Fusserotik wahrheit oder pflicht ausziehen

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Als der Sklave abgespritzt hatte und sich entfernte schnellte sofort eine Zofe hinter Kurt die ihm eine gute Handvoll Salz in die Rosette einmassierte.

Der Schmerz war unerträglich, er sah farbige Teufel vor seinen Augen tanzen, das Lachen der Zofen machte ihn wahnsinnig, er taumelte hin und her, wollte sich ans Arschloch greifen und bekam sofort von der Herrin mit der Gerte eins übergeschlagen.

Sie schlug ihm sehr hart auf die Hände und auf den Arsch, sie schlug ihm auch auf den Penis und den Bauch, wie eine Irre drosch sie auf ihn ein und herrschte ihn an ruhig zu stehen.

Das musste die Hölle sein, jetzt sind sie zu weit gegangen, das hier war unmenschlich und es gefiel ihm gut. Er zwang sich zur Ruhe. Ganz still stand er da, sein Arschloch brannte wie Feuer, aber sein Schwanz stand wie eine Eins. Kurt wurde zu Boden gezwungen, die kleine Stellte sich vor ihn, schlüpfte aus den Schuhen und stellte sich hinter die Schuhe.

Ihre Schuhe waren in einem jämmerlichen Zustand, die Innensohle dreckig, das Leder verfärbt, die Sohlen schmutzig. Er steckte seine Nase ganz tief in einen der Schuhe und inhalierte ganz ruhig. Er leckte mit nasser Zunge über die salzige Innensohle der verschwitzten Mädchenschuhe und quittiert mit einem heftigen Grunzen das Eindringen des dicken schwarzen Negerpimmels in seinen Darm.

Wieder wurde er gefickt, wieder tat es höllisch weh und wieder gefiel es der alten Sau. Die Zigeunerin ging vor ihm in die Hocke und pisste in ihren Schuh. Sie benetzte seine Lippen mit dem stinkenden Sud den sie aus der Einlage presste und rieb ihm die versiffte Innensohle über die Zunge die er gierig raus streckte. Eine ältere Sklavin in Gummi wurde herein geführt, sie durfte sich unter sein Arschloch hocken und sich für Mark das Sperma des Negers schmecken lassen. Wenig später war er fast allein im Raum, nur die Dicke hielt immer noch sein Seil fest mit ihren fetten Händen umklammert.

Sie furzte ihm ins Gesicht, spukte ihn an, sie steckte ihm ihre verhornten dicken Zehen in den Mund die so widerlich schmeckten wie sie aussahen, sie machte mit ihm was sie wollte. Als er unter den Bedingungen schon wieder einen Steifen bekam und geil wurde trat sie ihm mehrmals in die Eier und verschwand ebenfalls aus dem Raum.

Er zog sich an, wollte gehen, aber die Tür war verschlossen. Er war niemals der hellste gewesen, das wurde als Politiker auch nicht von ihm verlangt, dennoch verstand der Sklave Kurt das sein Sperma noch auf dem Boden klebte, welches er vor dem Verlassen der Örtlichkeiten aufzulecken hatte.

Er leckte sein eigenes kaltes Sperma vom Boden und die Tür zur Freiheit öffnete sich vor ihm. Seine Frau fragte ihm abends was es zu bedeuten hat, das auf seinem Rücken mit Lippenstift geschrieben stand er solle morgen um Um sich weitere Fragen zu ersparen verprügelte er seine wehrlose Frau nach Strich und Faden, ging ins Zimmer seiner Tochter als seine Frau sich nicht mehr rührte und verprügelte auch sein eigen Fleisch und Blut bis das Selbige spritzte.

In der Küche trat er noch den treuen Dackel zusammen und legte sich mit sich und der Welt zufrieden schlafen. Am frühen Nachmittag des neuen Tages trieb er sich noch ein wenig in den live Peepshows herum, die es damals noch auf der Reeperbahn gab, guckte ein paar nackten Weibern zu die sich auf einer Drehscheibe räkelten und erschien pünktlich um Schnell wurde er nackt ans Andreaskreuz gebunden und ihm wurde gratuliert dass er zur dritten Lehrstunde für angehende Sklaven erschienen war, immerhin sei dies die letzte Runde die noch nichts mit Schmerzen zu tun hatte.

Wenn das bisher keine Schmerzen waren, was würde ihn dann erwarten wenn er sich weiterhin traute diesen Ort zu besuchen? Sie pumpte und pumpte und der Dildo blähte sich in seinem Arsch immer weiter auf bis er ihm Unterarm dick im Kotkanal steckte. In sein vor Schmerzen weit aufgerissenes Maul steckten sie eine Maulsperre. Zwei nadeln wurden in seine Hoden gesteckt, die nadeln waren dick und taten verdammt weh.

Die Nadeln waren mit Schläuchen verbunden die in kleine Beutel mit einer klaren Flüssigkeit führten. Saline stand auf den Beuteln und dieses Zeug pumpten sie jetzt ganz langsam in seine schrumpeligen Hoden. Er hatte Angst dass ihm der Sack platzen würde und aufgrund der Schmerzen stand er kurz vor einer Ohnmacht. Nun wurde ihm ein Schlauch in die Nase eingeführt dessen anders Ende sie tief, ganz tief in seinen Penis schoben bis es in seiner Blase landete.

Teilnahmslos nahm er zur Kenntnis das sein Urin durch den Schlauch direckt in seinen Rachen lief, sein eigener Urin, es ekelte ihn an und es machte ihn geil, wodurch seine Hoden sehr schmerzten. Voller Sehnsucht wartete er auf das Erscheinen der jungen Zigeunerin, doch diesmal schubsten sie eine alte Stadtstreicherin in den Raum.

Eine junge, besonders hübsche Zofe trat auf die Pennerin zu, kniete vor ihr nieder und befreite die Alte von ihren Schuhen und dem was wohl vor Jahren einmal Strümpfe waren.

Jedes Hühnerauge wurde heraus geschnitten, selbst die wuchernde Nagelhaut fand ihren Platz auf dem Tablett. Als Dank wurde die Pennerin von einem eilig herbei geeiltem Sklaven gefickt, der sich mindestens die Syphilis, einen Tripper und Filzläuse dabei bei der Alten geholt hatte.

Die Alte wurde bevor sie entlassen wurde auch noch einmal vor Kurt gestellt und eine Zofe rieb mit seiner prallen Eichel geduldig und voller Konzentration über die Feigwarzen an der klebrigen Fotze der Pennerin. Brutal wurde ihm der Schlauch aus Penis und Nase gezogen, in die jetzt noch etwas offene Harnröhre schoben sie ihm gleich einen Metallstab der seinen Samenleiter sehr stark dehnte.

Dieser wurde nach einer kurzen Zeit ebenfalls entfernt und gegen einen dickeren ersetzt. Die Prozedur machten sie mehrmals mit ihm bis in seinem Schwanz ein Stab steckte der etwas so dick war wie ein Edding Der dicke Gummischwanz wurde ihm aufgeblasen wie er war aus dem Arsch gezogen und durch die Faust einer jungen Zofe ersetzt.

Vor ihm stand plötzlich ein junger Mann mit einem sehr langen, jedoch verdammt dünnen Penis. Er wurde in den Schwanz gefickt, Kurt wusste bis dato nicht das so etwas möglich ist, nun musste er es am eigenen Leib erfahren. Die Zofe fickte seinen Arsch immer heftiger mit der Faust und auch der Ficker der seinen Schwanz fickte hatte seinen Rhythmus gefunden. Sie schmierte ihm die blutigen Hühneraugen auf die Zunge, kratzte den Dreck der unter den langen abgeschnittenen Zehennägeln befand an seinen Zähnen ab und stopfte ihm das ganze widerliche Zeug in die Backentaschen.

Sie nahm ihm die Spreize aus dem Maul und er begann zu kauen. Genussvoll kaute er auf der Hornhaut und den Nägeln herum, während er in die Harnröhre gefickt und in den Arsch gefistet wurde. Die Faust in Knuts Anus drückte seine Prostata hart zusammen, er schluckte den stinkenden Brei den er im Mund hatte und auch er spritzte sein Sperma meterweit durch den Raum.

Er leckte brav sein kaltes Sperma vom Boden und versuchte sich anzuziehen. Man verabschiedete ihn herzlos mit der Weisung morgen zur gleichen Zeit zur ersten Schmerzbehandlung anzutreten. Die Frau war weg, die Tochter war weg, er schnappte sich einen Turnschuh seiner Tochter und schnüffelte daran während er in Selbstmitleid ertrinkend einschlief.

Er konnte gut auf dieses Dreckspack verzichten das ihn sitzen gelassen hat, ihn den Ernährer, den Herrn im Haus, dem Dominus. Und den verfluchten Köter wird er in der Alster ertränken, das nahm er sich ganz fest vor. Morgen würde er wieder in den Keller der Herrin gehen, seiner Herrin deren Sklave er nun ist, aber das ist eine andere Geschichte, die woanders erzählt wird. Das ist ekelig, absolut ekelig, ganz ganz schlimm.

Warum werde ich nass zwischen den Beinen, wenn ich diese bösen Geschichten lese? Es sind genau die stories die gefehlt haben. Macht weiter so, ich will noch mehr von den geilen geschichten lesen.

Will nur kurz einen Kommentar schreiben um euch zu promoten. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Derzeit hast du JavaScript deaktiviert. Um Kommentare zu schreiben, stelle bitte sicher, dass JavaScript und Cookies aktiviert sind, und lade Sie die Seite neu.

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Wir haben den Anschiss unserer Leben bekommen, was uns jedoch nicht davon abgehalten es noch oft miteinander zu treiben. So richtig verratzte adidas machen mich total an! Und dann statt weiss nur noch dreckig! Und die Schnürsenkel schwarz vor Dreck , so sehen geile Adidas aus! Die geilsten sind die , die schon im Müll waren , klar das die barfuss getragen werden! Würd selber amliebsten Adidas Superstar aus der Tonne tragen und nen Mädel welches enfertige Supis trägt wie oben beschrieben!

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