Gangbang heute gay fick geschichten

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Aber das ist ein anderes Thema. Er fragte freundlich, ob noch etwas frei ist. Klar sagte ich und er setzte sich genau neben mich. Als der Zug losfuhr, kamen wir ein wenig ins Gespräch. Er fragte mich, wo ich hinmöchte und warum ich alleine unterwegs bin. Auch ich stellte ihm verschiedene Fragen. Er war genau wie ich auch unterwegs nach Berlin. Nur eben nicht zu seiner Freundin, sondern zu seinem Freund. Die erste Stunde unterhielten wir uns über Gott und die Welt.

Er war wirklich ein sehr netter Mann. Auch, wenn er schwul war, habe ich mich mit ihm gut verstanden. Ich muss sagen, dass ich noch nie etwas gegen schwule Männer hatte. Ich bin eben nicht schwul und das sollte auch so bleiben.

Irgendwann gingen uns dann die Themen aus und ich wurde verdammt müde. Also habe ich es mir bequem gemacht und meine Augen geschlossen. Ich schlief sofort ein.

Ich hatte einen Traum, in dem meine Freundin vorkam, wie sie mit über mein Bein streichelte und mit der einen Hand über meinen Schwanz fuhr. Ich war in meinem Traum verdammt scharf und wollte sie unbedingt bumsen. Doch dann wachte ich auf und war total geschockt. Ich war total angeekelt und schob sie zur Seite. Darauf hin meinte er nur, ich soll mich doch nicht so haben.

Es scheint dir gefallen zu haben. Denn du hast gestöhnt und dein Schwanz wurde immer härter und härter. Doch ich wollte es nicht. Ich wollte keine Männerhand an meinem Schwanz spüren. Er machte mir ein Kompliment nach dem anderen und wollte meinen Prügel unbedingt einmal sehen. Er meinte, dass er verdammt gut blasen kann.

Er sagte mir, dass er es so gut kann, dass man keinen Unterschied merkt, ob ein Mann oder eine Frau den Schwanz im Mund hat. Ich wollte nichts mehr davon hören und schrie ihn an. Er entschuldigte sich tausendmal und grif in seinen Rucksack. Er zog eine Flasche Wodka heraus und bat mich sie mit ihm zu teilen. Bis Berlin ist es noch ein weiter Weg und bis dahin riecht man keinen Alkohol mehr.

Ich dachte mir, dass dies gerade Recht kommt, und willigte ein. Ich trank den ersten Schluck er den Zweiten und immer so weiter. Wir wurden immer lustiger und ich immer lockerer. Es störte mich nach einer Weile auch nicht mehr, dass er seine Hand schon wieder auf meinem Schenkel hatte.

Es war mir einfach egal. Doch dann kam er mit seinem Kopf immer näher und näher. Er gab mir einen Kuss auf den Mund. Das war vielleicht ein seltsames Gefühl. Noch nie wurde ich von einem Mann geküsst. Aber aufregend war es alle Male. Komisch oder, was Alkohol mit einem macht. Ich glaube, so im Nachhinein gedacht, dass es eine Masche von ihm gewesen ist, um mich rumzugekommen. Ok, weiter mit meiner Geschichte. Als er mit seinen Lippen wieder von meinen verschwand, merkte ich, dass mir auf einmal verdammt warm wurde.

An der Klimaanlage kann es nicht gelegen haben. Denn diese haben wir nicht verändert. Er fragte mich, wie ich es fand. Zugegeben sagte ich zu ihm. Es war nicht einmal schlecht. Ich denke mal, genau das wollte er hören. Er kam wieder näher. Diesmal hielt er mir jedoch meinen Kopf fest und schob mir beim Küssen seine Zunge in den Mund.

Er umrundetet meine und ich seine. Ich war wie von Sinnen. Ich wusste nicht mehr, was ich da tat. Aber geil wurde es. Es wurde sogar so geil, dass es in meiner Hose verdammt eng wurde. Das muss er gemerkt haben. Denn seine Hand rutschte nach unten und streichelte über meinen dicken Schwanz. Er nahm ihn über der Hose fest in die Hand und drückte zu.

Das Gefühl hatte ich noch nie erlebt. Meine Freundin hatte dies noch nie getan. Dann öffnete er meine Hose und zog sie nach unten. Mit der Hand griff er jetzt wieder meinen Prügel und begann zu wichsen. Man, dass ich von einem Mann einen runter geholt bekommen, hätte ich nie gedacht.

Vor allem auch noch im Zug wo jederzeit jemand kommen konnte. Doch das sollte noch nicht alles gewesen sein. Er fuhr in meinen Slip und nahm ihn richtig in die Hand. Jetzt war er nicht mehr zu bremsen. Ich allerdings auch nicht. Er wichst mir so lange meinen Prügel, bis ich dachte, ich spritze ab.

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Und an dem einen besagten Wochenende war ich wieder an der Reihe zu ihr zu fahren. Also ging ich zum BHF und wartete auf meinen Zug. Schon zu dieser Zeit stand direkt neben mir ein Mann. Er war verdammt durchtrainiert und hatte eine schöne gesunde Bräune. Als ich ihn betrachtete, merkte ich gar nicht, dass er mich auch von oben bis unten musterte.

Das hatte er mir erst später im Zug erzählt. Aber dazu werde ich noch kommen. Ich hatte mir nichts weiter dabei gedacht und schaute ihn mir an. Ich stellte mir vor, was meine Freundin dazu sagen würde, wenn ich genauso aussehen würde wie er. Kaum hatte ich zu Ende gedacht kam auch schon mein Zug.

Ich setzte mich in ein leeres Abteil und wartete darauf, dass wir endlich losfuhren. Ich konnte es kaum erwarten meine Freundin endlich wieder sehen zu können. So eine Woche alleine in München ohne sie ist schon nicht gerade leicht. Immer nur telefonieren oder Nachrichten hin und her zu schreiben kann ganz schön nerven.

Aber was soll man machen. Man fährt einfach immer an den Wochenenden hin und her. Aber das ist ein anderes Thema. Er fragte freundlich, ob noch etwas frei ist. Klar sagte ich und er setzte sich genau neben mich.

Als der Zug losfuhr, kamen wir ein wenig ins Gespräch. Er fragte mich, wo ich hinmöchte und warum ich alleine unterwegs bin. Auch ich stellte ihm verschiedene Fragen. Er war genau wie ich auch unterwegs nach Berlin. Nur eben nicht zu seiner Freundin, sondern zu seinem Freund.

Die erste Stunde unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Er war wirklich ein sehr netter Mann. Auch, wenn er schwul war, habe ich mich mit ihm gut verstanden. Ich muss sagen, dass ich noch nie etwas gegen schwule Männer hatte. Ich bin eben nicht schwul und das sollte auch so bleiben. Irgendwann gingen uns dann die Themen aus und ich wurde verdammt müde.

Also habe ich es mir bequem gemacht und meine Augen geschlossen. Ich schlief sofort ein. Ich hatte einen Traum, in dem meine Freundin vorkam, wie sie mit über mein Bein streichelte und mit der einen Hand über meinen Schwanz fuhr. Ich war in meinem Traum verdammt scharf und wollte sie unbedingt bumsen. Doch dann wachte ich auf und war total geschockt. Ich war total angeekelt und schob sie zur Seite. Darauf hin meinte er nur, ich soll mich doch nicht so haben. Es scheint dir gefallen zu haben.

Denn du hast gestöhnt und dein Schwanz wurde immer härter und härter. Doch ich wollte es nicht. Ich wollte keine Männerhand an meinem Schwanz spüren.

Er machte mir ein Kompliment nach dem anderen und wollte meinen Prügel unbedingt einmal sehen. Er meinte, dass er verdammt gut blasen kann. Er sagte mir, dass er es so gut kann, dass man keinen Unterschied merkt, ob ein Mann oder eine Frau den Schwanz im Mund hat. Ich wollte nichts mehr davon hören und schrie ihn an.

Er entschuldigte sich tausendmal und grif in seinen Rucksack. Er zog eine Flasche Wodka heraus und bat mich sie mit ihm zu teilen. Bis Berlin ist es noch ein weiter Weg und bis dahin riecht man keinen Alkohol mehr. Ich dachte mir, dass dies gerade Recht kommt, und willigte ein.

Ich trank den ersten Schluck er den Zweiten und immer so weiter. Wir wurden immer lustiger und ich immer lockerer. Es störte mich nach einer Weile auch nicht mehr, dass er seine Hand schon wieder auf meinem Schenkel hatte.

Es war mir einfach egal. Doch dann kam er mit seinem Kopf immer näher und näher. Er gab mir einen Kuss auf den Mund. Das war vielleicht ein seltsames Gefühl. Noch nie wurde ich von einem Mann geküsst. Aber aufregend war es alle Male. Komisch oder, was Alkohol mit einem macht. Ich glaube, so im Nachhinein gedacht, dass es eine Masche von ihm gewesen ist, um mich rumzugekommen. Ok, weiter mit meiner Geschichte. Als er mit seinen Lippen wieder von meinen verschwand, merkte ich, dass mir auf einmal verdammt warm wurde.

An der Klimaanlage kann es nicht gelegen haben. Denn diese haben wir nicht verändert. Er fragte mich, wie ich es fand. Zugegeben sagte ich zu ihm. Es war nicht einmal schlecht. Ich denke mal, genau das wollte er hören.

Er kam wieder näher. Diesmal hielt er mir jedoch meinen Kopf fest und schob mir beim Küssen seine Zunge in den Mund. Er umrundetet meine und ich seine. Ich war wie von Sinnen. Ich wusste nicht mehr, was ich da tat. Aber geil wurde es. Zwischen dicht grünen Sträuchern konnte ich ein Ehepaar beobachten, welches gerade dabei war, es mit einander zu treiben.

Die Frau blies wohl gerade den steifen Ständer ihres Mannes. Da dachte ich mir, guck mal vorbei, nur mal eben so. Als ich dann näher kam, wurde meine Anwesenheit noch nicht einmal bemerkt.

Er genoss das herrliche Blaskonzert und hatte die Augen geschlossen, sie natürlich beim Blasen auch. Und nun bekam ich eine tierisch geile Latte. Denn die Frau hatte es in sich, oder vielmehr an sich! Sie hatte tierisch geile lange rote Fingernägel, die sich fest um seinen Schwanz schlossen. Das machte mich so an, dass ich anfing beim wichsen zu schnaufen.

Und nun wurde ich bemerkt, beide schauten auf mich herauf. Dann sagte sie zu mir: Umgehend legte ich mich zu den beiden hin, massierte mit den Händen den geilen Schwanz und schaute die Frau mit lüsternen Augen an. Zwischendurch sah ich ihre langen roten Fingernägel, die mich nachwievor geil anmachten. Nur zu Erinnerung, bevor ich schwul wurde, war ich öfter mal bei einer Domina gewesen, die mich dann geil zurecht machte.

Vielleicht kann ich ja heute an meiner alten Leidenschaft anknüpfen. Als Transe gestylt mich von einem geilen Mann ficken zu lassen. Auf jeden Fall war das Paar schon etwas älteren Semester, was mir besonders gut gefiel. Er war sehr gepflegt und komplett rasiert. Hatte diverse Piercings und Tattoos auch im Intimbereich, genau wie seine Frau auch. Auf einmal sagte seine Frau zu mir: K, warum nicht, ohne Gummi ist es doch eh schöner.

Darf ich dich in der Missionarsstellung ficken? Seine Frau war auch begeistert, sie legte sich breitbeinig hin und rieb ihre blankrasierte Muschi, während ich mich auf den Rücken legte und ebenfalls meine Beine weit auseinander streckte. Da ich meine Pofotze vorher schon vorgedehnt hatte, würde es ein leichtes für ihren Mann sein, seinen geilen Schwanz in mir reinzustecken.

Der Moment, als der seinen rasierten Schwanz an meine ebenfalls rasierte Fotze ansetzte, schaute seine Frau ganz genau hin, wie der schwule Akt ganz langsam seinen Anfang nahm.


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Man fährt einfach immer an den Wochenenden hin und her. Aber das ist ein anderes Thema. Er fragte freundlich, ob noch etwas frei ist. Klar sagte ich und er setzte sich genau neben mich. Als der Zug losfuhr, kamen wir ein wenig ins Gespräch. Er fragte mich, wo ich hinmöchte und warum ich alleine unterwegs bin. Auch ich stellte ihm verschiedene Fragen.

Er war genau wie ich auch unterwegs nach Berlin. Nur eben nicht zu seiner Freundin, sondern zu seinem Freund. Die erste Stunde unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Er war wirklich ein sehr netter Mann. Auch, wenn er schwul war, habe ich mich mit ihm gut verstanden.

Ich muss sagen, dass ich noch nie etwas gegen schwule Männer hatte. Ich bin eben nicht schwul und das sollte auch so bleiben. Irgendwann gingen uns dann die Themen aus und ich wurde verdammt müde. Also habe ich es mir bequem gemacht und meine Augen geschlossen. Ich schlief sofort ein. Ich hatte einen Traum, in dem meine Freundin vorkam, wie sie mit über mein Bein streichelte und mit der einen Hand über meinen Schwanz fuhr.

Ich war in meinem Traum verdammt scharf und wollte sie unbedingt bumsen. Doch dann wachte ich auf und war total geschockt. Ich war total angeekelt und schob sie zur Seite. Darauf hin meinte er nur, ich soll mich doch nicht so haben. Es scheint dir gefallen zu haben. Denn du hast gestöhnt und dein Schwanz wurde immer härter und härter. Doch ich wollte es nicht. Ich wollte keine Männerhand an meinem Schwanz spüren. Er machte mir ein Kompliment nach dem anderen und wollte meinen Prügel unbedingt einmal sehen.

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