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Irgendwann mussten wir dann meine Freunde aus den Augen verloren haben. Aber das stoerte uns nicht. Irgendwie mussten wir dann auf das Thema Sex gekommen sein. Auf jedenfall erzaehlte er mir dann, das er es mag, wenn die Partnerin dabei ihre Haende nicht bewegen kann, sich also hilflos dem Mann ausgeliefert ist.

Ich fragte ihn, ob er es denn schoen findet anderen Schmerzen zuzufuegen? Er lachte nur und erwiderte, das man solche Spielchen auch ohne Schmerzen treiben koennte. Da sagte ich ihm, das ich sowas gerne mal ausprobiern wollte. Er sah mich lange an, dann meinte er, ob ich ihm denn vertrauen wuerde.

Ein bisschen Angst hatte ich zwar schon, aber ich sagte ihm, das ich ihm vertrauen wuerde. Er fragte mich, ob ich dann nicht Lust haette mit zu ihm zu kommen, ich koennte auch vorher eine Freundin anrufen, um ihr zu sagen wo ich sei. Also rief ich von der naechsten Telefonzelle meine Freundin an, hinterliess Name und Adresse von Axel auf ihrem Anrufbeantworter, und ging mit zu ihm.

Der erste Eindruck von seiner Wohnung auf mich, war so etwas wie Angst. Aber nach dem ersten Schreck war es eher belustigend. Seine Wohnung war in sehr dunklen Toenen gehalten. Die Bilder wurden von einzelnen bunten Lichtern angestrahlt. Eigentlich sah es ja ganz nett aus, wenn nicht mitten im Raum Ketten von der Decke hingen, an denen Lederhandschellen befestigt waren. Ich fragte ihn, wofuer man das gebrauchen konnte. Er sagte mir dann, das es zu einer richtigen Ausruestung einer Domina oder eines Herren gehoerte, wenn man mit Sklaven arbeitete.

Mir kam der Verdacht, das Axel so etwas professionell macht und ich fragte ihn. Er meinte dann, das es auch Menschen gibt, die so was nicht professionell machen, aber in einer Beziehung mit einer Sklavin leben wuerden. Ich fragte ihn, wo seine Sklavin sei und er erzaehlte mir, das es bei ihnen so ueblich sei, das man die Sklavin auch mal an einen andern Herren verleihen wuerde.

Ich konnte mir das alles zwar nicht so richtig vorstellen, sagte aber nichts weiter dazu. Jetzt fragte er mich, ob ich noch immer wissen wollte, wie es ist, wenn man gefesselt mit einem Mann schlaeft. Ich wollte es wissen. So zeigte er mir erst einmal was es alles fuer. Ich konnte mir die Namen der einzelnen Gegenstaende nicht merken. Aber es gab eine Unmenge von Sachen fuer so was. Dann zeigte er mir sein Schlafzimmer.

Es war ein grosses Zimmer mit schweren roten Vorhaengen an den Fenstern. Die Waende waren mit Spiegelfliesen beklebt und in der Mitte des Raumes stand ein grosses Messingbett mit einem roten Seidenlacken bezogen. Als ich an die Decke schaute, sah ich auch dort Spiegel. Der Teppich war Schwarz und sehr weich.

Man hatte das Gefuehl, man wuerde in ihm versinken. Das einzige was es auf dem Bett gab, war ein grosses Kissen, ansonsten war nichts weiter zu sehen. Er trat an die eine Wand, gleich neben der Tuer, drueckte gegen den Spiegel und eine Tuer oeffnete sich. Dahinter kam ein Schrank zum vorschein, in dem viele Dinge aus Leder und Ketten lagen. Auch diese Sachen erklaerte er mir genau.

Langsam wich jedes Gefuehl der Angst aus mir und ich war nur noch neugierig auf das, was er mit mir machen wuerde. Er meinte ich sollte mich doch etwas frisch machen gehen, meine Sachen auziehen und sie im Bad lassen. Er zeigte mir die Tuer zum Bad und liess mich allein. Irgendwie war ich voellig ruhig, obwohl ich doch eigendlich Angst haben muesste. Aber es war nur noch die Neugierde da. Ich zog mich aus, legte die Sachen sauber auf den Hocker, der im Bad stand und stellte mich unter die Dusche.

Anschliessend wickelte ich mich in ein Handtuch, welches an einem Hacken hing und verliess das Bad. Er wartete an der Tuer zum Schlafzimmer auf mich. Auch er war in ein Handtuch gewickelt und frisch geduscht.

Er nahm meine Hand und fuehrte mich zu dem Bett, auf dem zwei Lederriemen lagen. Er sagte mir, das ich keine Angst zu haben brauchte, und wenn ich es nicht mehr wollte, koennte ich es jederzeit beenden.

Ich soll ihm nur sagen, wenn ich genug haette, dann wuerde er sofort aufhoeren. Sanft nahm er dann meine linke Hand und legte einen der beiden Lederriemen um mein Handgelenk. An einer Seite waren zwei lange Lederschnuere befestigt, die er nun um mein Handgelenk wickelte und dann festknotete. Dann nahm er meine andere Hand und befestigte den anderen Lederriemen daran.

Was ich vorher nicht sehen konnte, es war an jedem Armband ein Ring aus Eisen eingearbeitet. Sanft zog er mir das Handtuch weg, liess es auf den Boden fallen und bat mich, mich aufs Bett zu legen. Ich sollte die Haende ueber dem Kopf ausstrecken und tat es auch. Ich streckte meinen Kopf nach hinten, das ich sehen konnte, was er mit meinen Haenden tat.

Er zog unter dem Bett zwei kurze Kette hervor, die ich vorher nicht bemerkt hatte. Nun legte er an jedes Armband eine Kette an. Ich schaute na oben in den Spiegel und musste leicht grinsen, da es doch etwas komisch aussah. Er ging zu dem Schrank an der einen Wand und holte noch zwei Lederriemen, die er mir um die Fuesse schnallte. Auch am Fussende befanden sich zwei Ketten, die aber laenger waren, an die er meine Fuesse dann befestigte.

Nun konnte ich die Beine nur noch leicht anwinkeln oder auseinander machen, aber mehr auch nicht. Jetzt liess auch er sein Handtuch zu Boden gleiten, und setzte sich zu mir auf Bett. Er sah mir lange schweigend in die Augen und fragte mich dann, ob ich meine Augen auch noch verbunden haben wollte. Ich ueberlegte eine kleine Weile und nickte dann.

Ich wollte es wenn schon dann richtig wissen. Also stand er nochmals auf, ging zu dem Schrank und kam mit einem Tuch aus Seide wieder zurueck. Vorsichtig band er es um meine Augen. Nun sah ich nichts mehr. Ich hoerte nur noch seinen Atem und das Klopfen meines Herzens. Es klopfte so laut, das ich annahm, das auch er es hoeren musste. Angestrengt lauschte ich in die Stille hinein, ob ich vielleicht etwas hoeren konnte, um feststellen zu koennen, was Axel gerade machte, aber es ging nicht.

Eine Weile passierte gar nichts. Ich wollte ihn gerade fragen, ob er noch da sei, da spuerte ich seine Hand an meiner linken Seite kurz unter meiner Brust. Ganz langsam strich er mit einem Finger ueber meine Seite. Ganz langsam und zaertlich.

Ich fuehlte wie mir eine Gaensehaut ueber den Ruecken lief. Jetzt spuerte ich auch noch zusaetzlich seinen Atem auf meinem Bauch. Er musste sich also ueber mich gelehnt haben. Sanft beruehrte seine Zunge meine rechte Brustwarze und saugte daran. Zaertlich biss er in meinen Busen. Am liebsten haette ich ihn jetzt in meine Arme gezogen, aber das ging ja nicht. Also bewegte ich mich etwas unruhig unter seinen Bewegungen.

Seine Hand glitt etwas staerker ueber meine Haut, umschloss meinen linken Busen und knetete ihn. Seine Beruehrungen wurden immer etwas staerker, und ich konnte mir ein leises Aufstoehnen nicht verkneifen.

Sofort hielt er inne und fragte mich, ob er mir weh getan haette. Ich konnte kaum Antworten, schaffte es aber doch und sagte ihm, das er mir nicht weh getan hatte. Also machte er weiter. Mit seinen Zaehnen setzte er mir viele kleine Bisse auf die Haut um meinen Busen herum. Mein Atem wurde immer schneller und ich bewegte mich unter seinen Beruehrungen unruhig hin und her. Seine Bisse wanderten langsam immer tiefer und seine Hand knetete immer noch meinen Busen. Ein leichter Schmerz machte sich in mir breit, welcher aber nicht weh tat, sondern merkwuerdige Gefuehle in mir weckte, die ich noch nicht kannte.

Wo kamen diese Gefuehle her? Ich wusste nicht, das es so was gab. Ein Gefuehl der Angst durchstroemte mich. Angst vor mir selber. Ich begann am ganzen Koerper zu zittern. Jetzt strich er mit seiner Zunge ueber meinen Bauch, um meinen Bauchnabel und dann die Beine hinunter.

Ich winkelte leicht die Beine an, um ihm den Weg zu meinem Kitzler frei zu machen. Er strich mit der Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel nach oben, bis zu meinen Schamlippen. Sanft saugte er an ihnen. Bei all dem, strich seine Hand immer weiter ueber meinen Bauch, die Seiten und den Busen. Seine Zunge drang ganz ploetzlich in mich ein. Scharf zog ich die Luft ein. Genauso schnell, wie die Zunge eindrang zog er sie auch wieder heraus, legte sich auf mich, drang mit seinem Schwanz in mich ein und kuesste mich hart und fordernd auf den Mund.

Seine Zunge draengelte meine Lippen auseinander und erforschte meine Mundhoehle. Dabei bewegte er sich hart in mir. Auch dieses beendete er schnell wieder. Und wieder spuehrte ich sein Gesicht zwichen meinen Beinen. Er nahm nun auch seine Haende zur hilfe.

Er zog meine Schamlippen mit den Fingern auseinander und drang mit der Zunge wieder in mich ein. Mit einem Finger spielte er an meinem Kitzler. Ich stoehnte immer lauter und bewegte mich immer unruhiger unter seinen Beruehrungen.

Ich merkte wie es mir kam. Es waren also weder Latexleggings, noch Latexstrümpfe, es war ein Latexcatsuit. Wow, mir fehlten die Worte, meine Kehle war mit einem Schlag trocken und alles fühlte sich zittrig an. Mein Blick streifte weiter diesen glänzenden sexy Körper in schwarzem Latex. An den Handgelenken befanden sich Armbänder, die nicht sehr auftrugen und ihre Hände darunter glänzten wie geölt.

Je näher sie mir kam, umso deutlicher wurde was sie trägt. Sie waren in Höhe der Armbeuge mit dem Latexanzug verbunden. Der Hals war gleich einem Schwan, schwarz umschlossen. Ihr sicher wunderschönes Gesicht, dies erkannte man an den Augen, wurde von einer eng anliegenden Latexmaske umschlossen. Die Mundpartie hatte nur eine recht kleine Öffnung, die Augen waren spitz geformt und schauten kühl drein. Ich kam nicht dazu auszusteigen, höchstwahrscheinlich wäre es auch nicht gut gegangen.

Sie lächelte kühl, das sah ich durch ihre Latexmaske. Ihre Latexfinger winkten mich heraus, mein Kinn schien an meinem Bauchnabel zu hängen… Ich schaltete den Motor ab, damit auch die Klimaanlage, die sie sich sicher wünschte und öffnete die Tür. Jedes mal, wenn sie mit ihren Händen eine kleine Faust machte, quietschte es auf diese besondere Art, wie es nur Latex vermag. Wir liefen Richtung eines einzeln stehenden Hauses, mit dem Auto wären wir sicher aufgesessen.

Doch Frauen können so viele Dinge, die wir uns nicht vorstellen können. Wir waren scheinbar am Ziel, denn sie öffnete das stählerne Gartentor und schloss es hinter sich, mit der Begründung ich hätte zu warten. OK, wenn sie das sagte, dann wartete ich. Sie verschwand im Haus, welches von rotem Backstein umhüllt war und auch recht neu schien, zumindest saniert.

Was war hier los, es deutete sich an, dass ich etwas Zeit haben sollte, mir darüber Gedanken zu machen. War das ein Traum, nein, war es eine Verarsche, nein, dafür hätte sich der Aufwand nicht gelohnt, war es ein neuer Mandant, der vielleicht etwas Speziell scheint.

Keine Ahnung, schier wusste ich es nicht. Verrückt was ich in der letzten Stunde erlebt habe. Ich suchte nach meinem Handy, denn ich war mir nicht sicher, was passieren würde und könnte gegebenenfalls Hilfe rufen.

Doch ich hatte es im Wagen liegen gelassen. Meine Gedanken rannten förmlich zu Ihr, Silvie, was wenn sie mich nicht erreicht, was wenn sie das wüsste.

Sie hatte bis dato keine Erfahrung damit, lernte es durch mich kennen, in besonders schönen Formen, wie Torselettes mit Strapshaltern und Latexstrümpfen mit Naht, durch sexy Latexkleider und sündige Latexcatsuits.

Sie müsste sich keine Sorgen machen, ich war standhaft und liebte sie. Ihr würde es gutgehen, vielleicht ein netter Masseur und Frauengespräche über Männer, Kinder und verflossene Träume. Ich würde auch gleich wieder gehen. Mit einem leichten Knarren öffnete sich die Tür, was ich jetzt sehen sollte, würde sich einbrennen, meine Gedanken nicht mehr loslassen.

Aus der Türkam die Frau im schwarzen Latexanzug mit Latexkorsage und jetzt extrem hohen Latexstiefeln. Sie hatte sich scheinbar das Make-Up aufgefrischt, eine Haarsträhne unter dem transparenten Gesichtsteil verriet, dass sie die Latexmaske kurz vom Kopf genommen haben musste. Die linke Hand im transparenten Latexhandschuh hielt einen Lederriemen, der wiederum mit einer silbernen Kette in den Hauseingang ragte.

Sie zog kurz und bestimmend an dem Lederriemen und hinter ihr folgte etwas ganz Bizarres. Die silberne Kette lief bis zu einem Latexhalsband, welches ein Krokodilmuster hatte und mit einem D-Ring verziert war, in welchem die Kette eingehängt wurde. Das Gummi legte sich über den Busen und die Taille, der Po schien von vorne perfekt und die langen Beine taten ihr restliches, diesen Anblick zu Krönen. Sie war die Latexsklavin, das schien klar, die Rollenverteilung war ganz eindeutig und selbst mit dem wenigen Restblut in meinem Gehirn war mir das klar.

Doch eine Frage drängte sich wieder auf. Wo war ich hier hingeraten? Kneift mich bitte jemand, lieber nicht. Ich merkte, wie es in meiner Hose zu pulsieren begann, unaufhaltsam, es ging nicht anders. Das war nicht wahr. Das gibt es nicht. Die beiden Latexgirls kamen auf mich zu. Irgendwie stieg in mir ein bisschen Scham auf, jeder der mich kannte hätte gelacht, doch bei diesem Anblick war es so. Die Frau im schwarzen Latex Catsuit sagte zu mir: Inmitten des Gartens, der von Obstbäumen gesät war und umgeben von blickdichtem Zaun und an die 1.

Es war alles sehr edel, ein Sonnendeck, ein kleiner Pool, das schwarze Möbel mit hellen Bezügen, sehr mediterran. Ich bekam einen Platz auf dem mittleren, der in U-Form angeordneten Rattanmöbel zugewiesen. Das Geräusch war absolut bizarr. Hinzu gesellten sich kleine grunzende und stöhnende Laute, die ich nicht so recht einordnen konnte.

Mein Glas wurde mit lecker riechendem Eistee gefüllt, die Eiswürfel schmolzen dahin, auch wenn das Sonnensegel Schatten spendete. Es war richtig gelbliches Gummi.

Die Frau mit dem schwarzen Latexcatsuit sagte nach einer kleinen Weile: Das kannst Du ja auch gar nicht wissen. Ich war aufgeflogen, doch mit was? Das ist doch nicht normal. Du würdest sie am Liebsten sofort berühren und Lieben. Nur zu, sie ist willig, lässt alles mit sich machen und verlangt danach. Nimm sie, hier und jetzt, nimm sie vor mir. Gestern war ich noch in Berlin, vor zwei Tagen mit meiner Frau Abendessen und Fernsehen schauen und jetzt sitze ich hier.

Was wenn du jetzt gehst, du wirst es ein Leben lang bereuen. Ihre rechte Latexhand legte sie auf meine Brust und sagte: Das hätte ich nicht gedacht und habe es ihr immer wieder gesagt. Ich dachte immer, Männer sind Schweine, also können Frauen auch welche sein. Doch das hätte ich keinesfalls erwartet. Eingewilligt habe ich eigentlich nur, um meine vorherrschende Meinung zu bestätigen. Ich war jetzt vollkommen verwirrt, das Blut war noch immer nicht zurück im Kopf, so dass nur Wortfetzen langsam verarbeitet wurden.

Ich nahm völlig perplex das Glas und trank den restlichen Schluck, ich brauchte dringend Zucker. Die Frau im Kondomcatsuit sank in sich zusammen, der schnelle Atem wich einem langsamen Luft holen, langsam und tief. Mehr sagte sie nicht, drehte sich auf ihrem immensen Absatz und ging in das Haus. Ich nahm den Schlüssel und öffnete das kleine Vorhängeschloss am D-Ring der Latexmaske und löste das Halsband, dabei bewegte sie ihren Kopf erleichtert hin und her.

Das Herz dieses Latexengels schien immer lauter zu schlagen, ich hörte es merklich. Aber auch meine Aufregung stieg, denn ich war neugierig wer sie ist, welche Haarfarbe sie wohl haben wird. Ich hielt kurz inne, denn auch die Verwirrung in meinem Kopf war gigantisch, so langsam kam ich dahinter, dass die Frau im schwarzen Latex Catsuit Silvie kennen musste. Was, wenn sie es ihr erzählen würde, Silvie wäre nicht erfreut.

Anstelle von Haaren erblickte ich beim Öffnen eine zweite Latexhaut in einem lilafarbenen Metallicton. Ich zog sie näher an den Rand des Sofas und nahm ihr die Maske behutsam ab. Ich konnte mein Gesicht gerade noch beiseite ziehen, wenn ich innerlich auch kämpfte. Ich stand vor ihr, blickte sie an und mich traf der Schlag. Ich glaube mein Atem stockte nicht nur, er setzte ganz aus, zu dieser schwindelerregenden Überraschung gesellte sich schlagartig Lust und der Drang nach Antworten.

Sie schaute mich an, wie nur sie es konnte, war sich sicher, dass ich innerlich kochte, wusste wie mir war. Wem gehört das Haus, was soll das? Noch immer schaute sie mich in dieser ganz speziellen Art an, bis sie endlich etwas sagen konnte: Diese Art, wie sie mit mir sprach war mir neu.

Es war selbstbewusster als sonst, nicht das sie das nicht war, aber bei sexuellen Themen war sie schon etwas zurückhaltender. Es gefiel mir, das war so berauschend und ich tat, was sie mir befahl.

Sie trank mit einem Mal das ganze Glas leer und verlangte nach einem Weiteren. Ich schaute ihr fasziniert dabei zu, wie sie sich selbst auszog, ihr Oberkörper steckte bis zum Busen in transparentem Latex, durch welches man die nasse Haut deutlich erkannte, darunter kam wieder dieses edle lila zum Vorschein. In diesem Moment hätte ich auch regelrecht über sie herfallen können, meine Lust war kaum noch zu zügeln. Dabei lächelte sie mich an.

Ihre Augen blitzten dabei. Ich bückte mich erneut um ihr zu helfen sich etwas abzutrocknen. Ihr Gesicht war rosig, sie sah perfekt aus. Mit ihrem Fingerschlag befahl sie mich zu ihr und ich tat es sogleich. Ich kroch über sie und ihre Hände fassten wieder meinen Kopf und zogen mich an ihre saugenden Lippen.

Ihre Zunge tanzte um meine, streiften die Lippen und drang tief in mich ein. So einen intensiven Zungenkuss gab sie mir vor langer Zeit das letzte Mal. Doch sie schob mich beiseite und genoss scheinbar das dumme Gesicht, welches ich machte.

Ich fügte mich, wenn auch widerwillig. In dieser Sekunde hörte ich Schritte, welche von der Treppe kamen und nicht von Silvie stammten. Und tatsächlich, es war eine Frau, die ich kannte, es war Lisa. Ich war schon wieder total neben der Spur. Sie lächelte mich an, auch ihr Gesicht war rosig, die braunen Haare hatte sie zu einem Zopf gebunden.

Vielen Dank für den Latexcatsuit und die Korsage. Sie war doch immer so zurückhaltend, mir fehlten die Worte und zwangsläufig kamen mir die wildesten Gedanken, was hatten die Beiden hier die letzte Nacht veranstaltet? Ich bremste meine Gedanken ein, sicher werde ich noch alles erfahren. In der Küche stand ein professioneller Mixer aus schwerem Glas, Mangostücke und Crasheis fand ich im Tiefkühler, Orangenlikör und Tequila waren auch gekühlt, genau wie Mangosirup und Saft.

Ich machte mich also ran, einen perfekten Margarita zu mixen. Für den Kick träufelte ich noch etwas Limette hinein. Ich nahm die beiden Gläser und ging zum Sofa. Ich wartete, mit gemischten Gefühlen. Nach einer gefühlten Ewigkeit hörte ich das Klacken von Absätzen, mein Herz schlug vor Erregung bis zum Hals, ein leises quietschendes Geräusch gesellte sich hinzu, mein Kopf fuhr herum.

Silvie stand hinter dem Sofa und es war ein atemberaubender Anblick. Sie trug einen schwarzen Latexcatsuit, die Latexhandschuhe waren wohl fest angesetzt und ebenfalls schwarz, die Beine waren endlos und endeten in Stilettos, die unsagbar hoch waren. In ihrer Hand hielt sie eine Tüte. Ich wollte Dich überraschen und mit ihr habe ich das schon so lange geplant. Wir hatten immer wieder Ideen, aber diese war so geil, dass wir es machen mussten.

Zudem war es ein ausgezeichneter Test, den Du, wie ich erwartet habe, bestanden hast. Dafür verwöhne ich Dich wie noch nie zuvor. An Worte, vor Allem die Passenden war nicht zu denken, mein gesamtes Blut war unterhalb meiner Gürtellinie. Sie stand wieder auf und zog aus der Tüte ein weites Latexkleid, ähnlich einem Babydoll aus violettem Gummi mit langen Ärmeln. So etwas habe ich noch nie erlebt. Erst spät in der Nacht schliefen wir ein, sie trug noch immer ihren Latex Catsuit und genoss es.

Mittags wachte ich auf und sie war schon aufgestanden. Ein Zettel lag auf ihrem Kissen, darauf stand: Gehe Dich duschen und komme nach unten.

Du brauchst eine Stärkung. Ich ging duschen und zog mich an. Als ich nach unten kam sah ich sie, mein Herz bebte wieder, es war wie bei unserem ersten Date. Sie trug ein kurzes Latexkleid mit Strapshaltern, an welchem transparente Latexnahtstrümpfe befestigt waren, die Nähte waren schwarz abgesetzt. Das Latexkleid war ebenso aus transparentem Latex, lediglich der Taillenbereich war schwarz, ein toller Kontrast zu den Strümpfen.

Ihre Arme und Hände waren auch von diesem extrem dünnen Latex umschlossen, man konnte die Feuchtigkeit auf ihrem Körper sehen. Sie winkte mich heran, setzte sich auf den Tisch vor meinen Stuhl und öffnete ihre beiden Schenkel.






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Ihre Latexdessous liebte sie, dennoch zog sie sie kaum an. Sie wollte immer, hatte das Interesse und war auch geil darauf, doch die Realität mit ihrem harten Alltag zwang immer wieder zur Umkehr, meist bevor der Weg eingeschlagen wurde.

So war der Latexanzug, wie auch die Stilettos und das Latexkleid zur Aufbewahrung bestimmt. Dennoch gab es mehr, es gab das Spiel, das besondere Aussehen, der Glanz und die perfekte Silhouette ihres weiblichen Körpers, umschlossen von samtig weichen Latex.

Die Vergangenheit zeigte uns ganz eindringlich, wie schnell all das vorbei sein kann, dennoch verschoben wir alles immer wieder, den Urlaub, das Essen gehen und die erotischen Spiele.

Es ist scheinbar wie mit dem Rauchen aufzuhören. Man sagt sich immer Morgen. Ich legte mich hin, die Gedanken waren bei ihr, in Latex. Sie trug in ihnen das pinke Latexkleid mit Stehkragen, darunter die dünnen Fetisso Latexhandschuhe aus transparentem Gummi und lange Latexstrümpfe. Meine Gedanken kreisten nur noch um sie, die Frau meines Herzens in Latex.

Der Freitagmorgen lies mich zeitig erwachen, die Sonne schien bereits und die Vögel zwitscherten. Ich schaltete das Radio an und kam langsam zu mir.

Heute hatte ich nichts vor. Niemand war da, ich allein, das gab es ewig nicht. Was machen, am Besten alles auf sich zukommen lassen.

Ich stand auf und sprang unter die Dusche. Zähneputzen und Parfüm berieseln, schon war ich fertig. In der Küche entschied ich mich für Rührei mit Speck, einem ofenwarmen Brötchen und frisch gebrühtem Kaffee. Wie es aber meist so ist, ist der Mann nicht zu Hause, ist der Kühlschrank leer. Früher gab es wohl noch eine andere Verteilung der Rollen.

Ich entschied mich, an die Tankstelle zu fahren. Ich schloss die Tür und fuhr los. Aber so ist es. Aus dem kurzen Bürobesuch wurden ein paar Stunden und es war deutlich nach dem Mittag, 25 Grad und Sonnenschein. Im Auto lag mein Handy, das hatte ich total vergessen. Ich schaute gleich nach einer Mail oder Nachricht von ihr. So langsam wurde es merkwürdig… Sonst telefonierten wir mehrfach täglich, oder schrieben uns ein paar Nachrichten.

Doch so war es nicht. Diese Mail war merkwürdig und ich markierte sie als Bekannt um sie lesen zu können. Ich hielt das Ganze für vollkommen bescheuert und einen Scherz. Dennoch schaute ich auf die Uhr, es war schon später, nämlich Die Neugier war allerdings da.

Ich beschloss hinzufahren und zu schauen, ob es tatsächlich dieses Auto gab. Man hätte meinen sollen, dass mir irre Gedanken durch den Kopf schossen, doch dem war nicht so, mein Kopf war leer. Und tatsächlich, da stand ein dunkelblauer Wagen. Ich verringerte das Tempo und kroch förmlich daran vorbei, er stand auf unbefestigtem Untergrund am Waldrand, m vor der Autobahnauffahrt. Niemand war zu sehen, plötzlich hupte es hinter mir und in meinem Rückspiegel sah ich nur noch den Grill eines anderen Wagens, der es wohl eilig hatte.

Ich beschleunigte und wendete nach der Autobahnauffahrt. Diesmal achtete ich darauf, dass niemand hinter mir war. Als ich auf der Höhe des Wagens war und krampfhaft versuchte jemanden zu erspähen war ich schon wieder vorbei.

Es half nichts, ich müsste erneut wenden und anhalten. Etwas Unbehagen machte sich nun doch bemerkbar. Egal, ich wendete meinen Wagen abermals und fuhr zurück. Diesmal hielt ich hinter dem PKW. Es war ein ortsansässiges Kennzeichen, kein besonderes Fahrzeug, Kleinwagen, in die Jahre gekommen und ein paar Rostspuren zeugten von seinem Alter. Die hinteren Scheiben waren abgedunkelt und so sehr ich mich auch bemühte, Jemanden oder Etwas zu erspähen, es gelang mir nicht, keine Silhouette.

Da stand ich nun, mittlerweile mit nass-kalten Händen. Ich beschloss, mutig wie ich bin, auszusteigen, zur Vorsicht wollte ich den Motor aber laufen lassen. Ich prüfte den Rückspiegel und öffnete die Fahrertür. Leise glitt sie hinter mir zurück in das Schloss. Ich lief mit deutlichem Unbehagen in Richtung Beifahrertür des Autos. Als ich da nun stand, war immer noch nichts zu sehen. Da wollte mich sicher jemand verarschen, mein Kumpel hat solche Dinger drauf, filmt es und spielt es bei gemeinsamen Treffen ab, alle lachen und einer ist der Depp.

Ich drehte mich um, fest entschlossen nach Hause zu fahren, da glitt eine warme Hand an meinen Nacken, ich erschrak, jedoch war der Griff nicht so fest, dass man von einem Verbrechen auf meine Gesundheit ausgehen konnte, sicher etwas töricht, aber es war so anders. Eine mir unbekannte, dumpfe Stimme sagte zu mir: Mein Blick wanderte selbstverständlich sofort nach vorn und was ich sah war nur noch der Rest eines Stiefels mit normal hoher Sohle.

Ich hätte mich sofort zu dieser Frau umdrehen sollen. Was mache ich hier, fahre in der Gegend umher und dann auch noch Fremden hinterher. Sie blinkte kurz an und beschleunigte recht straff, meine rund PS konnten sich entspannen.

Was war hier los, was sollte das, wohin fahren wir. Die Fahrt dauerte eine halbe Stunde und führte durch die umliegenden Dörfer der Stadt, ich kannte den Weg, war hier schon öfters unterwegs. Im nächsten Moment durchfuhr das Klingeln meines Handys meine Gedanken.

Ich nahm ab, die Freisprecheinrichtung brachte die weibliche Stimme von eben gerade zurück. Du steigst aus und legst Dich mit dem Oberkörper auf die Motorhaube. Dir passiert nichts, keine Angst. Und schon waren wir an besagter Kreuzung und bogen ab. Der Wagen vor mir stoppte. Die Tür öffnete und zwei schwarze, glänzende Beine zeigten sich. Waren das Latexstrümpfe, oder Latexleggings? Kein Glanzlycra, das sah ich sofort. Ich war nicht der Hardcore Fetischist, doch Latex an einer Frau erkannte ich sofort.

Sie stieg aus und was ich jetzt optisch geboten bekam, überstieg alle Erwartungen und Fantasien in der Vergangenheit. Mir stockte förmlich der Atem. Unterbrochen wurde dieser Anblick durch eine Latexkorsage, als sie näher kam erkannte man rotes Latex, welches abgesetzt war.

Die Latexcorsage bedeckte die Taille und den Busen, der wohlgeformt schien. Es waren also weder Latexleggings, noch Latexstrümpfe, es war ein Latexcatsuit. Wow, mir fehlten die Worte, meine Kehle war mit einem Schlag trocken und alles fühlte sich zittrig an.

Mein Blick streifte weiter diesen glänzenden sexy Körper in schwarzem Latex. An den Handgelenken befanden sich Armbänder, die nicht sehr auftrugen und ihre Hände darunter glänzten wie geölt. Je näher sie mir kam, umso deutlicher wurde was sie trägt. Sie waren in Höhe der Armbeuge mit dem Latexanzug verbunden. Der Hals war gleich einem Schwan, schwarz umschlossen.

Ihr sicher wunderschönes Gesicht, dies erkannte man an den Augen, wurde von einer eng anliegenden Latexmaske umschlossen. Die Mundpartie hatte nur eine recht kleine Öffnung, die Augen waren spitz geformt und schauten kühl drein.

Ich kam nicht dazu auszusteigen, höchstwahrscheinlich wäre es auch nicht gut gegangen. Sie lächelte kühl, das sah ich durch ihre Latexmaske. Ihre Latexfinger winkten mich heraus, mein Kinn schien an meinem Bauchnabel zu hängen… Ich schaltete den Motor ab, damit auch die Klimaanlage, die sie sich sicher wünschte und öffnete die Tür.

Jedes mal, wenn sie mit ihren Händen eine kleine Faust machte, quietschte es auf diese besondere Art, wie es nur Latex vermag. Wir liefen Richtung eines einzeln stehenden Hauses, mit dem Auto wären wir sicher aufgesessen.

Er deutete mir an, dass er mich alleine sprechen müsse, so schickte ich Simone mit Ursula ins Schlafzimmer. Natalie konnte jedoch bei uns bleiben und kuschelte sich an mich. Wir haben im Moment ein paar Probleme, die Umsätze stimmen nicht richtig und wir sind wirtschaftlich unter Druck. Es ist Dir sicher nicht verborgen geblieben, dass alles sehr aufwendig ist und eine Menge Geld kostet. Auch wir müssen leider wirtschaftlich denken. Hast Du vor, Ursula zu verkaufen?

Wir haben einen kleinen elitären Kundenstamm, die durchaus bereit sind sechsstellige Summen zu zahlen. Für Ursula habe ich bereits einen Auftrag, in so fern, kommt es mir sehr gelegen. Er sucht für sich und seine Leute ein Gummiwesen zur Entspannung. Ich habe ihn nie gefragt, womit er sein Geld verdient, aber er ist seit einigen Jahren ein wirklich guter Kunde.

So wie ich gesehen habe, ist sie ein zierlicher, knabenhafter Typ. Ihre Brüste werden jedoch eine Sonderbehandlung erfahren. Alles weitere sind Details, die ich Dir später erzählen werde. Sie wird sich nach der Behandlung super fühlen. Dort bekam Sie eine Injektion und war kurz darauf eingeschlafen.

Dann fuhr ich direkt zur Klinik. Friedrich hatte inzwischen alles vorbereitet. Ich bat ihn in mein Büro, um die Einzelheiten zu besprechen. Das würde doch gut passen. Die Frage ist, ob Sie alles soweit hin bekommen. Aber erwartet der Araber nicht eine wesentlich jüngere Frau? Er erhält wie immer optimale Qualität. Ich denke, dass eine Gewichtsreduktion sinnvoll ist. Natürlich sollte wegen der schmalen Taille auch am Brustkorb etwas gemacht werden, na, Sie wissen schon.

Die Beine sollten auffallend schlank sein, keine Reiterhosen, kein hängender Hintern. Friedrich jede Einzelheit bis ins letzte Detail. Ich war überzeugt, dass am Ende einer langen Operation Ursula den Körper hatte, dem kein Mann wiederstehen konnte.

Mein gesamter Körper schmerzte, ich wusste zuerst gar nicht, was geschehen war. Dann kam die Erinnerung zurück. Ich war bei Natalie und Bernd gewesen. Dieter kam hinzu, der mir in seinem VW-Bus eine Spritze gab, und nun bin ich hier. Ich stellte schnell fest, dass ich am Bett festgebunden war. Obwohl mein Hals knochentrocken war brachte ich mühsam einen krächzenden Schrei hervor. Kurz darauf erschien eine Krankenschwester, ihre Schwesterntracht war jedoch auch aus Gummi und sie trug eine Gasmaske.

Am Kopfende meines Bettes drückte sie einen Knopf und kurz darauf erschien ein Arzt. Sie haben aber gewaltig lange geschlafen. Ich werde Ihnen nun kurz das weitere Vorgehen schildern. Doch keine Angst, das meiste wird unter Narkose gemacht.

Wenn Sie aufwachen, ist das Schlimmste bereits überstanden. Sie werden einen Körper bekommen, von dem jeder Mann nachts träumt. Um alles Weitere kümmern wir uns.

Nun versuchen Sie noch etwas zu schlafen Sie zog die Bettdecke von mir und rieb mich mit einer übel riechenden braunen Creme ein. Diese Creme brannte wie Feuer auf meiner Haut, doch an meinen empfindlichen Stellen im Schritt war der Schmerz unerträglich. Sie schien jedoch gerade dort die Creme besonders intensiv einzumassieren.

Als die Schwester mich losband und unter die Dusche stellte, war nur kurz eine Linderung zu spüren. Meine Schamlippen waren komplett wund, trotzdem konnte ich meine Finger nicht davon abhalten, mir etwas Entspannung zu verschaffen.

Dass ich die ganze Zeit mit einer versteckten Kamera beobachtet wurde, fiel mir nicht auf. Plötzlich war die Welt wie in Watte gepackt, dann wurde es Nacht. Ich versuchte mich aufzurichten, was jedoch nicht gelang. Zuerst dachte ich, ich wäre wieder am Bett festgebunden, doch ich spürte keine Fesseln.

Obwohl ich ohne Zudecke nackt auf dem Bett lag, konnte ich meinen Körper nicht richtig erkennen. Ein paar riesige Brüste versperrten mir den Blick. Mehrere Schläuche gingen vom Bett weg, doch wo die Schläuche endeten war nicht zu erkennen. Ich versuchte etwas zu sagen, bekam aber kein Wort raus. Erst nach mehrmaligem Blinzeln wurde das Bild deutlicher. Doch das Auffälligste war, ich hatte keine Arme mehr. Eine Schwester betrat den Raum und prüfte kurz alle Schläuche, ich wollte etwas sagen, habe aber nur ein röchelndes Geräusch hervorgebracht.

Die Schwester streichelte mir daraufhin beruhigend über den Kopf. Erst jetzt bemerkte ich, dass dieser total kahl war. Die Schwester war noch nicht aus dem Zimmer, da war ich auch schon wieder eingeschlafen. Ich dachte nur noch selten an Ursula. Dann kam ein Anruf von Dieter. Er erklärte mir nur kurz, was mit Ursula bereits geschehen war und fragte, ob ich sie noch einmal sehen wollte.

Dann wurden die untersten zwei Rippenpaare entfernt und 3 weitere Rippenpaare gekürzt. So entstand ein Oberkörper, der wie gedrechselt wirkte.

Dieter sagte, dass die Menge später noch ergänzt werden könne, die Haut jedoch im Moment schon so gewaltig spanne. Ältere Frauen haben hier jedoch durchaus einen Vorteil, da die Haut eh nicht mehr so straff wäre.

Die Harnröhre wurde nun im Zuge der Unterleibsoperation mit dem Dickdarm verbunden. Ein spezielles Verbindungsstück verhindert hier, dass Bakterien aus dem Darmtrakt in die Blase gelangen. Ursula wird sich also in Zukunft immer selbst klistieren. Ihre Beine sind auf diese Weise immer leicht geöffnet und auch etwas angewinkelt. Es wird mehr ein Watscheln sein. Es war die Art und Weise, wie er es sagte.

Nach dieser Operation haben wir Ursula in ein künstliches Koma versetzt um den Heilungsprozess zu beschleunigen. Ich sah Ursula nackt auf einem Bett liegen. Zwei Gummischwestern betraten mit einem Arzt und einem Handwagen den Raum. Ursula schien nicht bei Bewusstsein. Als erstes wurde ihr ein transparenter Gummianzug angezogen. Obwohl er sehr klein wirkte, schien es beim anziehen keinerlei Probleme zu geben.

Er ist sehr dünn, trotzdem aus einem sehr widerstandsfähigem Gummi gefertigt. Es war jedoch nicht aus Gummi, sondern schimmerte metallisch.

Ich sprach Dieter darauf an. Es besteht aus vielen Einzelteilen und ist durch interne Federn in der Lage einen permanenten Druck auszuüben. Ursula wird einen langen Zeitraum eine immer schmalere Taille bekommen.

Die einzelnen Schritte sind jedoch so gewählt, dass es nur Bruchteile eines Zoll pro Monat sind. Doch bis dahin wird es eine ganze Weile dauern. Friedrich hatte durch ein paar Tests schnell herausgefunden, dass Ursula durchaus Schmerzen nicht abgeneigt war. Trotzdem brachte sie sich beim Duschen zum Höhepunkt. Auch über das Korsett verschwieg ich einiges. Natürlich würde es sich nur langsam verengen, doch bereits in wenigen Wochen würde Ursula die 30 Zentimeter erreichen. Erst von dort an würde sich der Prozess verlangsamen.

Nachdem es erst mal verschlossen ist, gibt es keine Möglichkeit mehr es zu entfernen. Mechanisch ist dem Korsett nicht mehr beizukommen und thermische Versuche würden zu starken Verbrennungen führen.

Wir haben uns für schwarzes Gummi entschieden. Bevor Ursula jedoch den Anzug angezogen bekam, wurde eine Maske vorbereitet. Bernd hatte es bereits bei Lydia gesehen. Die Maske wurde auch hier in eine Plexiglaskugel gelegt, dann der Halsabschluss mit einem Metallreif aufgespannt, bis er den Rand der Plexiglaskugel erreicht hatte. Aus der Maske heraus ging noch der Magenschlauch, die Luftschläuche wurden Ursula bereits während der Operation eingesetzt.

Dann wurde die Luft zwischen Maske und Plexiglas abgesaugt. Der Arzt führte nun den Magenschlauch in den Rachen von Ursula ein und die Plexiglaskugel wurde über den Kopf gestülpt. Der ganze Vorgang dauerte nur wenige Sekunden, dann wurde der Metallreif entfernt und die Maske lag faltenfrei an Ursulas Gesicht an. Wir hatten mal einen Versuch gemacht mit Spanndrähten, doch das ging manchmal mit Beschädigungen an der Maske einher.

Die Plexiglaskugel hat sich in der Praxis besser bewährt. Eventuell später können sie immer noch geöffnet werden. Es gab keinen Grund dafür, das Ursula sehen konnte, doch das sagte ich Bernd natürlich nicht. Der schwarze Gummianzug war nun auch schon vorbereitet. Da Ursula noch immer betäubt war, wurde der Halsausschnitt mit einer Rosette gedehnt und ihr lebloser Körper wurde langsam in den Anzug geschoben.

Bedingt durch das Korsett war es nicht nötig, dass der Anzug in der Taille stärker und enger war. Das Gummi war nur ein bis zwei Millimeter dick, aber immerhin. Zwei Schwestern schoben den Anzug langsam über Ursulas Körper, während eine weitere Schwester dafür sorgte, dass die Beine an die richtige Stelle kamen. Als die Halskrause entfernt wurde, war deutlich zu sehen, dass der Anzug im Bereich der Brüste nicht so knalleng anlag. Um die Silikonimplantate sind noch weitere Gummibeutel in die Brust eingesetzt worden, die über diese Ventile befüllt werden können.

Wenn alles gut befüllt ist, hat Ursula eine 70HHH. Die schwarze Gummihaut wird dann auch über den Brüsten glatt und straff anliegen. Ursula lag mit durchgestrecktem Kreuz auf dem Bett und die Oberschenkel waren leicht gespreizt. Das was aus Ursula geworden war, hatte nicht mehr viel menschliches.

Ich glaube, Bernd hatte ganz schön zu schlucken, hatte er sich doch sicher etwas anderes vorgestellt. Ich ging mit ihm in das Zimmer von Ursula. Pfeifend atmete sie durch die Ventile in den Nasenlöchern ein und aus, nur im oberen Brustbereich war etwas Bewegung zu sehen.

Das Stahlkorsett hatte ihre Taille inzwischen auf 42 Zentimeter gebracht. Erst jetzt sah Bernd Ursulas Maske richtig. Dort, wo einmal ihr Mund und Nase war, befand sich nun eine künstliche Muschi. Sofort war ein schmatzendes Geräusch zu hören und Bernds Zeigefinger wurde in die Gesichtsmuschi gesaugt. Es geht Ursula gut und sie wird tolle Abenteuer erleben. In wenigen Stunden schon wird Ursula versandfertig gemacht und am Flughafen ihrem zukünftigen Besitzer übergeben.

Später habe ich Bernd noch ein wenig beruhigen müssen. Ich habe ihm unmissverständlich klar gemacht, dass der Kundenwunsch immer im Vordergrund steht. Da gebe es nichts zu vertun. Eindringlich schwor ich ihn ein, dass absolutes Stillschweigen nötig war, ansonsten würde er selbst die Konsequenzen tragen - mitgegangen, mitgehangen. Was hast du mit mir vor?

Frage nicht du wirst es schon sehen. Es dauerte eine ganze Zeit und dann war ich am ganzen Körper blank wie ein Kinderpopo. Es war ein komisches Gefühl, ich fühlte mich irgendwie nackt. Ich trocknete mich ab und zusammen gingen wir in das Zimmer. Sie nahm eine Ölflasche und rieb mich am ganzen Körper ein. Na freust du dich schon , ich sehe schon wie erregt du bist. Wir werden dich jetzt gummieren und feminisieren und eine schöne Gumminutte aus dir machen.

Wenn du fertig bist, wirst du eine geile Gummischlampe sein und wirst mir gehorchen müssen und das tun was ich dir sage. Susanne befahl mir, mich wieder auf das Bett zu legen.

Sie streifte mir eine Maske über, so dass es völlig dunkel um mich wurde. Schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie sie sich wieder mit meinem Hinterteil beschäftigte. Bitte nicht noch einmal klistieren dachte ich und schüttelte mit dem Kopf. Hab keine Angst ich werde dich nicht noch einmal klistieren ich habe etwas viel schöneres für dich.

Susanne hatte mittlerweile Gummihandschuhe angezogen und ich spürte ihre Hand an meinem Allerwertesten. Sie hatte ihre Hände mit reichlich Öl eingerieben. Sie fuhr mit einer Hand über mein Anus. Nach einer Weile merkte ich, wie sich langsam ein Finger in meine Rosette bohrte und sie ihn auch schon bald wieder herauszog. Ich fühlte, wie sich meine Rosette immer mehr dehnte, denn aus einem Finger wurden bald schon zwei. Ich lag regungslos da und nach kurzer Zeit spürte ich einen kalten Gegenstand an meinem Poloch.

Sogleich fühlte ich, wie sich langsam dieser Gegenstand in meinem Darm eindrang. Hui war das ein Prengel. Langsam drang er tiefer in mich hinein, mehr und mehr wurde mein Poloch gedehnt, dann zog Susanne ihn wieder ein bisschen heraus um ihn wieder erneut in mich einzuführen. Er wurde immer dicker ich spürte wie er langsam in mich eindrang und von Susanne mehrmals wieder herausgezogen wurde und irgendwann verschwand er ganz tief in meiner Rosette. Oh war das ein wundervolles Gefühl so verstöpselt zu werden.

Stramm steckte er in mir. Dann befahl mir Susanne mich hinzustellen und entfernte die schwere Lederhaube. Na wie fühlt sich dein Poloch an. Was habe ich dort in meinem After stecken, fragte ich sie?

Ich habe dir einen dicken Afterstopfen verpasst. Er ist mit einem Vibrator versehen und sogleich spürte ich ihn, wie er in meinem Poloch vibrierte. Hui war das ein irre geiles Gefühl. Na du wirst dich doch wohl noch gedulden können.

Ich möchte dich nur ein bischen geil machen. Gemeinsam wollen wir dich nun zu einer echten Latexpuppe verwandeln. Er enthält einen Vibrator, der dich schön geil machen wird. Aber jetzt wollen wir weitermachen. Ich holte zuerst den Latexpullover aus dem Schrank und zog ihn an. Mhm wir haben noch eine Menge Arbeit vor uns, bis du ein Gummipüppchen bist.

Unten herum stieg ich in meine Latexradler mit Penishülle Hodenhülle und Schlauchanschluss. Das finde ich ja immer wieder ein supergeiles Teil.

Die Hose ist ja einfach nur das Genialste. Ich find sie wundervoll, denn so verschwindet dein Penis unter einer Latexpolsterung und dann sieht man nichts mehr von deiner Männlichkeit, das ist ja irre. Susanne beobachtete mich dabei.

Du hast dir das schon sehr klug ausgedacht. Sie macht mich unten herum sehr feminin. Rechts und links habe ich mir mit flüssigem Latex ein paar Vibratoren eingearbeitet, die ich mir früher jederzeit anschalten konnte. Die Vibrationen übertragen sich dann auf meinen Penis und erregen mich. Damit mein Penis nicht herunterrutschte, zog ich den Latexslip darüber, der im Schritt eine kleine Öffnung hatte. Durch diese Öffnung zog ich jetzt den Schlauch, der an meiner Eichel endete.

Susanne half mir dabei ein Latexschnürkorsett anzuziehen. Sie verschnürte es hinten auf dem Rücken. Dabei zog sie es so stramm, dass ich kaum Luft bekam. Soll ich dich noch fester schnüren oder reicht es erst einmal. Nein es reicht ich bekomme kaum Luft, bitte lass mich ein bischen durchatmen. Als sie endlich fertig war, fiel mir das Atmen schwer, und ich bat darum mich erst einmal daran gewöhnen zu dürfen. Leg dich mal eine Weile hin, damit du dich daran gewöhnst, denn das ist nur der Anfang mein Liebes, wenn ich mit dir fertig bin dann wirst du darum flehen, dass ich dich nicht enger schnüre.

Und das geilste war, dass diese Hose vorne einen innenliegende Penishülle hatte, die es ermöglichte, mit einem Dildo in mich einzudringen. Na du kleine Gummischlampe, du siehst ja schon sehr feminin aus. Nun ist dein Schniedel weg und schon bald wirst du zwischen deinen Beinen eine wundervolle Gummimuschi haben. Mit ein paar Druckknöpfen befestigte ich die Latexhose vorn an meinem Korsett und Susanne machte es hinten. So verhinderten wir das Herunterrutschen, sagte ich ihr.

Später endet er genau in meine Klitoris. Ah ja, das hätten wir fast vergessen. Jetzt bekommst du deine prachtvollen Gummititten und Susanne schnallte mir meinen aufblasbaren Latex BH um. Ja ich liebe meine prallen dicken Gummititten. Susanne forderte mich auf, mich hinzulegen, denn Susanne kannte diesen BH und sie hatte dafür etwas vorbereitet, etwas, was mich richtig geil machte. Sie holte aus einer Tasche eine Kartusche mit einer schleimigen Flüssigkeit und füllte dann nach und nach damit meinen Busen, so dass ich nach kurzer Zeit einen Torpedobusen hatte, der aber schön wabbelig und weich war.

Oh, das ist der Wahnsinn dachte ich. Die fühlen sich ja megageil an. Sie wirken sehr echt, und da sie gefüllt sind, haben sie eine gewisse Schwerkraft. Nun war ich schon fast ganz und gar in schwarzem Latex gehüllt und nichts erinnerte daran vorher ein Mann gewesen zu sein. Mein Penis war gut im Latex verpackt. Zieh nun die Latexstrumpfhose über, forderte mich Susanne auf. Susanne zog den Schlauch durch meinen Kitzler und verstöpselte ihn zwischen den Scharmlippen und schob die innen liegende Penishülle in meine Lustgrotte.

Ich fühlte, wie Susanne meine Scharmlippen berührte ich zuckte zusammen denn es war ein irres Gefühl. Oh war das ein geiles Gefühl. Ich war schon wieder sehr erregt. Aber nach kurzer Zeit zog Susanne den Finger heraus und sie befestigte noch die Druckknöpfe der Strumpfhose an dem Korsett.

Nun kam zum Schluss noch ein Latexmieder oben drüber, dass von Susanne auf dem Rücken noch mal stramm verschnürt wurde. Bitte nicht so fest, bat ich sie. Das musst du schon mir überlassen. Es war ein Unterbrustkorsett und brachte so meine eh schon dicken Titten noch mehr zur Geltung. Von meiner Männlichkeit war nun wirklich nichts mehr zu erkennen. Ja, sagte Susanne, du hast schöne weibliche Rundungen und richtig dicke pralle Titten.

Und nun werde ich das Korsett noch eng zuschnüren, damit deine Brüste noch mehr zum Vorschein kommen. Oh, die fühlen sich wahnsinnig gut an. Lass mich sie mal ein bischen durchkneten. Na macht dich das geil. Ich gab mich ihr hin. Stopp du darfst nicht zu geil werden denn du wirst mir heute noch dienen müssen. Sie hatte Öffnungen für Mund, Nase und Augen. Na kleines Gummipüppchen wie fühlst du dich erzähl mir wie es dir geht denn schon bald wirst du es nicht mehr können.

Wieso, fragte ich, was hast du vor? Erzähl mir einfach was du fühlst. Also möchtest du mir nichts mehr sagen, flüsterte sie mir ins Ohr, ich hatte die Augen geschlossen und fühlte sie, wie sie von hinten meine Titten berührte und mich streichelte.

Ich stöhnte laut, und dann erfuhr ich, warum sie mich gefragt hatte, sie verpasste mir im gleichen Moment einen Mundplug. Ich wollte mich dagegen wehren doch es war aussichtslos. Susanne schloss schnell die beiden Riemen an meinem Hinterkopf und dadurch war es unmöglich, mich von diesem Plug zu befreien. Ich spürte mit meiner Zunge, wie er meinen ganzen Gaumen ausfüllte. Meine Zunge ertastete ein kleines Loch. Was hat das zu bedeuten? Susanne verzurrte den Plug noch weiter an meinem Hinterkopf.

Sie drehte mich zu ihr und meine Augen signalisierten ihr, dass ich damit nicht einverstanden war. Doch sie lachte nur und sagte, ich solle mich erinnern, was ich vorhin vorgelesen habe. Stillschweigend holte sie aus dem Schrank meine Latex Diva Maske. Ich schüttelte den Kopf und wimmerte mit meinem im Mund steckenden Knebel. Doch Susanne hatte kein Erbarmen.

Langsam stülpte sie mir die Puppenmaske über den Kopf. Nach und nach versank mein Kopf darunter. Susanne verschnürte die Maske auf dem Hinterkopf. Weist du jetzt, warum ich dich gerade gefragt habe, ob du mir noch etwas zu sagen hast. Nun versuche mir zu antworten. Erst jetzt wurde mir bewusst, dass mir durch den Knebel jegliche Kommunikation unmöglich war.

Ich war eine stumme Dienerin geworden, die willenlos ihrer Herrin gehorchen musste. Dadurch war ich Susanne komplett ausgeliefert. Mhm, mhm, brachte ich hervor. Siehst du nun, deine Chance mir etwas zu sagen hast du leider verpasst. Es lief mir kalt den Rücken herunter. Was würde sie alles mit mir anstellen, um mich zu einer willenlosen Latexpuppe zu machen.

Ab sofort wirst du das tun, was ich dir sage, denn jeglicher Widerspruch ist aussichtslos. Nach einer Weile hatte sie die Maske fest zu geschnürt, immer darauf achtend, das ich durch die Nase auch genug Luft bekam. So jetzt kann nichts mehr verrutschen. Nun muss ich noch deine Perücke auf deinem Kopf befestigen und dann bist du ein geiles Gummipüppchen hihi. Nun steh mal auf, ich will mal sehen wie du mit deinem Gummipo wackeln kannst und wie du in deinen Schuhen laufen kannst.

Ich ging ein paar Schritte im Zimmer auf und ab. Na ja, das klappt ja schon ganz gut, aber üben werden wir morgen. Jetzt werden wir dich erst einmal als Gummipuppe vollenden, und wenn wir mit deinem Gummioutfit fertig sind, dann wirst du mir dienen, so wie es sich für eine Gummipuppe gehört.

Sie holte ein Paar schwarze Latexhandschuhe aus dem Schrank, die bis zu den Ellenbogen reichten. An den Fingern waren knallrote Fingernägel angebracht. Gemeinsam zogen wir sie an, so dass auch meine Hände in schwarzem Latex gehüllt waren. Siehst du nun bist du eine echte Gummipuppe. Schön in schwarzem Latex gehüllt, und so wirst du mir die nächsten Tage dienen, ich hoffe du wirst eine gut dienende Rubberdoll sein, denn sonst muss ich dich bestrafen, und du weist wie das aussieht. Schluck, die nächsten Tage, fragte ich mich gerade?

Was würde sie wohl noch alles mit mir vorhaben. Wozu würde sie mich benutzen? Wie lange würde ich ihr gehorchen müssen? All diese Fragen schwirrten gerade in meinen Gedanken umher. Doch Antworten auf all meinen Fragen würde ich schon bald bekommen.

Susanne befahl mir, mich aufs Bett zu legen. Du wirst jetzt meine Gummipuppensklavin sein und mir dienen. Ich werde dich benutzen mich an dir erfreuen und werde mir das holen, was ich brauche. Als ich lag legte sie mir zuerst das Halskorsett, dass am Bett verankert war, um und dies verhinderte jetzt, dass ich noch einmal aufstehen konnte. Du wirst jetzt von mir an deinem Bett fest fixiert und solltest du dich bewegen wirst du gleich an dieser Stelle so gefesselt, dass jegliche Bewegung unmöglich sein wird.

Nun bist du willenlos ergeben ich werde dich benutzen. Ich weis nicht wie viel Zeit bis dahin vergangen war mich so zu fesseln, dass ich ihr bedingungslos ausgeliefert war, aber es dauerte sehr lange.

Zum guten Schluss verschloss sie meine Augen mit einer Augenklappe, so dass es finster wurde. Was hatte sie jetzt nun mit mir vor.

Was hatte sie vor? Sie spielte mit mir und holte sich ihre Befriedigung. Was ich dabei empfand, war ihr egal, ich hatte ihr einfach nur als Gummisklavin zu dienen. Ich war sehr geil, doch sie wusste zu verhindern, dass ich zum Orgasmus kam. Abwechselnd versank immer wieder eines meiner Dildos in ihrer Lustgrotte. Irgendwann, ich weis nicht wie lange sie mich benutzt hatte hörte ich sie kommen und sie in einem wilden Orgasmus explodieren.

Ich war mittlerweile so geil geworden, dass ich auch kurz vor dem Orgasmus stand aber leider durfte ich nicht kommen, denn Susanne stand auf und lies mich im Zimmer allein liegen. Meine Erregung war schon wieder abgeklungen, als ich ein Vibrieren in meinem Hinterteil und um meine Muschi spürte. Oh war das geil. Schnell war ich sehr erregt.

Und dann konnte ich mich nicht mehr halten und explodierte in einem riesigen Orgasmus. So gefesselt schlief ich bald ein. Ich träumte, wie ich als Latexdoll meiner Herrin dienen sollte. Am anderen Morgen wurde ich von meinen Vibratoren geweckt. Schnell war ich erregt. Das merkte Susanne und schaltete die Vibratoren aus. Ich werde dich jetzt losbinden und dann werden wir Frühstücken.

Vorher aber wirst du dich noch ankleiden, natürlich in deinem Latexkostüm und dann erwarte ich dich am Tisch. So zog ich mir meinen Latexrock und meine Latexbluse an und folgte Susanne in die Küche um zu frühstücken. Als ich in der Küche ankam sah ich Susanne am Tisch sitzen, ich gab ihr einen Kuss und dann setzte ich mich an den Tisch, voller Erwartung, dass sie mir meinen Knebel abnahm.

Aber ich sollte mich irren denn was ich gar nicht bemerkt hatte war, dass neben mir an der Wand in Kopfhöhe ein Beutel mit einem Schlauch hing. Müsste ich jetzt die ganze Zeit die Maske aufbehalten? Wie würde ich essen können? All diese Fragen beschäftigten mich gerade. Daraufhin befestigte Susanne den Schlauch jetzt in meinem Mundplug und ich spürte, wie sich langsam eine Flüssigkeit in meinem Mund ergoss.

Ich schüttelte mit dem Kopf, doch Susanne begegnete ich solle trinken, denn hier ist alles drin, was du für die nächsten Tage brauchst. Also vertraute ich ihr und schluckte. Als ich alles leer hatte, entfernte Susanne den Schlauch. Zwischenzeitlich hatte auch sie gefrühstückt und ich versuchte ihr begreiflich zu machen, dass ich mit ihr sprechen wolle. Daraufhin holte sie Stift und Zettel und so konnten wir miteinander kommunizieren. Ich schrieb auf, dass ich iohr immer gehorchen wolle, und dass ich ihr immer dienen wolle.

Ja mein Schatz, dir wird auch nichts anderes übrig bleiben denn wann du wieder der sein wirst der du gestern noch warst, entscheide ganz allein ich. Du hast keinen Willen mehr und je ungehorsamer du bist je länger dauert es. Nach einer Weile schrieb ich ihr die Frage auf, was wir heute vorhaben. Sie antwortete darauf, dass sie eine Überraschung für mich hat. Ich solle mich nur noch ein bisschen gedulden. Nach einiger Zeit war es dann so weit. Susanne befahl mir meinen Lackmantel an zu ziehen.

Sie selbst hatte sich auch umgezogen und hatte ein auffallendes Lederkleid an. Auch sie zog sich hochhackige Plateaus an, und als wir fertig waren fuhren wir mit dem Auto zur Autobahn. Susanne fuhr Richtung Essen, und nach einiger Zeit ahnte ich, wo es hinging. Ich habe vorgestern einen Anruf erhalten. Dein Latexpuppenanzug, den du vor zwei Wochen im LGS Studio bestellt hast ist fertig und wir werden ihn jetzt abholen. Sie öffnete mir die Tür und half mir beim Aussteigen.

Na, bist du schon aufgeregt. Das kannst du auch, denn gleich wird dein Traum in Erfüllung gehen und du wirst in deinem Gummipuppenanzug gefangen sein und du wirst eine echte Latexdoll werden. Ich freue mich schon drauf. Ich musste zuerst den Laden betreten. Die Latexsklavin war ungehorsam, deswegen habe ich ihr einen Knebel verpasst und nun ist sie willenlos.

Die Verkäuferin zeigte Verständnis. Susanne erklärte der Verkäuferin, den Grund unseres Besuches und nach einem kurzen Gespräch führte uns die Verkäuferin nach hinten durch, wo wir in den Latexverkaufsraum gelangten, vorbei an jede Menge Latexsachen. Die Verkäuferin lies uns einen Moment allein und wir schauten uns in dem Laden um. Hier hingen allerlei Masken und unzählig viele Latexkleider und Blusen. Nach einer Weile kam die Verkäuferin zu uns.

Ich war ganz aufgeregt. Sie musterte mich von oben bis unten und sagte dann dass ich ganz toll aussehe und ich in dem Latexpuppenanzug eine supergeile Latexpuppe sein werde. Susanne fragte die Verkäuferin ob ich den Anzug gleich hier anprobieren könne. Die Verkäuferin nickte und zeigte ganz selbstverständlich auf die Umkleidekabine in der Ecke. Dort können wir die Latexpuppe vollenden. Susanne zitierte mich in die Kabine und befahl mir den Mantel auszuziehen.

Danach löste sie das Lackkorsett auf dem Rücken, dass ich über meinem Latexkostüm trug. Als die Schnürung des Korsetts etwas gelockert war, drehte mich Susanne um und hakte das Korsett vorn auf.

Nun zieh deinen Latexrock aus befahl mir Susanne und die Bluse auch ich helfe dir dann noch bei den Schuhen. In der Zwischenzeit war die Verkäuferin mit dem Prachtstück zurückgekommen und hielt es mir hin. Oh war das ein geiles Teil. Ich konnte es kaum abwarten dort endlich drin zu stecken. Ich sah mich in meinen Gedanken Stück für Stück in diesem Anzug verschwinden, der eine echte Latexpuppe aus mir machen würde.

Ich versuchte es Susanne mitzuteilen, wie sehr ich mich danach sehnte ihn endlich anziehen zu dürfen. Ich musste mich hinsetzen. Als auch die Penishülle in meiner Scheide steckte, spürte ich meine Geilheit. Es war einfach unbeschreiblich. Und nun zogen die beiden wieder mit vereinten Kräften den Anzug über meinen Atombusen. Es kamen ein paar riesige Titten zum Vorschein. Buh war das aufregend. Jetzt kam der schwierigste Teil.

Meine Arme mussten irgendwie in dem Anzug verschwinden. Vorher aber mussten die schwarzen Latexhandschuhe mit den langen Fingernägeln noch ausgezogen werden. Die Verkäuferin holte in der Zwischenzeit noch ein paar ellenbogenlange normale schwarze Latexhandschuhe Sie forderte mich auf, die Arme vorzustrecken und streifte sie mir dann über.

Nun versuchten beide meine Arme in den Anzug hinein zu zwängen. Meine Hände glitten langsam in die angearbeiteten Ärmel. Zentimeter für Zentimeter fanden meine Hände in den angetauchten Handschuhen ihren Platz.

Als wir es endlich geschafft hatten, sah ich an meinen Händen knallrote lackierte Fingernägel. Während ich sie so betrachtete tuschelten Susanne und die Verkäuferin miteinander und ich bekam einen Augenblick nicht mit, was hinter mir passierte.

Dann spürte ich, wie einer der Beiden meine Perücke abnahm und meine Latexdivamaske losschnürte. Susanne trat vor mir hin und zog langsam die Maske nach oben weg. Als sie ab war sagte die Verkäuferin enttäuscht, nun habe ich gedacht ich würde das wahre Gesicht erkennen aber sie haben da ganze Arbeit geleistet. Die kleine Gummipuppe steckt in mehrschichtigem Latex. Aber ich weis ja wer es ist, sie kommt schon jahrelang zu uns. Ich freue mich immer, wenn ich sie sehe und wir uns ein bisschen unterhalten.

Sie ist sehr offen mit dem was sie tut und wir sprechen über ihren oder sollte ich besser sagen über seinen Fetisch. Schade, dass sie sich heute nicht mit mir unterhalten kann, aber wir werden das bald nachholen. Wir müssen den wunderschönen Mundknebel nicht entfernen. Ich finde es übrigens eine gute Idee denn eine echte Latexdoll muss willenlos ihrer Herrin gehorchen. Nun versuchten beide die angetauchte Maske über meinen Kopf zu ziehen und Susanne achtete darauf, dass alles richtig an seinem Ort war.

Als es endlich geschafft war, bekam ich die Perücke wieder aufgesetzt. Ich hörte nun, wie die Verkäuferin den 40 cm langen Reisverschluss auf dem Rücken zuzog und das Ende mit einem Schloss verschloss.

Er endete hinten in meinem Nacken. Nun liegt es an Ihnen, wann sie ihre Gummipuppe wieder aus ihrem Puppendasein befreien. Susanne steckte den Schlüssel ein. Na das kann noch ein bischen dauern.

Susanne half mir beim Anziehen und dann schnürte sie das Lackkorsett wieder um meine Taille. Stück für Stück spürte ich, wie meine Taille eingeschnürt wurde. Oh es war einfach nur ein geiles Gefühl. Ich lies alles willenlos über mich ergehen. Nach dem Sie es geschnürt hatte, befestigte sie noch die Strapshalter an meinen Stümpfen. Ich selbst war dazu nicht in der Lage, denn durch die insgesamt 3 Korsetts, die mich einschnürrten, war mein Körper so steif geworden, dass ich mich nicht mehr so bewegen konnte, um die Strapshalter an den Strümpfen zu befestigen.

Dann durfte ich mich endlich in einem Spiegel betrachten und als ich mich sah konnte ich es kaum glauben, dass ich diese wunderschöne Rubberdoll war. Zum Glück war der Laden im Moment leer war und so konnte mich auch kein anderer Kunde sehen. Meine Blicke wanderten an all den schönen Lack- und Latexkleidern vorbei. Nach einer Weile zeigte ich auf ein schwarzes Lackkleid. Das wollte ich unbedingt haben. Es war sehr eng geschnitten und reichte mir bis zu den Knien.

Ich schaute Susanne an, und die verstand was ich wollte. Auch die Verkäuferin wusste Bescheid. Ich nickte, und wartete mit Susanne bis die Verkäuferin mit dem Lackkleid zurückkam. Nun war ich perfekt eingekleidet und fühlte mich gerade sehr weiblich aber sehr wohl. Es war einfach ein wunderschönes Gefühl. Ich betrachtete mich noch eingehend im Spiegel und dann ging ich zu Susanne und küsste sie, denn sie hatte mir gerade einen Traum erfüllt.

Sie hatte aus mir eine echte Rubberdoll gemacht. Sie wendete sich von mir ab und wechselte noch ein paar Worte mit der Verkäuferin.

In der Zwischenzeit zog ich mir meinen Mantel über, nahm meine Tasche und ging nach vorn, wo die Beiden schon auf mich warteten. Ich kam auf eine stolze Summe von DM. Auf dem kurzen Stück bis zum Auto begegneten wir einigen Leuten, aber keiner nahm von mir Notiz. Das beruhigte mich ein wenig, denn ich wollte nicht, dass mir alle Leute hinterher schauetn.

Als wir am Auto angekommen waren, nahm ich Susanne in den Arm und küsste sie. Ich war gerade sehr glücklich. Susanne fuhr auf dem direkten Weg nach Haus. So huschten wir schnell durch das Treppenhaus in die Wohnung und ich konnte endlich auf die Toilette gehen. Nachdem ich fertig war, wartete schon Susanne auf mich im Wohnzimmer. Ich musste mich setzen und Susanne wollte sich mit mir unterhalten.

Na wenigstens redete Susanne, denn ich schrieb ihr alles auf, was ich sagen wollte. Unter anderem fragte ich sie auch, was sie mit der Verkäuferin im Laden getuschelt hat. Darauf antwortete sie nur kurz das wirst du schon merken. Denk bitte immer daran, du kannst mir vertrauen, und alles was ich mit dir mache, wird dir gefallen.

Ich werde uns jetzt etwas zu Essen machen. Nach einer Weile stand ich auf und ging ins Schlafzimmer. Ich betrachtete mich im Spiegel und musterte mich von allen Seiten. Ich sah einfach perfekt aus. Meine Vorstellungen eine Gummipuppe zu sein machten mich schon wieder richtig geil. Ich ging in die Küche und küsste Susanne. Sie befahl mir, mich ins Wohnzimmer zu setzen. Ich brauche dich gleich, dann kannst du mir zeigen ob du eine gute Latexpuppe bist.

Ich gehorchte und ging zurück ins Wohnzimmer. Ich setzte mich auf die Couch. Meine Gedanken waren dabei, wie toll ich doch aussah. Ich wurde bei dem Gedanken schon wieder richtig geil. Uns so fuhr ich langsam mit meinen Händen zwischen meine Beine. Es war schon sehr verwunderlich, ich spürte jede Berührung an meiner Klitoris. Langsam kreiste mein Mittelfinger um meine Muschi. Meine Erregung stieg und ich war sehr geil. Ich wollte endlich benutzt werden, wollte endlich gefickt werden und einen Prengel in meiner Muschi spüren.

In meiner Erregung hatte ich nicht gemerkt, dass Susanne plötzlich vor mir stand und entsetzt den Kopf schüttelte. Habe ich dir erlaubt, an dir herum zu spielen du Gummischlampe und dich geil zu machen du ungezogene Gummischlampe? Nein, ich habe dir gesagt dass ich dich gleich als mein Lustobjekt gebrauche und du hast zu warten. Da du nicht hören kannst, muss ich dich dafür bestrafen. Du wirst lernen, mir zu gehorchen. Und da ich zur Zeit nicht möchte, dass du an dir herumspielst, muss ich dich jetzt bestrafen.

Ich werde deine Hände in ein paar aufblasbare Fäustlinge stecken, damit du nicht wieder in die Versuchung kommst, an dir herum zu spielen und um es dir selbst zu besorgen. Ich bestimme, wann du erregt sein darfst und wann nicht. Schnell holte sie aus dem Schlafzimmer die besagten Fäustlinge und zog sie mir über meine Hände und pumpte danach die Fäustlinge stramm auf, so dass ich meine Finger kaum mehr bewegen konnte.

Ich schüttelte immer wieder mit dem Kopf, ich wollte ihr gehorchen, doch sie beachtete mich nicht. Ich werde dir schon beibringen, was du darfst und was du nicht darfst du ungehorsame Gummischlampe. Ich sah ihr hinterher, als sie wieder zurück in die Küche kehrte. Wie gerne hätte ich jetzt gewollt, dass sie mich benutzt.

Voller Sehnsucht sah ich, wie sie in der Küche verschwand. Es verging einige Zeit und ich versank in dem Gedanken von Susanne benutzt zu werden und als Latexpuppe gefickt zu werden.

Es machte mich sehr geil, von ihr benutzt zu werden und nicht mehr selbst Herr meiner Gedanken zu sein. Doch plötzlich zuckte ich zusammen, ich spürte ein Vibrieren zwischen meinen Beinen und dann auch noch in meinem Hinterteil, denn meine Vibratoren hatten sich gerade selbständig gemacht. Was war das, wie ging das, Susanne war doch nicht da.

Ich fühlte ein langsames aber pulsierendes Vibrieren in meinem Hinterteil. Oh, was machte mich das schon wieder geil. Es war ein erregendes Gefühl, es berauschte meine Sinne. Aber wie konnten sich meine Vibratoren selbst in Gang setzen. Meine Blicke suchten Susanne, doch sie war nicht da.

Ich versuchte irgendwo Susanne zu erkennen, aber ich merkte dass sie noch immer in der Küche war. Aber wie kam es, dass plötzlich alles in mir vibrierte? Nach einiger Zeit wurde mir etwas klar. Susanne musste von der Küche aus meine Vibratoren in Gang gesetzt haben.

Jetzt wurde mir bewusst, was sie und die Verkäuferin im Laden besprochen hatten. Susanne konnte, wann immer sie wollte meine Geilheit steuern, und das obwohl sie nicht bei mir war. Wann immer sie wollte und Lust verspürte konnte sie mich benutzen, konnte sie mich erregen und in den Wahnsinn treiben, konnte mich kurz bis vor dem Orgasmus treiben und konnte dann kurz vorher mich davon abhalten zu einem Orgasmus zu kommen.

So war ich völlig ihrem Willen und Gelüsten ausgeliefert. Und genau das passierte gerade. Ich zerrte an meinen Fesseln und zuckte zusammen stöhnte mit meinem im Mund steckenden Knebel.

Es war der Wahnsinn, was ich gerade verspürte.

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