinen Halbkugeln ausgiebig. Ihr Stöhnen war nicht nur Schmerz und Agonie — immer mehr Lust mischte sich darunter.

Die Feuchtigkeit ihrer Möse lief schon auf den Innenseiten ihrer Schenkel herunter, da ja auf Grund ihrer angepassten Anatomie kein Hindernis die Flüssigkeit zurück hielt. Die Quelle der Feuchtigkeit hatte sich nun die Entsprechende Aufmerksamkeit verdient — nur noch schnell ein paar Gewichte mit Klemmen an den Titten befestigt — und schon konnte es mit geänderter Bewaffnung losgehen.

Ich wählte einen klassischen Bambusstock aus. Mittelfeste Schläge zeichneten ein wunderbares Streifenmuster auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Dann traf der erste Schlag den Damm zwischen Möse und Arschloch. Lian wand sich in ihrer Fesselung vor Schmerz und Geilheit. Als ich dann mit gut gezielten und harten Schlägen auf den Kitzler hieb, dauerte es nicht lange und Lian erreichte ihren ersten Höhepunkt, spritzte wieder gewaltig ab und hing dann matt in den Seilen die sie fesselten.

Ich band sie los und trug sie auf den Gynäkologen Stuhl. Dort fesselte ich sie und fuhr mir den Stuhl in eine Position die mir den bequemen Zugang zu dem Scheunentor, das sie Möse nannte, bot. Ich nahm als erstes eine Klemme und befestigte sie an dem langen Kitzler.

Tränen schossen Lian in die Augen und ein gellender Schmerzensschrei entwand sich ihrem Mund. Schnell war ein Ballknebel gefunden und damit das Maul verschlossen. Nun konnte ich meinen Plan weiter verfolgen.

An der Klemme befestigte ich ein dünnes Seil der, über eine Umlenkrolle an der Decke, mit einem Gewicht verbunden war und somit einen beständigen Zug auf den Kitzler ausübte. Als nächstes erkundete ich die wahre Tiefe der Fotze in dem ich meinen Arm hinein schob.

Ich konnte ihn sogar ca. Wenn ich meine Hand nun in ihr bewegte, konnte ich die Bewegung durch die Bauchdecke sehen. Die Tiefe hatten wir nun ausgelotet — wie war es aber mit der Breite? Ich fing mit einem Dildo von ca.

Der glitt ebenso widerstandslos in sie hinein wie meine Faust zuvor. Darin befanden sich eine Handpumpe und ein ca. Offensichtlich war es eine Art Absperrvorrichtung für Abwasserrohre — genau das Richtige um die Möse von Lian so richtig zu füllen. Der Zylinder war ca. Allein der Anblick der Möse, die sich eng um den Zylinder und die Edelstahlplatte mit den 8 Schrauben an der Stirnseite schloss, war unbeschreiblich geil.

Ich schloss die Pumpe an und begann den Zylinder mit Luft zu füllen. Anfangs sah man keine Veränderung, doch dann - Stück für Stück — wurde der Unterleib gedehnt. Lian wand sich in ihren Fesseln, Tränen des Schmerzes glitzerten in den leichten Schlitzaugen mit den dunklen Pupillen. Offensichtlich hatte ich das maximal möglich erreicht.

Man konnte deutlich sehen, das die inneren Schamlippen — die die Stirnseite des Zylinders anfangs eng umschlossen hatten — nun zu jeder Seite annähernd 3 cm Platz hatten.

Als nächstes wollte ich sehen was man alles mit den Kanülen anstellen konnte. Als vorerst letzten Schritt wollte ich mich ein bisschen um das bisher sträflich vernachlässigte Arschloch kümmern. Die Enge in Lian war atemberaubend. Ich genoss das Gefühl und drang sehr langsam in sie vor. Ein Aufbäumen ging durch den zarten Körper und ein dumpfes Stöhnen entwand sich dem genebelten Mund. Auch ich konnte mich angesichts dieser Stimulation nun nicht mehr zurück halten und ergoss mich in ihren Darm.

Lian sackt in sich zusammen, der Orgasmus hatte sie in eine Ohnmacht katapultiert. Nachdem ich mich einen Moment erholt hatte begann ich die Nadel aus ihrem Körper zu ziehen, die Luft aus dem Gummizylinder abzulassen und sie von ihren Fesseln zu befreien. Behutsam nahm ich die zierliche Gestalt die so viel ausgehalten hatte auf meine Arme und trug sie ins das Badezimmer. Dort legte ich sie in die Badewanne und wusch ihr das Blut aus den kleinen Stichwunden ab.

Am nächsten Tag wollte ich die Umgegend der Klinik erkunden und verbrachte somit den ganzen Tag mit normalen Beschäftigungen eine Touristen. Am Morgen des letzten Tages des Klinikaufenthaltes ging ich in die Zelle meiner Sklavin um zu sehen wie es ihr ergangen war. Sie lag nackt auf einer Pritsche, vollkommen haarlos. Ich fuhr mit der Hand die glatten Beine hinauf, dann weiter über den fetten Bauch über die Titten, den Hals bis hinauf zum glatten Schädel meines Spielzeuges. Die Haut fühlte sich trotz ihres Alters fast so seidig an wie bei einem Baby.

Ich fand schon jetzt, dass sich die Behandlung gelohnt hatte. Die Fotze konnte ich leider noch nicht befühlen, da hier noch Verbände von der OP den Zugang behinderten. Neben dem Bett lag schon die Perücke für das öffentliche Leben — sie war gut gearbeitet es würde kaum auffallen das sich die Frisur verändert hatte. Nach dem Gespräch verbrachte ich den Rest des Tages noch mit einigen Spielen mit der kleine Lian bis dann endlich meine Martina zu mir gebracht wurde und wir den Heimweg antreten konnten.

Ich brachte mein Spielzeug in ihre Wohnung. Dort sollte Sie sich den Rest der Woche von den Anstrengungen des Wochenendes erholen und mit den neuen Gegebenheiten ihres Körpers abfinden. Für das kommende Wochenende kündigte ich ihr einen weiteren Besuch bei unserem Tätowierer an. Durch die Videoüberwachung wusste ich, dass Martina sich an meine Anweisungen gehalten hatte. Sie hatte sich geschont, dabei jedoch ihre Pflichten als Sklavin in Punkto Körperpflege, Nacktheit in der Wohnung oder der Vorschrift ihre Hauptmahlzeit aus einem Napf am Boden zu fressen gut eingehalten.

Ich hatte für Heute einen Termin bei dem Tätowierer gemacht — ich wollte ihr ein Dauermakeup stechen lassen. Auf diese Idee war ich bei meiner Suche nach falschen Augenbrauen gekommen. Als ich unangekündigt in die Wohnung kam lag Martina auf dem Sofa vor dem Fernseher. Als sie mein Kommen bemerkte ging sie sofort auf allen Vieren in den Flur und kniete sich mit demütig gesenkte Blick, hinter dem Rücken verschränkten Armen und leicht geöffneten Schenkeln vor mich hin.

Ihr komplett haarloser Schädel war ein ungewohnter und zugleich erregender Anblick. Ein Gefühl von Macht durchströmte mich und brachte meinen Phallus augenblicklich zum Anschwellen. Ich ging in das Wohnzimmer und wartete bis Martina hinter mir her gekrabbelt kam. Bei jedem Schritt baumelten ihre dicken Hängetitten hin und her — genau wie der Speckring ihres Bauches — und die Arschbacken wabbelten im Takt mit.

Bei mir angekommen befahl ich ihr mich zu entkleiden. Nun musste sich das Ficktierchen auf den Rücken legen und mir mit gespreizten Beinen ihre Fotze präsentieren. Ich schon vier Finger meiner Hand in das Fickloch hinein — noch war es recht eng aber das würde ich in der Zukunft ändern.

Mit dem Daumen meiner Hand massierte ich die Liebesperle meiner Sau bis ich den fast erreichten Höhepunkt anhand des Stöhnens bemerkte. Noch zwei, drei Schläge und aus dem lustvollen Stöhnen wurden Schmerzenslaute und Tränen stahlen sich in die Augenwinkel.

Ich nahm nun etwas Gleitmitteln zu Hand und rieb mir damit meinen Hand und den Unterarm ein. Langsam aber kraftvoll schob ich ihr nun meine Hand in die Lusthöhle hinein. Als die Schamlippen mein Handgelenk umschlossen konnte ich mit den Fingern den Muttermund — oder das was er mal war — spüren. Jetzt aber war dort eine weite Öffnung mit einem etwas festeren Rand.

Ich schob meine Hand immer weiter nach vorne und bald schon umschloss die Gebärmutter meine Hand. Natürlich war das Innere meiner Sklavin noch untrainiert und damit kein Vergleich mit der inneren Weite von Lian der kleinen Asia-Sklavin. Daran aber würde ich in den nächsten Monaten kontinuierlich arbeiten — ich hatte da schon einige Ideen im Kopf. Ich begann Martina mit meinem Arm — der bis zur Hälfte des Unterarms in ihr steckte — zu ficken. Anfänglich verzog sie das Gesicht noch aus Schmerz — das wandelte sich aber bald zur Lust.

Wieder brachte ich sie bis fast vor den Höhepunkt und holte sie diesmal mit Schlägen auf die Titten zurück auf den Boden. Mein Schwanz war inzwischen schon wieder so steif geworden, dass ich mir mit einem schnellen Arschfick Erleichterung verschaffte. Langsam drängte die Zeit — der Termin stand ja noch an. Zum Schluss zog sie noch ihre Perücke auf den blanken Schädel und stöckelte hinter mir her zum Auto. Im Studio angekommen wurde sie wieder komplett entkleidet und den prüfenden Blicken des Piercers dargeboten.

Während die Farben unter ihre Haut gestochen wurden lief die Geilheit aus der Fickspalte in Strömen auf den Kunstlederstuhl — ob von unserem vorhergehenden Liebesspiel oder auf Grund der aktuellen Behandlung vermochte ich nicht zu unterscheiden. Nachdem der Meister sein Kunstwerk beendet hatte zierten elegant geschwungene Wimpern und sinnlich rote Lippen das Gesicht meiner Sau.

Mehr wollte ich nicht an ihr haben da ich die Natürlichkeit mehr schätze aus den Anblick eines Clowns. Nachdem wir im Studio fertig waren fuhren wir wieder zurück zu Martinas Wohnung. Dies würde zwar in den nächsten Tagen wieder vergehen, brachte mir aber für den Moment neue Möglichkeiten meine Sklavin zu Demütigen und zu Quälen. Ich beschloss mir vor dem Schlafengehen noch einen ausgiebigen Blowjob zu genehmigen. Mit sichtlichen Schmerzen nahm sie meinen Schwanz zwischen die Schlauchboot-Lippen.









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Plötzlich klammerte sich Konstantin regelrecht an Diamonds Schenkeln fest. Sein Stöhnen wurde lauter und kündigte die bevorstehende Explosion an. Er brüllte regelrecht seinen Orgasmus hinaus und entlud sich tief in Diamonds Darm. Zufrieden verweilte er noch einen Moment in Diamonds Arschloch und genoss die göttliche Enge.

Dann zog er seinen Riemen vorsichtig aus dem Arsch der Sklavin, der nun gut mit seiner Sahne betankt war. Kaum hatte er seinen Riemen aus Diamond hinaus gezogen ging er um den Mühlstein herum und packte sich Diamonds Kettenleine. Gehorsam verrichtete sie ihren Dienst und leckte ihrem Freier, die Spermareste von der Eichel. Was für geile Schlampen!

Er nahm die Papiere und blickte noch einmal leicht unentschlossen zu Jane. Konstantin zuckte mit den Schultern und drehte sich dann einfach weg. Jane sah ihm fassungslos nach, schien sich einen hysterischen Anfall aber zu verkneifen. Wir hörten, wie ein Motor angelassen wurde und das Auto sich dann entfernte. Ich drehte mich zu Jane um und baute mich vor ihr auf. Meine Hand glitt zwischen ihre Schenkel und mein Mittelfinger suchte ihre Fotze. Jane versuchte sich meiner Hand zu entziehen und blickte mich böse an.

Plötzlich spuckte sie mir mitten ins Gesicht. Ich verpasste ihr fast reflexartig zwei schallende Ohrfeigen und wischte mir dann ihre Spucke aus dem Gesicht. Das hättest Du nie tun sollen. Ich griff mir die Neunschwänzige, die noch neben Diamond auf dem Mühlstein lag, und positionierte mich vor Jane. Jane blickte mich erschrocken und hilflos an. Ihre dicken Tüten hingen schutzlos vor mir. Ich holte aus und verpasste ihr den ersten Hieb über die Brüste.

Die Riemen der Neunschwänzigen prasselten über die mächtigen Titten. Es war die Zeit gekommen, da das Tittenluder seine erste Lektion als Sklavin erhalten sollte.

Flehend sah mich Jane an. In ihre Verachtung für mich, mischte sich nun so etwas wie Angst vor der bevorstehenden Abstrafung. Gleichzeitig stieg meine Lust diese unfassbar geilen Titten zu peitschen. Wie ferngesteuert holte ich aus. Die Riemen prasselten über die dicken Euter und Jane schrie wieder auf. In einer nahezu flüssigen Bewegung verpasste ich ihr nun eine Serie von gut fünfzehn Hieben auf die Brüste.

Dabei war das Ausschwingen des letzten Hiebes quasi schon die Ausholbewegung für den nächsten. Wechselweise kamen die Riemen nun von rechts und links angerauscht und straften die Euter des Luders ab. Jane schrie auf, stöhnte und wimmerte, während ihre Brüste hin und her schwangen.

Hast Du das verstanden? Jane vermied es mir in die Augen zu blicken und nickte nur kurz. Es tut so weh. Jane stand bereits etwas Wasser in den Augen, wobei ich bezweifelte, dass das allein auf die durch die Hiebe geschuldeten Schmerzen zurückzuführen war, als viel mehr dem Umstand zuzuschreiben war, dass Jane hier als Frau eine nie erlebte Erniedrigung erfuhr.

Jane blickte wieder verzweifelt zu Boden. Ich schüttelte mit dem Kopf. Du kleine Schlampe hast mich nur noch mit 'Herr' oder 'Meister' anzureden. Janes Hilflosigkeit erregte mich. Ich genoss es, sie so wehrlos zu sehen. Nicht nur, dass Jane durch die stählernen Fesseln und ihre Nacktheit eine nie gekannte Demütigung erfuhr, sondern auch, dass ihre üppigen Brüste nun derart schutzlos meiner Willkür ausgesetzt waren.

Jane sah mich unsicher an. Ich ging nun die paar Schritte zum Mühlstein herüber, auf dem Diamond immer noch so lag, wie Konstantin sie nach ihrem Arschfick zurückgelassen hatte. Ich nahm ihre Kettenleine in die Hand und zog kurz daran. Diamond folgte mit dem ihr eigenen Gehorsam, der perfekt abgerichteten Sklavin und wartete auf weitere Befehle. Sofort ging sie auf die Knie und beugte sich zu Janes Scham vor, um sie zu lecken. Jane presste jedoch widerwillig die Beine zusammen. Ich nahm die Neunschwänzige und hieb sie Diamond über Rücken und Hintern.

Hör auf sie zu peitschen. Ich mache ja schon. Sofort drehte ich mich zu ihr um, und verpasste ihr vier Hiebe über die dicken Titten. Jane schrie auf und ihre dicken Tüten schwangen herrlich hin und her. Sichtlich verunsichert sah sie zu Diamond herab, die sich umgehend daran machte, ihre Zunge durch Janes Schamlippen zu ziehen. Jane stand stocksteif da und bemühte sich sichtlich, eine Erregung zu unterdrücken.

Ich musste lachen, während Diamond weiter Janes Fotze liebkoste. Passieren wird es so oder so, ob Du willst oder nicht. Nimm Dir ein Beispiel an Diamond. Während Diamond immer intensiver Janes Muschi verwöhnte und dabei geschickt ihre Klitoris mit der Zunge bespielte, sah mich Jane unsicher an. Diamonds Lecken verfehlte seine Wirkung nicht. Lächelnd nickte ich Jane an. Ihre Lippen vibrierten und ein leises Stöhnen entfuhr ihr. Plötzlich riss sie die Augen wieder auf und blickte beschämt zu Igor und Anatoli herüber.

Es schien, als sei sie noch nicht dazu in der Lage, sich in so einer Situation vor mehreren Zuschauern fallen zu lassen. Ich musste lachen, bat dann aber die beiden Schergen schon einmal zum Wagen zu gehen, um die Käfige zum Abtransport der Sklavinnen vorzubereiten.

Jane blickte noch einmal unsicher zu mir herüber, schloss dann aber wieder die Augen. Diamond war nicht nur eine exzellente Schwanzbläserin, sondern auch eine erstklassige Fotzenleckerin. Sie atmete schwer und immer wieder entfuhr ihr ein sanftes Stöhnen. Ich verfolgte das Spiel eine Weile und ging dann um Jane herum. Als ich hinter ihr stand, packte ich ihr von hinten mit beiden Händen an die dicken Titten.

Jane war für einen Moment irritiert und öffnete wieder die Augen. Ich werde Dir noch oft genug an Deine Möpse gehen. Die sind ja jetzt mein Eigentum. Immer fester packte ich an die fleischigen Euter und massierte sie ordentlich durch.

Jane war nicht mehr dazu in der Lage, auf die Dinge einzugehen, die ich ihr sagte. Diamond drang mit der Zunge in Janes Fotze ein und leckte sanft ihre Klitoris. Janes Stöhnen wurde lauter. Der Umstand, dass ich ihre Titten weiter bearbeitete, schien sie mittlerweile eher als zusätzliche Stimulation wahrzunehmen. Was passiert hier mit mir? Ihre dicken, schweren Schläuche glitten durch meine Finger. Ich spielte mit ihren Brustwarzen, während Diamond unnachgiebig die Möse lutschte. Jane war sichtlich in eine andere Welt abgetaucht.

Für den Moment schien ihr alles egal zu sein. Mein Schwanz war mittlerweile so hart, dass ich mir die Hose öffnen musste, um ihn zu befreien. Zwischen ihren feuchten Schamlippen glitt mein Penis hindurch, bis ich nun auch Diamonds Zunge an meiner Eichel fühlte. Die devote Sklavenhure bearbeitete nunmehr Fotze und Schwanz gleichzeitig.

Janes Riesentitten machten mich fast wahnsinnig. Ich knetete und massierte das Material genüsslich durch, während meine Eichel nun unbedingt in die nasse Grotte wollte.

Bis zum Anschlag steckte mein Schwanz sofort in ihrer Fotze. Fast ekstatisch schrie Jane nun auf. Die harte Latte in ihrer Möse und die liebevolle Zunge, die ihre Klitoris bearbeitete, verfehlten ihre Wirkung nicht.

Für den Moment schienen Jane die Umstände ihrer Anwesenheit egal. Der harte Schwanz in ihrer Fotze und die Zunge, die sie permanent leckte, trieben sie zu einem Höhepunkt, den sie so wohl noch nie erlebt hatte.

Hemmungslos stöhnte sie ihren Orgasmus heraus, während ich sie weiter vögelte und ihre dicken Euter massierte. Die Tittensau konnte sich ihrer eigenen Geilheit nicht mehr entziehen. Während Jane noch wie unter Drogen ihren ersten Orgasmus als Sklavin auskostete, stieg meine Lust, die Tittensau nun in den geilen Arsch zu ficken.

Ich löste ihre Halskette vom Deckenbalken und zog sie dann an der Kette zum Mühlstein herüber. Diesen musste sie besteigen und mit hochgerecktem Hintern darauf knien. Kleinere Anbahnungen von Widerstand unterdrückte ich umgehend durch die Androhung weiterer Hiebe mit dem alten Elektrokabel.

Das Seil zog ich straff nach oben und befestigte es an einem Haken über dem Mühlstein. Während Janes Arme nun fast senkrecht nach oben hoch standen, reckte sie ihren geplugten Arsch nun vorzüglich in die Höhe.

Diamond zog ich nun ihrerseits an der Kette hinter Jane. Ich packte Jane an die herabhängenden Titten, während Diamond sie vorzüglich leckte. Jane blickte verschämt nach unten und versuchte meine Frage zu ignorieren. Ich packte ihre Nippel und zog sie straff nach vorne in meine Richtung. Jane schrie kurz auf. Bitte nicht so fest ziehen. Konstantin fickt mich normalerweise immer sonntags in den Arsch, gerade wenn wir schick ausgegangen sind.

Zufrieden zog ich die Mundwinkel hoch. Jane schien sich selbst die Antwort zu ersparen, wissend dass sie am Ende da ohnehin kaum Einfluss drauf haben würde.

Mein Schwanz war maximal erigiert. Ich positionierte mich hinter ihr und ging leicht in die Knie. Meinen harten Kolben dirigierte ich exakt auf Janes Rosette, während Diamond darunter unablässig weiter leckte.

Vorsichtig, aber doch zielstrebig schob ich ihr meinen Schwanz in den geilen Arsch. Sie verkrampfte nicht und versuchte auch nicht, den Eindringling zu blockieren. Ohne Zweifel hatte die geile Sau Erfahrung damit, in den Arsch gefickt zu werden. Ich gewährte ihr einen Augenblick, um sich an meinen Prügel zu gewöhnen. Während dessen spürte ich, wie Diamond mir zärtlich die Eier leckte. Sie stand direkt unter mir, während ihre Zunge liebevoll meinen Sack massierte.

Ich spürte, wie das Blut in meinem Schwanz pulsierte. Diamond leckte ihr nun wieder die Fotze, während ich immer tiefer in ihren herrlichen Arsch eindrang. Was macht Ihr mit mir? Vielmehr war sie nun regelrecht in ihrer eigenen Geilheit gefangen.

Mein Riemen glitt bis zum Anschlag in ihren Darm. Gleichzeitig besorgte es ihr Diamond nach allen Regeln der Kunst. Es war als sei ihre Verärgerung über ihre Versklavung in diesem Moment zerstoben. Nie zuvor war sie in ihrem Leben derart gefickt worden. Jane gab sich der Situation vollends hin. Der harte Schwanz in ihrem Aschloch und die Zunge, die permanent ihre Möse leckte, gleichzeitig die stählernen Fesseln, die ihr selbst die Macht raubten, über das Geschehen zu bestimmen.

All das war die Mischung, die ihr ein nie gekanntes Erlebnis bescherte. Ihre herrlichen Titten waren schon jetzt als sicheres Ziel jedweder Form von Bestrafungen und Perversionen ausgemacht. Jane konnte und wollte in diesem Moment wohl nicht ermessen, welche Demütigungen ihr bevorstanden. Vor ein paar Stunden gehörte sie noch zur Gesellschaft der gut betuchten Schönheiten, die sich mit Vorliebe durch Boutiquen kämpften, um mit den neuesten Modetrends aufzuwarten.

Schon jetzt war sie nur noch ein Fickstück, das auf einen alten Mühlstein gekettet war, um in den Arsch gefickt zu werden. Ich griff Janes Hände, die vor mir in die Höhe ragten und fickte sie unerbittlich in ihr versautes Arschloch. Immer wieder spürte ich wie Diamond mir dabei die Eier küsste oder meine Sack gänzlich in den Mund nahm.

Während Jane sicher schon von mehreren Orgasmen überrollt worden war, stand mein goldener Schuss unmittelbar bevor. Der Saft in meinen Eiern schien zu kochen. Ich spürte das Pulsieren, des sich anbahnenden Ausbruches. Ich brüllte vor Geilheit, während ich meinen Kolben restlos in die Sau entleerte. Bis zum letzten Tropfen injizierte ich meinen Saft in das Tittenluder.

Ich verharrte noch einen Augenblick in Janes Arsch, ehe ich meinen Schwanz herauszog. Sofort machte sich nun Diamond daran, ihrem Herrn den Fickkolben sauber zu lecken. Meine Eichel verschwand in ihrem Mund und die devote Sklavenhure saugte sich die Spermareste heraus. Es war der krönende Abschluss eines vorzüglichen Arschficks. Einmal mehr streifte mich die Erkenntnis, dass diese Frauen einfach prädestiniert dafür waren, als Sexsklavinnen zu dienen.

Welche andere Aufgabe wäre ihnen derart auf den Leib geschneidert, als ihre Prachtkörper zur sexuellen Befriedigung der Herrenrasse in den Dienst zu stellen. Vor ein paar Monaten hätte ich es wohl noch als Unrecht empfunden, nunmehr verfestigte sich in mir die Erkenntnis, dass diese besondere Spezies Frau zu dienen hatte und entsprechend abgerichtet werden musste.

Als mein Schwanz gesäubert war, befahl ich Diamond Jane das durchgevögelte Arschloch zu lecken. Was für Diamond mittlerweile völlig normal war, schien für Jane, die langsam wieder zur Besinnung kam, ein untragbarer Vorgang zu sein. Ich musste schallend loslachen. Also mache es ihr nicht unnötig schwer und drücke die Wichse raus, die ich Dir reingepumpt habe. Und wenn das jetzt nicht umgehend passiert, wird Diamond massiv bestraft dafür. Bitte hab doch Erbarmen mit ihr.

Bitte verzichte doch einmal darauf, dass sie das machen muss. Jane würde ohne Zweifel im Rahmen ihrer bevorstehenden Abrichtung noch einiges lernen müssen. Jetzt war der Punkt gekommen, da sie die Erfahrung machen durfte, dass ihr Ungehorsam anderen Sklavinnen massive Schmerzen einhandelte. Ich holte aus und hieb Diamond das Kabel über den Hintern.

Diamond schrie spitz auf und presste dann schmerzverzerrt ihre Lippen aufeinander. Jane sah verzweifelt an sich zurück, um zu erkennen, was hinter ihr passierte. Noch bevor sie etwas sagen konnte, verpasste ich Diamond einen zweiten Hieb mit dem Kabel.

Sie kann doch nichts dafür. Es ist doch meine Schuld. Also überlege Dir gut, was du tust. Soll ich ihr noch eine verpassen? Eine Träne rollte über ihre Wange, während sie sich nunmehr sichtlich bemühte, das Sperma aus ihrem Arsch herauszudrücken. Die Rosette der Tittensklavin zuckte sichtlich, ehe die Sahne aus ihrem After hervortrat.

Diamond beugte sich sofort vor und leckte durch das Sperma auf Janes Rosette. Scheinbar ungerührt nahm sie das Ejakulat auf, um es dann zu schlucken. Diamond kann gar nicht genug davon bekommen. Das wirst Du sicher auch bald lernen. Also press den Rest raus! Das ist so abartig, so entwürdigend. Warum machst Du das nur?

Ich musste wieder lachen. Es passt einfach zu Euch. Jane fehlten ganz offenbar die Worte. Die Situation war für sie offenbar zu skurril, um sie weiter zu kommentieren.

Stattdessen schluchzte sie hemmungslos. Diamond leckte zwar immer noch gehorsam Janes Hintern, doch konnte man erkennen, dass Jane nichts weiter herauspressen würde, Während ich nach der Neunschwänzigen griff, zog ich Diamond an ihrer Halsleine beiseite. Die Neunschwänzige hieb ich Jane einmal über den Hintern. Nur die Lederriemen ragten nun aus ihrem Hintern heraus. Sie flüsterte ihrer Freundin zu: Ein schmaler Mann mit eindringlichem Blick bot ihr die Hand und half ihr die Stufen empor.

Ihr Mund war trocken, die Hitze stieg in ihr auf, dann stand sie da, im Scheinwerferlicht. Unter ihr eine Traube von Gesichtern, die alle hoch starrten. Auch die Domina war erstaunt, hielt ihr das Mikrofon hin, und fragte sie nach ihrem Namen. Sie hätte im Erdboden versinken wollen. Eine Hitzewelle stieg ihr in die Wangen - die Lippen bebten. Dann drang es leise aus ihr heraus: Sie konnte nicht mehr denken, die Gedanken rasten wie Blitze durch ihren Kopf, was sollte sie sagen?

Sollte sie das wirklich tun? Sie könnte doch lügen, irgendetwas erzählen, das unverfänglich wäre, nicht so extrem wie ihre Fantasie. Ihr fiel nichts ein, Blackout. Sie stand da und wäre am liebsten verschwunden, ein Augenzwinkern wie Jeannie aus der Lampe und fort wäre sie gewesen.

Es kam aus ihr hervor, sie musste gehorchen, stand unter einem Zwang, von dem Moment an, seit sie losgegangen war. Aber ich glaube das haben noch nicht alle gehört. Wir werden dir deinen Wunsch erfüllen, aber du musst ihn wiederholen — damit ihn auch alle verstehen. Was hatte sie getan? Sie würden doch wohl nicht hier und jetzt? Nicht auszudenken, lauter fremde Schwänze! Würden sie Kondome benutzen? Oh, nein, was hatte sie nur wieder angestellt? Sie blickte hinunter, da stand der Adonis von vorher und sah sie an, in seinen Augen ein wildes Glitzern.

Sie hatte haargenau seine Fantasie in Bezug auf Frauen ausgesprochen. Er suchte so eine unersättliche Nymphe, die er von allen ficken lassen konnte, und die dabei genussvoll seinen prächtigen Penis lutschen sollte.

Sie blickte schnell weg. Was war das jetzt gewesen? Die Domina nahm sie bei der Hand und führte sie zu einem stählernen Gerüst mit Schnallen und Ketten, sie solle sich dort hinlegen. Wie im Traum ging sie darauf zu. Die Sklaven traten herbei. Ein Gong ertönte, und mit einem Ruck riss ihr einer den Rock vom Leib, dann den Tanga, es tat weh, denn die Bänder schnitten ihr in die Haut. Sie war erschrocken und verschüchtert, Angst legte sich um ihren Hals.

Ich bedankte mich und verabschiedete mich von dem Arzt. Lian zog ich an der Leine hinter mir her — zurück in meine Suite. Ich bestellte mir erst einmal etwas zu Essen beim Zimmerservice und lümmelte mich einige Zeit vor dem Fernseher herum um mich zu entspannen. Lian bekam die Reste meines Abendessens vorgesetzt und wartet dann brav in einer Ecke hockend auf weitere Wünsche.

Ich beschloss dann recht bald zu Bett zu gehen. Ich befahl Lian meinen Schwanz die ganze Nacht über in ihrem Mund zu behalten während ich schlief. Dann setzte sie sich auf mich, pfählte sich selbst den Hintereingang mit meinem Schwanz und bat mich um die Bestrafung ihrer Titten da sie im Laufe der Nacht meinen Schwanz für einige Minuten aus dem Maul verloren hatte. Ich erfüllte ihr den Wunsch nur zu gerne und schlug ihr abwechselnd mit der flachen Hand auf die Titten während sie meinen Schwanz ritt.

Je heftiger sie ritt, umso heftige schlug ich zu. Völlig unerwartet für sie griff ich mir die hinteren Stäbchen in ihren Nippeln und drehte sie um Grad. Ein kurzer heftiger Schmerzensschrei entwand sich ihrem Mund bevor sie sich wieder unter Kontrolle hatte und vor Schmerz ihre Lippe zerbiss als ich noch etwas weiter an den Nippeln drehte — ein Laut entwand sich ihr jedoch nicht mehr. Nachdem ich fertig war erlaubte ich ihr von mir herunter zu steigen. Du hast fünf Minuten Zeit und danach sorgst du für eine Frühstück während ich duschen gehe.

Nach knapp vier Minuten kam Lian mit lautem Stöhnen und eine wahre Fontäne spritzte aus ihr heraus als sie den Höhepunkt ihrer Lust erreicht hatte. Als sie fertig war und alles blitz blank geleckt war ging ich ins Badezimmer um mich frisch zu machen. Nach einem ordentlichen Frühstück schickte ich Lian für den Rest des Vormittages weg — sie sollte sich waschen und auch etwas erholen können — ihre Dienste wollte ich erst am späten Nachmittag im Spielzimmer meiner Suite wieder in Anspruch nehmen.

Bis dahin erledigte ich einiges für meinen Job damit ich den zusätzlichen Tag hier in der Klinik wieder reinarbeiten konnte. Die Zeit verging schnell — pünktlich zur verabredeten Zeit erschien Lian bei mir. Wir gingen in das Spielzimmer. Zur Einstimmung band ich ihr die Hände zusammen und befestigte sie an einem Haken an der Decke. In einer Schublade fand ich eine Augenbinde — jetzt konnte sie nicht mehr sehen was auf sie zukommen würde. Ich wählte als erstes eine Peitsche mit vielen schmalen Lederriemen.

Jede Stelle an ihrem Körper bedachte ich mit leichten Schlägen — nein das war ehr ein streichen als schlagen. Bei den kleinen Titten angekommen erhöhte ich die Kraft der Schläge und peitschte die kleinen Halbkugeln ausgiebig. Ihr Stöhnen war nicht nur Schmerz und Agonie — immer mehr Lust mischte sich darunter. Die Feuchtigkeit ihrer Möse lief schon auf den Innenseiten ihrer Schenkel herunter, da ja auf Grund ihrer angepassten Anatomie kein Hindernis die Flüssigkeit zurück hielt.

Die Quelle der Feuchtigkeit hatte sich nun die Entsprechende Aufmerksamkeit verdient — nur noch schnell ein paar Gewichte mit Klemmen an den Titten befestigt — und schon konnte es mit geänderter Bewaffnung losgehen. Ich wählte einen klassischen Bambusstock aus. Mittelfeste Schläge zeichneten ein wunderbares Streifenmuster auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Dann traf der erste Schlag den Damm zwischen Möse und Arschloch. Lian wand sich in ihrer Fesselung vor Schmerz und Geilheit.

Als ich dann mit gut gezielten und harten Schlägen auf den Kitzler hieb, dauerte es nicht lange und Lian erreichte ihren ersten Höhepunkt, spritzte wieder gewaltig ab und hing dann matt in den Seilen die sie fesselten. Ich band sie los und trug sie auf den Gynäkologen Stuhl.

Dort fesselte ich sie und fuhr mir den Stuhl in eine Position die mir den bequemen Zugang zu dem Scheunentor, das sie Möse nannte, bot. Ich nahm als erstes eine Klemme und befestigte sie an dem langen Kitzler. Tränen schossen Lian in die Augen und ein gellender Schmerzensschrei entwand sich ihrem Mund.

Schnell war ein Ballknebel gefunden und damit das Maul verschlossen. Nun konnte ich meinen Plan weiter verfolgen. An der Klemme befestigte ich ein dünnes Seil der, über eine Umlenkrolle an der Decke, mit einem Gewicht verbunden war und somit einen beständigen Zug auf den Kitzler ausübte. Als nächstes erkundete ich die wahre Tiefe der Fotze in dem ich meinen Arm hinein schob. Ich konnte ihn sogar ca. Wenn ich meine Hand nun in ihr bewegte, konnte ich die Bewegung durch die Bauchdecke sehen.

Die Tiefe hatten wir nun ausgelotet — wie war es aber mit der Breite? Ich fing mit einem Dildo von ca. Der glitt ebenso widerstandslos in sie hinein wie meine Faust zuvor. Darin befanden sich eine Handpumpe und ein ca. Offensichtlich war es eine Art Absperrvorrichtung für Abwasserrohre — genau das Richtige um die Möse von Lian so richtig zu füllen.

Der Zylinder war ca. Allein der Anblick der Möse, die sich eng um den Zylinder und die Edelstahlplatte mit den 8 Schrauben an der Stirnseite schloss, war unbeschreiblich geil.

Ich schloss die Pumpe an und begann den Zylinder mit Luft zu füllen. Anfangs sah man keine Veränderung, doch dann - Stück für Stück — wurde der Unterleib gedehnt. Lian wand sich in ihren Fesseln, Tränen des Schmerzes glitzerten in den leichten Schlitzaugen mit den dunklen Pupillen. Offensichtlich hatte ich das maximal möglich erreicht. Man konnte deutlich sehen, das die inneren Schamlippen — die die Stirnseite des Zylinders anfangs eng umschlossen hatten — nun zu jeder Seite annähernd 3 cm Platz hatten.

Als nächstes wollte ich sehen was man alles mit den Kanülen anstellen konnte. Als vorerst letzten Schritt wollte ich mich ein bisschen um das bisher sträflich vernachlässigte Arschloch kümmern.

Die Enge in Lian war atemberaubend. Ich genoss das Gefühl und drang sehr langsam in sie vor. Ein Aufbäumen ging durch den zarten Körper und ein dumpfes Stöhnen entwand sich dem genebelten Mund. Auch ich konnte mich angesichts dieser Stimulation nun nicht mehr zurück halten und ergoss mich in ihren Darm. Lian sackt in sich zusammen, der Orgasmus hatte sie in eine Ohnmacht katapultiert. Nachdem ich mich einen Moment erholt hatte begann ich die Nadel aus ihrem Körper zu ziehen, die Luft aus dem Gummizylinder abzulassen und sie von ihren Fesseln zu befreien.

Behutsam nahm ich die zierliche Gestalt die so viel ausgehalten hatte auf meine Arme und trug sie ins das Badezimmer.

Dort legte ich sie in die Badewanne und wusch ihr das Blut aus den kleinen Stichwunden ab. Am nächsten Tag wollte ich die Umgegend der Klinik erkunden und verbrachte somit den ganzen Tag mit normalen Beschäftigungen eine Touristen. Am Morgen des letzten Tages des Klinikaufenthaltes ging ich in die Zelle meiner Sklavin um zu sehen wie es ihr ergangen war. Sie lag nackt auf einer Pritsche, vollkommen haarlos.

Ich fuhr mit der Hand die glatten Beine hinauf, dann weiter über den fetten Bauch über die Titten, den Hals bis hinauf zum glatten Schädel meines Spielzeuges. Die Haut fühlte sich trotz ihres Alters fast so seidig an wie bei einem Baby. Ich fand schon jetzt, dass sich die Behandlung gelohnt hatte. Die Fotze konnte ich leider noch nicht befühlen, da hier noch Verbände von der OP den Zugang behinderten. Neben dem Bett lag schon die Perücke für das öffentliche Leben — sie war gut gearbeitet es würde kaum auffallen das sich die Frisur verändert hatte.

Nach dem Gespräch verbrachte ich den Rest des Tages noch mit einigen Spielen mit der kleine Lian bis dann endlich meine Martina zu mir gebracht wurde und wir den Heimweg antreten konnten. Ich brachte mein Spielzeug in ihre Wohnung. Dort sollte Sie sich den Rest der Woche von den Anstrengungen des Wochenendes erholen und mit den neuen Gegebenheiten ihres Körpers abfinden.

Für das kommende Wochenende kündigte ich ihr einen weiteren Besuch bei unserem Tätowierer an. Durch die Videoüberwachung wusste ich, dass Martina sich an meine Anweisungen gehalten hatte.

Sie hatte sich geschont, dabei jedoch ihre Pflichten als Sklavin in Punkto Körperpflege, Nacktheit in der Wohnung oder der Vorschrift ihre Hauptmahlzeit aus einem Napf am Boden zu fressen gut eingehalten.

Ich hatte für Heute einen Termin bei dem Tätowierer gemacht — ich wollte ihr ein Dauermakeup stechen lassen. Auf diese Idee war ich bei meiner Suche nach falschen Augenbrauen gekommen. Als ich unangekündigt in die Wohnung kam lag Martina auf dem Sofa vor dem Fernseher. Als sie mein Kommen bemerkte ging sie sofort auf allen Vieren in den Flur und kniete sich mit demütig gesenkte Blick, hinter dem Rücken verschränkten Armen und leicht geöffneten Schenkeln vor mich hin.

Ihr komplett haarloser Schädel war ein ungewohnter und zugleich erregender Anblick. Ein Gefühl von Macht durchströmte mich und brachte meinen Phallus augenblicklich zum Anschwellen. Ich ging in das Wohnzimmer und wartete bis Martina hinter mir her gekrabbelt kam. Bei jedem Schritt baumelten ihre dicken Hängetitten hin und her — genau wie der Speckring ihres Bauches — und die Arschbacken wabbelten im Takt mit. Bei mir angekommen befahl ich ihr mich zu entkleiden.

Nun musste sich das Ficktierchen auf den Rücken legen und mir mit gespreizten Beinen ihre Fotze präsentieren. Ich schon vier Finger meiner Hand in das Fickloch hinein — noch war es recht eng aber das würde ich in der Zukunft ändern. Mit dem Daumen meiner Hand massierte ich die Liebesperle meiner Sau bis ich den fast erreichten Höhepunkt anhand des Stöhnens bemerkte.

Noch zwei, drei Schläge und aus dem lustvollen Stöhnen wurden Schmerzenslaute und Tränen stahlen sich in die Augenwinkel. Ich nahm nun etwas Gleitmitteln zu Hand und rieb mir damit meinen Hand und den Unterarm ein.

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Konstantin blickte erst ratlos zu Boden, dann sah er Jane an. Sag mir, was hier los ist! Ich wollte Konstantin aus der Patsche helfen und uns weiteres Rumgestammel ersparen.

Konstantin will Dir sagen, dass er bis heute seine Schulden bei mir nicht hat bezahlen können. Damit ist der Garantiefall eingetreten, für den er Dich mit Deinem Einverständnis als Pfand auserkoren hatte. Völlig unerwartet begann sie plötzlich zu lachen. Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass ich mich jetzt hier ausziehe und dann als Sklavin verhökern lasse.

Ihr habt doch beide echt einen Totalschaden. Das wird schon alles nicht so schlimm sein. Jane sah ihn nun verbittert an. Aber die Schweine haben ihre offenen Rechnungen einfach nicht bezahlt, so dass ich meine Schulden auch nicht begleichen konnte.

Jane schüttelte mit dem Kopf. Dann lockst Du mich an unserem Jahrestag in dieses gottverlassene Loch. Soll ich Dir was sagen? Du kannst mich mal. Das ist echt das Schäbigste, was ich je erlebt habe. Mittlerweile war sie fast an der Tür zur Scheune angelangt und auch nur noch schemenhaft erkennbar.

Ich packte ihn am Arm und hielt ihn zurück. Das haben wir gleich. In diesem Moment hörten wir schon Janes Geschrei vom Eingang. Ich will hier weg! Was wollt ihr Dreckskerle von mir? Man hörte die typischen Geräusche eines Gerangels, von dem jedoch klar war, dass Jane kaum eine Chance gegen die beiden kräftigen Ukrainer haben würde. Als Igor und Anatoli Jane mit hinter den Rücken gedrehten Armen bei uns am Mühlstein anlieferten, wurden Konstantin und ich von Jane mit stechenden Blicken nahezu erdolcht.

Ich will das nicht! Ich zögerte nicht und nur einen Augenblick später rastete die Schelle bereits mit einem ratschenden Geräusch ein. Du musst mir doch helfen. Igor hingegen war da wesentlich weniger zimperlich.

Er packte an die Verbindungskette von Janes Handschellen und zog diese nach oben. Igor drängte Jane Richtung Mühlstein und drückte sie dann mit dem Oberkörper auf den etwa achtzig Zentimeter hohen Stein.

Durch die hinterrücks hochgerenkten Arme hatte Jane keine Chance. Mit dem Mute der Verzweiflung stemmte sie sich immer noch gegen die Übermacht der beiden starken Kerle. Während er mit der linken Hand Janes Hände an den Handschellen hochreckte, riss er ihr den Rock nach oben, so dass ihr schwarzer Spitzenslip zum Vorschein kam. Nun zögerte Anatoli keinen Moment. Mit einem schnellen Griff packte er von oben in das zarte Kleidungsstück und zog es mit einem Ruck nach unten, so dass Janes Hintern blank gelegt wurde.

Plötzlich hieb ihr Igor mit der flachen Hand zweimal krachend auf den nackten Arsch. Jane blieb für einen Moment fast die Luft weg, dann erst schrie sie auf. Ich packte das alte Kabel so, dass ein Ende von etwa achtzig Zentimetern frei schwang.

Ich holte ein weiteres Mal aus und verpasste ihr gleich noch einen Schlag mit dem Kabel. Jane rang nach Luft. Ich holte noch einmal aus und verpasste ihr einen dritten Hieb. Jane versuchte zu schreien, aber schien im ersten Moment keinen Ton heraus zu bringen. Sie wimmerte, während ihr Hinterteil nun drei rote Striemen zierten. Erschöpft lag sie nun auf dem Mühlstein, während Igor und Anatoli kaum noch zupacken mussten.

Während Igor immer noch ihre Arme hielt, lag sie fast regungslos auf dem alten Mühlstein. Das metallische Knacken der einrastenden Schelle erregte mich, hatte es doch quasi Symbolcharakter für die Unterwerfung einer neuen Sklavin. Während Jane noch versuchte ihre Niederlage zu verarbeiten, zog ich einen Plug aus der Tasche. Das dunkelblaue Acrylteil hatte an der dicksten Stelle einen Durchmesser von etwa dreieinhalb Zentimetern. Ich hielt ihn Jane vor. Bitte ich möchte das Teil nicht reingeschoben bekommen.

Du darfst Dir jetzt mit den Händen selbst die Arschbacken aufhalten, damit ich gut an Deine Rosette komme. Sie bekommt jetzt wieder das Kabel über den Arsch gebraten. Sofort packte Igor wieder nach ihren Armen und riss sie wieder nach oben, so dass Janes Hinterteil wieder hoffnungslos möglichen Hieben ausgesetzt gewesen wäre.

Ich mache ja, was Du verlangst. Bitte nicht mehr das Kabel, bitte. Los zeig uns Dein Arschloch! Janes gefesselte Hände glitten unsicher an ihren Hintern. Langsam zog sie ihre Pobacken auseinander und zeigte uns ihr Arschloch.

Jane schrie kurz erschrocken auf, hielt aber weiter ihren Arsch auseinander. Im schummrigen Licht setzten sich ihre ebenfalls bräunlich lackierten, sorgfältig spitz zugefeilten Fingernägel auf der hellen Haut ihres Arsches ab. Ich beugte mich über Janes Hintern und spuckte ihr einmal auf das Arschloch. Mein Speichel lief ihr direkt durch die Poritze in den After. Als ich den Plug dann ebenfalls einmal durch ihre Arschritze zog, um ihn zu befeuchten, zuckte Jane zusammen.

Das ist doch so, oder? Jane schwieg und hielt mir dabei aber gehorsam weiter die Arschbacken auseinander. Ohne zu zögern drückte ich den Plug fest auf ihre Rosette, so dass dieser fast bis zur breitesten Stelle eindrang. Ich kann Dir das Teil auch mit einem Mal in den Arsch rammen. Ja, natürlich habe ich schon Analverkehr gehabt. Oft genug um zu wissen, dass das weh tut, wenn Du mir das Teil da einfach so hinten reinrammst.

Dann bringst Du ja beste Voraussetzungen mit. Jane stöhnte kurz auf. Genau diesen Moment nutzte ich, den Plug mit einem Schub ganz in ihrem After zu versenken. Sie suchte den Griff des Plugs und schien ihn sich wieder rausziehen zu wollen. Ich glaube Du verstehst es wirklich nur, wenn Du mit dem Kabel gezüchtigt wirst. Ich lächelte ihn an. Man merkt, Du verstehst Dein Handwerk.

Warum machst Du das? Dann zog er ihren Kopf etwas hoch und sah sie grimmig an. Du jetzt Sklaavenschlaampe, also Du muust Keete. Und daan aale Diech fieken schöön in Deine Arrsch. Igor schien das herzlich wenig zu interessieren. Er sammelte nun mit der anderen Hand Janes Haare aus ihrem Nacken und hielt sie mir so hin, dass ich ihr das Halsband problemlos anlegen konnte.

Dann nickte er mir auffordernd zu. Ich nutzte die Gelegenheit und legte Jane den stählernen Ring um den Hals, ehe ich in ihrem Nacken das kleine Vorhängeschloss durch die Ösen schob und auch noch die etwa drei Meter lange Kette einhakte.

Er zuckte mit den Schultern und lächelte mich dann eher verlegen an. Ich wollte jetzt unbedingt Janes Titten sehen. Während ich Janes Halskette in der Hand hielt, blickte ich kurz nach oben und sah neben dem Mühlstein einen Dachbalken in knapp drei Metern Höhe. Ich sprang auf den Mühlstein und legte das Kettenende über den Dachbalken. Dann dirigierte ich Jane an die richtige Stelle, etwa einen Meter vom Mühlstein entfernt und zog die Kette straff. Ich trat einen Schritt zurück und sah mir das neue Sklavenluder genüsslich an.

Janes Hilflosigkeit erregte mich irgendwie. Mit einem Ruck riss ich den Verschluss auseinander und zog den Rock nach unten.

Ich ging wieder um Jane herum und packte ihr von vorne in den Schritt. Jane versuchte vergeblich mir auszuweichen, was angesichts der straffen Halskette, an der sie hing, aber nicht funktionierte.

Als meine Sklavin hast Du einfach nur zu gehorchen und zu akzeptieren. Ich ersparte mir in der Situation, Jane weiter zu belehren. Stattdessen griff ich ihr unvermittelt von oben in die Bluse und riss sie mit einem Ruck auseinander. Die Knöpfe spritzen durch die Scheune und Jane schrie erschrocken auf. Ich verpasste ihr eine Ohrfeige und riss die Bluse weiter an ihr herunter.

Zum Vorschein kam ein edler schwarzer BH, der ihre üppige Oberweite mühsam in Schach zu halten versuchte. Plötzlich hielt mir Anatoli ein Messer hin. Ich mache doch schon alles was Ihr wollt. Ihre Sorge nötigte mir ein Schmunzeln ab, dann führte ich die Klinge des Messers in den zusammengerafften linken Ärmel der Bluse und zog es mit einer schnellen Bewegung durch den zarten Stoff.

Die scharfe Klinge teilte den Ärmel sofort. Jane schrie kurz erschrocken auf, als der Ärmel ihr vom Arm glitt. Dasselbe wiederholte sich am rechten Ärmel, so dass die ruinierte Bluse nun endgültig zu Boden fiel.

Es war die Zeit gekommen endlich die dicken Euter freizulegen. Ich führte die Klinge des Messers unter den linken Schulterträger. Es ist so schwierig für mich passende BHs zu finden. Vergeblich, mit einem Ruck war der Träger zerschnitten. Mit einem Ruck war auch dieser zerschnitten. Die Körbchen des BHs klappten leicht vor, ohne allerdings die Objekte der Begierde vollständig freizugeben. Jane blickte in einer Mischung aus Scham und Verärgerung an sich herab.

Mit Blick auf ihre dicken Euter konnte ich das nur bestätigen. Die riesigen Milchtüten standen prall von ihrem Oberkörper ab und hingen wie überdimensionale Birnen herab. Mit beiden Händen griff ich Jane an die dicken Titten und knetete ihre Tüten. Das weiche Fleisch ihrer Euter glitt durch meine Hände, während meine Phantasie schon jetzt Kapriolen schlug. Meine Lust diese Titten zu foltern war schon jetzt unendlich. Jane verzog dabei schmerzhaft die Miene. Ich lachte höhnisch und zog ihre Nippel ganz nach oben, bis mir die Zitzen vom Gewicht der Brüste durch die Finger fletschten.

Ich grinste sie an. Die dicken Euter lassen sich bestimmt super auspeitschen und dann wollen wir mal sehen, wie schnell Du gefügig wirst. Jane schien allein der Gedanke daran schon zum Schweigen zu bringen, allerdings, und das stand schon jetzt für mich fest, würde es mir definitiv egal sein, ob sie gehorsam oder ungehorsam sein würde.

Ich hatte eine ungeheure Lust meine ganze perverse Energie an diesen Prachteutern auszulassen. In der Tat hatte er seinen Teil der Abmachung ja nun erfüllt und ich wollte ihn fairerweise nicht länger auf seine Belohnung warten lassen. Ich blickte zu Anatoli herüber und nickte kurz. Konstantin ging selbst unruhig zum Ausgang der Scheune und schien es kaum erwarten zu können, dass ihm Diamond dargeboten wurde.

Die drei Gestalten versanken nun wieder im Dunkel der Scheune, doch kam das Rasseln der Ketten uns kontinuierlich näher. Als die reife Sklavin vollends vom Lichtkegel erfasst wurde, war endlich ihre ganze Erotik sichtbar. Diamond trug einen cremefarbenen Strapsgürtel und dazu passende Strapsstrümpfe, die fast hautfarben leicht golden schimmerten. Dazu ebenso cremefarbene hochhackige Schuhe. Um den Hals trug Diamond einen glänzenden Ring aus Edelstahl, an dem die Kettenleine befestigt war, an der Konstantin sie führte.

Diamond waren die Hände also auf Schulterhöhe fixiert, während ihre üppigen Brüste frei sichtbar waren. Trotz ihrer erniedrigenden Vorführung, schaffte es Diamond einmal mehr mit ihrer damenhaften Haltung ihrer Präsenz eine ganz besondere Erotik zu verleihen. Ihr Blick war freundlich und ausdrucksstark, obwohl ihr klar sein musste, dass sie hier einmal mehr als Sexobjekt die perversen Phantasien ihrer Herren über sich würde ergehen lassen müssen.

Konstantin begutachtete Diamond nun genauer, als sie voll im Schein des Lichtes angelangt war. Was hat sie dahinten?

Erst jetzt bemerkte er den Schweif aus braunen Lederriemen, der aus Diamonds Hinterteil hervorlugte. Das notwendige Werkzeug dazu hat sie Dir mitgebracht. Es steckt in ihrem Arschloch. Diamond reckte Konstantin bereitwillig den Hintern entgegen, aus dessen Zentrum ein Schweif aus Lederriemen hervortrat. Konstantin schüttelte grinsend den Kopf. Hast Du ihr den Griff der Peitsche jetzt vollständig in den Po geschoben, ja? Das ist alles eine Frage der Abrichtung. Jane wird das sicher auch bald alles können.

Das war ja klar, dass Du Dich auch sofort auf das Niveau begeben würdest. Du bist auch einfach nur abartig! Konstantin schenkte Jane genauso wenig Beachtung wie ich. In diesem Moment war er von Diamonds erotischer Vorführung geradezu gefesselt und inspizierte nun genauestens ihren After.

Konstantin sah mich etwas ungläubig an, während Diamond ihm schon in leicht vorgebeugter Haltung das Hinterteil entgegenhielt. Konstantin grinste verlegen und griff dann nach dem Schweif aus Lederriemen. Der sitzt ja tief drin in ihrem Arschloch. Konstantin legte Diamond die linke Hand auf den unteren Teil des Rückens und begann dann an den Lederriemen zu ziehen. Diamond schien sich zu konzentrieren und schloss die Augen, während ein rotes Etwas sich von innen aus ihrer Rosette heraus zwängte.

Der Griff ist oben kugelförmig, damit er auch im Arsch stecken bleibt. Diamond stöhnte kurz auf, ehe Konstantin ihr die restlichen zehn Zentimeter des geriffelten Griffes aus dem Arschloch zog. Diamonds After klaffte für einen Moment weit offen und schien geradezu darum zu betteln gefickt zu werden. Konstantin sah mich etwas irritiert an. Sind zwanzig Hiebe okay? Aber die Sau soll mitzählen. Ich gab Diamond mit einer gönnerhaften Handbewegung frei.

Dann bestrafe ihren Arsch. Konstantin blickte mich etwas unsicher an. Konstantin holte aus und hieb etwas unsicher zu. Der Hieb hatte ihr sichtlich kaum wehgetan. Wieder holte Konstantin aus. Diese Sklavenstuten sind schon etwas mehr gewöhnt.

Wieder holte Konstantin aus und hieb nun deutlich fester zu. Diamond zuckte zusammen und kniff kurz die Lippen zusammen. Konstantin sah zufrieden aus. Er setzte wieder an und verpasste Diamond nun gleich eine ganze Serie indem er die Neunschwänzige jetzt in einer flüssigen Bewegung, abwechselnd von links und rechts über Diamonds Hinterteil jagte. Als Konstantin nach dem zehnten Hieb innehielt, hatte ihr Arsch schon eine leicht rötliche Färbung.

Die Sklavin presste die Lippen wieder aufeinander und atmete tief durch die Nase ein. Konstantin machte nun seine Hose auf und holte seinen erigierten Penis hervor. Lutsch mir die Eichel, Du Sau! Diamond drehte sich zu Konstantin um und beugte sich wieder vorne über. Mit ihren am Halsring fixierten Händen konnte Diamond den harten Kolben halten und wichsen, während sie an Konstantins Eichel saugte. Plötzlich holte Konstantin mit der Neunschwänzigen aus und hieb sie Diamond von oben über den Hintern.

Wieder verpasste er Diamond einen Peitschenhieb auf den Hintern, während Diamond seinen Schwanz gehorsam lutschte. Es war genau dieser Punkt erreicht, bei dem sich sexuelle Gier und das Verlangen zu erniedrigen sich zu diesem perversen Hochgefühl mischte, das letztlich das ganze Geheimnis der Haltung von Sexsklavinnen ausmachte. Diamond lutsche Konstantin den harten Schwanz wie eine Göttin und wurde von ihm dabei mit permanenten Hieben auf den Hintern angetrieben.

Dann drückte er ihren Oberkörper rücklings auf den kalten Stein. Mit angewinkelten Knien bot Diamond Konstantin ihre geile Möse an. Nicht auszudenken, lauter fremde Schwänze! Würden sie Kondome benutzen? Oh, nein, was hatte sie nur wieder angestellt? Sie blickte hinunter, da stand der Adonis von vorher und sah sie an, in seinen Augen ein wildes Glitzern. Sie hatte haargenau seine Fantasie in Bezug auf Frauen ausgesprochen.

Er suchte so eine unersättliche Nymphe, die er von allen ficken lassen konnte, und die dabei genussvoll seinen prächtigen Penis lutschen sollte. Sie blickte schnell weg. Was war das jetzt gewesen? Die Domina nahm sie bei der Hand und führte sie zu einem stählernen Gerüst mit Schnallen und Ketten, sie solle sich dort hinlegen.

Wie im Traum ging sie darauf zu. Die Sklaven traten herbei. Ein Gong ertönte, und mit einem Ruck riss ihr einer den Rock vom Leib, dann den Tanga, es tat weh, denn die Bänder schnitten ihr in die Haut. Sie war erschrocken und verschüchtert, Angst legte sich um ihren Hals.

Sie wurde auf die Knie gedrückt. Einer nach dem anderen steckte ihr sein Glied in den Mund, sie schloss die Augen und sog, so fühlte sie sich sicher, das kannte sie, das konnte nun überall sein, irgendeiner von all den Liebhabern, denen sie schon Schlauch gelutscht hatte. Sie hatte noch jeden steif gekriegt, und sie liebte es die kommende Erektion im Mund zu spüren, wie er wuchs und die Eichel hervortrat.

Dabei zogen ihr sanfte Hände das Wams aus und betasteten ihren Busen, einer lutschte an ihren Warzen. Der eine war steif, der nächste wurde in ihren nassen Mund geschoben. Sie wusste nicht mehr wie viele es waren — sechs? Oder doch nur vier? Das steife Glied steckte zwischen ihren Beinen. Zuerst wurde sie stimuliert.

Sie war im Rausch der Sinne, spürte nur noch die fassenden, suchenden Finger, Zungen. Einer schob ihr den Stab in den Mund, ein anderer leckte ihre Nippel, die hoch aufgerichtet waren. Dann zogen Hände ihre Arme und Beine auseinander. Ihr wurden Lederarmbänder um die Gelenke geschnallt, diese ans Gestell befestigt. Sie war in ihrer Welt. Sie opferte sich mit Freude an ihre eigene Gottheit — die Lust. Plötzlich traf sie ein stechender Schmerz, denn die Lanze wollte in ihren Arsch und bohrte sich hinein.

Sie war es nicht gewohnt, es tat so ungeheuer weh, sie schrie, ihr Körper bäumte sich auf, aber ihr Spielraum war begrenzt, er bohrte sich tiefer und tiefer. Eine Zunge glitt schnell über die Klitoris und in der Vagina pulsierte das Blut, jetzt drang einer von vorne ein, schob seinen Kopf in die verengte Scheide, rieb von einer feinen Haut getrennt den anderen Hobel. Eine Weiterverbreitung oder Nutzung in jeglicher Form ohne vorherige Einwilligung des Autors ist nicht zulässig!

Nachdem ich meine Sachen ausgepackt hatte, ging ich die Videos der Überwachungskameras in Martinas Wohnung durch um zu sehen was meine devote Mieterin während meiner Abwesenheit so getrieben hatte. In den ersten Tagen hielt sich Martina geflissentlich an meine Anweisungen. An Hand ihres Dienstplanes konnte ich auch nachvollziehen, dass die kleine Sau auch fast ihre komplette Freizeit in der Wohnung verbrachte — mal abgesehen von der für Besorgungen notwendigen Zeit.

In diesen Tagen konnte man sehr gut beobachten wie sehr sie ihr neuer Körperschmuck beschäftigte. Sie lief — nein stakste — ziemlich breitbeinig durch die Bude und war fast ununterbrochen damit beschäftig die geröteten Stellen ihres Körpers mit den Pflegeprodukten zu versorgen.

Es ist zwar verständlich, da sie ja mit der Rasur die gereizten Stellen nur noch mehr irritieren würde, aber ich hatte ihr nicht gestattet von dieser Grundregel abzusehen. Nun gut — hierfür würde sie eine entsprechende Strafe erhalten. Das dicke Ende kam aber erst noch. Sie zog sich normal an und empfing dann eine junge Frau zum Kaffee. Diese junge Frau war augenscheinlich ihre Tochter Lilly, die derzeit in Bremen studierte.

Offensichtlich war Lilly mal für einen Nachmittag bei ihrer Mutter zu Besuch. Ich war stinksauer — solche Aktionen konnte ich natürlich nicht durchgehen lassen. Das bedurfte einer ausgefeilten Strafaktion. Hätte Martina mich über den anstehenden Besuch kurz per Mail informiert — ich hatte ihr die Erlaubnis gern erteilt — aber so war es unfassbar.

Nachdem ich mich wieder etwas beruhigt hatte, setzte ich mich mit einem guten Rotwein in meinen Lieblingssessel und dachte über das Kommende nach. Langsam nahm der Plan in meinem Geist Formen an. Als erstes würde ich Martina dauerhaft von ihrer Verpflichtung zur Rasur ihres Körpers befreien — auf meine Weise. Das gestaltete sich zwar schwieriger als ich anfangs dachte — gelang dann aber doch noch.

Dort machte ich einen Termin für das kommende Wochenende. Damit war der erste Teil meines Planes eingeleitet. Der zweite — und wesentlich schwierigere Teil würde mehr Zeit in Anspruch nehmen. Auch hierbei half mir das liebe gute alte Internet und die darin auffindbaren Foren der dunklen Liebeskünste und Leidenschaften.

In der kommenden Woche nutzte ich jede freie Minute damit alles Notwendige zur organisieren. So sehr mich meine prallen Eier auch drückten — ich verkniff es mir zu Martina zu fahren und sie zu meiner Erleichterung zu benutzen. Ich schickte ihr lediglich eine Nachricht, dass sich am Freitag um Phase des Planes knüpfte ich Kontakt mit verschiedenen SM Clubs im Land und besuchte auch ein paar näher gelegene davon um mir den Richtigen auszusuchen. Am Donnerstag hatte ich dann endlich das richtige Etablissement gefunden, dem ich meine Sklavin zur professionellen Erziehung anvertrauen wollte.

Am Freitag fuhr ich zur Sklavin und ging in die Wohnung. Ich ging ohne ihr Beachtung zu schenken in das Schlafzimmer. Sie hatte anscheinend schon angefangen ihre Sachen zu packen. Da sie in der Klinik nichts brauchen würde, war das Packen schnell erledigt. Mit eiskalter Stimme befahl ich ihr den langen Mantel anzuziehen und mir zu folgen. Wir stiegen ins Auto und ich fuhr los.

Lange Zeit sagte ich kein Wort zu ihr. Ich konnte spüren wie sie immer unruhiger wurde — sie merkte, dass etwas nicht stimmte. Ihr Meister war ganz offensichtlich nicht gut auf sie zu sprechen. Nach einer guten Stunde Fahrt richtete ich dann das Wort an Martina. Kannst du dir vorstellen warum das so ist? Bitte zeigt mir meine Verfehlungen auf — ich kann mir das nicht erklären!

Aber das werde ich dir schon noch austreiben! Du hast wohl gedacht, dass ich in meiner Abwesenheit nicht alles was du so treibst mitbekommen würde. Da hast du dich aber gründlich getäuscht. Du hast wohl vergessen, dass ich über die Kameras alles sehen kann was du tust oder nicht tust. Du hast dir deine verdammte Fotze seit unserem Besuch beim Tätowierer nicht rasiert — erst als du mit meiner Rückkehr gerechnet hast hieltest du es für nötig dich wieder an die Regeln zu halten!

Du hast mit voller Absicht versucht mich zu täuschen indem du die Kameras lahm legen wolltest um dann deine Tochter als Besuch empfangen zu können.

Leider habe ich viel mehr Möglichkeiten um alles über dich und dein tun in Erfahrung bringen zu können, als du dir ausmalen kannst. Ich musst selbst erst einmal die aufgestaute Wut bändigen — und was würde sich dazu besser eigenen als die kleine Sklavin — die Grund meiner Wut — etwas zu quälen und ihr dann meinen dicken Schwanz in die Ficklöcher zu rammen. Ich fuhr also die nächst beste Abfahrt von der Autobahn herunter und suchte mir dann den nächsten Waldweg in dem wir einige Zeit ungestört sein würden.

Ich hielt den Wagen an und zog Martina recht unsanft aus dem Auto. Mit den Händen zog sie ihre Arschbacken auseinander und legt so ihre beiden Ficklöcher offen. Da ich die Schlampe bestrafen wollte rammte ich ihr meinen Schwanz ohne Rücksicht in das trockene Arschloch herein. Mit der anderen Hand schlug ich immer wieder fest auf den schwabbelnden Arsch bis mir die Hand weh tat.

Kurz bevor ich kam zog ich mich aus dem Arsch zurück und schob eroberte die — inzwischen klatschnasse — Fotze. Da ich merkte wie kurz Martina vor einem Orgasmus stand und ich ihr den nicht erlauben wollte, schlug ich mit der flachen Hand einmal richtig fest auf das Fickfleisch um sie wieder auf den Boden der Tatsachen zu bringen. Nachdem Martina sich kurz gesammelt hatte und sich wieder neben mich gesetzt hatte, fuhr ich zurück auf die Autobahn und weiter in Richtung Klinik.

Den Rest der Fahrt sprachen wir kein Wort miteinander. Wenn du jetzt nein sagst werde ich dir normale Kleidung besorgen und dir Geld für eine Zugfahrt nach Hause geben — wir werden uns danach nie wieder sehen! Der erste Teil deiner Strafe wird auf deiner mangelnden Hygiene begründet und dafür sorgen, dass du diesen Fehler nie wieder machen wirst. Ich hab beschlossen dich von all deinen Haaren zu befreien. Wir sind hier in einer speziellen Schönheitsklinik die — neben den normalen Angeboten — auch für Leute mit unseren speziellen Neigungen besondere Dienste anbietet.

Ich habe für dich dort einen Termin gemacht. Nachdem wir hier wieder wegfahren werden, werden dir in den nächsten zehn Jahren kein einziges Haar mehr am Körper wachsen. Zum Arbeiten und in der Öffentlichkeit werde ich dir künstliche Haare, Wimpern und Augenbrauen geben. Dort wirst du von erfahrenen Meistern und Meisterinnen gezüchtigt und in Demut und Gehorsam ausgebildet.

Du wirst dich dort allem unterwerfen müssen was man von dir verlangt und dich jedem zur Verfügung stellen der es möchte. Ich werde jetzt in die Klinik gehen und ein Vorgespräch mit dem Klinikleiter führen. Wenn du unser Arrangement weiterführen möchtest, hast du innerhalb von 15 Minuten im Büro zu erscheinen. Andernfalls werde ich wieder heraus kommen und ich zum Bahnhof bringen. Die Empfangshalle der Klinik vermittelte ehr den Eindruck in einem Palast denn in einer medizinischen Einrichtung zu sein.

Durch das hohe Eingangsportal betrat man eine weitläufige Halle die von einer breiten Steintreppe dominiert wurde. Zu dieser Augenweide ging ich nun und meldete mich an. Herr Doktor Wollenschläger empfing mich in einem geräumigen und modern eingerichteten Büro. Bevor die Empfangsdame wieder ging, bat ich sie Martina umgehend zu uns zu bringen, falls diese in die Klinik kommen würde.

Nachdem wir an einem eleganten Schreibtisch Platz genommen hatten, erklärte ich dem Klinik Leiter die momentane Situation. Er schlug vor mir einen kurzen Überblick über die Behandlungsschritte zu geben während wir auf Martina warteten. Während er mir anhand von einigen Fotos von bereits erfolgten Komplettenthaarungen die Behandlung erklärte klopfte es an der Tür, mit gesenktem Haupt wurde Martina von der Empfangsdame in das Büro geführt.

Ungehalten schnauzte ich sie an warum das so lange gedauert hätte. Der Doktor trat hinter seinem Schreibtisch hervor und ging einige Male um sie herum. Er befahl ihr die Arme zu heben und die Beine weiter auseinander zu stellen. Mit kundigem Blick und geübten Händen prüfte er die gegebenen Voraussetzungen. Die Enthaarung sollte nicht allzu aufwendig werden — die allgemeine Körperbehaarung ist ja nur recht leicht ausgeprägt. Da werden wir mit einem Durchgang auskommen — nur am Kopf, den Achseln und im Intimbereich werden wir etwas intensiver vorgehen müssen.

Da wir so einiges an Zeit sparen können ist es im Bereich des Möglichen Ihren Besuch hier bei uns auch noch für andere Leistungen zu nutzen.

Die Titten werde ich in einem langsamen Prozess noch weiter zum hängen bringen — da hilft mir die gute alte Schwerkraft. Des Gleichen werden wir mit den Schamlippen umgehen. Ohne die Eierstöcker könnten Probleme wie Monatsblutungen und Wechseljahre verhindert werden. Ein etwas weiter gehender Schritt wäre die Umarbeitung der Gebärmutter.

Man würde dabei den Eingang zur Gebärmutter so erweitern, das dieser Raum für lustvolle Spiele aller Art genutzt werden können. Für mich hörte sich das ganze sehr interessant an. In meinem Kopf sprudelten bereits die Ideen was man dann für weitere Möglichkeiten hätte. Im Gegenteil würde es sogar in gewissem Sinne die Gesundheit schützen, da die Gefahr von Infektionen der Eierstöcke und Eileiter praktisch verschwinden würde und auch die Gefahr von Verletzungen und damit verbundenen Blutungen des Muttermundes bei zu massiven Spielen deutlich verringert würde.

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