Schamlippenpircing versaute erotikgeschichten

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Aber was sie da am Körper trug hatte sie lange nicht mehr getragen. Ein wirklich scharfes Teil. Obenrum weit ausgeschnitten und unten knapp über den Po gehend, zeigte es eigentlich mehr als es verbarg. Ich dachte ich träume.

Sie lädt sich einen —für mich fremden Typen hier ein, der darf dann auch noch in unserem Bett schlafen, und dann trägt sie so ein Teil zum schlafen. Es hätte nur noch gefehlt, dass es durchsichtig ist. Sie ging, in meinen Augen aufreizend, langsam zum Bett und krabbelte dann etwas unvorsichtig unter die Decke.

Ich konnte leider nicht sehen, ob Gerd hingeguckt hat, aber wenn, dann konnte er sicherlich einen Blick auf ihre Brüste erlangen.

Dazu runde, etwas dunklere kleine Brustwarzen. Sie ist schlank, hat einen eher flachen, apfelförmigen Po, ist nahezu immer komplett rasiert, sowohl an den Beinen, als auch zwischen den Beinen, unter den Achseln und zwischen den Pobacken. Kathrin krabbelte unter meine Decke, gab mir einen kurzen Kuss und wir wünschten uns alle eine gute Nacht. Es war ruhig im Zimmer, ich hatte irgendwie Lust doch noch mit Kathrin zu schlafen, beschloss aber, dass es keine gute Idee ist jetzt Annäherungsversuche zu starten.

Ich döste etwas vor mich hin und wartete darauf einzuschlafen. Nach einiger scheinbar endlosen Zeit, ich denke es waren mehr als eineinhalb Stunden, hörte ich es neben mir rascheln. Mein erster Gedanke war, dass Kathrin oder Gerd sich einfach nur drehten. Aber plötzlich wurde aus dem Rascheln ein Flüstern. Kathrin flüsterte über eine Stunde nachdem wir eigentlich alle schlafen wollten, mit Gerd. Ich konnte leider nicht verstehen, was sie sich erzählten, es waren auch nur kurze Sätze, eher nur Worte.

Ich stellte mich schlafend und versuchte zu lauschen. Mein Herz begann immer schneller zu schlagen. Ich hatte das Gefühl es klopft schon am Kinn an. Was meint sie damit? Schoss es mir durch den Kopf. Plötzlich bewegte Kathrin sich ganz ganz vorsichtig und nahezu unmerklich Millimeter um Millimeter von mir weg. Sie rutschte ans Ende unserer Decke; sie hatte sich inzwischen auf die Seite gedreht und gucke quasi meine Rücken an. Gerd bewegte sich auch etwas, ich konnte aber nicht sehen in welcher Form.

Sie bewegten sich dabei so vorsichtig und langsam, dass ich bestimmt nichts mitbekomme hätte, wenn ich schon geschlafen hätte. Aber so merkte ich alles, was in meinem Rücken passierte. Und es machte mich wahnsinnig.

Ich war hin und her gerissen. Wusste nicht was da passierte, aber war mir sicher, dass es mir nicht gefallen würde. Sollte ich aufspringen und protestieren oder lieber nichts sagen?

Während ich noch grübelte und mein Herz noch schneller schlug, verspürte ich stärkere Bewegungen. Es waren rhythmische, gleich bleibende Bewegungen. Und durch die Stille brach nur ein ganz leises Quietschen. Oh Gott, der spielt an ihr herum, schoss es mir durch den Kopf.

Ich war kurz davor aufzuspringen, besann mich aber eines Besseren und merkte, wie sich in meiner Boxershorts etwas regte. Es machte mich geil. Ich war erschrocken über mich selbst.

Es machte mich gerade geil, dass meine Freundin, die ich sehr liebe, von einem fremden Mann angefasst wird. Kathrin war offensichtlich sehr feucht und fing nun langsam auch ganz leise an zu stöhnen.

Plötzlich verstummten die Geräusche und beide bewegten sich nun an den Beinen. Ich merkte wie Kathrin unter der Decke anfing sich ihren Tanga auszuziehen.

Sie lag nun ohne Slip neben mir und wenn ich die Bewegungen richtig deutete hatte auch Gerd sich seiner Boxershorts entledigt. Gerd rutschte ein Stück an Kathrin heran und plötzlich hörte ich Kathrin laut aufstöhnen. Er war tatsächlich in sie eingedrungen. Ich konnte das alles nicht glauben. In meinem Rücken liegt meine Freundin und lässt sich von diesem Gerd ficken und ich reagiere nicht und mache ihr eine Szene.

Stattdessen pulsierte mein Schwanz in meiner Hose und war auf seinen kompletten 14 Zentimeter ausgefahren. Ich hätte ihn zu gerne angefasst und gewichst, aber ich wollte nicht zu erkennen geben, dass ich wach war. Kathrin lag nun regungslos da und nur Gerd bewegte sich.

Er lag offensichtlich hinter ihr und fickte sie. Das ging so geschätzte fünf Minuten weiter bis ihr Stöhnen langsam intensiver wurde. Ihre Atmung wurde schneller und es fiel ihr hörbar schwerer sich unter Kontrolle zu halten. Kurz darauf verstummt ihr Stöhnen und sie riss das Kissen auf dem wir beide lagen etwas an sich und stöhnte laut in das Kissen hinein.

Es war sehr deutlich hörbar und offensichtlich, dass sie gerade einen Orgasmus hatte. Er fickte sie jetzt deutlich schneller und Kathrin fing auch wieder an zu stöhnen.

Er war in ihr gekommen. Genauso langsam und vorsichtig wie beim Ausziehen. Wenn ich geschlafen hätte, hätte ich von der ganzen Sache nichts mitbekommen, aber so lag ich wach daneben und war völlig irritiert. Die beiden schliefen relativ schnell ein und ich lag weiterhin wach, während mir tausend Gedanken durch den Kopf schossen. Wie soll ich morgen reagieren? Soll ich sie drauf ansprechen?

Soll ich es einfach verschweigen? Irgendwann muss ich eingeschlafen sein, währen ich grübelte und zu keinem Entschluss kam. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag Kathrin eng an mich gekuschelt neben mir. Ich öffnete langsam die Augen und sah, dass Gerd schon verschwunden war. Es war 8 Uhr, die Sonne schien bereits durch die Vorhänge und plötzlich waren die Erinnerungen an die letzte Nacht wieder da.

Ich war froh, dass Kathrin noch schlief, so konnte ich die Zeit noch nutzen um nachzudenken. Es dauerte keine 10 Sekunden mit den Gedanken an die letzte Nacht und mein Schwanz stand schon wieder steif in meiner Hose. Es machte mich immer noch geil. Irritiert drehte ich mich auf den Rücken und muss dabei Kathrin geweckt haben. Sie kuschelte sich ein Stück näher an mich und streichelte meinen Bauch. Sie bemerkte meine Erektion und grinste mich an.

Ganz langsam begann sie meine Vorhaut vor und zurück zu schieben. Nach fünf bis sechs Bewegungen von ihr, merkte ich, dass mein Sperma raus wollte. Es dauert nur noch ganz kurze Zeit und ich kam. Ein wenig lief meine Eichel herunter und blieb auf Kathrins Fingern kleben. Sie grinste mich erneut an und meinte: Kathrin guckte im ersten Moment etwas erschrocken, lächelte dann und meinte: So kann ja kein Mensch rumlaufen.

Ich wollte noch etwas sagen, beschloss dann aber erst mal duschen zu gehen. Unter der Dusche überlegte ich was sie mir sagen wollte? Sie wird doch nicht von sich aus von gestern Nacht erzählen? Sie würde mir doch nicht direkt ins Gesicht sagen, dass sie mich betrogen hat.

Vielleicht wird sie sich irgendein Lüge ausdenken, dass sie schlecht geträumt hat und sich viel bewegt hat oder irgend so etwas. Aber was sollte ich dann tun? Sollte ich sagen, was ich mitbekommen habe? Ich beschloss das aus der Situation spontan heraus zu entscheiden.

Als ich fertig war mit duschen, ging ich ins Schlafzimmer um mir frische Klamotten anzuziehen. Kathrin lag noch im Bett und meinte: Kannst so erst mal ins Bett kommen. Mir war das etwas unangenehm, weil so kurze Zeit nach meinem Orgasmus mein Schwanz nicht im Geringsten erregiert war und er im schlaffen Zustand nach noch viel weniger aussah, als er es mit seinen 14cm im steifen tut.

Ich krabbelte also schnell unter die Decke und schaute Kathrin voller Erwartung an. Ich möchte, dass du erst mal gar nichts sagst. Das ist für mich immer ein Problem gewesen. Wenn du mich leckst oder mit den Fingern befriedigst ist das zwar sehr schön, aber es ist für mich nicht das gleiche, wie ein Höhepunkt beim Sex selber. Ich denke wir wissen beide auch woran das liegt.

Und durch die mangelnde Reibung und geringe Stimulation meines Kitzlers kann ich einfach nicht zum Orgasmus kommen. Ich habe mich nur nie getraut es auszuleben bzw. Bis ich gestern Gerd wieder getroffen habe. Ich erinnerte mich sofort an alles was ich mit ihm erlebt habe. Ich schluckte und bemerkte wie mein Herz schneller schlug; was kommt jetzt dachte ich.

Der Sex mit dir reicht mir nicht, ich möchte auch mit anderen Männern schlafen! Ich öffnete meinen Mund und wollte irgendwas sagen, aber sie kam mit zuvor: Ich bin noch nicht fertig. Ich habe heute Nacht mit Gerd geschlafen. Hier in dem Bett. Es lag sicherlich ein wenig am Alkohol den ich getrunken habe, aber ich wollte schon lange wieder richtig beglückt werden. Und von meinem One Night Stand mit Gerd aus der Abi zeit wusste ich, dass er es schafft mich kommen zu lassen.

Er hat halt einfach ein paar Zentimeter mehr als du. Also habe ich gestern die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und es hat mir sehr gut gefallen. Es gibt für Dich jetzt die Möglichkeit mich auf Ewigkeiten zu hassen, mich zu verlassen und unsere Beziehung zu beenden. Das ist aber nicht das was ich möchte. Ich hoffe, dass du meine sexuellen Wünsche verstehst. Das hat nichts mir Dir und unserem Leben zu tun. Ich liebe Dich mein Schatz. Aber ich habe gemerkt, dass mir die Art unserer sexuellen Beziehung nicht ausreicht.

Ich will einen männlichen Sexpartner. Jemand der erfahren ist, der nicht so schnell abspritzt. Einen der mich zum Höhepunkt bringt. Und das schaffst Du nicht. Wenn du mich jetzt nicht verlassen willst, wird sich der sexuelle Teil unserer Beziehung dahingehend ändern, dass ab sofort ICH das Kommando übernehme. Es geht nicht darum, was Du Dir wünschst, sondern was ich möchte. Das wird sich auf alle Bereiche beziehen, die in irgendeiner Form mit Sex zu tun haben, was das alles ist, werden wir in der Zukunft sehen.

Während sie mir das erzählte spürte ich ein leichtes Kribbeln zwischen meinen Beinen. Es erregte ich was sie erzählte. Die Vorstellung, dass sie das sexuelle Kommando übernimmt erregte mich. Und ihre Ehrlichkeit was die letzte Nacht betraf beeindruckte mich. Ich werde Dir von allem erzählen. Soweit es organisatorisch möglich ist auch vorher. In der Zeit werde ich duschen gehen und mir das Sperma von Gerd aus meinem Schritt waschen.

Bevor sie aufstand, hob sie Decke, warf einen Blick auf meinen Schwanz, der von ihren klaren, fordernden Worten bereits wieder angeschwollen war, und grinste mich an. Dann verschwand sie im Bad. Ich lag alleine im Bett, mein Herz schlug wieder so wild wie in der Nacht zuvor und mein Hirn ratterte. Ich sollte mich sexuell von ihr abhängig machen? Ich wollte sie nicht verlieren. Mir fiel ein, wie sehr mich die letzte Nacht erregt hatte.

Wie schnell ich an diesem Morgen abgespritzt hatte. Die 10 Minuten vergingen wie im Flug und Kathrin kam aus dem Bad. Sie war splitternackt und sah wunderschön aus. Ihr war die Erleichterung ins Gesicht geschrieben. Sie kletterte zu mir ins Bett und gab mir einen langen Kuss, der aus meinem leicht angeschwollenen Schwanz eine vollständige Erektion machte. Sie schlug die Decke auf und ich lag nackt vor ihr. Sie musste erneut grinsen. Das ist dann quasi dein Vertrag, den Du mit mir eingehst.

Also sprich mir bitte laut und deutlich nach:. Ab sofort wird Kathrin die vollständige Oberhand über ihr, mein und unser Sexleben übernehmen.

Mein Verlangen nach Sex habe ich zu unterdrücken und zu warten bis Kathrin mir einen Höhepunkt verschafft. Ich bin nicht berechtigt ohne ihr Einverständnis zu wichsen oder andere Frauen anzubaggern. Alle weiteren Auswirkungen dieser Vereinbarung werde ich erleben und hinnehmen. Ich sprach ihr nach, wenn auch mit einem etwas mulmigen Gefühl was alles auf mich zu kommen würde.

Kathrin schaute mich an und sagte: Ich werde Dir schon lehren dich unter Kontrolle zu haben. Ab sofort bekommst Du ein Sexverbot. Jeder Versuch von Dir mich irgendwie zu überreden doch mit Dir zu schlafen, wird bestraft.

Das Verbot gilt erst mal auf unbestimmte Zeit. Ich staunte etwas über das konsequente Vorgehen von Kathrin, war aber irgendwie auch beeindruckt. Ich hatte mir noch nie vor ihren Augen einen runter geholt. So etwas habe ich wenn dann alleine gemacht.

Trotzdem fing ich an meinen Schwanz langsam zu wichsen. Du hast 3 Minuten Zeit, das sollte für dich ja nun kein Problem sein. Wenn Du bis dahin nicht fertig bist war das erst mal die letzte Chance für einen Orgasmus für Dich! Ich wichste schneller und innerhalb kürzester Zeit war mein Schwanz komplett steif. Ich wollte gerade zu den Taschentüchern auf dem Nachttisch greifen, als Kathrin sagt: Ich möchte mal wissen wie es getrocknet auf Deinem Bauch aussieht!

Los, leg Dich auf den Rücken! Ich legte mich auf den Rücken und sie kniete sich über mein Gesicht. Normalerweise lecke ich sie auf dem Rücken liegend so dass sie nebenbei mit meinem Schwanz spielen kann oder ihn bläst. Aber dieses Mal hatte sie kein Interesse an meinem Schwanz, sonder setzte sich andersherum auf mein Gesicht.

Nach 5 Minuten kam es ihr und sie kletterte von mir herunter. Durch ihr Gestöhne und den Geruch und Geschmack ihrer Pussy hatte sich mein Schwanz schon wieder etwas versteift.

Kathrin nahm ihn in die Hand, drückte ihn etwas, so dass die Eichel komplett anschwoll und sagte: Sie gab mir einen Kuss und wir beschlossen, dass wir etwas Essen gehen. Die folgenden Tage verliefen ohne jeglichen sexuellen Kontakt. Wir gingen abends ins Bett, gaben uns einen Kuss und schliefen ein. Ich traute mich nicht zu anzufassen und sie hatte offensichtlich auch kein Interesse daran.

Am Samstagmorgen danach, ich war inzwischen eine Woche ohne einmal abzuspritzen ausgekommen, als ich aus der Dusche kam, rief mich Kathrin ins Wohnzimmer. Ich sollte mich so nackt wie ich war aufs Sofa zu ihr setzen.

Sie hatte mir etwas zu sagen. Er kommt heute Abend zu uns. Der Tag verging wie im Flug und um 21Uhr klingelte es an der Tür. Gerd brachte irgendeinen neuen Film mit, den ich nicht kannte. Wir klönten erst etwas über Gott und die Welt und tranken Sekt. Als der Film zu Ende war schalteten wir noch ein bisschen nebenbei durchs Fernsehprogramm und als es halb zwei war, sagte Kathrin, dass sie jetzt gerne ins Bett gehen würde. Wir gingen ins Schlafzimmer, Kathrin schaltete die Nachttischlampe an und sagte als Gerd und ich uns gerade ausziehen wollten.

Ich möchte, dass Gerd sich zuerst auszieht. Er war sogar noch dicker als meiner. Gerd grinste ein wenig. Zögernd kam ich ihrem Wunsch, nein eher ihrer Aufforderung nach bis ich nur noch in Boxershorts da stand.

Gerds Grinsen wurde etwas stärker und Kathrin sagte: So stand Kathrin nun zwischen uns beiden nackten, doch so unterschiedlichen, Kerlen. Sie drehte sich zu mir: Und Deine Hände bleiben über der Decke.

Aber ich hatte mich ja darauf eingelassen. Also legte ich mich wie aufgetragen unter die Decke. Kathrin ging zu Gerd, stellte sich vor ihn und nahm seinen Schwanz in die Hand. Langsam begann sie seinen Schwanz zu wichsen und über seinen Brust zu streicheln. Sie küsste entlang seiner Schenkel und leckte an seinen Eiern. Schon an der Tür empfing mich mein kleiner Schatz überschwänglich. Mir blieb gerade noch genug Zeit, sie von oben bis unten zu betrachten.

Sie hatte sich für mich wieder wahrlich ins Zeug gelegt. Sie hatte sich in einen knallengen schwarzen Ledermini geschossen, der so gerade eben ihre Pobacken bedeckte. Als Oberteil trug sie eine knallrote kurzarmige und tailliert geschnittene Satinbluse, bei der mindestens ein Knopf zu viel offen war. Es war gut zu erkennen, dass sie auf den Ballast von Unterwäsche verzichtet hatte.

Die Krönung waren aber wie immer ihre traumhaften Heels, die sie zu diesem Outfit gewählt hatte. Es waren schwarze Lackpumps mit einem 14 cm hohen schlanken Absatz und einem ca.

Das ganze Bild wurde abgerundet durch ihr strahlendes Lächeln, welches eine Mischung aus Vorfreude und purem Sexappeal vermittelte. Sie sah einfach traumhaft aus, meine Hose drohte schier zu zerplatzen. Ich dachte schon Du kommst gar nicht mehr.

Ich hatte gerade noch genug Zeit um meine Aktentasche abzustellen, dann lag mir dieses bezaubernde Wesen auch schon in den Armen. Sofort erwiderte ich ihren Zungenkuss und begann damit, ihren herrlichen Lederarsch zu kneten. Mann was fühlte sich das geil an, diese prallen und strammen Arschbacken durch dieses handschuhweiche Leder zu massieren. Wie hatte ich dieses Gefühl vermisst! Ich bin so gespannt und zu allem bereit! Sie hatte sichtlich Mühe, meinen Lümmel aus seinem Gefängnis zu befreien, denn er war allein durch Nathalies Anblick bereits bretthart.

Schön den Schaft entlang lecken, an der Eichel lecken und natürlich die Eier nicht vergessen. Inzwischen hatte ich einen weiteren Knopf an Nathalies Bluse geöffnet, so dass ich von oben freien Blick auf ihre Wonnekugeln hatte.

Ich beschloss nun einen Gang höher zu schalten. Ich nahm ihren Kopf und drückte ihren Mund langsam aber bestimmt auf meine Nudel. Nathalie riss die Augen leicht auf und begann nach kurzer Zeit zu würgen.

Deepthroat gehört zum absoluten Handwerkszeug einer guten Schwanzbläserin. Und Du willst doch eine werden, oder? Du kannst mit allem trainieren, was einem Schwanz ähnlich ist.

Ganz offensichtlich wollte sie dasselbe und legte einen Endspurt hin, dem ich nichts mehr entgegen zu setzen hatte. Angesichts ihrer schon bewiesenen Lernfähigkeiten hatte ich nicht den geringsten Zweifel, dass sie es in sehr kurzer Zeit schaffen würde. Ich hatte das Gefühl, dass sie extra mit ihrem anbetungswürdigen Arsch wackelte, um mich noch schärfer zu machen. Hätte ich nicht gerade erst frisch abgespritzt, ich hätte mich gleich wieder auf sie gestürzt.

Ihr eh schon sehr kurzer Rock rutschte bei dieser Aktion noch weiter nach oben, so dass ihre Perle schon sehr gut sichtbar war. Nachdem ich mich ganz ausgezogen hatte, legte ich mir ein weiches Kissen auf den Boden und kniete mich drauf. Ich verspreche Dir, dass Du mich später anbetteln wirst, aufzuhören. Ich werde dich nachher hoch ins Bett bringen, denn Du wirst dazu nicht mehr in der Lage sein, wenn ich mit dir fertig bin. Ich kann es kaum erwarten. Schon bevor ich anfing, sah ich ihre Perle feucht glänzen.

Sofort stöhnte meine Kleine leise auf und schnaubte leicht durch ihre Nasenflügel. Nathalie sonderte so viel Geilsaft ab, dass mein Gesicht schon nach wenigen Minuten patschnass war und glänzte. Mittlerweile hatte ich damit begonnen, mit den Zeigefingern die Schamlippen noch weiter auseinanderzuziehen um noch besser an ihren Honig zu gelangen.

Als ich das nächste Mal ihren Kitzler mit der Zungenspitze berührte, hatte meine sexy Liebesschülerin ihren ersten Orgasmus. Viele weitere sollten an diesem Abend noch folgen, denn ich beschloss, sie die nächste Zeit nicht mehr von dieser Welle herunterzulassen. Ich schürzte die Zunge und fickte sie damit regelrecht. Es war mir in diesem Moment völlig egal, ob sie gerade einen Orgasmus hatte oder nicht.

Ich erhob mich etwas, nahm den Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand zusammen, drehte die Fingerkuppen leicht gebeugt nach oben und drang mit den beiden Fingern in ihren Liebestunnel ein. Sofort fanden meine beiden Fingerkuppen ihren G-Punkt, den ich unmittelbar begann mit den beiden Fingern zu penetrieren. Nathalie wusste gar nicht wie ihr geschah. Schon nach kurzer Zeit riss sie die Augen auf, hielt die Luft an und schaute fassungslos auf das was nun geschah. Sie begann wild und unkontrolliert zu zucken und plötzlich spritzte es in hohem Bogen aus ihrer Möse.

Sie saute mich vollkommen ein, was mir aber nichts ausmachte. Ich hatte es ja darauf angelegt. Ich rubbelte immer weiter und Nathalie spritzte immer weiter. Ich war wirklich froh, dass die Häuser in unserer Siedlung relativ weit auseinander standen, sonst hätte ich Angst gehabt, dass einer unserer Nachbarn die Polizei ruft. Kurz bevor ich dachte meine Kleine würde bewusstlos werden, gönnte ich ihr eine kleine Pause.

Sie atmete schwer und lächelte mich befriedigt an. Während sie sich etwas erholte, kümmerte ich mich in der Zwischenzeit um ihre herrlichen Möpse, die einladend aus ihrer Satinbluse hervorlugten. Meine Aufmerksamkeit galt nun insbesondere ihren steinharten Nippeln. Ich zwirbelte sie zwischen den Fingern, küsste sie, lutschte an ihnen und biss durchaus unsanft in sie hinein.

Da Nathalie immer noch weit oben auf der Orgasmuswelle ritt, brauchte es nicht viel, bis es ihr erneut heftig kam. Dann wollte ich mich wieder um ihre junge unschuldige Möse kümmern. Ich krabbelte wieder nach unten und begann sofort wieder mit der Zungenspitze nach ihrem inzwischen überreizten Kitzler zu suchen.

Dieser präsentierte sich mir knallrot und hart. Sofort begann ich eine erneute Attacke auf diesen Minipenis. Nathalies Reaktion war erfreulich und überraschte mich inzwischen nicht mehr wirklich.

Auch dort war mein Finger ganz offensichtlich nicht der erste seiner Art.

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Dann verschwand sie im Bad. Ich lag alleine im Bett, mein Herz schlug wieder so wild wie in der Nacht zuvor und mein Hirn ratterte. Ich sollte mich sexuell von ihr abhängig machen? Ich wollte sie nicht verlieren.

Mir fiel ein, wie sehr mich die letzte Nacht erregt hatte. Wie schnell ich an diesem Morgen abgespritzt hatte. Die 10 Minuten vergingen wie im Flug und Kathrin kam aus dem Bad. Sie war splitternackt und sah wunderschön aus. Ihr war die Erleichterung ins Gesicht geschrieben.

Sie kletterte zu mir ins Bett und gab mir einen langen Kuss, der aus meinem leicht angeschwollenen Schwanz eine vollständige Erektion machte. Sie schlug die Decke auf und ich lag nackt vor ihr. Sie musste erneut grinsen. Das ist dann quasi dein Vertrag, den Du mit mir eingehst. Also sprich mir bitte laut und deutlich nach:. Ab sofort wird Kathrin die vollständige Oberhand über ihr, mein und unser Sexleben übernehmen.

Mein Verlangen nach Sex habe ich zu unterdrücken und zu warten bis Kathrin mir einen Höhepunkt verschafft. Ich bin nicht berechtigt ohne ihr Einverständnis zu wichsen oder andere Frauen anzubaggern.

Alle weiteren Auswirkungen dieser Vereinbarung werde ich erleben und hinnehmen. Ich sprach ihr nach, wenn auch mit einem etwas mulmigen Gefühl was alles auf mich zu kommen würde. Kathrin schaute mich an und sagte: Ich werde Dir schon lehren dich unter Kontrolle zu haben. Ab sofort bekommst Du ein Sexverbot. Jeder Versuch von Dir mich irgendwie zu überreden doch mit Dir zu schlafen, wird bestraft. Das Verbot gilt erst mal auf unbestimmte Zeit. Ich staunte etwas über das konsequente Vorgehen von Kathrin, war aber irgendwie auch beeindruckt.

Ich hatte mir noch nie vor ihren Augen einen runter geholt. So etwas habe ich wenn dann alleine gemacht. Trotzdem fing ich an meinen Schwanz langsam zu wichsen. Du hast 3 Minuten Zeit, das sollte für dich ja nun kein Problem sein. Wenn Du bis dahin nicht fertig bist war das erst mal die letzte Chance für einen Orgasmus für Dich!

Ich wichste schneller und innerhalb kürzester Zeit war mein Schwanz komplett steif. Ich wollte gerade zu den Taschentüchern auf dem Nachttisch greifen, als Kathrin sagt: Ich möchte mal wissen wie es getrocknet auf Deinem Bauch aussieht! Los, leg Dich auf den Rücken! Ich legte mich auf den Rücken und sie kniete sich über mein Gesicht. Normalerweise lecke ich sie auf dem Rücken liegend so dass sie nebenbei mit meinem Schwanz spielen kann oder ihn bläst.

Aber dieses Mal hatte sie kein Interesse an meinem Schwanz, sonder setzte sich andersherum auf mein Gesicht. Nach 5 Minuten kam es ihr und sie kletterte von mir herunter.

Durch ihr Gestöhne und den Geruch und Geschmack ihrer Pussy hatte sich mein Schwanz schon wieder etwas versteift. Kathrin nahm ihn in die Hand, drückte ihn etwas, so dass die Eichel komplett anschwoll und sagte: Sie gab mir einen Kuss und wir beschlossen, dass wir etwas Essen gehen. Die folgenden Tage verliefen ohne jeglichen sexuellen Kontakt.

Wir gingen abends ins Bett, gaben uns einen Kuss und schliefen ein. Ich traute mich nicht zu anzufassen und sie hatte offensichtlich auch kein Interesse daran. Am Samstagmorgen danach, ich war inzwischen eine Woche ohne einmal abzuspritzen ausgekommen, als ich aus der Dusche kam, rief mich Kathrin ins Wohnzimmer. Ich sollte mich so nackt wie ich war aufs Sofa zu ihr setzen. Sie hatte mir etwas zu sagen. Er kommt heute Abend zu uns.

Der Tag verging wie im Flug und um 21Uhr klingelte es an der Tür. Gerd brachte irgendeinen neuen Film mit, den ich nicht kannte. Wir klönten erst etwas über Gott und die Welt und tranken Sekt. Als der Film zu Ende war schalteten wir noch ein bisschen nebenbei durchs Fernsehprogramm und als es halb zwei war, sagte Kathrin, dass sie jetzt gerne ins Bett gehen würde.

Wir gingen ins Schlafzimmer, Kathrin schaltete die Nachttischlampe an und sagte als Gerd und ich uns gerade ausziehen wollten. Ich möchte, dass Gerd sich zuerst auszieht. Er war sogar noch dicker als meiner.

Gerd grinste ein wenig. Zögernd kam ich ihrem Wunsch, nein eher ihrer Aufforderung nach bis ich nur noch in Boxershorts da stand. Gerds Grinsen wurde etwas stärker und Kathrin sagte: So stand Kathrin nun zwischen uns beiden nackten, doch so unterschiedlichen, Kerlen. Sie drehte sich zu mir: Und Deine Hände bleiben über der Decke. Aber ich hatte mich ja darauf eingelassen.

Also legte ich mich wie aufgetragen unter die Decke. Kathrin ging zu Gerd, stellte sich vor ihn und nahm seinen Schwanz in die Hand. Langsam begann sie seinen Schwanz zu wichsen und über seinen Brust zu streicheln. Sie küsste entlang seiner Schenkel und leckte an seinen Eiern. Dabei wichste sie seinen Schwanz immer weiter. Es waren bestimmt 20 Zentimeter. Kathrin lächelte und sagte: Ihr Mund stand dabei wirklich sehr weit offen. Sie schaffte ein bisschen mehr als die Hälfte in Ihren Mund hinein, Langsam fing sie an ihm seinen Schwanz zu blasen.

Sie machte einen Schritt zurück und zog ihr Top aus. Kathrin lächelte und öffnete ihren BH. Danach zog sie ihren Slip aus und stand nun ebenfalls nackt vor Gerd.

Mein Herz schlug schneller. Was würde hier heute Nacht noch alles passieren fragte ich mich. Die Situation machte mich irgendwie doch geil.

Ich war eifersüchtig, aber mein Schwanz stand schon wieder knallhart in der Luft. Und ich durfte ihn nicht berühren. Das machte mich noch verrückter, als ich eh schon wurde. Gerd ging auf Kathrin zu und griff ihr zwischen die Beine. Sie war wie fast immer komplett blank rasiert. Offensichtlich ganz frisch, denn es war kein Haar zu sehen. Gerd griff gezielt und bestimmt an ihre Pussy und mit der anderen Hand an ihre Brüste. Ich konnte erkennen, wie sie ihre Brustwarzen sofort steil aufstellten.

Ihre Hand ging zielstrebig in Richtung seines Schwanzes und wichste ihn weiter. Weil ich mich so auf deinen Schwanz gefreut habe. Gerd lachte, nahm ihre Hand und zog sie in Richtung des Bettes.

Kathrin krabbelte auf das Bett in meine Richtung. Sie nahm meine Decke, schlug sie nach hinten und sagte zu mir: Sie legte sich auf den Rücken auf der anderen Seite des Bettes und spreizte ihre Beine. Gerd hatte nun eine optimale Sicht auf ihre Spalte.

Er kniete sich zwischen ihre Beine und rutschte mit seiner Schwanzspitze an ihre Öffnung. Kathrin lehnte sich nach vorne und umfasste seinen Schwanz. Dann dirigierte sie ihn langsam in ihre Pussy. Er begann sie langsam zu ficken. Nach einigen Minuten erhöhte er das Tempo und Kathrins Stöhnen wurde lauter. Kathrin stöhnte immer lauter und auch Gerd fing langsam an zu keuchen.

Kathrin zog ihre Beine an und legte sie auf Gerds Schultern. Kurze Zeit später wurde aus ihrem Stöhnen ein lautes Schreien und sie begann sich hin und her zu winden. Sie stand kurz vorm Orgasmus. Kurz danach war es dann soweit. Sie richtete sich etwas auf, umschlang Gerds Oberkörper und schrie vor Glück. Kathrin feuerte ihn ein wenig an und sagte ihm, dass sie ihn jetzt kommen spüren will. Kurze Zeit danach kam auch Gerd. Kathrin drehte sich zu mir und griff mit ihrer Hand unter meine Decke.

Ich stammelte ein paar unverständliche Worte und Kathrin lachte. Dann gab sie mir einen langen Kuss und verkündete, dass sie jetzt schlafen möchte, da es ja schon spät sei. Zu meiner Überraschung krabbelte Kathrin mit unter meine Decke. Sie legte sich eng an mich heran und wir küssten uns noch mal lange und intensiv. Dann wünschten wir uns alle eine gute Nacht und schliefen auch bald ein. Als ich am nächsten Morgen aufwachte, musste ich erst mal überlegen, ob ich das alles nur geträumt hatte oder ob es Wirklichkeit war.

Ein Blick auf die andere Seite des Bettes beantwortete die Frage recht schnell. Dort lag Gerd nackt. Kathrin lag direkt neben mir. Ihre Brüste schauten unter unserer Decke hervor und waren ein wundervoller Anblick. Ich war versucht meinen Schwanz anzufassen und ihn zu wichsen, aber ich hatte Angst, dass Kathrin dieses mitbekommt. Als hätte ich es erahnt, schlug Kathrin kurz danach ebenfalls die Augen auf.

Kathrin näherte sich meinem Gesicht und schaute mir tief in die Augen: Dazu hast Du keinen Grund. Du hast in unsere Vereinbarung eingewilligt. Falls es Dir aufgefallen sein sollte, ich habe Gerd gestern nicht einmal geküsst. Und das wird auch immer so bleiben. Ich werde nie einen anderen Mann küssen. Kathrin schlug vor, dass Gerd doch noch ein paar Stunden bei uns bleiben könne an diesem Sonntag und Gerd stimmt natürlich freudig zu.

Kathrin stand auf und bemerkte: Es wird Zeit, dass ich duschen gehe. Und Du kommst mit. Mein Mund blieb etwas offen stehen, aber ich sagte nichts. Wir gingen also ins Badezimmer und Gerd und Kathrin stiegen unter die Dusche.

Wir haben eine Glastür vor der Dusche, die komplett durchsichtig ist, so dass ich alles sehen konnte was in der Dusche passierte. Kathrin stellt das Wasser an und begann sofort Gerds Schwanz in die Hand zu nehmen.

Gerd nahm sich das Duschgel und verteilte es überall auf Kathrins Körper, wobei er sich besonders intensiv mit ihren Brüsten und Pussy beschäftigte. Kathrin genoss die Berührungen offensichtlich und schloss ihre Augen.

Ihre Brustwarzen richteten sich auf und sie wichste Gerds Schwanz immer schneller. Ich stand vor der Duschkabine und mein Schwanz wurde ebenfalls wieder steif. Kathrin öffnete wieder ihre Augen und drehte sich mit dem Gesicht zu mir. Dabei streckte sie Gerd, der hinter ihr stand den Arsch entgegen und forderte ihn auf sein Schwanz in sie zu schieben.

Kathrin riss kurz die Augen weit auf und schaute mich an. Er war offensichtlich in sie eingedrungen. Kathrin stand die Lust ins Gesicht geschrieben. Ihre Brüste drückten gegen die Glasscheibe der Dusche und sie stöhnte mit offenem Mund, währen Gerd sie von hinten fickte.

Unter lautem Gestöhne kam es Kathrin. Im Moment ihres Orgasmus riss sie die Augen weit auf und schaute mich zufrieden und vor Geilheit platzend an. Es durchfuhr mich wie ein Blitz. Ich hatte ihr noch nie beim Orgasmus in die Augen sehen können, da ich meistens mit meinem Gesicht zwischen ihren Schenkeln lag.

Erschöpft wand sie sich von Gerd ab, der scheinbar noch nicht gekommen war und duschte sich den restlichen Schaum vom Körper. Gerd kam kurz danach ebenfalls aus der Dusche und trocknete sich ab. Dabei hatte er immer noch eine riesige Erektion, was ihn aber nicht zu stören schien. Ich ging unter die Dusche, als Kathrin noch mal ins Bad kam und sagte: Und so setzte ich mich nackt an den Frühstückstisch. Gerd und Kathrin waren auch noch nackt. Kathrin stellte einen Teller mit Brötchen auf den Tisch und ging zu Gerd.

Sie schaute ihn an und sagte: Kathrin stellte sich zwischen seine Beine und griff unter ihrer Pussy hindurch an seinen Schwanz. Ich traute meinen Augen kaum. Nach kurzer Zeit war sein Schwanz komplett in ihr verschwunden. Sie hatte die ganzen rund 20cm in sich aufgenommen. Dann verteilte sich die Brötchen und wir begannen zu essen. Er spielte ab und zu an ihren Brustwarzen, knetete ihre Brüste oder griff nach vorne in ihren Schritt und spielte an ihrem Kitzler.

Kathrins Hände wanderten ab und an ebenfalls zwischen ihre Beine und spielten an seinen Eiern. Die beiden genossen dieses Spiel offensichtlich. Als wir fertig waren mit essen, sagte Kathrin zu mir: Ich war nun direkt auf Augenhöhe von seinem Schwanz und ihrer Pussy.

Ich konnte alles genau erkenne. Siehst du wie mein Pussy gereizt wird? Das ist es was mich so geil macht! Er war triefend nass von ihrem Saft und auch ihre Pussy war sehr feucht.

Sie begann langsam auf und nieder zu reiten und dabei heftig zu stöhnen. Kathrin genoss es sichtlich und hörbar. Nach wenigen Minuten war sie ihrem Höhepunkt nah und ritt immer schnell auf ihm. Dabei verschwand sein Schwanz komplett in ihr. Kurze Zeit später entlud sich Kathrins Lust in einem lauten langen Schrei und sie schmiss sich nach hinten gegen Gerds Oberkörper, der seine Hände fest um ihre Brüste griff.

Sie stöhnte laut und lange und sank dann langsam auf Gerds Schwanz nieder, wo sie einige Sekunden keuchend verharrte. Sie drehte sich etwas zu Gerd um und meinte: Langsam erhob sie sich wieder und fing an ihn zu reiten. Nach wenigen Auf und Ab stöhnte Gerd erst leise und dann immer lauter. Sein Schwanz und seine Eier pumpten sein gesamtes Sperma in die Pussy meiner Freundin, die dabei lustvoll stöhnte und ihn anfeuerte weiter zu spritzen.

Nach scheinbar endlosen Sekunden hatte er sich komplett in ihr entladen. Dabei schwappte sein Sperma aus ihrer Pussy heraus, verfing sich teilweise an ihrer Schamlippen und lief seinen Schwanz herunter. Es war unglaublich viel Sperma, das seinen immer noch riesigen Schwanz entlang lief. Langsam erhob sich Kathrin mit Sperma verschmierter Pussy von seinem Schwanz und stellte sich vor mir.

Ich hatte Angst was jetzt kommen würde. Sie stellte sich direkt vor mein Gesicht. Schau es Dir genau an! Ich hatte nun direkten Einblick in ihrer immer noch etwas geweitete Pussy. Es war alles voller Sperma und ihr Kitzler war immer noch stark geschwollen, als sie mit ihrer Hand zwischen ihre Beine griff, sich etwas Sperma an den Zeigefinger machte und ihn dann in ihren Mund steckte und das Sperma herunter schluckte.

Mir stockte der Atem. So etwas hat sie bei mir immer kategorisch abgelehnt und nun nahm sie Gerds Sperma in den Mund. Sie kniete sich vor Gerd und sagte: Voller Hingabe nahm sie jeden Tropfen auf. Kathrin umfasste mit einer Faust seinen Schwanz am unteren Ende und widmete sich nun mit ihrem Mund komplett seiner Eichel.

Sie wichste und blies seinen Schwanz gleichzeitig und immer schneller. Gerds Stöhnen kündigte seinen erneuten Orgasmus an und als seine Eier anfingen zu pumpen hielt Kathrins Mund inne und umschloss ganz fest seine Eichel. Ich konnte nicht sehen wie viel es bei diesem zweiten Abspritzen war, aber Kathrin musste dreimal schlucken. Hi, mein Name ist Martin. Ich bin der Webmaster dieser Seite und schreibe für mein Leben gerne eigene Sexgeschichten und erotische Texte.

Ich hoffe dir gefällt mein Sexgeschichten-Blog und du kommst bald wieder hier her! Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Wie sollte ich nur den restlichen Arbeitstag überstehen, ohne vor Geilheit verrückt zu werden. Und es war erst Keine Minute länger als unbedingt nötig verweilte ich in der Praxis und raste mit einem Affenzahn und halbsteifem Schwanz nach Hause. Schon an der Tür empfing mich mein kleiner Schatz überschwänglich.

Mir blieb gerade noch genug Zeit, sie von oben bis unten zu betrachten. Sie hatte sich für mich wieder wahrlich ins Zeug gelegt. Sie hatte sich in einen knallengen schwarzen Ledermini geschossen, der so gerade eben ihre Pobacken bedeckte. Als Oberteil trug sie eine knallrote kurzarmige und tailliert geschnittene Satinbluse, bei der mindestens ein Knopf zu viel offen war. Es war gut zu erkennen, dass sie auf den Ballast von Unterwäsche verzichtet hatte. Die Krönung waren aber wie immer ihre traumhaften Heels, die sie zu diesem Outfit gewählt hatte.

Es waren schwarze Lackpumps mit einem 14 cm hohen schlanken Absatz und einem ca. Das ganze Bild wurde abgerundet durch ihr strahlendes Lächeln, welches eine Mischung aus Vorfreude und purem Sexappeal vermittelte. Sie sah einfach traumhaft aus, meine Hose drohte schier zu zerplatzen. Ich dachte schon Du kommst gar nicht mehr.

Ich hatte gerade noch genug Zeit um meine Aktentasche abzustellen, dann lag mir dieses bezaubernde Wesen auch schon in den Armen. Sofort erwiderte ich ihren Zungenkuss und begann damit, ihren herrlichen Lederarsch zu kneten. Mann was fühlte sich das geil an, diese prallen und strammen Arschbacken durch dieses handschuhweiche Leder zu massieren.

Wie hatte ich dieses Gefühl vermisst! Ich bin so gespannt und zu allem bereit! Sie hatte sichtlich Mühe, meinen Lümmel aus seinem Gefängnis zu befreien, denn er war allein durch Nathalies Anblick bereits bretthart. Schön den Schaft entlang lecken, an der Eichel lecken und natürlich die Eier nicht vergessen.

Inzwischen hatte ich einen weiteren Knopf an Nathalies Bluse geöffnet, so dass ich von oben freien Blick auf ihre Wonnekugeln hatte. Ich beschloss nun einen Gang höher zu schalten. Ich nahm ihren Kopf und drückte ihren Mund langsam aber bestimmt auf meine Nudel. Nathalie riss die Augen leicht auf und begann nach kurzer Zeit zu würgen.

Deepthroat gehört zum absoluten Handwerkszeug einer guten Schwanzbläserin. Und Du willst doch eine werden, oder? Du kannst mit allem trainieren, was einem Schwanz ähnlich ist. Ganz offensichtlich wollte sie dasselbe und legte einen Endspurt hin, dem ich nichts mehr entgegen zu setzen hatte.

Angesichts ihrer schon bewiesenen Lernfähigkeiten hatte ich nicht den geringsten Zweifel, dass sie es in sehr kurzer Zeit schaffen würde. Ich hatte das Gefühl, dass sie extra mit ihrem anbetungswürdigen Arsch wackelte, um mich noch schärfer zu machen. Hätte ich nicht gerade erst frisch abgespritzt, ich hätte mich gleich wieder auf sie gestürzt.

Ihr eh schon sehr kurzer Rock rutschte bei dieser Aktion noch weiter nach oben, so dass ihre Perle schon sehr gut sichtbar war. Nachdem ich mich ganz ausgezogen hatte, legte ich mir ein weiches Kissen auf den Boden und kniete mich drauf. Ich verspreche Dir, dass Du mich später anbetteln wirst, aufzuhören.

Ich werde dich nachher hoch ins Bett bringen, denn Du wirst dazu nicht mehr in der Lage sein, wenn ich mit dir fertig bin. Ich kann es kaum erwarten. Schon bevor ich anfing, sah ich ihre Perle feucht glänzen. Sofort stöhnte meine Kleine leise auf und schnaubte leicht durch ihre Nasenflügel. Nathalie sonderte so viel Geilsaft ab, dass mein Gesicht schon nach wenigen Minuten patschnass war und glänzte. Mittlerweile hatte ich damit begonnen, mit den Zeigefingern die Schamlippen noch weiter auseinanderzuziehen um noch besser an ihren Honig zu gelangen.

Als ich das nächste Mal ihren Kitzler mit der Zungenspitze berührte, hatte meine sexy Liebesschülerin ihren ersten Orgasmus. Viele weitere sollten an diesem Abend noch folgen, denn ich beschloss, sie die nächste Zeit nicht mehr von dieser Welle herunterzulassen. Ich schürzte die Zunge und fickte sie damit regelrecht. Es war mir in diesem Moment völlig egal, ob sie gerade einen Orgasmus hatte oder nicht.

Ich erhob mich etwas, nahm den Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand zusammen, drehte die Fingerkuppen leicht gebeugt nach oben und drang mit den beiden Fingern in ihren Liebestunnel ein. Sofort fanden meine beiden Fingerkuppen ihren G-Punkt, den ich unmittelbar begann mit den beiden Fingern zu penetrieren.

Nathalie wusste gar nicht wie ihr geschah. Schon nach kurzer Zeit riss sie die Augen auf, hielt die Luft an und schaute fassungslos auf das was nun geschah.

Sie begann wild und unkontrolliert zu zucken und plötzlich spritzte es in hohem Bogen aus ihrer Möse. Sie saute mich vollkommen ein, was mir aber nichts ausmachte. Ich hatte es ja darauf angelegt. Ich rubbelte immer weiter und Nathalie spritzte immer weiter. Ich war wirklich froh, dass die Häuser in unserer Siedlung relativ weit auseinander standen, sonst hätte ich Angst gehabt, dass einer unserer Nachbarn die Polizei ruft.

Kurz bevor ich dachte meine Kleine würde bewusstlos werden, gönnte ich ihr eine kleine Pause. Sie atmete schwer und lächelte mich befriedigt an. Während sie sich etwas erholte, kümmerte ich mich in der Zwischenzeit um ihre herrlichen Möpse, die einladend aus ihrer Satinbluse hervorlugten.

Meine Aufmerksamkeit galt nun insbesondere ihren steinharten Nippeln. Ich zwirbelte sie zwischen den Fingern, küsste sie, lutschte an ihnen und biss durchaus unsanft in sie hinein. Da Nathalie immer noch weit oben auf der Orgasmuswelle ritt, brauchte es nicht viel, bis es ihr erneut heftig kam.

Dann wollte ich mich wieder um ihre junge unschuldige Möse kümmern. Ich krabbelte wieder nach unten und begann sofort wieder mit der Zungenspitze nach ihrem inzwischen überreizten Kitzler zu suchen. Dieser präsentierte sich mir knallrot und hart.