Sex ficken erotik geschichten schwul

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Durch Nachdenken ueber ihre Schwierigkeiten, am besten durch eine schriftlich fixierte Formulierung. Schaden kann es wohl nicht. Ich muss in meinem Selbstbekenntnis zwischen dem ersten und allerersten Mal unterscheiden. Dass ich etwas mit Maedchen hatte, meine ich. Ich habe schon ziemlich frueh angefangen zu masturbieren. Mit vierzehn Jahren so ungefaehr. Ob ich von selbst darauf kam oder ob mir ein Freund dazu verholfen hat, weiss ich nicht mehr. Spielt wohl auch keine Rolle. Ich onanierte mit Massen.

Denn uns spukte immer noch im Kopf die Angstmacherei aus dem Aufklaerungsunterricht, den wir damals in meiner sich durchaus modern gebenden Schule genossen hatten. Und der im Wesentlichen eine Warnung vor allzu fruehen Sexualerlebnissen bestand.

Immerhin, mit zweimal bis dreimal pro Woche kam ich aus. Pickel und Akne blieben mir erspart. Bis mein Interesse sich immer draengender den Maedchen zuwandte. Neidvoll schaute der inzwischen zum Sekundaner aufgerueckte Knabe zu den fast erwachsenen Primanern auf, die alle ihr festes Maedchen hatten.

Ich wollte auch einmal…. Da tauchte Lotti in meinem Bekanntenkreis auf. In Sportverein lernten wir uns kennen. Wir spielten oft zusammen Tennis. Lottis Vater war Amerikaner. Erstens war sie mit dem hauch der grossen weiten welt umgeben, und ausserdem war sie auch noch huebsch. Das Wunder, dass auch sie mir Interesse entgegen brachte, wollte mir erst gar nicht recht in meinen jungdummen Schaedel. Lotti war viel erfahrener als ich.

Von daheim aus hatte ich ziemlich viel Freiheit. So kam es, dass ich abends fast nach Belieben kommen und gehen durfte. Lotti wohnte bei irgendwelchen Bekannten ihrer Mutter und genoss auch ihre Freiheiten. Also bummelten wir so manchen Abend durch den Stadtpark und die angrenzenden Felder. Bald hatten wir einander unsere unverbruechliche Liebe gestanden. Aus den wilden Knutschereien erwuchs schnell der Wunsch nach mehr.

Eines lauen Juniabends lag ich mit Lotti an einem grasigen Hang. Die Erregung hatte uns beide gepackt. Schliesslich legte sich meine schweissnasse Hand um das winzige Dreieck oben an ihren fest geschlossenen Schenkeln.

Noch ein wenig hoeher — verdammt, hier musste doch irgendwo der Schluepfergummi zu finden sein. Noch hoeher — nichts. Lottis Kichern liess mich innehalten. Irgend etwas war da falsch. Jedenfalls nicht so, wie ich es mir immer vorgestellt hatte.

Schluepfer runterziehen, Beine breit machen, notfalls mit dem eigenen Knie dazwischen gehen — das waren so meine Vorstellungen beim Onanieren gewesen. Dass ein Maedchen zwischen den beinen fest bekleidet sein konnte, ohne einen Schluepfer zu tragen, war in meinen theoretischen Betrachtungen nicht vorgekommen. Man kann damit nicht so leicht in Ungelegenheiten kommen — wie zum Beispiel vergewaltigt werden.

Auf der Verschlussklappe sitze oder liege ich naemlich. Da, fuehl mal — und sie hob ein wenig ihren runden Po — Wie ein Keuschheitsguertel. Er bringt einen zur Besinnung, wenn man fast eine Dummheit gemacht haette. Daran hatte ich trotz Vaters sorgfaeltiger Aufklaerung natuerlich nicht gedacht. Bei einem einfachen Schluepfer haette ich vielleicht jetzt den Kopf und sonst noch einiges verloren. Ich will es naemlich auch haben, du… aber es darf nichts dabei schiefgehen.

Sie hatte auch nichts dagegen, dass ich meine Finger unter die Verschlussklappe zwaengte. Ihr Fellchen war buschig und ein wenig feucht. Meine Finger gruben sich sacht in ihre Spalte. Ich hielt inne in der Meinung, ihr Schmerzen bereitet zu haben. Ungeschickt ging ich in dem engen Gelass zu Werke. Schliesslich spuerte ich Lottis Hand auf meinen Fingern. Sie dirigierte mich zu dem Zusammenschluss ihrer unteren Lippen, wo ich alsbald einen kleinen, zuckenden Knopf entdeckte.

Den sollte ich reiben, bedeutete mir Lotti. Was ich sofort tat. Inzwischen nestelte sie an meiner Hose. Sie hatte Muehe, meinen steif aufgerichteten Hannes ins Freie zu praktizieren. Als es ihr gelungen war, rieb sie mit sachten Fingern daran herum. Bestimmt nicht zum ersten Male. Kurzum, wir hatten an diesem Abend und an vielen noch folgenden wonnige Hoehepunkte miteinander. Hin und wieder erlaubte mir Lotti, meine Penis zwischen ihre fest geschlossenen Oberschenkel zu stecken und so zu tun, als ob ich sie fickte.

Dabei steckte sie ihre Hand zwischen unsere Baeuche und befriedigte sich selbst durch den Zwickel der hemdhose hindurch. Aber richtig rangelassen hat sie mich nie. In Amerika machen es fast alle Jungen und Maedchen so. Man haette schoene Gefuehle dabei und brauchte keine unangenehmen Folgen zu fuerchten… Das sah ich ein und gab mich zufrieden.

Bald wurde mir klar, dass das noch Ersatzhandlungen waren, aber kein richtiges Ficken. Das wollte und musste ich endlich ausprobieren.

Aus welchen Gruenden Lotti die Stadt verliess, weiss ich nicht mehr. Ihr Weggang kam so ueberraschend, dass uns keine Zeit fuer langen Abschiedsschmerz blieb. In der Jugend vergisst man leicht und wendet sich neuen Interessen zu. Immerhin erscheint mir in der Rueckbetrachtung nicht unwesentlich, dass meine erste sexuelle Erfahrung mit einem Maedchen aus dem bestanden hat, was mir spaeter als Petting zu einem gelaeufigen Begriff geworden ist.

Mir kann es heute noch geschehen, und das ist ein Teil meiner Macke, dass ich lieber zusehen moechte, wenn ein Maedchen onaniert, um mich dabei selbst zu befriedigen, als einen richtigen Koitus mit ihr zu vollziehen. Und wenn ich eine Partnerin dazu bringen kann, mir mit der Hand einen herunterzuholen, waehrend ich zwischen ihren Beinen reibe, dann ist meine Befriedigung groesser, als wenn ich sie richtig bumse. Wie lange ich nach Lottis Weggang nach einem neuen Maedchen gesucht habe, weiss ich nicht.

Es gab eine Reihe von Versuchen ohne Erfolg. Bis mir eines Tages Anni, unser Hausmaedchen, ins Auge fiel. Zu bloed — dass ich sie bis dahin uebersehen konnte. Immer die alte Geschichte, was man in naechster Naehe hat, bemerkt man zuletzt. Dabei war Anni durchaus bemerkenswert. Mindestens, was ihre Figur anbelangte. Sie marschierte auf strammen Beinen durch die Raeume unserer Villa. Ihr Busen wippte, denn sie trug nur Sonntags einen Buestenhalter.

Und wenn ich ihr auf der Treppe nachschaute, liess das Schaukeln ihrer Hinterbacken auf einmal sehr eindeutige Wuensche in mir aufkommen. Warum war ich nur nicht frueher schon auf Anni verfallen? Sie war seit Jahren im Hause, musste zu jener Zeit etwa Mitte der Zwanzig sein und hatte angeblich einen festen Freund. Mutti zitterte bei dem Gedanken, diese letzte aller Perlen koennte ihr weggeheiratet werden. Anni widerfuhr, was vor ihr Generationen von Dienstmaedchen erlebt hatten.

Der Sohn des Hauses begann ihr nachzustellen. Wo immer es ging, drueckte ich mich in der Tuer oder im Flur eng an sie. Kuehner geworden, streiften meine Haende hin und wieder wie zufaellig ihren Busen. Die Gelegenheit zur endgueltigen Annaeherung kam, als meine Eltern an einem Sonnabend zu irgendwelcher Festivitaet gingen. Ich war mit Anni allein zu Haus. Das war schon oft der Fall gewesen.

Diesmal erregte mich der Gedanke daran ganz maechtig. Ich hatte schon am Nachmittag so einen Steifen in der Hose, dass ich fix mal auf die Toilette musste, um mir wenigstens voruebergehend Erleichterung zu verschaffen. Ich konnte es kaum erwarten, dass Anni den Tisch abraeumte und meine Eltern fortgingen. Als es endlich soweit war, ging ich unter dem Vorwand, ich wollte noch etwas trinken, zu Anni in die Kueche.

Sie war gerade mit dem Abwasch fertig und wischte die Spuele aus. Dazu musste sie sich etwas nach vorn beugen. Ihr ausladendes Hinterteil war mir einladend entgegengehoben. Ich konnte auf einmal nicht anders. Hinter sie tretend, drueckte ich ihr meinen schon wieder Steifen gegen den Rock.

Zugleich umfasste ich von hinten ihren strammen Busen. Sie hielt eine Weile ganz still. Schliesslich drehte sie den Kopf ueber die Schulter. Vater wuerde ja vielleicht Verstaendnis haben. Aber Mutti… Etwas beschaemt liess ich Anni los. Statt sie zu bedraengen, verlegte ich mich aufs Betteln. Ich haette sie doch so lieb, sagte ich, und was waere denn dabei, wenn wir mal miteinander etwas schmusten. Das kaeme ueberhaupt nicht in Betracht, erklaerte Anni, aber ihre Stimme klang nicht ganz fest, wie mir schien.

Sie strich einmal mit dem nassen Finger ueber mein Gesicht. Ich ging auf mein Zimmer und versuchte, etwas zu lesen. Sinnlos — Immerzu lauschte ich auf die Geraeusche im Haus. Endlich hoerte ich Anni die Treppe hinaufgehen. Jetzt war sie in ihrem kleinen Bad. Die Vorstellung davon, wie sie sich nackt unter den Wasserstrahlen drehte, machte mich halb verrueckt. Endlich klappte ihre Zimmertuer. Ich wartete noch eine Viertelstunde.

Dann schlich ich ins Obergeschoss hinauf. Im Korridor brannte die Nachtbeleuchtung. Den Atem anhaltend lauschte ich an Annis Zimmertuer. War sie schon eingeschlafen? Ganz sachte drueckte ich die Klinke herunter. Die Tuer war nicht abgeschlossen. Immer weiter drueckte ich sie auf, bis das Licht der Flurbeleuchtung ins Zimmer fiel.

Der Lichtschein reichte genau bis zu dem an der gegenueberliegenden Wand stehenden Bett. Anni lag auf der Seite, den Ruecken mir zugekehrt. Sie trug keinen Pyjama, sondern ein zartblaues Nachthemd.

Es war ihr hochgerutscht, wie die halb zurueckgeschlagene Decke erkennen liess. Meine Augen gewoehnten sich an das Halbdunkel. Das pralle, runde Hinterteil leuchtete mir entgegen wie ein herrlicher, schimmernder Vollmond. Eine Weile betrachtete ich diese Herrlichkeit. Meine Knie zitterten, als ich endlich ueber die Schwelle schlich. Immer wieder innehaltend, war ich jeden Augenblick darauf gefasst, die Schlaeferin hochfahren zu sehen.

Endlich stand ich vor dem Bett, sank in die Knie und hauchte einen inbruenstigen Kuss auf den sanft und frisch nach Seife duftenden Po. Anni schlief tief und fest. Mein Penis pochte in der Hose. Ich holte ihn heraus. Im Knien war ich gerade gross genug, um ihn ihr sacht zwischen die Hinterbacken zu schieben.

Meine Erregung ging einem raschen Hoehepunkt entgegen — Da hielt ich wie von einer Ohrfeige getroffen inne. Wollte ich ihr etwa heimlich, still und leise ein Kind andrehen? So geraeuschlos, wie ich gekommen war, schlich ich wieder hinaus und hinunter in mein Zimmer.

Im hintersten Winkel meines Schreibtisches verwahrte ich ein Paeckchen Gummis. Ich hatte es vor laengerer Zeit aus einem Automaten gezogen, weil ich meinte, es bei Lotti zu brauchen.

Aber dann war alles anders gekommen. Unterdessen hatte ich manchmal das Paeckchen hervorgekramt. Von den drei Stueck des urspruenglichen Inhalts waren nur noch zwei vorhanden. Ich nahm eins der Kondome in die Hand und schlich abermals zu Anni hinauf. Am Bild der Schlaeferin hatte sich nichts veraendert, als ich zum zweiten Male ganz leise die Tuer oeffnete.

Ja, die Bettdecke war noch weiter heruntergestreift worden. Annis Beine waren jetzt bloss. Sie hatte den oben liegenden Schenkel ein wenig angezogen. Das Licht vom Flur her liess nicht nur ihren breiten, blossen Hintern erkennen, sondern zwischen den Beinen auch den Ansatz ihrer Behaarung. Dieser Anblick erregte mich noch mehr. Wieder kniete ich an ihrem Bett und holte meinen Penis hervor. Die Hoehe stimmte immer noch. Sie lag so nahe an der Bettkante, dass ein Teil ihrer fleischigen Hinterbacken darueber hinausragte.

Rasch streifte ich den Gummi ueber. Mit ganz vorsichtigen Bewegungen schob ich ihr mein Glied zwischen die Pobacken, Zentimeter um Zentimeter.

Ich spuerte durch den hauchfeinen Gummi hindurch das sanfte Scheuern ihrer Schamhaare. Immer mehr verstaerkte ich den Druck. In diesem Augenblick hob Anni mit einem tiefen Atemzug ein wenig das oben liegende bein an und rueckte zugleich mit dem Hintern etwas weiter auf mich zu.

Es ging wie ein Ruck durch mein Empfinden. Bestuerzt darueber, dass ich Anni geweckt haben koennte, hielt ich inne. Noch einmal seufzte sie schlaftrunken auf. Dann verrieten ihre ruhigen Atemzuege, dass sie offenbar erneut in tiefsten Schlummer gesunken war. Meine Kniescheiben drueckten schmerzhaft gegen die Diele, als ich nach bangen Minuten langsam, unendlich vorsichtig damit begann, mich in ihrer Scheide zu bewegen.

Je mehr mein Glied vor Erregung zuckte und ruckte, desto langsamer wurden meine Bewegungen. Sie nur nicht wecken und etwa dieses herrlichen Gefuehles verlustig gehen! Ich muss Minuten so verbracht haben, immer von der Angst umfangen, sie koennte erwachen und mich aus dem Paradies vertreiben, und von dem Verlangen gepeitscht, mit ein paar schnellen Stoessen alles zu erlangen, ehe es zu spaet war.

Mit einem Male wurde mir bewusst, dass Anni sich bewegte. Ihre Scheide woelbte sich, umschloss meinen vorsichtig hin- und hergleitenden Lustschwengel, als wollte sie — ja, das war es. Sie fing an, mich regelrecht zu melken. Ihre Atemzuege wurden rascher. Dazwischen mischte sich ein leises Seufzen. In einem unendlich langen, saugenden und ziehendem Orgasmus verstroemte ich mich schliesslich.

Mir war, als haette ich einen Bienenschwarm im Schaedel. Ich kam und kam — es wollte nicht aufhoeren. Mit offenem Mund so leise wie moeglich keuchend, wartete ich ab, bis sich der Sturm meiner Empfindungen legte. Das erschlaffende Glied glitt von selbst aus ihrer Scheide heraus. Mir kam es laut vor, wie ein Kanonenschuss. Schritt um Schritt zog ich mich zurueck. Endlich hatte ich die Tuer erreicht und lautlos ins Schloss geklinkt.

Im Flur lehnte ich mich gegen die Wand. Ich hatte ein Maedchen gefickt. Ja, und von diesem Abend an schlich ich dreimal, viermal in der Woche nachts hinauf zu Anni. Immer lag sie in der gleichen Stellung im Bett, so als habe sie mich erwartet. Ich kniete hinter ihr, streifte mein Kondom ueber, fickte sie unendlich behutsam, spuerte das melken und Saugen ihrer Scheide, bis es mir kam — und schlich wieder davon.

Ich habe mich seither oft gefragt, ob sie von meinen naechtlichen Besuchen wirklich nichts gemerkt hat, ob sie mein Ficken fuer wolluestige Traeume hielt. Ich voegelte die breitaerschige Anni mit groesster Heimlichkeit, ohne dass sie sich jemals bewegt haette.

Seither fuehle ich mich fuer einen normalen Koitus wie verdorben. Eine Frau zu nehmen, die sich hinlegt und die Beine breit macht, ist einfach keine Freude fuer mich. Ob es wohl helfen wird, dass ich mir das alles mal von der Seele geschrieben habe? Mich sollte es ehrlich freuen, wenn die Freudianer mit ihrer Theorie recht behielten. Ich befand mich mal wieder mitten im Fan-Block des Eishockeyclubs unserer Stadt. Unsere Manschaft spielte schon seit mehreren Spieltagen so gut, das wir an dem Spiel an sich kaum noch Interesse zeigten.

Somit unterhielt ich mich mit meiner Freundin. Wir standen an der Abgrenzung zu den Sitzplaetzen und besprachen was wir nach dem Spiel machen wollten. Eigendlich konnten wir uns sowieso nur zwischen zwei Alternativen entscheiden. Entweder wir gingen in die Kneipe, wo auch die Spieler nach dem Spiel immer hin gingen, oder wir gingen in unsere Fanclub-Kneipe.

Nach laengerem hin und her endschieden wir uns fuer unsere Fanclub-Kneipe, wo wir auch nach dem Spiel in dem Wagen meiner Eltern hinfuhren. Wir stellten den Wagen in die oeffendliche Garage, und gingen hinein.

Als wir ankamen war es schon recht voll. Wir bahneten uns einen Weg bis zum Tresen, begruessten Till, der hinter dem Tresen stand und legten unsere Sachen in einen Schrank hinter dem Tresen. Till freute sich uns zu sehen, beauftragte uns sofort fuer ihn weiter zu machen und verschwand fuer ne Weile. Somit stellte ich mich hinter den Tresen und meine Freundin Mira machte sich daran die Bestellungen von den Gaesten an den Tischen aufzunehmen. Ich stellte dann die Getraenke zusammen und Mira brachte sie den Gaesten.

So verging die erste Stunde wie im Fluge. Da machte mich Mira darauf aufmerksam das Torben, einer der Eishockeyspieler unserer Manschaft, gerade mit drei uns unbekannten Maenner das Lokal betrat. Wir begruessten Torben herzlich, da wir ihn schon von einigen Aktivitaeten des Fanclubs her kennen, und er stellte uns seine drei Begleiter vor. Es waren seine beiden Brueder und ein Freund aus seiner Heimatstadt, die zu Besuch waren.

Die Vier luden uns ein uns an ihren Tisch zu setzen, wenn Till wieder zurueck war. Also machten wir noch ne knappe halbe Stunde weiter und setzten uns dann zu den Vier.

Als wir uns dann zu ihnen setzten stellte uns Torben erst einmal alle richtig mit Namen vor. Dieter und Sven waren so ca. Mira war 26 und ich war 19 zu dem Zeitpunkt dieser Geschichte ich schaetze Dieter war so um die 25 und Sven so um die 22 Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Wir flagsten ein bisschen und machten unsere Scherze.

Irgendwie mussten sich Torben und Marco gelangweilt haben, denn sie teilten uns mit das sie nach Hause fahren wollten. Da Dieter und Sven noch bleiben wollten versprach ich Torben das ich seine Brueder nach Hause fahren wuerde, wenn wir genug hatten. Torben meinte noch wir sollen uns nen schoenen Abend machen und verschwand dann mit Marco.

Zu erst blieben wir noch eine Weile in der Kneipe, doch spaeter endschlossen wir uns dann noch weiter zu ziehen. Wir wollten in eine Disco gehen, die auch ein bissel was zu bieten hat.

Somit gingen wir ins Meno, wo es auch eine Lasershow gab. Schon auf dem Weg zum Auto trieben wir mit den Maennern unser Spielchen. Mira schmiss sich an Dieter ran und ich alberte mit Sven rum. Wir fuhren bis vor die Tuer der Disco, wo ich auch gleich einen Parkplatz fand.

Selten aber es passiert manchmal Die Jungs zahlten unser Eintrittsgeld und wir machten uns in dem vollen Laden auf die Suche nach vier Stuehlen. In einer dunklen Ecke in der Naehe der Bar fanden wir dann die gesuchten Stuehle. Mira setzte sich neben Dieter die sich auch gleich in den Arm nahm. Da ich etwas schuechterner war als Mira setzte ich mich zwar neben Sven, aber doch mit einem gewissen Sicherheitsabstand. Waerend Mira und Dieter mit sich selbst beschaeftigt waren, unterhielt ich mich anregend mit Sven ueber Gott und die Welt.

Irgendwie kamen wir auch auf Dinge zu sprechen, worueber ich mich eigendlich noch nie unterhalten konnte. Ueber das Thema Oralsex Aber es gab etwas, was zwischen Sven und mir war, was mich meine Hemmungen vergessen liess. Ich erklaerte ihm, das ich zwar schon einige Erfahrungen mit Maennern gemacht habe, doch noch nie einen Mann oral befriedigt haette.

Dann unterhielten wir uns ueber gewisse Stellungen, die jeder von uns schon mal ausprobiert hatte. Ich verlor alle Hemmungen die ich eigentlich bei solchen Gespraechen immer hatte. Es machte Spass sich mit Sven zu unterhalten.

Mira und Dieter waren derweil auf der Tanzflaeche verschwunden. Sven war etwas naeher an mich rangerueckt, so das wir uns mit unseren Stuehlen uns gegenueber sassen. Er hatte sich etwas nach vorne gebeugt und seine Haende lagen auf meinen Knien. Irgendwie stoerte es mich auch gar nicht, denn ich hatte nicht einmal bemerkt, wann er seine Haende auf meine Beine legte. Er beugte sich immer naeher zu mir und gab mir einen fluechtigen Kuss und meinte das ihm einfach danach gewesen sei.

Ich wurde rot und blickte verlegen auf die Erde. Er meinte das er das niedlich finden wuerde, doch ich eigentlich keinen Grund haette, denn so etwas schlimmes war es doch gar nicht.

Eigentlich hatte er ja Recht, und somit erwiderte ich seinen fluechtigen Kuss wenn auch ein paar Sekunden spaeter. Er nahm mich in den Arm und drueckte mich freundschaftlich. Ich fuehlte mich voellig wohl bei Sven. Ich sah ihn erstaunt an und verneinte seine Frage. Er fragte mich, ob ich es gerne einmal ausprobieren wuerde. Er sagte noch, das wenn ich nicht wollte, er es auch akzeptieren wuerde. Ich entschuldigte mich kurz, um auf die Toilette zu gehen und sagte ihm, das ich es mir in der Zwischenzeit ueberlegen wuerde.

Auf der Toilette stellte ich fest, das ich zwischen den Beinen voellig nass war. Ich bekam einen grossen Schrecken.

So etwas war mir noch nie passiert. Ich fand es irgendwie aufregend und sagte Sven, dass ich es gerne einmal ausprobieren wollte. Sven sagte mir das ich keine Angst haben braeuchte und das er jederzeit aufhoeren wuerde, wenn ich es wollte.

Er meinte dann noch, das ich mich voellig entspannen sollte und mir keine Sorgen machen sollte, er wuerde aufpassen das keiner kommen wuerde. Ich lehnte mich in meinem Stuhl zurueck und dachte mir das ich bereit waere und er anfangen koenne. Sven strich mir sanft ueber die Beine und ich versteifte mich sofort. Sven meinte, dass ich ganz locker bleiben sollte, da es nix bringen wuerde, wenn ich es nicht selber wollte.

Ich versuchte es noch mal, indem ich die Augen schloss. Ploetzlich fuehlte ich Svens Haende unter meinem Rock, an meinen Innenschenkeln lang streichen.

Ich wollte mich wieder versteifen, doch da in mir Gefuehle aufkeimten, die ich noch nicht kannte, war die Neugierde auf mehr von diesen Gefuehlen groesser als meine Angst.

Ich spuerte seine Haende ueberall auf meinen Beinen und an meinem Bauch. Zaertlich und sehr langsam doch immer zielstrebig. Er spreizte sachte meine Beine und fuhr mit den Zeigefingern die Raender meines Slips nach. Ich spuerte wie mir meine Fluessigkeit aus meiner Spalte lief und schmollte unter einem Augenlied zu Sven, ob er es schon bemerkt hatte.

Er hatte die Augen direkt auf mein Gesicht gerichtet und hatte natuerlich sofort bemerkt das ich ihn ansah. Ich musste laecheln und er laechelte zurueck. Das liess mich meinen Rest an scheu ueberwinden. Ich gab ihm einen Kuss und bat ihn, weiter zu machen. Er machte weiter und wie. Er schob einen Zeigefinger unter meinen Slip und strich zwischen meinen Schamlippen hin und her. Mir entfuhr ein leises Stoehnen. Erschrocken sah ich mich um, aber keiner nahm von uns beiden Notiz. Von Mira und Dieter war auch weit und breit nichts zu sehen.

Also schloss ich wieder meine Augen und genoss die tollen Gefuehle, die durch meinen Koerper schossen. Es war einfach Wahnsinn. Vor allem der kleine Nervenkitzel, das uns dabei einer Beobachten koennte.

Sven hatte in der Zwischenzeit meinen Slip etwas herunter gezogen und zwei seiner Finger in meine Spalte gesteckt. Dabei fluesterte er mir immer wieder ins Ohr wie gut ich doch da unten riechen wuerde und wie gerne er doch meinen Saft trinken wuerde.

Haette ich so etwas vorher zu hoeren bekommen, dann haette ich wahrscheinlich einen hoch roten Kopf bekommen und waere davon gelaufen. Aber so oeffnete ich die Augen, sah Sven lange an und schlage ihm vor, das wir doch ins Auto gehen koennten.

Irgendwie schien Sven nicht damit gerechnet zu haben, denn er sah mich sehr erstaunt an und fragte mich ob das mein Ernst waere. Ich nickte mit dem Kopf, zog meinen Slip wieder hoch, stand auf und zog ihn hoch. Wir gingen Arm in Arm zum Auto und setzten uns auf den Ruecksitz. Er strich mit seinen Haenden wieder unter meinen Rock und zog mir meinen Slip wieder runter. Dann gab er mir einen langen, leidenschaftlichen Kuss und streichelte mir unterdessen weiter den Kitzler.

Es waren tolle Gefuehle. Dann kniete er sich zwischen den Vorder- und den Ruecksitz und fuhr mit seiner Zunge an den Innenschenkeln meiner Beine immer hoeher bis er auf meine Spalte traf und seine Zunge langsam darin versenkte. Leise stoehnte ich auf und fuhr mit meinen Haenden durch seine Haare.

Er strich mit seiner Zunge ueber meinen Kitzler und saugte leicht daran. Aus mir brach ploetzlich ein Schwall an Fluessigkeit heraus. Sven trank begierig alles und schnurrte fast wie ein Kaetzchen dabei. Das fand ich richtig niedlich. Und ich fragte ihn aus einer Laune heraus ob ich ihm einen Blasen sollte. Irgendwie war ich der Meinung das ich ihm das schuldig war. Er fragte mich ob ich es wirklich tun wollte. Ich nickte wieder und er kuesste mich wieder.

Jetzt setzte er sich und ich kniete mich hin. Obwohl ich es noch nie gemacht hatte, hatte ich doch wenigstens davon gehoert. Ich wusste also wie man es machte, hatte aber etwas Angst vor dem maennlichen Geschlecht. Doch irgendwie nahm mir Sven schon durch seine Ausstrahlung die Angst vor allem. Also oeffnete ich vorsichtig den Reissverschluss seiner Hose und zog sie ihm aus.

Dabei zog ich ihm auch gleich den Slip mit herunter. Sein Schwanz stand mir schon in voller Pracht entgegen und ich nahm ihn vorsichtig in den Mund. Ein leichtes Uebelkeitsgefuehl stieg in mir hoch, doch ich schluckte dieses Gefuehl einfach herunter und bekannt leicht an seinem Schwanz zu saugen. Mit der Zeit wurde ich immer sicherer in dem was ich machte und liess seinen Schwanz immer schneller in meinen Mund verschwinden und wieder herauskommen, waehrend meine Zunge ueber seine Kuppe schnellte und wieder an den Seiten entlang glitt.

Seine Haende strichen derweil durch meine Haare und ueber meinen Ruecken. Als er sich dann in meinem Mund ergoss, schluckte ich es einfach herunter. Noch waehrend ich seinen Samen schluckte war fuer mich klar, das es das erste und letzte Mal war, das ich den Samen eines Mannes schluckte.

Wir blieben noch eine ganze Weile im Auto sitzen und kuessten uns und unterhielten uns noch ueber so einige Dinge.

Ploetzlich klopfte es an das Fenster des Autos und Mira stand davor. Sie war voellig ausser sich, das wir einfach so verschwunden sind, ohne ein Wort zu sagen. Wir stritten dann noch eine Weile, wobei ich ihr erklaerte, das sie ja auch einfach stundenlang weg war ohne das wir wussten wo sie war. Irgendwie war der Abend damit beendet.

Ich brachte erst Mira nach Hause und dann Dieter und Sven. Vor dem Haus unterhielt ich mich noch schnell mit Sven, ob wir uns wiedersehen wuerden, gab ihm noch meine Nummer und wir verabschiedeten uns. Es war wieder eine Erfahrung mehr fuer mich und ich will sie nicht missen wollen. Auch wenn ich bis heute immer noch nicht wieder den Samen eines Mannes geschluckt habe. Gestern gerade gegenueber ganz grosses Gartenfest gewesen, Gastgeber grosszuegiges Gelage gegeben, geschmackvolle Girlanden gezogen, ganz galante, gesellschaftsfaehige Gaeste geladen: Geigen gespielt, gefuehlvoll getanzt, geraucht, gemaessigt getrunken, geistvolle Gespraeche gefuehrt, gut gelaunt, ganz grossartiges Gefuehl gehabt, gegen Gestirnsuntergang gegessen, gab gutes Gericht: Guten Gin getrunken, gut gelagerten Genever gesoffen, geduldig Geklatsche gehoert, Gemeines geredet, geaergert.

Garten gegangen, Gartenbank gesetzt, gerade gegenueber grazioeses gering gekleidetes Girl gesehen, gut gebaut, grossartig gewachsen, giftgruenes Gewand: Girl geil geworden, gepackt, Gebuesch geschluepft, Gras geglitten, geschuetzt gelegen, Guertel geloest, Garderobe geoeffnet, geschaemt, gestraeubt, gefluestert, gluehend gekuesst, gebissen, gekost, Granten geleckt, gelutscht, Gekraeuse gekrabbelt, Gefuehle gekommen, Glied gleich griffbereit gehabt, gespielt, gestreichelt, gross geworden, Geliebte glaecklich gelacht, gesteiftes Glied gemach gegen Gekraeuse gefuehrt, Grotte gespreizt, Geschlechtsmuskel gespuert, ganz gewaltig gepimpert, gekeucht, Gehaenge gut gearbeitet, ganzes Gemaechte gezittert, genau gegen Geisterstunde gewaltiger Guss gekommen, gut gespritzt, Grotte ganz geoeffnet gewesen, gekonnt Gebaermutter gefuellt.

Girl gestoehnt, ganz geraedert gesagt: Gewitter gekommen, geregnet, Garderobe geordnet, gruendlich gereinigt, glatt gestrichen, geschwaechten Gliedes gegangen, groggy gewesen, getaumelt, Gliederschmerzen gehabt, genug Genuss gehabt, gut geschlafen.

Wie so haeufig ging ich, weil ich nichts zu tun hatte durch die Stadt, um mir die Zeit irgendwie um die Ohren zu schlagen. Die meisten meiner Freunde waren waehrend der Semesterferien nachhause oder in Urlaub gefahren und die, die noch in Bonn geblieben waren, waren im Schwimmbad oder sonstwo. Es war ein schoener, warmer Sommertag im Juni und die Stadt war voller Menschen, die einkaufen gingen oder in einem der vielen Straaencafs sassen. Bei meinem Kiosk kaufte ich mir eine Bonner Stadtzeitung.

Etwas besseres hatte ich sowieso nicht zu tun, verlieren konnte ich nichts und Anzeigen mit Telefonnummer findet man ja auch nicht alle Tage. Also, ich nichts wie in die naechste Telefonzelle und angerufen.

Bin ich da richtig? Aber die Anzeige ist auf jeden Fall von mir. Erstmal muss ich wissen, was du fuer einer bist, wie du wirklich aussiehst und so. Wo bist du denn jetzt? Woran erkenne ich dich? Ich komme kurz nach 6 Uhr vorbei und schau mir dich an. Wenn du mir gefaellst, sprech ich dich an. Wenn ich bis 7 Uhr nicht da war, komme ich nicht mehr.

Ich musste einfach den Typ betrachten. Der Kerl war ziemlich braungebrannt, trug eine enge schwarze Jeans und ein mintgruendes Polohemd, das seine kraeftigen Muskeln und den gewaltigen Brustkorb betonte. Er sah aus, wie ein Model aus einem amerikanischen Porno. Und jetzt studiere ich Sport und mach nebenbei noch was Bodybuilding. Also, ich bin der Martin. Dann kannste sagen, ob dir das passt oder nicht und kannst dich dann entscheiden ob du nachher mit zu mir kommst oder nicht.

Wenn du mitkommst, bleibst du heute nacht auf jeden Fall da und ich lass dich morgen frueh wieder raus. Dann kannste immer noch sagen, ob du wiederkommen willst oder nicht, klar? Bevor jemand Ausbilder werden koenne, muesse er natuerlich beweisen, dass er dieser Aufgabe gerecht werden koenne und bei ihm eine Art Test mitmachen.

Nach dieser Musterung und Bestandsaufnahme wuerde er ein Programm erarbeiten, um die koerperliche Fitness und Leistungsfaehigkeit und natuerlich auch die Faehigkeiten im Sex zu verbessern. Martins Grundsatz war, dass ein spaeterer Ausbilder selbst Rekrut gewesen sein muss, um dann die Rekruten gut fuehren zu koennen.

Zu dieser Ausbilderausbildung gehoert, dass ein absolutes Vertrauensverhaeltnis zu Martin besteht. Deshalb muesse ich ihm alles sagen, was ich denke und fuehle, auch alle sexuellen Wuensche solle ich ihm sagen, damit wir sie ausprobieren. Waehrend meiner Ausbildung sei ich Martin als meinem Vorgesetzten und Meister untergeben, spaeter haette ich dann eigene Untergebene, die mir zu Gehorsam verpflichtet waeren. Das Camp selbst solle dann im Herbst stattfinden.

Sexuell kann dabei natuerlich laufen, was wir Ausbilder wollen. Die Rekruten haben ja zu gehorchen und zu dienen. Also, soviel zum Camp. Denk dran, dass ich nur aktiv bin und in den naechsten Wochen darfst du Sex nur mit mir haben. Dafuer sorge ich dann schon, wenn du mitmachst.

Dann kommt die Musterung und die Fitnesspruefung und wenn du dann noch fit genug bist und ich noch will, fick ich dich durch. Morgen frueh kannst du dich dann entscheiden, ob du weitermachen willst oder nicht. Wenn du noch Fragen hast, schiess los. Nicht nur das, was Martin gesagt hatte, sondern auch wie er gesagt hatte, bestimmend und dominierend, machte mich total an. Von mir aus haetten wir das ganze Theater lassen koennen und er haette mich direkt ficken koennen, von mir aus mitten auf dem Muensterplatz; das sagte ich ihm dann auch.

Gehorsam und Unterwerfung steht jetzt als erstes auf dem Programm. Also, wie sieht es aus: Ich gehe jetzt, kommst du mit oder nicht? Noch kannst du dich entscheiden. In seiner Wohnung angekommen, schloss er die Tuer ab und zeigte mir die Wohnung. Hier fand sich zwischen schallisolierten Mauern alles, was man sich vorstellen kann: Waehrend ich mich duschte, dachte ich an all die Sachen, die ich im Spielzimmer gesehen hatte, und ich bekam es etwas mit der Angst zu tun.

Vielleicht war Martin nicht nur aktiv und dominierend, sondern auch verrueckt und wuerde wer weiss was tun. Eine Chance, gegen ihn anzukommen, hatte ich wohl kaum. Aber schliesslich siegte doch meine Geilheit und mit einem halbsteifen Schwanz kam ich aus der Dusche und merkte, dass das Badetuch und meine Klamotten weg waren.

Martin musste sie in der Zwischenzeit geholt haben. Martin hatte mittlerweile eine BW-Moleskinhose, Springerstiefel, Feldhemd und Feldjacke angezogen, ein breites schwarzes Lederkoppel darueber.

In der Uniform sah er einfach supergeil aus und ich kam mir doppelt nackt vor. Schlagstock aus dem Stiefel und schlug sich damit leicht auf die Handflaechen, waehrend er vor mir auf und ab ging und mir nocheinmal erklaerte, was heute passieren wuerde: Befragung, Musterung, Fitneapruefung und -vielleicht- als Belohnung Sex. Wenn du die Pruefung bestehtst, werden wir beide unvergessliche Stunden erleben, also streng dich etwas an!

Dieser geile Soldat, der vor mir auf und ab ging, verkoerperte Macht, Selbstbewusstsein und Entschlossenheit. Und ich stand da, nackt, klitschnass mit einem von der Ohrfeige brennenden Gesicht. Diese Situation machte mich so an, dass mein Schwanz langsam wieder steif wurde.

Ein Schlag mit der Hand auf meinen Schwanz und dann ging die Fragerei los: Wenn ich das vergass, gab es wieder eine Ohrfeige. Nach einer Viertelstunde hatte Martin so ziemlich alles aus mir rausgeholt, was man von mir wissen konnte. Scheinbar war er recht zufrieden, mit dem was ich gesagt hatte, denn ich durfte ihm und mir ein Bier aus der Kueche holen.

Zusammen tranken wir dann unser Bier und Martin erklaerte mir, dass er durch die Fragen mich moeglichst genau kennenlernen will.

Von ihm wusste ich bis dahin noch kaum etwas. Mit der Hand tastete er meinen ganzen Koerper ab. Er fuhr mit seiner Hand in meinen Mund, bis ich roechelm musste, rieb die von meiner Spucke nassen Haende in meinen Achselhoehlen trocken, fuehlte meine Arme, drehte mir die Brustwarzen. Martin ging hinter mich und legte mir seinen Arm um den Hals und zog mich an sich. Ich bekam am ganzen Koerper einen Gaensehaut, als mein nacktes Fleisch gegen seine Moleskinuniform kam, die Schnalle des Koppels war kalt in meinem Ruecken, an meinen Waden fuehlte ich das kuehle, harte Leder der Stiefel und an meinem Arsch lag sein Schwanz.

Durch diese Beruehrung kam mein Schwanz natuerlich auf Hochtouren, Martin griff ihn und wichste ihn etwas und verpasste mir so schnell, dass ich es kaum sah, einen Cockring. Vor Geilheit stoehnte ich laut auf. Meine Haende hatte ich immer noch wie befohlen im Nacken verschraenkt und Martin kniff in die Achselhoehlen.

Schmerz und Wollust durchliefen mich. Dann mit einem schnellen Griff seines starken linken Armes drueckte er meinen Oberkoerper nach unten und eh ich wusste, was geschah, wuehlte er mit geuebtem Griff mit drei Fingern in meinem Arsch. Die Situation war so geil: Ich nackt, Martin in der Uniform, der jetzt alles von mir wusste und meinen Koerper untersucht hatte.

Ich spuerte wie mein Vertrauen zu Martin immer mehr wuchs. Immer noch hinter mir stehend zog Martin meinen Kopf nach hinten und kuesste mich leidenschaftlich. Die schwule Videothek im Internet Am liebsten Hardcoresex mit süssen Teenboys. Sie kommen von der Schule und Sie haben nur einen Gedanken: Zuerst wichsen Sie,dann fangen Sie an zu blasen und dann gibt es kein halten mehr.

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Endlich klappte ihre Zimmertuer. Ich wartete noch eine Viertelstunde. Dann schlich ich ins Obergeschoss hinauf. Im Korridor brannte die Nachtbeleuchtung.

Den Atem anhaltend lauschte ich an Annis Zimmertuer. War sie schon eingeschlafen? Ganz sachte drueckte ich die Klinke herunter. Die Tuer war nicht abgeschlossen. Immer weiter drueckte ich sie auf, bis das Licht der Flurbeleuchtung ins Zimmer fiel. Der Lichtschein reichte genau bis zu dem an der gegenueberliegenden Wand stehenden Bett.

Anni lag auf der Seite, den Ruecken mir zugekehrt. Sie trug keinen Pyjama, sondern ein zartblaues Nachthemd. Es war ihr hochgerutscht, wie die halb zurueckgeschlagene Decke erkennen liess. Meine Augen gewoehnten sich an das Halbdunkel. Das pralle, runde Hinterteil leuchtete mir entgegen wie ein herrlicher, schimmernder Vollmond.

Eine Weile betrachtete ich diese Herrlichkeit. Meine Knie zitterten, als ich endlich ueber die Schwelle schlich. Immer wieder innehaltend, war ich jeden Augenblick darauf gefasst, die Schlaeferin hochfahren zu sehen. Endlich stand ich vor dem Bett, sank in die Knie und hauchte einen inbruenstigen Kuss auf den sanft und frisch nach Seife duftenden Po. Anni schlief tief und fest.

Mein Penis pochte in der Hose. Ich holte ihn heraus. Im Knien war ich gerade gross genug, um ihn ihr sacht zwischen die Hinterbacken zu schieben. Meine Erregung ging einem raschen Hoehepunkt entgegen — Da hielt ich wie von einer Ohrfeige getroffen inne. Wollte ich ihr etwa heimlich, still und leise ein Kind andrehen? So geraeuschlos, wie ich gekommen war, schlich ich wieder hinaus und hinunter in mein Zimmer.

Im hintersten Winkel meines Schreibtisches verwahrte ich ein Paeckchen Gummis. Ich hatte es vor laengerer Zeit aus einem Automaten gezogen, weil ich meinte, es bei Lotti zu brauchen. Aber dann war alles anders gekommen. Unterdessen hatte ich manchmal das Paeckchen hervorgekramt.

Von den drei Stueck des urspruenglichen Inhalts waren nur noch zwei vorhanden. Ich nahm eins der Kondome in die Hand und schlich abermals zu Anni hinauf. Am Bild der Schlaeferin hatte sich nichts veraendert, als ich zum zweiten Male ganz leise die Tuer oeffnete. Ja, die Bettdecke war noch weiter heruntergestreift worden. Annis Beine waren jetzt bloss.

Sie hatte den oben liegenden Schenkel ein wenig angezogen. Das Licht vom Flur her liess nicht nur ihren breiten, blossen Hintern erkennen, sondern zwischen den Beinen auch den Ansatz ihrer Behaarung.

Dieser Anblick erregte mich noch mehr. Wieder kniete ich an ihrem Bett und holte meinen Penis hervor. Die Hoehe stimmte immer noch. Sie lag so nahe an der Bettkante, dass ein Teil ihrer fleischigen Hinterbacken darueber hinausragte. Rasch streifte ich den Gummi ueber. Mit ganz vorsichtigen Bewegungen schob ich ihr mein Glied zwischen die Pobacken, Zentimeter um Zentimeter. Ich spuerte durch den hauchfeinen Gummi hindurch das sanfte Scheuern ihrer Schamhaare.

Immer mehr verstaerkte ich den Druck. In diesem Augenblick hob Anni mit einem tiefen Atemzug ein wenig das oben liegende bein an und rueckte zugleich mit dem Hintern etwas weiter auf mich zu. Es ging wie ein Ruck durch mein Empfinden. Bestuerzt darueber, dass ich Anni geweckt haben koennte, hielt ich inne.

Noch einmal seufzte sie schlaftrunken auf. Dann verrieten ihre ruhigen Atemzuege, dass sie offenbar erneut in tiefsten Schlummer gesunken war. Meine Kniescheiben drueckten schmerzhaft gegen die Diele, als ich nach bangen Minuten langsam, unendlich vorsichtig damit begann, mich in ihrer Scheide zu bewegen.

Je mehr mein Glied vor Erregung zuckte und ruckte, desto langsamer wurden meine Bewegungen. Sie nur nicht wecken und etwa dieses herrlichen Gefuehles verlustig gehen!

Ich muss Minuten so verbracht haben, immer von der Angst umfangen, sie koennte erwachen und mich aus dem Paradies vertreiben, und von dem Verlangen gepeitscht, mit ein paar schnellen Stoessen alles zu erlangen, ehe es zu spaet war.

Mit einem Male wurde mir bewusst, dass Anni sich bewegte. Ihre Scheide woelbte sich, umschloss meinen vorsichtig hin- und hergleitenden Lustschwengel, als wollte sie — ja, das war es. Sie fing an, mich regelrecht zu melken.

Ihre Atemzuege wurden rascher. Dazwischen mischte sich ein leises Seufzen. In einem unendlich langen, saugenden und ziehendem Orgasmus verstroemte ich mich schliesslich. Mir war, als haette ich einen Bienenschwarm im Schaedel. Ich kam und kam — es wollte nicht aufhoeren. Mit offenem Mund so leise wie moeglich keuchend, wartete ich ab, bis sich der Sturm meiner Empfindungen legte.

Das erschlaffende Glied glitt von selbst aus ihrer Scheide heraus. Mir kam es laut vor, wie ein Kanonenschuss. Schritt um Schritt zog ich mich zurueck. Endlich hatte ich die Tuer erreicht und lautlos ins Schloss geklinkt. Im Flur lehnte ich mich gegen die Wand. Ich hatte ein Maedchen gefickt. Ja, und von diesem Abend an schlich ich dreimal, viermal in der Woche nachts hinauf zu Anni. Immer lag sie in der gleichen Stellung im Bett, so als habe sie mich erwartet. Ich kniete hinter ihr, streifte mein Kondom ueber, fickte sie unendlich behutsam, spuerte das melken und Saugen ihrer Scheide, bis es mir kam — und schlich wieder davon.

Ich habe mich seither oft gefragt, ob sie von meinen naechtlichen Besuchen wirklich nichts gemerkt hat, ob sie mein Ficken fuer wolluestige Traeume hielt.

Ich voegelte die breitaerschige Anni mit groesster Heimlichkeit, ohne dass sie sich jemals bewegt haette. Seither fuehle ich mich fuer einen normalen Koitus wie verdorben. Eine Frau zu nehmen, die sich hinlegt und die Beine breit macht, ist einfach keine Freude fuer mich. Ob es wohl helfen wird, dass ich mir das alles mal von der Seele geschrieben habe? Mich sollte es ehrlich freuen, wenn die Freudianer mit ihrer Theorie recht behielten.

Ich befand mich mal wieder mitten im Fan-Block des Eishockeyclubs unserer Stadt. Unsere Manschaft spielte schon seit mehreren Spieltagen so gut, das wir an dem Spiel an sich kaum noch Interesse zeigten. Somit unterhielt ich mich mit meiner Freundin.

Wir standen an der Abgrenzung zu den Sitzplaetzen und besprachen was wir nach dem Spiel machen wollten. Eigendlich konnten wir uns sowieso nur zwischen zwei Alternativen entscheiden. Entweder wir gingen in die Kneipe, wo auch die Spieler nach dem Spiel immer hin gingen, oder wir gingen in unsere Fanclub-Kneipe.

Nach laengerem hin und her endschieden wir uns fuer unsere Fanclub-Kneipe, wo wir auch nach dem Spiel in dem Wagen meiner Eltern hinfuhren. Wir stellten den Wagen in die oeffendliche Garage, und gingen hinein. Als wir ankamen war es schon recht voll. Wir bahneten uns einen Weg bis zum Tresen, begruessten Till, der hinter dem Tresen stand und legten unsere Sachen in einen Schrank hinter dem Tresen.

Till freute sich uns zu sehen, beauftragte uns sofort fuer ihn weiter zu machen und verschwand fuer ne Weile. Somit stellte ich mich hinter den Tresen und meine Freundin Mira machte sich daran die Bestellungen von den Gaesten an den Tischen aufzunehmen.

Ich stellte dann die Getraenke zusammen und Mira brachte sie den Gaesten. So verging die erste Stunde wie im Fluge. Da machte mich Mira darauf aufmerksam das Torben, einer der Eishockeyspieler unserer Manschaft, gerade mit drei uns unbekannten Maenner das Lokal betrat.

Wir begruessten Torben herzlich, da wir ihn schon von einigen Aktivitaeten des Fanclubs her kennen, und er stellte uns seine drei Begleiter vor. Es waren seine beiden Brueder und ein Freund aus seiner Heimatstadt, die zu Besuch waren.

Die Vier luden uns ein uns an ihren Tisch zu setzen, wenn Till wieder zurueck war. Also machten wir noch ne knappe halbe Stunde weiter und setzten uns dann zu den Vier. Als wir uns dann zu ihnen setzten stellte uns Torben erst einmal alle richtig mit Namen vor.

Dieter und Sven waren so ca. Mira war 26 und ich war 19 zu dem Zeitpunkt dieser Geschichte ich schaetze Dieter war so um die 25 und Sven so um die 22 Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut.

Wir flagsten ein bisschen und machten unsere Scherze. Irgendwie mussten sich Torben und Marco gelangweilt haben, denn sie teilten uns mit das sie nach Hause fahren wollten. Da Dieter und Sven noch bleiben wollten versprach ich Torben das ich seine Brueder nach Hause fahren wuerde, wenn wir genug hatten.

Torben meinte noch wir sollen uns nen schoenen Abend machen und verschwand dann mit Marco. Zu erst blieben wir noch eine Weile in der Kneipe, doch spaeter endschlossen wir uns dann noch weiter zu ziehen. Wir wollten in eine Disco gehen, die auch ein bissel was zu bieten hat.

Somit gingen wir ins Meno, wo es auch eine Lasershow gab. Schon auf dem Weg zum Auto trieben wir mit den Maennern unser Spielchen. Mira schmiss sich an Dieter ran und ich alberte mit Sven rum. Wir fuhren bis vor die Tuer der Disco, wo ich auch gleich einen Parkplatz fand.

Selten aber es passiert manchmal Die Jungs zahlten unser Eintrittsgeld und wir machten uns in dem vollen Laden auf die Suche nach vier Stuehlen. In einer dunklen Ecke in der Naehe der Bar fanden wir dann die gesuchten Stuehle. Mira setzte sich neben Dieter die sich auch gleich in den Arm nahm. Da ich etwas schuechterner war als Mira setzte ich mich zwar neben Sven, aber doch mit einem gewissen Sicherheitsabstand. Waerend Mira und Dieter mit sich selbst beschaeftigt waren, unterhielt ich mich anregend mit Sven ueber Gott und die Welt.

Irgendwie kamen wir auch auf Dinge zu sprechen, worueber ich mich eigendlich noch nie unterhalten konnte. Ueber das Thema Oralsex Aber es gab etwas, was zwischen Sven und mir war, was mich meine Hemmungen vergessen liess.

Ich erklaerte ihm, das ich zwar schon einige Erfahrungen mit Maennern gemacht habe, doch noch nie einen Mann oral befriedigt haette. Dann unterhielten wir uns ueber gewisse Stellungen, die jeder von uns schon mal ausprobiert hatte.

Ich verlor alle Hemmungen die ich eigentlich bei solchen Gespraechen immer hatte. Es machte Spass sich mit Sven zu unterhalten. Mira und Dieter waren derweil auf der Tanzflaeche verschwunden. Sven war etwas naeher an mich rangerueckt, so das wir uns mit unseren Stuehlen uns gegenueber sassen. Er hatte sich etwas nach vorne gebeugt und seine Haende lagen auf meinen Knien.

Irgendwie stoerte es mich auch gar nicht, denn ich hatte nicht einmal bemerkt, wann er seine Haende auf meine Beine legte. Er beugte sich immer naeher zu mir und gab mir einen fluechtigen Kuss und meinte das ihm einfach danach gewesen sei. Ich wurde rot und blickte verlegen auf die Erde.

Er meinte das er das niedlich finden wuerde, doch ich eigentlich keinen Grund haette, denn so etwas schlimmes war es doch gar nicht. Eigentlich hatte er ja Recht, und somit erwiderte ich seinen fluechtigen Kuss wenn auch ein paar Sekunden spaeter. Er nahm mich in den Arm und drueckte mich freundschaftlich. Ich fuehlte mich voellig wohl bei Sven. Ich sah ihn erstaunt an und verneinte seine Frage.

Er fragte mich, ob ich es gerne einmal ausprobieren wuerde. Er sagte noch, das wenn ich nicht wollte, er es auch akzeptieren wuerde. Ich entschuldigte mich kurz, um auf die Toilette zu gehen und sagte ihm, das ich es mir in der Zwischenzeit ueberlegen wuerde. Auf der Toilette stellte ich fest, das ich zwischen den Beinen voellig nass war. Ich bekam einen grossen Schrecken. So etwas war mir noch nie passiert. Ich fand es irgendwie aufregend und sagte Sven, dass ich es gerne einmal ausprobieren wollte.

Sven sagte mir das ich keine Angst haben braeuchte und das er jederzeit aufhoeren wuerde, wenn ich es wollte. Er meinte dann noch, das ich mich voellig entspannen sollte und mir keine Sorgen machen sollte, er wuerde aufpassen das keiner kommen wuerde. Ich lehnte mich in meinem Stuhl zurueck und dachte mir das ich bereit waere und er anfangen koenne. Sven strich mir sanft ueber die Beine und ich versteifte mich sofort. Sven meinte, dass ich ganz locker bleiben sollte, da es nix bringen wuerde, wenn ich es nicht selber wollte.

Ich versuchte es noch mal, indem ich die Augen schloss. Ploetzlich fuehlte ich Svens Haende unter meinem Rock, an meinen Innenschenkeln lang streichen. Ich wollte mich wieder versteifen, doch da in mir Gefuehle aufkeimten, die ich noch nicht kannte, war die Neugierde auf mehr von diesen Gefuehlen groesser als meine Angst.

Ich spuerte seine Haende ueberall auf meinen Beinen und an meinem Bauch. Zaertlich und sehr langsam doch immer zielstrebig. Er spreizte sachte meine Beine und fuhr mit den Zeigefingern die Raender meines Slips nach. Ich spuerte wie mir meine Fluessigkeit aus meiner Spalte lief und schmollte unter einem Augenlied zu Sven, ob er es schon bemerkt hatte. Er hatte die Augen direkt auf mein Gesicht gerichtet und hatte natuerlich sofort bemerkt das ich ihn ansah.

Ich musste laecheln und er laechelte zurueck. Das liess mich meinen Rest an scheu ueberwinden. Ich gab ihm einen Kuss und bat ihn, weiter zu machen. Er machte weiter und wie. Er schob einen Zeigefinger unter meinen Slip und strich zwischen meinen Schamlippen hin und her. Mir entfuhr ein leises Stoehnen. Erschrocken sah ich mich um, aber keiner nahm von uns beiden Notiz.

Von Mira und Dieter war auch weit und breit nichts zu sehen. Also schloss ich wieder meine Augen und genoss die tollen Gefuehle, die durch meinen Koerper schossen. Es war einfach Wahnsinn. Vor allem der kleine Nervenkitzel, das uns dabei einer Beobachten koennte. Sven hatte in der Zwischenzeit meinen Slip etwas herunter gezogen und zwei seiner Finger in meine Spalte gesteckt. Dabei fluesterte er mir immer wieder ins Ohr wie gut ich doch da unten riechen wuerde und wie gerne er doch meinen Saft trinken wuerde.

Haette ich so etwas vorher zu hoeren bekommen, dann haette ich wahrscheinlich einen hoch roten Kopf bekommen und waere davon gelaufen. Aber so oeffnete ich die Augen, sah Sven lange an und schlage ihm vor, das wir doch ins Auto gehen koennten.

Irgendwie schien Sven nicht damit gerechnet zu haben, denn er sah mich sehr erstaunt an und fragte mich ob das mein Ernst waere. Ich nickte mit dem Kopf, zog meinen Slip wieder hoch, stand auf und zog ihn hoch. Wir gingen Arm in Arm zum Auto und setzten uns auf den Ruecksitz.

Er strich mit seinen Haenden wieder unter meinen Rock und zog mir meinen Slip wieder runter. Dann gab er mir einen langen, leidenschaftlichen Kuss und streichelte mir unterdessen weiter den Kitzler. Es waren tolle Gefuehle.

Dann kniete er sich zwischen den Vorder- und den Ruecksitz und fuhr mit seiner Zunge an den Innenschenkeln meiner Beine immer hoeher bis er auf meine Spalte traf und seine Zunge langsam darin versenkte.

Leise stoehnte ich auf und fuhr mit meinen Haenden durch seine Haare. Er strich mit seiner Zunge ueber meinen Kitzler und saugte leicht daran. Aus mir brach ploetzlich ein Schwall an Fluessigkeit heraus. Sven trank begierig alles und schnurrte fast wie ein Kaetzchen dabei. Das fand ich richtig niedlich.

Und ich fragte ihn aus einer Laune heraus ob ich ihm einen Blasen sollte. Irgendwie war ich der Meinung das ich ihm das schuldig war. Er fragte mich ob ich es wirklich tun wollte. Ich nickte wieder und er kuesste mich wieder. Jetzt setzte er sich und ich kniete mich hin. Obwohl ich es noch nie gemacht hatte, hatte ich doch wenigstens davon gehoert. Ich wusste also wie man es machte, hatte aber etwas Angst vor dem maennlichen Geschlecht. Doch irgendwie nahm mir Sven schon durch seine Ausstrahlung die Angst vor allem.

Also oeffnete ich vorsichtig den Reissverschluss seiner Hose und zog sie ihm aus. Dabei zog ich ihm auch gleich den Slip mit herunter. Sein Schwanz stand mir schon in voller Pracht entgegen und ich nahm ihn vorsichtig in den Mund. Ein leichtes Uebelkeitsgefuehl stieg in mir hoch, doch ich schluckte dieses Gefuehl einfach herunter und bekannt leicht an seinem Schwanz zu saugen.

Mit der Zeit wurde ich immer sicherer in dem was ich machte und liess seinen Schwanz immer schneller in meinen Mund verschwinden und wieder herauskommen, waehrend meine Zunge ueber seine Kuppe schnellte und wieder an den Seiten entlang glitt. Seine Haende strichen derweil durch meine Haare und ueber meinen Ruecken. Als er sich dann in meinem Mund ergoss, schluckte ich es einfach herunter.

Noch waehrend ich seinen Samen schluckte war fuer mich klar, das es das erste und letzte Mal war, das ich den Samen eines Mannes schluckte. Wir blieben noch eine ganze Weile im Auto sitzen und kuessten uns und unterhielten uns noch ueber so einige Dinge. Ploetzlich klopfte es an das Fenster des Autos und Mira stand davor.

Sie war voellig ausser sich, das wir einfach so verschwunden sind, ohne ein Wort zu sagen. Wir stritten dann noch eine Weile, wobei ich ihr erklaerte, das sie ja auch einfach stundenlang weg war ohne das wir wussten wo sie war.

Irgendwie war der Abend damit beendet. Ich brachte erst Mira nach Hause und dann Dieter und Sven. Vor dem Haus unterhielt ich mich noch schnell mit Sven, ob wir uns wiedersehen wuerden, gab ihm noch meine Nummer und wir verabschiedeten uns.

Es war wieder eine Erfahrung mehr fuer mich und ich will sie nicht missen wollen. Auch wenn ich bis heute immer noch nicht wieder den Samen eines Mannes geschluckt habe. Gestern gerade gegenueber ganz grosses Gartenfest gewesen, Gastgeber grosszuegiges Gelage gegeben, geschmackvolle Girlanden gezogen, ganz galante, gesellschaftsfaehige Gaeste geladen: Geigen gespielt, gefuehlvoll getanzt, geraucht, gemaessigt getrunken, geistvolle Gespraeche gefuehrt, gut gelaunt, ganz grossartiges Gefuehl gehabt, gegen Gestirnsuntergang gegessen, gab gutes Gericht: Guten Gin getrunken, gut gelagerten Genever gesoffen, geduldig Geklatsche gehoert, Gemeines geredet, geaergert.

Garten gegangen, Gartenbank gesetzt, gerade gegenueber grazioeses gering gekleidetes Girl gesehen, gut gebaut, grossartig gewachsen, giftgruenes Gewand: Girl geil geworden, gepackt, Gebuesch geschluepft, Gras geglitten, geschuetzt gelegen, Guertel geloest, Garderobe geoeffnet, geschaemt, gestraeubt, gefluestert, gluehend gekuesst, gebissen, gekost, Granten geleckt, gelutscht, Gekraeuse gekrabbelt, Gefuehle gekommen, Glied gleich griffbereit gehabt, gespielt, gestreichelt, gross geworden, Geliebte glaecklich gelacht, gesteiftes Glied gemach gegen Gekraeuse gefuehrt, Grotte gespreizt, Geschlechtsmuskel gespuert, ganz gewaltig gepimpert, gekeucht, Gehaenge gut gearbeitet, ganzes Gemaechte gezittert, genau gegen Geisterstunde gewaltiger Guss gekommen, gut gespritzt, Grotte ganz geoeffnet gewesen, gekonnt Gebaermutter gefuellt.

Girl gestoehnt, ganz geraedert gesagt: Gewitter gekommen, geregnet, Garderobe geordnet, gruendlich gereinigt, glatt gestrichen, geschwaechten Gliedes gegangen, groggy gewesen, getaumelt, Gliederschmerzen gehabt, genug Genuss gehabt, gut geschlafen. Wie so haeufig ging ich, weil ich nichts zu tun hatte durch die Stadt, um mir die Zeit irgendwie um die Ohren zu schlagen.

Die meisten meiner Freunde waren waehrend der Semesterferien nachhause oder in Urlaub gefahren und die, die noch in Bonn geblieben waren, waren im Schwimmbad oder sonstwo. Es war ein schoener, warmer Sommertag im Juni und die Stadt war voller Menschen, die einkaufen gingen oder in einem der vielen Straaencafs sassen. Bei meinem Kiosk kaufte ich mir eine Bonner Stadtzeitung. Etwas besseres hatte ich sowieso nicht zu tun, verlieren konnte ich nichts und Anzeigen mit Telefonnummer findet man ja auch nicht alle Tage.

Also, ich nichts wie in die naechste Telefonzelle und angerufen. Bin ich da richtig? Aber die Anzeige ist auf jeden Fall von mir. Erstmal muss ich wissen, was du fuer einer bist, wie du wirklich aussiehst und so. Wo bist du denn jetzt? Woran erkenne ich dich? Ich komme kurz nach 6 Uhr vorbei und schau mir dich an.

Wenn du mir gefaellst, sprech ich dich an. Wenn ich bis 7 Uhr nicht da war, komme ich nicht mehr. Ich musste einfach den Typ betrachten. Der Kerl war ziemlich braungebrannt, trug eine enge schwarze Jeans und ein mintgruendes Polohemd, das seine kraeftigen Muskeln und den gewaltigen Brustkorb betonte.

Er sah aus, wie ein Model aus einem amerikanischen Porno. Und jetzt studiere ich Sport und mach nebenbei noch was Bodybuilding. Also, ich bin der Martin. Dann kannste sagen, ob dir das passt oder nicht und kannst dich dann entscheiden ob du nachher mit zu mir kommst oder nicht. Wenn du mitkommst, bleibst du heute nacht auf jeden Fall da und ich lass dich morgen frueh wieder raus.

Dann kannste immer noch sagen, ob du wiederkommen willst oder nicht, klar? Bevor jemand Ausbilder werden koenne, muesse er natuerlich beweisen, dass er dieser Aufgabe gerecht werden koenne und bei ihm eine Art Test mitmachen. Nach dieser Musterung und Bestandsaufnahme wuerde er ein Programm erarbeiten, um die koerperliche Fitness und Leistungsfaehigkeit und natuerlich auch die Faehigkeiten im Sex zu verbessern.

Martins Grundsatz war, dass ein spaeterer Ausbilder selbst Rekrut gewesen sein muss, um dann die Rekruten gut fuehren zu koennen. Zu dieser Ausbilderausbildung gehoert, dass ein absolutes Vertrauensverhaeltnis zu Martin besteht.

Deshalb muesse ich ihm alles sagen, was ich denke und fuehle, auch alle sexuellen Wuensche solle ich ihm sagen, damit wir sie ausprobieren. Waehrend meiner Ausbildung sei ich Martin als meinem Vorgesetzten und Meister untergeben, spaeter haette ich dann eigene Untergebene, die mir zu Gehorsam verpflichtet waeren.

Das Camp selbst solle dann im Herbst stattfinden. Sexuell kann dabei natuerlich laufen, was wir Ausbilder wollen. Die Rekruten haben ja zu gehorchen und zu dienen. Also, soviel zum Camp. Denk dran, dass ich nur aktiv bin und in den naechsten Wochen darfst du Sex nur mit mir haben. Dafuer sorge ich dann schon, wenn du mitmachst. Dann kommt die Musterung und die Fitnesspruefung und wenn du dann noch fit genug bist und ich noch will, fick ich dich durch.

Morgen frueh kannst du dich dann entscheiden, ob du weitermachen willst oder nicht. Wenn du noch Fragen hast, schiess los. Nicht nur das, was Martin gesagt hatte, sondern auch wie er gesagt hatte, bestimmend und dominierend, machte mich total an. Von mir aus haetten wir das ganze Theater lassen koennen und er haette mich direkt ficken koennen, von mir aus mitten auf dem Muensterplatz; das sagte ich ihm dann auch. Gehorsam und Unterwerfung steht jetzt als erstes auf dem Programm.

Also, wie sieht es aus: Ich gehe jetzt, kommst du mit oder nicht? Noch kannst du dich entscheiden. In seiner Wohnung angekommen, schloss er die Tuer ab und zeigte mir die Wohnung. Hier fand sich zwischen schallisolierten Mauern alles, was man sich vorstellen kann: Waehrend ich mich duschte, dachte ich an all die Sachen, die ich im Spielzimmer gesehen hatte, und ich bekam es etwas mit der Angst zu tun.

Vielleicht war Martin nicht nur aktiv und dominierend, sondern auch verrueckt und wuerde wer weiss was tun. Eine Chance, gegen ihn anzukommen, hatte ich wohl kaum. Aber schliesslich siegte doch meine Geilheit und mit einem halbsteifen Schwanz kam ich aus der Dusche und merkte, dass das Badetuch und meine Klamotten weg waren. Martin musste sie in der Zwischenzeit geholt haben. Martin hatte mittlerweile eine BW-Moleskinhose, Springerstiefel, Feldhemd und Feldjacke angezogen, ein breites schwarzes Lederkoppel darueber.

In der Uniform sah er einfach supergeil aus und ich kam mir doppelt nackt vor. Schlagstock aus dem Stiefel und schlug sich damit leicht auf die Handflaechen, waehrend er vor mir auf und ab ging und mir nocheinmal erklaerte, was heute passieren wuerde: Befragung, Musterung, Fitneapruefung und -vielleicht- als Belohnung Sex.

Wenn du die Pruefung bestehtst, werden wir beide unvergessliche Stunden erleben, also streng dich etwas an! Dieser geile Soldat, der vor mir auf und ab ging, verkoerperte Macht, Selbstbewusstsein und Entschlossenheit. Und ich stand da, nackt, klitschnass mit einem von der Ohrfeige brennenden Gesicht. Diese Situation machte mich so an, dass mein Schwanz langsam wieder steif wurde. Ein Schlag mit der Hand auf meinen Schwanz und dann ging die Fragerei los: Wenn ich das vergass, gab es wieder eine Ohrfeige.

Nach einer Viertelstunde hatte Martin so ziemlich alles aus mir rausgeholt, was man von mir wissen konnte. Scheinbar war er recht zufrieden, mit dem was ich gesagt hatte, denn ich durfte ihm und mir ein Bier aus der Kueche holen. Zusammen tranken wir dann unser Bier und Martin erklaerte mir, dass er durch die Fragen mich moeglichst genau kennenlernen will.

Von ihm wusste ich bis dahin noch kaum etwas. Mit der Hand tastete er meinen ganzen Koerper ab. Er fuhr mit seiner Hand in meinen Mund, bis ich roechelm musste, rieb die von meiner Spucke nassen Haende in meinen Achselhoehlen trocken, fuehlte meine Arme, drehte mir die Brustwarzen. Martin ging hinter mich und legte mir seinen Arm um den Hals und zog mich an sich. Ich bekam am ganzen Koerper einen Gaensehaut, als mein nacktes Fleisch gegen seine Moleskinuniform kam, die Schnalle des Koppels war kalt in meinem Ruecken, an meinen Waden fuehlte ich das kuehle, harte Leder der Stiefel und an meinem Arsch lag sein Schwanz.

Durch diese Beruehrung kam mein Schwanz natuerlich auf Hochtouren, Martin griff ihn und wichste ihn etwas und verpasste mir so schnell, dass ich es kaum sah, einen Cockring.

Vor Geilheit stoehnte ich laut auf. Meine Haende hatte ich immer noch wie befohlen im Nacken verschraenkt und Martin kniff in die Achselhoehlen. Schmerz und Wollust durchliefen mich. Dann mit einem schnellen Griff seines starken linken Armes drueckte er meinen Oberkoerper nach unten und eh ich wusste, was geschah, wuehlte er mit geuebtem Griff mit drei Fingern in meinem Arsch. Die Situation war so geil: Ich nackt, Martin in der Uniform, der jetzt alles von mir wusste und meinen Koerper untersucht hatte.

Ich spuerte wie mein Vertrauen zu Martin immer mehr wuchs. Immer noch hinter mir stehend zog Martin meinen Kopf nach hinten und kuesste mich leidenschaftlich. Ich spuerte seinen muskuloesen Koerper durch den Stoff der Uniform und mein Schwanz, den Martin mit der linken Hand wichste, wurde immer haerter. Ich war eigentlich nur zum Bahnhof gegangen um mir eine englische Computerzeitschrift zu holen, als mir in dem Laden ein Typ auffiel, der ziemlich verloren vor sich hin starrte. Er hatte eine schwarze Motorrad Jacke an eine von den tollen Dingern mit Fransen eine Jeans und schwarze Cowboystiefel.

Er hatte grosse schwarze Augen und wunderschoen geschwungene Augenbrauen, die genau zu seinen ausdrucksvollen Lippen und zu seiner schmalen, schoenen Nase passten. Seine langen kastanienbraunen Locken waren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Ich musste unwillkuerlich daran denken, dass er wenn er ein Maedchen waere genau mein Fall waere. Er hatte einen silbergruen schimmernden Rucksack in der Hand und bemerkte ploetzlich, dass ich ihn anstarrte.

Er laechelte kurz, dann senkte er den Blick und ich dachte: Ich nahm meine Zeitschrift aus dem Regal und stellte mich an der Kasse an. Ich hatte den Jungen schon fast wieder vergessen als ich merkte dass er neben mir stand und mich von oben bis unten musterte. Mein Herz schlug schneller als ich ihn von so nahe sah.

Er war ein paar Zentimeter groesser als ich, und sah durchtrainiert aus. Ich war fasziniert von seinen langen, schmalen, sonnengebraeunten Haenden die aber doch so aussahen als ob sie kraeftig zupacken koennten. Er fragte mich ob ich wuesste wo die Jugendherberge ist. Ich muss wohl so perplex in die Gegend geguckt haben, dass er seine Frage gleich noch einmal wiederholte.

Ich sagte ihm das die Jugendherberge ihn wohl heute nicht mehr aufnehmen wuerde da es schon halb elf Uhr abends sei, und lud ihn ein mit mir zu kommen. Er sagte sofort zu. Ich schaetzte ihn auf maximal 17 oder 18 Jahre. Ich bezahlte meine Zeitschrift und er folge mir wie ein Schatten. Auf den Baustellen laufen genug Kerle rum, die meine Phantasie anregen. Ich muss mich schon zuegeln, um nicht gleich mit meiner Pranke an einen ausgebeulten Latz zu gehen.

Ich bin uebrigens ein sportlicher Enddreissiger, habe kurze, dunkle Haare und meist einen Dreitage-Bart. An den Wochenenden treibe ich mich in den Lederkneipen herum. Letztes Wochenende sass ich wieder in meiner Stammkneipe. Dicke Rauchschwaden lagen in dem kleinen, schlecht beluefteten Baum. Es roch nach Poppers, Schweiss und immer wieder nach Pisse und Sperma. Die Haelfte der Besucher hatte Hosen an, die mit diesen Dueften geradezu getraenkt waren.

Ich hielt mich an mein Bier, es waren keine besonderen Kerle da, die mich nervoes werden liessen. Ploetzlich wurde ich angerempelt, mein Bier und das des Nachbarn schwappte ueber. Ehe ich reagieren konnte, packte mich ein Kerl am Kragen. Ich setzte zu einer Entschuldigung an, bekam aber nur eine satte Ohrfeige: Waehrend wir auf das Pils warteten, musterten wir uns gegenseitig. Er trug eine knallenge, zerschlissene Jeans, unter dem Latz zeichnete sich ein geiles Paket ab. Ansonsten war er von weit kraeftigerer Statur als ich, hatte Stoppelhaare und war unrasiert.

Er sah geil aus, der Kerl erregte mich. Ich stehe auf Macker Typ Bauarbeiter. Als das Bier kam, prosteten wir uns zu. Er trank das Glas in einem Zug aus, kniff mir meine linke Titte und raunte mir zu: Der Griff an meiner Titte schmerzte, ich versuchte trotzdem, keine Miene zu verziehen, was mir wohl nicht ganz gelang. Ich nickte nur stumm. Wir tranken das Bier aus, er zahlte und zog mich, ohne lange zu fragen, aus dem Lokal und bugsierte mich zu seinem Wagen.

Ich war sprachlos ueber seine Art, einen zu nehmen. Bei ihm zu Hause kam er schnell zur Sache: Er zog das Hemd aus, darunter trug er ein Lederharness, seine breite Brust war total behaart.

Er war kein Muskelpaket, er war durch und durch ein Arbeiter. Genau das, was ich zum Ficken bevorzuge. Die Kerle quasseln nicht lange, wollen schnell ihren Saft loswerden — wie ich. Prompt bekam ich einen Staender. Er schickte mich ins Bad und verschwand. Ich fing an, das Hemd im Waschbecken zu saeubern. Ich war noch nicht ganz fertig, als er, bekleidet mit dem Lederharness, einem knappen Ledertanga und wadenhohen Stiefeln, die dreckig waren, in der Tuer stand.

In der Hand eine Peitsche. Dabei liess er die Peitsche auf den Wannenrand knallen. Er liess keinen Zweifel aufkommen, dass er mit der Peitsche zuschlagen wuerde, wenn ich nicht tue, was er will, also fiel ich vor ihm auf den Boden. Von unten schielte ich hoch, sah, dass er einen Staender im Beutel hatte. Nach wenigen Minuten liess er die Peitsche auf meinen Ruecken knallen.

Wir gingen in seinen Schlafraum, in der Mitte stand ein riesiges Bett. Ich war ihm wohl nicht schnell genug, jedenfalls bekam ich seine Peitsche ein paarmal auf den Arsch geknallt. Aus einer Schublade kramte er einen dicken Gummipimmel, gute 25 Zentimeter lang. Er schmierte das Ding mit Gleitcreme ein. Ich tat wie befohlen. Breitbeinig stuetzte ich mich an der Wand ab, seine Finger waren an meiner Arschfotze, drangen in mich, wuehlten in meinem Gedaerm.

Mein Schwanz bedankte sich mit etlichen Zuckern. Er zog die Finger aus meiner Grotte und setzte den Gummikerl an. Erst drehte er ihn vor dem Loch, dann drueckte er ihn fest rein. Ich stoehnte vor Schmerz auf, als der dickste Teil meinen inneren Muskel passierte. Dabei schlug er mir auf meinen Arsch. Als das Ding endlich seinen Platz hatte, drehte er den Pimmel im Arsch.

Ich musste mich aufrichten und einen Slip, den er mir reichte, anziehen. Der Gummislip war vorne offen, sass sehr eng und drueckte den Gummipeter noch mehr in mich. Mein Gehaenge hing vorne frei rum. Auf den Boden kniend musste ich seinen Lederslip lecken. Endlich holte er seinen Kolben samt rasiertem Sack aus dem Beutel. Ich leckte zuerst seinen dicken Beutel, sog mir die Eier einzeln in die Schnauze, bevor ich ueber den Stamm zu der dicken Eichel hochleckte.

Der Schwanz schmeckte nach Pisse und klebte von getrocknetem Sperma. Das Ding musste seit Tagen mit keinem Wasser in Beruehrung gekommen sein. Es stoerte mich nicht sonderlich. Er hielt meinen Kopf fest und haemmerte mir seinen Kolben in die Fresse. Ich rechnete damit, dass er sich in meinem Hals ausspritzen will. Vorher riss er aber den Harten aus meiner Schnauze und meinte: Aus meiner Pisslatte kamen die ersten Tropfen, so toernte mich die Situation an.

Durch die Zaehne entfuhr mir ein Zischen, lauter traute ich mich nicht aufzustoehnen, der Kerl wuerde mir sicher eins in die Fresse geben. Meine Beine wurden hochgedrueckt, er setzte seine dicke Latte an. Langsam waren seine ersten Fickbewegungen, wurden immer schneller. Leider kuemmerte er sich um meinen harten Kolben ueberhaupt nicht, der zwischen uns stand.

Schliesslich brauchte auch meinen geilen Sack aber nicht interessierte. Mir schmerzte vor Geilheit schon meine Latte. Nach einigen Minuten, in denen er mich hart gebuerstet hatte, zog er seinen Schwanz aus meiner Fotze, und spritzte unter lautem Stoehnen ueber meinen Bauch bis hoch zur Brust. Eine Hand band er mir los, dann er stellte sich ueber mein Gesicht. Ich schnappte mir meinen Knueppel und fing mit Freuden an, waehrend er mir seinen Schlauch in den Mund haengte.

Nicht lange, und das Ding stand wieder. Ich gab mir auch wirklich alle Muehe. Er griff an die Brustklammern, die meine Nippel stark maltraetierten, und nahm sie ab. Genau in dem Moment spritzte meine Bruehe in hohem Bogen aus meinem Pissschlitz. Vor Geilheit haette ich ihm fast in seine Ruebe gebissen, als auch er eine Ladung in meinen Hals schoss. Ich war wie von Sinnen. Einen Moment blieben wir noch so, ich musste mich erst ein bisschen erholen, evor er mich ganz befreite.

Voellig berraschend gab er mir einen dicken Kuss, liess sich schwer auf mich fallen, wurde richtig schmusig. Nach dieser Sauerei tranken wir zuerst ein Bier, dann verschwanden wir albernd im Bad. Ich schlief die Nacht bei ihm. Am Morgen weckte er mich mit einem Kuss.

Es war kurz nach neun. Natuerlich wollte ich und zog ihn erst noch einmal auf das Bett. Er hatte das Fruehstueck vorbereitet, war schon fix und fertig angezogen, roch frisch; ganz anders, als ich ihn in Erinnerung hatte. Also stand ich auch auf und trottete hinter ihm her. Leider hatte er schon was vor, so brachte er mich nur noch zu meinem Wagen, nicht ohne uns vorzunehmen, uns bald wieder zu sehen.

Wochen vergingen, ich dachte nur noch in meinen gelegentlichen Wichstraeumen an diese Nummer, als er mir voellig ueberraschend auf einer Baustelle begegnete. Zuerst erkannte ich ihn nicht, auch wenn er mir irgendwie bekannt vorkam. Als er spaeter aufstand, um mir auch ein Bierzu bringen, sah ich, dass dort, wo er gesessen hatte, ein nasser Fleck war, genau wie an seinem Hosenarsch. Ich dachte mir nicht viel dabei, es war schliesslich heiss und konnte einfach vom Schwitzen kommen.

Pisste sich die geile Sau doch in die Hosen. Sowas hatte ich auch noch nie erlebt. Der Anblick des Kerls bescherte mir wieder einen Staender. Es war mir egal, dass er es bemerkt. Zufrieden registrierte ich, dass auch ihn mein Anblick nicht kalt liess.

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Nachdem beide wieder etwas bei Atem waren, legte sie sich neben ihn, und nun durfte er sie mit seiner Hand auch an der Vagina beruehren. Da er wieder hinter ihr lag, fasste er von hinten zwischen ihre Schenkel und fuehrte zwei Finger in die Scheide ein. Mit geschickten Bewegungen seiner Finger an ihrer Klitoris brachte er sie zur erneuten Klimax. Diesmal hatte sie einen so starken Orgasmus, dass sie laut aufschrie. Direkt nach ihrem Aufschrei drehte er das Maedchen so, dass es auf den Knien sass und mit dem Kopf im Sand lag.

Ihre auf dem Sand ausgebreiteten Haare legte er auf ihren Ruecken, so dass er ihr Gesicht sehen konnte. Dann hob er ihren Lendenschurz hoch und legte ihn ueber ihren knackigen Po, weil er sie nun von hinten nehmen wollte. Sein Glied fuehrte er langsam zwischen ihren Schenkeln in ihre Scheide hinein, und er merkte, wie ihre Vaginalfluessigkeit an den Innenseiten der Schenkel herunter zu fliessen begann.

Im Takt seiner schnellen Stoesse keuchte er auf, und das Maedchen stoehnte. Sie richtete sich etwas auf, und er umgriff ihre prallen Brueste und massierte sie. Sie spuerte, wie sein Penis immer wieder hineinund herausfuhr, und als sie zum dritten Mal ihren Hoehepunkt zu erreichen schien, zoegerte sie ihn noch etwas heraus. Dann kniffen sich ihre Schamlippen so stark zusammen, dass er im gleichen Moment ejakulierte. Auch sie konnte sich nicht mehr halten und schrie aus vollem Leib, waehrend er tief in sie hineinstiess.

Vollkommen erschoepft fielen beide in den weichen Sand. Das waere fast eine gute Geschichte geworden, wenn der Schreiber nicht uebertrieben haette. Doch so ist es Kitsch: Eben noch mit Hoehle und Farngraesern im Wald, dann mit Strand und Korallen in der Suedsee, und beide bewohnen eine Hoehle, und sie ist immer noch Jungfrau ….

Was mit mir los ist, weiss ich auch so ganz genau. Dass mir die Maedchen und Frauen immer wieder davonlaufen, haengt mit meinem ersten sexuellen Erlebnis zusammen. Ich habe naemlich eine bestimmte Masche. Man koennte auch Macke dazu sagen. Wenn ich mit einer Frau zusammen bin, muss sie ganz still liegen. Am liebsten ist mir, wenn sie sich ueberhaupt nicht ruehrt. So als schliefe sie. Und am allerliebsten mag ich es, wenn sie seitlich liegt und ich von hinten an sie heran kann.

Mit meinen sechsundzwanzig Jahren habe ich immerhin einiges vorzuweisen. Meine Verwandten bedraengen mich oft mit der dummen Frage, warum ich noch nicht verheiratet sei. Einmal war ich ja schon verlobt. Es war schwer, den lieben Angehoerigen gegenueber eine halbwegs plausible Erklaerung zu finden. Wir sind naemlich eine grosse und gaenzlich unmoderne Familie. Wir reden miteinander, auch mal ueber intime Dinge. Nur ich mache da eine Ausnahme.

Oder kann mir vielleicht jemand sagen, wie ich das Auseinandergehen meiner Verlobung erklaeren soll? Wenn die Wahrheit doch lauten muesste: Ich bin Abteilungsleiter in einem Warenhaus, verdiene gut, habe eine Eigentumswohnung, Wagen und alles, was sich mancher Mann in meinem Alter nur von fern wuenschen kann.

Die Maedchen reissen sich um mich. Denn ich sehe obendrein auch noch gut aus, kann mich leidlich unterhalten und ganz gut tanzen. Obwohl ich da recht vorsichtig bin. Eine aus dem eigenen Haus muss mir schon ausnehmend gut gefallen, ehe ich mich zu einem Verhaeltnis herbeilasse. Aber so allmaehlich habe ich das Gefuehl, unter den Toechtern des Landes hat sich das mit meiner Masche oder Macke ein wenig herumgesprochen.

Als ich neulich einmal eine, die ich schon lange auf der Vormerkliste hatte, auf meine Suendenwiese schwang, drehte sie sich gleich auf die Seite. Und dann hielt sie still, waehrend ich mich ihrer bediente. Nur eben nicht vollkommen still. Als sich ihre Gefuehle zu regen begannen, liess sie den breiten Hintern kreisen.

Da war es mal wieder aus mit meinem eben einsetzenden Orgasmus. Ich musste ihr einen vorspielen, um sie nicht allzusehr zu enttaeuschen. Und dann — ihre Bemerkung. Hatte sie mit einer meiner Verflossenen darueber gesprochen? Seitdem bin ich noch vorsichtiger geworden. Mir ist voellig klar, dass ich mich irgendwo von den Jugenderlebnissen trennen muss, wenn ich nicht auf Dauer zum Junggesellendasein verdammt sein will.

Und das moechte ich nicht. Da ist naemlich ein Maedchen — nicht auf der Vormerkliste fuer ein paar gefaellige Stunden. Das koennte mehr werden. Nur, wenn auch sie hinter meine Schliche kommt und es waere wieder aus… ich habe mich naemlich richtig verliebt. Deshalb halte ich es fuer richtig, wenn ich mir einmal alles von der Seele schreibe, was mich bedrueckt.

Ein Freund hat mir unbeabsichtigt den Rat gegeben, als wir mal ueber den bei Katholiken und anderen Religionen ueblichen Brauch der Beichte sprachen. In dieser Diskussion vertrat mein Freund die Ansicht, dass in sich gefestigte Persoenlichkeiten den bei einer Beichte erwuenschten Effekt, naemlich den der Selbsterkenntnis, durchaus allein erzielen koennten. Durch Nachdenken ueber ihre Schwierigkeiten, am besten durch eine schriftlich fixierte Formulierung. Schaden kann es wohl nicht.

Ich muss in meinem Selbstbekenntnis zwischen dem ersten und allerersten Mal unterscheiden. Dass ich etwas mit Maedchen hatte, meine ich.

Ich habe schon ziemlich frueh angefangen zu masturbieren. Mit vierzehn Jahren so ungefaehr. Ob ich von selbst darauf kam oder ob mir ein Freund dazu verholfen hat, weiss ich nicht mehr. Spielt wohl auch keine Rolle. Ich onanierte mit Massen. Denn uns spukte immer noch im Kopf die Angstmacherei aus dem Aufklaerungsunterricht, den wir damals in meiner sich durchaus modern gebenden Schule genossen hatten.

Und der im Wesentlichen eine Warnung vor allzu fruehen Sexualerlebnissen bestand. Immerhin, mit zweimal bis dreimal pro Woche kam ich aus. Pickel und Akne blieben mir erspart. Bis mein Interesse sich immer draengender den Maedchen zuwandte.

Neidvoll schaute der inzwischen zum Sekundaner aufgerueckte Knabe zu den fast erwachsenen Primanern auf, die alle ihr festes Maedchen hatten. Ich wollte auch einmal…. Da tauchte Lotti in meinem Bekanntenkreis auf. In Sportverein lernten wir uns kennen. Wir spielten oft zusammen Tennis. Lottis Vater war Amerikaner. Erstens war sie mit dem hauch der grossen weiten welt umgeben, und ausserdem war sie auch noch huebsch.

Das Wunder, dass auch sie mir Interesse entgegen brachte, wollte mir erst gar nicht recht in meinen jungdummen Schaedel. Lotti war viel erfahrener als ich. Von daheim aus hatte ich ziemlich viel Freiheit.

So kam es, dass ich abends fast nach Belieben kommen und gehen durfte. Lotti wohnte bei irgendwelchen Bekannten ihrer Mutter und genoss auch ihre Freiheiten. Also bummelten wir so manchen Abend durch den Stadtpark und die angrenzenden Felder.

Bald hatten wir einander unsere unverbruechliche Liebe gestanden. Aus den wilden Knutschereien erwuchs schnell der Wunsch nach mehr. Eines lauen Juniabends lag ich mit Lotti an einem grasigen Hang. Die Erregung hatte uns beide gepackt. Schliesslich legte sich meine schweissnasse Hand um das winzige Dreieck oben an ihren fest geschlossenen Schenkeln. Noch ein wenig hoeher — verdammt, hier musste doch irgendwo der Schluepfergummi zu finden sein.

Noch hoeher — nichts. Lottis Kichern liess mich innehalten. Irgend etwas war da falsch. Jedenfalls nicht so, wie ich es mir immer vorgestellt hatte.

Schluepfer runterziehen, Beine breit machen, notfalls mit dem eigenen Knie dazwischen gehen — das waren so meine Vorstellungen beim Onanieren gewesen. Dass ein Maedchen zwischen den beinen fest bekleidet sein konnte, ohne einen Schluepfer zu tragen, war in meinen theoretischen Betrachtungen nicht vorgekommen.

Man kann damit nicht so leicht in Ungelegenheiten kommen — wie zum Beispiel vergewaltigt werden. Auf der Verschlussklappe sitze oder liege ich naemlich. Da, fuehl mal — und sie hob ein wenig ihren runden Po — Wie ein Keuschheitsguertel. Er bringt einen zur Besinnung, wenn man fast eine Dummheit gemacht haette.

Daran hatte ich trotz Vaters sorgfaeltiger Aufklaerung natuerlich nicht gedacht. Bei einem einfachen Schluepfer haette ich vielleicht jetzt den Kopf und sonst noch einiges verloren.

Ich will es naemlich auch haben, du… aber es darf nichts dabei schiefgehen. Sie hatte auch nichts dagegen, dass ich meine Finger unter die Verschlussklappe zwaengte.

Ihr Fellchen war buschig und ein wenig feucht. Meine Finger gruben sich sacht in ihre Spalte. Ich hielt inne in der Meinung, ihr Schmerzen bereitet zu haben. Ungeschickt ging ich in dem engen Gelass zu Werke. Schliesslich spuerte ich Lottis Hand auf meinen Fingern. Sie dirigierte mich zu dem Zusammenschluss ihrer unteren Lippen, wo ich alsbald einen kleinen, zuckenden Knopf entdeckte. Den sollte ich reiben, bedeutete mir Lotti. Was ich sofort tat. Inzwischen nestelte sie an meiner Hose.

Sie hatte Muehe, meinen steif aufgerichteten Hannes ins Freie zu praktizieren. Als es ihr gelungen war, rieb sie mit sachten Fingern daran herum. Bestimmt nicht zum ersten Male. Kurzum, wir hatten an diesem Abend und an vielen noch folgenden wonnige Hoehepunkte miteinander. Hin und wieder erlaubte mir Lotti, meine Penis zwischen ihre fest geschlossenen Oberschenkel zu stecken und so zu tun, als ob ich sie fickte.

Dabei steckte sie ihre Hand zwischen unsere Baeuche und befriedigte sich selbst durch den Zwickel der hemdhose hindurch. Aber richtig rangelassen hat sie mich nie. In Amerika machen es fast alle Jungen und Maedchen so. Man haette schoene Gefuehle dabei und brauchte keine unangenehmen Folgen zu fuerchten… Das sah ich ein und gab mich zufrieden.

Bald wurde mir klar, dass das noch Ersatzhandlungen waren, aber kein richtiges Ficken. Das wollte und musste ich endlich ausprobieren. Aus welchen Gruenden Lotti die Stadt verliess, weiss ich nicht mehr. Ihr Weggang kam so ueberraschend, dass uns keine Zeit fuer langen Abschiedsschmerz blieb.

In der Jugend vergisst man leicht und wendet sich neuen Interessen zu. Immerhin erscheint mir in der Rueckbetrachtung nicht unwesentlich, dass meine erste sexuelle Erfahrung mit einem Maedchen aus dem bestanden hat, was mir spaeter als Petting zu einem gelaeufigen Begriff geworden ist.

Mir kann es heute noch geschehen, und das ist ein Teil meiner Macke, dass ich lieber zusehen moechte, wenn ein Maedchen onaniert, um mich dabei selbst zu befriedigen, als einen richtigen Koitus mit ihr zu vollziehen. Und wenn ich eine Partnerin dazu bringen kann, mir mit der Hand einen herunterzuholen, waehrend ich zwischen ihren Beinen reibe, dann ist meine Befriedigung groesser, als wenn ich sie richtig bumse.

Wie lange ich nach Lottis Weggang nach einem neuen Maedchen gesucht habe, weiss ich nicht. Es gab eine Reihe von Versuchen ohne Erfolg. Bis mir eines Tages Anni, unser Hausmaedchen, ins Auge fiel. Zu bloed — dass ich sie bis dahin uebersehen konnte.

Immer die alte Geschichte, was man in naechster Naehe hat, bemerkt man zuletzt. Dabei war Anni durchaus bemerkenswert. Mindestens, was ihre Figur anbelangte. Sie marschierte auf strammen Beinen durch die Raeume unserer Villa. Ihr Busen wippte, denn sie trug nur Sonntags einen Buestenhalter. Und wenn ich ihr auf der Treppe nachschaute, liess das Schaukeln ihrer Hinterbacken auf einmal sehr eindeutige Wuensche in mir aufkommen. Warum war ich nur nicht frueher schon auf Anni verfallen?

Sie war seit Jahren im Hause, musste zu jener Zeit etwa Mitte der Zwanzig sein und hatte angeblich einen festen Freund. Mutti zitterte bei dem Gedanken, diese letzte aller Perlen koennte ihr weggeheiratet werden.

Anni widerfuhr, was vor ihr Generationen von Dienstmaedchen erlebt hatten. Der Sohn des Hauses begann ihr nachzustellen. Wo immer es ging, drueckte ich mich in der Tuer oder im Flur eng an sie. Kuehner geworden, streiften meine Haende hin und wieder wie zufaellig ihren Busen.

Die Gelegenheit zur endgueltigen Annaeherung kam, als meine Eltern an einem Sonnabend zu irgendwelcher Festivitaet gingen. Ich war mit Anni allein zu Haus. Das war schon oft der Fall gewesen. Diesmal erregte mich der Gedanke daran ganz maechtig. Ich hatte schon am Nachmittag so einen Steifen in der Hose, dass ich fix mal auf die Toilette musste, um mir wenigstens voruebergehend Erleichterung zu verschaffen. Ich konnte es kaum erwarten, dass Anni den Tisch abraeumte und meine Eltern fortgingen.

Als es endlich soweit war, ging ich unter dem Vorwand, ich wollte noch etwas trinken, zu Anni in die Kueche. Sie war gerade mit dem Abwasch fertig und wischte die Spuele aus. Dazu musste sie sich etwas nach vorn beugen. Ihr ausladendes Hinterteil war mir einladend entgegengehoben. Ich konnte auf einmal nicht anders. Hinter sie tretend, drueckte ich ihr meinen schon wieder Steifen gegen den Rock.

Zugleich umfasste ich von hinten ihren strammen Busen. Sie hielt eine Weile ganz still. Schliesslich drehte sie den Kopf ueber die Schulter. Vater wuerde ja vielleicht Verstaendnis haben. Aber Mutti… Etwas beschaemt liess ich Anni los. Statt sie zu bedraengen, verlegte ich mich aufs Betteln. Ich haette sie doch so lieb, sagte ich, und was waere denn dabei, wenn wir mal miteinander etwas schmusten. Das kaeme ueberhaupt nicht in Betracht, erklaerte Anni, aber ihre Stimme klang nicht ganz fest, wie mir schien.

Sie strich einmal mit dem nassen Finger ueber mein Gesicht. Ich ging auf mein Zimmer und versuchte, etwas zu lesen.

Sinnlos — Immerzu lauschte ich auf die Geraeusche im Haus. Endlich hoerte ich Anni die Treppe hinaufgehen. Jetzt war sie in ihrem kleinen Bad.

Die Vorstellung davon, wie sie sich nackt unter den Wasserstrahlen drehte, machte mich halb verrueckt. Endlich klappte ihre Zimmertuer. Ich wartete noch eine Viertelstunde. Dann schlich ich ins Obergeschoss hinauf. Im Korridor brannte die Nachtbeleuchtung. Den Atem anhaltend lauschte ich an Annis Zimmertuer. War sie schon eingeschlafen? Ganz sachte drueckte ich die Klinke herunter. Die Tuer war nicht abgeschlossen.

Immer weiter drueckte ich sie auf, bis das Licht der Flurbeleuchtung ins Zimmer fiel. Der Lichtschein reichte genau bis zu dem an der gegenueberliegenden Wand stehenden Bett.

Anni lag auf der Seite, den Ruecken mir zugekehrt. Sie trug keinen Pyjama, sondern ein zartblaues Nachthemd. Es war ihr hochgerutscht, wie die halb zurueckgeschlagene Decke erkennen liess.

Meine Augen gewoehnten sich an das Halbdunkel. Das pralle, runde Hinterteil leuchtete mir entgegen wie ein herrlicher, schimmernder Vollmond. Eine Weile betrachtete ich diese Herrlichkeit. Meine Knie zitterten, als ich endlich ueber die Schwelle schlich. Immer wieder innehaltend, war ich jeden Augenblick darauf gefasst, die Schlaeferin hochfahren zu sehen.

Endlich stand ich vor dem Bett, sank in die Knie und hauchte einen inbruenstigen Kuss auf den sanft und frisch nach Seife duftenden Po. Anni schlief tief und fest. Mein Penis pochte in der Hose.

Ich holte ihn heraus. Im Knien war ich gerade gross genug, um ihn ihr sacht zwischen die Hinterbacken zu schieben. Meine Erregung ging einem raschen Hoehepunkt entgegen — Da hielt ich wie von einer Ohrfeige getroffen inne. Wollte ich ihr etwa heimlich, still und leise ein Kind andrehen? So geraeuschlos, wie ich gekommen war, schlich ich wieder hinaus und hinunter in mein Zimmer. Im hintersten Winkel meines Schreibtisches verwahrte ich ein Paeckchen Gummis. Ich hatte es vor laengerer Zeit aus einem Automaten gezogen, weil ich meinte, es bei Lotti zu brauchen.

Aber dann war alles anders gekommen. Unterdessen hatte ich manchmal das Paeckchen hervorgekramt. Von den drei Stueck des urspruenglichen Inhalts waren nur noch zwei vorhanden. Ich nahm eins der Kondome in die Hand und schlich abermals zu Anni hinauf. Am Bild der Schlaeferin hatte sich nichts veraendert, als ich zum zweiten Male ganz leise die Tuer oeffnete. Ja, die Bettdecke war noch weiter heruntergestreift worden. Annis Beine waren jetzt bloss. Sie hatte den oben liegenden Schenkel ein wenig angezogen.

Das Licht vom Flur her liess nicht nur ihren breiten, blossen Hintern erkennen, sondern zwischen den Beinen auch den Ansatz ihrer Behaarung. Dieser Anblick erregte mich noch mehr. Wieder kniete ich an ihrem Bett und holte meinen Penis hervor. Die Hoehe stimmte immer noch. Sie lag so nahe an der Bettkante, dass ein Teil ihrer fleischigen Hinterbacken darueber hinausragte. Rasch streifte ich den Gummi ueber. Mit ganz vorsichtigen Bewegungen schob ich ihr mein Glied zwischen die Pobacken, Zentimeter um Zentimeter.

Ich spuerte durch den hauchfeinen Gummi hindurch das sanfte Scheuern ihrer Schamhaare. Immer mehr verstaerkte ich den Druck. In diesem Augenblick hob Anni mit einem tiefen Atemzug ein wenig das oben liegende bein an und rueckte zugleich mit dem Hintern etwas weiter auf mich zu. Es ging wie ein Ruck durch mein Empfinden. Bestuerzt darueber, dass ich Anni geweckt haben koennte, hielt ich inne. Noch einmal seufzte sie schlaftrunken auf.

Dann verrieten ihre ruhigen Atemzuege, dass sie offenbar erneut in tiefsten Schlummer gesunken war. Meine Kniescheiben drueckten schmerzhaft gegen die Diele, als ich nach bangen Minuten langsam, unendlich vorsichtig damit begann, mich in ihrer Scheide zu bewegen. Je mehr mein Glied vor Erregung zuckte und ruckte, desto langsamer wurden meine Bewegungen.

Sie nur nicht wecken und etwa dieses herrlichen Gefuehles verlustig gehen! Ich muss Minuten so verbracht haben, immer von der Angst umfangen, sie koennte erwachen und mich aus dem Paradies vertreiben, und von dem Verlangen gepeitscht, mit ein paar schnellen Stoessen alles zu erlangen, ehe es zu spaet war. Mit einem Male wurde mir bewusst, dass Anni sich bewegte. Ihre Scheide woelbte sich, umschloss meinen vorsichtig hin- und hergleitenden Lustschwengel, als wollte sie — ja, das war es. Sie fing an, mich regelrecht zu melken.

Ihre Atemzuege wurden rascher. Dazwischen mischte sich ein leises Seufzen. In einem unendlich langen, saugenden und ziehendem Orgasmus verstroemte ich mich schliesslich.

Mir war, als haette ich einen Bienenschwarm im Schaedel. Ich kam und kam — es wollte nicht aufhoeren. Mit offenem Mund so leise wie moeglich keuchend, wartete ich ab, bis sich der Sturm meiner Empfindungen legte.

Das erschlaffende Glied glitt von selbst aus ihrer Scheide heraus. Mir kam es laut vor, wie ein Kanonenschuss. Schritt um Schritt zog ich mich zurueck. Endlich hatte ich die Tuer erreicht und lautlos ins Schloss geklinkt. Im Flur lehnte ich mich gegen die Wand. Ich hatte ein Maedchen gefickt. Ja, und von diesem Abend an schlich ich dreimal, viermal in der Woche nachts hinauf zu Anni. Immer lag sie in der gleichen Stellung im Bett, so als habe sie mich erwartet. Ich kniete hinter ihr, streifte mein Kondom ueber, fickte sie unendlich behutsam, spuerte das melken und Saugen ihrer Scheide, bis es mir kam — und schlich wieder davon.

Ich habe mich seither oft gefragt, ob sie von meinen naechtlichen Besuchen wirklich nichts gemerkt hat, ob sie mein Ficken fuer wolluestige Traeume hielt. Ich voegelte die breitaerschige Anni mit groesster Heimlichkeit, ohne dass sie sich jemals bewegt haette.

Seither fuehle ich mich fuer einen normalen Koitus wie verdorben. Eine Frau zu nehmen, die sich hinlegt und die Beine breit macht, ist einfach keine Freude fuer mich.

Ob es wohl helfen wird, dass ich mir das alles mal von der Seele geschrieben habe? Mich sollte es ehrlich freuen, wenn die Freudianer mit ihrer Theorie recht behielten. Ich befand mich mal wieder mitten im Fan-Block des Eishockeyclubs unserer Stadt. Unsere Manschaft spielte schon seit mehreren Spieltagen so gut, das wir an dem Spiel an sich kaum noch Interesse zeigten.

Somit unterhielt ich mich mit meiner Freundin. Wir standen an der Abgrenzung zu den Sitzplaetzen und besprachen was wir nach dem Spiel machen wollten. Eigendlich konnten wir uns sowieso nur zwischen zwei Alternativen entscheiden.

Entweder wir gingen in die Kneipe, wo auch die Spieler nach dem Spiel immer hin gingen, oder wir gingen in unsere Fanclub-Kneipe. Nach laengerem hin und her endschieden wir uns fuer unsere Fanclub-Kneipe, wo wir auch nach dem Spiel in dem Wagen meiner Eltern hinfuhren. Wir stellten den Wagen in die oeffendliche Garage, und gingen hinein. Als wir ankamen war es schon recht voll. Wir bahneten uns einen Weg bis zum Tresen, begruessten Till, der hinter dem Tresen stand und legten unsere Sachen in einen Schrank hinter dem Tresen.

Till freute sich uns zu sehen, beauftragte uns sofort fuer ihn weiter zu machen und verschwand fuer ne Weile. Somit stellte ich mich hinter den Tresen und meine Freundin Mira machte sich daran die Bestellungen von den Gaesten an den Tischen aufzunehmen.

Ich stellte dann die Getraenke zusammen und Mira brachte sie den Gaesten. So verging die erste Stunde wie im Fluge. Da machte mich Mira darauf aufmerksam das Torben, einer der Eishockeyspieler unserer Manschaft, gerade mit drei uns unbekannten Maenner das Lokal betrat.

Wir begruessten Torben herzlich, da wir ihn schon von einigen Aktivitaeten des Fanclubs her kennen, und er stellte uns seine drei Begleiter vor. Es waren seine beiden Brueder und ein Freund aus seiner Heimatstadt, die zu Besuch waren. Die Vier luden uns ein uns an ihren Tisch zu setzen, wenn Till wieder zurueck war.

Also machten wir noch ne knappe halbe Stunde weiter und setzten uns dann zu den Vier. Als wir uns dann zu ihnen setzten stellte uns Torben erst einmal alle richtig mit Namen vor. Dieter und Sven waren so ca.

Mira war 26 und ich war 19 zu dem Zeitpunkt dieser Geschichte ich schaetze Dieter war so um die 25 und Sven so um die 22 Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Wir flagsten ein bisschen und machten unsere Scherze. Irgendwie mussten sich Torben und Marco gelangweilt haben, denn sie teilten uns mit das sie nach Hause fahren wollten.

Da Dieter und Sven noch bleiben wollten versprach ich Torben das ich seine Brueder nach Hause fahren wuerde, wenn wir genug hatten. Torben meinte noch wir sollen uns nen schoenen Abend machen und verschwand dann mit Marco. Zu erst blieben wir noch eine Weile in der Kneipe, doch spaeter endschlossen wir uns dann noch weiter zu ziehen. Wir wollten in eine Disco gehen, die auch ein bissel was zu bieten hat.

Somit gingen wir ins Meno, wo es auch eine Lasershow gab. Schon auf dem Weg zum Auto trieben wir mit den Maennern unser Spielchen. Mira schmiss sich an Dieter ran und ich alberte mit Sven rum. Wir fuhren bis vor die Tuer der Disco, wo ich auch gleich einen Parkplatz fand.

Selten aber es passiert manchmal Die Jungs zahlten unser Eintrittsgeld und wir machten uns in dem vollen Laden auf die Suche nach vier Stuehlen. In einer dunklen Ecke in der Naehe der Bar fanden wir dann die gesuchten Stuehle. Mira setzte sich neben Dieter die sich auch gleich in den Arm nahm. Da ich etwas schuechterner war als Mira setzte ich mich zwar neben Sven, aber doch mit einem gewissen Sicherheitsabstand.

Waerend Mira und Dieter mit sich selbst beschaeftigt waren, unterhielt ich mich anregend mit Sven ueber Gott und die Welt. Irgendwie kamen wir auch auf Dinge zu sprechen, worueber ich mich eigendlich noch nie unterhalten konnte. Ueber das Thema Oralsex Aber es gab etwas, was zwischen Sven und mir war, was mich meine Hemmungen vergessen liess. Ich erklaerte ihm, das ich zwar schon einige Erfahrungen mit Maennern gemacht habe, doch noch nie einen Mann oral befriedigt haette.

Dann unterhielten wir uns ueber gewisse Stellungen, die jeder von uns schon mal ausprobiert hatte. Ich verlor alle Hemmungen die ich eigentlich bei solchen Gespraechen immer hatte. Es machte Spass sich mit Sven zu unterhalten. Mira und Dieter waren derweil auf der Tanzflaeche verschwunden. Sven war etwas naeher an mich rangerueckt, so das wir uns mit unseren Stuehlen uns gegenueber sassen.

Er hatte sich etwas nach vorne gebeugt und seine Haende lagen auf meinen Knien. Irgendwie stoerte es mich auch gar nicht, denn ich hatte nicht einmal bemerkt, wann er seine Haende auf meine Beine legte. Er beugte sich immer naeher zu mir und gab mir einen fluechtigen Kuss und meinte das ihm einfach danach gewesen sei. Ich wurde rot und blickte verlegen auf die Erde. Er meinte das er das niedlich finden wuerde, doch ich eigentlich keinen Grund haette, denn so etwas schlimmes war es doch gar nicht.

Eigentlich hatte er ja Recht, und somit erwiderte ich seinen fluechtigen Kuss wenn auch ein paar Sekunden spaeter. Er nahm mich in den Arm und drueckte mich freundschaftlich. Ich fuehlte mich voellig wohl bei Sven. Ich sah ihn erstaunt an und verneinte seine Frage. Er fragte mich, ob ich es gerne einmal ausprobieren wuerde.

Er sagte noch, das wenn ich nicht wollte, er es auch akzeptieren wuerde. Ich entschuldigte mich kurz, um auf die Toilette zu gehen und sagte ihm, das ich es mir in der Zwischenzeit ueberlegen wuerde. Auf der Toilette stellte ich fest, das ich zwischen den Beinen voellig nass war. Ich bekam einen grossen Schrecken. So etwas war mir noch nie passiert. Ich fand es irgendwie aufregend und sagte Sven, dass ich es gerne einmal ausprobieren wollte. Sven sagte mir das ich keine Angst haben braeuchte und das er jederzeit aufhoeren wuerde, wenn ich es wollte.

Er meinte dann noch, das ich mich voellig entspannen sollte und mir keine Sorgen machen sollte, er wuerde aufpassen das keiner kommen wuerde. Ich lehnte mich in meinem Stuhl zurueck und dachte mir das ich bereit waere und er anfangen koenne.

Sven strich mir sanft ueber die Beine und ich versteifte mich sofort. Sven meinte, dass ich ganz locker bleiben sollte, da es nix bringen wuerde, wenn ich es nicht selber wollte.

Ich versuchte es noch mal, indem ich die Augen schloss. Ploetzlich fuehlte ich Svens Haende unter meinem Rock, an meinen Innenschenkeln lang streichen. Ich wollte mich wieder versteifen, doch da in mir Gefuehle aufkeimten, die ich noch nicht kannte, war die Neugierde auf mehr von diesen Gefuehlen groesser als meine Angst. Ich spuerte seine Haende ueberall auf meinen Beinen und an meinem Bauch. Zaertlich und sehr langsam doch immer zielstrebig. Er spreizte sachte meine Beine und fuhr mit den Zeigefingern die Raender meines Slips nach.

Ich spuerte wie mir meine Fluessigkeit aus meiner Spalte lief und schmollte unter einem Augenlied zu Sven, ob er es schon bemerkt hatte. Er hatte die Augen direkt auf mein Gesicht gerichtet und hatte natuerlich sofort bemerkt das ich ihn ansah. Ich musste laecheln und er laechelte zurueck. Das liess mich meinen Rest an scheu ueberwinden. Ich gab ihm einen Kuss und bat ihn, weiter zu machen. Er machte weiter und wie. Er schob einen Zeigefinger unter meinen Slip und strich zwischen meinen Schamlippen hin und her.

Mir entfuhr ein leises Stoehnen. Erschrocken sah ich mich um, aber keiner nahm von uns beiden Notiz. Von Mira und Dieter war auch weit und breit nichts zu sehen. Also schloss ich wieder meine Augen und genoss die tollen Gefuehle, die durch meinen Koerper schossen.

Es war einfach Wahnsinn. Vor allem der kleine Nervenkitzel, das uns dabei einer Beobachten koennte. Sven hatte in der Zwischenzeit meinen Slip etwas herunter gezogen und zwei seiner Finger in meine Spalte gesteckt. Dabei fluesterte er mir immer wieder ins Ohr wie gut ich doch da unten riechen wuerde und wie gerne er doch meinen Saft trinken wuerde. Haette ich so etwas vorher zu hoeren bekommen, dann haette ich wahrscheinlich einen hoch roten Kopf bekommen und waere davon gelaufen.

Aber so oeffnete ich die Augen, sah Sven lange an und schlage ihm vor, das wir doch ins Auto gehen koennten. Irgendwie schien Sven nicht damit gerechnet zu haben, denn er sah mich sehr erstaunt an und fragte mich ob das mein Ernst waere. Ich nickte mit dem Kopf, zog meinen Slip wieder hoch, stand auf und zog ihn hoch. Wir gingen Arm in Arm zum Auto und setzten uns auf den Ruecksitz. Er strich mit seinen Haenden wieder unter meinen Rock und zog mir meinen Slip wieder runter.

Dann gab er mir einen langen, leidenschaftlichen Kuss und streichelte mir unterdessen weiter den Kitzler. Es waren tolle Gefuehle. Dann kniete er sich zwischen den Vorder- und den Ruecksitz und fuhr mit seiner Zunge an den Innenschenkeln meiner Beine immer hoeher bis er auf meine Spalte traf und seine Zunge langsam darin versenkte.

Leise stoehnte ich auf und fuhr mit meinen Haenden durch seine Haare. Er strich mit seiner Zunge ueber meinen Kitzler und saugte leicht daran. Aus mir brach ploetzlich ein Schwall an Fluessigkeit heraus. Sven trank begierig alles und schnurrte fast wie ein Kaetzchen dabei. Das fand ich richtig niedlich. Und ich fragte ihn aus einer Laune heraus ob ich ihm einen Blasen sollte. Irgendwie war ich der Meinung das ich ihm das schuldig war. Er fragte mich ob ich es wirklich tun wollte.

Ich nickte wieder und er kuesste mich wieder. Jetzt setzte er sich und ich kniete mich hin. Obwohl ich es noch nie gemacht hatte, hatte ich doch wenigstens davon gehoert. Ich wusste also wie man es machte, hatte aber etwas Angst vor dem maennlichen Geschlecht. Doch irgendwie nahm mir Sven schon durch seine Ausstrahlung die Angst vor allem. Also oeffnete ich vorsichtig den Reissverschluss seiner Hose und zog sie ihm aus. Dabei zog ich ihm auch gleich den Slip mit herunter.

Sein Schwanz stand mir schon in voller Pracht entgegen und ich nahm ihn vorsichtig in den Mund. Ein leichtes Uebelkeitsgefuehl stieg in mir hoch, doch ich schluckte dieses Gefuehl einfach herunter und bekannt leicht an seinem Schwanz zu saugen. Mit der Zeit wurde ich immer sicherer in dem was ich machte und liess seinen Schwanz immer schneller in meinen Mund verschwinden und wieder herauskommen, waehrend meine Zunge ueber seine Kuppe schnellte und wieder an den Seiten entlang glitt.

Seine Haende strichen derweil durch meine Haare und ueber meinen Ruecken. Als er sich dann in meinem Mund ergoss, schluckte ich es einfach herunter. Noch waehrend ich seinen Samen schluckte war fuer mich klar, das es das erste und letzte Mal war, das ich den Samen eines Mannes schluckte. Wir blieben noch eine ganze Weile im Auto sitzen und kuessten uns und unterhielten uns noch ueber so einige Dinge. Ploetzlich klopfte es an das Fenster des Autos und Mira stand davor.

Sie war voellig ausser sich, das wir einfach so verschwunden sind, ohne ein Wort zu sagen. Wir stritten dann noch eine Weile, wobei ich ihr erklaerte, das sie ja auch einfach stundenlang weg war ohne das wir wussten wo sie war.

Irgendwie war der Abend damit beendet. Ich brachte erst Mira nach Hause und dann Dieter und Sven. Vor dem Haus unterhielt ich mich noch schnell mit Sven, ob wir uns wiedersehen wuerden, gab ihm noch meine Nummer und wir verabschiedeten uns. Es war wieder eine Erfahrung mehr fuer mich und ich will sie nicht missen wollen. Auch wenn ich bis heute immer noch nicht wieder den Samen eines Mannes geschluckt habe.

Gestern gerade gegenueber ganz grosses Gartenfest gewesen, Gastgeber grosszuegiges Gelage gegeben, geschmackvolle Girlanden gezogen, ganz galante, gesellschaftsfaehige Gaeste geladen: Geigen gespielt, gefuehlvoll getanzt, geraucht, gemaessigt getrunken, geistvolle Gespraeche gefuehrt, gut gelaunt, ganz grossartiges Gefuehl gehabt, gegen Gestirnsuntergang gegessen, gab gutes Gericht: Guten Gin getrunken, gut gelagerten Genever gesoffen, geduldig Geklatsche gehoert, Gemeines geredet, geaergert.

Garten gegangen, Gartenbank gesetzt, gerade gegenueber grazioeses gering gekleidetes Girl gesehen, gut gebaut, grossartig gewachsen, giftgruenes Gewand: Girl geil geworden, gepackt, Gebuesch geschluepft, Gras geglitten, geschuetzt gelegen, Guertel geloest, Garderobe geoeffnet, geschaemt, gestraeubt, gefluestert, gluehend gekuesst, gebissen, gekost, Granten geleckt, gelutscht, Gekraeuse gekrabbelt, Gefuehle gekommen, Glied gleich griffbereit gehabt, gespielt, gestreichelt, gross geworden, Geliebte glaecklich gelacht, gesteiftes Glied gemach gegen Gekraeuse gefuehrt, Grotte gespreizt, Geschlechtsmuskel gespuert, ganz gewaltig gepimpert, gekeucht, Gehaenge gut gearbeitet, ganzes Gemaechte gezittert, genau gegen Geisterstunde gewaltiger Guss gekommen, gut gespritzt, Grotte ganz geoeffnet gewesen, gekonnt Gebaermutter gefuellt.

Girl gestoehnt, ganz geraedert gesagt: Gewitter gekommen, geregnet, Garderobe geordnet, gruendlich gereinigt, glatt gestrichen, geschwaechten Gliedes gegangen, groggy gewesen, getaumelt, Gliederschmerzen gehabt, genug Genuss gehabt, gut geschlafen. Wie so haeufig ging ich, weil ich nichts zu tun hatte durch die Stadt, um mir die Zeit irgendwie um die Ohren zu schlagen. Die meisten meiner Freunde waren waehrend der Semesterferien nachhause oder in Urlaub gefahren und die, die noch in Bonn geblieben waren, waren im Schwimmbad oder sonstwo.

Es war ein schoener, warmer Sommertag im Juni und die Stadt war voller Menschen, die einkaufen gingen oder in einem der vielen Straaencafs sassen. Bei meinem Kiosk kaufte ich mir eine Bonner Stadtzeitung. Etwas besseres hatte ich sowieso nicht zu tun, verlieren konnte ich nichts und Anzeigen mit Telefonnummer findet man ja auch nicht alle Tage.

Also, ich nichts wie in die naechste Telefonzelle und angerufen. Bin ich da richtig? Aber die Anzeige ist auf jeden Fall von mir. Erstmal muss ich wissen, was du fuer einer bist, wie du wirklich aussiehst und so. Wo bist du denn jetzt?

Woran erkenne ich dich? Ich komme kurz nach 6 Uhr vorbei und schau mir dich an. Wenn du mir gefaellst, sprech ich dich an. Wenn ich bis 7 Uhr nicht da war, komme ich nicht mehr. Ich musste einfach den Typ betrachten. Der Kerl war ziemlich braungebrannt, trug eine enge schwarze Jeans und ein mintgruendes Polohemd, das seine kraeftigen Muskeln und den gewaltigen Brustkorb betonte.

Er sah aus, wie ein Model aus einem amerikanischen Porno. Und jetzt studiere ich Sport und mach nebenbei noch was Bodybuilding. Also, ich bin der Martin. Dann kannste sagen, ob dir das passt oder nicht und kannst dich dann entscheiden ob du nachher mit zu mir kommst oder nicht. Ich freue mich auf DICH! Do 13 Feb Seitenaufrufe: So 18 Jul Seitenaufrufe: Gaysex für wahre Kenner der Szene. Herrliche Orgien,kräftige Abspritzer und hemmungsloser Sex.

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Ihr Weggang kam so ueberraschend, dass uns keine Zeit fuer langen Abschiedsschmerz blieb. In der Jugend vergisst man leicht und wendet sich neuen Interessen zu. Immerhin erscheint mir in der Rueckbetrachtung nicht unwesentlich, dass meine erste sexuelle Erfahrung mit einem Maedchen aus dem bestanden hat, was mir spaeter als Petting zu einem gelaeufigen Begriff geworden ist. Mir kann es heute noch geschehen, und das ist ein Teil meiner Macke, dass ich lieber zusehen moechte, wenn ein Maedchen onaniert, um mich dabei selbst zu befriedigen, als einen richtigen Koitus mit ihr zu vollziehen.

Und wenn ich eine Partnerin dazu bringen kann, mir mit der Hand einen herunterzuholen, waehrend ich zwischen ihren Beinen reibe, dann ist meine Befriedigung groesser, als wenn ich sie richtig bumse. Wie lange ich nach Lottis Weggang nach einem neuen Maedchen gesucht habe, weiss ich nicht. Es gab eine Reihe von Versuchen ohne Erfolg. Bis mir eines Tages Anni, unser Hausmaedchen, ins Auge fiel. Zu bloed — dass ich sie bis dahin uebersehen konnte.

Immer die alte Geschichte, was man in naechster Naehe hat, bemerkt man zuletzt. Dabei war Anni durchaus bemerkenswert. Mindestens, was ihre Figur anbelangte. Sie marschierte auf strammen Beinen durch die Raeume unserer Villa. Ihr Busen wippte, denn sie trug nur Sonntags einen Buestenhalter. Und wenn ich ihr auf der Treppe nachschaute, liess das Schaukeln ihrer Hinterbacken auf einmal sehr eindeutige Wuensche in mir aufkommen.

Warum war ich nur nicht frueher schon auf Anni verfallen? Sie war seit Jahren im Hause, musste zu jener Zeit etwa Mitte der Zwanzig sein und hatte angeblich einen festen Freund. Mutti zitterte bei dem Gedanken, diese letzte aller Perlen koennte ihr weggeheiratet werden. Anni widerfuhr, was vor ihr Generationen von Dienstmaedchen erlebt hatten. Der Sohn des Hauses begann ihr nachzustellen. Wo immer es ging, drueckte ich mich in der Tuer oder im Flur eng an sie.

Kuehner geworden, streiften meine Haende hin und wieder wie zufaellig ihren Busen. Die Gelegenheit zur endgueltigen Annaeherung kam, als meine Eltern an einem Sonnabend zu irgendwelcher Festivitaet gingen.

Ich war mit Anni allein zu Haus. Das war schon oft der Fall gewesen. Diesmal erregte mich der Gedanke daran ganz maechtig. Ich hatte schon am Nachmittag so einen Steifen in der Hose, dass ich fix mal auf die Toilette musste, um mir wenigstens voruebergehend Erleichterung zu verschaffen.

Ich konnte es kaum erwarten, dass Anni den Tisch abraeumte und meine Eltern fortgingen. Als es endlich soweit war, ging ich unter dem Vorwand, ich wollte noch etwas trinken, zu Anni in die Kueche.

Sie war gerade mit dem Abwasch fertig und wischte die Spuele aus. Dazu musste sie sich etwas nach vorn beugen. Ihr ausladendes Hinterteil war mir einladend entgegengehoben. Ich konnte auf einmal nicht anders. Hinter sie tretend, drueckte ich ihr meinen schon wieder Steifen gegen den Rock. Zugleich umfasste ich von hinten ihren strammen Busen. Sie hielt eine Weile ganz still. Schliesslich drehte sie den Kopf ueber die Schulter. Vater wuerde ja vielleicht Verstaendnis haben. Aber Mutti… Etwas beschaemt liess ich Anni los.

Statt sie zu bedraengen, verlegte ich mich aufs Betteln. Ich haette sie doch so lieb, sagte ich, und was waere denn dabei, wenn wir mal miteinander etwas schmusten. Das kaeme ueberhaupt nicht in Betracht, erklaerte Anni, aber ihre Stimme klang nicht ganz fest, wie mir schien. Sie strich einmal mit dem nassen Finger ueber mein Gesicht. Ich ging auf mein Zimmer und versuchte, etwas zu lesen. Sinnlos — Immerzu lauschte ich auf die Geraeusche im Haus. Endlich hoerte ich Anni die Treppe hinaufgehen.

Jetzt war sie in ihrem kleinen Bad. Die Vorstellung davon, wie sie sich nackt unter den Wasserstrahlen drehte, machte mich halb verrueckt.

Endlich klappte ihre Zimmertuer. Ich wartete noch eine Viertelstunde. Dann schlich ich ins Obergeschoss hinauf. Im Korridor brannte die Nachtbeleuchtung. Den Atem anhaltend lauschte ich an Annis Zimmertuer. War sie schon eingeschlafen? Ganz sachte drueckte ich die Klinke herunter. Die Tuer war nicht abgeschlossen. Immer weiter drueckte ich sie auf, bis das Licht der Flurbeleuchtung ins Zimmer fiel. Der Lichtschein reichte genau bis zu dem an der gegenueberliegenden Wand stehenden Bett.

Anni lag auf der Seite, den Ruecken mir zugekehrt. Sie trug keinen Pyjama, sondern ein zartblaues Nachthemd. Es war ihr hochgerutscht, wie die halb zurueckgeschlagene Decke erkennen liess.

Meine Augen gewoehnten sich an das Halbdunkel. Das pralle, runde Hinterteil leuchtete mir entgegen wie ein herrlicher, schimmernder Vollmond.

Eine Weile betrachtete ich diese Herrlichkeit. Meine Knie zitterten, als ich endlich ueber die Schwelle schlich. Immer wieder innehaltend, war ich jeden Augenblick darauf gefasst, die Schlaeferin hochfahren zu sehen. Endlich stand ich vor dem Bett, sank in die Knie und hauchte einen inbruenstigen Kuss auf den sanft und frisch nach Seife duftenden Po.

Anni schlief tief und fest. Mein Penis pochte in der Hose. Ich holte ihn heraus. Im Knien war ich gerade gross genug, um ihn ihr sacht zwischen die Hinterbacken zu schieben. Meine Erregung ging einem raschen Hoehepunkt entgegen — Da hielt ich wie von einer Ohrfeige getroffen inne. Wollte ich ihr etwa heimlich, still und leise ein Kind andrehen? So geraeuschlos, wie ich gekommen war, schlich ich wieder hinaus und hinunter in mein Zimmer. Im hintersten Winkel meines Schreibtisches verwahrte ich ein Paeckchen Gummis.

Ich hatte es vor laengerer Zeit aus einem Automaten gezogen, weil ich meinte, es bei Lotti zu brauchen. Aber dann war alles anders gekommen. Unterdessen hatte ich manchmal das Paeckchen hervorgekramt. Von den drei Stueck des urspruenglichen Inhalts waren nur noch zwei vorhanden. Ich nahm eins der Kondome in die Hand und schlich abermals zu Anni hinauf. Am Bild der Schlaeferin hatte sich nichts veraendert, als ich zum zweiten Male ganz leise die Tuer oeffnete.

Ja, die Bettdecke war noch weiter heruntergestreift worden. Annis Beine waren jetzt bloss. Sie hatte den oben liegenden Schenkel ein wenig angezogen. Das Licht vom Flur her liess nicht nur ihren breiten, blossen Hintern erkennen, sondern zwischen den Beinen auch den Ansatz ihrer Behaarung.

Dieser Anblick erregte mich noch mehr. Wieder kniete ich an ihrem Bett und holte meinen Penis hervor. Die Hoehe stimmte immer noch. Sie lag so nahe an der Bettkante, dass ein Teil ihrer fleischigen Hinterbacken darueber hinausragte. Rasch streifte ich den Gummi ueber. Mit ganz vorsichtigen Bewegungen schob ich ihr mein Glied zwischen die Pobacken, Zentimeter um Zentimeter. Ich spuerte durch den hauchfeinen Gummi hindurch das sanfte Scheuern ihrer Schamhaare.

Immer mehr verstaerkte ich den Druck. In diesem Augenblick hob Anni mit einem tiefen Atemzug ein wenig das oben liegende bein an und rueckte zugleich mit dem Hintern etwas weiter auf mich zu. Es ging wie ein Ruck durch mein Empfinden.

Bestuerzt darueber, dass ich Anni geweckt haben koennte, hielt ich inne. Noch einmal seufzte sie schlaftrunken auf. Dann verrieten ihre ruhigen Atemzuege, dass sie offenbar erneut in tiefsten Schlummer gesunken war.

Meine Kniescheiben drueckten schmerzhaft gegen die Diele, als ich nach bangen Minuten langsam, unendlich vorsichtig damit begann, mich in ihrer Scheide zu bewegen. Je mehr mein Glied vor Erregung zuckte und ruckte, desto langsamer wurden meine Bewegungen. Sie nur nicht wecken und etwa dieses herrlichen Gefuehles verlustig gehen! Ich muss Minuten so verbracht haben, immer von der Angst umfangen, sie koennte erwachen und mich aus dem Paradies vertreiben, und von dem Verlangen gepeitscht, mit ein paar schnellen Stoessen alles zu erlangen, ehe es zu spaet war.

Mit einem Male wurde mir bewusst, dass Anni sich bewegte. Ihre Scheide woelbte sich, umschloss meinen vorsichtig hin- und hergleitenden Lustschwengel, als wollte sie — ja, das war es. Sie fing an, mich regelrecht zu melken. Ihre Atemzuege wurden rascher. Dazwischen mischte sich ein leises Seufzen.

In einem unendlich langen, saugenden und ziehendem Orgasmus verstroemte ich mich schliesslich. Mir war, als haette ich einen Bienenschwarm im Schaedel. Ich kam und kam — es wollte nicht aufhoeren.

Mit offenem Mund so leise wie moeglich keuchend, wartete ich ab, bis sich der Sturm meiner Empfindungen legte. Das erschlaffende Glied glitt von selbst aus ihrer Scheide heraus.

Mir kam es laut vor, wie ein Kanonenschuss. Schritt um Schritt zog ich mich zurueck. Endlich hatte ich die Tuer erreicht und lautlos ins Schloss geklinkt. Im Flur lehnte ich mich gegen die Wand. Ich hatte ein Maedchen gefickt.

Ja, und von diesem Abend an schlich ich dreimal, viermal in der Woche nachts hinauf zu Anni. Immer lag sie in der gleichen Stellung im Bett, so als habe sie mich erwartet. Ich kniete hinter ihr, streifte mein Kondom ueber, fickte sie unendlich behutsam, spuerte das melken und Saugen ihrer Scheide, bis es mir kam — und schlich wieder davon. Ich habe mich seither oft gefragt, ob sie von meinen naechtlichen Besuchen wirklich nichts gemerkt hat, ob sie mein Ficken fuer wolluestige Traeume hielt.

Ich voegelte die breitaerschige Anni mit groesster Heimlichkeit, ohne dass sie sich jemals bewegt haette. Seither fuehle ich mich fuer einen normalen Koitus wie verdorben. Eine Frau zu nehmen, die sich hinlegt und die Beine breit macht, ist einfach keine Freude fuer mich. Ob es wohl helfen wird, dass ich mir das alles mal von der Seele geschrieben habe? Mich sollte es ehrlich freuen, wenn die Freudianer mit ihrer Theorie recht behielten. Ich befand mich mal wieder mitten im Fan-Block des Eishockeyclubs unserer Stadt.

Unsere Manschaft spielte schon seit mehreren Spieltagen so gut, das wir an dem Spiel an sich kaum noch Interesse zeigten. Somit unterhielt ich mich mit meiner Freundin. Wir standen an der Abgrenzung zu den Sitzplaetzen und besprachen was wir nach dem Spiel machen wollten.

Eigendlich konnten wir uns sowieso nur zwischen zwei Alternativen entscheiden. Entweder wir gingen in die Kneipe, wo auch die Spieler nach dem Spiel immer hin gingen, oder wir gingen in unsere Fanclub-Kneipe. Nach laengerem hin und her endschieden wir uns fuer unsere Fanclub-Kneipe, wo wir auch nach dem Spiel in dem Wagen meiner Eltern hinfuhren.

Wir stellten den Wagen in die oeffendliche Garage, und gingen hinein. Als wir ankamen war es schon recht voll. Wir bahneten uns einen Weg bis zum Tresen, begruessten Till, der hinter dem Tresen stand und legten unsere Sachen in einen Schrank hinter dem Tresen.

Till freute sich uns zu sehen, beauftragte uns sofort fuer ihn weiter zu machen und verschwand fuer ne Weile. Somit stellte ich mich hinter den Tresen und meine Freundin Mira machte sich daran die Bestellungen von den Gaesten an den Tischen aufzunehmen.

Ich stellte dann die Getraenke zusammen und Mira brachte sie den Gaesten. So verging die erste Stunde wie im Fluge. Da machte mich Mira darauf aufmerksam das Torben, einer der Eishockeyspieler unserer Manschaft, gerade mit drei uns unbekannten Maenner das Lokal betrat. Wir begruessten Torben herzlich, da wir ihn schon von einigen Aktivitaeten des Fanclubs her kennen, und er stellte uns seine drei Begleiter vor.

Es waren seine beiden Brueder und ein Freund aus seiner Heimatstadt, die zu Besuch waren. Die Vier luden uns ein uns an ihren Tisch zu setzen, wenn Till wieder zurueck war.

Also machten wir noch ne knappe halbe Stunde weiter und setzten uns dann zu den Vier. Als wir uns dann zu ihnen setzten stellte uns Torben erst einmal alle richtig mit Namen vor. Dieter und Sven waren so ca. Mira war 26 und ich war 19 zu dem Zeitpunkt dieser Geschichte ich schaetze Dieter war so um die 25 und Sven so um die 22 Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut.

Wir flagsten ein bisschen und machten unsere Scherze. Irgendwie mussten sich Torben und Marco gelangweilt haben, denn sie teilten uns mit das sie nach Hause fahren wollten. Da Dieter und Sven noch bleiben wollten versprach ich Torben das ich seine Brueder nach Hause fahren wuerde, wenn wir genug hatten. Torben meinte noch wir sollen uns nen schoenen Abend machen und verschwand dann mit Marco. Zu erst blieben wir noch eine Weile in der Kneipe, doch spaeter endschlossen wir uns dann noch weiter zu ziehen.

Wir wollten in eine Disco gehen, die auch ein bissel was zu bieten hat. Somit gingen wir ins Meno, wo es auch eine Lasershow gab. Schon auf dem Weg zum Auto trieben wir mit den Maennern unser Spielchen. Mira schmiss sich an Dieter ran und ich alberte mit Sven rum. Wir fuhren bis vor die Tuer der Disco, wo ich auch gleich einen Parkplatz fand.

Selten aber es passiert manchmal Die Jungs zahlten unser Eintrittsgeld und wir machten uns in dem vollen Laden auf die Suche nach vier Stuehlen. In einer dunklen Ecke in der Naehe der Bar fanden wir dann die gesuchten Stuehle.

Mira setzte sich neben Dieter die sich auch gleich in den Arm nahm. Da ich etwas schuechterner war als Mira setzte ich mich zwar neben Sven, aber doch mit einem gewissen Sicherheitsabstand.

Waerend Mira und Dieter mit sich selbst beschaeftigt waren, unterhielt ich mich anregend mit Sven ueber Gott und die Welt. Irgendwie kamen wir auch auf Dinge zu sprechen, worueber ich mich eigendlich noch nie unterhalten konnte. Ueber das Thema Oralsex Aber es gab etwas, was zwischen Sven und mir war, was mich meine Hemmungen vergessen liess. Ich erklaerte ihm, das ich zwar schon einige Erfahrungen mit Maennern gemacht habe, doch noch nie einen Mann oral befriedigt haette.

Dann unterhielten wir uns ueber gewisse Stellungen, die jeder von uns schon mal ausprobiert hatte. Ich verlor alle Hemmungen die ich eigentlich bei solchen Gespraechen immer hatte. Es machte Spass sich mit Sven zu unterhalten. Mira und Dieter waren derweil auf der Tanzflaeche verschwunden. Sven war etwas naeher an mich rangerueckt, so das wir uns mit unseren Stuehlen uns gegenueber sassen. Er hatte sich etwas nach vorne gebeugt und seine Haende lagen auf meinen Knien.

Irgendwie stoerte es mich auch gar nicht, denn ich hatte nicht einmal bemerkt, wann er seine Haende auf meine Beine legte. Er beugte sich immer naeher zu mir und gab mir einen fluechtigen Kuss und meinte das ihm einfach danach gewesen sei. Ich wurde rot und blickte verlegen auf die Erde. Er meinte das er das niedlich finden wuerde, doch ich eigentlich keinen Grund haette, denn so etwas schlimmes war es doch gar nicht.

Eigentlich hatte er ja Recht, und somit erwiderte ich seinen fluechtigen Kuss wenn auch ein paar Sekunden spaeter. Er nahm mich in den Arm und drueckte mich freundschaftlich. Ich fuehlte mich voellig wohl bei Sven. Ich sah ihn erstaunt an und verneinte seine Frage. Er fragte mich, ob ich es gerne einmal ausprobieren wuerde. Er sagte noch, das wenn ich nicht wollte, er es auch akzeptieren wuerde.

Ich entschuldigte mich kurz, um auf die Toilette zu gehen und sagte ihm, das ich es mir in der Zwischenzeit ueberlegen wuerde. Auf der Toilette stellte ich fest, das ich zwischen den Beinen voellig nass war. Ich bekam einen grossen Schrecken. So etwas war mir noch nie passiert. Ich fand es irgendwie aufregend und sagte Sven, dass ich es gerne einmal ausprobieren wollte. Sven sagte mir das ich keine Angst haben braeuchte und das er jederzeit aufhoeren wuerde, wenn ich es wollte.

Er meinte dann noch, das ich mich voellig entspannen sollte und mir keine Sorgen machen sollte, er wuerde aufpassen das keiner kommen wuerde.

Ich lehnte mich in meinem Stuhl zurueck und dachte mir das ich bereit waere und er anfangen koenne. Sven strich mir sanft ueber die Beine und ich versteifte mich sofort. Sven meinte, dass ich ganz locker bleiben sollte, da es nix bringen wuerde, wenn ich es nicht selber wollte. Ich versuchte es noch mal, indem ich die Augen schloss. Ploetzlich fuehlte ich Svens Haende unter meinem Rock, an meinen Innenschenkeln lang streichen.

Ich wollte mich wieder versteifen, doch da in mir Gefuehle aufkeimten, die ich noch nicht kannte, war die Neugierde auf mehr von diesen Gefuehlen groesser als meine Angst. Ich spuerte seine Haende ueberall auf meinen Beinen und an meinem Bauch. Zaertlich und sehr langsam doch immer zielstrebig. Er spreizte sachte meine Beine und fuhr mit den Zeigefingern die Raender meines Slips nach. Ich spuerte wie mir meine Fluessigkeit aus meiner Spalte lief und schmollte unter einem Augenlied zu Sven, ob er es schon bemerkt hatte.

Er hatte die Augen direkt auf mein Gesicht gerichtet und hatte natuerlich sofort bemerkt das ich ihn ansah. Ich musste laecheln und er laechelte zurueck. Das liess mich meinen Rest an scheu ueberwinden. Ich gab ihm einen Kuss und bat ihn, weiter zu machen. Er machte weiter und wie. Er schob einen Zeigefinger unter meinen Slip und strich zwischen meinen Schamlippen hin und her. Mir entfuhr ein leises Stoehnen. Erschrocken sah ich mich um, aber keiner nahm von uns beiden Notiz.

Von Mira und Dieter war auch weit und breit nichts zu sehen. Also schloss ich wieder meine Augen und genoss die tollen Gefuehle, die durch meinen Koerper schossen. Es war einfach Wahnsinn. Vor allem der kleine Nervenkitzel, das uns dabei einer Beobachten koennte. Sven hatte in der Zwischenzeit meinen Slip etwas herunter gezogen und zwei seiner Finger in meine Spalte gesteckt.

Dabei fluesterte er mir immer wieder ins Ohr wie gut ich doch da unten riechen wuerde und wie gerne er doch meinen Saft trinken wuerde. Haette ich so etwas vorher zu hoeren bekommen, dann haette ich wahrscheinlich einen hoch roten Kopf bekommen und waere davon gelaufen.

Aber so oeffnete ich die Augen, sah Sven lange an und schlage ihm vor, das wir doch ins Auto gehen koennten. Irgendwie schien Sven nicht damit gerechnet zu haben, denn er sah mich sehr erstaunt an und fragte mich ob das mein Ernst waere. Ich nickte mit dem Kopf, zog meinen Slip wieder hoch, stand auf und zog ihn hoch. Wir gingen Arm in Arm zum Auto und setzten uns auf den Ruecksitz.

Er strich mit seinen Haenden wieder unter meinen Rock und zog mir meinen Slip wieder runter. Dann gab er mir einen langen, leidenschaftlichen Kuss und streichelte mir unterdessen weiter den Kitzler. Es waren tolle Gefuehle. Dann kniete er sich zwischen den Vorder- und den Ruecksitz und fuhr mit seiner Zunge an den Innenschenkeln meiner Beine immer hoeher bis er auf meine Spalte traf und seine Zunge langsam darin versenkte. Leise stoehnte ich auf und fuhr mit meinen Haenden durch seine Haare.

Er strich mit seiner Zunge ueber meinen Kitzler und saugte leicht daran. Aus mir brach ploetzlich ein Schwall an Fluessigkeit heraus. Sven trank begierig alles und schnurrte fast wie ein Kaetzchen dabei. Das fand ich richtig niedlich. Und ich fragte ihn aus einer Laune heraus ob ich ihm einen Blasen sollte. Irgendwie war ich der Meinung das ich ihm das schuldig war. Er fragte mich ob ich es wirklich tun wollte. Ich nickte wieder und er kuesste mich wieder. Jetzt setzte er sich und ich kniete mich hin.

Obwohl ich es noch nie gemacht hatte, hatte ich doch wenigstens davon gehoert. Ich wusste also wie man es machte, hatte aber etwas Angst vor dem maennlichen Geschlecht. Doch irgendwie nahm mir Sven schon durch seine Ausstrahlung die Angst vor allem. Also oeffnete ich vorsichtig den Reissverschluss seiner Hose und zog sie ihm aus.

Dabei zog ich ihm auch gleich den Slip mit herunter. Sein Schwanz stand mir schon in voller Pracht entgegen und ich nahm ihn vorsichtig in den Mund. Ein leichtes Uebelkeitsgefuehl stieg in mir hoch, doch ich schluckte dieses Gefuehl einfach herunter und bekannt leicht an seinem Schwanz zu saugen. Mit der Zeit wurde ich immer sicherer in dem was ich machte und liess seinen Schwanz immer schneller in meinen Mund verschwinden und wieder herauskommen, waehrend meine Zunge ueber seine Kuppe schnellte und wieder an den Seiten entlang glitt.

Seine Haende strichen derweil durch meine Haare und ueber meinen Ruecken. Als er sich dann in meinem Mund ergoss, schluckte ich es einfach herunter. Noch waehrend ich seinen Samen schluckte war fuer mich klar, das es das erste und letzte Mal war, das ich den Samen eines Mannes schluckte. Wir blieben noch eine ganze Weile im Auto sitzen und kuessten uns und unterhielten uns noch ueber so einige Dinge.

Ploetzlich klopfte es an das Fenster des Autos und Mira stand davor. Sie war voellig ausser sich, das wir einfach so verschwunden sind, ohne ein Wort zu sagen. Wir stritten dann noch eine Weile, wobei ich ihr erklaerte, das sie ja auch einfach stundenlang weg war ohne das wir wussten wo sie war. Irgendwie war der Abend damit beendet.

Ich brachte erst Mira nach Hause und dann Dieter und Sven. Vor dem Haus unterhielt ich mich noch schnell mit Sven, ob wir uns wiedersehen wuerden, gab ihm noch meine Nummer und wir verabschiedeten uns. Es war wieder eine Erfahrung mehr fuer mich und ich will sie nicht missen wollen. Auch wenn ich bis heute immer noch nicht wieder den Samen eines Mannes geschluckt habe.

Gestern gerade gegenueber ganz grosses Gartenfest gewesen, Gastgeber grosszuegiges Gelage gegeben, geschmackvolle Girlanden gezogen, ganz galante, gesellschaftsfaehige Gaeste geladen: Geigen gespielt, gefuehlvoll getanzt, geraucht, gemaessigt getrunken, geistvolle Gespraeche gefuehrt, gut gelaunt, ganz grossartiges Gefuehl gehabt, gegen Gestirnsuntergang gegessen, gab gutes Gericht: Guten Gin getrunken, gut gelagerten Genever gesoffen, geduldig Geklatsche gehoert, Gemeines geredet, geaergert.

Garten gegangen, Gartenbank gesetzt, gerade gegenueber grazioeses gering gekleidetes Girl gesehen, gut gebaut, grossartig gewachsen, giftgruenes Gewand: Girl geil geworden, gepackt, Gebuesch geschluepft, Gras geglitten, geschuetzt gelegen, Guertel geloest, Garderobe geoeffnet, geschaemt, gestraeubt, gefluestert, gluehend gekuesst, gebissen, gekost, Granten geleckt, gelutscht, Gekraeuse gekrabbelt, Gefuehle gekommen, Glied gleich griffbereit gehabt, gespielt, gestreichelt, gross geworden, Geliebte glaecklich gelacht, gesteiftes Glied gemach gegen Gekraeuse gefuehrt, Grotte gespreizt, Geschlechtsmuskel gespuert, ganz gewaltig gepimpert, gekeucht, Gehaenge gut gearbeitet, ganzes Gemaechte gezittert, genau gegen Geisterstunde gewaltiger Guss gekommen, gut gespritzt, Grotte ganz geoeffnet gewesen, gekonnt Gebaermutter gefuellt.

Girl gestoehnt, ganz geraedert gesagt: Gewitter gekommen, geregnet, Garderobe geordnet, gruendlich gereinigt, glatt gestrichen, geschwaechten Gliedes gegangen, groggy gewesen, getaumelt, Gliederschmerzen gehabt, genug Genuss gehabt, gut geschlafen. Wie so haeufig ging ich, weil ich nichts zu tun hatte durch die Stadt, um mir die Zeit irgendwie um die Ohren zu schlagen.

Die meisten meiner Freunde waren waehrend der Semesterferien nachhause oder in Urlaub gefahren und die, die noch in Bonn geblieben waren, waren im Schwimmbad oder sonstwo. Es war ein schoener, warmer Sommertag im Juni und die Stadt war voller Menschen, die einkaufen gingen oder in einem der vielen Straaencafs sassen.

Bei meinem Kiosk kaufte ich mir eine Bonner Stadtzeitung. Etwas besseres hatte ich sowieso nicht zu tun, verlieren konnte ich nichts und Anzeigen mit Telefonnummer findet man ja auch nicht alle Tage. Also, ich nichts wie in die naechste Telefonzelle und angerufen. Bin ich da richtig? Aber die Anzeige ist auf jeden Fall von mir. Erstmal muss ich wissen, was du fuer einer bist, wie du wirklich aussiehst und so. Wo bist du denn jetzt? Woran erkenne ich dich? Ich komme kurz nach 6 Uhr vorbei und schau mir dich an.

Wenn du mir gefaellst, sprech ich dich an. Wenn ich bis 7 Uhr nicht da war, komme ich nicht mehr. Ich musste einfach den Typ betrachten. Der Kerl war ziemlich braungebrannt, trug eine enge schwarze Jeans und ein mintgruendes Polohemd, das seine kraeftigen Muskeln und den gewaltigen Brustkorb betonte. Er sah aus, wie ein Model aus einem amerikanischen Porno.

Und jetzt studiere ich Sport und mach nebenbei noch was Bodybuilding. Also, ich bin der Martin. Dann kannste sagen, ob dir das passt oder nicht und kannst dich dann entscheiden ob du nachher mit zu mir kommst oder nicht. Wenn du mitkommst, bleibst du heute nacht auf jeden Fall da und ich lass dich morgen frueh wieder raus. Dann kannste immer noch sagen, ob du wiederkommen willst oder nicht, klar? Bevor jemand Ausbilder werden koenne, muesse er natuerlich beweisen, dass er dieser Aufgabe gerecht werden koenne und bei ihm eine Art Test mitmachen.

Nach dieser Musterung und Bestandsaufnahme wuerde er ein Programm erarbeiten, um die koerperliche Fitness und Leistungsfaehigkeit und natuerlich auch die Faehigkeiten im Sex zu verbessern. Martins Grundsatz war, dass ein spaeterer Ausbilder selbst Rekrut gewesen sein muss, um dann die Rekruten gut fuehren zu koennen. Zu dieser Ausbilderausbildung gehoert, dass ein absolutes Vertrauensverhaeltnis zu Martin besteht. Deshalb muesse ich ihm alles sagen, was ich denke und fuehle, auch alle sexuellen Wuensche solle ich ihm sagen, damit wir sie ausprobieren.

Waehrend meiner Ausbildung sei ich Martin als meinem Vorgesetzten und Meister untergeben, spaeter haette ich dann eigene Untergebene, die mir zu Gehorsam verpflichtet waeren. Das Camp selbst solle dann im Herbst stattfinden.

Sexuell kann dabei natuerlich laufen, was wir Ausbilder wollen. Die Rekruten haben ja zu gehorchen und zu dienen. Also, soviel zum Camp.

Denk dran, dass ich nur aktiv bin und in den naechsten Wochen darfst du Sex nur mit mir haben. Dafuer sorge ich dann schon, wenn du mitmachst. Dann kommt die Musterung und die Fitnesspruefung und wenn du dann noch fit genug bist und ich noch will, fick ich dich durch. Morgen frueh kannst du dich dann entscheiden, ob du weitermachen willst oder nicht.

Wenn du noch Fragen hast, schiess los. Nicht nur das, was Martin gesagt hatte, sondern auch wie er gesagt hatte, bestimmend und dominierend, machte mich total an. Von mir aus haetten wir das ganze Theater lassen koennen und er haette mich direkt ficken koennen, von mir aus mitten auf dem Muensterplatz; das sagte ich ihm dann auch.

Gehorsam und Unterwerfung steht jetzt als erstes auf dem Programm. Also, wie sieht es aus: Ich gehe jetzt, kommst du mit oder nicht? Noch kannst du dich entscheiden. In seiner Wohnung angekommen, schloss er die Tuer ab und zeigte mir die Wohnung. Hier fand sich zwischen schallisolierten Mauern alles, was man sich vorstellen kann: Waehrend ich mich duschte, dachte ich an all die Sachen, die ich im Spielzimmer gesehen hatte, und ich bekam es etwas mit der Angst zu tun.

Vielleicht war Martin nicht nur aktiv und dominierend, sondern auch verrueckt und wuerde wer weiss was tun. Eine Chance, gegen ihn anzukommen, hatte ich wohl kaum. Aber schliesslich siegte doch meine Geilheit und mit einem halbsteifen Schwanz kam ich aus der Dusche und merkte, dass das Badetuch und meine Klamotten weg waren.

Martin musste sie in der Zwischenzeit geholt haben. Martin hatte mittlerweile eine BW-Moleskinhose, Springerstiefel, Feldhemd und Feldjacke angezogen, ein breites schwarzes Lederkoppel darueber. In der Uniform sah er einfach supergeil aus und ich kam mir doppelt nackt vor.

Schlagstock aus dem Stiefel und schlug sich damit leicht auf die Handflaechen, waehrend er vor mir auf und ab ging und mir nocheinmal erklaerte, was heute passieren wuerde: Befragung, Musterung, Fitneapruefung und -vielleicht- als Belohnung Sex. Wenn du die Pruefung bestehtst, werden wir beide unvergessliche Stunden erleben, also streng dich etwas an! Dieser geile Soldat, der vor mir auf und ab ging, verkoerperte Macht, Selbstbewusstsein und Entschlossenheit. Und ich stand da, nackt, klitschnass mit einem von der Ohrfeige brennenden Gesicht.

Diese Situation machte mich so an, dass mein Schwanz langsam wieder steif wurde. Ein Schlag mit der Hand auf meinen Schwanz und dann ging die Fragerei los: Wenn ich das vergass, gab es wieder eine Ohrfeige. Nach einer Viertelstunde hatte Martin so ziemlich alles aus mir rausgeholt, was man von mir wissen konnte.

Scheinbar war er recht zufrieden, mit dem was ich gesagt hatte, denn ich durfte ihm und mir ein Bier aus der Kueche holen. Zusammen tranken wir dann unser Bier und Martin erklaerte mir, dass er durch die Fragen mich moeglichst genau kennenlernen will. Von ihm wusste ich bis dahin noch kaum etwas.

Mit der Hand tastete er meinen ganzen Koerper ab. Er fuhr mit seiner Hand in meinen Mund, bis ich roechelm musste, rieb die von meiner Spucke nassen Haende in meinen Achselhoehlen trocken, fuehlte meine Arme, drehte mir die Brustwarzen. Martin ging hinter mich und legte mir seinen Arm um den Hals und zog mich an sich. Ich bekam am ganzen Koerper einen Gaensehaut, als mein nacktes Fleisch gegen seine Moleskinuniform kam, die Schnalle des Koppels war kalt in meinem Ruecken, an meinen Waden fuehlte ich das kuehle, harte Leder der Stiefel und an meinem Arsch lag sein Schwanz.

Durch diese Beruehrung kam mein Schwanz natuerlich auf Hochtouren, Martin griff ihn und wichste ihn etwas und verpasste mir so schnell, dass ich es kaum sah, einen Cockring. Vor Geilheit stoehnte ich laut auf. Meine Haende hatte ich immer noch wie befohlen im Nacken verschraenkt und Martin kniff in die Achselhoehlen. Schmerz und Wollust durchliefen mich.

Dann mit einem schnellen Griff seines starken linken Armes drueckte er meinen Oberkoerper nach unten und eh ich wusste, was geschah, wuehlte er mit geuebtem Griff mit drei Fingern in meinem Arsch.

Die Situation war so geil: Ich nackt, Martin in der Uniform, der jetzt alles von mir wusste und meinen Koerper untersucht hatte. Ich spuerte wie mein Vertrauen zu Martin immer mehr wuchs. Immer noch hinter mir stehend zog Martin meinen Kopf nach hinten und kuesste mich leidenschaftlich.

Ich spuerte seinen muskuloesen Koerper durch den Stoff der Uniform und mein Schwanz, den Martin mit der linken Hand wichste, wurde immer haerter. Ich war eigentlich nur zum Bahnhof gegangen um mir eine englische Computerzeitschrift zu holen, als mir in dem Laden ein Typ auffiel, der ziemlich verloren vor sich hin starrte.

Er hatte eine schwarze Motorrad Jacke an eine von den tollen Dingern mit Fransen eine Jeans und schwarze Cowboystiefel. Er hatte grosse schwarze Augen und wunderschoen geschwungene Augenbrauen, die genau zu seinen ausdrucksvollen Lippen und zu seiner schmalen, schoenen Nase passten. Seine langen kastanienbraunen Locken waren zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Ich musste unwillkuerlich daran denken, dass er wenn er ein Maedchen waere genau mein Fall waere.

Er hatte einen silbergruen schimmernden Rucksack in der Hand und bemerkte ploetzlich, dass ich ihn anstarrte. Er laechelte kurz, dann senkte er den Blick und ich dachte: Ich nahm meine Zeitschrift aus dem Regal und stellte mich an der Kasse an. Ich hatte den Jungen schon fast wieder vergessen als ich merkte dass er neben mir stand und mich von oben bis unten musterte.

Mein Herz schlug schneller als ich ihn von so nahe sah. Er war ein paar Zentimeter groesser als ich, und sah durchtrainiert aus. Ich war fasziniert von seinen langen, schmalen, sonnengebraeunten Haenden die aber doch so aussahen als ob sie kraeftig zupacken koennten. Er fragte mich ob ich wuesste wo die Jugendherberge ist. Ich muss wohl so perplex in die Gegend geguckt haben, dass er seine Frage gleich noch einmal wiederholte. Ich sagte ihm das die Jugendherberge ihn wohl heute nicht mehr aufnehmen wuerde da es schon halb elf Uhr abends sei, und lud ihn ein mit mir zu kommen.

Er sagte sofort zu. Ich schaetzte ihn auf maximal 17 oder 18 Jahre. Ich bezahlte meine Zeitschrift und er folge mir wie ein Schatten. Auf den Baustellen laufen genug Kerle rum, die meine Phantasie anregen. Ich muss mich schon zuegeln, um nicht gleich mit meiner Pranke an einen ausgebeulten Latz zu gehen. Ich bin uebrigens ein sportlicher Enddreissiger, habe kurze, dunkle Haare und meist einen Dreitage-Bart. An den Wochenenden treibe ich mich in den Lederkneipen herum.

Letztes Wochenende sass ich wieder in meiner Stammkneipe. Dicke Rauchschwaden lagen in dem kleinen, schlecht beluefteten Baum. Es roch nach Poppers, Schweiss und immer wieder nach Pisse und Sperma.

Die Haelfte der Besucher hatte Hosen an, die mit diesen Dueften geradezu getraenkt waren. Ich hielt mich an mein Bier, es waren keine besonderen Kerle da, die mich nervoes werden liessen.

Ploetzlich wurde ich angerempelt, mein Bier und das des Nachbarn schwappte ueber. Ehe ich reagieren konnte, packte mich ein Kerl am Kragen. Ich setzte zu einer Entschuldigung an, bekam aber nur eine satte Ohrfeige: Waehrend wir auf das Pils warteten, musterten wir uns gegenseitig.

Er trug eine knallenge, zerschlissene Jeans, unter dem Latz zeichnete sich ein geiles Paket ab. Ansonsten war er von weit kraeftigerer Statur als ich, hatte Stoppelhaare und war unrasiert. Er sah geil aus, der Kerl erregte mich.

Ich stehe auf Macker Typ Bauarbeiter. Als das Bier kam, prosteten wir uns zu. Er trank das Glas in einem Zug aus, kniff mir meine linke Titte und raunte mir zu: Der Griff an meiner Titte schmerzte, ich versuchte trotzdem, keine Miene zu verziehen, was mir wohl nicht ganz gelang. Ich nickte nur stumm. Wir tranken das Bier aus, er zahlte und zog mich, ohne lange zu fragen, aus dem Lokal und bugsierte mich zu seinem Wagen. Ich war sprachlos ueber seine Art, einen zu nehmen.

Bei ihm zu Hause kam er schnell zur Sache: Er zog das Hemd aus, darunter trug er ein Lederharness, seine breite Brust war total behaart. Er war kein Muskelpaket, er war durch und durch ein Arbeiter. Genau das, was ich zum Ficken bevorzuge. Die Kerle quasseln nicht lange, wollen schnell ihren Saft loswerden — wie ich.

Prompt bekam ich einen Staender. Er schickte mich ins Bad und verschwand. Ich fing an, das Hemd im Waschbecken zu saeubern. Ich war noch nicht ganz fertig, als er, bekleidet mit dem Lederharness, einem knappen Ledertanga und wadenhohen Stiefeln, die dreckig waren, in der Tuer stand. In der Hand eine Peitsche. Dabei liess er die Peitsche auf den Wannenrand knallen. Er liess keinen Zweifel aufkommen, dass er mit der Peitsche zuschlagen wuerde, wenn ich nicht tue, was er will, also fiel ich vor ihm auf den Boden.

Von unten schielte ich hoch, sah, dass er einen Staender im Beutel hatte. Nach wenigen Minuten liess er die Peitsche auf meinen Ruecken knallen. Wir gingen in seinen Schlafraum, in der Mitte stand ein riesiges Bett. Ich war ihm wohl nicht schnell genug, jedenfalls bekam ich seine Peitsche ein paarmal auf den Arsch geknallt.

Aus einer Schublade kramte er einen dicken Gummipimmel, gute 25 Zentimeter lang. Er schmierte das Ding mit Gleitcreme ein. Ich tat wie befohlen. Breitbeinig stuetzte ich mich an der Wand ab, seine Finger waren an meiner Arschfotze, drangen in mich, wuehlten in meinem Gedaerm.

Mein Schwanz bedankte sich mit etlichen Zuckern. Er zog die Finger aus meiner Grotte und setzte den Gummikerl an. Erst drehte er ihn vor dem Loch, dann drueckte er ihn fest rein. Ich stoehnte vor Schmerz auf, als der dickste Teil meinen inneren Muskel passierte. Dabei schlug er mir auf meinen Arsch.

Als das Ding endlich seinen Platz hatte, drehte er den Pimmel im Arsch. Do 15 Jan Seitenaufrufe: Sie handeln alle von schwulen Teenagern und ihren "Abenteuern". So 29 Jun Seitenaufrufe: Do 22 Apr Seitenaufrufe: Hot gay sex stories uk usa. Mi 26 Jan Seitenaufrufe: Mal härter, mal sanfter. Für jeden ist was dabei. Sa 24 Jan Seitenaufrufe: Do 07 Jun Seitenaufrufe: Do 03 Okt Seitenaufrufe: So 08 Sep Seitenaufrufe: Fr 22 Okt Seitenaufrufe: Di 31 Dez Seitenaufrufe: Mi 11 Dez Seitenaufrufe: Gay-Erotik der Extraklasse auf meiner Homepage!

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