Sexerlebnisse in der sauna seitensprung wo

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Du wirst schon sehen, was passiert. Ich habe dann eine der Seitensprung-Seiten probiert, die er mir genannt hatte und er hat mir dann noch die unglaubliche Geschichte erzählt, dass er sich aus lauter Langeweile, da ab und an selber tummeln würde. Der Höhepunkt war aber, dass er mir erklärte, dass er da sogar eine andere Identität annehmen würde. Ich war echt perplex und er erklärte mir, dass es sein persönliches Selbstwertgefühl steigern würde, wenn er dort, als jemand anderes angemacht würde als er wirklich ist.

Das wäre der erotische Nervenkitzel, den er ab und an bräuchte. Das zu werten steht mir nicht zu und im Nachhinein bin ich ihm für all die Hilfestellung und Offenheit sehr dankbar.

Froh bin ich bis heute, dass die meisten von vornherein ganz offen die Karten auf den Tisch legten und sagten, dass sie genau wie ich in einer glücklichen Beziehung sind. Aber eben von Zeit zu Zeit auch mal was anderes suchen würden. Klar, dass ich von vornherein keinen Hehl daraus machte, dass ich in einer Beziehung bin und die auch nicht auf Spiel setzen wollte.

Mein Kumpel machte mir gleich klar: Aber du kannst ja privat über Messenger einige schicken. Das habe ich natürlich aus Diskretionsgründen auch so gehandhabt. Dann fuhr ich das erste Mal mit ihm nach München, zu einem ersten Date mit einer Frau, die voll nach meinem Geschmack war. Er setzte mich an der Münchner Freiheit ab und fuhr selber weiter zu seiner Männersauna. Wir verabredeten noch eine Zeit, wann wir uns ungefähr wieder treffen wollten. So hatte ich ausreichend Zeit.

Sie war auch wirklich zum verabredeten Zeitpunkt da und ich erkannte sie sofort. Ich war furchtbar nervös. Aber sie sagte mir frank und frei, dass sie das schon öfters gemacht hätte und ich war wegen der offenen Freizügigkeit überrascht, aber auch erfreut. So gingen wir in ein nahe gelegenes Hotel, was ich vorab schon mit einem gewissen Restrisiko gebucht hatte.

Aber bei der Buchung legte ich Wert auf Barzahlung, um keine Spuren zu hinterlassen. Das restliche Alibi gegenüber meiner Frau lieferte mir ja mein Freund und Kumpel, mit dem ich in München war. Es war ja auch nicht gelogen. Wir waren halt nur nicht die ganze Zeit zusammen. Meine Frau schöpft bis heute keinen Verdacht. Ich bin unverfänglich mit dem schwulen Nachbarn unterwegs. Was soll da schon passieren? Das war mein erstes Mal. Es passiert meist 1 -2 Mal im Monat.

Mit der einen oder anderen Frau hab ich mich dann auch öfters getroffen. Aber es waren nur Seitensprünge. Und Sex mache ich nach wie vor zur Entspannung.

Nicht mehr und nicht weniger. Seitdem ich so entspannt bin, ist meine Frau auch mir gegenüber wieder zugänglicher, wenn es um erotische Situationen und Berührungen geht. Von Zeit zu Zeit schlafen wir sogar wieder miteinander. Ob sie etwas ahnt, kann ich nicht sagen. Ich hoffe es nicht! Denn ich will ihr mit meinen Seitensprüngen nicht wehtun. Wir haben die grössten Seitensprung-Seiten getestet. Unsere Empfehlung ist klar: Hier geht es zu unserem Testsieger: Auch der milliardenschwere Pornomarkt muss von unserem unbändigen Interesse an Sex getrieben sein.

Doch genauso interessiert, wie wir sind, schämen wir uns auch dafür. Bis heute predigen konservative Politiker und Kirchenmänner gerne traditionelle Familienwerte, nur um sich danach zur Geliebten oder zu einer — mitunter auch männlichen — Prostituierten davonzustehlen.

Die linksliberale Gegenseite ist um nichts besser: Die ewigen Diskussionen über Herrenwitze, sexuelle Belästigung und Eye-Raping dokumentieren ebenfalls ein ziemlich gestörtes Verhältnis zur Sexualität — nur das Wording ist halt politisch korrekt. Der Gegensatz zu dem, was wir fühlen sollen, und dem, was wir tatsächlich fühlen, ist möglicherweise die Hauptursache von Verwirrung, Unzufriedenheit und unnötigem Leid.

Die üblichen Antworten lösen ja nicht das Rätsel, das unser Liebesleben durchzieht: Warum betrügen wir einander und lassen uns häufig immer wieder scheiden, sofern wir überhaupt noch heiraten?

Woher kommen die Heerscharen alleinerziehender Mütter und Väter? Warum schwindet die Leidenschaft oft schon bald nach der Hochzeit? Wodurch erlischt dieses Verlangen? Wie sehr wir unseren Trieben misstrauen, spiegelt sich schon in den unzähligen Gesetzen und Vorschriften, die den menschlichen Verkehr in geordnete Bahnen bringen sollen. Zum ersten Mal schrieben die Babylonier vor 4. Obwohl Jesus kein Wort davon gesprochen hatte, erhob schon das frühe Christentum das Zölibat zum Ideal und machte aus Sex etwas Schmutziges.

Jahrhundert übernahm die christliche Kirche endgültig die Kontrolle über die Ehe. Die Nachwehen der darauf folgenden Massentraumatisierung wirken bis heute: Der Platz in der Hölle war dem Sexsünder so gut wie sicher.

Da aber nicht einmal das gestrenge Auge Gottes die Menschen davon abhalten konnte, es weiterhin bunt miteinander zu treiben, wurden Vergehen von Kirchengerichten hart bestraft. Wobei Arme schneller und härter bestraft wurden als Reiche. Erst die Aufklärung ermutigte die Menschen, Autoritäten zu hinterfragen — auch die kirchliche Lehre. Doch selbst im Jahrhundert ist der Nachhall der Sexverteufelung noch einfach zu finden: So darf etwa eine Frau in Arizona höchstens zwei funktionstüchtige Dildos besitzen, in 18 Bundesstaaten ist Oralverkehr selbst zwischen Eheleuten verboten, und in Virginia darf der Liebesakt nur im Dunkeln vollzogen werden.

Das Christentum steht mit seiner Sexfeindlichkeit aber nicht alleine da: Alle Kulturen, in denen sich der Ackerbau durchsetzte, regeln die Sexualität auf irgendeine Art, wobei vor allem die Frauen mit allerhand Vorschriften bedacht wurden. Denn Sexualität ist, sobald sie mit Scham besetzt ist, ein sehr effektives Mittel sozialer Kontrolle. In der Natur ist Monogamie indes eine Ausnahmeerscheinung. Weniger als 10 Prozent aller Tierarten binden sich fest an einen Partner.

Forscher gehen mittlerweile sogar soweit, zu behaupten, dass Monogamie eine derartige Ausnahmeerscheinung ist, dass sie zumeist einen enormen Erklärungsbedarf hat. Diesen Erklärungsbedarf hat sie auch beim Menschen: Denn monogame Beziehungen entstanden erst mit der Ausbreitung des Ackerbaus vor etwa Millionen von Jahren zuvor hatten wir als Jäger und Sammler mit weitaus liberaleren Ansichten gelebt.

Über die Jahrmillionen, in denen sich der Mensch als Jäger und Sammler durch die Evolution schleppte, ist wenig bekannt. Fest steht aber, dass unser Bild des schlecht gekleideten Neandertalers, der eine Keule schwingt, während er eine erbeutete Frau in seine Höhle schleppt, blanker Unsinn ist. Unsere Vorgänger waren auch keine Einzelkämpfer, sondern dürften in Stämmen von bis Personen gelebt haben. Funde und Knochenauswertungen deuten zudem darauf hin, dass es damals keineswegs so dunkel und brutal war, wie man lange Zeit geglaubt hatte.

Es dürfte ziemlich friedlich zugegangen sein. Die materielle Versorgung war meistens gewährleistet, und Streit wurde eher mit Sex als mit Gewalt gelöst.

Die Mitglieder einer Gruppe dürften in einer Nähe zueinander gelebt haben, die heute eher unerträglich wäre. Die einzelnen Personen verstanden sich auch nicht als Individuen wie heute, sondern als Teil ihres Stammes. Innerhalb der Gruppe gab es kaum Rangordnungen, und wenn überhaupt, dann hatten eher Frauen das Sagen. Die Nahrung wurde untereinander geteilt, horten galt als Verbrechen. Zwar gab es wohl auch Tabus, aber grundsätzlich trieb es jeder mit jedem.

Kinder galten folgerichtig nicht als Besitz der Eltern, sondern wurden vom Stamm aufgezogen. Das natürlich filmisch krass überzeichnete Szenario entsprach in etwa jenem unserer Ahnen — allerdings ohne Orgien, da der Film auch für Kinder gedacht war.

Die Zuseher sehnten sich danach, auch in dieser Welt zu leben anstatt in der grauen Trostlosigkeit westlicher Städte. Dadurch änderte sich alles: Begriffe wie Besitz, Reichtum und Erblinie wurden geboren. Um sicherzustellen, dass nur ihre eigenen Kinder von der harten Arbeit profitierten, achteten die Männer plötzlich akribisch darauf, dass ihre Frauen mit niemand anderem Sex hatten.

So entstand nebenbei das Patriarchat: Seitdem herrscht jenes menschliche Sexualschema, das Charles Darwin in der Evolutionstheorie ausformulierte: Männer streben danach, ihre im Überfluss vorhandenen Spermien möglichst weit über die Welt zu verteilen und dabei gleichzeitig eine oder mehrere Frauen zu kontrollieren, um die Wahrscheinlichkeit der eigenen Vaterschaft zu erhöhen. Frauen hingegen hüten ihren begrenzten Vorrat an Eizellen, den sie nicht an unwürdige Männchen verschwenden dürfen.

Haben sie aber einmal ihren Versorger in der Tasche, heben sie während des Eisprungs willig den Rock für heimliche Paarungen mit Alphamännchen mit überlegener genetischer Ausstattung. Mädchen schaut auf Wohlstand, Gesundheit und hohen sozialen Status.

Bei einer Übereinstimmung kommt es zum Geschlechtsakt. Entsprechend deprimierend wurde auch der Sex: Wir begehren nicht nur, wir lieben auch!

Will man der ursprünglichen Sexualität des Menschen auf die Spur kommen, dann liegt es nahe, unsere nächsten Verwandten im Tierreich zu studieren, die Menschenaffen.

Unter allen Menschenaffen gibt es nur eine einzige Spezies, die monogam ist: Ganz anders da die Schimpansen und Bonobos. Zuerst studierte man im Jahrhundert aber das Treiben der Schimpansen. Doch sie sind machtbesessen, eifersüchtig, hinterhältig, aggressiv und gewalttätig.

Forscher berichteten von Mord, organisierten Kriegszügen, Vergewaltigungen und Kindstötungen. Entsprechend negativ war auch das Fazit der Wissenschaftler: Unser Menschenbild sähe völlig anders aus, hätte sich die Forschung zuerst den Bonobos zugewandt.

Der grundlegende Unterschied zwischen Bonobos und Schimpansen ist frappierend: Entsprechend lockere Zeitgenossen sind Bonobos auch. Sie regeln ihre Konflikte normalerweise gewaltfrei und haben am Tag durchschnittlich alle 90 Minuten Sex. Praktiziert wird dabei alles: Bonobos lieben zudem eine Praktik, die wir nur dem Menschen zuschreiben: Geschlechtsverkehr von Angesicht zu Angesicht.

Es entstehen eigene reine Frauenbündnisse — um die Männchen gemeinsam im Zaum zu halten. Dieses durch Sex gewobene Band führt dazu, dass die Bonobos ausgesprochen sozial sind. Während Schimpansen etwa erbittert um jeden Futterbissen kämpfen, warten Bonobos nach einem Futterfund erstmal auf die anderen.

Sobald alle da sind, folgt eine ausgiebige Orgie, danach wird alles friedlich geteilt. Doch wer ähnelt nun dem Menschen mehr?

Auch wenn ein Blick in die Tageszeitung ein anderes Bild suggeriert, es sind tatsächlich die Bonobos. Die Hinweise sind eindeutig: Schimpansen fehlt dieses Hormon völlig.

Zudem werden bei Bonobos Verhaltensweisen beobachtet, die man nur vom Menschen kennt:

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Das Christentum steht mit seiner Sexfeindlichkeit aber nicht alleine da: Alle Kulturen, in denen sich der Ackerbau durchsetzte, regeln die Sexualität auf irgendeine Art, wobei vor allem die Frauen mit allerhand Vorschriften bedacht wurden. Denn Sexualität ist, sobald sie mit Scham besetzt ist, ein sehr effektives Mittel sozialer Kontrolle. In der Natur ist Monogamie indes eine Ausnahmeerscheinung.

Weniger als 10 Prozent aller Tierarten binden sich fest an einen Partner. Forscher gehen mittlerweile sogar soweit, zu behaupten, dass Monogamie eine derartige Ausnahmeerscheinung ist, dass sie zumeist einen enormen Erklärungsbedarf hat. Diesen Erklärungsbedarf hat sie auch beim Menschen: Denn monogame Beziehungen entstanden erst mit der Ausbreitung des Ackerbaus vor etwa Millionen von Jahren zuvor hatten wir als Jäger und Sammler mit weitaus liberaleren Ansichten gelebt.

Über die Jahrmillionen, in denen sich der Mensch als Jäger und Sammler durch die Evolution schleppte, ist wenig bekannt. Fest steht aber, dass unser Bild des schlecht gekleideten Neandertalers, der eine Keule schwingt, während er eine erbeutete Frau in seine Höhle schleppt, blanker Unsinn ist. Unsere Vorgänger waren auch keine Einzelkämpfer, sondern dürften in Stämmen von bis Personen gelebt haben. Funde und Knochenauswertungen deuten zudem darauf hin, dass es damals keineswegs so dunkel und brutal war, wie man lange Zeit geglaubt hatte.

Es dürfte ziemlich friedlich zugegangen sein. Die materielle Versorgung war meistens gewährleistet, und Streit wurde eher mit Sex als mit Gewalt gelöst. Die Mitglieder einer Gruppe dürften in einer Nähe zueinander gelebt haben, die heute eher unerträglich wäre. Die einzelnen Personen verstanden sich auch nicht als Individuen wie heute, sondern als Teil ihres Stammes. Innerhalb der Gruppe gab es kaum Rangordnungen, und wenn überhaupt, dann hatten eher Frauen das Sagen.

Die Nahrung wurde untereinander geteilt, horten galt als Verbrechen. Zwar gab es wohl auch Tabus, aber grundsätzlich trieb es jeder mit jedem. Kinder galten folgerichtig nicht als Besitz der Eltern, sondern wurden vom Stamm aufgezogen. Das natürlich filmisch krass überzeichnete Szenario entsprach in etwa jenem unserer Ahnen — allerdings ohne Orgien, da der Film auch für Kinder gedacht war.

Die Zuseher sehnten sich danach, auch in dieser Welt zu leben anstatt in der grauen Trostlosigkeit westlicher Städte. Dadurch änderte sich alles: Begriffe wie Besitz, Reichtum und Erblinie wurden geboren. Um sicherzustellen, dass nur ihre eigenen Kinder von der harten Arbeit profitierten, achteten die Männer plötzlich akribisch darauf, dass ihre Frauen mit niemand anderem Sex hatten. So entstand nebenbei das Patriarchat: Seitdem herrscht jenes menschliche Sexualschema, das Charles Darwin in der Evolutionstheorie ausformulierte: Männer streben danach, ihre im Überfluss vorhandenen Spermien möglichst weit über die Welt zu verteilen und dabei gleichzeitig eine oder mehrere Frauen zu kontrollieren, um die Wahrscheinlichkeit der eigenen Vaterschaft zu erhöhen.

Frauen hingegen hüten ihren begrenzten Vorrat an Eizellen, den sie nicht an unwürdige Männchen verschwenden dürfen. Haben sie aber einmal ihren Versorger in der Tasche, heben sie während des Eisprungs willig den Rock für heimliche Paarungen mit Alphamännchen mit überlegener genetischer Ausstattung. Mädchen schaut auf Wohlstand, Gesundheit und hohen sozialen Status. Bei einer Übereinstimmung kommt es zum Geschlechtsakt.

Entsprechend deprimierend wurde auch der Sex: Wir begehren nicht nur, wir lieben auch! Will man der ursprünglichen Sexualität des Menschen auf die Spur kommen, dann liegt es nahe, unsere nächsten Verwandten im Tierreich zu studieren, die Menschenaffen.

Unter allen Menschenaffen gibt es nur eine einzige Spezies, die monogam ist: Ganz anders da die Schimpansen und Bonobos. Zuerst studierte man im Jahrhundert aber das Treiben der Schimpansen. Doch sie sind machtbesessen, eifersüchtig, hinterhältig, aggressiv und gewalttätig.

Forscher berichteten von Mord, organisierten Kriegszügen, Vergewaltigungen und Kindstötungen. Entsprechend negativ war auch das Fazit der Wissenschaftler: Unser Menschenbild sähe völlig anders aus, hätte sich die Forschung zuerst den Bonobos zugewandt.

Der grundlegende Unterschied zwischen Bonobos und Schimpansen ist frappierend: Entsprechend lockere Zeitgenossen sind Bonobos auch. Sie regeln ihre Konflikte normalerweise gewaltfrei und haben am Tag durchschnittlich alle 90 Minuten Sex. Praktiziert wird dabei alles: Bonobos lieben zudem eine Praktik, die wir nur dem Menschen zuschreiben: Geschlechtsverkehr von Angesicht zu Angesicht.

Es entstehen eigene reine Frauenbündnisse — um die Männchen gemeinsam im Zaum zu halten. Dieses durch Sex gewobene Band führt dazu, dass die Bonobos ausgesprochen sozial sind. Während Schimpansen etwa erbittert um jeden Futterbissen kämpfen, warten Bonobos nach einem Futterfund erstmal auf die anderen.

Sobald alle da sind, folgt eine ausgiebige Orgie, danach wird alles friedlich geteilt. Doch wer ähnelt nun dem Menschen mehr? Auch wenn ein Blick in die Tageszeitung ein anderes Bild suggeriert, es sind tatsächlich die Bonobos. Die Hinweise sind eindeutig: Schimpansen fehlt dieses Hormon völlig.

Zudem werden bei Bonobos Verhaltensweisen beobachtet, die man nur vom Menschen kennt: Sie gehen Arm in Arm, küssen einander die Hände und tauschen lange, tiefe Zungenküsse aus. Es gibt sogar noch mehr Ähnlichkeiten: Menschen haben wie Bonobos während des gesamten Zyklus Sex, Schimpansen nicht. Kinder von Menschen und Bonobos entwickeln sich deutlich langsamer und beginnen erst mit eineinhalb Jahren, mit anderen Kindern zu spielen.

Wie Menschen kehren Bonobos sofort nach einer Geburt in die Gruppe zurück, da es keine Kindstötungen gibt. Bei Menschen und Bonobos können sexuelle Kombinationen variabel sein, bei beiden ist Homosexualität häufiger — bei Schimpansen dagegen höchst selten. In nomadisch lebenden Gruppen dürfte Sexualität wie bei den Bonobos weit über reine Fortpflanzung hinausgegangen sein. Ohne Sex als Bindemittel hätten, so Ryans These, die umherstreifenden Horden wohl kaum über Jahrtausende hinweg ihre soziale Stabilität und Fruchtbarkeit bewahren können.

Spuren solchen Lebens gibt es übrigens auch heute noch, etwa bei dem brasilianischen Indigenenvolk der Matis: Und das gilt als ziemlich unhöflich. Die Moso sind ein matrilineares, Ackerbau treibendes Volk, bei dem Name und Besitztümer von der Mutter an die Töchter vererbt werden, sodass die Frauen das Zentrum des Haushaltes bilden.

Ein Moso-Mädchen entscheidet völlig selbständig, wer durch diese private Tür in ihr Babahuago Blumenzimmer tritt.

Die einzige Regel lautet, dass der Gast bei Sonnenaufgang wieder gehen muss. Wenn sie möchte, kann sie sofort einen anderen Liebhaber haben, es gibt keinerlei Erwartung an eine Bindung, und jedes ihrer Kinder wird mit Hilfe ihrer Brüder und der Gemeinschaft im Haus ihrer Mutter aufgezogen. Sex und familiäre Beziehungen werden dabei strikt getrennt. Es ist nur ein bisschen diffiziler. So gibt es zwar eine Rivalität zwischen Männern, doch nicht auf persönlicher, sondern auf der Ebene der Spermien.

Durch die Rein-raus-Bewegung beim Sex entsteht ein Saugeffekt, der dazu dient, Spermien eines anderen Mannes wieder aus der Frau herauszuholen. Es gilt als kulturübergreifend, dass Frauen beim Orgasmus viel lauter sind als Männer.

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Man kann zusammen in die Sauna Hallo ich fahre heute in die westfalen therme nach bad lippspringe zum saunieren und entspannen Sollte jemand Lust haben mit zu gehen, sollte sich dann melden. Aussehen und so spielt Alles kann nichts muss, lassen uns überraschen. Wir lassen es langsam angehen und schauen was sich entwickelt. Wir würden uns gerne mal mit einem Bi Paar in einer Sauna oder irgendwo zufällig n Ich würde mir z.

Hast du Lust mit einer molligen Frau in die Sauna zu gehen? Oder auch Clubbesuch möglich Begleitung für Saunabesuch gesucht. Gehe jeden Mittwoch in die Sauna und suche eine nette Begleitung. Alter gerne ab 50 Jahre und die Figur ist Nebensache.

Hole dich zu Hause ab und Auch keinen Bock auf die WM? Lieber etwas anderes unternehmen wie zum Beispiel in die Sauna gehen? Ein paar Tage verreisen z. Geplant ist ein Saunabesuch in Otterndorf am Ich suche Frau, Paar oder Mann für gemeinsames saunieren und vielleicht mehr. Hey, liebe Frauen und liebe Paare: Wer hätte Lust mit uns Paar am Samstag den 2. Natürlich ist Open offen und der Bitte meldet euch werde jede Anfra Werde Heute in die Sauna gehen, hat jemand Lust mich kennenzulernen?

Alles offen, bin aber nicht Mobil. Ob hard oder soft, gerne Bi, muss abe Suche Begleitung für einen schönen Saunabesuch. Lasse mich sehr gerne verwöhnen und verwöhne auch gern.

Lebe mit meiner Frau im Joyc Auf Wunsch bringe ich auch noch einen versauten Freund mit. Würde mich echt freuen eine nette ehrliche Frau oder Paar Welches zierliche weibliches Wesen gerne Thai,Asiatin,Latina usw. Möglichst aus dem Karlsruher Raum. Würde morgen gerne meinen Saunabesuch etwas aufpeppen. Wer ist auch interessiert, mal einen anderen Schwanz anzufassen und möchte sich mit mir verabreden? Man könnte sich z.

Bin gespannt wer sich meldet. Gerne auch Freundinnen oder ein nettes Paar. Du kannst gerne verheiratet sein,denn ich bin es auch. Bin nicht Bi, obwohl hier etwas Interesse besteht. Mich Interessiert nicht ob du oder ihr schlank oder mollig Mir ist egal ob du zierlich oder auch richtig mollig bist,wichtig wäre mir das du keine Eintagsfliege bist,denn ich strebe mit dir eine Dauerfreundschaft an.

Gehe auch gerne in die Sauna,mag FKK und Hallo meine Damen,gibt es hier nicht eine Frau oder sogar Freundinnen oder ein Paar das gemeinsam mit mir alles obige geschriebene erleben will. Am liebsten bist du so ab 50 Jahre und sehr gerne mollig. Bin selbst absolut hemmungslos. Hallo könntest du Dir das vorstellen?

Bin für absolut alles aufgeschlossen,was zu zweit Junger, sportlich gebauter Mann, zeugefreudig, präsentiert sich interessierten, lustvollen Damen und steht in privaten Momenten zur Befriedigung dieser Lust zum Anfassen an jeder noch so intimen Körperstelle zur Verfügung.

Bin 28, rasiert, diskret und habe keine finanziellen Interessen. Freue mich auf Nachrichten. Ich selbst bin Mitte 50, cm bei 92 kg, rasiert. Treffen gerne in Sauna, oder im Freien. Was hast du sonst Einfach gemeinsam zuerst mal was unternehmen und sich kennenlernen und die wenige freie Zeit miteinander zu gestalten.

Hast du whatts app,dann bekommst du gerne meine Handynummer. Fühlst du dich angesprochen,so melde dich doch mal. Ich bin sehr nett und gepflegt und Hallo,welche nette Frau oder auch ein Paar will mich mal beim Kaffeetrinken kennenlernen. Würde dich gerne zum beschnuppern mal zu einem Drink einladen oder wir gehen essen.

Falls du verheiratet bist stört dies mich nicht,bin es auch. Bin zwar kein Adonis,aber man sagt ich bin tageslichttauglich. Wenn du auch an etwas langfristigen Interessiert Bin zwar nicht Bi,aber sehr daran interessiert an etwas besonderem. Habe aber kein Problem beim Sex beim zufälligen berühren des eigenen Geschlechts.

Vielleicht finde ich hier eine nette Dauerfreundschaft im sexuellen Bereich gerne aber auch sonst.. Bald kommt wieder der Sommer für FKK und alles Hallo,ich suche eine nette Sie welche Interesse hat mit mir gelegentlich in die Sauna zu gehen.

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Leider habe ich das bisher in keiner meiner Partnerschaften gleichzeitig finden können. Meine Lebensphilosophie lautet daher: Gönne dir für jedes Bedürfnis den richtigen Mann. Derzeit sind daher zwei Männer in meinem Leben: Mit Oliver bin ich seit gut fünf Jahren zusammen. Wir machen zusammen lange Spaziergänge, liegen gemeinsam vor dem Fernseher oder kochen unsere Lieblingsessen. Sexuell ist Oliver allerdings eher zurückhaltend und nicht sehr experimentierfreudig.

Seit mehr als zwei Jahren habe ich daher für den aufregenden, wilden Sex noch einen Liebhaber, Sebastian. Er ist genau das Gegenteil von Oliver.

Er ist ein phantasievoller Liebhaber und hemmungslos. Mit ihm habe ich den besten Sex meines Lebens. Seit wir uns bei einer Party kennengelernt haben, sehen wir uns mindestens zwei Mal in der Woche. Mein Freund glaubt, dass ich in dieser Zeit bei einer Weiterbildung bin.

Doch auch wenn es im Bett absolut stimmig ist, so wäre Sebastian als Partner nicht vorstellbar. Da ist mir Oliver doch tausendmal lieber. Für mich ist meine Affäre die perfekte Art zu leben.

Mit meiner Freundin führe ich eine Fernbeziehung. Sie ist oft berufsbedingt viel unterwegs und ich sitze dann allein zu Hause. Natürlich bin ich mit Freunden unterwegs oder mache Sport.

Aber alleine fühle ich mich trotzdem manchmal. Der Gedanke, mir für die Abende eine Affäre zu suchen, ist mir eigentlich nie gekommen.

Zunächst eine seltsame Vorstellung. Wahrscheinlich es das genau der Grund, weshalb es dann doch passiert ist. Ich war, wie jeden Donnerstag, in der Sauna vor Ort. Klar, sie ist mir schon aufgefallen, die hübsche Blondine, die meistens auch dort war. Aber ansprechen, nein, dafür war ich nicht der Typ.

Heute bin ich froh, dass sie es irgendwann getan hat. Sehr bereitwillig habe ich ihr meine Telefonnummer gegeben und schon am nächsten Abend sahen wir uns wieder. Anfangs noch etwas schüchtern entwickelte sich im Laufe des Abends eine immer harmonischere Stimmung.

Seitdem sehen wir uns wochentags fast täglich. Meine Geliebte kommt damit gut klar und ich fühle mich als Liebhaber sehr wohl. Unser Zusammensein hat sich inzwischen extrem intensiviert. Ich möchte sagen, ich liebe beide Frauen — eben jede zu ihrer Zeit. Ich wusste, dass es dort abgeht und dass da Männer sowohl Männer und auch Männer nach Frauen suchen. Wahrscheinlich war ich zu sehr auf das Thema Treue fixiert, so dass ich mir da nicht wirklich Gedanken gemacht habe.

Mein Freund von nebenan zeigte mir einige Schwulen-Seiten und wie das mit den Chatfenstern funktionierte. Erst war das für mich eine Welt wie in den tiefen Wäldern Böhmens. Es war wie in einem Supermarkt der Möglichkeiten. Er zeigte mir einfach ein paar Kniffe und sagte: Natürlich hat mich mein Kumpel an diesem Abend noch durch das volle Programm geführt.

Du wirst schon sehen, was passiert. Ich habe dann eine der Seitensprung-Seiten probiert, die er mir genannt hatte und er hat mir dann noch die unglaubliche Geschichte erzählt, dass er sich aus lauter Langeweile, da ab und an selber tummeln würde. Der Höhepunkt war aber, dass er mir erklärte, dass er da sogar eine andere Identität annehmen würde. Ich war echt perplex und er erklärte mir, dass es sein persönliches Selbstwertgefühl steigern würde, wenn er dort, als jemand anderes angemacht würde als er wirklich ist.

Das wäre der erotische Nervenkitzel, den er ab und an bräuchte. Das zu werten steht mir nicht zu und im Nachhinein bin ich ihm für all die Hilfestellung und Offenheit sehr dankbar. Froh bin ich bis heute, dass die meisten von vornherein ganz offen die Karten auf den Tisch legten und sagten, dass sie genau wie ich in einer glücklichen Beziehung sind. Aber eben von Zeit zu Zeit auch mal was anderes suchen würden. Klar, dass ich von vornherein keinen Hehl daraus machte, dass ich in einer Beziehung bin und die auch nicht auf Spiel setzen wollte.

Mein Kumpel machte mir gleich klar: Aber du kannst ja privat über Messenger einige schicken. Das habe ich natürlich aus Diskretionsgründen auch so gehandhabt. Dann fuhr ich das erste Mal mit ihm nach München, zu einem ersten Date mit einer Frau, die voll nach meinem Geschmack war.

Er setzte mich an der Münchner Freiheit ab und fuhr selber weiter zu seiner Männersauna. Wir verabredeten noch eine Zeit, wann wir uns ungefähr wieder treffen wollten. So hatte ich ausreichend Zeit. Sie war auch wirklich zum verabredeten Zeitpunkt da und ich erkannte sie sofort. Ich war furchtbar nervös. Aber sie sagte mir frank und frei, dass sie das schon öfters gemacht hätte und ich war wegen der offenen Freizügigkeit überrascht, aber auch erfreut.

So gingen wir in ein nahe gelegenes Hotel, was ich vorab schon mit einem gewissen Restrisiko gebucht hatte. Aber bei der Buchung legte ich Wert auf Barzahlung, um keine Spuren zu hinterlassen.

Das restliche Alibi gegenüber meiner Frau lieferte mir ja mein Freund und Kumpel, mit dem ich in München war. Es war ja auch nicht gelogen. Wir waren halt nur nicht die ganze Zeit zusammen. Meine Frau schöpft bis heute keinen Verdacht. Ich bin unverfänglich mit dem schwulen Nachbarn unterwegs. Was soll da schon passieren? Das war mein erstes Mal. Es passiert meist 1 -2 Mal im Monat. Mit der einen oder anderen Frau hab ich mich dann auch öfters getroffen.

Aber es waren nur Seitensprünge. Und Sex mache ich nach wie vor zur Entspannung. Nicht mehr und nicht weniger. Seitdem ich so entspannt bin, ist meine Frau auch mir gegenüber wieder zugänglicher, wenn es um erotische Situationen und Berührungen geht.