Lady sonia offene beziehung forum

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Ich kenne viele Frauen, die rein weibliche Interessen haben: Die kennen, überspitzt gesagt, keinen einzigen Mann mehr. Es geht aber auch in einer Beziehung um Freundschaft. Und wenn ich mit Männern freundschaftlich verbandelt bin, ist es auch etwas, was mir in der Beziehung nützt. Wird es ab einem bestimmten Alter schwieriger, Männer kennen zu lernen?

Nein, das ist eine ziemlich dämliche Form von Selbsthypnose. Gut sind offene Gruppen: Ich rate, nicht aktiv nach einem Partner zu suchen, sondern über seine Interessen generell viele Leute kennen zu lernen. Man muss aber dafür natürlich auch an Orte gehen, wo Männer sind. Wenn ich in meiner Freizeit Gold schmiede, werde ich wahrscheinlich keinen Mann kennen lernen. Und wenn nicht, dann muss sie sich die Frage stellen: Was will ich eigentlich mit einem Mann?

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Bevor ich mein Problem schildere möchte ich gerne erst etwas zu meiner Lebenssituation schreiben. Ich bin 42 Jahre alt, seit nunmehr 10 Jahren verheiratet und Vater eines Kindes. Meine Frau und ich waren vor der Ehe bereits 8 Jahre miteinander liiert. Meine Frau ist 40 Jahre alt und jobbt nebenbei wenige Stunden in der Woche in ihrem alten Ausbildungsberuf. Unser beider Eheverständnis war bisher monogamer Natur und Treue zueinander selbstverständlich.

Wir beide empfanden bisher unsere Liebe zueinander als sehr innig. Um mein Problem beschreiben zu können, muss ich etwas ausholen der geneigte Leser möge es mir nachsehen. Vor einiger Zeit etwa 8 Wochen hat sich in einem Gespräch ergeben, dass sich meine Frau für eine Offene Partnerschaft interessiert.

Verwunderlich könnte dabei der Umstand sein, dass sie in weiter zurückliegender Vergangenheit bis vor ca. Diese langjährige Eifersucht hat unsere Beziehung so sehr belastet, dass meine Frau selbstständig professionelle Hilfe in Anspruch genommen hat und auch seitdem gut mit diesem Problem umgehen kann. Generell begegnen wir uns in der Partnerschaft auf Augenhöhe, pflegen einen respektvollen Umgang miteinander und kommunizieren offen unsere Wünsche und Gedanken.

Natürlich fällt es auch in unserer Partnerschaft nicht immer leicht die Objektivität zu bewahren, wenn man sich nicht einig ist. Dann knallt es auch schon mal verbal ganz schön. Aber ich werte dies als ein Zeichen dafür, dass einem die Meinung des anderen wichtig ist. Dann hat meine Frau vor etwa zwei Jahren ganz beiläufig und wie zufällig das Thema Swinger-Club in einer Art und Weise angeschnitten, dass ich dachte, dies wäre ein mentaler Treuetest.

Ich sagte ihr auch aus damaliger Überzeugung als Monogamist heraus , dass das für mich kein Thema wäre. Damit hatte ich den Spielball nicht aufgenommen. Dennoch blieb mir der fade Nachgeschmack erhalten, dass sie vielleicht tatsächlich diesen Wunsch oder zumindest die Phantasie verspürte, das mal ausprobieren zu wollen weil ich ihr u.

Ein uns ständig begleitendes Streitthema war meine sexuelle Genügsamkeit. Während meine Frau recht häufig Sex mit mir haben wollte, hat sich mein Verlangen auf wenige Male im Monat beschränkt. Es kam auch recht häufig vor, dass wir nur einmal im Monat Sex miteinander hatten. Aber Ausreden hatte ich immer parat: Mal war es der Prüfungsstress während meiner berufsbegleitenden Weiterbildung, früher meine körperliche Mattigkeit nach dem Training und manchmal auch der Unmut nach einer Auseinandersetzung mit ihr.

Generell empfand und empfindet meine Frau immer noch den Sex mit mir als sehr befriedigend und ausfüllend. Es haperte lediglich an der Quantität, nicht aber an der Qualität, wie sie befand.

Dazu muss ich sagen, dass meine Frau eine Granate im Bett ist und zudem auch sehr sexy. Ich habe selbst nicht verstanden warum ich so unlustig war, habe aber ihre Verzweiflung nachvollziehen können. Aber ich war auch egoistisch genug, mich damit nicht konsequent auseinanderzusetzen. Ich hätte mich ja auch sonst damit auseinandersetzen müssen, dass das Problem in meiner Sphäre liegt und an meiner Männlichkeit nagen würde. Letztendlich hat sie mir vor etwa einem Jahr berechtigterweise die Pistole auf die Brust gesetzt indem sie mich mit ihrer Erkenntnis konfrontiert hat, dass sie in Ermangelung meiner recht seltenen Lust auf Sex unsere Beziehung erheblich gefährdet sieht.

Sie hatte wirklich jahrelang darunter gelitten und es dennoch ertragen. Ich als kräftiger Kerl, mit meinem Selbstverständnis als gestandener Mann hatte ein Hormonproblem. Da musste ich erst einmal trocken schlucken. Mit dieser Diagnose konnte meine Frau aber gut leben, denn sie wusste nun, dass es nicht an ihr lag und dass ich etwas dagegen tun konnte. Während der zwölfwöchigen Hormontherapie hatten wir nahezu jeden zweiten oder dritten Tag Sex.

Ich war weder ermattet, noch hat mich eine Meinungsverschiedenheit vom Stelldichein abgehalten. Als die Therapie endete konnte sich mein Hormonhaushalt aber nicht normalisieren, was ursächlich für meine Rückkehr zum altbekannten Verhalten war. Aber es gab noch etwas anderes zu tun. Ich hatte in den letzten Jahren gut zugenommen, und als Raucher und Sport-Abstinenzler habe ich somit in jüngerer Vergangenheit ein ungesundes Leben geführt, dass auch laut Aussage des behandelnden Arztes der Grund für diesen Mangel gewesen sein kann.

Zu etwa dieser Zeit hatte meine Frau den Verlust eines ihr sehr nahestehenden Menschen zu beklagen. Als Mutter, als Ehefrau, als Arbeitnehmerin und als Organisatorin für das Leben danach für die anderen Hinterbliebenen. Ich bot ihr selbstverständlich meine Hilfe, meine Schulter und mein Verständnis an.

Sie hat es nicht genutzt. Ich fühlte mich in dieser Zeit sehr hilf- und nutzlos und wappnete mich für den mir als unausweichlich erscheinenden künftigen Zusammenbruch meiner Frau. Dann habe ich etwa ein halbes Jahr später zufällig herausgefunden, dass sie eine starke Schulter zum Anlehnen gefunden hatte.

Als ich sie mit meiner Erkenntnis konfrontierte gab sie zu, dass sie sich in meinen Kumpel verliebt hatte, von dem sie sich im Gegensatz zu mir verstanden fühlte. Sie versicherte mir aber auch, dass sie mir körperlich treu geblieben war. Die Bekanntschaft war lediglich platonischer Natur, da sie sich Körperlichkeiten wie Küssen oder Sex mit dem Mann nicht hätte vorstellen können. Er war eher wie ein Seelenverwandter für sie, was ich ihr ohne blauäugig zu sein auch wirklich glaube.

Sie hat in der folgenden Zeit erheblich unter der Verlustangst gelitten, mich zu verlieren, denn sie versicherte sich in der Folgezeit immer wieder meiner Liebe zu ihr. Es war ihr auch wichtig, dass ich mich mit ihm aussprach. Meine Freundschaft zu ihm besteht nun nicht mehr, da mein Vertrauen unter diesem Bruch erheblich gelitten hatte. Aber wir sind im Guten auseinander gegangen. Meine Frau und ich haben uns derweil zusammengerauft, weil ich Verständnis für ihre Extremsituation hatte und sie mir stets das Gefühl gab, ihr ein sehr wichtiger Mensch zu sein.

Im Grunde kann sie für ihre Gefühle ja nichts. Sie ist bestimmt nicht mit der Absicht, sich zu verlieben in seine Arme gerannt. Es ist die Heimlichtuerei, die mich am schwersten getroffen hat. Auch habe ich begriffen, dass ich vielleicht nicht so für sie da war, wie sie mich brauchte. Hatte sie ein Problem, wollte ich es immer irgendwie für sie lösen. Mir kam gar nicht der Gedanke, dass sie mich oft nur als Zuhörer und Mitleidenden brauchte. In mir reifte die Erkenntnis, dass sie niemanden benötigte der sie auffing, sondern jemanden der mit ihr fiel.

Das alles liegt jetzt hinter uns und wir haben wieder zusammengefunden. Da sagte sie mir plötzlich, dass sie in mir mehr einen guten Freund sehen würde und weniger einen Ehepartner. Ich solle sie nicht falsch verstehen. Sie liebe mich als Mensch und auf sehr innige, freundschaftlich verbundene Weise. Aber sie wisse nicht, ob ich nur so von ihr wahrgenommen werden wolle.

Denn als Ehemann müsse sie mich eben anders lieben, was sie nicht mehr glaubte zu tun. Sie habe Begehrlichkeiten entwickelt, die, so wie sie es verstand, nicht da wären, wenn sie mich richtig lieben würde. Und wieder war der Boden weg. Sie gab mir zu verstehen, dass sie auch sonst oft nur eine taube Wahrnehmung in Situationen habe, bei denen es sich irgendwie deplatziert anfühlte.

Es gab Dinge und Begebenheiten, bei denen sie wusste, dass sie sich hätte freuen müssen. Es gab auch Erlebnisse, bei denen sie bei objektiver Betrachtung hätte traurig sein müssen.

Aber sie fühle oft nur Leere und wisse nicht, worauf das zurückzuführen sei. Es könne mit dem zurückliegenden Verlust des ihr nahestehenden Menschen zu tun haben, den sie für mich noch nicht offen betrauert und den eigentlichen Verlust nur bruchstückhaft bewältigt hat, oder Folge eines Burnouts oder sonst was sein.

Auf mein Nachfragen hin räumte sie ein, dass sie sich ein Leben auch ohne mich gut vorstellen könne. Ich wäre dann weiterhin für sie als ihr Freund und als Vater für unser Kind da. Sie wäre in diesem Fall niemandem Rechenschaft für ihr Wirken schuldig, könne sich auch anderweitig ausleben und endlich frei atmen.

Sie wolle irgendwie mal Abwechslung in ihr Leben bringen, sehen, ob das Leben für sie noch etwas anderes bereithält und aus dem Rollenverständnis ihr nahestehender Menschen ausbrechen. Sie würde sich aufreiben bei dem Versuch, es allen recht machen zu wollen. Zumal sich die unterschiedlichen und an sie gerichteten Erwartungshaltungen teilweise gegenseitig beharken. Nie könne sie es allen gleichzeitig recht machen was ich ihr schon öfter nahegelegt hatte.

Sie sei nun 40 Jahre alt und habe das Gefühl, etwas Wichtiges zu verpassen. In der folgenden Zeit war ich sehr ziellos und auch gereizt. Ich beschloss zuerst, sie in Ruhe zu lassen.

Ich begann mit meiner Gewichtsreduktion und habe eine sportliche Aktivität aufgenommen, wo ich mich mal auf etwas anderes konzentrieren und mich abreagieren konnte. Das Rauchen schränkte ich stark ein mit der festen Absicht, es bald ganz zu lassen. Aber diesen zärtlichen Satz in meiner Verletztheit zu hören und nicht glauben zu können wäre mir wie Hohn vorgekommen und hätte das Messer in meinem Herzen immer tiefer hineingetrieben. Ich verbrachte meine freie Zeit damit, ihr einen Brief zu schreiben.

Einen Brief, indem ich all die schmerzlichen Stationen ihres bisher nicht immer einfachen Lebens analysierte und ihr meine Rolle dabei auch selbstkritisch zur Kenntnis gab. Ich habe mich in sie hineinversetzt und die Gefühle und Zwickmühlen beschrieben, wie ich sie von ihr wahrgenommen glaubte.

Zudem habe ich bei dem Schreiben einen Prozess der Selbsterkenntnis in Gang gesetzt, wie ich es nicht für möglich gehalten hatte. Mein eigenes Verhalten geriet dabei kritisch auf den Prüfstein. Jedenfalls hat es mir sehr gutgetan, diese Art der Kommunikation zu wählen. Somit konnte ich Ursachen und Zusammenhänge formulieren, die sich in einem Gespräch sicher nicht so zielführend entwickelt hätten.

Der Brief wurde wen verwundert es? Sie hätte nie geglaubt, dass ich mich so intensiv, einfühlsam und vor allem zu 99 Prozent korrekt in sie hineinversetzen konnte. Sie war total baff in ihrer Erkenntnis, dass es wohl niemanden auf der Welt gab, der sie besser verstand als ich. Wir haben zurzeit den besten Sex seit Äonen und auch das sehr häufig. Ich führe das darauf zurück, dass sich mein Hormonhaushalt durch den Sport und meine Gewichtsreduktion normalisiert hat aber das lasse ich noch zu einem späteren Zeitpunkt untersuchen.

Aber ich glaube auch, dass die psychische Komponente vor dem Hintergrund, meine Frau eventuell verlieren zu können, eine nicht zu unterschätzende Rolle bei all dem spielt. Man liebt, was man nicht hat oder besser, was man zu verlieren droht. Alles in allem eine positive Entwicklung. Mittlerweile sagt mir meine Frau auch wieder, dass sie mich liebt, was ich ihr auch glaube so wie ich es verstanden wissen möchte. Dennoch hat sich etwas nachhaltig verändert. In dem Brief, den ich ihr geschrieben habe, erwähnte ich auch den Umstand, dass sie vor längerer Zeit mal ganz vorsichtig das Thema Swinger-Club anschnitt und ich bei meiner Reflexion im Nachhinein glaube, dass sie mir damit auf indirekte Weise ihr diesbezügliches Interesse zum Ausdruck bringen wollte.

Ich versicherte ihr, dass ich für den Fall ihres nachhaltigen Interesses in mich gehen würde, ob ein dortiger Besuch für mich in Frage käme. Wir beide haben diesbezüglich absolut keine Erfahrungen. Aber ich muss gestehen, dass mich der Gedanke an das Spüren fremder Haut schon irgendwie fesselt. Ich glaube auch, dass ich mit meiner Eifersucht klarkommen könnte. Für mich wäre es halt sehr wichtig, dass der erste Besuch lediglich der Orientierung dient; also kein Partnertausch sondern nur Sex mit uns selbst in fremder Umgebung, wo andere Swinger uns zuschauen könnten.

Danach könnte man viel besser seine Eindrücke verarbeiten und jeder für sich selbst ergründen, ob man weitergehen möchte. Zudem gäbe es für mich nur die Option, dass wir beide gleichzeitig mit fremden Personen intim würden. Sollte ich eifersüchtig werden, könnte ich meiner Frau nichts vorwerfen, was ich selbst getan hätte.

Und zu guter Letzt würde ich darauf achten wollen, dass es sich bei einer Fortsetzung zumeist um wechselnde Paare handelte. Ich glaube schon, dass auch meine Frau Liebe von Sex trennen kann. Aber wer glaubt, dass er seine Gefühle unter Kontrolle hat wenn er mit jemandem über einen längeren Zeitraum intimen Kontakt hat, handelt wohl sehr naiv.

Das denkbar Schlimmste für mich wäre es, wenn sich meine Frau in jemand anderen verlieben würde. Und aus diesem Grund würde ein Clubbesuch für mich erst dann in Frage kommen, wenn zwischen mir und meiner Frau alles wieder in Ordnung ist. Ich gönne ihr dieses Erlebnis von Herzen, will sie aber nicht verlieren nein, ich will nicht gönnerhaft wirken.

Ich selbst habe versucht herauszufinden, warum ich auf einmal diesen Schritt wagen könnte. Ich denke zu einem Drittel ist mein Sinneswandel darauf zurückzuführen, dass ich meine Frau halten will. Aber zu mindestens einem weiteren Drittel würde ich das als Bereicherung für unsere Beziehung empfinden sowie zu guter Letzt meine Befriedigung der Neugier auf etwas völlig Neues ziehen. Der Gedanke an Intimität mit einer mir fremden Frau macht mich schon irgendwie an.

Genau das alles sagte ich meiner Frau auch. Ihr wäre in diesem Fall lediglich wichtig, dass wir das nur in getrennten Räumlichkeiten durchziehen. Auf meine Frage hin, ob sie ein Problem damit hätte, mich mit einer anderen Frau in einer intimen Situation zu erleben, oder ob es ihr etwas ausmachen würde, wenn ich sie mit einem anderen Mann sähe und sie sich somit nicht wirklich gehen lassen könnte, bestätigte sie mir meine erste Annahme.

Indem sich meine Frau vor zwei Jahren an das Thema Swinger-Club herantastete und meine zunächst ablehnende Haltung zur Kenntnis nahm, war das Thema für sie damals erst mal erledigt.

Aber was ihr vorschwebe wäre eher das Konstrukt einer offenen Partnerschaft. Ich hatte vielleicht so etwas wie Freude bei ihr erwartet, dass ich nun bereit war, eventuell über meinen Schatten zu springen. Als ich ihr vorschlug, doch zunächst passiv Erfahrungen in einem Swinger-Club zu machen sagte sie sofort, dass sie erst mal dort angekommen auch dann direkt Sex mit einem fremden, ihr natürlich sympathischen Mann haben wolle.

Deshalb würde sie ja auch so einen Club dann besuchen. Direkt in die Vollen. Sie war sich extrem sicher, es im Nachhinein nicht zu bereuen, sollte es zu einem Kontakt kommen. Natürlich sei ihr wichtig, wie ich mich dabei fühlen würde. Auf meine Frage hin, ob sie damit erst mal angefangen, zugunsten meines Seelenheils auch wieder aufhören würde, antwortete sie wie selbstverständlich, dass ihr unsere Beziehung in jeglicher Hinsicht wichtiger sei als ihr Austoben mit anderen Männern.

Dann würde sie es natürlich einstellen. Aber sie würde lieber einen festen Sexualpartner neben mir haben wollen. Halt eine offene Beziehung mit mir führen, bei der sie gelegentlich Sex mit einem anderen Mann hätte. Lieben würde sie nur mich.

Ich könne ja auch eine Geliebte haben, was ihr solange nichts ausmachen würde, wie ich ebenso empfände. Wenn sich bei einem von uns herausstellen würde, dass da mehr Gefühle entständen gegen die man nichts tun könne, müsse man halt über eine Trennung nachdenken. Sie fuhr mit ihrer Begründung fort, dass solche Gefühle auch jederzeit sonst wo entstehen können; das Risiko sei auch ohne offene Partnerschaft allgegenwärtig. Man könne nie wirklich sicher sein. Ich sagte ihr, dass es für mich überhaupt nicht in Frage kommt, dass sie zwei Männer gleichzeitig liebt.

Das würde unsere Beziehung von meiner Seite aus nicht aushalten. Ich bin in Wirklichkeit nicht so vermessen zu glauben, dass nur ich ihr ausfüllenden Sex bieten kann. Nach all den Jahren, wo man jede Nuance vom Körper des Partners mit seinen Reaktionen kennt, ist neue, warme und anders riechende Haut einfach aufregender. Damit kann keiner in einer langjährigen Partnerschaft konkurrieren, wohl aber unterschiedlich damit umgehen. Aber eine solche dauerhafte Konstellation, bei der sich meine Frau zwischen den Welten hin und her bewegt und nur sie von uns Beiden glücklich ist, kann auch aus ihrer Sicht nicht optimal sein, wenn sie Rücksicht auf meine Gefühle nimmt.

Wenn sie sich tatsächlich verlieben würde, wie nachhaltig wäre dann noch das einst gegebene Versprechen eines Abbruchs dieser Liebschaft? Zudem würde ein Dilemma entstehen. Wenn sie es in diesem Fall abbrechen würde, wäre sie unglücklich.

Wenn sie es nicht täte, wäre ich es. Ich möchte nicht falsch verstanden werden:

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Paaren, die sehr schnell im Bett landen, wird wenig langfristiges Potenzial gegeben. Männer neigen dazu, erobern zu wollen. Und wenn man es ihnen am Anfang etwas schwerer macht, ist das förderlich für eine Beziehung. Wenn zwei Menschen schon am ersten Abend im Bett landen, ist die Geschichte tatsächlich meist flüchtiger Natur. Was muss passieren, damit aus wirklich reiner Freundschaft ohne erotisches Grundrauschen Liebe wird?

Manchmal ist es tatsächlich ein magischer Moment, eine romantische Szene. Manchmal sind es Krisensituationen, in denen der gute Freund einem sehr stark beisteht und man sich dadurch näherkommt. Es kann auch sein, dass der eine sich in eine Richtung verändert, die der andere anziehend findet. Aber warum man sich in jemanden verliebt, lässt sich glücklicherweise nicht wirklich greifen.

Es ist gut, Männer zu haben, mit denen man in die Oper gehen kann, Männer zu haben, mit denen man tanzen kann, Männer zu haben, mit denen man ein Bier trinken geht. Ich kenne viele Frauen, die rein weibliche Interessen haben: Die kennen, überspitzt gesagt, keinen einzigen Mann mehr. Es geht aber auch in einer Beziehung um Freundschaft.

Und wenn ich mit Männern freundschaftlich verbandelt bin, ist es auch etwas, was mir in der Beziehung nützt. Wird es ab einem bestimmten Alter schwieriger, Männer kennen zu lernen? Nein, das ist eine ziemlich dämliche Form von Selbsthypnose. Gut sind offene Gruppen: Ich rate, nicht aktiv nach einem Partner zu suchen, sondern über seine Interessen generell viele Leute kennen zu lernen. Man muss aber dafür natürlich auch an Orte gehen, wo Männer sind. Wenn ich in meiner Freizeit Gold schmiede, werde ich wahrscheinlich keinen Mann kennen lernen.

Um mein Problem beschreiben zu können, muss ich etwas ausholen der geneigte Leser möge es mir nachsehen. Vor einiger Zeit etwa 8 Wochen hat sich in einem Gespräch ergeben, dass sich meine Frau für eine Offene Partnerschaft interessiert. Verwunderlich könnte dabei der Umstand sein, dass sie in weiter zurückliegender Vergangenheit bis vor ca. Diese langjährige Eifersucht hat unsere Beziehung so sehr belastet, dass meine Frau selbstständig professionelle Hilfe in Anspruch genommen hat und auch seitdem gut mit diesem Problem umgehen kann.

Generell begegnen wir uns in der Partnerschaft auf Augenhöhe, pflegen einen respektvollen Umgang miteinander und kommunizieren offen unsere Wünsche und Gedanken. Natürlich fällt es auch in unserer Partnerschaft nicht immer leicht die Objektivität zu bewahren, wenn man sich nicht einig ist. Dann knallt es auch schon mal verbal ganz schön. Aber ich werte dies als ein Zeichen dafür, dass einem die Meinung des anderen wichtig ist. Dann hat meine Frau vor etwa zwei Jahren ganz beiläufig und wie zufällig das Thema Swinger-Club in einer Art und Weise angeschnitten, dass ich dachte, dies wäre ein mentaler Treuetest.

Ich sagte ihr auch aus damaliger Überzeugung als Monogamist heraus , dass das für mich kein Thema wäre. Damit hatte ich den Spielball nicht aufgenommen. Dennoch blieb mir der fade Nachgeschmack erhalten, dass sie vielleicht tatsächlich diesen Wunsch oder zumindest die Phantasie verspürte, das mal ausprobieren zu wollen weil ich ihr u.

Ein uns ständig begleitendes Streitthema war meine sexuelle Genügsamkeit. Während meine Frau recht häufig Sex mit mir haben wollte, hat sich mein Verlangen auf wenige Male im Monat beschränkt. Es kam auch recht häufig vor, dass wir nur einmal im Monat Sex miteinander hatten. Aber Ausreden hatte ich immer parat: Mal war es der Prüfungsstress während meiner berufsbegleitenden Weiterbildung, früher meine körperliche Mattigkeit nach dem Training und manchmal auch der Unmut nach einer Auseinandersetzung mit ihr.

Generell empfand und empfindet meine Frau immer noch den Sex mit mir als sehr befriedigend und ausfüllend. Es haperte lediglich an der Quantität, nicht aber an der Qualität, wie sie befand. Dazu muss ich sagen, dass meine Frau eine Granate im Bett ist und zudem auch sehr sexy. Ich habe selbst nicht verstanden warum ich so unlustig war, habe aber ihre Verzweiflung nachvollziehen können. Aber ich war auch egoistisch genug, mich damit nicht konsequent auseinanderzusetzen.

Ich hätte mich ja auch sonst damit auseinandersetzen müssen, dass das Problem in meiner Sphäre liegt und an meiner Männlichkeit nagen würde. Letztendlich hat sie mir vor etwa einem Jahr berechtigterweise die Pistole auf die Brust gesetzt indem sie mich mit ihrer Erkenntnis konfrontiert hat, dass sie in Ermangelung meiner recht seltenen Lust auf Sex unsere Beziehung erheblich gefährdet sieht.

Sie hatte wirklich jahrelang darunter gelitten und es dennoch ertragen. Ich als kräftiger Kerl, mit meinem Selbstverständnis als gestandener Mann hatte ein Hormonproblem. Da musste ich erst einmal trocken schlucken. Mit dieser Diagnose konnte meine Frau aber gut leben, denn sie wusste nun, dass es nicht an ihr lag und dass ich etwas dagegen tun konnte. Während der zwölfwöchigen Hormontherapie hatten wir nahezu jeden zweiten oder dritten Tag Sex.

Ich war weder ermattet, noch hat mich eine Meinungsverschiedenheit vom Stelldichein abgehalten. Als die Therapie endete konnte sich mein Hormonhaushalt aber nicht normalisieren, was ursächlich für meine Rückkehr zum altbekannten Verhalten war. Aber es gab noch etwas anderes zu tun.

Ich hatte in den letzten Jahren gut zugenommen, und als Raucher und Sport-Abstinenzler habe ich somit in jüngerer Vergangenheit ein ungesundes Leben geführt, dass auch laut Aussage des behandelnden Arztes der Grund für diesen Mangel gewesen sein kann.

Zu etwa dieser Zeit hatte meine Frau den Verlust eines ihr sehr nahestehenden Menschen zu beklagen. Als Mutter, als Ehefrau, als Arbeitnehmerin und als Organisatorin für das Leben danach für die anderen Hinterbliebenen. Ich bot ihr selbstverständlich meine Hilfe, meine Schulter und mein Verständnis an. Sie hat es nicht genutzt. Ich fühlte mich in dieser Zeit sehr hilf- und nutzlos und wappnete mich für den mir als unausweichlich erscheinenden künftigen Zusammenbruch meiner Frau.

Dann habe ich etwa ein halbes Jahr später zufällig herausgefunden, dass sie eine starke Schulter zum Anlehnen gefunden hatte. Als ich sie mit meiner Erkenntnis konfrontierte gab sie zu, dass sie sich in meinen Kumpel verliebt hatte, von dem sie sich im Gegensatz zu mir verstanden fühlte. Sie versicherte mir aber auch, dass sie mir körperlich treu geblieben war.

Die Bekanntschaft war lediglich platonischer Natur, da sie sich Körperlichkeiten wie Küssen oder Sex mit dem Mann nicht hätte vorstellen können. Er war eher wie ein Seelenverwandter für sie, was ich ihr ohne blauäugig zu sein auch wirklich glaube. Sie hat in der folgenden Zeit erheblich unter der Verlustangst gelitten, mich zu verlieren, denn sie versicherte sich in der Folgezeit immer wieder meiner Liebe zu ihr.

Es war ihr auch wichtig, dass ich mich mit ihm aussprach. Meine Freundschaft zu ihm besteht nun nicht mehr, da mein Vertrauen unter diesem Bruch erheblich gelitten hatte. Aber wir sind im Guten auseinander gegangen. Meine Frau und ich haben uns derweil zusammengerauft, weil ich Verständnis für ihre Extremsituation hatte und sie mir stets das Gefühl gab, ihr ein sehr wichtiger Mensch zu sein.

Im Grunde kann sie für ihre Gefühle ja nichts. Sie ist bestimmt nicht mit der Absicht, sich zu verlieben in seine Arme gerannt.

Es ist die Heimlichtuerei, die mich am schwersten getroffen hat. Auch habe ich begriffen, dass ich vielleicht nicht so für sie da war, wie sie mich brauchte. Hatte sie ein Problem, wollte ich es immer irgendwie für sie lösen. Mir kam gar nicht der Gedanke, dass sie mich oft nur als Zuhörer und Mitleidenden brauchte. In mir reifte die Erkenntnis, dass sie niemanden benötigte der sie auffing, sondern jemanden der mit ihr fiel.

Das alles liegt jetzt hinter uns und wir haben wieder zusammengefunden. Da sagte sie mir plötzlich, dass sie in mir mehr einen guten Freund sehen würde und weniger einen Ehepartner. Ich solle sie nicht falsch verstehen. Sie liebe mich als Mensch und auf sehr innige, freundschaftlich verbundene Weise. Aber sie wisse nicht, ob ich nur so von ihr wahrgenommen werden wolle. Denn als Ehemann müsse sie mich eben anders lieben, was sie nicht mehr glaubte zu tun. Sie habe Begehrlichkeiten entwickelt, die, so wie sie es verstand, nicht da wären, wenn sie mich richtig lieben würde.

Und wieder war der Boden weg. Sie gab mir zu verstehen, dass sie auch sonst oft nur eine taube Wahrnehmung in Situationen habe, bei denen es sich irgendwie deplatziert anfühlte. Es gab Dinge und Begebenheiten, bei denen sie wusste, dass sie sich hätte freuen müssen. Es gab auch Erlebnisse, bei denen sie bei objektiver Betrachtung hätte traurig sein müssen.

Aber sie fühle oft nur Leere und wisse nicht, worauf das zurückzuführen sei. Es könne mit dem zurückliegenden Verlust des ihr nahestehenden Menschen zu tun haben, den sie für mich noch nicht offen betrauert und den eigentlichen Verlust nur bruchstückhaft bewältigt hat, oder Folge eines Burnouts oder sonst was sein.

Auf mein Nachfragen hin räumte sie ein, dass sie sich ein Leben auch ohne mich gut vorstellen könne. Ich wäre dann weiterhin für sie als ihr Freund und als Vater für unser Kind da. Sie wäre in diesem Fall niemandem Rechenschaft für ihr Wirken schuldig, könne sich auch anderweitig ausleben und endlich frei atmen.

Sie wolle irgendwie mal Abwechslung in ihr Leben bringen, sehen, ob das Leben für sie noch etwas anderes bereithält und aus dem Rollenverständnis ihr nahestehender Menschen ausbrechen. Sie würde sich aufreiben bei dem Versuch, es allen recht machen zu wollen.

Zumal sich die unterschiedlichen und an sie gerichteten Erwartungshaltungen teilweise gegenseitig beharken. Nie könne sie es allen gleichzeitig recht machen was ich ihr schon öfter nahegelegt hatte. Sie sei nun 40 Jahre alt und habe das Gefühl, etwas Wichtiges zu verpassen. In der folgenden Zeit war ich sehr ziellos und auch gereizt. Ich beschloss zuerst, sie in Ruhe zu lassen.

Ich begann mit meiner Gewichtsreduktion und habe eine sportliche Aktivität aufgenommen, wo ich mich mal auf etwas anderes konzentrieren und mich abreagieren konnte. Das Rauchen schränkte ich stark ein mit der festen Absicht, es bald ganz zu lassen. Aber diesen zärtlichen Satz in meiner Verletztheit zu hören und nicht glauben zu können wäre mir wie Hohn vorgekommen und hätte das Messer in meinem Herzen immer tiefer hineingetrieben. Ich verbrachte meine freie Zeit damit, ihr einen Brief zu schreiben.

Einen Brief, indem ich all die schmerzlichen Stationen ihres bisher nicht immer einfachen Lebens analysierte und ihr meine Rolle dabei auch selbstkritisch zur Kenntnis gab. Ich habe mich in sie hineinversetzt und die Gefühle und Zwickmühlen beschrieben, wie ich sie von ihr wahrgenommen glaubte. Zudem habe ich bei dem Schreiben einen Prozess der Selbsterkenntnis in Gang gesetzt, wie ich es nicht für möglich gehalten hatte.

Mein eigenes Verhalten geriet dabei kritisch auf den Prüfstein. Jedenfalls hat es mir sehr gutgetan, diese Art der Kommunikation zu wählen. Somit konnte ich Ursachen und Zusammenhänge formulieren, die sich in einem Gespräch sicher nicht so zielführend entwickelt hätten.

Der Brief wurde wen verwundert es? Sie hätte nie geglaubt, dass ich mich so intensiv, einfühlsam und vor allem zu 99 Prozent korrekt in sie hineinversetzen konnte.

Sie war total baff in ihrer Erkenntnis, dass es wohl niemanden auf der Welt gab, der sie besser verstand als ich. Wir haben zurzeit den besten Sex seit Äonen und auch das sehr häufig.

Ich führe das darauf zurück, dass sich mein Hormonhaushalt durch den Sport und meine Gewichtsreduktion normalisiert hat aber das lasse ich noch zu einem späteren Zeitpunkt untersuchen. Aber ich glaube auch, dass die psychische Komponente vor dem Hintergrund, meine Frau eventuell verlieren zu können, eine nicht zu unterschätzende Rolle bei all dem spielt.

Man liebt, was man nicht hat oder besser, was man zu verlieren droht. Alles in allem eine positive Entwicklung. Mittlerweile sagt mir meine Frau auch wieder, dass sie mich liebt, was ich ihr auch glaube so wie ich es verstanden wissen möchte.

Dennoch hat sich etwas nachhaltig verändert. In dem Brief, den ich ihr geschrieben habe, erwähnte ich auch den Umstand, dass sie vor längerer Zeit mal ganz vorsichtig das Thema Swinger-Club anschnitt und ich bei meiner Reflexion im Nachhinein glaube, dass sie mir damit auf indirekte Weise ihr diesbezügliches Interesse zum Ausdruck bringen wollte. Ich versicherte ihr, dass ich für den Fall ihres nachhaltigen Interesses in mich gehen würde, ob ein dortiger Besuch für mich in Frage käme.

Wir beide haben diesbezüglich absolut keine Erfahrungen. Aber ich muss gestehen, dass mich der Gedanke an das Spüren fremder Haut schon irgendwie fesselt. Ich glaube auch, dass ich mit meiner Eifersucht klarkommen könnte. Für mich wäre es halt sehr wichtig, dass der erste Besuch lediglich der Orientierung dient; also kein Partnertausch sondern nur Sex mit uns selbst in fremder Umgebung, wo andere Swinger uns zuschauen könnten.

Danach könnte man viel besser seine Eindrücke verarbeiten und jeder für sich selbst ergründen, ob man weitergehen möchte. Zudem gäbe es für mich nur die Option, dass wir beide gleichzeitig mit fremden Personen intim würden.

Sollte ich eifersüchtig werden, könnte ich meiner Frau nichts vorwerfen, was ich selbst getan hätte. Und zu guter Letzt würde ich darauf achten wollen, dass es sich bei einer Fortsetzung zumeist um wechselnde Paare handelte. Ich glaube schon, dass auch meine Frau Liebe von Sex trennen kann. Aber wer glaubt, dass er seine Gefühle unter Kontrolle hat wenn er mit jemandem über einen längeren Zeitraum intimen Kontakt hat, handelt wohl sehr naiv.

Das denkbar Schlimmste für mich wäre es, wenn sich meine Frau in jemand anderen verlieben würde. Und aus diesem Grund würde ein Clubbesuch für mich erst dann in Frage kommen, wenn zwischen mir und meiner Frau alles wieder in Ordnung ist. Ich gönne ihr dieses Erlebnis von Herzen, will sie aber nicht verlieren nein, ich will nicht gönnerhaft wirken.

Ich selbst habe versucht herauszufinden, warum ich auf einmal diesen Schritt wagen könnte. Ich denke zu einem Drittel ist mein Sinneswandel darauf zurückzuführen, dass ich meine Frau halten will. Aber zu mindestens einem weiteren Drittel würde ich das als Bereicherung für unsere Beziehung empfinden sowie zu guter Letzt meine Befriedigung der Neugier auf etwas völlig Neues ziehen.

Der Gedanke an Intimität mit einer mir fremden Frau macht mich schon irgendwie an. Genau das alles sagte ich meiner Frau auch. Ihr wäre in diesem Fall lediglich wichtig, dass wir das nur in getrennten Räumlichkeiten durchziehen. Auf meine Frage hin, ob sie ein Problem damit hätte, mich mit einer anderen Frau in einer intimen Situation zu erleben, oder ob es ihr etwas ausmachen würde, wenn ich sie mit einem anderen Mann sähe und sie sich somit nicht wirklich gehen lassen könnte, bestätigte sie mir meine erste Annahme.

Indem sich meine Frau vor zwei Jahren an das Thema Swinger-Club herantastete und meine zunächst ablehnende Haltung zur Kenntnis nahm, war das Thema für sie damals erst mal erledigt. Aber was ihr vorschwebe wäre eher das Konstrukt einer offenen Partnerschaft. Ich hatte vielleicht so etwas wie Freude bei ihr erwartet, dass ich nun bereit war, eventuell über meinen Schatten zu springen. Als ich ihr vorschlug, doch zunächst passiv Erfahrungen in einem Swinger-Club zu machen sagte sie sofort, dass sie erst mal dort angekommen auch dann direkt Sex mit einem fremden, ihr natürlich sympathischen Mann haben wolle.

Deshalb würde sie ja auch so einen Club dann besuchen. Direkt in die Vollen. Sie war sich extrem sicher, es im Nachhinein nicht zu bereuen, sollte es zu einem Kontakt kommen. Natürlich sei ihr wichtig, wie ich mich dabei fühlen würde. Auf meine Frage hin, ob sie damit erst mal angefangen, zugunsten meines Seelenheils auch wieder aufhören würde, antwortete sie wie selbstverständlich, dass ihr unsere Beziehung in jeglicher Hinsicht wichtiger sei als ihr Austoben mit anderen Männern.

Dann würde sie es natürlich einstellen. Aber sie würde lieber einen festen Sexualpartner neben mir haben wollen. Halt eine offene Beziehung mit mir führen, bei der sie gelegentlich Sex mit einem anderen Mann hätte. Lieben würde sie nur mich. Ich könne ja auch eine Geliebte haben, was ihr solange nichts ausmachen würde, wie ich ebenso empfände. Wenn sich bei einem von uns herausstellen würde, dass da mehr Gefühle entständen gegen die man nichts tun könne, müsse man halt über eine Trennung nachdenken.

Sie fuhr mit ihrer Begründung fort, dass solche Gefühle auch jederzeit sonst wo entstehen können; das Risiko sei auch ohne offene Partnerschaft allgegenwärtig. Man könne nie wirklich sicher sein. Ich sagte ihr, dass es für mich überhaupt nicht in Frage kommt, dass sie zwei Männer gleichzeitig liebt. Das würde unsere Beziehung von meiner Seite aus nicht aushalten.

Ich bin in Wirklichkeit nicht so vermessen zu glauben, dass nur ich ihr ausfüllenden Sex bieten kann. Nach all den Jahren, wo man jede Nuance vom Körper des Partners mit seinen Reaktionen kennt, ist neue, warme und anders riechende Haut einfach aufregender. Damit kann keiner in einer langjährigen Partnerschaft konkurrieren, wohl aber unterschiedlich damit umgehen. Aber eine solche dauerhafte Konstellation, bei der sich meine Frau zwischen den Welten hin und her bewegt und nur sie von uns Beiden glücklich ist, kann auch aus ihrer Sicht nicht optimal sein, wenn sie Rücksicht auf meine Gefühle nimmt.

Wenn sie sich tatsächlich verlieben würde, wie nachhaltig wäre dann noch das einst gegebene Versprechen eines Abbruchs dieser Liebschaft? Zudem würde ein Dilemma entstehen. Wenn sie es in diesem Fall abbrechen würde, wäre sie unglücklich. Wenn sie es nicht täte, wäre ich es. Ich möchte nicht falsch verstanden werden: Ich fände es bereichernd, wenn sie ihre sexuellen Phantasien ausleben würde; also die reine Triebbefriedigung, sofern auch ich diese Erfahrung machen kann Gleichstandsgedanke.

Sie sagt, dass sie mit 40 Jahren gerne wieder das Prickeln spüren möchte, dass sie bei einem anderen Mann erleben könnte. Sie sei noch knackig und attraktiv und wisse nicht, wie lange das noch so bliebe. Ich bin mir nicht sicher, ob sie sich nach mehr sehnt.

Nach körperliche Liebe aber auch nach seelischer Anlehnung, gelebter Sinnlichkeit und das Gefühl, von jemand anderem als Frau ganzheitlich begehrt zu werden. Wie bereits gesagt habe ich ihr mitgeteilt, dass eine offene Partnerschaft für mich vorerst nicht in Frage kommt und habe ihr auch meine Ängste dargelegt.



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Manchmal ist es tatsächlich ein magischer Moment, eine romantische Szene. Manchmal sind es Krisensituationen, in denen der gute Freund einem sehr stark beisteht und man sich dadurch näherkommt.

Es kann auch sein, dass der eine sich in eine Richtung verändert, die der andere anziehend findet. Aber warum man sich in jemanden verliebt, lässt sich glücklicherweise nicht wirklich greifen. Es ist gut, Männer zu haben, mit denen man in die Oper gehen kann, Männer zu haben, mit denen man tanzen kann, Männer zu haben, mit denen man ein Bier trinken geht.

Ich kenne viele Frauen, die rein weibliche Interessen haben: Die kennen, überspitzt gesagt, keinen einzigen Mann mehr. Es geht aber auch in einer Beziehung um Freundschaft. Und wenn ich mit Männern freundschaftlich verbandelt bin, ist es auch etwas, was mir in der Beziehung nützt. Wird es ab einem bestimmten Alter schwieriger, Männer kennen zu lernen? Nein, das ist eine ziemlich dämliche Form von Selbsthypnose. Gut sind offene Gruppen: Ich rate, nicht aktiv nach einem Partner zu suchen, sondern über seine Interessen generell viele Leute kennen zu lernen.

Man muss aber dafür natürlich auch an Orte gehen, wo Männer sind. Wenn ich in meiner Freizeit Gold schmiede, werde ich wahrscheinlich keinen Mann kennen lernen. Und wenn nicht, dann muss sie sich die Frage stellen: Was will ich eigentlich mit einem Mann? Ich hatte vielleicht so etwas wie Freude bei ihr erwartet, dass ich nun bereit war, eventuell über meinen Schatten zu springen. Als ich ihr vorschlug, doch zunächst passiv Erfahrungen in einem Swinger-Club zu machen sagte sie sofort, dass sie erst mal dort angekommen auch dann direkt Sex mit einem fremden, ihr natürlich sympathischen Mann haben wolle.

Deshalb würde sie ja auch so einen Club dann besuchen. Direkt in die Vollen. Sie war sich extrem sicher, es im Nachhinein nicht zu bereuen, sollte es zu einem Kontakt kommen.

Natürlich sei ihr wichtig, wie ich mich dabei fühlen würde. Auf meine Frage hin, ob sie damit erst mal angefangen, zugunsten meines Seelenheils auch wieder aufhören würde, antwortete sie wie selbstverständlich, dass ihr unsere Beziehung in jeglicher Hinsicht wichtiger sei als ihr Austoben mit anderen Männern.

Dann würde sie es natürlich einstellen. Aber sie würde lieber einen festen Sexualpartner neben mir haben wollen. Halt eine offene Beziehung mit mir führen, bei der sie gelegentlich Sex mit einem anderen Mann hätte.

Lieben würde sie nur mich. Ich könne ja auch eine Geliebte haben, was ihr solange nichts ausmachen würde, wie ich ebenso empfände. Wenn sich bei einem von uns herausstellen würde, dass da mehr Gefühle entständen gegen die man nichts tun könne, müsse man halt über eine Trennung nachdenken.

Sie fuhr mit ihrer Begründung fort, dass solche Gefühle auch jederzeit sonst wo entstehen können; das Risiko sei auch ohne offene Partnerschaft allgegenwärtig. Man könne nie wirklich sicher sein. Ich sagte ihr, dass es für mich überhaupt nicht in Frage kommt, dass sie zwei Männer gleichzeitig liebt.

Das würde unsere Beziehung von meiner Seite aus nicht aushalten. Ich bin in Wirklichkeit nicht so vermessen zu glauben, dass nur ich ihr ausfüllenden Sex bieten kann. Nach all den Jahren, wo man jede Nuance vom Körper des Partners mit seinen Reaktionen kennt, ist neue, warme und anders riechende Haut einfach aufregender.

Damit kann keiner in einer langjährigen Partnerschaft konkurrieren, wohl aber unterschiedlich damit umgehen. Aber eine solche dauerhafte Konstellation, bei der sich meine Frau zwischen den Welten hin und her bewegt und nur sie von uns Beiden glücklich ist, kann auch aus ihrer Sicht nicht optimal sein, wenn sie Rücksicht auf meine Gefühle nimmt.

Wenn sie sich tatsächlich verlieben würde, wie nachhaltig wäre dann noch das einst gegebene Versprechen eines Abbruchs dieser Liebschaft? Zudem würde ein Dilemma entstehen. Wenn sie es in diesem Fall abbrechen würde, wäre sie unglücklich. Wenn sie es nicht täte, wäre ich es. Ich möchte nicht falsch verstanden werden: Ich fände es bereichernd, wenn sie ihre sexuellen Phantasien ausleben würde; also die reine Triebbefriedigung, sofern auch ich diese Erfahrung machen kann Gleichstandsgedanke.

Sie sagt, dass sie mit 40 Jahren gerne wieder das Prickeln spüren möchte, dass sie bei einem anderen Mann erleben könnte. Sie sei noch knackig und attraktiv und wisse nicht, wie lange das noch so bliebe.

Ich bin mir nicht sicher, ob sie sich nach mehr sehnt. Nach körperliche Liebe aber auch nach seelischer Anlehnung, gelebter Sinnlichkeit und das Gefühl, von jemand anderem als Frau ganzheitlich begehrt zu werden. Wie bereits gesagt habe ich ihr mitgeteilt, dass eine offene Partnerschaft für mich vorerst nicht in Frage kommt und habe ihr auch meine Ängste dargelegt. Aber mein Selbstverständnis als Ehemann ist ein solches, dass in ihrem Herzen Bereich: Partnerschaft nur Platz für mich sein kann.

Ich möchte unsere Beziehung nicht einer weiteren Gefahr aussetzen oder einen Katalysator ins Spiel bringen, der die Situation noch verschlimmert. Aber ich möchte auch nicht, dass ihr etwas fehlt. Sie freut sich sehr darauf, da sie sie als Chance sieht, aus dem Alltag für eine begrenzte Zeit herauszukommen und sich eventuell selbst zu finden.

Vielleicht, so sagt sie, sieht sie danach wieder etwas klarer. Wie ich an obiger Stelle bereits geschrieben habe, hat sich seit einigen Wochen unser Sexleben erheblich gebessert auch was die Häufigkeit angeht. Ich bin experimentierfreudiger, kreativer und selbstbewusster geworden und gehe mehr auf die Wünsche meiner Frau ein, welche ich derzeit auch sensibler und bewusster wahrnehme.

Ich empfinde diesen Umstand auch für mich selbst als Bereicherung, denn es ist fast so, als wäre ich aus einem einschnürenden Kokon hervorgekrochen und würde meine Flügel zum ersten Mal entfalten. Ich nehme aber auch meine Frau als sexuelle Person ganz anders wahr. Es steht nicht mehr meine eigene und ihre Befriedigung im Mittelpunkt meiner Aufmerksamkeit, sondern vielmehr die Vereinigung unserer beider Körper und die Verschmelzung unserer Seelen und Sehnsüchte.

Das ist eine völlig neue Erfahrung für mich, die ich so intensiv noch niemals zuvor erlebt habe. Und als ich neulich das Thema Swinger-Club angeschnitten habe, sagte sie mir: Mir fehlt sexuell im Moment nichts, denn es könnte doch gar nicht besser laufen. Genauso empfinde ich es auch und werde alles tun, um daran festzuhalten.

Ich bin in dieser Hinsicht auf für mich bereichernder Weise geläutert. Seit dem es in unserem Sexleben so gut läuft, entwickelt sich meine Frau auch in ihrer aktiven Rolle als Zuwendungsgeberin von Zärtlichkeit weiter. Hat sie mich früher nur sehr, sehr selten mal in den Arm genommen oder mich geküsst, sucht sie jetzt meine Nähe.

Sie kommt zum Kuscheln zu mir, schmiegt sich an meine Brust, küsst mich innig und nimmt mich auch gerne sanft in den Arm. Es berührt mich zutiefst. Dennoch sieht sie es immer noch so, dass sie sich ein Leben ohne mich vorstellen könnte. Nicht zwangsläufig um einen anderen Mann zu finden oder Phantasien auszuleben, sondern um all das hinter sich zu lassen, was sich vehement seit Jahren an sie festklammert und von ihr mitgeschleppt wird.

Verantwortung und Probleme mit Altlastcharakter, die sie nicht tragen will und auch aus meiner Sicht nicht oder zumindest nicht alleine tragen muss. Ist es nur ein kleiner Schritt vom Wunschgedanken hin zur Realisierung? Doch sie hat seitdem schon zweimal das Thema wieder angerissen.

Ganz subtil, ohne es konkret anzusprechen. Auf eine Art, bei der ich das Thema schon direkt hätte aufgreifen müssen und die Initiierung somit von meiner Seite aus stattgefunden hätte.

Es mit einem anderen Mann zu machen streunt wohl noch immer wie ein Vandale durch ihre Gedanken. In den letzten Monaten war sie viel mit ihren Freundinnen unterwegs. Das hat mir nie etwas ausgemacht. Da läuft gehörig Kopfkino bei mir wenn sie weggeht. Dennoch denke ich, dass sie, wenn sie gerade heimlich einen Liebhaber hätte und mich zudem dazu bewegen würde eine offene Partnerschaft zu akzeptieren, ihre Liebschaft ab sodann vor mir legalisieren könnte. Dafür spricht auch ihre Ablehnung, es mit einem Paar ausüben zu wollen.

Sie würde für uns beide Einzelpersonen, die nicht zwangsläufig miteinander zu tun haben, favorisieren und auch aus organisatorischen Gründen der Beaufsichtigung unseres Kindes wegen für uns unterschiedliche Termine für solche Treffen wahrnehmen wollen.

Mein Magen krümmt sich bei der Vorstellung zusammen, dass ich zuhause sitze, während sie mit einem Anderen woanders Sex hat, intime Gedanken und Zärtlichkeit austauscht und ihm seelische Nähe gibt, während es ihr unter Umständen gar nichts ausmachen würde, wenn ich dann mal unterwegs wäre.

Mein Bauchgefühl sagt mir, dass ich niemals hundertprozentige Treue bei einem Menschen unterstellen sollte. Wie oft sind Menschen von ihrem Partner betrogen worden, von ausgerechnet dem sie es nie erwartet hätten weil ja dieser immer so extrem eifersüchtig und auf Treue bedacht war? Aber mein Kopf vertraut ihr, denn sie war immer bis auf die Trauerbewältigung bei meinem damaligen Kumpel ehrlich und offen zu mir. Sie würde auch nie fremdgehen, denn das wäre ja heimlich und ein Verrat nicht nur an mir sondern auch an unserem Kind, wie sie befindet.

Denn sie wüsste, dass ich dann gehen würde und unser Kind darunter zu leiden hätte. Sie möchte wenn, dann beides: Stabile Partnerschaft und meinen Segen für gelegentliche Ausflüge in andere Gefilde.

Nur so würde sie sich das vorstellen können. Ansonsten müsse sie halt mit mir weiterhin monogam leben, was sie auch klaglos bestimmt aber unausgefüllt machen würde. Und das glaube ich ihr auch. Vielleicht reicht ihr irgendwann mein kleiner Finger, den ich ihr reiche. Ich meine, das mit dem Swinger-Club.

Unter gewissen Umständen, wie zum Beispiel sich künftig tiefer entwickelndes Vertrauen in die Bindung unserer Partnerschaft, würde ich mich mit der Zeit für weitreichendere Dinge öffnen können? Teil 2 folgt in der nächsten Antwort. Geändert von Fundament Meine Frau möchte Offene Beziehung Teil Gestern Abend kam es dann zu einem Gespräch zwischen uns, bei dem sie in Bezug auf meine zuvor formulierten Bedenken zur offenen Beziehung Stellung bezog.

Sie möchte es unbedingt gerne ausprobieren. Vielleicht auch nur auf Zeit, aber das würde sich dann ergeben. Sie sei sich absolut sicher, Liebe und Sex voneinander trennen zu können. Wenn jemand das trennen könne, dann ja wohl sie. Meine Frau hatte vor meiner Zeit einige Beziehungen, die von ihrer Seite genau nur darauf ausgelegt waren, reine Sexualität auszuleben.

Zudem hatte sie sich schon seit langer Zeit mental mit diesem Thema auseinandergesetzt. Swinger-Club käme für sie deshalb nicht in Frage, weil man dort den Sex mit einem ihr sympathischen und vertrauenswürdigen Mann vorab nicht planen könne. Sie wolle sich aber hin und wieder mit einer noch zu findenden festen Bekanntschaft für wenige Stunden für die reine Triebbefriedigung treffen.

Mehr wäre es dann für sie auch nicht. Sobald sie entgegen ihres festen Glaubens spüren würde, dass Gefühle mit dem Potenzial unsere Ehe zu gefährden entständen, käme für sie nur ein Ende der Liebschaft in Betracht. Für sie wäre es zudem wichtig, dass unsere jeweiligen Spielgefährten auch in einer stabilen aber offenen Partnerschaft mit dem gleichen, für solche Ausflüge der Wollust gefestigten Hintergrund leben.

Sie könne es sich zwar nicht vorstellen aber auch sie möchte auf die Sicherheit, es beenden zu können nicht verzichten. Sie würde auch im Nachhinein nicht wissen wollen, wie diese Stelldicheins mit dieser dann noch zu findenden Frau für mich verlaufen wären Eifersucht?

Und sie würde es zum jetzigen Zeitpunkt, wo sich gerade unsere Ehe wieder stabilisiert, noch nicht angehen wollen. Für meine Frau ist es erheblich bedeutsam, dass nur eine sehr stabile Partnerschaft dazu in der Lage ist, ihr für solche Annehmlichkeiten den Rücken mental freizuhalten.

Das alles hat mich verunsichert, da sie meine Bedenken weitgehend glaubhaft zerstreuen konnte. Ich sehe halt nur die Gefahr, dass sie sich überschätzt, obwohl sie in ihrem Leben bisher fast alle kritischen Situationen im Voraus aufgrund ihrer Gradlinigkeit, ihrer Empathie und ihrer Erfahrung korrekt einzuschätzen vermochte.

Sie würde auch meine womöglich ablehnende Haltung akzeptieren und tolerieren. Das wäre dann auch nach wie vor absolut kein Grund für Alleingänge in Heimlichkeit. Heimlichtuerei beim Sex wäre für sie Betrug nicht nur an mir als ihren Ehemann sondern auch als Menschen. Wer bin ich denn, dass ich die gleiche Selbsterkenntnis meiner Frau in Frage stelle? Zumal mir gelebte Gleichberechtigung immer wichtig war.

Deshalb haben wir diese Entscheidung erst mal um ein halbes Jahr vertagt. Die noch vor wenigen Monaten bei meiner Frau vorhandene Ungewissheit über die Art, mich zu lieben oder eben nicht als Mann zu lieben, führt sie übrigens darauf zurück, dass wir ein sehr distanziertes Sexualleben geführt haben.

Seit dem es so gut funktioniert spürt sie auch wieder innige Nähe zu mir. Ich bin innerlich zurzeit schon ziemlich zerrissen und ratlos. Vielleicht gibt es jemanden, der ähnliche Erfahrungen gemacht hat oder jemand mit einer Idee, welche weiteren Beweggründe hinter dem Verhalten meiner Frau stehen könnten? Vielleicht habe ich ja das sprichwörtliche Brett vor dem Kopf und sehe den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Ich empfinde erheblichen Unmut, wenn ich mit Unwägbarkeiten leben muss. Vielleicht ist das mein Problem. Vielleicht sollte ich akzeptieren, dass nur die Zeit Antworten liefert.

Das hätte den positiven Nebeneffekt, dass die, ich nenne sie mal Hauptbeziehung, von der intensivierten Pflege beider Partner profitiert und demnach meine Frau von mir ständig umworben würde. Welche Frau will das nicht? Aber vor dem Hintergrund dann womöglich präsenter Verlustangst meinerseits könnte das auf Dauer auch nach hinten losgehen, wenn ich die Kraft des Aushaltens nicht nachhaltig aufrecht halten könnte.

Es besteht aber auch die Möglichkeit, dass ich im Nachhinein glücklich mit dieser Konstellation bin. Nicht wissentlich, sondern als unterbewussten Hilfeschrei, auf den ich ja bereits mit Selbstreflexion und Veränderung reagiert habe. Gibt es Frauen, die, genauso wie man es von Männern in der Regel annimmt, ihre Sexlust mit einem anderen Menschen ausleben können, obwohl sie ihren Partner wirklich innig lieben?

Können feste Partnerschaften davon wirklich neben den offensichtlichen Risiken profitieren? Und wenn ja, auf welche Art und Weise? Wie manifestiert sich diese Bereicherung? Und warum kann es für eine Frau, die nur ihre Sexlust woanders als im Ehebett stillen möchte, so wichtig sein, einen festen Partner dafür zu finden und nicht etwa wechselnde Partner in der Anonymität eines Clubs mit Gleichgesinnten? Gibt es ein spezielles Forum wo sich Paare, die eine offene Partnerschaft leben, über ihre Erfahrungen austauschen?

Das ist übrigens das erste Mal, dass ich mich an ein Forum wende. Nocturna Profil Beiträge anzeigen Gästebuch. Meine Frau möchte Offene Beziehung Hallo Fundament, ich hab wirklich versucht dein Anlegen zu lesen, aber mittendrin aufgegeben und ich denke meinen Mitleserinnen ging es ebenso.

Bitte fasse dein Anliegen kürzer, sonst wird das nix. Dein Problem mag komplex sein, aber es lohnt sich den Anfang so zu gestalten, dass möglichst viele Leserinnen und Leser mitmachen.

Denn nur dann wird sich ein Dialog entwickeln, in dem man später auch auf eventuelle Feinheiten eingehen kann. Veranoazul Profil Beiträge anzeigen Gästebuch.

Hallo Fundament, ich hab wirklich versucht dein Anlegen zu lesen, aber mittendrin aufgegeben und ich denke meinen Mitleserinnen ging es ebenso. Das Leben macht was es will und ich auch!

Frank13 Profil Beiträge anzeigen Gästebuch. Meine Frau möchte Offene Beziehung Ich hab auch alles nur überflogen. Eine Partnerschaft kann alles aushalten, wenn beide damit leben können. Kannst du nicht damit leben, dann geht es eben nicht. Ich persönlich denke auch, dass reine Sexbeziehungen so gut wie nicht möglich sind, ausgenommen bei professionellen Sexpartnern oder Swingern, dann handelt es sich aber hier nicht wirklich um Beziehungen.

In allen anderen Fällen wird es nicht für immer bei den geplanten reinen Sexbeziehungen bleiben, selbst wenn beide das am Anfang so wollen. Der Mensch ist so nicht programmiert. Sollte deine Frau ihre Pläne umsetzen, wirst du mit dem Ende deiner Ehe rechnen müssen. Vielleicht nicht sofort, aber irgendwann. Geändert von Frank13 Wenn jemand das trennen könne , dann ja wohl sie. Sobald sie entgegen ihres festen Glaubens spüren würde , dass Gefühle mit dem Potenzial unsere Ehe zu gefährden entständen, käme für sie nur ein Ende der Liebschaft in Betracht.

Auf der höchsten Stufe der Freundschaft offenbaren wir dem Freunde nicht unsere Fehler, sondern die seinen F. Mit zwei kleinen lässt sich keine Schlucht überwinden David Lloyd George. Klingt so, wie das Leben halt so ist Höhen und Tiefen und Überraschungen, mit denen man nicht so gerechnet hat.

Deine Frau ist 40, also in ihrer Lebensmitte. Zumal es Jahre sind, in denen die Gestaltungsmöglichkeiten eher ab- als zunehmen. Das kann schon mal Sinnkrisen auslösen!

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