Finger in die muschi sex with hose

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Ich gehe davon aus, dass du keine rissigen Hände oder langen Fingernägel besitzt Wenn du das nächste Mal ein wenig weitergehen willst, dann muss natürlich auch das Einverständnis deiner Freundin vorliegen Mach dich mit dem Anblick vertraut Das eigentliche Lustzentrum der Frau -die Klitoris- sitzt schon weiter oben genau wie du es vermutet hast, aber oftmals versteckt sie sich auch und kommt erst bei Erregung zum Vorschein Also erst einmal vorsichtig drumherum bleiben und niemals mit trockenen Fingern umherstreifen.

Ich denke, du wirst bald wissen, was deiner Freundin gefällt, denn jede Frau hat andere Vorlieben Einen Porno als wirklichen Lehrfilm anzusehen! Auch beim Streicheln einer Vagina gilt wieder dieser komische Spruch "es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen" Hauptsache du bist zärtlich und hast deine Freundin dolle lieb, dann wird das bestimmt ein wunderschönes und tolles Erlebnis - und zwar für euch beide!

Ne, ich stürze mich doch nicht sofort auf sie. Und ja, sie hat schon gemeint das ich beim nächsten Mal weitergehen kann.

Ich glaueb auch kaum das man seine ganze Hand dazu benutzen muss, zwei oder drei Finger reichten gut aus oder? Werde mich davor auf jedenfall eincremen an der Hand. Habe recht trockene Haut, und an den Handlfächen durch mein Training recht viel Hornhaut. Aber die Handinnenseite brauche ich ja nicht. Und danke nochmals für die Tipps.

Handstellung in etwa so: Wieso brauchst du die Handinnenseiten nicht? Willst du deine Freundin nicht mal mit der kompletten Fläche streicheln? Ich mag es z. Klar, wenn du die Klitoris verwöhnst, reichen 2, 3 Finger Dann muss ich ja auch noch Hornhautraspeln-. Ich habe sie ja gestern mit dem Mittel und Ringfinger Zeigefinger verwöhnt, sind einfach meine längsten Finger Den Griff den Xoxo da meint ist eigentlich einfach zu merken.

Sieht aus wie der Spiderman Griff Das wird schon kein Hexenwerk sein, das werde ich schon hinbekommen. Jetzt muss ich nur noch zur Beschneidung und mal anfangen meinen Körper ein bisschen mehr zu akzeptieren, dann kann sie auch mal bei mir weitergehen.

Welche Berührungen sich an ihrer Scheide besonders gut anfühlen, müsst ihr beiden selbst herausfinden. Denn jedes Mädchen steht auf unterschiedliche Dinge. Doch damit ihr das schnell rausfinden könnt, erklären wir hier ein paar Grundtechniken und ihre Variationen:. Körperliche Erregung entsteht bei Mädchen meist etwas langsamer als bei Jungs. Deshalb sind schnelle und gezielte Stimulationen am Kitzler und an der Scheide für viele Mädchen gleich zu Beginn der Zärtlichkeiten noch zu früh.

Nimm dir Zeit und versuch nicht, deine Freundin sofort zum Höhepunkt zu bringen! Ein softer Einstieg für den Sex mit der Hand ist, wenn du zunächst deine geöffnete Hand zwischen ihre Schenkel legst. Da diese Region unter der Haut von den Nervenenden des Kitzlers durchzogen ist, empfinden viele Mädchen diese Berührungen sehr angenehm. Manchmal ist dabei nur der Bereich direkt um den Scheideneingang feucht. Dann kannst du durch diese Streichbewegung mit den Fingern die Feuchtigkeit nach oben - zwischen den Schamlippen durch bis zum Kitzler - verteilen.

Durch die Feuchtigkeit gleiten deine Finger besser auf der Haut und deine Berührungen werden so für sie angenehmer. Der Kitzler ist die empfindlichste erogene Zone der Frau. Ähnlich wie bei der Eichel , können dort direkte Berührungen extrem erregend oder auch mal unangenehm schmerzhaft sein. Deshalb ist es wichtig, dass du dich dort immer wieder von neuem langsam vortastest - auch wenn ihr schon oft Sex miteinander hattet.

Liegt ihr so zusammen, dass du zum Streicheln nur eine Hand frei hast, findest du den Kitzler am leichtesten, wenn du mit ein oder zwei Fingern vom Scheideneingang her zwischen den feuchten Schamlippen nach oben fährst, bis du deutlich eine leichte Erhebung - den Kitzler - spürst. Hast du beide Hände zum Streicheln frei, kannst du mit der einen die kleine Vorhaut des Kitzlers nach oben Richtung Bauchnabel zurückziehen und mit der anderen die rosige Spitze des Kitzlers umkreisen, drücken oder rubbeln.

Direkte Stimulationen können auch unangenehm sein! Lass deine Finger zunächst sanft um die Erhebung herumkreisen, bevor du den Kitzler direkt berührst. Je feuchter dabei die Haut ist, umso leichter gleiten deine Finger. Wie stark dabei der Druck sein darf, dass es für sie erregend ist, müsst ihr ausprobieren. Nimm dazu am besten Blickkontakt mit ihr auf, während du sie dort streichelst. Dann spürst du besser, was sie dabei empfindet. Bist du unsicher, dann frag nach.

Sonst tut das Einführen weh. Spürst du beim Eindringen, dass sie extrem eng ist, versuch es nicht mit starkem Druck. Das ist meist ein Zeichen dafür, dass sie für diese Art von Sex noch nicht bereit ist. Dies solltest du dann akzeptieren! Ist sie aber feucht und der Scheideneingang leicht dehnbar, kannst du einen oder zwei Finger einführen.

Ist deine Freundin noch Jungfrau , kann es sein, dass du dabei ihr Jungfernhäutchen fühlst. Wichtig ist, dass ihr vorher darüber sprecht! Medizinisch gesehen ist das zwar kein Problem. Aber manche Mädchen fürchten sich davor oder wollen auf diese Weise nicht entjungfert werden. Es gibt drei Möglichkeiten: Mach dir klar, dass ein Mädchen in der Scheide nur bis zu einer Tiefe von etwa zwei bis drei Zentimetern Lust empfindet.

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Hauptsache du bist zärtlich und hast deine Freundin dolle lieb, dann wird das bestimmt ein wunderschönes und tolles Erlebnis - und zwar für euch beide! Ne, ich stürze mich doch nicht sofort auf sie. Und ja, sie hat schon gemeint das ich beim nächsten Mal weitergehen kann. Ich glaueb auch kaum das man seine ganze Hand dazu benutzen muss, zwei oder drei Finger reichten gut aus oder? Werde mich davor auf jedenfall eincremen an der Hand. Habe recht trockene Haut, und an den Handlfächen durch mein Training recht viel Hornhaut.

Aber die Handinnenseite brauche ich ja nicht. Und danke nochmals für die Tipps. Handstellung in etwa so: Wieso brauchst du die Handinnenseiten nicht?

Willst du deine Freundin nicht mal mit der kompletten Fläche streicheln? Ich mag es z. Klar, wenn du die Klitoris verwöhnst, reichen 2, 3 Finger Dann muss ich ja auch noch Hornhautraspeln-.

Ich habe sie ja gestern mit dem Mittel und Ringfinger Zeigefinger verwöhnt, sind einfach meine längsten Finger Den Griff den Xoxo da meint ist eigentlich einfach zu merken. Sieht aus wie der Spiderman Griff Das wird schon kein Hexenwerk sein, das werde ich schon hinbekommen.

Jetzt muss ich nur noch zur Beschneidung und mal anfangen meinen Körper ein bisschen mehr zu akzeptieren, dann kann sie auch mal bei mir weitergehen.

Aber auch bei meinem Griff kann deine innere Handfläche über den Venushügel reiben. Die Fingernägel schön gepfeilt und gekürzt zeigen nach unten und so führst du sie ein. Ansonsten kannst du sie ja am Anfang mal um Rückmeldung helfen.

Ein "mehr", "schneller", "sanfter" "weiter oben" im richtigen Moment helfen mehr als Anleitungen im Internet. Oder sie nimmt einfach deine Hand und führt sie am Anfang ein bisschen. Zeige- und Mittelfinger ist am besten!

Wobei die beschriebene Handsetllung von xoxo sicher auch gut ist. Muss ic mir doch mal merken Mit dem Daumen nen bisschen über die Klitoris streicheln und auch mal mit zeige und mitelfinger raus und über die klitoris. Deshalb ist es wichtig, dass du dich dort immer wieder von neuem langsam vortastest - auch wenn ihr schon oft Sex miteinander hattet.

Liegt ihr so zusammen, dass du zum Streicheln nur eine Hand frei hast, findest du den Kitzler am leichtesten, wenn du mit ein oder zwei Fingern vom Scheideneingang her zwischen den feuchten Schamlippen nach oben fährst, bis du deutlich eine leichte Erhebung - den Kitzler - spürst.

Hast du beide Hände zum Streicheln frei, kannst du mit der einen die kleine Vorhaut des Kitzlers nach oben Richtung Bauchnabel zurückziehen und mit der anderen die rosige Spitze des Kitzlers umkreisen, drücken oder rubbeln.

Direkte Stimulationen können auch unangenehm sein! Lass deine Finger zunächst sanft um die Erhebung herumkreisen, bevor du den Kitzler direkt berührst. Je feuchter dabei die Haut ist, umso leichter gleiten deine Finger. Wie stark dabei der Druck sein darf, dass es für sie erregend ist, müsst ihr ausprobieren. Nimm dazu am besten Blickkontakt mit ihr auf, während du sie dort streichelst. Dann spürst du besser, was sie dabei empfindet. Bist du unsicher, dann frag nach.

Sonst tut das Einführen weh. Spürst du beim Eindringen, dass sie extrem eng ist, versuch es nicht mit starkem Druck. Das ist meist ein Zeichen dafür, dass sie für diese Art von Sex noch nicht bereit ist. Dies solltest du dann akzeptieren! Ist sie aber feucht und der Scheideneingang leicht dehnbar, kannst du einen oder zwei Finger einführen. Ist deine Freundin noch Jungfrau , kann es sein, dass du dabei ihr Jungfernhäutchen fühlst.

Wichtig ist, dass ihr vorher darüber sprecht! Medizinisch gesehen ist das zwar kein Problem. Aber manche Mädchen fürchten sich davor oder wollen auf diese Weise nicht entjungfert werden.

Es gibt drei Möglichkeiten: Mach dir klar, dass ein Mädchen in der Scheide nur bis zu einer Tiefe von etwa zwei bis drei Zentimetern Lust empfindet. Wird sie im Verlauf eures Liebesspiels weiter, kannst du einen zweiten oder dritten dazu nehmen, wenn das für sie angenehm ist. Dadurch ist die Reizung der orgastischen Manschette noch intensiver. Je nachdem, was für deine Partnerin gut ist, kannst du dazu einen, zwei oder drei Finger benutzen.

Das Spreizen der Finger: Manche Mädchen empfinden es erregend, wenn der Partner den Eingang ihrer Scheide mit den Fingern leicht dehnt. Dazu musst du mindestens zwei Finger in die Scheide einführen und sie dann mehr oder weniger spreizen.

Die Lust entsteht durch den wiederholten Wechsel von spreizen und anlegen der Finger. Finden kann man ihn angeblich so: Führe den Zeigefinger einer Hand so tief wie möglich in die Scheide ein. Dann krümm den Finger zur Bauchdecke hin gegen die innere Scheidenwand. Wenn du keinen G-Punkt findest, mach dir keinen Stress. Längst nicht jede Frau reagiert auf die Stimulation des G-Punkts - wenn sie denn überhaupt einen bei sich gefunden hat. Das ist völlig normal.

...

Mit der Zunge leckte sie die Unterseite seiner Eichel, die so rot war wie noch nie. Weiter als die cm seines Schwanzesnahm sie aber nicht in den Mund. Sie saugte an seiner Eichelspitze rum und fing an langsam, aber stetig zu wichsen und saugte dabei so an seinem Schwanz, dass es ihm bald wieder kommen sollte.

Jetzt hoerte sie auf mit Saugen und Lecken und rueckte den Schwanz gegen seinen Koerper, so dass sie bequem die Schwanzfurche und die ganze Unterseite lecken und kuessen konnte. Anette schaute die ganze Zeit zu und kam jetzt auf die beiden zu. Sie schaute ihn an und sah, dass er einfach einen Orgasmus kriegen musste. Der Druck war jetzt so riesig. Sie kam mit halb geoeffneten Mund auf ihn zu und kuesste ihn mit solch einer Leidenschaft. Ihre Zunge fuehrte einen Tanz mit seiner aus.

Er konnte garnicht mehr richtig atmen, weil Sabin inzwischen seinen Schwanz ganz in den Mund genommen hatte und fickte ihn nun mit geilen Bewegungen. In dem Moment als es ihm fast kommen wollte, hoerten beide wieder auf. Er konnte nicht mehr. Wenn er nicht gefesselt gewesen waere, haette er sich selbst gemacht.

Und er rief den beiden zu: Anette verschwand kurz und kam mit einem Baumstumpf wieder, den sie vor ihm hinstellte und diesen bestieg. Sie drehte sich um und bueckte sich nach vorne und fuehrte seinen Schwanz in ihre sehr feuchte geile Muschi ein. Er fickte sie jetzt mit schnellen Stoessen. Diese enge geile Votze war einfach super. Anette fing an ihr Becken zu kreisen und merkte wie der Samen langsam in seinen Schwanz stieg. Anette entliess seinen uebersteifen Schwanz.

Sabine breitete eine Decke in ca 1 m Entfernung aus. Beide legten sich so hin, dass er ihre Muschis genau einsehn konnte. Anette winkelte die Beine noch ein wenig an und spreizte sie. Er sah das durchgefeuchtete Schamhaar. Ihre Schamlippen teilten sich, so dass er tiefen Einblick in ihre Grotte hatte.

Sabine setzte sich neben Anette und hole einen Vibrator aus der Tasche, der ausah wie ein echter Penis. Sie schaltete ihn ein und er fing an zu summen. Sie fuehrte den Vibrator ueber Anettes Bauch hinweg langsam hin zu iher nassen Muschi. Dann setzte sie ihn am Poloch an und und fuhr langsam zu ihrer Spalte rueber. Anette schloss die Augen.

Er sah dass sie immer mehr Fluessigkeit entwickelte, denn es lief ihr langsam aus der Muschi raus und runter zwischen den Pobacken. Jetzt fuehrte sie ihr den Vibrator in ihre nasse geile Muschi ein, wobei sie aber darauf bedacht war nicht zu schnell zusein, denn es sollte ja fuer Anette unheimlich geil sein. Sein Penis stand immer noch ab und pochte im Rythmus von seinen Herzen. Der Vibrator war bestimmt 25 cm lang und Sabine fuehrte ihn weit ein, in die sich windende und stoehnende Anette ein.

Ploetzlich schrie sie laut auf. Sie hatte einen Megaorgasmus bekomen. So wie er ihn bei einem Maedel noch nie erlebt hatte. Sie nahm seinen Schwanz und leckte wieder ein wenig. Dann nahm sie ihn in Hand und fing ganz langsam an ihn zu wichsen, und sie war wieder darauf bedacht, dass es ihm immer noch nicht kommt. Sie bewegte ihre Hand behutsam auf seinem Schwanz rauf und runter. Mal langsamer, mal schneller.

Erst als ein kleiner Vormelder in Form von etwas Fluessigkeit an der Spitze zum Vorschein kam, nahm sie seinen Schwanz in den Mund, der so weich. Ploetzlich kam es ihm. Sie versuchte seinen Samen zu schlucken.

Aber dies war nach der wahnsinnigen Erregung nicht mehr moeglich. Er spritze ab und es lief ihr aus den Mundwinkeln heraus. Er spritze immer mehr, und er hatte das Gefuehl, als ob es ueberhaupot nicht aufhoeren wollte. Der Samen tropfte auf ihren Busen und bleib dort liegen.

Als der Ergus abebbte, leckte sie den Samen von seinem Schwanz und erregte ihn erneut nach einen kleinen Pause. Diesmal fuehrte sie seinen Schwanz in ihre total nasse Muschi ein. Sie stoehnten beide sehr laut. Es kam ihm nochmal und Sabine bekam auch noch 2 Orgasmen. Wie an jedem Freitag ging ich auch letzte Woche zur Beichte. Die Kirche war ganz leer. Ich setzte mich in den Beichtstuhl und begann, dem Pfarrer meine Suenden zu gestehen.

Diesmal war es wirklich furchtbar! Ich habe mit dem Mann meiner Schwester geschlafen. Ich beichtete dem Pfarrer, wie wolluestig er mich schon den ganzen letzten Monat angeschaut hat und wie heiss mich das gemacht hat. Ich erzaehlte, wie ich eines Morgens vorbeischaute und nur ihn antraf. Er bat mich herein und nahm mir die Jacke ab. Dann legte er mir seine warmen Haende auf die Schultern und schob die Spaghettitraeger meines hauchduennen Sommerkleides herunter.

Es rutsche und blieb anmeinen steifgewordenen Nippeln haengen. Als ich sah, wie ihn das erregte, wurde meinen Moese schlagartig heiss und feucht. Er erstickte mein begieriges Stoehnen mit einem Kuss und stoss mit seiner langen Zunge tief in meinen Mund. Dabei musste ich unweigerlich daran denken, wie geil es sein musste, wenn diese Zunge meine nasse Moese lecken und sich tief in meinen Schoss versenken wuerde. Das machte mich so dermassen scharf, dass ich erst gar nicht bemerkte, wie er sich die Hose aufknoepfte und seinen riesigen, steifen Pruegel zum Vorschein brachte.

Er fuhr mit seiner Hand ein paar mal darueber, waehrend er mir den Slip von den Beinen riss. Er hob mich auf denEsstisch und stiess seine lechzende Rute tief in mich hinein. Ich konnte es vor Geilheit kaum noch aushalten. Ich schrie, beschimpfte ihn und feuerte ihn an, waehrend er mit seinem glitschigen Schwanz rasend schnell immer wieder in mich kam. Ich wollte gerade noch gestehen, wie gut ich seinen Steifen spueren konnte, wie er michueberall ausfuellte und wie sehr mir der Sex mit dem Mann meiner Schwester gefiel, als ich die Hand des Pfarrers zwischen meinen Beinen fuehlte.

Er kniete sich vor mich hin und fing an, mich zu lecken. Ich war vom bei- chten schon erregt, aber diese unerwartete Re- aktion des Pfarrers liess ganze Feuerwerke in mir abbrennen. Dann drueckte er voller Erregung seine Finger in meine geile Fotze, die vor Wollust tropfte.

Er stiess so fest zu, dass ich ihm seine Unerfahrenheit und unkontrollierte Erregung um so deutlicher anmerkte. Aber gerade das machte mich noch wilder. Es war alles so neu fuer ihn. Keine Gewohnheiten machten ihn langweilig, keine schlechten Klischees,nach denen er sich verhielt und er kannte einen Frauenkoerper noch so wenig, dass ihn der Sex doppelt erregte. Ich wollte ihm noch mehr zeigen. Deshalb nahm ich seine Hand und legte sie auf meine Brust.

Mit meiner Hand fuehrte ich seine und knetete fest meine Brueste. Ich musste einfach mit ihm schlafen. Er sollte mich durchficken bis zumAnschlag. Er muss scheinbar auf aehnliche Gedanken gekommen sein, denn nun nahm er vor blinder Geilheit immer mehr Finger und drueckte sie mir zwischen den Beinen rein, ganz tief rein in meine zuckende Muschi, bis schliesslich seine ganze Faust drin war.

Ich haette nie gedacht, dass eine ganze Faust in mich hinein passen wuerde, aber dieser animalische, wahnsinnsgeile Mann Gottes vor mir, dessen Fickknueppel schon die Kutte anhob, machte mei- ne Fotze so tierisch nass und meinen Koerper so voller Verlangen, dass ich noch viel mehr zwischen meinen Beinen haette ver- schlingen koennen.

Nun schob ich ihm die Kutte hoch. Ich sah seinen Koer- per zittern. Er zog lang- sam seine Hand aus mir heraus und streifte meine Klitoris. Es durchzuckte meinen Koerper. Und dann spuerte ich, dass es jetzt geschehen wuerde. Er drueckte meine Beine weit auseinander, hob mich hoch und presste seinen Koerper eng an meinen, so dass mein Ruecken direkt an der hinteren Beichtstuhlwand war. Immerhin waren wir in einer Kirche!

Wir blickten uns an. Beide zitternd vor Erregung. Ich sah seien Konflikt. Sein nasser Koerper an mich gepresst. Die eine Hand unter meinem Hintern, maennlich und stark. Die andere auf meinem Mund. Er lockerte sie langsam und fuhr sanft und leidenschaftlich meine Lippen nach.

Dann stoehnte er tief auf und dann …endlich … stoss er mit seinem geilen Schwanz, mit seinem dicken, harten Fickpruegel so tief in mich, dass ich fast sofort gekommen waere. Nun fickte er mich so wild, dass die Beichtstuhlwand aechzte und knarrte. Er stoss so schnell und hart zu.

Ich rutschte immer hoeher. Er kam mir nach. Mein Koerper spuerte nur noch ihn. Ich merkte, obwohl ermich noch nicht lange durchfickte, dass meine geile Fotze und mein Kitzler sich bald nass und heiss, in sanften maechtigen Wellen verkrampfen und entkrampfen wuerden.

Und ich fuehlte, dass er auch nicht mehr weit war. Er knetete immer verlangender meine Brueste, seine Zunge umspielte immer wilder meine steifen Nippel und dann …!

Ja, dann stoehnte er laut auf, stoss zu und verharrte in mir. Sein Kopf dicht ueber meinem Busen. Ich spuerte, wie er zitterte, wie sein Schwanz zuckte und seinen Liebessaft tief und heiss in mich spritzte. Dieses Gefuehl raubte mir die Sinne. Ich konnte nicht mehr! Mein Bauch zuckte zusammen und ich schrie und schrie, dass die ganze Kirche davon wider- hallte! Er nahm meinen Kopf in seine Haende und gab mir noch einen Kuss.

Einen voller Sehnsucht, voller Liebe und voller Trauer. Ich habe ihn seitdem nie wieder gesehen. Heute war mein Geburtstag und ich wuerde ihn so feiern, wie ich es wollte. Ich heisse uebrigens Ines und hatte da eine ganz bestimmte Vorstellung vom Ablauf dieses Tages.

Nun ja, der Vormittag gehoerte der Schule, aber der Abend…. Diesen Geburtstagsabend wollte ich in einer Diskothek verbringen ohne Eltern und den uebrigen Anhang von Tanten und Verwandten. Das hatte ich mir fest vorgenommen, und genauso sollte es auch kommen. Gegen 18 Uhr betrat ich meine Lieblings diskothek in unserer Nachbarschaft und liess mich vom Sound berauschen.

Ich suchte mir einen Tisch in der Naehe der Tanzflaeche aus und beobachtete die Jungs. Ein paar tolle Typen waren schon dabei, aber ob auch sie solo waren? Ein braungebrannter Bursche holte mich schliesslich zum Tanzen; erst tanzten wir getrennt, doch dann bei einer schmusenummer, tanzten wir engumschlungen.

Ich befuehlte seine harten Muskeln unter dem enganliegenden T-Shirt; er war ein Traumboy, und er konnte mich gar nicht eng genug an sich pressen.

Mir wurde heiss, und er fluesterte mir etwas ins Ohr, was ich nicht verstand. Wohl aber konnte ich mir denken, was er gesagt hatte; seine heissen Blicke sagten alles.

Das kuehlte ihn merklich ab, und nach dem Tanz brachte er mich auch zurueck an meinen Platz. Mittlerweile hatte sich die Disko gefuellt, und es waren kaum noch Sitzplaetze zu haben. Als ich an meinen zweier Tisch zurueckkam, sass deshalb auch ein blondes Maedchen am Tisch. Sie mochte etwa zwanzig sein und sah verdammt gut aus. Sie trug einen Minirock, und ihre leicht gebraeunten Beine schienen endlos zu sein.

Ich musste unwillkuerlich lachen: Sie schaute ein wenig verdutzt. Der Traumboy ging gleich wieder maechtig ran und tanzte ganz eng mit ihr. Ich beobachtete die beiden, nicht ohne Schadenfreude. Ich sah, wie er ihr sanft mit den Haenden ueber ihren prallen, knackigen Po strich und ihr dabei etwas ins Ohr fluesterte.

Das Maedchen wurde knallrot, und dann -ich glaubte nicht, was ich da sah -knallte sie ihm ihr Knie zwischen die Schenkel, und er zuckte schmerzgebeugt zusammen. Sie reagierte genauso wie ich vorher. Nun, ich glaube unser Traumboy war fuer diese Nacht ausser Gefecht gesetzt. Das Maedchen kam mit hochrotem Kopf an den Tisch zurueck und setzte sich mir gegenueber.

Unter ihrem eng anliegenden T-Shirt bebte es wild und heftig. Sie schaute mich an und verstand ueberhaupt nicht, wie ich auch noch darueber lachen konnte. Bei mir hatte er es naehmlich auch versucht. Wir bestellten uns Cola. Sie schaute mich fest an und erwiederte: Bist du oft hier? Ich hab dich naehmlich noch nie hier gesehen.

Ich wohne noch nicht allzu lange in dieser Stadt. Ich hab erst vor ein paar Wochen eine Wohnung hier bekommen, vielleicht fuenf Minuten von hier, und da liegt es ja nahe, erst einmal seine Umgebung zu erforschen. Hier treff ich mich auch immer mit meinen Freunden! Eine solche Frage hatte ich nicht erwartet: Wie alt bist du? Und da feierst du hier so ganz alleine? Ich habe noch einen guten Rotwein zu Hause, und den moechte ich gern mit dir zusammen trinken — zur Feier des Tages. Wir koennten danach noch ein bisschen zusammen Geburtstag feiern.

Aber nur, wenn ich dich nicht stoere. Wir zahlten und gingen. Auf der Strasse droehnten uns noch immer die Ohren. Wir gingen schweigend nebeneinander her und genossen die naechtliche stille. Es war bereits 23 Uhr. Wir gingen die Treppe hinauf und blieben vor ihrer Wohnungstuer stehen.

Sie schloss die Tuer auf und machte Licht. Sie half mir aus der Jacke und ging mit mir ins Wohnzimmer. Wohnzimmer, das gleichzeitig Schlafzimmer ist, ein Bad und eine kleine Kueche. Mir reicht sie aber aus, zumal ich ja noch studiere und tagsueber sowieso in der Uni bin. Mach es dir bequem, ich hole den Wein. Katrin kam mit der Flasche und zwei Glaesern zurueck. Sie stellte alles auf dem Couchtisch ab und holte jetzt eine Kerze vom Schrank.

Ich fuehlte mich unheimlich wohl bei ihr, und Katrin schien das zu spueren. Katrin stand auf und ging zum Plattenspieler und legte eine Schallplatte auf. Sie legte ihre Arme um meine Schulter, und unser beider Koerper wiegten sich sanft zu den romantischen Klaengen. Katrin summte leise mit und sah mich dabei laechelnd an, waehrend sie mir sanft ueber den Ruecken streichelte.

Ihre Hand glitt unter meine Bluse und streichelte meine Rueckenpartie. Ich schloss die Augen und liess es geschehen. Ein wohliger Schauer durchfuhr mich und liess mich erbeben. Wir tanzten Wange an Wange, und unser beider Koerper waren eng umschlungen. Sie summte mir ins Ohr, und ich konnte nicht widerstehen: Ich verschraenkte meine Haende ueber ihrem Po und streichelte sie und glitt mit meinen Haenden unter ihr enges T-Shirt.

Katrin kuesste mich sanft auf den Hals und fluesterte mir Zaertlichkeiten ins Ohr. Ihr Streicheln machte mich heiss, und ich spuerte ein starkes Verlangen nach Zaertlichkeit in mir. Zaertlichkeiten hatte ich noch nie mit einem Maedchen ausgetauscht; jetzt merkte ich erst, was ich bisher versaeumt hatte!

Katrin loeste sich aus meiner festen umarmung und schaute mir fest in die Augen. Dann kuesste sie mich zaertlich auf den Mund, und ich liess es geschehen. Was wuerde sie wohl jetzt mit mir machen? Ich hatte ueberhaupt keine Ahnung, wie ich mich anstellen musste.

Katrin uebersaehte mein Gesicht mit Kuessen. Dann nahm sie meine Haende und fuehre sie unter ihr T-Shirt an ihre festen, harten Brueste. Ich befuehlte ihre harten Huegel, und Katrin stoehnte vor Wonne.

Sie knoepfte mir meine Bluse auf und zog sie mir aus; ich tat dasselbe bei ihr. Dann oeffnete sie meinen Reissverschluss und zog mir die Hose aus. Ich tat dasselbe mit ihrem Roeckchen. Ich zitterte vor Begierde und stoehnte unter ihren Liebkosungen. Ich mag es z.

Klar, wenn du die Klitoris verwöhnst, reichen 2, 3 Finger Dann muss ich ja auch noch Hornhautraspeln-. Ich habe sie ja gestern mit dem Mittel und Ringfinger Zeigefinger verwöhnt, sind einfach meine längsten Finger Den Griff den Xoxo da meint ist eigentlich einfach zu merken.

Sieht aus wie der Spiderman Griff Das wird schon kein Hexenwerk sein, das werde ich schon hinbekommen. Jetzt muss ich nur noch zur Beschneidung und mal anfangen meinen Körper ein bisschen mehr zu akzeptieren, dann kann sie auch mal bei mir weitergehen. Aber auch bei meinem Griff kann deine innere Handfläche über den Venushügel reiben. Die Fingernägel schön gepfeilt und gekürzt zeigen nach unten und so führst du sie ein.

Ansonsten kannst du sie ja am Anfang mal um Rückmeldung helfen. Ein "mehr", "schneller", "sanfter" "weiter oben" im richtigen Moment helfen mehr als Anleitungen im Internet. Oder sie nimmt einfach deine Hand und führt sie am Anfang ein bisschen. Zeige- und Mittelfinger ist am besten! Wobei die beschriebene Handsetllung von xoxo sicher auch gut ist.

Muss ic mir doch mal merken Mit dem Daumen nen bisschen über die Klitoris streicheln und auch mal mit zeige und mitelfinger raus und über die klitoris. Manchen gefällt es vielleicht auch nicht wenn du eindringst. Da musst du nen bisschen gucken wie sie reagiert und was ihr gefällt und einfcah nen bisschen testen.

Sie ist auch zum Orgasmus gekommen. Ist schon toll zu sehen wenn sie richtig in Ekstase ist. Habe allerdings nicht sehr viel gespürt. Sie ist zum Orgasmus gekommen ich nicht-. Ich werde jetzt diese Woche deswegen mal zum Arzt gehen. Ich brauche auch bei der Selbstbefriedigung immer mind. Aber dann muss ich auch richtig Gas geben, sonst spüre ich ja fast nix-.

Mal eine Frage, die sich auch auf das Thema bezieht. Fingernägel abschneiden ist denke ich mal selbstverständlich, bzw.







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Auch Massagen am Penis und der Scheide gehören dazu. Fingern ist die sexuelle Stimulation der Vagina durch die Finger des Sexpartners. Fingern ist eine beliebte Berührung beim sexuellen Vorspiel. Erlaubt ist beim Petting, was gefällt, nicht weh tut und natürlich nicht gefährlich ist keine Gegenstände wie Flaschen in die Vagina einführen! Viele Frauen kommen sogar leichter durch die gefühlsvolle, manuelle Stimulation ihrer Klitoris zum Orgasmus als durch die direkte Penetration des Mannes.

Gerade beim Petting oder Vorspiel können Mädchen rausfinden, was beim Sex für sie am schönsten ist. Das Risiko ist sehr gering.

Möglich ist es nur dann, wenn Sperma in die Scheide gerät, also zum Beispiel, wenn der Junge einen Samenerguss hatte, seine Finger mit der Samenflüssigkeit in Berührung kommen und er damit in ihre Scheide eindringt.

Aber wo und wie lange überlebt Sperma eigentlich? Das erfährst du hier: Ich glaueb auch kaum das man seine ganze Hand dazu benutzen muss, zwei oder drei Finger reichten gut aus oder? Werde mich davor auf jedenfall eincremen an der Hand. Habe recht trockene Haut, und an den Handlfächen durch mein Training recht viel Hornhaut. Aber die Handinnenseite brauche ich ja nicht. Und danke nochmals für die Tipps.

Handstellung in etwa so: Wieso brauchst du die Handinnenseiten nicht? Willst du deine Freundin nicht mal mit der kompletten Fläche streicheln? Ich mag es z. Klar, wenn du die Klitoris verwöhnst, reichen 2, 3 Finger Dann muss ich ja auch noch Hornhautraspeln-. Ich habe sie ja gestern mit dem Mittel und Ringfinger Zeigefinger verwöhnt, sind einfach meine längsten Finger Den Griff den Xoxo da meint ist eigentlich einfach zu merken. Sieht aus wie der Spiderman Griff Das wird schon kein Hexenwerk sein, das werde ich schon hinbekommen.

Jetzt muss ich nur noch zur Beschneidung und mal anfangen meinen Körper ein bisschen mehr zu akzeptieren, dann kann sie auch mal bei mir weitergehen. Aber auch bei meinem Griff kann deine innere Handfläche über den Venushügel reiben. Die Fingernägel schön gepfeilt und gekürzt zeigen nach unten und so führst du sie ein. Ansonsten kannst du sie ja am Anfang mal um Rückmeldung helfen. Je feuchter dabei die Haut ist, umso leichter gleiten deine Finger. Wie stark dabei der Druck sein darf, dass es für sie erregend ist, müsst ihr ausprobieren.

Nimm dazu am besten Blickkontakt mit ihr auf, während du sie dort streichelst. Dann spürst du besser, was sie dabei empfindet. Bist du unsicher, dann frag nach. Sonst tut das Einführen weh. Spürst du beim Eindringen, dass sie extrem eng ist, versuch es nicht mit starkem Druck. Das ist meist ein Zeichen dafür, dass sie für diese Art von Sex noch nicht bereit ist.

Dies solltest du dann akzeptieren! Ist sie aber feucht und der Scheideneingang leicht dehnbar, kannst du einen oder zwei Finger einführen. Ist deine Freundin noch Jungfrau , kann es sein, dass du dabei ihr Jungfernhäutchen fühlst. Wichtig ist, dass ihr vorher darüber sprecht! Medizinisch gesehen ist das zwar kein Problem. Aber manche Mädchen fürchten sich davor oder wollen auf diese Weise nicht entjungfert werden. Es gibt drei Möglichkeiten: Mach dir klar, dass ein Mädchen in der Scheide nur bis zu einer Tiefe von etwa zwei bis drei Zentimetern Lust empfindet.

Wird sie im Verlauf eures Liebesspiels weiter, kannst du einen zweiten oder dritten dazu nehmen, wenn das für sie angenehm ist. Dadurch ist die Reizung der orgastischen Manschette noch intensiver. Je nachdem, was für deine Partnerin gut ist, kannst du dazu einen, zwei oder drei Finger benutzen. Das Spreizen der Finger: Manche Mädchen empfinden es erregend, wenn der Partner den Eingang ihrer Scheide mit den Fingern leicht dehnt.

Dazu musst du mindestens zwei Finger in die Scheide einführen und sie dann mehr oder weniger spreizen.

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Katrin kuesste mich sanft auf den Hals und fluesterte mir Zaertlichkeiten ins Ohr. Ihr Streicheln machte mich heiss, und ich spuerte ein starkes Verlangen nach Zaertlichkeit in mir. Zaertlichkeiten hatte ich noch nie mit einem Maedchen ausgetauscht; jetzt merkte ich erst, was ich bisher versaeumt hatte! Katrin loeste sich aus meiner festen umarmung und schaute mir fest in die Augen.

Dann kuesste sie mich zaertlich auf den Mund, und ich liess es geschehen. Was wuerde sie wohl jetzt mit mir machen? Ich hatte ueberhaupt keine Ahnung, wie ich mich anstellen musste. Katrin uebersaehte mein Gesicht mit Kuessen. Dann nahm sie meine Haende und fuehre sie unter ihr T-Shirt an ihre festen, harten Brueste. Ich befuehlte ihre harten Huegel, und Katrin stoehnte vor Wonne. Sie knoepfte mir meine Bluse auf und zog sie mir aus; ich tat dasselbe bei ihr. Dann oeffnete sie meinen Reissverschluss und zog mir die Hose aus.

Ich tat dasselbe mit ihrem Roeckchen. Ich zitterte vor Begierde und stoehnte unter ihren Liebkosungen. Mit ihrer Zunge umkreiste sie sanft meine Brustwarzen, die prall gefuellt waren. Wir knieten uns nieder und hielten uns immer noch fest umschlungen.

Wieder kuesste sie mich heiss auf meine Lippen, und ihre Zunge tastete sich langsam ueber meinen Hals abwaerts zu meinen Bruesten. Ich seufzte vor Wonne, als sie an meinen Knospen zu knabbern begann. Ich massierte waehrend dessen ihre Brueste mit meinen Haenden. Katrin hatte eine phantastische Figur. Ich legte mich hin und zog sie auf mich. Ihre Lippen spielten mit meinen Bruesten, und ihr warmer Koerper presste gegen meinen.

Ihre Finger streiften meinen Slip herunter, und als das geschehen war, tasteten sich ihre Haende ueber meine Schenkel bis zwischen meine Beine vor. Dort spielten ihre Haende ein heisses Spiel: Ihre Finger massierten zart meine Vagina, und ich stoehnte laut vor verlangen. Mit beiden Haenden presste ich ihren Kopf auf meine Brueste, und mit meinen Schenkeln umschlang ich ihren heissen Leib.

Meine heisse Vagina rieb an ihrem Bauch, und ich war in hoechster Erregung. Katrin rutschte auf mir auf und ab, und dieses Rutschen war wunderbar. Unser beider Koerper gluehten aneinander, und in uns explodierte es foermlich. Ich stoehnte vor Lust. Ich spuerte ihren heissen Atem auf meinen Bruesten, und ihre Zunge massierte stossweise meine Brustwarzen.

Ich schloss die Augen und liess mich treiben. Meine Lippen bebten, und ich hauchte: Wir waren nicht zu bremsen: Der Strudel der Leidenschaft hatte uns unbarmherzig mitgerissen. Wir verschmolzen in Ekstase…. Unsere Brueste pressten heiss gegeneinander, und ich rutschte sanft auf ihr auf und ab. Niemals haette ich gedacht, dass Liebe mit einer Frau so schoen sein konnte. Katrins Streicheln war ganz anders und viel zaertlicher als das eines Mannes.

Ich hoffte, diese Nacht wuerde nie zu Ende gehen, und wir koennten unzertrennlich ineinander verschlungen bleiben. Katrins Haende liebkosten meinen Po, und sanft schob sie mich auf sich auf und ab; ich atmete tief durch und bewegte meinen Koerper rhytmisch auf ihrem.

Dadurch wurde mein Kitzler so stark gereizt dass ich fast wahnsinnig wurde. Katrins Lippen bebten, sie stoehnte, und ihre harten Brustwarzen bohrten gegen meine. Durch das aneinander reiben der Geschlechtsteile bekam ich zwei Orgasmen -zwei Superorgasmen!

Auch Katrin hatte einen Bombastischen Hoehepunkt nach dem anderen. Sie stiess dabei spitze Lustschreie aus, presste mich dabei ganz fest an sich und vibrierte mit ihrem Unterleib gegen meinen. Tief drangen ihre Finges in meinen Anus und in meine Muschi hinein. Ich spreitzte Kartins Beine und kniete mich zwischen sie. Ihr Busen bebte, und ihr Atem war wild und heiss. Sie sah mich verlangend an und steichelte mit ihren Haenden sanft meine Schenkel.

Ich betrachtete ihren wundervollen Koerper; ihre festen, prallen Brueste ragten spitz nach oben, und ihr Busen hob und senkte sich rasch. Sie war ausser Atem. Ihre Haut war makellos und sanft gebraeunt. Ich streichelte ihren Bauch und kuesste sie auf ihren Bauchnabel. Katrin presste sich mir entgegen und schien nicht genug bekommen zu koennen.

Ich kuesste ihre Brustwarzen und saugte an ihnen. Meine Zunge spielte mit ihren Bruesten, und Katrin wurde unter meine Zaertlichkeiten heisser und heisser. Sie stoehnte und blickte mich aus halb geschlossenen Augen verlangend und unersaettlich an. Mit ihren Fingern spielte sie nun wieder an meinen Bruesten herum, und auch in mir begann das Feuer der Leidenschaft wieder zu lodern.

Katrin hatte ihre Beine angezogen, und mein Kopf ruhte auf ihrem linken Schenkel. Mit ihren Haenden wuehlte sie in meinen Haaren und stoehnte dabei: Zeig, was du kannst! Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen… Mit meiner Zunge umkreiste ich ihr Knie, und dann glitt ich mit meiner Zunge langsam, ganz langsam an der innenseite ihres Schenkels hinab und in sie hinein….

Sie vibrierte unter meiner unbarmherzig zustossenden Zunge und stoehnte laut und tief. Meine Zunge wuehlte in ihrer Muschi, und ich durchschleckte meine Geliebte bis zum Hoehepunkt.

Ihre Finger wuehlten wild in meinen Haaren, und dadurch presste sie mich noch enger und tiefer in sich hinein. Ich bekam kaum noch Luft und genoss diesen Leckerbissen. Ihre Haut war weich, und in ihr war es warm und feucht. Das machte mich ganz heiss, und ich konnte gar nicht tief genug in sie hineindringen. Ich atmete ihren heissen Duft und ihre Leidenschaft. Katrin explodierte mit einem spitzen Lustschrei. Mit meinen Beinen umschlang ich ihren linken Schenkel und presste dadurch meine Vagina ganz fest an sie.

Ich presste, und meine Beine umklammerten ihre Schenkel unbarmherzig; mit kreisenden Bewegungen rutschte ich auf ihrem Bein auf und ab. Unsere Brueste rieben sich aneinander. Katrin massierte mit ihren Fingern meine Muschi. Das reiben gegen ihren Schenkel empfand ich als aeusserst berauschend, und sich schmiegte mich ganz nah an sie.

Katrin hauchte mir zaertliche Worte ins Ohr und kuesste mich sanft. Wer hat es sich nicht vorgestellt! Ein Erlebnis zu zweit ungestoert im Zimmer eingesperrt und im Hintergrund leise Kuschelmusik.

Zaertlich zu einander sein und alles ganz in Ruhe angehen lassen. Das rasende Herz schlagen hoeren vor Aufregung. Mit zaertlichen Kuessen auf dem Mund die Stimmung hervorrufen. Mit den Fingern ueber den Busen umher streifen. Den Pullover von der Partnerin genussvoll auszuziehen um das verdeckte endlich mal zu enthuellen. Den BH das erste mal oeffnen um den wunderbaren Busen zu betrachten. Den Busen mit voller Hand zu beruehren und zaertlich aber kraftvoll durchzukneten. Das erste mal mit der Hand in der Hose gehen, um die Vagina mit den Finger durchforsten.

Die Partnerin zu stimmulieren, indem man mit den Finger an der Klitoris rumfummelt. Den Finger in die Scheide einfuehren und das feuchte Nass spueren. Die Hosen ausziehen und sich gegenseitig betrachten um das unerforschte zu entdecken.

Das erste mal den Penis zaertlich, langsam und liebevoll in die Scheide einfuehren. Und bis zur Ekstase miteinander schlafen…. Der Tag fing ganz normal an. Ich war gerade 18 Jahre alt und inzwischen bin ich 20 Jahre alt. Es war so Mitte November. Die Blaetter rieselten von den Baeumen. Ueblicherweise ist man in diesem Alter in einer Qulicke drin, wo auch eine Hand voll Maedchen drin waren.

Da bekam ich eine Freundin. Es hatte sich in der Qulicke viel ueber Sex herum gesprochen und alle Jungen hatten schon mal mit einem Maedchen geschlafen. Der Juengste war da 18 und war auch kein Jungmann mehr.

Ich war der einzige der noch nie mit einer einem Maedchen geschlafen hatte. Das ganze rumerzaehle in der Jungengruppe ueber Sex machte mich sehr neugierig. Also dachte ich mir, gehe ich mal mit meiner Freundin mal nach hause. Natuerlich nicht sofort, dass ist ja klar. Nach zwei Wochen ging ich mit ihr nach mir nach hause um zaertliche Stunden zu Erleben. Die ist ja total Rattig. Das hat mir natuerlich die ganze Laune verdorben. Die fummelte ja nur so an mir herum.

Das beste ist noch dabei, sie ist auch noch Jungfrau. Ich habe das ganze sofort abgebrochen. Das war mir einfach zu viel.

Nun kam ich mal am Zuge. Wir kuessten uns zaertlich. Dann… Was ist soll das denn??!! Da ist die schon wieder volle pulle Rattig geworden. Das wurde mir zu viel. Danach wollte sie es im Schwimmbad mit mir treiben. Dann wollte sie es auch noch im Freien. Sie wollte es ueberall, als haette sie einen Vibrator inne Muschi stecken. Die Qulicke ging auseinander und die Wege trennten sich. Nur mit einem guten Freund inzwischen verstorben war ich noch zusammen.

Der hatte immer Kontakte zu Maedchen. Ich war da mittlerweile schon 17 geworden. Da eine Freundin, hier eine Freundin. Aber bei allen wurde nichts daraus. Diesmal wollte ich, aber sie nicht. Mir war das mittlerweile egal, ob es zaertlich wurde oder nicht.

Da hat mein Freund genannt auch Kollege einfach ein Maedchen nach mir nach Hause gebracht, die ich auch schon sehr gut kannte. Im ueberreden war er einfach spitze.

Er hatte sie die ganze Zeit zugelabert, ob sie nicht mit uns schlafen moechte. Nach einigen hin und her hat sie zugesagt. Hier gibt es ähnliche Themen: Hallo, wenn man eine Frau durch die Hose streichelt, kann das durchaus sehr erregende Gefühle auslösen Ich gehe davon aus, dass du keine rissigen Hände oder langen Fingernägel besitzt Wenn du das nächste Mal ein wenig weitergehen willst, dann muss natürlich auch das Einverständnis deiner Freundin vorliegen Mach dich mit dem Anblick vertraut Das eigentliche Lustzentrum der Frau -die Klitoris- sitzt schon weiter oben genau wie du es vermutet hast, aber oftmals versteckt sie sich auch und kommt erst bei Erregung zum Vorschein Also erst einmal vorsichtig drumherum bleiben und niemals mit trockenen Fingern umherstreifen.

Ich denke, du wirst bald wissen, was deiner Freundin gefällt, denn jede Frau hat andere Vorlieben Einen Porno als wirklichen Lehrfilm anzusehen! Auch beim Streicheln einer Vagina gilt wieder dieser komische Spruch "es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen" Hauptsache du bist zärtlich und hast deine Freundin dolle lieb, dann wird das bestimmt ein wunderschönes und tolles Erlebnis - und zwar für euch beide!

Ne, ich stürze mich doch nicht sofort auf sie. Und ja, sie hat schon gemeint das ich beim nächsten Mal weitergehen kann. Ich glaueb auch kaum das man seine ganze Hand dazu benutzen muss, zwei oder drei Finger reichten gut aus oder? Werde mich davor auf jedenfall eincremen an der Hand. Habe recht trockene Haut, und an den Handlfächen durch mein Training recht viel Hornhaut.

Aber die Handinnenseite brauche ich ja nicht. Das erfährst du hier: Wie lange überleben Spermien? Die Gefahr, sich beim Petting mit Aids anzustecken, ist sehr gering. Ein wirklicher Schutz vor Geschlechtskrankheiten ist aber auch beim Petting nur durch das Kondom gegeben. Nachspiel Der Austausch von Zärtlichkeiten nach dem Sex, also z.

Insbesondere für Frauen oder Mädchen ist ein Nachspiel oft sehr schön, da ihre Erregungskurve anders langsamer verläuft als die der Männer oder Jungs. Erogene Zonen bei Jungs: Der erste Sex - ein heikles Thema. Ab wann darfst du mit deinem Freund schlafen?

Wir sind der Frage auf den Grund gegangen.

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