Kitzler lecken volle milchtitten

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Sie fragte mich, ob ich noch verheiratet sei mit dem Mädchen, mit dem ich ungefähr ein Jahr zusammen war. Ich sagte nein, das war ich nie, wir haben es ihren Eltern gesagt, damit sie aus ihrem Haus aussteigen kann. Ich fragte sie, ob sie immer noch mit diesem Arschloch zusammen war, das sie ein paar Mal getroffen hatte? Sie sagte ja, dass sie ihm nicht entkommen könne.

Ich sagte, du willst, dass ich seinen Arsch prügele? Sie sagte nein, dass er sie nie wieder geschlagen hatte. Sie beugte sich zu mir vor, ihr Knie in den Sitz gebeugt, und ihr Hemd hing zur Seite. Verdammt, ich war so verdammt geil und dachte daran, sie zu ficken. Ich fragte mich, ob sie mich so schlecht haben wollte. Ich dachte nicht und ich war schüchtern, also konnte ich nicht den ersten Schritt machen.

Gerade als ich aussteigen wollte, streckte sie die Hand aus und begann, meine Brust und meinen Bauch zu reiben. Sie sagte, ich müsse dich fühlen, bevor du gegangen bist, ich drehte mich um und fing an, sie zu küssen und ihr zu erzählen, wie sie sich anschickte, sie machte mich. Oh mein Gott, du siehst so gut aus, dein Körper ist unglaublich und dein so verdammt sexy, ich wollte zu dir kommen, aber ich wusste nicht, ob du genauso fühlst. Sie sagte, ich bin jetzt so nass, meine Shorts sind durchnässt.

Meine Hand ging direkt in ihren Schritt und gab ihr einen guten Druck, ihre Shorts waren sehr kurz, als ich meine Finger in ihre Muschi steckte, ohne ihre Shorts auszuziehen. Ich hielt ihre Beine an ihren Schenkeln auseinander und fing an, meine Zunge zwischen ihre weichen, dicken Schamlippen zu schieben. Ich fuhr mit meiner Zunge um die Klitoris herum, berührte sie nie, dann leckte ich langsam in ihre Lippen und saugte sie nacheinander an, dann drückte sie meine Zunge tief in ihr Liebesloch.

Sie stöhnte und sagte mir, sie soll ihren Kitzler lecken, sie zog meinen Kopf in ihre warme, weiche Fotze, bewegte ihre Hüften auf und ab und wollte, dass ich ihre Klitoris arbeitete. Ich folgte ihren Wünschen und fing an, nur die Spitze zu lecken, dann bekam ich eine volle Zunge über ihre harte Klitoris und erzählte ihr, wie gut sie schmeckte.

Ich schob einen Finger in ihre tropfende Muschi, beugte sie, um ihren Liebesknopf zu finden, er war geschwollen und sobald ich ihren G-Punkt berührte, begann sie ihre Hüften schnell und hart zu schleifen, zog mein Gesicht näher und fester in ihre Fotze.

Dann steckte ich einen Finger in ihr Arschloch, sie stöhnte laut und sagte mir, dass ich tiefer gehen und meinen Arsch tief in die Finger bekommen sollte. Nachdem sie auf mein Gesicht gespritzt hatte und ich ein paar Minuten ihre Säfte leckte, setzte ich mich auf, zog meine Shorts aus und zog meinen Schwanz heraus. Es war direkt an meiner Brust, sie sagte, Junge, ich wünschte, wir hätten damals gefickt. Ich sagte ja zu mir, ich wusste aber nicht, was ich tat, also war es vielleicht das Beste, was wir nicht taten.

Ich wusste nicht, ob Mädchen das mochten oder nicht. Jedenfalls fing sie an, den Schaft meines Schwanzes zu lecken und zuerst meine Eier zu lecken, ihre Zunge fühlte sich gut auf meinen Eiern an, weich nass und warm, ihre Zunge arbeitete sich ganz um meinen Schaft herum bis zum Kopf, den sie völlig verschlang und ungefähr die Hälfte nahm von meinem harten pochenden Schwanz in ihren Hals.

Nach ein paar Minuten konnte ich nicht mehr und sagte ihr, sie solle auf die Knie gehen, ein Knie auf dem Sitz und ein Bein im Boden. Ich zog ihre Hüften zurück und schob meinen Schwanz ganz in meine Eier, oh Gott, sie war eng und es fühlte sich an wie ihre Fotze an meinem Schwanz saugte. Ich sagte ihr, sie solle sich umdrehen und meine Ladung nehmen. Meine Hände gingen zu den vorderen und hinteren Fenstern, während ich mich selbst darauf konzentrierte, jeden Ruck in meinem Schwanz zu spüren, als der letzte Strom von Sperma direkt in ihren Mund ging.

Wir stürzten uns in den Sitz und lehnten uns aneinander. Sie sagte verdammt noch mal, dass ich das brauchte, es war lange her, dass ich einen guten harten Fick hatte. Ich sagte auch, es ist eine Weile her, ich bin froh, dass du aufhörst. Sie hat mich auch gesagt. Ich fragte, ob ich ihre Nummer haben könnte? Sie sagte nein, weil ich nicht will, dass mein Freund sauer auf mich wird. Ich sagte, ich verstehe.

Nach ungefähr 20 Minuten stieg ich aus dem Lastwagen und beobachtete, wie sie wegfuhr. Die Klemmen an kitzler lecken strafbock Schamlippen blieben nur wurden die Gewichte durch Bänder ersetzt die an den Oberschenkel befestigt wurden um Manfred ungehinderten Zugriff zu Sophies Möse gab. Kratzten leicht über ihre Brüste, spielten mit den Gewichten. Kitzler lecken strafbock - auf Ihre Sophie hatte dies alles von der Liege aus mit wachsenden Interesse und Geilheit mitverfolgt.

Auch Manfred blieb das nicht verborgen. Die meisten Frauen empfinden die orale Stimulation als besonders angenehm. Sophie dachte daran das noch keine Darmspülung gemacht wurde und machte Manfred darauf aufmerksam doch der lachte nur dreckig.

Aber Manfred hatte sowieso ganz andere Pläne für seine Sklavenfotze. Aufgeregt leckte ich mir über die Lippen. Erschrocken starrte ich auf einen Strafbock mit Fesselvorrichtungen und ein Andreaskreuz an der Wand!

Zielstrebig glitt ich mit meiner Zunge zurück an seinen Kitzler und leckte mit ihrer gesamten Fläche über den Lustknopf, als wolle ich in aller Eile ein Eis auflecken, während.

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Nach kaum vier Wochen fand man ihre Leiche in einem Ameisenhaufen. Dort hatte man das Mädchen gefesselt hingelegt und es war aufgefressen worden. Das Skelett war sauber abgenagt. Makaber ist der Text, der in mehreren Strophen auf den Tod durch Ameisen eingeht.

Schon war mein Plan geboren, diesen Oba zu besuchen und ihn zu bitten, mir den Weg zu diesen Pygmäen zu ebnen. Ein Bote des Brunnenbauers hatte mich für den kommenden Tag um zehn Uhr angekündigt. Wir waren pünktlich und als wir vor seinem modernen Haus, das fast schon ein Palast war, vorfuhren, empfing uns auf der Treppe der Sekretär, Adjutant oder was er sonst noch war.

Ein kleiner Park mit exotischen Bäumen zierte das Haus des Obas. In einem Achtungsabstand standen die Untergebenen demütig, als wären sie Sklaven. Wir wurden mit einer übertriebenen Gestik ins Haus geführt, nahmen Platz und einige sehr hübsche Mädchen, alle splitternackt, servierten uns Fruchtsäfte und frisches Fladenbrot. Nun klatschten alle Beifall, verbeugten sich und der Oba, der König, kam.

Er war klein, dick, hatte ein Säufergesicht. Mir war es, als ob der Mann Gehbeschwerden habe, weil er sehr eigenartig ging. An und für sich war Michael Matungo, der Oba, ein gutmütiger, belesener Mensch.

Bei jungem Fleisch war er Kavalier, bei älteren Frauen wurde er zum überheblichen Tyrannen. Als er uns seinen Palast zeigte, ging er fast grundsätzlich neben Vicky, schob sie an den Schultern in bestimmte Richtungen, zeigte ihr Bilder, Schnitzereien und handgeschnitzte Schränke.

Auch jetzt wurde das enge Hemd von ihren Brüsten fast gesprengt. Und das reizte den Oba, machte ihn geil. Vicky beugte und kniete sich, reckte sich hoch und bewunderte da und dort eine Handweberei oder eine hölzerne Gesichtsmaske. Es geschah das, wovor ich seit fast einer Stunde Angst hatte. Wir stiegen einige Treppen hinunter ins Freie, der Oba wollte uns seine Autos zeigen.

Wir suchten mühsam den Weg, da einige Mädchen gerade Unkraut zogen, die Körbe, in denen sie es sammelten, auf den Stufen standen. Vicky torkelte etwas, der Oba hielt sie sofort und schon verschwand seine linke Hand in dem Ausschnitt des Hemds und krallte sich in eine Brust.

Ich konnte nicht anders, ich stürzte mich auf ihn und gab ihm eine schallende Ohrfeige. Zwei Männer bedrohten mich mit ihren Dolchen, drückten mich an die Wand und schrien mich an. Die Situation war gefährlich. Vicky war es, die sie gekonnt entschärfte. Im Vorbeigehen sagte sie ein hartes Nein, deutete auf die Dolche und schüttelte abwehrend den Kopf. Dann ging sie zu dem Oba, lächelte knapp, koste ihm etwas die Wange und sagte auch zu ihm Nein. Michael Matungo stand wie ein begossener Pudel da, starrte Vicky, mich und seine beiden Wächter an.

Dann sah er mich wütend an, winkte mit den Augen und befehlenden Händen zu einer Sitzecke. Sie ist klug, frisch und hat ein frohes Wesen. Ich will Ihre Nichte. Machen wir den Handel? Vicky ist ein Stück unseres Lebens. Wenn ich Charakter habe, stehe ich in der Pflicht ihr in meinem Land, in meiner Kultur das Glück zu geben. Die beiden Leibwächter erhielten einen Befehl und sofort stürzten sie auf uns und trieben uns in den Keller. Er war kühl und wir empfanden ihn im ersten Augenblick als Rettung.

Wir wagten uns nicht auf die Kisten und Fässer zu setzen, lehnten uns an die Wand und nahmen immer wieder die Zehenstellung ein. Schon nach kaum einer halben Stunde begann Vicky zu weinen. Ich halte das nicht mehr aus. Vicky tanzte, weinte, strich sich immer wieder die Käfer ab. Dann begann sie rascher zu atmen, Wellen durchzuckten ihren Leib.

Ich schob sie zu den Kisten. Was wir nun taten, machten wir automatisch, geschah aus dem Wissen vieler Liebesstunden. Sofort knallte mein Schwanz auf den Urgrund und Vicky schrie vor Lust. Dadd, ach Dadd, ich liebe dich so sehr.

Es begann an jenem schwülen Sommer abend, als mich dieser bullige, grobklotzige Mann ansprach, der langsam in einem schicken, chromglitzernden Wagen an mir vorbeifuhr. Ich war auf dem Weg nach Hause. Verstohlen sah ich mich um. Kein Mensch war in der Nähe. Meine Mutter, jung und schön, ein wenig üppig, lebte still und anscheinend sehr zufrieden an seiner Seite. Nie gab es Streit. Ich sah aber auch nie eine Geste der Zärtlichkeit zwischen den beiden … Der Mann mit dem kantigen Gesicht sah mich immer noch gierig und forschend an.

Ich hätte weitergehen sollen, aber ich stand da wie gelähmt. Zwischen meinen Schenkeln spürte ich das juckende Kribbeln, so wie ich es bisher noch nie empfunden hatte. Ich bringe dich später wieder zurück. Er spürte meine zaghafte Bereitwilligkeit. Was ist mit morgen? Hier ist meine Karte. Der Mann lachte mich noch einmal lüstern an und fuhr dann davon.

Mit weichen Knien schlich ich weiter. Unser Haus lag still da; still und dunkel. Als ich am elterlichen Schlafzimmer vorbeikam, glaubte ich ein Geräusch zu hören, kleine Seufzer, ein unterdrücktes Stöhnen. Jäh stieg meine Erregung. Manche Frauen sind ganz versessen darauf, einen Pimmel zu lutschen. Vorsichtig beugte ich mich hinab.

Ich sah direkt auf das breite Bett, das durch das Tischlämpchen erhellt wurde. Mein Vater stand vor diesem Bett, ganz nackt, mit einem steif aufgerichteten Schwanz und mit in die Hüften gestützten Händen. Meine Mutter kniete vor ihm, genauso nackt. Und wieder keuchte er ungeduldig: Die nackten Titten schaukelten aufreizend. So kannte ich meinen Vater und meine Mutter nicht. Immer hatten sie sich züchtig gegeben, unnahbar, und jetzt … Oh Gott, was für ein Bild!

Deutlich sah ich, wie sich der dicke, steife Schwanz seinen geilen Weg suchte, wie er in dem weit offenen Mund der Mutter einglitt. Sie keuchte dumpf und würgte, wollte sich zurückziehen, doch mit harten Händen hielt der Vater ihren Kopf fest, dirigierte ihn vor und zurück.

Jaaa … weiter so! Jaaa — … du kannst es doch! Nimm den Pimmel tiefer! Wie gebannt schaute ich zu. Langsam stahl sich meine eigene Hand unter das leichte Kleid, unter den Slip. Erregt kraulte ich die feinen Härchen. Als ich den harten, herauslugenden Kitzler berührte, zuckte ich zusammen. Mein Vater bewegte den Unterleib heftiger vor und zurück.

Seine Augen stierten nach unten auf den weitoffenen Mund seiner Frau, auf die obszön geblähten Wangen. Und immer wieder spornte er sie mit geilen, gemeinen Worten an: Aaaah … ist das gut! Wie — … weich … deine Lippen sind! Meine Mutter ächzte dumpf. Ihre Beine gingen weit auseinander, gaben die blondbehaarte Möse und die dicken, geschwollenen Lippen frei.

Ich staunte erregt, als ich den unnatürlich langen Kitzler sah, der am oberen Ende hervorlugte. Für einen kurzen Augenblick nahm sie den prallen Schaft aus ihrem Mund und hauchte: Ihr Kopf mit den wirren, aufgelösten Haaren fuhr nickend auf und ab.

Mit der einen Hand walkte sie den tiefhängenden Sack. Ich richtete mich ein wenig auf. Und dann kam es mir. Obszön ging ich in die Knie und machte die Beine ganz breit. Meine Mutter lag auf dem Rücken, die Beine hoch angezogen. Auf ihrem nackten, üppigen Leib ahlte sich mein Vater. Sein breiter, behaarter Arsch zuckte rhythmisch. Hörst du, wie deine Fotze schmatzt?

Jetzt war ich allein! Jetzt war ich ungestört! Wie geil sich der winzige Slip vorne vorwölbte. Fast deutlich zeichnete er die kleine Ritze nach, die wulstige Spalte. Ich drehte mich ein wenig um und sah meinen breiten, runden Arsch an. Und dann kamen die jähen, geilen Gedanken zurück. Ich sah meine Mutter, die ganz nackt und fast unterwürfig vor meinem Vater kniete und ihm hingebungsvoll den Schwanz saugte, mit seinem Sack und mit den Eiern spielte … Die lüsternen Bilder verschoben sich.

Jetzt sah ich den anderen Mann, im Auto, grinsend, überlegen, stechende, zwingende Augen in dem kantigen, fast brutalen Gesicht. Ich hörte ihn sagen: Ich lecke dir die Fotze! Ich würde zu ihm gehen! Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also!

Meine Gedanken wurden obszöner! Die aufsteigenden Bilder gemeiner! Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt. Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler. Eine harte Stimme befahl: Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus. Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft—gemein.

Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte. Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund. Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen. Und dann tat es mir gut, so verdammt gut … Einige Jungs waren mir begegnet. Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an. Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch.

Doch dann erlosch auch schon mein Interesse. Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht. Wir sahen uns nicht wieder … Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her. Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels …. Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich. Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten.

Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen … Die Karte! Die Einladung für heute morgen … Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen. Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt? Krampfhaft dachte ich nach. Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt. Darum also hatte er mich zu sich bestellt.

Was aber war mit dem Personal? Doch dann erinnerte ich mich: Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam. Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob. Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen. Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte: Du bist alt genug! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit!

Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf. Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung.

Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer. Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an. Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst.

Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen. Ich sah mich um. Runter mit dem Ding! Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander. Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze. Und wie dick die Mösenlippen sind. Das kleine Biest ist geil. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen.

Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte. Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang. Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz!

Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler. Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett.

Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern. Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung. Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog. Ich stierte und keuchte und winselte. Was für ein Ding! Wie ein knorriger Ast! Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln.

Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab. Sein breitlippiger Mund grinste lüstern. Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus.

Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Ich wand mich keuchend. Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich. Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse. Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels. Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt.

Gott, war das ein himmlisches Gefühl! Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang. Der Doktor grinste mich forschend an. Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel.

Ich ächzte und keuchte und stöhnte. Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen. Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte: Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.

Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Meine Schamlippen juckten unbändig. Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf. Der Mann nahm die Feder fort und drängte: Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung.

Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Aaaaah … geil ist das — …so schweinisch geil! Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben. Keine Scham war mehr da! Ich war nur noch Frau! Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde … Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs.

Der Doktor ächzte selig: Noch keine, oh, gelutscht. Heh … bald kommt es … bei mir! Was ist mit dir? Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen. Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen. Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand. Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt! Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Ha … tut das gut! Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer.

Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz. Bei Gott kein schöner Mann! Kein Mann zum Verlieben. Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb. Mit einem fetten, vorstehenden Bauch. Mit ein wenig zu kurzen, stämmigen Beinen. Der Schwanz jedoch, der dazwischen baumelte, war ein Prachtstück, auch jetzt noch, in schlaffem Zustand, dick und wurstig, der Sack prall wie bei einem Jüngling … Der Doktor nahm meine Hand.

Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag. Jäh stieg eine neue Erregung in mir auf. Zwischen meine Beinen kribbelte es wie von tausend Ameisen. Das vorhin genossene Getränk brannte in meinem Magen, durchraste meinen ganzen Leib, setzte sich in den Titten fest, in den Schamlippen. Willst du nicht geil sein? Jetzt sah ich seinen breiten, nackten Arsch, genauso stark behaart, ein wenig schlaff die Backen.

So als errate er meine Gedanken, wandte er sich um und sagte: Du kannst doch noch bleiben? Waren da nicht leise, vorsichtige Schritte? Ein hastiger, unterdrückter Atem? Der Doktor räusperte sich laut, wie um die merkwürdigen Geräusche zu übertönen. Er zog mich an den Händen hoch und schubste mich vor sich her. Dabei griff er nach meinem Arsch, nach den harten, runden Backen, zog sie auf, beugte sich tief herab und keuchte: Geil ist das …aaaah …geil.

Die eine Tür stand einen Spalt breit offen, und wieder glaubte ich einen flüchtigen Schatten zu sehen … Der Mann zog mich weiter! Das breite Bett war aufgedeckt, und ich legte mich unaufgefordert hin, streckte mich aus. Meine Beine öffneten sich automatisch.

Meine Hand glitt dazwischen, bewegte sich hin und her. Bestimmt hast du damit Erfolg! Ein nacktes, blutjunges Mädchen kniete auf einem Bett, zwischen den hochgestellten Beinen eines älteren Mannes. Das Mädchen hatte den steifen Schwanz des Mannes tief im Mund, und ihr Kopf wippte lüstern auf und ab.

Die fleischigen Backen hatten sich geteilt, gaben das kleine, runzelige Loch frei, die rosigen Lippen des blondbehaarten Fötzchens. Die üppigen Titten, sonst hart und feststehend, wippten und schaukelten unter den geilen, wilden Bewegungen … Ich nuckelte hingerissen, und hin und wieder schielte ich hoch in das verzerrte Gesicht des Mannes, auf seinen schweinisch grinsenden Mund. Gierig nahm ich seine gemeinen Worte auf: Spürst du, wie er sich regt?

Das — … das mag ein Mann! Das tut … ihm so verdammt gut! Ich saugte und blies. Ich hörte sein zustimmendes Grunzen, sein geiles Keuchen. Der Schwanz in meinem Mund war jetzt voll erigiert, dehnte meine Lippen, meine Wangen, knebelte meinen Rachen. Ich hob den Kopf kurz an und flüsterte: Er schürte meine Geilheit bis zum Siedepunkt.

Ich schluchzte und lutschte weiter. Mein Unterleib kreiste ohne mein Dazutun. Meine Schenkel rieben sich lüstern aneinander. Und dann kam es mir erneut … Ich kam wieder so richtig zu mir, als ich auf dem Bett kniete, mit einem obszön herausgestreckten Arsch und baumelnden Titten.

Oooochch …tut das gut! Deutlich spürte ich, wie der Saft aus meiner weitgedehnten Fotze herausrann und die Schenkel nätzte. Meine Titten schwappten obszön. Und dann kam der feine, jähe Schmerz, das dumpfe, nicht zu beschreibende Empfinden.

Mein Kopf schnellte hoch. Meine Augen quollen aus den Höhlen. Ich hielt den Atem an. Er fickt dich in den Arsch! Er schiebt seinen dicken Pimmel langsam, aber unaufhörlich in das hintere Loch. Voller Verwunderung horchte ich in mich hinein. Ja, der anfängliche Schmerz verschwand, machte einem wohligen, nicht zu beschreibenden Gefühl Platz. Ich spürte die geilen Hände, die meinen zuckenden Arsch betatschten, die die breiten Backen weiter aufzogen.

Mein Pimmel …steckt in dir …in deinem schönen, runden Hintern. Ich konnte gar nicht anders. Der eine Arm des Mannes fuhr um meinen Leib herum. Finger streichelten meinen Bauch, glitten tiefer, legten sich auf die geschwollenen Schamlippen, auf den Kitzler und begannen eine rasche, lüsterne Massage.

Ich schrie in der unbändigen Lust. Mein Arsch zuckte vor und zurück. Gott, war das irre, nicht zu beschreiben. Ich wurde in den Arsch gefickt, und gleichzeitig wichste der geile Kerl meine Möse, meinen Kitzler.

Matt und aufgelöst hing ich in seinem starken Arm. Wir sehen uns, und schon folge ich bedenkenlos dieser Einladung.

In jedem von uns ruht ganz tief im Innern verborgen ein Laster, eine Sehnsucht, sich einmal ganz und ohne Hemmungen hinzugeben, alles zu tun, wonach es uns verlangt. Kommst du mal wieder? Du hast meine Telefonnummer! Ruf an, wenn du mich brauchst. Der warme Wind, der durch das offene Fenster kam, blähte die Vorhänge.

Die Uhr zeigte die Mittagsstunde. Er lag obszön auf dem Bett und sah mir zu. Dann starrte ich hoch, zur Zimmerdecke. Da waren leise, huschende Schritte, genau wie vorhin. Fragend sah ich den Mann an. Aber sie ist verschwiegen wie ein Grab. Wenn du willst, können wir sie ja mal mit einbeziehen!? In aufreizender Nacktheit mit erregt abstehenden Brustwarzen, die zu bersten drohen, mit vor Geilheit wollüstig angeschwollenen Schamlippen, welche mit vier Labienringen voll bestückt sind und durch ihr Gewicht die sensiblen Lustlippen noch länger ziehen, einer ringgeschmückten, überaus stark prickelnder Klitoris, welche unsägliche Reize durch den gesamten Unterleib jagt, feurigem Blick, mit dem ich mein Gegenüber mustere, ihr kindlich erscheinendes, jugendliches Gesicht betrachte, in den graugrünen Augen mehr als Freundschaft entdecke, Liebe herauszulesen vermag, stehe ich vor Janina, den hohen Grad sexueller Erregung bedingungslos offenbarend.

Dass ich in Hitze gefangen bin, mein nackter, übererregter Leib sich nach zärtlichen Streicheleinheiten, wilden Küssen auf jedem Fleckchen Haut sehnt, die vollen Brüste nach weiblichen Kosungen gieren, entgeht Janina nicht. Der Blick zwischen meine Oberschenkel auf die übermächtig angewachsenen Schamlippen gerichtet, den Klingelknopf der Lust, der sich prachtvoll zwischen den Hautfältchen emporreckt, betrachtend, die feucht glänzenden Labien, welche den hohen Grad meiner körperlichen Erregung offenbaren, mit blitzenden Augen musternd, entgeht mir ihre gesteigerte Aufmerksamkeit nicht.

Die Pausbäckchen verleihen ihrem aufreizend schönen Gesicht weitere stimulierende Reize, und auch mir schlägt das Herz schneller in der Brust, als ich bemerke, wie sich Janinas Brustwarzen durch das dünne Gewebe des sommerlich leichten, bunt gemusterten Minikleides drängen. Als ich erkenne, wie es um sie bestellt ist, lasse ich Janina keine andere Wahl, stelle mich in provozierender Offenheit mit etwas weiter gespreizten Beinen vor sie, so dass meine Brüste sich fast an ihrem von der Natur auch nicht vernachlässigten Liebesäpfeln reiben.

Mit den Fingern einer Hand streichle ich sanft über ihre Wange, wobei ich dem Objekt meiner Begierden tief und verlangend in die Augen blicke. Schneller geht ihr Atem, hebt und senkt sich der Brustkorb. Als ich unerwartet dem blonden Tiger unter das Rockteil des Minikleides fasse, erlebe auch ich eine Überraschung, denn Janina trägt darunter nichts!

Nicht einmal einen jener hauchzarten, durchsichtigen Strings, welche nicht in der Lage sind das ganze Geschlecht zu verbergen, sondern sich zwischen die Labien ziehen, ganz so, als ob sie gar nicht vorhanden wäre.

Aber jetzt ist sie wahrlich unten ohne! Aus dem Stöhnen wird ein Schrei der Lust, als meine Finger über das feuchte Fleisch ihres Schrittes gleiten, das von keinem Härchen bedeckt ist. Alles ist glatt, zart und lädt zum Verweilen und Liebkosen ein.

Die Prallheit ihrer Schamlippen erfreut meine Sinne, so dass ich sie mit ausgestreckten Fingern spalte, die Fingerspitze um den gut geölten Eingang ihrer Lustgrotte gleiten lasse, bevor ich den erforschenden Finger in das bedürftige Löchlein einschiebe. Wie wunderbar eng sie doch ist! Janina presst sich voll gegen mich, umklammert meinen Oberkörper mit ihren Armen.

Wonneschauer jagen durch den erregten Leib, steigern sich zu ungestümer Sinnlichkeit. Diese Frau ist reif! Die hitzige Haushälterin streift sich ungestüm das nur mit dünnen Spaghettiträgern am Körper gehaltene Kleidchen vom Leib, lässt es achtlos zu Boden fallen, um mir nun in erwartungsgeschwängerter Lieblichkeit all ihre sexuellen Reize zu offerieren. Hoch erhebt sich ihr Venushügel über die Ebene ihres Bauches, strotzt geradezu vor sexueller Fleischlichkeit. Hier ist die Haut heller, betont die Weiblichkeit ihres Geschlechtes, lockt die Blicke auf diesen aufreizenden Eingang der engen Liebesröhre.

Dass sie ihren festen Knackarsch wohl zur Gänze bräunen möchte, versteht sich von selbst, da sich hier nur der schmale Streifen eines Ministrings in aufgeilender Helle abzeichnete.

Durch einen sehnsüchtigen Blick seitlich an dem wundervoll entwickelten Körper vorbei, überzeuge ich mich von der Richtigkeit meiner Vermutung, welche zu meiner Freude auch bestätigt wird. So lasse ich den Finger in der super engen Luxuspflaume noch etwas tiefer hineingleiten, reize mit der Daumenkuppe den Klingelknopf der Lust, welcher Janinas gesamten Body zum Erzittern nötigt.

Mit ihrem mädchenhaft wirkenden, unschuldig erscheinenden Gesichtszügen, dem gazellenhaft schlanken Modelkörper, der jedoch an den richtigen Stellen die entsprechend ausgeprägten weiblichen Rundungen besitzt, stellt sie eine wahre Augenweide dar, die Personifizierung feuchter Träume beiderlei Geschlechts, denn ich muss zugeben, dass die erotischen Phantasien auch mir schon des öfteren Janinas nackten Body vor Augen geführt haben, obwohl sie bekleidet war.

Und lange Beine besitzt diese Gazelle! Einen geilen Arsch, der zum Anfassen geradezu animiert. Die Fingerspitzen zucken, sollte ich doch beide Hände auf die appetitlichen Rundungen des Brötchenpopos legen und deren Festigkeit prüfen?

Doch wenn sie in eng anliegenden Hot Pants in Glanzoptik ihrer Hausarbeit nachgeht, die Treppe putzt, und ich von unten die durch das hauchdünne Gewebe verdeckte, jedoch plastisch abgebildete, tief gespaltene Superpflaume erblicke, mir vorstelle, zu welchen Empfindungen sie mich animiert, wie es wohl wäre, beobachten zu dürfen, wie sie sich unter den Schwanzhieben eines oder mehrerer überpotenter Zuchtbullen windet, sich im Orgasmusrausch zu verlieren droht, steigt mein sexueller Notstand schier ins Unermessliche, musste ich mich schleunigst zurückziehen, um das Brennen zwischen meinen Oberschenkeln zu löschen.

Janina erbebt am gesamten Leib. Hier begebe ich mich zusammen mit der langbeinigen Sünde in die Hocke, bringe sie mit sanftem Druck meiner Hände dazu, sich auf ihre knackige Kehrseite zu setzen, um sich rücklings im Gras auszustrecken. Mit etwas weiter gespreizten Schenkeln gibt sie sich meinen Bemühungen hin, ihr saftig glucksendes Mösenfleisch noch weiter anzuheizen.

Sehnsüchtig blickt sie mich aus ihren graugrünen Augen an, die Lippen wie zum Kuss geöffnet, sich selbst die Brüste knetend die blonden Haare wie der Heiligenschein eines gefallenen Engels um ihr Haupt erstrahlend. Wie meinen Leidenschaften bedingungslos ausgeliefertes Freiwild liegt Janina vor mir im Grünen, meinen Gelüsten unterworfen! Was für eine attraktive Frau! Die Beeren meiner Brüste prickeln noch intensiver, Wonneschauer jagen durch den Körper, bringen mich zum Beben.

Ich benötige dringendst eine Klimax! Zwischen meinen Oberschenkeln lodert ein Feuer, das dem Vulkanausbruch vorausgeht, der sich drohend im erschauernden Unterleib aufbaut. Als mir Janina unerwartet zwischen die Beine greift, ….

Man kann sich hier wirklich ganz unbesorgt nackt aufhalten. Naja, und auch mir gefällt es. Lediglich mit Rücksicht auf dich, geschieht es zur Zeit nicht so offen. Sie trank einen kleinen Schluck und betrachtete dabei Melanie, die auf dem Bauch lag und in einem Buch las. Stattdessen fragte sie Melanie: Wie es aussieht, bekommst du da nämlich langsam einen Sonnenbrand.

Danach begann sie behutsam, Melanie einzureiben, wobei sie besonders zärtlich war. Melanie hatte das Buch beiseite gelegt und die Augen geschlossen. Sie genoss die zärtlichen Hände. Langsam, sehr langsam fuhr Sabine mit den Händen tiefer. Als wäre es selbstverständlich, öffnete sie das Bikini-Oberteil von Melanie, als es ihr im Weg war. Als ihre Hände sich dann so langsam Melanies Po näherten, meinte sie: Da uns hier ja niemand sehen kann und ich auch ganz nackt bin, gibt es keinen Grund, der dagegen spricht.

Sabine fasste von oben in das Bikini-Höschen und zog es ihr über die Pobacken nach unten, die Beine hinab und streifte es ihr ganz ab. Nun war Melanie genauso nackt wie sie, wenn man von den blonden Härchen absah, die sich zwischen ihren Beinen kringelten. Einen Moment lang glitt Sabines Blick über den entzückenden, nackten Körper. Sabine erhob sich und kniete sich dazwischen.

Es war jedoch so viel, dass es nicht nur zwischen die Bäckchen sondern auch tiefer in den Schlitz lief. Hallo liebe Mädels, mich würde interessieren wo euch das lecken am besten gefällt. Ich selbst fange immer am Loch nicht Po an und bei entsprechender Erregung meiner holden wandert die Zunge zum Kitzler.

Ob Lecken, Saugen, Küssen oder zartes Knabbern — da die Klitoris so hoch sensibel ist sind hier viele Variationen möglich. Aber auch bestimmte Stellungen beim Sex können deinen Kitzler stimulieren und ihn dadurch zum Orgasmus bringen. Kitzler lecken strafbock - Gespeichert Aachen Sex party spiele erotik massage krefeld Am petplay bdsm storch geile selbstbefriedigung sex regensburg Du hast. Vielleicht dachte er, dass ich die Spur eines maliziösen Schmunzelns auf seinen Mundwinkeln in diesen Moment nicht bemerken würde, wenn mein Leib unter seiner Berührung erzitterte.

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