Herrin sklave sie knebelt ihn

herrin sklave sie knebelt ihn

Und allein der Gedanke, gleich den Anzug raussuchen zu dürfen erregte ihn. Zum anderen rechnete er sich aus und nein, er soll sich eigentlich niemals etwas ausrechnen , dass er nun doch zum Fotoshooting herangezogen würde, eine ganz besondere Ehre. Er wusste natürlich nicht, wie hart es werden würde. Nun war die Welt noch einfach, genug Luft, genug Sicht. Doch nun kam - die Maske. Die Lady brachte sie mit der Bemerkung, dass sie den meisten Sklaven zu eng sein, obwohl sie diese doch von der Optik her sehr mochte.

Wie sollte die enge Maske ihm denn jemals passen? Aber er war zu gierig darauf, dass Teil zu spüren, wie es Druck auf ihn ausübte, ihn umschloss und natürlich wie es aussehen würde, und vor allem wollte er, dass die Herrin das bekam, was sie erwünschte. Am deutlichsten spürte er sie am Hals, wo sie sich wie ein Würgehalsband über den Kragen des Ganzanzugs legte, und sanft aber nachdrücklich auf den Kehkopf des Sklaven presste.

Wer noch keine Gasmaske aufhatte, sollte sich merken, dass es immer einen Anschluss für die Einatemluft, und einen für die Ausatemluft gibt.

Die Erzieherin hat somit volle Freiheit, was sie dem Sklaven ermöglicht, erschwert oder verunmöglicht. Es kann einfach sein Einzuatmen, aber schwer auszuatmen. Oder umgekehrt, oder beides.

Oder sie kann schlicht die Einatemöffnung zuhalten - und rien ne va plus - nichts geht mehr! Während die Herrin verschiedene Verschlauchungen für die späteren Fotos und Videos austestete -auch die Akustik, das Zischen der Luft spielt dabei eine Rolle - bemerkte der Sklave, dass seine Hände noch frei waren. Wie immer spielt es bei der Atemerziehung eine nicht unerhebliche Rolle, ob man dabei gefesselt ist oder nicht. Dann kam es - "Warte ich gehe noch das Halsband holen". Ein Stahlhalsband, die dritte Restriktion über zweifachem Latex, gesichert durch ein Schloss er konnte es nur ahnen, nicht sehen.

Eine Augenbinde, die Fesselhandschuhe abgeschlossen. Nun hörte er Ketten, dann den Seilzug. Er wurde an dem Halsband, links und rechts an Ketten arretiert, nach oben gezogen. Nun war das Spiel nicht mehr leicht. Die Herrin genoss wie er sich wand und er konnte immer mehr den Rhytmus seiner Atmung spüren, das Zischen der Schläuche gab ihm akustisches Feedback.

Würde er aus den Fesselhandschuhen sich herauswinden können? Vielleicht am Anfang, doch nun, mit verschwitzten Händen, nicht mehr. Die Herrin verband Schläuche, änderte Ventile, das Gummitier vor ihr konnte es nur vermuten und versuchen den Wunsch um Gnade zu betteln zu unterdrücken. Es gelang ihm gut. Er war geradezu berauscht von der Situation. Die Lady löschte das Licht in der Zelle. Ihr gefiel, dass der Sklave immer noch voller Energie war, und sich auf groteske Art und Weise eine kleine Erleichterung zu verschaffen versuchte.

Denn wo viel Energie vorhanden war, gab es auch genug Spielraum diese für ein groteskes, unfaires Spiel im Refugium der Herrin zu nutzen! Und natürlich war der Herrscherin bewusst, dass dies wie Hohn wirken musste — hatte der Insasse seit Stunden versucht das Licht abzuwehren, so stürzte er jetzt in so kurzer Zeit in totale Finsternis, dass er glaubte jemand habe ihm die Sehnerven durchgeschnitten.

Wie immer strebte die Herrin Perfektion an, und in diesem Raum war nichts als Schwärze. Lufttemperatur, Kohlendioxid und Sauerstoffgehalt, Körpertemperatur des Sklaven mittels Infrarotkameras , Atemfrequenz, Puls — die Lady sah alles, wusste alles.

Die Luftqualität hingehen würde sich immer mehr verschlechtern, bis zu dem Punkt, an dem es interessant würde. Bis dahin war jedoch noch einige Zeit, und dies war der Nacht vorbehalten. Jetzt war der Abend und die Lady entschloss sich noch etwas auszugehen. Das Tablet glitt in die lacklederne, edle Handtasche der Dame, die sich nun langsam ankleidete um noch ein Treffen mit den Ladies des Bootcamps wahrzunehmen.

Man traf sich fernab, in der Stadt. Die Ladies wussten nichts und ahnten wenig, Lady Vanessa war absolut verschwiegen, die durchschnittlichen Besucher des Clubs sahen ohnehin nur einen Mädelsabend. Es war lange nach Mitternacht, als die Lady sich in der Dunkelheit dem Bunker näherte.

Nachdem die Scheinwerfer ihres Wagens erloschen waren, hätte niemand sehen können wie sie sich mit langsamen Schritten auf die überwucherte unterirdische Anlage zubewegte.

Dass die Lady in der bedeckten Neumondnacht überhaupt etwas erkennen konnte, verdankte sie der Nachtsichtbrille, die sie zuvor angelegt hatte. Bereits aus nächster Nähe konnte man nur die beiden grünen Punkte der Kameralinsen sehen und das Knirschen des Leders hören.

Der Gedanke mit dieser Kombination den Häftling zu konfrontieren, erfüllte sie mit solcher Macht und dunkler Vorfreude, dass sie ihre Schritte bewusst langsam wählte, um den Moment noch etwas hinauszuzögern. Zwar hätte sie jederzeit von der Ferne Milde walten lassen können, und die Automatik würde dies ohnehin tun, wenn es zu einer kritischen Situation kommen würde.

Er wusste, dass er Fehler gemacht hatte, die nun dazu führten, dass er hier auf unbestimmte Zeit nicht gesucht werden würde. So hatte er nach dem Camp zwei Wochen Urlaub eingetragen — im Job würde ihn niemand vermissen. Er hatte diese bei der Herrin bisher immer als seine Freundin bezeichnet um sich Erleichterungen zu verschaffen, ein Umstand den er gerade bereute, denn diese Bekannte würde sich nicht nach seinem Verbleib erkundigen.

Solcherlei Gedanken trieben den Sklaven um, nicht wissend wer ihn gefangen hielt, nur ahnend, hoffend, dass es seine Herrin war. Ob die Lady Nachforschungen angestellt hatte? War dies eine Strafe für eine bestimmte Verfehlung oder war er nur ein zufällig ausgewähltes Versuchsobjekt?

Je verworrener die Gedanken wurden, desto mehr wünschte er sich die Stimme seiner Besitzerin herbei, deren Anblick sogar deren Duft. Die Lady schritt nun die letzten Treppenstufen zu der elektrisch verriegelten Schiebetür hinab. Ein Tastendruck auf die Fernsteuerung in ihrem Tablet startete die Beschallung. In ihrer eigenen festen Stimme, leicht metallisch-robotisch verzerrt, aber mit ihrem Tonfall, ihrem Rhythmus schallte es auf den Sklaven herab.

In einer Endlosschleife und nachdrücklichen Lautstärke schallten diese Worte in die Dunkelheit der Betonzelle. Nach der totalen Stille zuvor sah die Herrin wie der Sklave auf dem Bildschirm erstarrte. Nur sie konnte den Sklaven mittels der Infrarotbrille sehen, und seine Fluchtmöglichkeiten waren durch die Zwangsjacke eher begrenzt.

Mit wenigen Schritten stand sie nun über ihrem Tierchen, breitbeinig, sah wie die Arme in den Ärmeln der Jacke zuckten, in dem Versuch die Ohren zu bedecken. Wie hilflos der Mensch doch ohne seine Hände ist! Der Sklave sah nichts, hörte über der Beschallung nichts. Die Herrin war ihm so nah wie nie, doch er konnte dies nicht wissen. Und die Herrin zielte.

Ein Speicheltropfen löste sich langsam von dem Lippen der Meisterin, exakt, so dass dieser auf dem hechelnden Sklavenmaul landen würde. Langsam, ganz langsam glitt er herab, erreichte den dürstenden Mund. Jetzt fing der Sklave an zu schmecken, schmeckte seine Besitzerin — wurde ruhig, drehte den Kopf erst nach links, dann nach rechts, wo die Lady nun ihren Stiefel platziert hatte.

Die Wange des Sklaven fühlte Leder. Er reagierte automatisch, glücklich. Was nun geschah beeindruckte und erfreute die Herrin wie schon lange nichts mehr, die Sklavenzunge, ausgedörrt, durstig glitt aus dem Maul und suchte den Spalt zwischen Stiefelsohle und Boden.

Nun konnte auch die Raumbeleuchtung langsam zugeschaltet werden, das Tonband wurde leiser, und die behandschuhte Hand der Herrin legte sich auf die Stirn des auf dem Rücken liegenden Sklaventiers. Beim Ausstieg aus dem Wagen, in die Freiheit, stellte er bereits die Frage die ihn die ganze Fahrt über beschäftigt hatte: Die Herrin lachte nur: Gerade lag ihr Finger nicht auf irgendeiner sinnlosen App, sondern auf dem Regler zur Luftversorgung der würfelförmigen Zelle, in der der Sklave eingesperrt worden war.

Doch auch Vanessa war nur in jenen Bruchteil dieser Anlage eingeweiht, der zu ihrer Aufgabenerfüllung notwendig war. Als sie das Gelände verlassen hatte, war das Spiel nur noch eines zwischen zwei Personen, wobei eine keinerlei, die andere unbegrenzte Macht hatte. Und auch Wissen ist Macht. Die rechte hielt noch genüsslich eine Zigarette in einer goldenen Spitze, und als diese ausgeraucht war, war es Zeit beide Regler nach unten zu schieben.

Still beobachtete sie die Hauptbildschirme, die den Sklaven aus allen Blickwinkeln zeigten. Die Kameras waren dabei überhaupt nicht getarnt, zu schön war der flehentliche, unsichere, ergebene Blick in die Kameralinse. Den Ton hatte die Herrin abgeschaltet, sie wollte das ständige Gejammer nicht hören, sondern amüsierte sich wie der Mund immer auf und zu ging wie bei einem Fisch im Aquarium.

Als einziges Möbel ein kniehoher Betonsockel mitten im Raum, auf dem der Sklave nun lag wie auf einem Präsentierteller.

Die Herrin wusste welche Assoziationen dieses Möbelstück in hervorrufen würde. Genau im Zentrum der Kameraugen fühlte er sich hier so einsam und verletzlich wie es der Realität entsprach.

Nun begann der Sklave, der zuvor gedöst hatte, eine Veränderung zu bemerken. Auch das Geräusch in dem Raum veränderte sich nun, die Lüftung schaltete langsam ab und als die Verschlussklappen in ihre Versiegelungen einschnappten, bekam der Insasse Druck auf die Ohren der ihm die klaustrophobische Dichtheit des Raumes signalisierte.

Er wälzte sich nun, immer noch die Zwangsjacke tragend, von dem Tisch blickte die Kameras an, und als der Fisch im Aquarium wieder zu sprechen und zu bitten anfing, entschied sich die Lady dann doch eine Weile zu lauschen während sie dazu eine kleine Schachtel mit Popcorn öffnete.

Der Sklave hatte einige Aufträge für seine Herrin zu erledigen. Leider hatte er sich an diesem Tage etwas viel in den Kalender gelegt, so dass der Tag dann in Latex schwitzend endete, mit aufgescheuerten Knien, und zum Glück und nur mit Korrektur erledigtem Auftrag. Der Sklave sollte an diesem Tag nämlich einen Käfig bei der seiner Besitzerin mit neuen Rollen versehen, sowie Folie aus dem Baumarkt besorgen. Er startete den Tag noch mit dem Gefühl, recht gut vorbereitet zu sein — er hatte die richtige Dienstkleidung — Latex — im Auto, sowie den Hunde-Fernerzieher zurecht gelegt, mit dem die Herrin ihm per Fernbedienung Stromschläge geben kann.

So startete er zunächst um 6 Uhr 30 zum Büro, wissend, dass er früher als üblich sich entfernen würde. Um 9 Uhr 30 ging es dann schon in den Baumarkt die Folie kaufen; leider die falsche, wie sich später zeigen würde.

Dann direkt zu Aldi noch Abdeckungen für Gartenmöbel kaufen, um dann auf dem Aldiparkplatz kurz für fünf Minuten inne zu halten und die Sonnenfinsternis zu betrachten. Danach zurück im Büro musste er noch kurz eine Ausrede für sein früheres Verschwinden Home Office streuen, um dann um 11 Uhr 30 zur Herrin zu fahren. Im Parkhaus folgte dann das Anziehen des Latexshirts, und des Sklavenhalsbandes, darüber nur eine Jacke.

Auch der Elektroschock Bauchgurt war nun angelegt, und der Sklave pünktlich um 12 Uhr 30 bereit, seine Herrin nach 3 Wochen wieder zu sehen. So vorgespannt ging der Sklave ans Werk, zunächst auf Knien das Wachs einer vorhergehenden Session auf dem Boden aufzusaugen. Der Sklave stand beruflich unter Zeitdruck und war maximal nervös und schwitzt stark, was ihn zusätzlich unsicher machte, angesichts der Herrin.

Zum Glück ging dies dann noch relativ zügig vonstatten. Die Herrin war aber alles in allem unzufrieden mit dem Diener, und verabreichte ihm einen Denkzettel mittels Hartgummipeitsche — sehr schmerzhaft und wenig Spuren. Der Sklave hechtete um Dann ging es um Die Peitsche hatte kaum Spuren hinterlassen, so dass keine Fragen kamen, leider hatte der Sklave beim kriechenden Dienst sich die Knie aufgescheuert, die nun leicht anfingen zu wässern.

Lass ihn am besten über den Fetisch Fragebogen schriftlich notieren, welche Praktiken er als Sklave gerne ausprobieren möchte. Verabrede vorab auch ein Code-Wort oder Safe-Word , das dein Sklave benutzen könnte, um dir als Herrin zu signalisieren, falls es ihm doch zu weit geht.

Ganz wichtig ist dann selbstverständlich umgehend aufzuhören, wenn er das verabredete Wort nutzt. Gehe mit deinem Sklaven stets streng, aber einfühlsam um. Ziehe dazu am besten hohe Stiefel und ein Korsett an. Je nach Vorliebe kannst du dazu noch Strapse, Handschuhe und eine Peitsche oder Reitgerte kombinieren.

Voila, dein Domina-Outfit ist perfekt. Besorge nach Belieben weitere anregende Accessoires. Lass Dich einfach inspirieren und erweitere dein Repertoire mit der Zeit. Als nächstes sind die Rollen zu klären. Ob dann die Peitsche für die bessere Durchblutung eingesetzt wird oder der Sklave erniedrigende Aufgaben erledigen muss, kannst Du spielerisch variieren.

Um komplett in die neue Rolle zu gelangen, kann neben der Anrede sehr hilfreich sein, sich komplett neue Namen zu geben. Es besteht dann zwischen Euch auch kein Zweifel mehr, dass solange ihr das Rollenspiel spielt, ihr komplett in der identität der neuen Rolle seid, und nicht im alten ich. Kosenamen sind zu vermeiden, wählt besser fantasievolle Namen aus Literatur, Film oder Musik.

Als Herrin lässt du dich so verwöhnen wie du es am liebsten hast. Ob du dafür ein Seil, Handschellen und Ketten oder einen weichen Seidenschal benutzt, bleibt dir überlassen. Sei vorsichtig, dass die Blutzirkulation nicht abgebunden wird und lasse einen Gefesselten zur Sicherheit nicht allein.

Um die Situation noch weiter anzuheizen, kannst du dem Mann die Augen verbinden. Hat die junge Domina den Sklaven ganz unterer ihrer Kontrolle beginnt das eigentliche Spiel. Als Domina stellst du Aufgaben und Ziele, die der Sklave erfüllen muss und legst die Strafen fest, wenn sie nicht erfüllt werden. Gemeinerweise bestrafst du den Sklaven auch bei Erfüllung der Aufgaben, denn als echte Domina kannst Du immer neue Regeln nachträglich einführen. Erst dies macht dich zur echten Domina und deinen Partner zum Sklaven.

Willkürliche, nachträgliche Regeln und Bestrafungen müssen sein. Lass ihn um seine Bestrafung betteln und die Gertenhiebe zählen. Zählt er die Hiebe nicht ordentlich, wird die Strafe erhöht mehr unter Spanking Tipps. Bring deinen Sklaven vorsichtig und spielerisch an seine Grenzen. Auch wenn du während des Rollenspiels den Ton angibst, gehst du natürlich auf seine Fantasien und Wünsche ein.

Deiner Fantasie sind hier ansonsten keine Grenzen gesetzt. Viele fragen sich, wie viel Sex eine Domina bietet. Als professionelle Herrin hast du niemals Geschlechtsverkehr mit deinem versklavten Kunden, sondern überträgst diese Aufgabe an Zofe, Sklaven oder Ehepartnerin des Sklaven. In der Partnerschaft sieht das natürlich wieder ganz anders aus. Lass deinen Sexsklaven aber auf jeden Fall darum betteln. Falls es zum Verkehr kommt, dürfen natürlich die entsprechenden Verhütungsmittel nicht fehlen.

Mit gegenseitigem Vertrauen, genau festgelegten Regeln, einer ordentlichen Portion Selbstbewusstsein und dem richtigen Outfit kann nichts mehr schief gehen. Du wirst bald einen hörigen Sklaven dein eigen nennen.

..

Privatporno porno fur frau



herrin sklave sie knebelt ihn

Voila, dein Domina-Outfit ist perfekt. Besorge nach Belieben weitere anregende Accessoires. Lass Dich einfach inspirieren und erweitere dein Repertoire mit der Zeit. Als nächstes sind die Rollen zu klären. Ob dann die Peitsche für die bessere Durchblutung eingesetzt wird oder der Sklave erniedrigende Aufgaben erledigen muss, kannst Du spielerisch variieren.

Um komplett in die neue Rolle zu gelangen, kann neben der Anrede sehr hilfreich sein, sich komplett neue Namen zu geben. Es besteht dann zwischen Euch auch kein Zweifel mehr, dass solange ihr das Rollenspiel spielt, ihr komplett in der identität der neuen Rolle seid, und nicht im alten ich. Kosenamen sind zu vermeiden, wählt besser fantasievolle Namen aus Literatur, Film oder Musik.

Als Herrin lässt du dich so verwöhnen wie du es am liebsten hast. Ob du dafür ein Seil, Handschellen und Ketten oder einen weichen Seidenschal benutzt, bleibt dir überlassen. Sei vorsichtig, dass die Blutzirkulation nicht abgebunden wird und lasse einen Gefesselten zur Sicherheit nicht allein. Um die Situation noch weiter anzuheizen, kannst du dem Mann die Augen verbinden. Hat die junge Domina den Sklaven ganz unterer ihrer Kontrolle beginnt das eigentliche Spiel.

Als Domina stellst du Aufgaben und Ziele, die der Sklave erfüllen muss und legst die Strafen fest, wenn sie nicht erfüllt werden. Gemeinerweise bestrafst du den Sklaven auch bei Erfüllung der Aufgaben, denn als echte Domina kannst Du immer neue Regeln nachträglich einführen.

Erst dies macht dich zur echten Domina und deinen Partner zum Sklaven. Willkürliche, nachträgliche Regeln und Bestrafungen müssen sein. Lass ihn um seine Bestrafung betteln und die Gertenhiebe zählen. Zählt er die Hiebe nicht ordentlich, wird die Strafe erhöht mehr unter Spanking Tipps.

Bring deinen Sklaven vorsichtig und spielerisch an seine Grenzen. Auch wenn du während des Rollenspiels den Ton angibst, gehst du natürlich auf seine Fantasien und Wünsche ein. Deiner Fantasie sind hier ansonsten keine Grenzen gesetzt.

Viele fragen sich, wie viel Sex eine Domina bietet. Als professionelle Herrin hast du niemals Geschlechtsverkehr mit deinem versklavten Kunden, sondern überträgst diese Aufgabe an Zofe, Sklaven oder Ehepartnerin des Sklaven. In der Partnerschaft sieht das natürlich wieder ganz anders aus. Lass deinen Sexsklaven aber auf jeden Fall darum betteln. Falls es zum Verkehr kommt, dürfen natürlich die entsprechenden Verhütungsmittel nicht fehlen.

Mit gegenseitigem Vertrauen, genau festgelegten Regeln, einer ordentlichen Portion Selbstbewusstsein und dem richtigen Outfit kann nichts mehr schief gehen. Du wirst bald einen hörigen Sklaven dein eigen nennen. Im Folgenden findest du hier noch weitere Tipps zu neuen Sexpraktiken und Rollenspielen. Lass Dich dann überraschen. Die Folgen überwältigen immer öfter Fans unserer Erotikratgeber. Hallo, ich bin ein 34 Jahre alter, gepflegter und ansehnlicher Mann aus Münster.

Ich habe studiert und bin nicht auf den Kopf gefallen. Ich stehe mit beiden Beinen im Leben, beim Sex bin ich aber Ich würde an Deiner Stelle erst einmal nicht schnell laufen, hahaha.

Und sollte Dich Deine Geilheit heute noch einmal übermannen, wird dieser hier dich schnell wieder auf andere Gedanken bringen! Du kannst Dir vielleicht vorstellen, was in so einem Studio so für Müll am Tag anfällt, ja?

Heute Nachmittag habe ich zum Beispiel einen gang-bang veranstaltet…Das wird nicht angenehm für Dich. Und das was jetzt kommt, erst recht nicht. Hände nach vorn ausstrecken! Jetzt bin ich vollständig gefangen. Sie kann mit mir machen, was sie will. Der Käfig ist sehr eng. Da soll ich hinein? Da kommt schon der nächste Befehl: Mit Deinem Arsch zuerst.

Und dann zwinge Dich rein. Das wirst Du schon schaffen. Nach einer gefühlte Ewigkeit sitze ich dann endlich mit angezogenen Beinen drin. Aber es bleibt mir keine andere Wahl. Das muss schneller gehen! Ich beeile mich so gut es geht. Da mein Kopf brummt und ich nicht noch weitere Schellen riskieren will, tue ich mein Bestes und bin selbst überrascht wie schnell es diesmal geht.

Diese Söckchen sind heute bei meinem einstündigen Ausdauerlauf zum Einsatz gekommen. Und das bei 25 Grad! Sofort beginne ich an ihnen zu saugen. Dieser leicht salzige Geschmack. Was für eine Ehre, soviel von meiner Herrin zu bekommen. Was für eine Verschwendung wäre es, die Socken einfach nur zu waschen. Die Vorwäsche ist doch einfach nur geil. Jetzt noch ein schönes dickes Klebeband über Deinen Mund. Ich wünsche Dir eine schöne Zeit. Vielleicht lasse ich Dich noch länger im Käfig schmoren als nur bis Morgen.

Wie wäre es mit lebenslänglich? Warum antwortest Du nicht, wenn Du gefragt wirst? Ich nehme die zwei Ohrfeigen wieder zurück.

Es reicht ihr nicht, dass ich gefesselt und geknebelt in ihrem Käfig hocke. Ein Surren ertönt und schon hebt sich mein Käfig in die Luft! Langsam aber bestimmt geht es nach oben.

Ich bekomme etwas Panik. Wie hoch will sie mich ziehen? Hält der Boden des Käfigs mich aus? Das ist alles stabil. Es geht immer noch weiter nach oben. Als ich schätzungsweise knapp zwei Meter über dem Boden des Studios schwebe, hält der Käfig endlich an. Meine Herrin geht ein paar Meter zurück, so dass sie mich wieder sehen kann: Na, tut es schon langsam weh?

Es wird noch schön krampfen. Und Du wirst nichts dagegen tun können. Das wird eine Nacht für Dich…Hahahaha. Sie nimmt eine Stange und bewegt damit den Käfig!

Sie bringt ihn zum Schaukeln. Und dann dreht sie ihn auch noch, mein Minigefängnis in Form eines Vogelkäfigs. Ich beginne laut zu stöhnen. Nirgends kann ich mich gefesselt abstützen und rutsche hin und her auf dem rauhen Käfigsboden, Das tut wirklich weh. Ich beginne leicht zu würgen, was meine Herrin sofort registriert. Bevor Du Weichei Dich hier noch übergeben musst! Das habe ich erst einmal überstanden. Mein ganzer Körper zittert. Aber wie so oft hat mich das so richtig erregt.

Aber das ist mit dem Keuschheitsgürtel jetzt auch keine Freude mehr. Ich stöhne sehr laut, so laut wie es geknebelt geht. Verdammt, tut das weh! Das ist so grausam. So emphatisch und drängend wie jetzt habe ich mir noch nie gewünscht, wieder von einer Erregung runterzukommen. Das ist die Folge Deiner schmutzigen unanständigen Gedanken. Du träumst bestimmt davon, mich zu nehmen, oder? Immer wenn Du vor mir kniest, sehe ich die Geilheit in Deinen blitzenden Augen.

Ich bin Deine Göttin und unberührbar. Ich bin alles für Dich und Du bist nichts. Trotz meiner misslichen Lage muss ich ihr hinterher schauen. Aber dann erschrecke ich. Sie streicht mit der Tüte über meinen ganzen nackten Körper und ich winde mich so gut es geht. Das Eis zeigt wieder Wirkung. Sämtliche Geilheit ist vorerst verflogen. Sie schaut demonstrativ auf Ihre Uhr. Willst Du auch mal Deine Beine ausstrecken?

Es muss schon langsam ziemlich unerträglich werden. Aber wie zu erwarten war, lacht sie nur höhnisch: Du und die Beine ausstrecken. Du bist mein Gefangener, Du bist verurteilt worden von mir, bis zum nächsten Tag in diesem engen Käfig zu sitzen. Und eins habe ich noch vergessen! Irgendwann kommt noch die angekündigte harte Bestrafung!

Sie klackert nach oben. Ich bin auch gedanklich wieder im Käfig und nicht mehr in ihrem Schlafzimmer. Jetzt beginnt es wirklich zu krampfen.

Alles andere war nur Vorspiel. In meiner Hilflosigkeit atme ich tief durch die Nase um es irgendwie erträglicher zu machen. Aber eben nur etwas. Ich male mir schöne Bilder in meinem Kopf, indem ich vor allem meine Arme und Beine ausstrecken kann.

Ach, was würde ich jetzt dafür geben, um wenigsten nur einmal…nur kurz…entspannen zu können. Ich stöhne immer lauter in der wahnwitzigen Hoffnung, dass sie es hören wird und vielleicht etwas mehr Gnade walten lässt. Aber selbst wenn sie mich hört. Es wird sie nicht interessieren. Sie wird sich daran erfreuen. Vielleicht hat sie auch ein Live-Kamerabild von mir und ergötzt sich gerade an meinem Leiden.

Trotzdem stöhne ich weiter. Noch nie habe ich so gelitten wie jetzt gerade. Raum und Zeit verschwinden. Ich bin nur noch ein zuckendes leidendes zusammengekettetes Bündel, schwebe in der Luft, völlig entmenschlicht. Von Stern zu Stern. Ich sehe mich durch den Weltraum düsen. Alles rauscht an mir vorbei.

Aber noch stärker werdende Spannungsschmerzen holen mich zurück aus den Weiten des Weltraums in den engen Käfig im Studio. Wie viel Zeit mag wohl bisher vergangen sein?

Es fühlt sich schon sehr lange an. Vielleicht schon mehrere Stunden? Ich bekomme auf einmal einen schrecklichen Durst. Mein Speichel hat sich merklich reduziert. Ich sauge an den Söckchen. Aber natürlich hilft das nicht. Meine Sinne scheinen mir langsam zu schwinden. Werde ich das überleben? Wer wird heute gewinnen? Und schon sind die beiden gestartet. Aber Schmerz gibt sich nicht geschlagen. Was für eine Wende in diesem Rennen.

Was sind denn das für absurde Gedanken? Ich bin sehr über mich selbst erschrocken. Aber die Spannungsschmerzen sind tatsächlich wieder vorherrschend. Jetzt bin ich nur noch Schmerz. Bitte…Herrin…bitte…kommen Sie…Tun Sie mit mir, was sie wollen. Alles ist besser als diese furchtbaren Krämpfe und dieser Durst. Aber natürlich hört sie mich nicht. Jetzt zu sterben ist mein Schicksal, was meine Göttin bestimmt.

Sie hat das Recht dazu. Ich bin ihr Leibeigener, ihr Sklave und sie legt fest, wer von ihren Sklaven ein Lebensrecht hat und wer nicht. Es waren so schöne Sessions mit ihr. Weile ich noch unter den Lebenden? Es ist kein Traum. Sie lässt tatsächlich den Käfig herunter! Hoffnung keimt in mir auf. Jetzt hast Du schon 6 Stunden geschafft. Hast Du etwas Schönes geträumt?

Sie zieht das dicke Klebeband mit einem Ruck weg. Ich spucke unwillkürlich vor lauter Schmerz die Söckchen aus und ein gellender Schrei entweicht aus meinem Mund. Willst Du denn die Nachbarn wecken? Wirst Du etwa ungehorsam, nach allem, was ich für Dich getan habe?

Für Dich stehe ich extra mitten in der Nacht auf, weil Deine harte Bestrafung vollzogen werden muss und Du redest ohne dass ich Dich gefragt habe? Mir wird extrem schwindlig und ich kippe zur Seite. Jetzt darfst Du reden! Es hat sich wieder so einiges angesammelt!

Ich will Dir gerne Deinen Durst löschen! Schon dringt ihr warmer, jetzt sehr bitterer, Saft in meine Kehle und ich schlucke, was ich schlucken kann. Der Effekt ist allerdings vergleichbar mit dem, was diese armen Seemänner in den alten Filmen erleiden mussten, wenn das Wasser an Bord knapp war, sie auch furchtbaren Durst hatten und in ihrer Verzweiflung Meerwasser tranken. Als ich alles inhaliert habe, explodiert mein Durst förmlich. Das gibt es doch nicht. Reich Dir dieser Teil davon nicht?

Sie lässt Gnade walten: Hier ist die Wasserflasche. Gut getan hat es trotzdem. Lass mich mal überlegen. Hast Du dazu eine Meinung? Angesichts Deines Benehmens vorhin, denke ich, sind harte Schläge angemessen! Los auf den Strafbock mit Dir! Wenn alles schön aufgedunsen sein wird von den Schlägen, dann hängt Dein Po wenigstens nicht mehr so runter wie sonst. So kann man Hängegewebe auch ertüchtigen, hahaha!

Gleich geht es los. Zum Glück habe ich keinen Knebel. So kann ich den Schmerz dann wenigstens herausschreien, wenn es so richtig unerträglich werden sollte. Die harte Bestrafung beginnt! Ich muss mich zurückhalten. Sie ist wirklich besonders grausam heute Nacht. Das typische Zischen, wenn der Stock durch die Luft schneidet und Sekundenbruchteile später ein lautes Aufklatschen und ein furchtbar bissiger Schmerz, der sich so richtig ins Gewebe frisst.

Das ist es bisher nur ein Schlag. Ich muss noch 99 ertragen! Da schon der nächste Biss des Folterinstrumentes. Sie lässt mir zwischen den brutalen Schlägen etwas Zeit.

..







Diskrete treffen erotikforum at


Wie das damals mit der komplizierten Fesselung ohne seine Einwilligung und Hilfe gegangen sein soll, konnte er auch nicht erklären. Ebenso wenig, warum er zwischendurch die Anzeige gegen seine "verehrte Herrin" zurückziehen wollte. Treuherzig bekannte er, nach seiner Befreiung durch Passanten erst einmal ein Bier getrunken zu haben. Nach einer Stunde ist der Prozess vorbei. Wir glauben ihnen kein Wort", sagte die Richterin und stellte das Verfahren wegen Geringfügigkeit ein. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Aus der Gelpe auf den Permakulturhof. Pagano verlängert beim Wuppertaler SV. Bei Barmen live schmecken die Cocktails. Wachstum bei der EDE-Gruppe. Stadt und Polizei sind im ganzen Stadtgebiet auf der Jagd nach Rasern. Hier gibt's die Übersicht über die gemeldeten Standorte - ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Auch dabei erwartet die wz. Nähere Informationen Anzeige Fotogalerien aus Wuppertal Unwetter in Wuppertal - Tankstellendach bricht zusammen.

Dieb verursacht auf der Flucht Unfall. Feuer zerstört Wohnung in Wuppertal. Was Neu-Wuppertaler nicht kennen, ist für alteingesessene die Verbindung von Nutzungsbedingungen für interaktive Funktionen auf WZ. Die Westdeutsche Zeitung in Sozialen Netzwerken: Dezember - Warum das Verfahren gegen eine 34 Jahre alte Frau eingestellt wurde. Leserkommentare Login zum Kommentieren. Kurz darauf waren die Masken wieder verschlossen, die Fenster geöffnet, und Herrin Patricia rauchte in Ruhe eine Zigarette, und betrachtete ihr Werk.

Der Sklave wurde am Mittwoch von der Herrin unter freiem Himmel rangenommen. Er hatte bereits vor einiger Zeit im Auftrag der Lady eine geeignete Location ausfinding gemacht, und nun war der Tag gekommen, diese einzuweihen. Das dies ausgerechnet an diesem Tag geschehen würde, konnte er vorher mal wieder nicht ahnen. Latexshorts, Latexshirt, Sklavenhalsband und Fesselbauchgurt.

An einem Mitfahrerparkplatz, den die Herrin ihm kurz vorher nannte und der als Treffpunkt fungieren sollte, rollte der Wagen der Lady vor und er stieg ein. Nach wenigen Kilometern war er in der freien Natur, am Waldrand, angelangt.

Nachdem die Herrin den Ort des Geschehens inspiziert hatte, und der Sklave die dort versteckt angebrachten Fesselmöglichkeiten erläutern durfte, ging es schneller als erwartet zur Sache. Ohnehin kam die Begegnung überraschend, so hatte er am Vorabend eine knappe Mitteilung erhalten, dass er sich am folgenden Morgen früh bereitzuhalten habe.

Es sah von der Wettervorhersage erst nicht danach aus ob das Treffen stattfinden würde. Wenig später, um 9. Über ihm der blaue Himmel, und um ihn herum die freie Natur. Was vorher noch alles graue Theorie war, war plötzlich reale Intensität. Zwar war die Location wirklich gut versteckt, von Spaziergängern gemieden und schlecht einsehbar, dennoch hatte der Sklave in seiner Vorstellung immer eine Maske aufgehabt, die ihn vor etwaigen neugierigen Blicken schützen würde. Es wurde keine leichte Begegnung für ihn.

Weil der Sklave am Vorabend noch etwas angestellt hatte, kamen die Hiebe schnell und unerbittlich. Und die lange Zeit ohne Abstrafung, gepaart mit den kalten Temperaturen taten das übrige!

Nach 40 Hieben schon bemerkte die Herrin erste blaue Striemen. Der schwere Ochsenziemer kam zum Einsatz, das erste Blut wurde sichtbar. Nachdem Erinnerungsfotos gemacht waren, zeigte die Herrin ein Instrument, dass nur in der freien Natur voll zur Geltung kommt: Breitbeinig kassierte er zwanzig mit der Peitsche.

Nun folgten 15 intensive Minuten Outdoortraining, unter scharfen Kommandos und unter zuhilfenahme der kurzen Erziehungspeitsche der Herrin, wurde er runter in den Sand kommandiert.

Liegestütze, dabei die Zunge unter die Stiefel der Herrin gestreckt, diese ableckend. Laufeinheiten, Hampelmänner, Sit-ups, hin und wieder ein Hieb auf die Sklaveneier.

Zu guter letzt gab es eine Abreibung mit Brennesseln, gnädigerweise hatte der Sklave kein Latex mehr an, so dass die Herrin ihm lediglich einen Vorgeschmack auf eine Ganzkörperbehandlung mit diesen Pflänzchen gab. Und fünfzehn Minuten später?

Da kniete er wieder auf dem Mitfahrerparkplatz, reinigte noch einmal ausgiebig die Boots der Lady mit der Zunge, es war alles so schnell gegangen, doch nun glühte der Arsch, waren die Worte der Herrin eingebrannt, und wo er morgens sich noch ängstlich umgeguckt hatte, war er nun froh auf dem Asphalt zu sein und der Herrin mit dem Sklavenmaul zu dienen.

Und natürlich freute er sich, dass der Herrin die Location gefallen hatte. Der Sklave hatte am Montag "für ein Stündchen" bei der Herrin anzutreten. Die Herrin hatte ihn dabei bereits für zwei Tage später zu sich bestellt, denn sie wollte den Sklaven einer Freundin präsentieren.

Doch es kam anders. Jetzt war natürlich besondere Freude im Gesicht des Sklaven Zum einen hat sich über die Jahre, durch die Führung seiner Besitzerin eine ziemliche Latexsucht bei ihm entwickelt.

Und allein der Gedanke, gleich den Anzug raussuchen zu dürfen erregte ihn. Zum anderen rechnete er sich aus und nein, er soll sich eigentlich niemals etwas ausrechnen , dass er nun doch zum Fotoshooting herangezogen würde, eine ganz besondere Ehre.

Er wusste natürlich nicht, wie hart es werden würde. Nun war die Welt noch einfach, genug Luft, genug Sicht.

Doch nun kam - die Maske. Die Lady brachte sie mit der Bemerkung, dass sie den meisten Sklaven zu eng sein, obwohl sie diese doch von der Optik her sehr mochte. Wie sollte die enge Maske ihm denn jemals passen? Aber er war zu gierig darauf, dass Teil zu spüren, wie es Druck auf ihn ausübte, ihn umschloss und natürlich wie es aussehen würde, und vor allem wollte er, dass die Herrin das bekam, was sie erwünschte. Am deutlichsten spürte er sie am Hals, wo sie sich wie ein Würgehalsband über den Kragen des Ganzanzugs legte, und sanft aber nachdrücklich auf den Kehkopf des Sklaven presste.

Wer noch keine Gasmaske aufhatte, sollte sich merken, dass es immer einen Anschluss für die Einatemluft, und einen für die Ausatemluft gibt. Die Erzieherin hat somit volle Freiheit, was sie dem Sklaven ermöglicht, erschwert oder verunmöglicht.

Es kann einfach sein Einzuatmen, aber schwer auszuatmen. Oder umgekehrt, oder beides. Oder sie kann schlicht die Einatemöffnung zuhalten - und rien ne va plus - nichts geht mehr!

Während die Herrin verschiedene Verschlauchungen für die späteren Fotos und Videos austestete -auch die Akustik, das Zischen der Luft spielt dabei eine Rolle - bemerkte der Sklave, dass seine Hände noch frei waren. Wie immer spielt es bei der Atemerziehung eine nicht unerhebliche Rolle, ob man dabei gefesselt ist oder nicht.

Dann kam es - "Warte ich gehe noch das Halsband holen". Ein Stahlhalsband, die dritte Restriktion über zweifachem Latex, gesichert durch ein Schloss er konnte es nur ahnen, nicht sehen. Eine Augenbinde, die Fesselhandschuhe abgeschlossen. Nun hörte er Ketten, dann den Seilzug. Er wurde an dem Halsband, links und rechts an Ketten arretiert, nach oben gezogen.

Nun war das Spiel nicht mehr leicht. Die Herrin genoss wie er sich wand und er konnte immer mehr den Rhytmus seiner Atmung spüren, das Zischen der Schläuche gab ihm akustisches Feedback.

Würde er aus den Fesselhandschuhen sich herauswinden können? Vielleicht am Anfang, doch nun, mit verschwitzten Händen, nicht mehr. Die Herrin verband Schläuche, änderte Ventile, das Gummitier vor ihr konnte es nur vermuten und versuchen den Wunsch um Gnade zu betteln zu unterdrücken. Es gelang ihm gut. Er war geradezu berauscht von der Situation. Die Lady löschte das Licht in der Zelle. Ihr gefiel, dass der Sklave immer noch voller Energie war, und sich auf groteske Art und Weise eine kleine Erleichterung zu verschaffen versuchte.

Denn wo viel Energie vorhanden war, gab es auch genug Spielraum diese für ein groteskes, unfaires Spiel im Refugium der Herrin zu nutzen! Und natürlich war der Herrscherin bewusst, dass dies wie Hohn wirken musste — hatte der Insasse seit Stunden versucht das Licht abzuwehren, so stürzte er jetzt in so kurzer Zeit in totale Finsternis, dass er glaubte jemand habe ihm die Sehnerven durchgeschnitten.

Wie immer strebte die Herrin Perfektion an, und in diesem Raum war nichts als Schwärze. Lufttemperatur, Kohlendioxid und Sauerstoffgehalt, Körpertemperatur des Sklaven mittels Infrarotkameras , Atemfrequenz, Puls — die Lady sah alles, wusste alles. Die Luftqualität hingehen würde sich immer mehr verschlechtern, bis zu dem Punkt, an dem es interessant würde.

Bis dahin war jedoch noch einige Zeit, und dies war der Nacht vorbehalten. Jetzt war der Abend und die Lady entschloss sich noch etwas auszugehen.

Das Tablet glitt in die lacklederne, edle Handtasche der Dame, die sich nun langsam ankleidete um noch ein Treffen mit den Ladies des Bootcamps wahrzunehmen.

Man traf sich fernab, in der Stadt. Die Ladies wussten nichts und ahnten wenig, Lady Vanessa war absolut verschwiegen, die durchschnittlichen Besucher des Clubs sahen ohnehin nur einen Mädelsabend. Es war lange nach Mitternacht, als die Lady sich in der Dunkelheit dem Bunker näherte. Nachdem die Scheinwerfer ihres Wagens erloschen waren, hätte niemand sehen können wie sie sich mit langsamen Schritten auf die überwucherte unterirdische Anlage zubewegte.

Dass die Lady in der bedeckten Neumondnacht überhaupt etwas erkennen konnte, verdankte sie der Nachtsichtbrille, die sie zuvor angelegt hatte. Bereits aus nächster Nähe konnte man nur die beiden grünen Punkte der Kameralinsen sehen und das Knirschen des Leders hören. Der Gedanke mit dieser Kombination den Häftling zu konfrontieren, erfüllte sie mit solcher Macht und dunkler Vorfreude, dass sie ihre Schritte bewusst langsam wählte, um den Moment noch etwas hinauszuzögern.

Zwar hätte sie jederzeit von der Ferne Milde walten lassen können, und die Automatik würde dies ohnehin tun, wenn es zu einer kritischen Situation kommen würde. Er wusste, dass er Fehler gemacht hatte, die nun dazu führten, dass er hier auf unbestimmte Zeit nicht gesucht werden würde. So hatte er nach dem Camp zwei Wochen Urlaub eingetragen — im Job würde ihn niemand vermissen.

Er hatte diese bei der Herrin bisher immer als seine Freundin bezeichnet um sich Erleichterungen zu verschaffen, ein Umstand den er gerade bereute, denn diese Bekannte würde sich nicht nach seinem Verbleib erkundigen. Solcherlei Gedanken trieben den Sklaven um, nicht wissend wer ihn gefangen hielt, nur ahnend, hoffend, dass es seine Herrin war. Ob die Lady Nachforschungen angestellt hatte? War dies eine Strafe für eine bestimmte Verfehlung oder war er nur ein zufällig ausgewähltes Versuchsobjekt?

Je verworrener die Gedanken wurden, desto mehr wünschte er sich die Stimme seiner Besitzerin herbei, deren Anblick sogar deren Duft. Die Lady schritt nun die letzten Treppenstufen zu der elektrisch verriegelten Schiebetür hinab. Ein Tastendruck auf die Fernsteuerung in ihrem Tablet startete die Beschallung.

In ihrer eigenen festen Stimme, leicht metallisch-robotisch verzerrt, aber mit ihrem Tonfall, ihrem Rhythmus schallte es auf den Sklaven herab. In einer Endlosschleife und nachdrücklichen Lautstärke schallten diese Worte in die Dunkelheit der Betonzelle. Nach der totalen Stille zuvor sah die Herrin wie der Sklave auf dem Bildschirm erstarrte. Nur sie konnte den Sklaven mittels der Infrarotbrille sehen, und seine Fluchtmöglichkeiten waren durch die Zwangsjacke eher begrenzt.

Mit wenigen Schritten stand sie nun über ihrem Tierchen, breitbeinig, sah wie die Arme in den Ärmeln der Jacke zuckten, in dem Versuch die Ohren zu bedecken. Wie hilflos der Mensch doch ohne seine Hände ist!

Der Sklave sah nichts, hörte über der Beschallung nichts. Die Herrin war ihm so nah wie nie, doch er konnte dies nicht wissen. Und die Herrin zielte. Ein Speicheltropfen löste sich langsam von dem Lippen der Meisterin, exakt, so dass dieser auf dem hechelnden Sklavenmaul landen würde. Langsam, ganz langsam glitt er herab, erreichte den dürstenden Mund. Jetzt fing der Sklave an zu schmecken, schmeckte seine Besitzerin — wurde ruhig, drehte den Kopf erst nach links, dann nach rechts, wo die Lady nun ihren Stiefel platziert hatte.

Die Wange des Sklaven fühlte Leder. Er reagierte automatisch, glücklich. Was nun geschah beeindruckte und erfreute die Herrin wie schon lange nichts mehr, die Sklavenzunge, ausgedörrt, durstig glitt aus dem Maul und suchte den Spalt zwischen Stiefelsohle und Boden. Nun konnte auch die Raumbeleuchtung langsam zugeschaltet werden, das Tonband wurde leiser, und die behandschuhte Hand der Herrin legte sich auf die Stirn des auf dem Rücken liegenden Sklaventiers.

herrin sklave sie knebelt ihn

Latex sklavin schwul porn


Das angebliche Opfer ist ein Ex-Bekannter der Frau. Unstrittig ist, dass die beiden im Jahr eine sado-masochistische SM Beziehung geführt haben. Was martialisch klingt, folgt klaren Regeln. Die Herrin-Sklave-Spiele funktionieren nur, wenn sich die Beteiligten darüber einig sind, wer, was mit wem macht.

Wenn einer nicht mehr will, wird das vorher vereinbarte Codewort gesprochen und die SM-Session ist zu Ende. Doch Mitte Juli zeigte der Sklave die Herrin an. Sie habe ihn gegen seinen Willen gefesselt, geknebelt und stundenlang allein gelassen, behauptete der Jährige. Bei Freiheitsberaubung muss von Amtswegen ermittelt werden.

Es gab also keine Möglichkeit, das Verfahren vorher zu beenden. Deshalb der öffentliche Prozess. Die Jährige wies dabei die Vorwürfe zurück. Doch das, wie auch das Zurücklassen des Jährigen in einem abgelegen Stall im Osten Wuppertals, habe zur Absprache gehört.

Ein Glas Wasser und eine Decke für den Gefesselten. Der Jährige habe unter anderem seinen eigenen Knebel mitgebracht. Sie habe ihn vor der Fesselung auf die Toilette gelassen, ihm ein Glas Wasser angeboten und eine Decke gegeben, weil es für einen Juli-Tag ungewöhnlich kühl gewesen sei. Ob dann die Peitsche für die bessere Durchblutung eingesetzt wird oder der Sklave erniedrigende Aufgaben erledigen muss, kannst Du spielerisch variieren.

Um komplett in die neue Rolle zu gelangen, kann neben der Anrede sehr hilfreich sein, sich komplett neue Namen zu geben. Es besteht dann zwischen Euch auch kein Zweifel mehr, dass solange ihr das Rollenspiel spielt, ihr komplett in der identität der neuen Rolle seid, und nicht im alten ich. Kosenamen sind zu vermeiden, wählt besser fantasievolle Namen aus Literatur, Film oder Musik. Als Herrin lässt du dich so verwöhnen wie du es am liebsten hast. Ob du dafür ein Seil, Handschellen und Ketten oder einen weichen Seidenschal benutzt, bleibt dir überlassen.

Sei vorsichtig, dass die Blutzirkulation nicht abgebunden wird und lasse einen Gefesselten zur Sicherheit nicht allein. Um die Situation noch weiter anzuheizen, kannst du dem Mann die Augen verbinden. Hat die junge Domina den Sklaven ganz unterer ihrer Kontrolle beginnt das eigentliche Spiel. Als Domina stellst du Aufgaben und Ziele, die der Sklave erfüllen muss und legst die Strafen fest, wenn sie nicht erfüllt werden.

Gemeinerweise bestrafst du den Sklaven auch bei Erfüllung der Aufgaben, denn als echte Domina kannst Du immer neue Regeln nachträglich einführen. Erst dies macht dich zur echten Domina und deinen Partner zum Sklaven. Willkürliche, nachträgliche Regeln und Bestrafungen müssen sein.

Lass ihn um seine Bestrafung betteln und die Gertenhiebe zählen. Zählt er die Hiebe nicht ordentlich, wird die Strafe erhöht mehr unter Spanking Tipps. Bring deinen Sklaven vorsichtig und spielerisch an seine Grenzen. Auch wenn du während des Rollenspiels den Ton angibst, gehst du natürlich auf seine Fantasien und Wünsche ein.

Deiner Fantasie sind hier ansonsten keine Grenzen gesetzt. Viele fragen sich, wie viel Sex eine Domina bietet. Als professionelle Herrin hast du niemals Geschlechtsverkehr mit deinem versklavten Kunden, sondern überträgst diese Aufgabe an Zofe, Sklaven oder Ehepartnerin des Sklaven. In der Partnerschaft sieht das natürlich wieder ganz anders aus. Lass deinen Sexsklaven aber auf jeden Fall darum betteln. Falls es zum Verkehr kommt, dürfen natürlich die entsprechenden Verhütungsmittel nicht fehlen.

Was nun geschah beeindruckte und erfreute die Herrin wie schon lange nichts mehr, die Sklavenzunge, ausgedörrt, durstig glitt aus dem Maul und suchte den Spalt zwischen Stiefelsohle und Boden. Nun konnte auch die Raumbeleuchtung langsam zugeschaltet werden, das Tonband wurde leiser, und die behandschuhte Hand der Herrin legte sich auf die Stirn des auf dem Rücken liegenden Sklaventiers.

Beim Ausstieg aus dem Wagen, in die Freiheit, stellte er bereits die Frage die ihn die ganze Fahrt über beschäftigt hatte: Die Herrin lachte nur: Gerade lag ihr Finger nicht auf irgendeiner sinnlosen App, sondern auf dem Regler zur Luftversorgung der würfelförmigen Zelle, in der der Sklave eingesperrt worden war.

Doch auch Vanessa war nur in jenen Bruchteil dieser Anlage eingeweiht, der zu ihrer Aufgabenerfüllung notwendig war. Als sie das Gelände verlassen hatte, war das Spiel nur noch eines zwischen zwei Personen, wobei eine keinerlei, die andere unbegrenzte Macht hatte. Und auch Wissen ist Macht. Die rechte hielt noch genüsslich eine Zigarette in einer goldenen Spitze, und als diese ausgeraucht war, war es Zeit beide Regler nach unten zu schieben.

Still beobachtete sie die Hauptbildschirme, die den Sklaven aus allen Blickwinkeln zeigten. Die Kameras waren dabei überhaupt nicht getarnt, zu schön war der flehentliche, unsichere, ergebene Blick in die Kameralinse.

Den Ton hatte die Herrin abgeschaltet, sie wollte das ständige Gejammer nicht hören, sondern amüsierte sich wie der Mund immer auf und zu ging wie bei einem Fisch im Aquarium. Als einziges Möbel ein kniehoher Betonsockel mitten im Raum, auf dem der Sklave nun lag wie auf einem Präsentierteller.

Die Herrin wusste welche Assoziationen dieses Möbelstück in hervorrufen würde. Genau im Zentrum der Kameraugen fühlte er sich hier so einsam und verletzlich wie es der Realität entsprach.

Nun begann der Sklave, der zuvor gedöst hatte, eine Veränderung zu bemerken. Auch das Geräusch in dem Raum veränderte sich nun, die Lüftung schaltete langsam ab und als die Verschlussklappen in ihre Versiegelungen einschnappten, bekam der Insasse Druck auf die Ohren der ihm die klaustrophobische Dichtheit des Raumes signalisierte.

Er wälzte sich nun, immer noch die Zwangsjacke tragend, von dem Tisch blickte die Kameras an, und als der Fisch im Aquarium wieder zu sprechen und zu bitten anfing, entschied sich die Lady dann doch eine Weile zu lauschen während sie dazu eine kleine Schachtel mit Popcorn öffnete. Der Sklave hatte einige Aufträge für seine Herrin zu erledigen. Leider hatte er sich an diesem Tage etwas viel in den Kalender gelegt, so dass der Tag dann in Latex schwitzend endete, mit aufgescheuerten Knien, und zum Glück und nur mit Korrektur erledigtem Auftrag.

Der Sklave sollte an diesem Tag nämlich einen Käfig bei der seiner Besitzerin mit neuen Rollen versehen, sowie Folie aus dem Baumarkt besorgen. Er startete den Tag noch mit dem Gefühl, recht gut vorbereitet zu sein — er hatte die richtige Dienstkleidung — Latex — im Auto, sowie den Hunde-Fernerzieher zurecht gelegt, mit dem die Herrin ihm per Fernbedienung Stromschläge geben kann.

So startete er zunächst um 6 Uhr 30 zum Büro, wissend, dass er früher als üblich sich entfernen würde. Um 9 Uhr 30 ging es dann schon in den Baumarkt die Folie kaufen; leider die falsche, wie sich später zeigen würde. Dann direkt zu Aldi noch Abdeckungen für Gartenmöbel kaufen, um dann auf dem Aldiparkplatz kurz für fünf Minuten inne zu halten und die Sonnenfinsternis zu betrachten.

Danach zurück im Büro musste er noch kurz eine Ausrede für sein früheres Verschwinden Home Office streuen, um dann um 11 Uhr 30 zur Herrin zu fahren. Im Parkhaus folgte dann das Anziehen des Latexshirts, und des Sklavenhalsbandes, darüber nur eine Jacke. Auch der Elektroschock Bauchgurt war nun angelegt, und der Sklave pünktlich um 12 Uhr 30 bereit, seine Herrin nach 3 Wochen wieder zu sehen.

So vorgespannt ging der Sklave ans Werk, zunächst auf Knien das Wachs einer vorhergehenden Session auf dem Boden aufzusaugen. Der Sklave stand beruflich unter Zeitdruck und war maximal nervös und schwitzt stark, was ihn zusätzlich unsicher machte, angesichts der Herrin. Zum Glück ging dies dann noch relativ zügig vonstatten. Die Herrin war aber alles in allem unzufrieden mit dem Diener, und verabreichte ihm einen Denkzettel mittels Hartgummipeitsche — sehr schmerzhaft und wenig Spuren.

Der Sklave hechtete um Dann ging es um Die Peitsche hatte kaum Spuren hinterlassen, so dass keine Fragen kamen, leider hatte der Sklave beim kriechenden Dienst sich die Knie aufgescheuert, die nun leicht anfingen zu wässern.

Das Waxing war um Er traf eine milde Gebieterin an, die den Sklaven nach einer kurzen Unterhaltung wegen eines Gastes verabschiedete. Zum Abschied durfte der Sklave sogar einen Handkuss geben, den er ungeschickterweise nicht nur andeutete!. Nun war der Sklave — immer noch mit Halsband und in Latex unter der Winterjacke wieder am Auto, fuhr in ein anderes Parkhaus um dort in einer Shopping Galerie bestelltes chinesisches Essen für abends zu kaufen — Es war mittlerweile recht warm geworden, so dass er nassgeschwitzt beim Chinesen wartete.

Nun ging es mit dem Auto zunächst zur Müllkippe, wo er im Auftrag der Herrin noch Müll entsorgte, und dann in den anderen Baumarkt von morgens, um die Folie umzutauschen. Es war bereits Dies ist der Handrücken, 24 Stunden nach dem letzten Blog - und nur eine halbe Stunde nach der jüngsten Audienz des Sklaven bei seiner Herrin und bei Herrin Steffi.

Wie der Leser sieht, gab es auch dieses Mal Spuren. Wobei durch das Blitzlicht die frischen Abdrücke etwas bedrohlicher wirken als in Wirklichkeit, aber diese werden sicher noch einige Tage zu erkennen sein. Der Sklave hatte heute einen ganzen Tag Urlaub genommen, weil die Göttin ihn frühzeitig einbestellt hatte, damit er zum einen sein Geburtstagsgeschenk abholen konnte Schläge , und, damit er durch die Herrin im Duett mit Herrin Steffi behandelt werden konnte.

Und wie es im Besitz der Herrin üblich ist, bekam er genau dies und noch mehr. Kein einzelner Schlag wurde ausgelassen, und für seine Blog-Faulheit, die die Leser sicher bemerkt haben, bekam noch gleich oben drauf. Weiterhin wurde auch das angedeutete Gewichtstraining an seinen Hoden konsequent durchgeführt - ein Bereich, in dem der Sklave heute nicht die 10 Kilo Disziplin schaffte.

Und er steckte Schläge ein - ordentlich abgezählt. Insgesamt war der Sklave heute hart im nehmen, für seine Verhältnisse. Die Chefin lobte ihn dafür sogar!! Auch die Stempelabdrücke im Bild gab es bei dieser Gelegenheit. Besonders gut fand der Sklave am heutigen Tage, dass er es meistens geschafft hatte nicht wegzuzucken, sogar bei Schlägen auf seine abgebundenen Hoden - nach einer kurzen Ermahnung durch die Herrin stand er die Schlagpakete durch - das war früher nicht immer der Fall.

Und für Ostern und den Frühling hat die Herrin bereits einige Andeutungen gemacht -. Das Bild zeigt den Handrücken des Sklaven Dort eingegraben haben die High-Heels seiner Besitzerin Spuren hinterlassen. So auch an der anderen Hand, so auch auf seinem Hintern, dort allerdings die gekonnt eingesetzten Schlaginstrumente die sich tief ins Sklavenfleisch gruben.

Sei es die Hand, sei es der Hintern oder sonst ein Körperteil am Sklavenkörper. Es kann immer Spuren geben, mal mehr, mal weniger. Jeder Blick auf die Armbanduhr bringt auch die Erinnerung an die Herrin mit sich, die über den am Boden winselnden Sklaven wacht und gemütlich ihr Gewicht auf die Absätze verlagert.

Natürlich muss er Spuren oft auch verbergen, auch dies ist Konzentrationsfördernd und trägt meist zu einer aufrechten Körperhaltung bei. Aber das spannendste ist - Wie lange werden die Spuren sichtbar sein? Werden sie überhaupt jemals ganz verblassen? Wie sah die Haut am Hintern aus, bevor sie den ersten Schlag erdulden musste? Es ergeben sich immer mehr Parallelen zu der Erziehung des Sklaven - Wie lang wird diese anhalten? Wird er wieder alles verlernen oder wird er für immer geprägt sein?

Wie war der Sklave vor drei Jahren, bevor alles anfing? Dies ist das besondere - und darum hat er auch dieses Bild einmal festhalten müssen - Morgen geht es in das Reich der Herrin - zur Audienz - neue Spuren und neue Erziehung jedesmal anders, tiefer, eindringlicher. Wie es dazu kam?

herrin sklave sie knebelt ihn