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Wenn die Bedingungen stimmen, erfährt man als Pfleger Sinn und bekommt Dank zurück. Dass es Teufel im Gewand von Engeln gibt, haben viele schon erlebt.

Freundlich lächelnd wird ein Gutgläubiger von seinem Gesprächspartner über den Tisch gezogen. Da redet einer vor Gericht von Gerechtigkeit, meint aber in Wirklichkeit seine persönliche Rache und hofft nur auf seinen eigenen Vorteil.

Auch wenn nur wenige Teilnehmer in der Nacht vom April auf den 1. Andreasberg oder Bad Harzburg nicht nehmen. Vielleicht auch deshalb nicht, weil der Rollentausch und das Rollenspiel ein Ventil darstellen, menschliche Verkrampfungen wie Unnahbarkeit und Wichtigtuerei zu ironisieren und wenigstens zeichenhaft und für kurze Zeit zu bändigen.

Dass die heutigen Hexenfeiern einen historischen Hintergrund haben, wissen nicht alle Zeitgefährten. Jahrhundert gab es einen grausamen Hexenwahn. Unschuldige Menschen wurden verfolgt, gejagt, gefoltert, bestraft und verbrannt, Protestanten und Katholiken, auch viele Männer, insgesamt wohl bis 60 Tausend Personen.

Angesichts von individuellen und kollektiven Krisen wie Missernten, Hungersnöte, Epidemien und Kriegen existierte ein Nährboden für menschenverachtende Schuldzuweisungen und die Instrumentalisierung des Hexenwahns.

Herzog Heinrich Julius bis , so Prof. Sie können jedoch nach dem lustigen Spektakel mit neuem Schwung, informiertem Geist und pochendem Herzen, das Böse im Gewand des Guten entzaubern sowie die Hexenjagd auf einzelne Personen oder Gruppen zu bekämpfen helfen.

Wo sie auch hingehören. Damit die Engelsbotschaft von der gelebten Würde aller Menschen erlebbar bleibt. Der andere, ein Kleingeist, opfert seine Menschlichkeit auf dem Altar der Engstirnigkeit und beschwert sich dann über sein Alleinsein. Beide haben es schwer, sich von ihren selbstgefälligen Gewohnheiten, ihrem selbstgerechten Ordnungssinn und ihrer selbstgemachten Sucht nach Perfektion und Sparsamkeit zu befreien. Wenn ein einfaches Gemüt die Stimmung killt, weil es ein Staubkörnchen in seinem Hotelzimmer entdeckt hat.

Wenn einer am Buchstaben der Ordnung krampfhaft festhält, für sich selbst jedoch Interpretationsspielräume sieht. Und diese Freiheitsbewegung hilft, auch wieder herzhaft über sich selbst zu lachen, über die eigene bitterernste Miene. Und gemeinsam die Enge des geistigen Gefängnisses verlassen, um die Weite der Menschlichkeit und des Fingerspitzengefühls, der Vernunft und der Vorstellungskraft, der Urteils-, der Unterscheidungs- und der Kompromissfähigkeit zu erleben.

Der trifft mitten ins Herz befreiten und beglückenden Lebens. Ein Mensch setzt seine Brille ab und erzählt die Geschichte einer besonderen Freundschaft. Eine Muslimin ist mit einem Christen befreundet. Eines Tages sagt der junge Mann zu seiner Freundin. Der holt den Koran aus seiner Tasche und liest die Sure 5, Vers 51 vor: Er hat bestimmt nichts gegen unsere Freundschaft.

Oder gibt es auch eine Berechtigung, einen Menschen zu töten? Und soll die Frau dem Mann demütig ergeben sein und ihm gehorchen? Die Muslimin hat keine Angst vor einer kritischen Auseinandersetzung. Sie wolle auch nicht mit verschlossenen Augen durch die Stadt laufen und behaupten, dass es keine Häuser, keine Sonder- oder Parallelwelten gebe.

Und sich nicht nach dem Motto blenden lassen alles sei nicht so gemeint, alles könne entschuldigt oder relativiert werden. Aber vor allem, erläutert sie, gelte für sie der Vorrang des weltlichen Rechtes vor dem göttlichen Recht, weil sie sonst ihre Freiheit, sich eine eigene Meinung zu bilden, aufs Spiel setzen würde. Ihr Freund und sie blicken gemeinsam in den Spiegel religiöser Texte des Koran, aber auch der Bibel und entdecken viele Gesichter, das eigene, verzerrte, aber auch in neue Gesichter, die bei allen Unterschieden Mut zur Freundschaft auf Augenhöhe machen.

Mit der historischen und kritischen Brille versuchen sie das eigentliche Anliegen hinter den Worthülsen zu sehen, den Sinn im Zusammenhang, das Echo in der Geschichte, und die Bedeutung für die Gegenwart. Und beide meinen, das Gesicht des leidenden Mannes der Bergpredigt wahrzunehmen, der Friedensstifter selig preist. Und Mohammeds Gesicht als ergebener Kämpfer eines Gottes, der sich als Gesetzgeber über alle Lebensbereiche und den Koran als sein Gesetzbuch versteht.

Beide leben gerne im säkularen Deutschland mit Meinungs-, Religions- und Wissenschaftsfreiheit, Gleichberechtigung und der Gewaltenteilung, weil dieses Land kein Gottesstaat ist, der bevormundet und den Vorrang der Menschenrechte ignoriert, sondern im Rahmen der gemeinsamen Werte- und Rechtsordnung Vielfalt in Einheit, in Sicherheit und Vernunft ermöglicht.

Nach diesen Worten setzt der Mensch seine Brille wieder auf. Und als er aufsteht, fügt er noch hinzu: Und wohl auch nicht eine wahre Freundschaft, die den Geist der Liebe, der Freiheit und Verantwortung bewegt. Wem soll ich glauben? Sophie verzieht ein wenig das Gesicht und schüttelt leicht den Kopf.

Aber der lässt nicht locker und will den Nebel lichten. Ist derjenige, der dir etwas erzählt hat, glaubwürdig? Ist das, was du gehört hast, überprüfbar? Gibt es noch weitere Quellen, die du befragen kannst? Vor allem ist es möglich und sinnvoll, den Betroffenen, von dem du etwas gehört hast, selbst anzusprechen, damit er dir seine Sicht der Dinge erläutern kann? Oder ist es nur Phantasterei, Lästerei oder Angstmacherei? Sollen Menschen manipuliert oder informiert, entzweit oder zusammenführt werden?

Ist nur kritiklose Gefolgschaft oder kritische Auseinandersetzung möglich? Steckt hinter dem Gehörten vielleicht ein bestimmtes Interesse, dich über den Tisch zu ziehen oder dich vor den Karren zu spannen? Welche Folgen kann das Gehörte haben? Können Vernunft und Leidenschaft wie Geschwister sein, die sich leidenschaftlich gern haben und zugleich vernünftig bleiben?

Oder wird nur Öl ins Feuer der Gefühle geschüttet? Oder eiskalt intrigiert und schlechtgemacht? Sophie muss das alles erst verdauen.

Und ob es vor Gott verantwortet werden kann, der dich trägt. Und Sophie scheint beim Weitblick einen Durchblick gewonnen zu haben, der Mut zum selbstbestimmten und mündigen Leben macht. Drei Hasen , die sich in einem mit vier Blüten dekorierten Kreis befinden, sind in Aktion. Ein dritter Hase setzt zum Sprung an; er löst sich vom Grund. Alle drei Hasen sind mit ihren Ohren untereinander verbunden. Die drei Hasen, wahrscheinlich von Georg und Ulrich Roediger gestaltet, erinnern an das Dreihasenfenster am Dom in Paderborn, das im Diese Hasen springen jedoch alle.

Gemeinsam ist beiden Kunstwerken, dass ihre Ohren jeweils ein Dreieck bilden. Und dass ein Mensch nur auf dem Grund des Evangeliums beim Sprung vom alten Leben ins neue Leben befreiende sowie sinnstiftende Wahrheiten, vor allem die liebende Gemeinschaft mit Gott, entdecken kann?! War er ein Mensch, der Weisheiten und Geheimnisse lehrte? Und später von seinen Anhängern vergottet und angebetet wurde? Oder war er der Gesalbte, den Gott von den Toten auferweckt hat.

Und sich dann selbst als der Auferstandene offenbart hat? Und nach dem Matthäusevangelium fügte der Apostel noch hinzu: Für die Predigt und den Glaubenden sei das das Entscheidende, wie er in einem Brief an eine Gemeinde schreibt: Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. Der Koran vertritt da eine ganz andere Auffassung.

Erst in der Begegnung mit dem Auferstandenen erlebten die Zugeknöpften wie die Emmausjünger, wie der Geist Jesu Christi ihnen ihre Augen und Ohren öffnete — und sie jetzt seine Worte verstanden und sein Leben mit Sinn deuten konnten. Noch heute bezeugen Christen, ohne zu schwärmen oder zu frömmeln: Gottes unsichtbare Hand, die ich im Vertrauen auf Jesus Christus ergreife, befreit mich aus dem Sumpf der Gottesferne.

In der schöpferischen Hand Gottes bleibe ich stets geborgen, auch am Ende meines Lebens. Mitten in meinem Leben erfahre und begreife ich neues Leben, indem ich mit meinen Händen gegen den vermeidbaren Tod kämpfe und loszulassen lerne, um den unvermeidbaren Tod vertrauens- und hoffnungsvoll anzunehmen. Sie ereignet sich nicht durch historische Protokolle, theologische Ausführungen oder religiöse Wunschprojektionen, auch nicht durch das Fürwahr-Halten frommer Sätze oder durch moralisches Verhalten.

Es ist Gott selbst, der den vergänglichen Menschen geschaffen hat, und ihm seinen Geist der Liebe und die Frucht der Ewigkeit schenkt. Alles nur ein geistiger Selbstbetrug, Lug und Trug? Gibt es etwa keine gelebte Liebe, gelebte Freiheit und unverlierbare Würde, weil sie rational letztendlich nicht erklärbar sind? Für die Auferstehung kennen die Quellen keine Beweise. Aber es existieren viele glaubwürdige Hinweise. Und zu Ostern können aus Erinnerungen an den gekreuzigten Jesus persönliche Begegnung mit dem auferstandenen Christus werden, die Menschen froh- und neu machen.

Und der Glaube an das Leben hat über den Tod gesiegt. Gibt es Gefängnisse auch ohne sichtbare Mauern? Ihr Verhältnis zu Gott, das so vertraut, so bewährt, so vertrauensvoll gewesen ist, scheint brutal beendet, zerstört, vergiftet.

Immer heftiger klopft sie gegen die Zellenwand. Habe ich etwas falsch gemacht? Willst du mich bestrafen? Der Adressat ihres Klopfens bleibt jedoch Gott.

Später erzählt die Pfarrerin, dass sie einmal ein leises Klopfzeichen wahrgenommen hatte. Diesen Satz betete der leidende Jesus vor seinem Sterben. Er hatte sein Leiden nicht zur Schau gestellt, auch nicht in sich hineingefressen. Aber er versuchte, das nicht zu ändernde Leid vertrauensvoll und hoffnungsvoll anzunehmen und sein Leben Gott zu überlassen. Und — fragte sich die Pfarrerin - warum sollte es im Blick auf diesen Jesus Christus nicht möglich sein, dass Gott aus der menschlichen Unmöglichkeit, aus dem Gefängnis des ohnmächtigen Leidens herauszukommen, seine Möglichkeit macht?

Dass Gott nicht auch im Gefängnis mit der Macht seiner schöpferischen Liebe trotz allem anwesend ist? Die Zellenwand, die Gott und Mensch trennt, war durch dieses Klopfzeichen zur Wand geworden, die zugleich verbindet. Über solche oder ähnliche Gotteserfahrungen kann man spotten oder lächeln. Aber mit Gott können in allen Gefängnissen Erfahrungen gesammelt werden, die dem Leben neue Kraft und Zuversicht schenken. Und könnte es nicht sein, dass ein Schlüssel zum Gottvertrauen in dem Vertrauenden selbst zu finden ist?!

Kennst du Meister Lampe? Der hin und her hoppelt. Der mit seinen langen Löffeln. Der mit seinen Zähnen. Der sich mit seinem Tarnfell. Der mit seinem Schwanz. Der es faustdick hinter den Ohren hat,. Der den flüchtigen Zauber sieht.

Der neben dir liegt,. Der wie der Geselle Mensch. Sich eine eigene Meinung bilden? Auf dem Marktplatz der Meinungen gibt es viele Angebote. Und vor allem die Qual der Wahl. An einem Stand versuchen glänzende Kostbarkeiten, die Augen zu verführen.

An einem anderen Stand sind alte Kamellen neu verpackt. Soll man nur das herauspicken, was man ohnehin kennt und mag? Oder weiter nach billigen Schnäppchen Ausschau halten? In einer Buchstabensuppe von Besserwissern kann der rührende Löffel nur wenige Buchstaben herausfischen. Und auch Haare in der Suppe finden, die nicht selten durch das Kopfschütteln der Besserwisser in die Suppe gelangt sind. Einfach das essen, was durch die Mehrheitsmeinung der Nachbarschaft, des Freundeskreises, des Partners, der Medien auf den Tisch kommt, auch wenn man es nicht bestellt hat oder mag?

Manche irren ahnungslos oder gleichgültig auf dem Marktplatz umher. Wieder andere unterdrücken ihre wahren Hungergefühle und lassen sich mit weltanschaulichen Billigprodukten abspeisen. Oder versuchen, wütend und frustriert Sündenböcke vom Platz der Meinungsbildung zu vertreiben. Bei einem Lebensmenü der nach den Wahrheiten Suchenden können jedoch verschiedene Gänge unterschieden werden: Der Gang des Wissens: Es müssen keine hingeworfenen und leicht verdaulichen Wissensbrocken von Rattenfängern sein, wohl aber ermöglicht eine wachsende Wissensgrundlage, Vorurteile und Feindbilder zu überwinden und Licht in eine finstere Gerüchteküche zu bringen.

Der Gang des Gewissens: Ein Nachtisch kann auf der Zunge zergehen, auch wenn die Vorspeise misslungen war. Der Gang der Gewissheit: Er ist für alle Gänge wichtig, weil er keine falsche Selbstsicherheit schenkt, wohl aber neues Grundvertrauen.

Denn selbst harte Fakten, eine lückenlose Qualitätsprüfung, die Beantwortung aller Fragen durch einen Koch schaffen nicht automatisch Vertrauen in seine Kochkunst.

Was an Misstrauen an der Seele klebt, muss zuvor entfernt werden. Damit aus einer fremdbestimmten Marionette ein selbstständig und unabhängig denkenden Partner auf Augenhöhe wird, der einen Mund hat, mündig, fair, tolerant und eigenverantwortlich handeln kann. Und den Hunger nach einer eigenen Meinung immer wieder neu stillt. Zum Reformationstag als gesetzlicher Feiertag. Ein Fingerabdruck ist einzigartig und unverwechselbar. Gehört die Reformation zu dem geerbten Fingerabdruck unserer Gesellschaft, den jeder ignorieren, aber auch als gesetzlichen Feiertag würdigen kann?

Am Ende eines Fingers befinden sich Linien in der Haut, die für eine Person im Gesamtbild individuell charakteristisch sind. Hat auch der Reformationstag am Die geschichtliche Linie, die für das Langzeitgedächtnis einer Gesellschaft wichtig ist. Sie erinnert an die Thesen Martin Luthers vom Oktober , insbesondere an seine Kritik an dem Verkauf von Ablassbriefen und die Käuflichkeit kirchlicher Ämter.

Wer in diesen historischen Spiegel schaut, kann sensibilisiert und motiviert werden, Heuchelei, Verdummung und Gier zu überwinden. Die soziale Linie, die für das Zusammenleben einer Gesellschaft wichtig ist. Wer noch mehr sucht, findet in dieser Linie sogar die Gottesliebe, die einen Menschen bedingungslos annimmt, damit er in der Nächstenliebe seinen Mitmenschen so annehmen kann wie er selbst angenommen werden will. Die kulturelle Linie, die für den Zusammenhalt einer Gesellschaft wichtig ist.

Sie ermöglicht Freiräume, um menschliche Werte und Verhaltensweisen, die sich bewährt haben, weiterzugeben, vorzuleben und neu zu leben. Die religiöse Linie, die für jeden Einzelnen in der Gesellschaft wichtig sein oder werden kann. Sie eröffnet Räume, die nicht verschlossen bleiben müssen. Wer nach dem eigenen Lebenssinn fragt, dem kann es wie Schuppen von den Augen fallen: Die christliche Botschaft von der schöpferischen Liebe Gottes, dem frohmachenden Geschenk des Heiligen an den Vertrauenden, füllt leere Hände, damit sie ihre Verantwortung vor Gott und dem Menschen neu wahrnehmen lernen.

Der Fingerabdruck ist mehr als die Summe seiner Linien. Eine Gesellschaft, die dem reformatorischen Fingerabdruck an einem gesetzlichen Feiertag konstruktiv kritische Wertschätzung gibt, entdeckt in der Vergangenheit ihre Zukunft.

Kann aus Last Lust werden? Während der durchdachten und zugleich leidenschaftlich vorgetragenen Rede der neuen Generalsekretärin der CDU Annegret Kramp-Karrenbauer sprang auch bei den Delegierten des Landesverbandes Braunschweig der Funke der Begeisterung für die Politik der christlichen Volkspartei der Mitte über.

Beim Bundesparteitag in Berlin am Diese politische Verantwortung sei kein Spiel, sondern ein Dienst. Dass dieser angesichts der globalen Herausforderungen und Krisen nicht immer leichte Dienst für das Land Politikern auch Freude bereiten kann und ihnen Sinnerfüllung schenkt, konnten kritische Beobachter des Parteitages nicht nur verspüren, sondern auch erleben.

Ein neuer Geschäftsführer prahlt mit neuen Zahlen. Ein Feuerwerk guter Zahlen fasziniert und weckt Machtgefühle. Denn ist das Schöne oder Wünschbare auch machbar, vor allem finanzierbar? Aber eine Flut handfester Zahlen kann Kritiker auch mundtot machen und eine falsche Sicherheit vorgaukeln, so dass notwendige Entscheidungen in Selbstzufriedenheit verschlafen werden.

Doch Zahlen müssen interpretiert, der Zusammenhang muss stets erhellt werden: Und natürlich sind zwei Haare auf dem Kopf wenig, zwei Haare in der Suppe jedoch viel. Mit Zahlen wird gespielt, wenn eine Sache mit den gleichen Zahlen widerlegt oder bewiesen werden kann.

Wer gar nicht zählt, wird schnell verschwenderisch, verliert Bodenhaftung. Wer nur zählt, wird schnell geizig, zum Erbsenzähler, zum Sklaven des Zählens. Die Masse an Zahlen sagt noch nichts über ihre Klasse aus: In einem Artikel, der viele Likes oder Follower hat, kann es viele versteckte Gehässigkeiten und Unterstellungen geben.

Viele Hände, die wegen des Sahnehäubchens auf dem Kuchen applaudieren, sagen noch nichts über seine Qualität aus; viele gute Noten und Umfrageergebnisse noch nichts über den Charakter oder die wahre Kompetenz eines Politikers.

Selbst mächtige Zahlen sind ohnmächtig und zahlen nicht die Zeche, wenn Menschen lachen oder weinen, vergeben oder verurteilen, wenn Erfahrung, Geschichte und Kultur nichts mehr zählen. Zahlen sind nur Teil des Spiegels der Wirklichkeit: Sie dienen dem ganzen Leben erst, wenn sie untrennbar eingebunden sind in die Welt der Werte und Normen, der Gesetze und des Rechts, der Fachlichkeit und Menschlichkeit. Dennoch kann das Betriebsklima eiskalt sein, ein Mitarbeiter nur eine funktionierende Nummer und reiner Kostenfaktor.

Und der Erfolg dieser Zahlen kommt auf Stelzen daher, weil eine Kultur des gegenseitigen Respektes, des Vertrauens und der Eigenverantwortung, vor allem Glaubwürdigkeit fehlt. Und dadurch der wirtschaftliche Erfolg auf Dauer gefährdet ist. Aber was zählt wirklich im Leben?

Berechnend zu sein, es einem anderen Menschen heimzuzahlen, die Maximierung und Optimierung der Rendite oder der Organisation? Wenn die Zeit des aufrichtigen Erzählens unter Berücksichtigung dienender Zahlen, die Bände sprechen, beginnt. Vor allem wenn Menschen Mut zur Demut gegenüber der Geschichte zeigen sowie zur gemeinsamen — auch ökonomischen - Verantwortung für die Zukunft.

Gibt es überall nur noch lange Gesichter, weil man Sein und Schein nicht mehr unterscheiden kann? Haben es perfekte Shows geschafft, dass sich die Balken biegen und das Haus einer Bluff-Gesellschaft einzustürzen droht? Einer schaut einem anderen tief in seine Augen. Aber sieht er die Wahrheit, vor allem sagt der andere die Wahrheit? Einer wirkt unsympathisch und ungepflegt.

Aber muss er deshalb lügen, tricksen und betrügen? Unter der Oberfläche des sozialen Lebens tummeln sich viele Wahrheiten und Lügen, die plötzlich auftauchen und schnell wieder verschwinden können. Manche wirken zerstörerisch, andere sind verzeihbar. Immer jedoch ist das Vertrauen herausgefordert. Ebenfalls Notlügen in einer Grenz- und Ausnahmesituation, wenn Schweigen und Ablenkung keine Alternativen sind, um eine Person nicht zu verletzen, ihr eine Resthoffnung zu lassen und die Not in den Blick zu nehmen.

Aber sind alle Alltags- Lügen wirklich immer nötig, notwendig? Ein Richter den Zeugen nach seiner Wahrnehmung des Falles. Ein Mann seine Frau — und umgekehrt — nach Wünschen. Eiskalte Lügen im Flurfunk eines Unternehmens, wenn hinter dem Rücken einer Person aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird, ein Wahrheitsgehalt im Lauffeuer einer verschworenen Gemeinschaft immer schlimmer und verfälschter wird — zu Lasten und auf Kosten eines Menschen.

Nicht alle Personen des öffentlichen Lebens sind über einen Kamm zu scheren. Aber auch nicht alles, was sie tun oder unterlassen, ist unter den Teppich zu kehren. Alle jedoch sollten damit anfangen, die Bosheit, den Neid und die Missgunst vor der eigenen Tür zu entfernen. Und in der Öffentlichkeit Hemmschwellen aufbauen, damit Mitmenschen durch falsche Behauptungen und üble Nachrede nicht verächtlich gemacht werden.

Wahrheitsfanatikern und Tugendwächtern, aber auch Otto-Normalverbrauchern traut der christliche Glaube zu , die Lebenslüge, ohne Gott oder sogar gegen Gott leben zu können und Sinn zu finden, zu überwinden, und mit und vor Gott sinnvoll leben zu wollen: Und bei der Wahrheitssuche sich dem Geist der Liebe und der Verantwortung zu öffnen. Denn Lügen haben kurze und lange Beine. Aber richtig laufen, richtig glücklich werden, kann ein Mensch nur mit zwei Beinen, mit Wahrheit und Liebe.

Nicht die Geburtsurkunde, das Geschlecht oder die Herkunft sind das Entscheidende. Auch nicht die Zugehörigkeit zu einem Landesverband oder zu einem Parteiflügel. Alter und Jugendlichkeit — auch Titel, Status oder Netzwerke — sind keine Werte an sich, die eine Person für eine Führungsaufgabe qualifizieren. Die Demokratie ist weder ein Versorgungs- oder Bedienungsladen der Mächtigen noch ein Schönheits- oder Theaterwettbewerb für Scheinmächtige.

Es geht vielmehr bei einem Regierungsamt letztlich um die Gestaltung des Allgemeinwohls. Personen sind gefragt, die vor allem dem Land dienen wollen — und können, d. Führungswissen und Führungserfahrung, Überzeugungs- und Durchsetzungskraft haben, als selbstständig und kritisch denkende Generalisten mit methodischer Kompetenz und Lernpotenzial über notwendiges Fachwissen verfügen, um sich gegenüber dem Ministerium und anderen Politikern eine eigene Meinung bilden zu können, über einen Werte- und Normenkompass verfügen, um nicht im politischen Alltagsgeschäft ins Schwimmen zu geraten, politische Inhalte offensiv umsetzen und in der Öffentlichkeit vertreten können sowie integer und glaubwürdig sind.

Und damit das Land voranbringen, mit dem Bürger und für den Bürger, vom Bürger beauftragt,. Leserbrief in ganzer Länge; Zu: Eine heile Welt scheint es nur im Märchen zu geben. Eine Welt ganz ohne Gekränktheit, Eifersucht und Rachsucht gibt es nicht. Zum Beispiel in Parteien, wenn offene oder heimliche Machtkämpfe toben? Wenn selbsternannte Retter dem Zuschauer vorgaukeln, dass es nur um Inhalte gehe gehen sollte und sie gleichzeitig Sündenböcke jagen, um von eigenen Fehlern, Schwächen und vor allem von ihrer Verantwortung abzulenken?

Zur Wahrheit gehört jedoch auch: Und in manchen Familie tauchen spätestens bei Erbstreitereien die bekannten Machtfragen auf: Wer setzt sich durch? Wer hat das Sagen? Wer ist für mich, wer gegen mich?

Stets schmerzt die Wahrheit: Das Tischtuch ist zerschnitten, weil auf der Seele herumgetrampelt, der Geist beleidigt, der Körper gequält, die Beziehung zerstört worden ist.

Dennoch erinnern die zerschnittenen Teile daran, wie ein ganzes Tischtuch ausgesehen hat und welchen Zweck es gehabt hat. Wahrheit kann jedoch auch befreien: Wenn aufgehört wird, den Splitter im Auge des anderen zu suchen und den Balken vor dem eigenen Kopf zu ignorieren.

Wenn die Bitte um Entschuldigung keine leere Floskel bleibt. Und Wahrheit kann erneuern helfen: Wenn andere mir Unrecht oder Böses angetan haben, muss ich nicht mit gleicher Waffe heimzahlen.

Versuche sind möglich, tragfähigere und nachhaltigere, fairere und gerechtere Lösungen im gegenseitigen Respekt und gemeinsamen Interesse zu finden. Und eine Begegnung auf Augenhöhe möglich wird. Wenn der Geist der schöpferischen Liebe Gottes in die Machtverhältnisse eindringt, dann gibt es zwar keine heile Welt, wohl aber eine heilbare, in der Menschen wieder aufatmen können.

Die Liebe, die nicht nur schlummert,. Und der Valentinstag am Der erinnert wohl nicht nur an einzelne Vögel, die sich anfangen zu paaren.

Und an den einzelnen Menschen, in dem ein schlummernder Valentin darauf wartet, geweckt zu werden. Werden Politiker, insbesondere die Verantwortlichen der neuen Regierung in Berlin, aus seinen Erfahrungen klug? Aus dem Nähkästchen seiner Erfahrungen berichtete Dr. Frank-Jürgen Weise auf dem Jahresempfang der Johanniter am 6.

Februar im Braunschweiger Dom. Und was in Zukunft beachtet werden sollte. Viele Ehrengäste hörten neben der Johanniterfamilie gespannt zu, unter ihnen der Vizepräsident des Niedersächsischen Landtages Frank Oesterhelweg und der Braunschweiger Bundestagsabgeordnete Carsten Müller. Weise nannte konkret u. Aber auch die Sorgen der Menschen müssten ernst genommen werden.

Die Identität der Flüchtlinge könne und müsse eindeutig geklärt werden. Aber ich wünsche mir eine bessere Recherche. Auf dem Jahresempfang Bundestagsabgeordneter Carsten Müller l. Als Leitsätze, die seine Erfahrungen widerspiegeln, nannte er: Leitungsteams sollten deshalb mit Personen, die unterschiedliche beruflichen Erfahrungen mitbringen, zusammengesetzt werden. Die Behördenchefs, die die Abläufe, Strukturen und Zusammenarbeit ständig verbessern sowie die technischen Möglichkeiten nutzen können müssen, wie es gemacht wird.

Ohne das Ehrenamt und das bürgerschaftliche Engagement bekommt man Krisen nicht in den Griff. Ritter mit Kopf und Herz. Eine Vernunft ohne Leidenschaft wird antriebslos und kann schnell erkalten. Eine Leidenschaft ohne Vernunft wird unvernünftig und kann schnell schwärmerisch werden. Vernunft und Leidenschaft zusammen können jedoch in der jeweiligen Situation die Not wenden.

Der Ritter der Nächstenliebe, der seinen Mantel mit einem frierenden Bettler, teilt, ist dafür ein gutes Beispiel. Anders als ein Raubritter mit Scheuklappen, der nur an seinen eigenen Vorteil denkt. Oder als ein Schönritter mit Heiligenschein, der gern Mäntel verteilt, die ihm nicht gehören.

Martin hat nicht seinen ganzen Mantel abgegeben oder dem Bettler sein Pferd zur Verfügung gestellt. Seine Vernunft blieb vernünftig; er wusste offenbar, dass schrankenlose oder selbstlose Hilfe heimtückisch sein kann. Der Heilige Martin blieb als Mensch menschlich und zugleich vernünftig: Auch ein Ritter kann eines Tages zu Boden gehen und Hilfe gebrauchen.

Und strukturelle Weichen für aktivierende Hilfen zur Selbsthilfe zu stellen. Das nachhaltig Vorbildliche an dem Beispiel der liebenden Vernunft ist jedoch ihre Universalität: Jeder Mensch braucht irgendwann einmal ein gnädiges Hören, damit sein leiser Ruf nach Liebe gehört wird. Ein gnädiges Sehen, damit der Mitmensch sich in ihm wiederentdecken kann. Ein gnädiges Reden, damit man gemeinsame Lösungen findet.

Liebe kann schön sein. Sophie nimmt das Buch, blättert in ihm und liest: Wie ein Apfelbaum unter den wilden Bäumen, so ist mein Freund unter den Jünglingen. Er führt mich in den Weinkeller, und die Liebe ist ein Zeichen über mir. Er erquickt mich mit Traubenkuchen und labt mich mit Äpfeln; denn ich bin krank vor Liebe. Seine Linke liegt unter meinem Haupte, und seine Rechte herzt mich. Sophie ist ergriffen und hingerissen: Wie das Sichtbare entschwand und das Unsichtbare sichtbar wurde.

Wie die Sehnsucht nach dem Grenzenlosen und Bedingungslosen wuchs. Einem Macho mit Männlichkeitsvorstellungen, die Bevormundungen, vielleicht sogar Gewalt gegenüber einer Frau legitimieren, hätte sie sofort einen Laufpass gegeben.

Aber auch einem Schachspieler, der ihr Verhältnis auf dem Schachbrett der Beziehung mit eiskalten rechtlichen Zügen hätte gestalten wollen. Und mit einem Langweiler, der im Gestrüpp des Alltags hängenbleibt und kein elektrisierendes Hin und Her mehr kennt, möchte sie auf Dauer auch nicht zusammenleben.

Ihr Freund und sie kennen vielmehr ein angenehmes Zittern: Dass Liebende wie Seiltänzer sein können, die auf dem Weg zum gemeinsamen Erleben zwischen Enttäuschung und Blindheit schwanken. Auch ein wohliges Kribbeln: Dass Liebende wie Zauberer etwas aus dem Hut ziehen, das sie selbst noch nicht kennen. Auch ein wachsendes Vertrauen: Dass bedingungslose Hingabe und kritischer Zweifel so oszillieren können, dass ein zartes Glück im freien und freiwilligen Spiel der Liebe entsteht.

Ein persönliches Glück, dass durch Ungeduld, Gier und Angst zerstört wird, aber dass sich auch durch Achtsamkeit und Zärtlichkeit, Besonnenheit und Verantwortung entwickeln kann,. Beim Lesen des Textes hat Sophie erlebt, wie dessen Botschaft mit ihren eigenen Erfahrungen verschmelzen. In seinem Hotel wartete er im Foyer auf den Aufzug, um zu seinem Zimmer zu gelangen. Als sich die Tür des Aufzuges öffnete, standen drei bunt gekleidete Obernarren mit eindrucksvoller Kopfbedeckung vor ihm.

Wenn Blicke hätten töten können, wäre der Braunschweiger schon im Himmel der Glückseligen. Der Braunschweiger war aus dem Häuschen, was ein Ruf, der Herzen erweichen sollte, am falschen Ort anrichten kann. Aber gibt es beim närrischen Dreigestirn nur ein Funktionieren nach Protokoll und korrekter Sprache, nur einen knallharten Dienst organisierter Fröhlichkeit, nur ein per du auf Zeit?

Er ist kein überheblicher Kritiker des Karnevals geworden, der auf geistigen Stelzen geht und schnell auf die Nase fallen kann. Er nimmt jetzt sogar aktiv am Karnevalsgeschehen teil, allerdings ohne tierischen Ernst und böse Blicke.

Nicht als armes Schwein, das die Sau rauslässt und über die Stränge schlägt. Auch nicht als Musiker, der Musikstücke lustlos herunterleiert. Nicht als Redner, der vom Beifall auf Kommando lebt. Er freut sich vielmehr auf und über das Ventil beim Karneval: Dampf wie alltäglicher Unmut, der sich aufgestaut hat, abzulassen.

Auf und über die Karnevalsmaske: Die Alltagsmaske auf Zeit abzulegen; im Rollenspiel so tun als ob, ohne sein Gesicht zu verlieren. Auf und über den Spiegel des Karnevals: Dass alle Menschen geschaffen, vergänglich und unvollkommen sind. Aber auch frei, ihre Grenzen sowie Möglichkeiten zu erkennen und anzuerkennen.

Und dass es ein Gewinn ist, Macht-, Status- und Erziehungsgehabe zu entlarven und den Narren in sich selbst zu entdecken. Damit der Verstand zu Verstand kommt. Er kennt die Bedeutung des Wortes: Und der nach einem geistigen? Dazu erschien ein Leserbrief von mir am Ist es ein Fortschritt für die Menschheit, wenn Klonmenschen erzeugt werden können? Wer bestimmt dann, welche Qualitätskriterien, welche Ziele und Mittel gelten sollen? Um für den fehlenden Nachwuchs zu sorgen?

Um für den kranken Nachwuchs und für andere ein Ersatzteillager für Organe zu haben? Zu unserem Kulturkreis gehört ein humaner und christlicher Kompass: Die unantastbare und unverfügbare Würde eines jeden Menschen, seine Einzigartigkeit und Einmaligkeit, seine Ebenbildlichkeit und die Verantwortung des Geschöpfes gegenüber seinem göttlichen Schöpfer.

Welchen Preis muss die Menschheit bezahlen, wenn ein grenzenloser und hemmungsloser Fortschritt um des Erfolges willen auf beiden Auge blind ist? Und den Kompass der Würde verliert. Besser rechtzeitig über dieses Thema diskutieren als plötzlich eines Tages einen Klonmenschen ohne Augen zu sehen. Sind Türöffner unwichtig geworden? Eine alte Dame freut sich über den Sohn des Nachbarn: Ganz anders ein Lehrer, der sich über seinen Schüler empört.

Ich hoffe, dass es Ihnen gut geht. Oder eine Richterin und zwei Schöffen treffen sich zum ersten Mal zur Vorbesprechung. Mein Name ist…Darf ich auch Ihren Namen erfahren? In einer Bäckerei stehen die Kunden Schlange. Aber das Echo ist mager. Einer murmelt etwas in seinen Bart. Eine fremde Frau kneift irritiert und bissig die Augen zusammen, als wenn er ihr einen Heiratsantrag gemacht hätte.

Wieder andere blicken unbeeindruckt auf ihre Smartphones. Manche wirken mit ihren allzu stürmischen Umarmungen und vielen Küsschen übertrieben. Dazu müssten die Schriftzüge "Polizei" und das Landeswappen entfernt werden, sonst ist es strafbar!

Privatverkauf da keine Garantie und Rücknahme möglich. Polizeiuniform Jacke Deutschland 28 Polizeiuniform Deutschland. Uniform aus Lagerbeständen, wurde vorher nochmal pfleglich gereinigt. Orginal Abzeichen der Wasserschutzpolizei. Unten rechts Reisverschluss für das Pistolenholster. Polizei Uniform Polizeimantel Bayern Gr. Polizei Uniform original Polizei Hamburg mit Einsatzmütze ca. Sie ist in einem gepflegten Zustand Die Uniform hat neben den Dienstgradabzeichen für einen Polizeimeister noch die V- Abzeichen für - besondere Verdienste bei der Verbrechensbekämpfung silber - dienstliche Tätigkeit unter Einsatz des Lebens rot und das - silberne Sportabzeichen.

Die Kragenspiegel sind mit Maschine angenäht. Uniformhose grün mit Biese hellgrün. Der Zustand ist dem Alter entsprechend sehr gut leichte Lager-, Gebrauchsspuren.

Verwechseln Sie bitte Versandkosten nicht mit Portokosten. Der Bieter erklärt sich damit einverstanden und erkennt dies mit seinem Gebot an! Verkauf erfolgt von Privat, ohne Rechnung und Belege.

Rückgabe und Umtausch sind ausgeschlossen. Apropos Glaube, Liebe, Hoffnung: Der Papst kommt im September nach Deutschland. Er predigt Liebe und grenzt doch aus. Viele Schwule und Lesben wollen daher gegen seine sexual und homofeindliche Politik am Wie siehst Du das? Und ich verstehe zugleich aber auch alle Schwulen und Lesben, die auf Akzeptanz ihrer individuellen Lebensweise pochen. Das fand ich ganz wunderbar. Ich bin eingeladen worden, in Berlin beim Papstbesuch zu singen.

Ich werde ein traumhaftes Kleid tragen, das ich bei dem schwulen Designerpaar Goldknopf in Stuttgart bestellt habe. Das Kleid ist quasi meine Brücke: Das Spiel von Schatten und Licht. Ein bisschen werde ich darin aussehen wie die heilige Maria oder die Bernadette von Lourdes.

Jeder, der einmal vor der Statue stand, kann erkennen: Die Maria von Lourdes ist sehr kokett schmunzelt. Was bedeutet Dir Mode? Sich mit Mode ausdrücken zu können, bedeutet mir sehr viel. Und das gebe ich gerne weiter. Er ist ein Ausnahmetalent.

Mit diesem Insider Wissen werdet ihr garantiert zur Fashionista! Ihr wisst ja, als Fashion Profi ist man immer einen Schritt voraus.

Statt uns also mit der Wintermode zu beschäftigen, setzen wir uns lieber mit den Modetrends für den Frühling und Sommer auseinander. Nach Greenery kommt jetzt Ultra Violett! Er steht sinnbildlich für das Mystische im Leben und Erholung in dieser so stressigen Zeit.

Auch die Designer sind von der Trendfarbe Violett ganz angetan und setzen in ihren Kollektionen auf zarte Flieder und Beerentöne. In interiors, UltraViolet can transform a room into one of extraordinary self expression. Diese soften Farben werden im Frühling gerne in Komplett Looks miteinander kombiniert. Auch kühle Pastellfarben wie Mint oder Eisblau gehören zu den Trendfarben Mit einer Longbluse könnt ihr den Frühlings bzw.

Sommertrend ganz einfach mitmachen. Dafür die unteren vier Knöpfe der Bluse offen lassen und nur eine Seite des Blusensaums in die Hose stecken. Die andere Seite über dem Bund tragen so entsteht schnell und einfach der angesagte Asymmetrie Look. Sep um 5: Einfach federleichtWer sich mit fremden Federn schmückt, gehört definitiv zu den Modeprofis. Echte Federn findet ihr grenzwertig? Dann folgt dem Beispiel von Designer Calvin Klein. Der nutzt einfach Textilfransen.

Sieht genauso schön fluffig aus und kein Tier muss dafür leiden. Sep um Von der Tapete auf die Bluse: Denn auffällig oft begegnen uns in den neuen Kollektionen Muster, die wir bisher eher von Tapeten oder Vorhängen kennen. Die plakativen Prints machen den immer noch angesagten feinen Streifen, klassischen Karos und verspielten Polka Dots Konkurrenz. Die halblangen Röcke versprühen einen beinahe damenhaften Charme, der von Designern wie Victoria Beckham durch angesetzte Volants oder männlich anmutende Hemden aufgebrochen wird.

Auch Kleider werden im kommenden Frühling gerne wadenlang getragen. Für alle, die mit dem Begriff nichts anfangen können: Unter Athleisure versteht man in der Modesprache sportlich anmutende, funktionale Kleidung, die in etwas abgewandelter Form im Alltag getragen wird. Seit über 35 Jahren ist sie im Musikgeschäft, ist nach den Rolling Stones und U2 die erfolgreichste Solo Künstlerin was Tourneeumsätze betrifft und hat über Millionen Tonträger verkauft.

Damit zählt sie mit weitem Abstand zu den erfolgreichsten Künstlerinnen unserer Zeit. Mit jedem ihrer Alben schlägt Madonna oft ein neues Kapitel auf. Sei es in Form der Musik oder mit einem neuen Image. Nicht umsonst geben viele der heutigen Popsängerinnen Madonna als ihr Vorbild an.

Im Laufe ihrer Karriere ist die Rebellin Madonna oft bei der einen oder anderen Gruppe in Ungnade gefallen, doch sie nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es ihr um für sie wichtige Themen geht. Und natürlich nicht zu vergessen die Kontroversen, welche sie beispielweise mit einigen Videos auslöste. Doch ihrer Beliebtheit hat dieses kaum geschadet. Sei es durch die ausgeklügelten Choreografien oder durch die ikonischen Kostüme von namhaften Designern.

Und auch in Sachen technischer Innovationen ist sie oft weit voraus. Auch greift Madonna in ihren Shows Probleme auf, die sie beschäftigen. Gerade bei ihren Tourneen scheint oft das Motto zu gelten: Innerhalb kürzester Zeit waren diese ausverkauft. In Deutschland gab sie insgesamt fünf Konzert in Köln, berlin und Mannheim. Aufgezeichnet wurden hier die Konzerte am Man darf schon jetzt gespannt sein, denn DVDs bzw.

Blurays zu Madonnas Tourneen sind nicht nur schnöde Konzertmitschnitte sondern durchaus interessante Zusammenschnitte, die eher ein Konzertfilm sind. Raffinierte Schnitte und atemberaubende Bilder sind dabei obligatorisch. Man darf auch schon auf die Extras gespannt sein. Auch interessante Blicke hinter die Kulissen wird es wieder geben.

September in unterschiedlichen Formaten. Neben der DVD bzw. Bluray wird es auch eine CD bzw. Selten empfindet man die letzten Zuckungen des bürgerlichen Musikbegriffs stärker als in den Gegensätzen, die die CD Neuheiten vor allem der Weihnachtszeit jedes Jahr zu klammern versuchen zwischen verklärtem Kitsch, Alter Musik und dem verzweifelten Versuch der verkaufsträchtigen Neuschöpfung.

Doch wie auch immer man jene Wochen erlebt, in der Entscheidung, mit welchen Klängen wir uns die Weihnachtszeit möblieren, sind wir nur unserem Geschmack verpflichtet. Manche ernsthaften Sammler suchen vielleicht nach Repertoireerweiterungen und freuen sich über barocke Weihnachtsmusik rarer Komponisten?

Und wieder andere sehnen sich nach einem eigenen Zugang zum Weihnachtsfest, nach Winterklarheit und Wesentlichkeit. Und auch ihnen kann geholfen werden. Fangen wir bei der Alten Musik an: Einen beschaulichen Rundgang durch barocke Chorsätze des Auch wenn der Chor nicht so fokussiert singt und präzise intoniert wie die Profi Rundfunkchöre, ist das Ergebnis doch recht charmant. Im Barock durfte man es noch krachen lassen, wie hier: Prall musizierte Chorsätze, die die Staffelung von Favorit und Kapellchor voll auskosten, dazu ein beherzt zupackendes Instrumentalensemble so muss Weihnachten klingen.

Das ist eine der leichtesten bungen für die Lautten Compagney Berlin unter Wolfgang Katschner, die man guten Gewissens als ein Ensemble bezeichnen kann, das im besten Sinne aus der Praxis kommt. Jahrhunderts einen wahren Budenzauber weihnachtlicher Klänge. Und wenn das Ensemble im tutti dann mit Praetorius den leuchtenden Morgenstern preist, lassen sie ihn in allen Instrumentalfarben schimmern und prangen.

Der Chor ist hier auch wieder berückend klar eingefangen, vor allem in direktem Vergleich zum Chor des Bayerischen Rundfunks unter Florian Helgath. Hier wird über alles so eine hehre Goldwatte gelegt, die dafür sorgt, dass man das Licht beim Anhören nicht zu sehr dimmen sollte. Eine angenehm kühle Klarheit weht aus deren leichten Dissonanzen. Rutter, Tavener, Howells und Warlock antworten.

Das reinigt die Ohren! Eine schöne CD für musikalische Entdeckungsreisen. Aber es gibt ja auch Menschen, die müssen gerade zu Weihnachten und im Kreis der Familie auf den Blutdruck achten. Wer sich Silent Nights wünscht, der wird genau hier fündig. Samtige Streichertapete und ein Klavier, das die Weihnachtsmelodien wie nachdenklich umspielt.

Dass es auch anders geht, zeigt die Band Quadro Nuevo, die irgendwo zwischen Ethno und Ambient Jazz balanciert, kurz gesagt: Nicht ganz, herausgekommen ist mit Let it Snow! Mag auch etwas problematisch sein, dass die Oboe und die Counterstimmen sich durch ähnliche Register Konkurrenz machen, nahm man das eher als Herausforderung zum freien Experiment: Das Ergebnis fällt sehr unterschiedlich aus, aber wir finden: Reinhören lohnt sich unterm Strich.

Nicht unerwähnt bleiben soll das Album Voice of Joy. Auch wenn wir wirklich, wirklich, wirklich bis zum Einzug ins Paradies gesättigt sind mit singenden Mönchen: Wenn der Franziskaner Alessandro mit Carreras Portamenti seinen Sakro Kitsch anstimmt und sogar den Tannenbaum ansingt, wirkt das erstaunlich glaubwürdig. So ein Tenor muss einfach Italiener sein. Aus der Beschäftigung des zwischen Wagner und Verdi etwas kurz gekommenen Jubilars Benjamin Britten mit der englischen Knabenchortradition hat sich in der herb schönen Ceremony of Carols eines Weihnachtsliederzyklus nur zu Harfenbegleitung niedergeschlagen.

Ungeschlagen unter den Weihnachtsplatten ist aber die gerade zum Budget Preis angebotene lutheranische Christmette zum Weihnachtsmorgen. Und auch bei Twitter lässt ihn das Thema nicht los: So einen zu Beispiel: With the rumours of Barca paying m for Coutinho, will he leave? Fakt ist nur eins:

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Was thiging ist kann man im Internet nachschauen. When he climaxed at the end of his thighing sessions, he came all over his clothes, so he gave little Ayesha the job of washing them. Verschont mich und bleibt mir mit euren christlichen Absurditäten vom Leibe. Ich verneige mich vor keiner Religion, auch nicht vor Jahren Bibelgeschichte.

Das ist schon ein sehr merkwürdiger Vergleich, denn der Bartwuchs steckt in den Genen genau wie z. Wenn diese Konvertitte recht hätte, dann kämen Mosleminen bereits mit einem Kopftuchansatz auf die Welt! Und genau deswegen wird Deutschland islamisiert werden! Die Entchristianisierung war der notwendige Schritt zuvor dafür….

Wo es hier gerade ans Eingemachte geht: Alle Missbrauchsfälle landeten auf seinem Tisch. Das Tuch ist ihr also aus dem Kopf gewachsen? Sollte sich dann aber wegrasieren lassen, oder? Uebrigens, die Bibelgeschichte ist nicht Jahre alt, sondern ziemlich genau Jahre.

Diese Obrigkeitshörigkeit macht es erst möglich, dass Politiker, völlig am Volk vorbei agieren können! Nun geht die Suche nach den Ursachen los und an dieser Stelle möchte ich mich zu Wort melden. Es geht meines Erachtens bei den Ursachen nicht nur um ungeschickt verkaufte Steuererhöhungen, den Veggie-Day und 30 Jahre alte Geschichten. So blöd ist der Wähler nicht. Die Familien wurden im Laufe des Wahlkampfes und auch schon davor, im Zuge der Betreuungsgeld-Debatte, immer mehr unter Beschuss genommen, nicht nur von den Grünen, aber auch.

Und die Grünen haben nichts gesagt oder getan, um sie in Schutz zu nehmen und zu unterstützen, im Gegenteil, sie haben Wortkreationen, die an Unverschämtheit kaum zu überbieten sind, dankbar übernommen. Ihre Kreuzchen bei der Wahl machen sie aber dennoch und zwar nicht bei den Parteien, die sie mit Worten wie Herdprämie, Fernhalteprämie, Verdummungsprämie, Schnapsprämie oder Vergleichen von Kindererziehung mit Museumsbesuchen verunglimpfen und beleidigen, sondern bei denen, wo sie sich mit ihren Problemen wenigstens ansatzweise verstanden fühlen.

Die Grünen empfinden es als diskriminierend, wenn an Asylbewerber Gutscheine statt Bargeld ausgegeben werden, aber Familien darf man kein Bargeld in die Hand geben, weil sie nicht damit umgehen können? Ist das etwa keine Diskriminierung? Und wie lassen sich eine massive Subventionierung der Krippenbetreuung und überhaupt keine finanzielle Anerkennung der Familienbetreuung mit dem Gleichheitsgrundsatz unserer Verfassung in Einklang bringen?

All diesen Eltern ist nun im Wahlkampf erzählt worden, ihre Kinder würden regelrecht verblöden und zu sozialen Pflegefällen werden, wenn man sie nicht in eine staatliche Einrichtung gibt. Und dann wundert man sich, wenn die nicht Grün wählen. Es liegt in der Natur der Dinge, dass die Politik in allen Parteien geprägt ist von Menschen, die überwiegend kinderlos sind oder ihre Familie für die Karriere zurückgestellt haben.

Sie führen im Vorfeld von Wahlen keine Debatten darüber, wie sie sich Familienpolitik vorstellen, sondern wählen am Wahltag das für sie kleinere Übel. Das ist meiner Ansicht nach ein Grund dafür, weshalb die Grünen so schlecht abgeschnitten haben. Die Grünen predigen eine pluralistische Gesellschaft, verhindern aber jeden Pluralismus durch das Emporheben eines Lebensentwurfes und die Herabwürdigung von anderen. Echte Toleranz sieht in meinen Augen anders aus. Meines Erachtens liegt ein Grundproblem der Grünen darin, dass sie ideologisch in ihren Gründungsjahren stecken geblieben sind.

Sprich alles, was es schon lange gibt, ist automatisch schlecht. Das betrifft und trifft vor allem die Familienstrukturen. Die Grünen haben immer dafür gekämpft, dass Frauen sich ihren Lebensweg selber aussuchen können und nicht von den Männern vorgeschrieben bekommen. Das ist sehr verdienstvoll, schlägt langsam aber sicher allerdings darin um, dass nun die Grünen meinen, den Königsweg für alle Frauen zu kennen.

Nämlich einen, den Männern identischen Erwerbslebenslauf. Die Grünen sind in dieser Hinsicht vollständig auf Linie der Wirtschaft, zu der sie sich doch eigentlich immer als Korrektiv verstanden haben. Warum haben die Grünen so wenig Phantasie, wenn es darum geht, Frauen aus Abhängigkeit und Altersarmut zu befreien? Dass das wichtige und lobenswerte Ziele sind, stelle ich gar nicht Abrede, ich denke aber, eine Gesellschaft wie die unsrige könnte dem Bedürfnis von Kindern und Eltern nach Zeit und Nähe vor allem in den ersten Lebensjahren kreativer begegnen, als nur dadurch, dieses Bedürfnis zu ignorieren oder —schlimmer noch — als hinterwäldlerisch zu diffamieren.

Die Frauen meiner Generation sind in dem Wissen aufgewachsen, dass sie selber ihren Weg bestimmen sollen und dürfen. Und das machen sie jetzt auch. Sie wählen selber ihren Beruf und ihren Weg und der scheint nicht so auszufallen, wie sich das die FrauenrechtlerInnen von damals gewünscht hätten.

Ich habe nie verstanden, wie eine Partei, die sich Rücksichtnahme gegenüber der Natur auf ihre Fahnen geschrieben hat, davon ausgehen kann, dass eine Gesellschaft auf die natürliche Basis des Menschseins keine Rücksicht nehmen muss. Einer Gelbbauchunke wird von den Grünen mehr Respekt entgegengebracht als einem weinenden Kleinkind oder einer Mutter, die gerne und mit ganzer Seele Mutter ist.

Am erschreckendsten finde ich in der ganzen Diskussion eigentlich, dass die Perspektive des Kindes fast vollständig ausgeblendet wird. Kein Kind, das noch nicht mal laufen, geschweige denn sprechen kann, trennt sich gerne den ganzen Tag von der Hauptbezugsperson, in der Regel der Mutter. Ein einjähriges Kind braucht kein Bildungsprogramm.

Immer mehr Forschungsergebnisse zeigen, wie problematisch frühe Fremdbetreuung sein kann. Warum wird das von der Politik so konsequent ignoriert? Lassen wir doch so viel wie möglich die Kinder entscheiden, wann sie zu welchem Ablösungsschritt in der Lage sind. Sie können sich selbst am besten einschätzen! Ohne Frage ist es für manche Kinder besser, die ersten Lebensjahre überwiegend in der Krippe zu verbringen, als in ihrer Familie. Würden sich die Grünen die Mühe machen, diese Wählerschaft ernst zu nehmen, statt sie belehren zu wollen, würden sie mit dem Eltern-Bashing aufhören und Unterstützung bieten, da, wo sie gebraucht und gewollt!

Sie will eine ökologische und nachhaltige Energie- und Wirtschaftspolitik, denn sie wissen wofür: Aus diesem Grund, geht dieser Brief nicht nur intern an die Grünen, sondern auch an einige ausgewählte überregionale Medien.

Ich wünsche mir eine sachliche Debatte ohne verbale Grenzüberschreitungen und persönliche Attacken. Such schon mal einen Krippenplatz, dass Du schnell wieder arbeiten kannst! Die Kritik zur Sache kann ich noch nachvollziehen, was ich aber nicht verstehen kann, ist, dass man die Dame wegen ihres Aussehens kritisiert. Als ob die weiblichen Bloggerinen irgendwelche Playmates wären, nach denen sich jeder Typ umdrehen würde.

Gleiches gilt für die männlichen Blogger. Mir kann doch keiner weismachen, dass hier irgendwelche Gerad Butlers unterwegs sind. Kritik am Urteil berechtigt, alles andere ist aber unter der Gürtellinie und niveaulos. Unter welche Steine sind denn eigentlich die Islamexperten verschwunden, die uns noch vor wenigen Jahren erklärten, dass das Kopftuch im Islam nicht obligatorisch sei, sondern eher aus Tradition und Folklore herstammt?

Kapituliert oder doch eher nach getaner Taqiyya-Arbeit abgetaucht? Im Koran gibt es zwar tatsächlich ganze zwei Stellen, die eine islamische Verschleierung beschreiben, aber die Literatur dazu füllt ganze Bibliotheken. Und da geht es nur um Sex, Sex und Sex — bzw. Das Kopftuch ist kein Zeichen eines religiösen Bekenntnisses wie etwa ein kleines Kruzifix oder kleine Menora, das am Kettchen um den Hals getragen wird, sondern deuten an, dass sich die Trägerin auch ethisch und moralisch von anderen Menschen isoliert.

Es zeigt auch, dass die Kopftuchträgerin sich vom Gleichheitsgedanken unserer modernen europäischen Staatsverfassungen distanziert, da sie sich offensichtlich jenem System unterwirft, in dem Allah den Frauen bestimmte Rechte, vor allem aber Pflichten und den Männern Vorrechte verleiht. Was sich die einzelne Kopftuchträgerin im Gegensatz zu den Fakten über die Bedeutung ihrer Kopfbedeckung zusammenphantasieren mag, ist völlig irrelevant.

Wenn erwachsene Frauen heute freiwillig das Kopftuch tragen, gibt es dafür die unterschiedlichsten subjektiven Gründe: Sie zeigen sich als Muslimin; sie erkennen eine gottgewollte Herrschaft der Männer über die Frauen an; sie demonstrieren ihren politischen Willen, in einer muslimischen Gesellschaft leben zu wollen; sie machen sich unsichtbar, weil sie meinen nicht in die Öffentlichkeit zu gehören; sie nehmen es als Zeichen einer identitätsstiftenden Mode oder als Zeichen des Protests.

Doch gleichzeitig ist das Kopftuch ein objektives politisches Symbol. Sicher, den Anfang machen andere Länder, vielleicht Frankreich. Ich war vor 25 Jahren das letzte Mal in Marseille und dachte: Jedenfalls hatte ich früher eine Erhebung erwartet und auch heftiger, kommt vielleicht gerade….

Die Entchristianisierung ist die logische Konsequenz der Aufklärung, das Wissen kommt aus vielen Quellen, es gibt kein Monopol, lediglich Abhängigkeiten.

Sie hat ihren künftigen Arbeitgeber getäuscht — daher Vertrauensbruch. Wer stellt sie noch ein? Ist ein alter Hut mind. Es ist dasselbe psychologische Phänomen bei Geiselnahmen und bei der Frauenunterdrückung von Frauen im Islam durch irgendwelche Mohammedaner-Machos.

Wahrscheinlich hat er ihr öfters süsse Datteln gegeben. Das ist sicher der Grund, warum so viele Missbrauchsfälle in der Kirche erst so spät ans Licht kamen, die waren noch so verliebt in die Pfaffen…. Wenn man das Kopftuch nie schneidet, wächst es sich dann zu einer Burka aus? Ab welchem Alter der Mädchen wächst ihnen ein Kopftuch? Wenn das Kopftuch aber nicht aus dem Kopf der Mosleminnen herauswächst, was hat Allah da falsch gemacht?

Ist Allah wiedereinmal ungerecht zu Frauen, wo doch der Herren- und der Damenbart gratis wachsen, aber das Kopftuch nicht? Wie ist es mit dem Gesichtslappen der Damen.

Wächst dieser gemeinsam mit dem orientalischen Damenbart aus dem Gesicht? Steht dazu was in den Hadithen unter Körperpflege oder gibt es eine Fatwa dazu? Ach diese Scheinheilige war früher Lehrerin und jetzt nicht mehr, oder wie?

Anscheinend hat sie die Gesetzeslücke erkannt um dann den Beruf zu wechseln damit sie endlich ihr geliebtes Kopftuch tragen kann! Diese Abtrünnige hat mit Hilfe und auf Kosten der evangelischen Kirche ihr Abitur gemacht um dann als Dank dafür zum Islam zu konvertieren! Ist sie nur irre, oder kriminell? Das eröffnet ja ganz neue Perspektiven für die Stoffproduktion. Es gibt beileibe Hässlichere. Aber Dummheit, Arroganz und ein Schuss Masochismus reizt zu entsprechenden Kommentaren, wenn der Gesichtsausdruck dazu passt.

Der wird mit den Jahren angenommen und wird zum Spiegel der Seele. Sie bedient sich eines Strohmann-Arguments: Schon seit langen verschafft diese Partei Leuten mit türkischer Abstammung politische Ämter. Aber in der Vergangenheit hat es sich hierbei meistens um säkulare Türken gehandelt wie zum Beispiel um Lale Akgün. Aber inzwischen versucht die SPD gezielt, islamischen Fundamentalisten politischen Einfluss zu verschaffen, und verrät damit nicht nur unsere Kultur, sondern auch den säkularen Staat.

Er bemüht sich zwar seit 16 Jahren um die Deutsche Staatsbürgerschaft, hat sie bisher aber nicht erhalten. Bis 40 Tage vor dem Wahltag wäre das ihm zufolge auch noch möglich, wenn bis dahin die Staatsbürgerschaft offiziell ist. Wenn der Deutsche ab eine Amtsstube betritt und sich vor einem Raum voll geisterhaften Totalburkaträgern sieht, dann wird er ja endlich mal mehr Respekt vor Beamten zeigen!!!! Wir werden es noch alle erleben dürfen: IM Jäger mit Moslembruderbart a la Thierse.

Gibt es im Islam auch Frauen, die lieber Männer wären und umgekehrt? Oder ist das nur bei uns modern? Sie sollten sich ein wenig zügeln! Sie schöpfen nur Wasser auf die Mühlen des Islams und Klorans. Wer ist ohne Sünde? Werfen Sie nicht mehr so Steine pauschal gegen irgendwen, Sie sitzen vielleicht in einem Glashaus und wissen es nicht! Aber eine Deutsche, blond, mit fadem, langweiligen Gesicht erinnert mich eher an ein Märchen mit einer Hexe.

Geschlechtsumwandlung im Iran erlaubt und boomt unter schwulen Männern, da sie somit ungestraft mit Männern sexeln dürfen. Was soll man noch dazu sagen? Auch wenns nur eine Superheldin mit islam. Hintergrund ist die, ganz Taqqia like, nicht im Schleier über die Dächer hüpft, sondern mit westl.

Aussehen gegen das Verbrechen kämpft! Und was ist ihre Superkraft? Sie kann ganz Taqqiya-like ihr Aussehen verändern. Auszug aus dem Artikel […] Als Kamala ihre Kräfte entdeckt — angeblich kann sie ihre Gestalt verändern — übernimmt sie den abgelegten Heldennamen ihres Idols.

Denn das Medium Comic mag zwar mit spektakulären Heldenfilmen im Kino Erfolge feiern, die Heftverkäufe jedoch sind seit langer Zeit rückläufig. Marvel geht mit der Zeit. Gemeinsam ist beiden Kunstwerken, dass ihre Ohren jeweils ein Dreieck bilden. Und dass ein Mensch nur auf dem Grund des Evangeliums beim Sprung vom alten Leben ins neue Leben befreiende sowie sinnstiftende Wahrheiten, vor allem die liebende Gemeinschaft mit Gott, entdecken kann?!

War er ein Mensch, der Weisheiten und Geheimnisse lehrte? Und später von seinen Anhängern vergottet und angebetet wurde? Oder war er der Gesalbte, den Gott von den Toten auferweckt hat. Und sich dann selbst als der Auferstandene offenbart hat? Und nach dem Matthäusevangelium fügte der Apostel noch hinzu: Für die Predigt und den Glaubenden sei das das Entscheidende, wie er in einem Brief an eine Gemeinde schreibt: Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind.

Der Koran vertritt da eine ganz andere Auffassung. Erst in der Begegnung mit dem Auferstandenen erlebten die Zugeknöpften wie die Emmausjünger, wie der Geist Jesu Christi ihnen ihre Augen und Ohren öffnete — und sie jetzt seine Worte verstanden und sein Leben mit Sinn deuten konnten.

Noch heute bezeugen Christen, ohne zu schwärmen oder zu frömmeln: Gottes unsichtbare Hand, die ich im Vertrauen auf Jesus Christus ergreife, befreit mich aus dem Sumpf der Gottesferne. In der schöpferischen Hand Gottes bleibe ich stets geborgen, auch am Ende meines Lebens. Mitten in meinem Leben erfahre und begreife ich neues Leben, indem ich mit meinen Händen gegen den vermeidbaren Tod kämpfe und loszulassen lerne, um den unvermeidbaren Tod vertrauens- und hoffnungsvoll anzunehmen.

Sie ereignet sich nicht durch historische Protokolle, theologische Ausführungen oder religiöse Wunschprojektionen, auch nicht durch das Fürwahr-Halten frommer Sätze oder durch moralisches Verhalten. Es ist Gott selbst, der den vergänglichen Menschen geschaffen hat, und ihm seinen Geist der Liebe und die Frucht der Ewigkeit schenkt. Alles nur ein geistiger Selbstbetrug, Lug und Trug?

Gibt es etwa keine gelebte Liebe, gelebte Freiheit und unverlierbare Würde, weil sie rational letztendlich nicht erklärbar sind? Für die Auferstehung kennen die Quellen keine Beweise. Aber es existieren viele glaubwürdige Hinweise. Und zu Ostern können aus Erinnerungen an den gekreuzigten Jesus persönliche Begegnung mit dem auferstandenen Christus werden, die Menschen froh- und neu machen.

Und der Glaube an das Leben hat über den Tod gesiegt. Gibt es Gefängnisse auch ohne sichtbare Mauern? Ihr Verhältnis zu Gott, das so vertraut, so bewährt, so vertrauensvoll gewesen ist, scheint brutal beendet, zerstört, vergiftet.

Immer heftiger klopft sie gegen die Zellenwand. Habe ich etwas falsch gemacht? Willst du mich bestrafen? Der Adressat ihres Klopfens bleibt jedoch Gott.

Später erzählt die Pfarrerin, dass sie einmal ein leises Klopfzeichen wahrgenommen hatte. Diesen Satz betete der leidende Jesus vor seinem Sterben. Er hatte sein Leiden nicht zur Schau gestellt, auch nicht in sich hineingefressen. Aber er versuchte, das nicht zu ändernde Leid vertrauensvoll und hoffnungsvoll anzunehmen und sein Leben Gott zu überlassen.

Und — fragte sich die Pfarrerin - warum sollte es im Blick auf diesen Jesus Christus nicht möglich sein, dass Gott aus der menschlichen Unmöglichkeit, aus dem Gefängnis des ohnmächtigen Leidens herauszukommen, seine Möglichkeit macht? Dass Gott nicht auch im Gefängnis mit der Macht seiner schöpferischen Liebe trotz allem anwesend ist? Die Zellenwand, die Gott und Mensch trennt, war durch dieses Klopfzeichen zur Wand geworden, die zugleich verbindet.

Über solche oder ähnliche Gotteserfahrungen kann man spotten oder lächeln. Aber mit Gott können in allen Gefängnissen Erfahrungen gesammelt werden, die dem Leben neue Kraft und Zuversicht schenken. Und könnte es nicht sein, dass ein Schlüssel zum Gottvertrauen in dem Vertrauenden selbst zu finden ist?! Kennst du Meister Lampe? Der hin und her hoppelt.

Der mit seinen langen Löffeln. Der mit seinen Zähnen. Der sich mit seinem Tarnfell. Der mit seinem Schwanz. Der es faustdick hinter den Ohren hat,.

Der den flüchtigen Zauber sieht. Der neben dir liegt,. Der wie der Geselle Mensch. Sich eine eigene Meinung bilden? Auf dem Marktplatz der Meinungen gibt es viele Angebote. Und vor allem die Qual der Wahl.

An einem Stand versuchen glänzende Kostbarkeiten, die Augen zu verführen. An einem anderen Stand sind alte Kamellen neu verpackt. Soll man nur das herauspicken, was man ohnehin kennt und mag? Oder weiter nach billigen Schnäppchen Ausschau halten? In einer Buchstabensuppe von Besserwissern kann der rührende Löffel nur wenige Buchstaben herausfischen. Und auch Haare in der Suppe finden, die nicht selten durch das Kopfschütteln der Besserwisser in die Suppe gelangt sind.

Einfach das essen, was durch die Mehrheitsmeinung der Nachbarschaft, des Freundeskreises, des Partners, der Medien auf den Tisch kommt, auch wenn man es nicht bestellt hat oder mag?

Manche irren ahnungslos oder gleichgültig auf dem Marktplatz umher. Wieder andere unterdrücken ihre wahren Hungergefühle und lassen sich mit weltanschaulichen Billigprodukten abspeisen. Oder versuchen, wütend und frustriert Sündenböcke vom Platz der Meinungsbildung zu vertreiben. Bei einem Lebensmenü der nach den Wahrheiten Suchenden können jedoch verschiedene Gänge unterschieden werden: Der Gang des Wissens: Es müssen keine hingeworfenen und leicht verdaulichen Wissensbrocken von Rattenfängern sein, wohl aber ermöglicht eine wachsende Wissensgrundlage, Vorurteile und Feindbilder zu überwinden und Licht in eine finstere Gerüchteküche zu bringen.

Der Gang des Gewissens: Ein Nachtisch kann auf der Zunge zergehen, auch wenn die Vorspeise misslungen war. Der Gang der Gewissheit: Er ist für alle Gänge wichtig, weil er keine falsche Selbstsicherheit schenkt, wohl aber neues Grundvertrauen. Denn selbst harte Fakten, eine lückenlose Qualitätsprüfung, die Beantwortung aller Fragen durch einen Koch schaffen nicht automatisch Vertrauen in seine Kochkunst. Was an Misstrauen an der Seele klebt, muss zuvor entfernt werden.

Damit aus einer fremdbestimmten Marionette ein selbstständig und unabhängig denkenden Partner auf Augenhöhe wird, der einen Mund hat, mündig, fair, tolerant und eigenverantwortlich handeln kann.

Und den Hunger nach einer eigenen Meinung immer wieder neu stillt. Zum Reformationstag als gesetzlicher Feiertag. Ein Fingerabdruck ist einzigartig und unverwechselbar.

Gehört die Reformation zu dem geerbten Fingerabdruck unserer Gesellschaft, den jeder ignorieren, aber auch als gesetzlichen Feiertag würdigen kann?

Am Ende eines Fingers befinden sich Linien in der Haut, die für eine Person im Gesamtbild individuell charakteristisch sind. Hat auch der Reformationstag am Die geschichtliche Linie, die für das Langzeitgedächtnis einer Gesellschaft wichtig ist.

Sie erinnert an die Thesen Martin Luthers vom Oktober , insbesondere an seine Kritik an dem Verkauf von Ablassbriefen und die Käuflichkeit kirchlicher Ämter. Wer in diesen historischen Spiegel schaut, kann sensibilisiert und motiviert werden, Heuchelei, Verdummung und Gier zu überwinden. Die soziale Linie, die für das Zusammenleben einer Gesellschaft wichtig ist. Wer noch mehr sucht, findet in dieser Linie sogar die Gottesliebe, die einen Menschen bedingungslos annimmt, damit er in der Nächstenliebe seinen Mitmenschen so annehmen kann wie er selbst angenommen werden will.

Die kulturelle Linie, die für den Zusammenhalt einer Gesellschaft wichtig ist. Sie ermöglicht Freiräume, um menschliche Werte und Verhaltensweisen, die sich bewährt haben, weiterzugeben, vorzuleben und neu zu leben. Die religiöse Linie, die für jeden Einzelnen in der Gesellschaft wichtig sein oder werden kann. Sie eröffnet Räume, die nicht verschlossen bleiben müssen.

Wer nach dem eigenen Lebenssinn fragt, dem kann es wie Schuppen von den Augen fallen: Die christliche Botschaft von der schöpferischen Liebe Gottes, dem frohmachenden Geschenk des Heiligen an den Vertrauenden, füllt leere Hände, damit sie ihre Verantwortung vor Gott und dem Menschen neu wahrnehmen lernen.

Der Fingerabdruck ist mehr als die Summe seiner Linien. Eine Gesellschaft, die dem reformatorischen Fingerabdruck an einem gesetzlichen Feiertag konstruktiv kritische Wertschätzung gibt, entdeckt in der Vergangenheit ihre Zukunft.

Kann aus Last Lust werden? Während der durchdachten und zugleich leidenschaftlich vorgetragenen Rede der neuen Generalsekretärin der CDU Annegret Kramp-Karrenbauer sprang auch bei den Delegierten des Landesverbandes Braunschweig der Funke der Begeisterung für die Politik der christlichen Volkspartei der Mitte über.

Beim Bundesparteitag in Berlin am Diese politische Verantwortung sei kein Spiel, sondern ein Dienst. Dass dieser angesichts der globalen Herausforderungen und Krisen nicht immer leichte Dienst für das Land Politikern auch Freude bereiten kann und ihnen Sinnerfüllung schenkt, konnten kritische Beobachter des Parteitages nicht nur verspüren, sondern auch erleben.

Ein neuer Geschäftsführer prahlt mit neuen Zahlen. Ein Feuerwerk guter Zahlen fasziniert und weckt Machtgefühle. Denn ist das Schöne oder Wünschbare auch machbar, vor allem finanzierbar?

Aber eine Flut handfester Zahlen kann Kritiker auch mundtot machen und eine falsche Sicherheit vorgaukeln, so dass notwendige Entscheidungen in Selbstzufriedenheit verschlafen werden. Doch Zahlen müssen interpretiert, der Zusammenhang muss stets erhellt werden: Und natürlich sind zwei Haare auf dem Kopf wenig, zwei Haare in der Suppe jedoch viel. Mit Zahlen wird gespielt, wenn eine Sache mit den gleichen Zahlen widerlegt oder bewiesen werden kann. Wer gar nicht zählt, wird schnell verschwenderisch, verliert Bodenhaftung.

Wer nur zählt, wird schnell geizig, zum Erbsenzähler, zum Sklaven des Zählens. Die Masse an Zahlen sagt noch nichts über ihre Klasse aus: In einem Artikel, der viele Likes oder Follower hat, kann es viele versteckte Gehässigkeiten und Unterstellungen geben. Viele Hände, die wegen des Sahnehäubchens auf dem Kuchen applaudieren, sagen noch nichts über seine Qualität aus; viele gute Noten und Umfrageergebnisse noch nichts über den Charakter oder die wahre Kompetenz eines Politikers.

Selbst mächtige Zahlen sind ohnmächtig und zahlen nicht die Zeche, wenn Menschen lachen oder weinen, vergeben oder verurteilen, wenn Erfahrung, Geschichte und Kultur nichts mehr zählen.

Zahlen sind nur Teil des Spiegels der Wirklichkeit: Sie dienen dem ganzen Leben erst, wenn sie untrennbar eingebunden sind in die Welt der Werte und Normen, der Gesetze und des Rechts, der Fachlichkeit und Menschlichkeit.

Dennoch kann das Betriebsklima eiskalt sein, ein Mitarbeiter nur eine funktionierende Nummer und reiner Kostenfaktor. Und der Erfolg dieser Zahlen kommt auf Stelzen daher, weil eine Kultur des gegenseitigen Respektes, des Vertrauens und der Eigenverantwortung, vor allem Glaubwürdigkeit fehlt. Und dadurch der wirtschaftliche Erfolg auf Dauer gefährdet ist.

Aber was zählt wirklich im Leben? Berechnend zu sein, es einem anderen Menschen heimzuzahlen, die Maximierung und Optimierung der Rendite oder der Organisation? Wenn die Zeit des aufrichtigen Erzählens unter Berücksichtigung dienender Zahlen, die Bände sprechen, beginnt.

Vor allem wenn Menschen Mut zur Demut gegenüber der Geschichte zeigen sowie zur gemeinsamen — auch ökonomischen - Verantwortung für die Zukunft.

Gibt es überall nur noch lange Gesichter, weil man Sein und Schein nicht mehr unterscheiden kann? Haben es perfekte Shows geschafft, dass sich die Balken biegen und das Haus einer Bluff-Gesellschaft einzustürzen droht? Einer schaut einem anderen tief in seine Augen. Aber sieht er die Wahrheit, vor allem sagt der andere die Wahrheit?

Einer wirkt unsympathisch und ungepflegt. Aber muss er deshalb lügen, tricksen und betrügen? Unter der Oberfläche des sozialen Lebens tummeln sich viele Wahrheiten und Lügen, die plötzlich auftauchen und schnell wieder verschwinden können. Manche wirken zerstörerisch, andere sind verzeihbar. Immer jedoch ist das Vertrauen herausgefordert. Ebenfalls Notlügen in einer Grenz- und Ausnahmesituation, wenn Schweigen und Ablenkung keine Alternativen sind, um eine Person nicht zu verletzen, ihr eine Resthoffnung zu lassen und die Not in den Blick zu nehmen.

Aber sind alle Alltags- Lügen wirklich immer nötig, notwendig? Ein Richter den Zeugen nach seiner Wahrnehmung des Falles. Ein Mann seine Frau — und umgekehrt — nach Wünschen. Eiskalte Lügen im Flurfunk eines Unternehmens, wenn hinter dem Rücken einer Person aus einer Mücke ein Elefant gemacht wird, ein Wahrheitsgehalt im Lauffeuer einer verschworenen Gemeinschaft immer schlimmer und verfälschter wird — zu Lasten und auf Kosten eines Menschen.

Nicht alle Personen des öffentlichen Lebens sind über einen Kamm zu scheren. Aber auch nicht alles, was sie tun oder unterlassen, ist unter den Teppich zu kehren. Alle jedoch sollten damit anfangen, die Bosheit, den Neid und die Missgunst vor der eigenen Tür zu entfernen. Und in der Öffentlichkeit Hemmschwellen aufbauen, damit Mitmenschen durch falsche Behauptungen und üble Nachrede nicht verächtlich gemacht werden. Wahrheitsfanatikern und Tugendwächtern, aber auch Otto-Normalverbrauchern traut der christliche Glaube zu , die Lebenslüge, ohne Gott oder sogar gegen Gott leben zu können und Sinn zu finden, zu überwinden, und mit und vor Gott sinnvoll leben zu wollen: Und bei der Wahrheitssuche sich dem Geist der Liebe und der Verantwortung zu öffnen.

Denn Lügen haben kurze und lange Beine. Aber richtig laufen, richtig glücklich werden, kann ein Mensch nur mit zwei Beinen, mit Wahrheit und Liebe. Nicht die Geburtsurkunde, das Geschlecht oder die Herkunft sind das Entscheidende.

Auch nicht die Zugehörigkeit zu einem Landesverband oder zu einem Parteiflügel. Alter und Jugendlichkeit — auch Titel, Status oder Netzwerke — sind keine Werte an sich, die eine Person für eine Führungsaufgabe qualifizieren.

Die Demokratie ist weder ein Versorgungs- oder Bedienungsladen der Mächtigen noch ein Schönheits- oder Theaterwettbewerb für Scheinmächtige. Es geht vielmehr bei einem Regierungsamt letztlich um die Gestaltung des Allgemeinwohls. Personen sind gefragt, die vor allem dem Land dienen wollen — und können, d.

Führungswissen und Führungserfahrung, Überzeugungs- und Durchsetzungskraft haben, als selbstständig und kritisch denkende Generalisten mit methodischer Kompetenz und Lernpotenzial über notwendiges Fachwissen verfügen, um sich gegenüber dem Ministerium und anderen Politikern eine eigene Meinung bilden zu können, über einen Werte- und Normenkompass verfügen, um nicht im politischen Alltagsgeschäft ins Schwimmen zu geraten, politische Inhalte offensiv umsetzen und in der Öffentlichkeit vertreten können sowie integer und glaubwürdig sind.

Und damit das Land voranbringen, mit dem Bürger und für den Bürger, vom Bürger beauftragt,. Leserbrief in ganzer Länge; Zu: Eine heile Welt scheint es nur im Märchen zu geben. Eine Welt ganz ohne Gekränktheit, Eifersucht und Rachsucht gibt es nicht. Zum Beispiel in Parteien, wenn offene oder heimliche Machtkämpfe toben? Wenn selbsternannte Retter dem Zuschauer vorgaukeln, dass es nur um Inhalte gehe gehen sollte und sie gleichzeitig Sündenböcke jagen, um von eigenen Fehlern, Schwächen und vor allem von ihrer Verantwortung abzulenken?

Zur Wahrheit gehört jedoch auch: Und in manchen Familie tauchen spätestens bei Erbstreitereien die bekannten Machtfragen auf: Wer setzt sich durch? Wer hat das Sagen? Wer ist für mich, wer gegen mich? Stets schmerzt die Wahrheit: Das Tischtuch ist zerschnitten, weil auf der Seele herumgetrampelt, der Geist beleidigt, der Körper gequält, die Beziehung zerstört worden ist.

Dennoch erinnern die zerschnittenen Teile daran, wie ein ganzes Tischtuch ausgesehen hat und welchen Zweck es gehabt hat. Wahrheit kann jedoch auch befreien: Wenn aufgehört wird, den Splitter im Auge des anderen zu suchen und den Balken vor dem eigenen Kopf zu ignorieren.

Wenn die Bitte um Entschuldigung keine leere Floskel bleibt. Und Wahrheit kann erneuern helfen: Wenn andere mir Unrecht oder Böses angetan haben, muss ich nicht mit gleicher Waffe heimzahlen. Versuche sind möglich, tragfähigere und nachhaltigere, fairere und gerechtere Lösungen im gegenseitigen Respekt und gemeinsamen Interesse zu finden.

Und eine Begegnung auf Augenhöhe möglich wird. Wenn der Geist der schöpferischen Liebe Gottes in die Machtverhältnisse eindringt, dann gibt es zwar keine heile Welt, wohl aber eine heilbare, in der Menschen wieder aufatmen können.

Die Liebe, die nicht nur schlummert,. Und der Valentinstag am Der erinnert wohl nicht nur an einzelne Vögel, die sich anfangen zu paaren. Und an den einzelnen Menschen, in dem ein schlummernder Valentin darauf wartet, geweckt zu werden.

Werden Politiker, insbesondere die Verantwortlichen der neuen Regierung in Berlin, aus seinen Erfahrungen klug? Aus dem Nähkästchen seiner Erfahrungen berichtete Dr. Frank-Jürgen Weise auf dem Jahresempfang der Johanniter am 6.

Februar im Braunschweiger Dom. Und was in Zukunft beachtet werden sollte. Viele Ehrengäste hörten neben der Johanniterfamilie gespannt zu, unter ihnen der Vizepräsident des Niedersächsischen Landtages Frank Oesterhelweg und der Braunschweiger Bundestagsabgeordnete Carsten Müller. Weise nannte konkret u. Aber auch die Sorgen der Menschen müssten ernst genommen werden. Die Identität der Flüchtlinge könne und müsse eindeutig geklärt werden.

Aber ich wünsche mir eine bessere Recherche. Auf dem Jahresempfang Bundestagsabgeordneter Carsten Müller l. Als Leitsätze, die seine Erfahrungen widerspiegeln, nannte er: Leitungsteams sollten deshalb mit Personen, die unterschiedliche beruflichen Erfahrungen mitbringen, zusammengesetzt werden. Die Behördenchefs, die die Abläufe, Strukturen und Zusammenarbeit ständig verbessern sowie die technischen Möglichkeiten nutzen können müssen, wie es gemacht wird.

Ohne das Ehrenamt und das bürgerschaftliche Engagement bekommt man Krisen nicht in den Griff. Ritter mit Kopf und Herz. Eine Vernunft ohne Leidenschaft wird antriebslos und kann schnell erkalten. Eine Leidenschaft ohne Vernunft wird unvernünftig und kann schnell schwärmerisch werden. Vernunft und Leidenschaft zusammen können jedoch in der jeweiligen Situation die Not wenden.

Der Ritter der Nächstenliebe, der seinen Mantel mit einem frierenden Bettler, teilt, ist dafür ein gutes Beispiel. Anders als ein Raubritter mit Scheuklappen, der nur an seinen eigenen Vorteil denkt.

Oder als ein Schönritter mit Heiligenschein, der gern Mäntel verteilt, die ihm nicht gehören. Martin hat nicht seinen ganzen Mantel abgegeben oder dem Bettler sein Pferd zur Verfügung gestellt.

Seine Vernunft blieb vernünftig; er wusste offenbar, dass schrankenlose oder selbstlose Hilfe heimtückisch sein kann. Der Heilige Martin blieb als Mensch menschlich und zugleich vernünftig: Auch ein Ritter kann eines Tages zu Boden gehen und Hilfe gebrauchen. Und strukturelle Weichen für aktivierende Hilfen zur Selbsthilfe zu stellen.

Das nachhaltig Vorbildliche an dem Beispiel der liebenden Vernunft ist jedoch ihre Universalität: Jeder Mensch braucht irgendwann einmal ein gnädiges Hören, damit sein leiser Ruf nach Liebe gehört wird. Ein gnädiges Sehen, damit der Mitmensch sich in ihm wiederentdecken kann.

Ein gnädiges Reden, damit man gemeinsame Lösungen findet. Liebe kann schön sein. Sophie nimmt das Buch, blättert in ihm und liest: Wie ein Apfelbaum unter den wilden Bäumen, so ist mein Freund unter den Jünglingen. Er führt mich in den Weinkeller, und die Liebe ist ein Zeichen über mir. Er erquickt mich mit Traubenkuchen und labt mich mit Äpfeln; denn ich bin krank vor Liebe.

Seine Linke liegt unter meinem Haupte, und seine Rechte herzt mich. Sophie ist ergriffen und hingerissen: Wie das Sichtbare entschwand und das Unsichtbare sichtbar wurde. Wie die Sehnsucht nach dem Grenzenlosen und Bedingungslosen wuchs. Einem Macho mit Männlichkeitsvorstellungen, die Bevormundungen, vielleicht sogar Gewalt gegenüber einer Frau legitimieren, hätte sie sofort einen Laufpass gegeben.

Aber auch einem Schachspieler, der ihr Verhältnis auf dem Schachbrett der Beziehung mit eiskalten rechtlichen Zügen hätte gestalten wollen. Und mit einem Langweiler, der im Gestrüpp des Alltags hängenbleibt und kein elektrisierendes Hin und Her mehr kennt, möchte sie auf Dauer auch nicht zusammenleben.

Ihr Freund und sie kennen vielmehr ein angenehmes Zittern: Dass Liebende wie Seiltänzer sein können, die auf dem Weg zum gemeinsamen Erleben zwischen Enttäuschung und Blindheit schwanken. Auch ein wohliges Kribbeln: Dass Liebende wie Zauberer etwas aus dem Hut ziehen, das sie selbst noch nicht kennen. Auch ein wachsendes Vertrauen: Dass bedingungslose Hingabe und kritischer Zweifel so oszillieren können, dass ein zartes Glück im freien und freiwilligen Spiel der Liebe entsteht.

Ein persönliches Glück, dass durch Ungeduld, Gier und Angst zerstört wird, aber dass sich auch durch Achtsamkeit und Zärtlichkeit, Besonnenheit und Verantwortung entwickeln kann,. Beim Lesen des Textes hat Sophie erlebt, wie dessen Botschaft mit ihren eigenen Erfahrungen verschmelzen.

In seinem Hotel wartete er im Foyer auf den Aufzug, um zu seinem Zimmer zu gelangen. Als sich die Tür des Aufzuges öffnete, standen drei bunt gekleidete Obernarren mit eindrucksvoller Kopfbedeckung vor ihm.

Wenn Blicke hätten töten können, wäre der Braunschweiger schon im Himmel der Glückseligen. Der Braunschweiger war aus dem Häuschen, was ein Ruf, der Herzen erweichen sollte, am falschen Ort anrichten kann. Aber gibt es beim närrischen Dreigestirn nur ein Funktionieren nach Protokoll und korrekter Sprache, nur einen knallharten Dienst organisierter Fröhlichkeit, nur ein per du auf Zeit?

Er ist kein überheblicher Kritiker des Karnevals geworden, der auf geistigen Stelzen geht und schnell auf die Nase fallen kann. Er nimmt jetzt sogar aktiv am Karnevalsgeschehen teil, allerdings ohne tierischen Ernst und böse Blicke. Nicht als armes Schwein, das die Sau rauslässt und über die Stränge schlägt.

Auch nicht als Musiker, der Musikstücke lustlos herunterleiert. Nicht als Redner, der vom Beifall auf Kommando lebt. Er freut sich vielmehr auf und über das Ventil beim Karneval: Dampf wie alltäglicher Unmut, der sich aufgestaut hat, abzulassen. Auf und über die Karnevalsmaske: Die Alltagsmaske auf Zeit abzulegen; im Rollenspiel so tun als ob, ohne sein Gesicht zu verlieren.

Auf und über den Spiegel des Karnevals: Dass alle Menschen geschaffen, vergänglich und unvollkommen sind. Aber auch frei, ihre Grenzen sowie Möglichkeiten zu erkennen und anzuerkennen. Und dass es ein Gewinn ist, Macht-, Status- und Erziehungsgehabe zu entlarven und den Narren in sich selbst zu entdecken.

Damit der Verstand zu Verstand kommt. Er kennt die Bedeutung des Wortes: Und der nach einem geistigen? Dazu erschien ein Leserbrief von mir am Ist es ein Fortschritt für die Menschheit, wenn Klonmenschen erzeugt werden können?

Wer bestimmt dann, welche Qualitätskriterien, welche Ziele und Mittel gelten sollen? Um für den fehlenden Nachwuchs zu sorgen? Um für den kranken Nachwuchs und für andere ein Ersatzteillager für Organe zu haben? Zu unserem Kulturkreis gehört ein humaner und christlicher Kompass: Die unantastbare und unverfügbare Würde eines jeden Menschen, seine Einzigartigkeit und Einmaligkeit, seine Ebenbildlichkeit und die Verantwortung des Geschöpfes gegenüber seinem göttlichen Schöpfer.

Welchen Preis muss die Menschheit bezahlen, wenn ein grenzenloser und hemmungsloser Fortschritt um des Erfolges willen auf beiden Auge blind ist? Und den Kompass der Würde verliert. Besser rechtzeitig über dieses Thema diskutieren als plötzlich eines Tages einen Klonmenschen ohne Augen zu sehen. Sind Türöffner unwichtig geworden?

Eine alte Dame freut sich über den Sohn des Nachbarn: Ganz anders ein Lehrer, der sich über seinen Schüler empört. Ich hoffe, dass es Ihnen gut geht. Oder eine Richterin und zwei Schöffen treffen sich zum ersten Mal zur Vorbesprechung. Mein Name ist…Darf ich auch Ihren Namen erfahren? In einer Bäckerei stehen die Kunden Schlange. Aber das Echo ist mager. Einer murmelt etwas in seinen Bart. Eine fremde Frau kneift irritiert und bissig die Augen zusammen, als wenn er ihr einen Heiratsantrag gemacht hätte.

Wieder andere blicken unbeeindruckt auf ihre Smartphones. Manche wirken mit ihren allzu stürmischen Umarmungen und vielen Küsschen übertrieben. Manche mit ihrer erkalteten Routine gedankenlos. Und Nichtbeachtung gelingt natürlich noch besser, wenn eine Person absichtlich in eine andere Richtung blickt oder jemanden links liegen lässt.

Schönheit kann im Auge des Betrachters entstehen. Aber Naturschönheiten klimpern mit den Augen, um auf ihre Reize aufmerksam zu machen. Und um dem Betrachter tief in die Augen zu sehen.

Wann habe ich das letzte Mal gelobt? Und wann bin ich das letzte Mal gelobt worden? Lieber das aufmüpfige Kind wie ein wildes Tier zu zähmen versuchen. Dem unbequemen Kollegen klar machen, wer das Sagen hat. Dem zänkischen Nachbarn die Zähne zeigen, indem ihm ein Lächeln geschenkt wird. Den schwierigen Partner in Watte packen, damit er nicht ausflippt. Wenn beispielsweise ein Koch in einem Restaurant über den grünen Klee gelobt wird, obwohl das Gericht nach nichts schmeckte, weil eine Pfeffer- und Salzdusche den Eigengeschmack zerstört hatte.

Wenn ein Geschäftsführer einen Mitarbeiter weglobt und einen anderen in seinen Vorstand hineinlobt, um seine Seilschaften und Macht zu erhalten und auszubauen. Wenn ein Herzensbrecher oder Karrierist versucht, sich mit Lobhudelei oder Komplimenten einzuschmeicheln, die Eitelkeit streichelt und dabei ertappt wird. Oder wenn einer einen anderen lobt, um selbst gelobt zu werden oder gleichzeitig einen anderen klein zu machen. Aber ohne Lob entsteht ein Vakuum, in dem sich Angst, Gleichgültigkeit und Lustlosigkeit breit machen.

Wer nur kritisiert, rüffelt, jammert, nörgelt, schleimt oder verherrlicht, vielleicht nur Zuckerbrot und Peitsche kennt, verunsichert seinen Mitmenschen, lässt sie abstumpfen, unrealistisch werden, so dass sie am Ende halbwegs nur noch funktionieren oder flüchten. Deshalb ist in allen Bereichen des Lebens eine Lobkultur wichtig. Ein begründetes und aufrichtiges Lob zur rechten Zeit am rechten Ort ist wie frische Sauerstoffzufuhr in müder, stickiger oder muffiger Umgebung: Lebensgeister und Lebenskräfte werden geweckt, neues Zutrauen zur Eigenverantwortung wächst; Freude über das Lob schenkt sogar neue Sinnerfahrungen.

Wer eine Person oder ihre Leistung so lobt, worauf sie zu Recht stolz sein kann, verbessert das menschliche und soziale Klima, in dem nicht Neid oder Missgunst wachsen, sondern Mitfreude und Ansporn, sich selbst weiterzuentwickeln. Ein solches Lob kostet nichts, taucht in keiner Kosten-Nutzen-Rechnung auf, kann auch nicht einfach produziert werden, ist auch nicht einklagbar.

Aber es begeistert und bewegt, eröffnet Zukunft. Manche loben auch den Schöpfer alles Lebens, weil sie für das Geschenk des Lebens dankbar sind; für die Freiheit zur persönlichen Verantwortung im Geist liebender Vernunft, zur konstruktiven Kritik, aber auch zum bewegenden Lob. Und dieser Gott verleiht dem Menschen eine Würde, die er auch dann nicht verliert, wenn er von anderen Menschen noch nicht gelobt wird oder selbst noch nicht loben kann. Bäume habe ich nicht gesehen.

Augen mit Scheuklappen versehen, nur Kennzahlen und Statistiken kennen, klug und mächtig daherreden: Mit den Augen ständig in den Spiegel schauen, nur eigene Vorteile und Interessen im Blick haben, und selbstverliebt heimlich meinen: Die Spuren der Vergangenheit können verschwinden. Also gehört alles, was man vielleicht nicht sieht, zum Beispiel das Andenken eines Menschen, ins Museum der Geschichte? Sophie, Studentin der Betriebswirtschaftslehre, kann davon ein Lied singen.

Die neue Geschäftsführung hat alte Zöpfe abgeschnitten. Sie sind mehr als ein schönes Beiwerk. Sie können helfen, einen Menschen zu wertschätzen und anzuerkennen. Sophie nahm sich jedenfalls vor, wenn sie eines Tages in einem Betrieb Verantwortung tragen würde, die Vergangenheit mit Erinnerungskultur zu achten, auch die Wertschätzung ausgeschiedener Mitarbeiter, weil das Einst und Jetzt für das Morgen zusammengehören. Und von seinen Schultern aus kann sie weiter sehen, leichter Orientierung und Merkmale finden, vor allem einen eigenen Kompass, der für einen eigenverantwortlichen Weg in die Zukunft hinein wichtig ist.

Und - davon ist Sophie überzeugt - dass mit liebenden, verstehenden und verständnisvollen sowie selbstkritischen Augen sogar ein bleibender roter Faden entdeckt wird, der zwar zerrissen, an dem aber auch gemeinsam weitergeknüpft werden kann. Denn in offenen und vorurteilsfreien Augen steckt viel Sinn. Sind sie denn wirklich alle schon verschwunden? Obgleich sie hoch und heilig sowie in den schönsten Farben beschworen worden sind? Oder sich vorzunehmen, freundlicher ohne Maskenspiel, höflicher ohne Heuchelei, hilfsbereiter ohne Kalkül zu sein.

Was bekomme ich dafür? Sich vom Zauber der Zwecklosigkeit verführen zu lassen bedeutet vielmehr, sich entkrampft und entspannt auf das Abenteuer eines Augenblicks einzulassen. Das Veto-Recht der Vernunft wird noch früh genug dafür sorgen, nicht zum Traumtänzer zu werden oder seinen Kopf zu verlieren.

Vielleicht findet der Einzelne sogar Sinn im Zeitlosen, indem er die Fesseln seiner Vergangenheit sprengt, die Bevormundung durch die Gegenwart überwindet und die Täuschung vieler leerer Versprechungen entlarvt. Wirklich zeitlos erscheint dann kein Schönheitsideal, keine Leistung, keine Macht, kein Ruhm, kein Geld. Vielmehr leuchtet in der Zeit der Zeitlosigkeit das Geheimnis der wahren Liebe auf, die selbst am Ende noch Neuanfänge kennt, weil mit Gottes Möglichkeiten im Unmöglichen gerechnet wird.

Und wenn dieser menschliche Satz mit göttlicher Liebe beseelt ist, entsteht keine Seifenblase, auch kein Vor-, Neben- oder Hauptsatz, sondern ein frohmachender Schlüsselsatz neuen beglückenden Lebens. Die revanchiert sich mit einem Glücksschwein, ein Zeichen für den Wunsch nach Wohlstand und Reichtum. Während des Abends wagen einige gut gelaunte Gäste einen Blick in eine Kristallkugel, obwohl sie ein wenig unheimlich wirkt.

Sie wollen es wissen: Gibt es im Neuen Jahr ein persönliches Glück allein ohne alle Pein?! Vor ihrem inneren Auge erscheinen Glücksbringer, auch Glückskiller.

Oder Hans-Dampf-in-allen-Gassen, der überaktiv und nervig zu jedem Thema seine feste Meinung abfeuert. Wer genau hinsieht, entdeckt noch mehr: Einen Eigenbrödler, der sein Leben wie ein abgehobener Fürst führt. Einen Politiker, der Bürger glücklich machen, ja zum Glück zwingen will.

Einen Wähler, der in die Grube fällt, die er sich selbst geschaufelt hat. Ein Schnäppchenjäger, der nach der Brille des Glücks vergeblich sucht, weil er sie auf der Stirn trägt. Die Zukunft aller Glücksucher bleibt offen, mehrdeutig, nicht vorhersehbar oder planbar, auch nicht einfach machbar oder steuerbar.

Gewiss ist die Ungewissheit, denkbar das Undenkbare, möglich das Unmögliche. Die Zukunft ist anders als die Gegenwart; sonst wäre sie nur eine Kopie der Gegenwart. Aber der Pechvogel im letzten Jahr kann auch die Glücksfee im neuen Jahr sein. Alles ist auch ganz anders denkbar und wahr.

Und kann zudem mit der Zeit überraschend reifen. Wer offen und neugierig auf das Kommende bleibt, bewegt sich hin und her zwischen dem starken Wunsch nach Gewissheit und Sicherheit, dem notwendigen Einfühlungsvermögen sowie der eigenen Verantwortung in der jeweiligen neuen Situation.

Sondern kann zudem ein Stück seines Glückes Schmied sein, die Zukunft mitgestalten und mitverantworten. Aber alles Glück liegt eben nicht in der Hand eines Menschen. Wer seinem Mitmenschen nicht nur Glück wünscht, sondern auch Gottes Segen, der wünscht ihm Gutes und Freundliches, das Gott ohne Bedingungen und Gegenleistungen schenkt.

Dieser Gott erscheint in keiner Kristallkugel, wohl aber ist er in einem Menschen durch seinen beglückenden Geist gegenwärtig. Denn er will, dass alle Menschen glücklich sind.

Das Wunder der Heiligen Nacht. Die Nase verspürt das Besondere. Die Hand greift nach dem Unfassbaren. Oder ein Alptraum, der aus der Haut fahren lässt? Sophie dachte zunächst an einen Allerweltstraum, den sie in der Nacht erlebt hatte.

Doch dann erlebte sie ihr Wunder. Aber der Reihe nach. Unter dem Weihnachtsbaum lagen mehrere Pakete. Pompöse Schleifen waren so verführerisch, dass Sophie sich sofort daran machte, die verhüllten Geheimnisse zu enthüllen. Neugierig und gespannt öffnete sie ein Paket nach dem anderen. Das erste Paket war eine Enttäuschung, sozusagen ein Lustkiller. Gähnende Leere starrte sie an.

Und jetzt bemerkte sie auch, dass ein Absender an dem Paket fehlte. Etwas beunruhigt, aber zunehmend hektischer öffnete sie das zweite Paket. Sollte es auch leer sein? Wunderschöne Artikel kamen jedoch zum Vorschein. Aber dann stutzte sie. Beim genauen Betrachten sah sie Preisschilder. Und vor allem Dinge, die sie gar nicht gebrauchen konnte. Der Absender sprach Bände. Und sie wunderte sich nicht mehr.

Was war wohl im dritten Paket? Ruck zuck, fast lieblos, öffnete sie das Paket und befreite die Geschenke von ihrer lustvollen Verpackung. Ihr Gesicht hellte auf, als sie die Geschenke sah, die haargenau ihren Geschmack trafen, die sie sich selbst nicht gekauft oder geleistet hätte.

Sie lachte, freute sich. Eine Träne ging sogar auf Reisen. Dem Absender, so dachte sie ganz spontan, musst du so schnell wie möglich danken. Und sie wusste auch schon, worüber der sich freut. Warum schenkt mir jemand ein Fotoalbum mit Bildern aus meiner Kindheit und Jugendzeit, von Freunden und Verwandten, von Urlauben, auch Aufnahmen von ihrem Arbeitsplatz? Und dann noch das alte Bild vom Krippenspiel in der Kirche? Als sie den Absender suchte, wurde sie wach, rieb sich den Sand aus den Augen und notierte nachdenklich in ihr Tagebuch: Ist ein Paket mit passenden Geschenken wie ein Fest mit echten Freunden, die einen wirklich mögen und die man selbst mag?

Was könnte ein Paket mit Fotos aus dem Leben bedeuten? Erinnert es an das Fest des Lebens, damit Lebenssinn und Lebensglück beachtet und geachtet werden? Damit das eigene Leben, das man geschenkt bekommen hat und das begrenzt ist, etwas freiwillig geben, abgeben und weitergeben kann?

Weil das Leben nur in beglückenden Beziehungen gelingen kann, was nie einklagbar oder kaufbar ist und auf Wechselseitigkeit beruht?! Wenn in der Gabe sogar der Geber präsent ist, dann könnte das Kind in der Krippe, das sie auf dem Foto betrachtete, ein einzigartiges Geschenk Gottes sein, indem es die Sehnsucht nach wahrer Menschlichkeit weckt. Und könnte in materiellen Geschenken ohne egoistische Hintergedanken nicht auch so etwas wie der befreiende Hauptgedanke der göttlichen Liebe aufleuchten?!

Etwas Göttliches - der Geist Christi?! Und bewegte sie, den neuen Tag nicht verträumter, wohl aber menschlicher und vernünftiger zu gestalten, auch dankbarer und froher.

Denn ihr Erlebnis war kein giftiger Zankapfel, sondern ein Geschenk bedingungsloser Liebe mit Sinn, das immer wieder neu erfahrbar ist. Ein faszinierender Blick, der den Einzelnen beglückt und das Wir-Gefühl bewegt: Die Dunkelheit in einem Menschen, mag sie noch so unheimlich sein, wird durch das fröhliche Spiel der vielen Lichter und Farben erhellt und erwärmt. Ein buntes Bild entsteht, das keinen wirklichen Rahmen kennt, weil es stets in Bewegung ist. Der Blick vom fünfspitzigen Rathausturm auf den Braunschweiger Weihnachtsmarkt ist mehr als ein flüchtiger Blick; er ist ein Ereignis.

Und könnte in dieser Menschlichkeit nicht auch Göttlichkeit aufleuchten, die dem Menschen eine unverlierbare Würde schenkt?! Man reibt sich die Augen und wundert sich. In einer Schule in Deutschland — nicht in Saudi - Arabien oder einem anderen muslimischen Land — werden im Musikunterricht keine christlichen Lieder mehr gesungen. Und — die Rede ist vom Johanneum in Lüneburg — es wird in diesem Jahr auch auf eine christliche Weihnachtsfeier während der Unterrichtszeit verzichtet.

Eine muslimische Schülerin hatte im letzten Jahr kritisiert, dass die im Gottesdienst gesungenen christlichen Lieder nicht mit ihrem Glauben zu vereinbaren seien. In Wirklichkeit wird jedoch Sand in die Augen gestreut. Und in einem christlich geprägten Land sollte die gelebte geistige Auseinandersetzung mit dem christlichen Gehalt des Weihnachtsfestes zur eigenen kritischen Meinungsbildung — im Interesse der Schüler und der Entwicklung der Gesellschaft — eine Selbstverständlichkeit sein.

Denn es geht bei der modernen Bildung, auch im Religionsunterricht oder im Weihnachts- Gottesdienst, nicht um eifernde Missionierung, Manipulation oder Indoktrination, aber auch nicht um falsch verstandene Toleranz als Türöffner von Gesichts- und Geschichtslosigkeit, von Geist- und Profillosigkeit.

Wer es allen Religionen und Weltanschauungen, allen Schülern. Eltern und Lehrern recht machen wollte, würde als Bildungsstaat schnell im Meer der Bedeutungslosigkeit versinken. Wer jedoch das Leitbild gelebter Toleranz im Auge hat, wird nicht alle Segel streichen, sondern das Segel setzen, von dem er überzeugt ist, zum Beispiel das Segel der Gleichberechtigung und Gleichstellung von Mann und Frau oder das Singen christlicher Lieder.

Wer zudem Brücken schlagen will, darf nicht ins Schwimmen geraten. Gerade im Bildungsbereich, aber auch in der Politik, in der Wirtschaft und Kultur sind die Pfeiler Zugewinn an Ge- Wissen und Erfahrung, Aufklärung und Kompetenz, Entwicklung und Profil, Zivilcourage und Selbstbewusstsein wichtig und sollten nicht durch schöne Scheuklappen oder ängstliches Zähneklappern ersetzt werden.

Man besucht doch auch sonst viele liebe Menschen nur einmal im Jahr - zum Beispiel zum Geburtstag. Um sich nicht vollkommen voneinander zu entfremden. Auch wenn man eigentlich etwas anderes um die Ohren hat. Auch wenn einem immer die gleichen Geschichten um die Ohren geschlagen werden.

Oder wenn einem das ewige Gejammer von einer ungerechten Welt ständig in die Ohren geflüstert wird. Dennoch scheint es Sinn zu machen, an einem jährlichen Treffen teilzunehmen. Und immer wieder neu ganz Ohr zu sein. Im Blick auf den Gottesdienst gibt es natürlich auch eine Fülle an Bedenken. Moralin, das mir ein schlechtes Gewissen beschert?

Allerweltsweisheiten, die mich einschläfern? Eine religiöse Sprache, die mich ratlos im Regen des Lebens stehen lässt? Zündet man nicht auch eine Kerze hinter einem Transparent an, damit seine Motive zu leuchten beginnen und zu sehen sind? Weil die Botschaft, dass Gott Mensch geworden ist, es faustdick hinter den Ohren hat?! Und lieben Menschen mit einer liebenden Botschaft leihe ich, ohne meinen Kopf zu verlieren, gerne mein Ohr.

Sophie steuert mit ihrem Auto einen freien Stellplatz auf dem Parkplatz an. Doch der Platz wird ihr der Platz vor der Nase weggeschnappt. Der forsche Fahrer steigt aus seinem Wagen, wirft der erstaunten Sophie einen überheblichen Blick zu, bevor er verschwindet.

Sophie muss noch eine Runde fahren, bis sie ihren Wagen parken kann. An einer Ampel steht eine alte Dame, die sehr unsicher und orientierungslos wirkt. Keiner scheint Notiz von ihr zu nehmen. Ein Schüler spielt unbeirrt mit seinem Handy. Ein Mann blickt stur nach vorne, eine Frau schielt nervös auf ihre Uhr.

Es wird gleich Grün. Ein Gast, der es wohl sehr eilig hat, isst seine Pommes mit den Fingern. Ein anderer schlürft sein Getränk und schmatzt genüsslich beim Kauen seiner Wurst.

Wieder ein anderer gähnt alle Nase lang, ohne seine Hand vor den Mund zu halten. Für Sophie sind das Anblicke, die sie nicht lustig findet. Im Zugabteil geht es im Takt der Taktlosen weiter: Und vor allem unüberhörbares Telefonieren. Sophie ist nicht nur hübsch und charmant, sondern auch ein kritischer Geist.

Sie denkt über ihre unfreiwilligen Eindrücke nach. Sie ärgert sich, dass sie bei der letzten Party in ihrer Wohnung, die lautstark gefeiert wurde, vergessen hatte, ihre Nachbarn zu informieren bzw. Ihre Kinderstube hat sie geprägt. Sophies Motto lautet, Rücksicht zu nehmen— und das nicht nur, wenn es sich lohnt. Weil sie erlebt hat, dass man davon profitieren kann; dass der Takt so etwas ist wie eine Eintrittskarte zum Mitmenschen — ein Mitfühlen, Mitdenken, Mitgestalten, Mitverantworten.

Und wenn etwas aus dem Takt geraten ist, dann kann man neues Taktgefühl lernen — nicht nur in der gestressten Advents- und Weihnachtszeit, sondern besonders in flüchtigen, oberflächlichen und ichbezogenen Zeiten. Statt Ellenbogen sind dann Fingerspitzen gefragt. Statt Gedankenlosigkeit Selbst- Bewusstsein. Der Takt der Taktvollen. Segen an der Kasse. Die Schlange an der Kasse des Supermarktes wird immer länger.

Manche Kunden wirken geduldig bis apathisch, andere gestresst bis aggressiv. Ein quengelndes Kind stellt seine Mutter durch ständiges Bitten auf eine harte Probe. Der Vater greift durch: Eine junge Frau, die nur wenige Artikel in den Händen hält, kommt dazu.

Als sie sich gerade ans Ende der Schlange stellen will, fragt eine ältere Dame aus dem vorderen Bereich: Dann lasse ich sie vor. Allerdings zum Preis einiger böser Blicke, die auch die ältere Dame treffen, vielleicht auch strafen wollen. Und dann sagt sie mit klarer Stimme, überzeugend freundlich: Manche werfen der jungen Frau einen ungläubigen, fast mitleidigen Blick hinterher.

Die Kassiererin reagiert spontan und raunt: Oder von den Zeugen Jehovas?! Fast alle in der Schlange stehen unter Zeitdruck. Schnell geht die Kassiererin zu ihrer Tagesordnung über und kassiert weiter ab.

Bis ein Mann an die Reihe kommt, der im ganzen Trubel mit den vielen Rubeln auf den ersten Blick etwas traurig und melancholisch wirkt. Als er von der Kassiererin wie üblich verabschiedet wird, sagt er mit leiser, aber unüberhörbarer Stimme: Aber kann denn ein Segenswunsch ein Licht im Dunkeln entzünden, die Augen für neue Lebensmöglichkeiten und neuen Sinn öffnen sowie Menschlichkeit bewirken, an die man zuvor nicht gedacht hat?

Weil jedoch unerwartet der segnende Gott, sein freier und befreiender Geist der schöpferischen Liebe, mit im Spiel ist?! Ein Angestellter, der aufmerksam zuhörte, ergänzte: Alle wünschen sich loyale Menschen. Der immer zu einem steht, in der Gefahr zur Stelle ist, geduldig zuhört, zu verstehen scheint, auch nicht widerspricht?

Den man allerdings auch an die kurze oder lange Leine nimmt, je nach Situation. Und der eindeutige Ansagen braucht, um mit Blickkontakt und positiver Bestärkung zu gehorchen.

Loyalität bedeutet wohl eher wie ein Mensch zu sein, der sich freiwillig, mit Kopf und Herz, bindet, aber sich nicht fesseln, einsperren oder bevormunden lässt.

Der von gemeinsamen Zielen und Werten sowie von der wert geschätzten Person überzeugt ist. Der solidarisch und zuverlässig ist, aber nicht einfach wie ein dressierter Hund brav und gehorsam.

Zum Beispiel mit seinem Freund offen und ehrlich umgeht. Und ihm respektvoll und begründet widerspricht, wenn er selbst eine andere Überzeugung vertritt. Der vor allem seinen Freund in Konflikten in dessen Abwesenheit verteidigt, wenn ihm offensichtlich Unrecht geschieht. Menschen, die loyal sind, sind nicht hörig, sondern bleiben mündig. Wechselseitige Loyalität und gegenseitiges Vertrauen stärken das Gefühl der Zusammengehörigkeit und der Sicherheit. Dann sollte die stärkste Loyalität das Sagen haben, die zum eigenen Gewissen, das wachrüttelt und zur persönlichen Verantwortung befreit.

Die Suche nach einem loyalen Menschen beginnt dann von neuem. Die Liebe mit schöpferischen Neuanfängen und die unantastbare Würde, die Gott schenkt, der in seiner Menschlichkeit dem Menschen gegenüber stets loyal bleibt.

Beliebte Renner zum lieben Mitmenschen. Die Verkaufshütte befindet sich direkt neben dem Eingang des Rathauses. Und es zeigte sich, dass trotz Internet und E-Mails persönlich geschriebene Karten mit faszinierenden Motiven und Botschaften eine Zukunft behalten; manche sind sogar beliebte Renner auf dem Weg zum Nächsten oder lieben Mitmenschen.

Das Licht selbst ist Ursprung und Ziel allen Lebens,. Aus Erleuchtung wird ein selbstbestimmtes Leben. Von ihrem beleidigten Geist, weil sie mit schönen, aber leeren Versprechungen getäuscht werden sollte. Von ihrem gequälten Körper, weil sie kein Verständnis für Zärtlichkeit fand und sich nur benutzt fühlte. Von ihrer kaputten Beziehung, weil sie und ihr Partner sich auseinander gelebt hätten.

Die Kerze mag eine schlichte oder verzierte Gestalt haben. Aber die Finsternis in einem Menschen und um einen Menschen herum ist stark. Sie kämpft gegen das Licht, weil sie andere hinters Licht führen will oder verhindern will, dass Düsteres ans Licht kommt. Da sind beispielsweise die Alphatiere, die sich als Lichtgestalten gerne im Rampenlicht aufhalten, die grunzen und andere blenden. Die Lästermäuler, die sich im Zwielicht aufhalten, um Frechheiten und Halbwahrheiten zu verbreiten.

Oder die Hohepriester, die ihre absoluten Wahrheiten verkünden und vom Publikum angebetet werden wollen, aber ihre bösen Gedanken im Schatten zu verstecken versuchen. Alle Lichter dieser Welt haben vergessen, dass sie wie brennende Wachskerzen sind, vergänglich und endlich. Und zwar von einem, der selbst Licht in der Finsternis erlebt hat: Auch in mir war es finster.

Doch durch ein neues Grundvertrauen habe ich neue Geborgenheit erfahren. Und hat Gott selbst ihm nicht einen schöpferischen Neuanfang geschenkt, auf den Gottglaubende auch heute noch hoffen können? Und dann noch etwas: Wer dieses unsichtbare Licht sucht, hat es schon gefunden und kann es nicht mehr verstecken. Mal schneller, mal langsamer. Mal leiser, mal lauter. Sie tickt in jedem Menschen anders.

Wer das Altwerden einfach schön redet oder schlecht redet, macht es sich zu einfach. Den Würgegriff neuer Krankheiten kann jeder verspüren, wenn sich die Arztbesuche und Krankenhausaufenthalte häufen.

Die Trauer um verstorbene Menschen wird noch intensiver, wenn man dabei an das eigene Alter denkt. Aber deshalb muss sich keiner auf das Abstellgleis stellen lassen, um dort nur noch als Zuschauer oder Statist des Lebens auf seine eigene Totenmesse zu warten.

Das Altwerden im Alter kann auch ein Neuwerden im Alter bedeuten.