Erotische untersuchung steife nippel

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erotische untersuchung steife nippel

Auf meinem Stuhl rollte ich mich zu Ihr hin und wollte mit der Untersuchung beginnen. Aber was sich dann meinem Anblick bot, lies meinen Schwanz anschwellen. Samira war bis auf einen 5 mm breiten und 6 cm langen Streifen blank rasiert.

Seit der letzten Untersuchung vor acht Monaten, hatte Samira neben ihren Brustwarzenpiercings ordentlich an Metall zugelegt. Sie trug nun ein Klistorisvorhautpiercing und vier Schamlippenpiercings. Letzere waren mit 5 mm starken Segmentringen bestückt, was gut zu den riesigen Schamlippen passte. Mich reizte dieser Anblick sehr, war ich ja selber PA-Träger. Ich sagte zu Ihr: Aber es sieht sehr schick aus.

Ich wollte die Piercings untersuchen, weil ich immer noch glaubte, sie hätte wirklich Beschwerden. Als ich eine Schamlippe zur Seite zog, glänzte bereits alles. Samira war feucht wie ein Wasserfall.

So was kann einen Frauenarzt seine Lizenz kosten. Aber Samira quittierte mir mein Eindringen mit einem leisen Stöhnen.

Trotzdem zog ich meinen Finger wieder raus. Sofort schaute sie mich an und bat mich, mit meiner Untersuchung fort zu fahren. Ich rollte mit meinem Stuhl zum Schreibtisch und rief meine Sprechstundenhilfe an. Ich sagte ihr, dass Frau Kiebler lediglich ein neues Rezept für die Pille brauche. Ich bat sie, es fertig zu machen und bereit zu legen. Sie könne dann Feierabend machen.

Ich rollte zurück an den Stuhl, wo Samira schon bereitwillig auf die Untersuchung wartete. Ich setzte das fort, womit ich begonnen hatte und schob meinen Zeigefinger in ihre Spalte. Sie schloss die Augen und begann wieder zu stöhnen. Der Finger flutschte so einfach rein und raus, dass ich den Mittelfinger dazu nahm. Samira stöhnte gleich lauter, was mich ermutigte, den Ringfinger auch noch dazu zu nehmen. Dann schob ich alle fünf Finger in ihre gierige Fotze.

Da ihre Beine weit geöffnet waren, konnte ich mit meiner Faust ganz leicht eindringen. Samira wurde jetzt richtig laut. Ihre Piercings links und rechts neben meinem Handgelenk machten mich echt an. Während ich versuchte, meine Faust noch weiter in sie eindringen zu lassen, bemerkte ich, wie sie versuchte, sich einen Zeigefinger in ihre Rosette zu schieben. Ich nahm mit meiner freien Hand das Spekulum vom Tisch und befeuchtete es mit dem Schleim, der an meinem Handschuh glänzte.

Dann sagte ich, dass ich für die Untersuchung Ihres Darms zuständig sei. Mit sanftem Druck führte ich ihr das Stahlteil rektal ein, während ich meine Faust in ihrer Fotze rührte. Samira schrie auf und spielte nun an ihren Brustwarzenpiercings rum.

Ich konnte es nicht glauben, wie viel in ihre Löcher passte. Aber irgendwie war ich zu geil, um hier aufzuhören. Ich zog das Spekulum wieder aus ihrer Rosette und die Faust aus ihrer Fotze.

Dann zog ich mir einen zweiten Handschuh an und befeuchtete auch diesen mit dem Gel. Die halbe Flasche ging dabei drauf. Nun begann ich das gleiche Spiel mit meiner linken Hand an ihrer Rosette. Diese war trotzt Spekulum zuvor ziemlich eng. Ich schob also zunächst meine Mittelfinger in ihren Darm.

Samiras Rosette weitete sich erstaunlich schnell. Schon nach wenigen Minuten hatte ich meine linke Faust komplett in ihrer Analfotze. Während des Eindringens hatte ich mit der anderen Hand ihren Kitzler verwöhnt. Nun sah ich, dass ihre Fotze weit aufklaffte. Die Ringe zogen sie förmlich auf. Da Samira vorne schon schön vorgeweitet war, konnte ich meine rechte Hand ohne Aufwand wieder in ihrer Fotze versenken.

Was ein geiler Anblick, die Patientin im Stuhl, mir völlig ausgeliefert und beide Löcher mit Fäusten gestopft. Abwechselnd schob ich die Fäuste in ihre klaffenden Löcher.

Während ich am Bearbeiten Ihrer Lustöffnungen war, ging plötzlich die Tür auf. Meine Sprechstundenhilfe Michelle kam mit dem Rezept rein und tat ganz erstaunt, was ich ihr nicht abnahm. Samira war so in Ekstase, dass sie es gar nicht mitbekam. Sie hatte es mitbekommen was hier ablief, denn sie hatte nichts unter ihrem Kittel. Eh ich mich versah, fing Michelle an, Samiras Brüste zu kneten. Samira streichelte Michelles Lusteingang, der anscheinend auch schon schön feucht war.

Meine Hose war zum Platzen gespannt, was Michelle natürlich nicht entging. Während ich Samira weiter versuchte zu fisten, spielte Michelle jetzt mit ihrer Zunge an meinem Prinz Albert. Doch sie schien zu geil zu sein, um lange an mir rum zu lecken. Sie schob mich samt Stuhl von Samira weg. Anscheinend wollte sie auch mal an Samiras Höhlen. Ich zog meine beiden Unterarme aus meiner Patientin. Dann lag er vor mir auf seinem Bauch und ich hatte freien Blick auf sein festes Hinterteil.

Auch diesmal strich ich über seine Ober- und Unterschenkel, aber streichelte ihn auch immer wieder die Innenseiten seiner Oberschenkel. Hier musste er sich wieder hinlegen und ich legte ihm die Elektroden an. Ich strich ihm nochmals über seine steifen Nippel , um die optimale Position für die Elektroden zu finden und legte diese dann an.

Nachdem das EKG geschrieben war sagte ich: Ich strich vorsichtig mit meinem Finger drüber und leckte ihn dann genüsslich ab — es schmeckte geil. Wieder begann ich mit meinen Händen zärtlich an seinen Innenseiten seiner Oberschenkel mich zu seinen dicken Eiern vorzutasten. Kaum dort angekommen, ging ein starkes Zucken durch seinen Schwanz und er stöhnte laut auf. Wenn es unangenehm ist, dann bitte Bescheid sagen. Sein Schwanz zuckte immer doller und sein Vorsaft lief jetzt fast schon im Strömen aus seiner dicken, glänzenden Eichel.

Doch statt was zu sagen hatte er seine Augen geschlossen und ich konnte ein leises Stöhnen vernehmen, was lauter wurde, je fester ich mit seinen Eiern spielte. Wie automatisch zog er seine Beine und drückte seinen Arsch meinem Gesicht entgegen.

Meine Zunge fand sein Loch und bei der kleinsten Berührung begann es zu zucken, was immer wieder von einem Aufstöhnen, sobald meine Zunge über seine Rosette strich, begleitet wurde. Immer wieder drückte ich mit meine Zunge gegen seinen Eingang und als dieser ordentlich nassgeleckt war, schob ich meinen ersten Finger in seinen Arsch, um ihn dann auch gleich leicht damit zu ficken.

Da es von Beginn an sehr leicht ging, nahm ich jetzt zwei Finger und kurz darauf dann drei Finger und machte seinen Eingang dadurch weit und geschmeidig. Plötzlich hob er seinen Kopf, zog meinen zu sich ran und gab mir einen stürmischen Zungenkuss.

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Sie wollte ihn herausfordern. Er merkte, dass sein Penissich dehnte und straffte. Offenbar hatte er durch Carmens Fellatioakt nichts von seiner Aktionsbereitschaft eingebuesst. Kitty Bender erhob sich und trat hinter den stoffbezogenen Umkleideschirm. Kent griff nach einem Schriftstueck und tat so, als ob er sich damit beschaeftige, aber er hoerte mit wachen Sinnen das erregende Rascheln von Struempfen, Waesche und Kleidung, das die Besucherin hinter dem Wandschirm verursachte.

Streng geommen war er vor einer halben Stunde von seiner Assistentin verfuehrt worden. Sollte sich ein solches Erlebnis mit Kitty Bender wiederholen? Er glaubte zu wissen, dass auch diesmal Kitty simuliere. Kitty Bender war kerngesund. Sie wollte ihn vermutlich provozieren, sie wollte feststellen, wie er reagiert, wenn sie ihm ihre lockende, nackte Intimzone darbot. Vielleicht gehoerte sie zu den Frauen, die einen heftigen Orgasus erleben, wenn der Arzt ihrer Wahl sie an der Scham beruehrt….

Sie blicke ernst ueber den Wandschirm. Kitty Bener trat hinter der Umkleide hervor. Sie war nackt bis auf einen schmalen, schwarzen Strumpfguertel, an dessen Strapsen ihre hauchduennen Nylonstruempfe befestigt waren. Da sie auch noch ihre hochhackigen Pumps trug, wirkte ihr Anblick seltsam obszoen. Die schweren Brueste waren von untadeliger Form, sie wurden von steifen Nippeln gekroent, die keck in die Luft ragten.

Am erregendsten war aber zweifellos der Anblick von Kity Benders dichtem, schwarzem Schamhaar, dessen Gekraeusel fast den gesamten Veushuegel ueberzog. Kitty Bender setzte sich auf die Pritsche. Er trat an einen Schrank, entnahm ihm einen durchsichtigen Plastikhandschuh, streife ihn ueber seine Rechte, wand sich der wartenden Patientin zu und erkundigte sich: Zum Glueck war sein Arztkittel weit genug, um die Ausbeulung seiner Hose schamhaft zu verbergen.

Kitty Bender legte sich behutsam auf die Pritsche zurueck, mit geschlossenen Beinen und leicht angezogenen Knien, beinahe so, als ob sie froere und Angst vor dem klebrigen schwarzen Leder haben muesste. Dann streckte sie langsam die langen, schlanken Beine aus. Der Busch ihres Schamhaares schwebte wie eine dunkle, lockende Wolke ueber ihrem Schoss.

Die vollen Brueste waren im liegenden Zustand leicht verflacht, verloren aber nichts von ihrer herausfordernden Schoenheit. Doktor Kent trat an das Fussende der Pritsche.

Kitty Bender spreizte langsam, zoegernd, fast kokett ihre rasigen Beine. Unter dem schwarzen Haarbusch zeigte sich das erregende, feuchte schimmern ihrer Schamlippen. Es schien, als wollten sich ihm ihre Schamippen oeffnen. Sie waren klein und dick, fast wie geschwollen. Er fuehlte, wie die junge Frau kaum merklich zusammenzuckte und ihm entging es nicht, dass sie jetzt viel rascher atmete. In ihren grossen, schoenen Augen entzuendete sich ein seltsames Glitzern. Seine von dem hauchduennen Plastik ummantelten Finger oeffneten mit wissender Behutsamkeit Kitty Benders weiche, dicke Schamlippen.

Sie zogen sie so weit auseinander, dass das korallrote, nass schimmernde Fleisch ihm entgegenleuchtete, als sei es eine fleichfressende Pflanze, und genau das war es ja wohl auch, wie es Dr. Kent mit einem Anflug von Belustigung durch den Kopf schoss. Aber diese Anwandlung war fluechtig, beinahe unterschwellig, denn was er im Moment fuehlte und empfand, war kochende Lust und der Wunsch, diese Moese zu kuessen, mit seinem Schwanz in sie einzutauchen und nicht eher Ruhe zu geben, bis ein gewaltiger Orgasmus ihn und seine Patientin vereinte.

Er schob einen Zeigefinger in ihre Vagina, ganz tief, und drehte ihn darin herum. Kitty Benders glitschiger Lustkanal war von erregender Enge, das Fleisch legte sich wie mit saugendem Druck um seinen Finger.

Kent war zumute, als muesste sein pochender Schwanz die Hose sprengen. Er zog den Finger aufreizend langsam aus der quellenden Vagina zurueck und liess es sich nicht nehmen, dabei ueber Kitty Benders ueberraschend grosse, steif gewordene Klitoris hinweg zu streicheln. Die junge Frau zuckte lebhaft zusammen.

Er richtete sich auf, streifte den Handschuh ab und warf ihn in den Abfalleimer. Sie spielte damit, sie reizte mir zwei Fingern ihren Kitzler. Ich will, dass Sie mich jetzt und hier ficken, auf dieser Pritsche! Gehen Sie jetzt und ziehen Sie sich aus, behalten Sie aber ihren Kittel ab, ich mag es so!

Ja, das ist es! Und das ist auch gar nicht sooo ungewöhnlich. Denn der Anus ist eine hocherogene Zone und durch Muskeln und Nerven mit dem Vaginalbereich verbunden. Dazu sollte frau aber erst einmal überhaupt Lust auf diese Art der sexuellen Vergnügung haben. Erregung, Lust und Entspannung sind oberste Voraussetzungen für diese besonders sinnliche Erfahrung. Wer verkrampft ist, nur mitmacht und womöglich gar keine Lust empfindet, wird die Erfahrung vermutlich eher als schmerzhaft verbuchen.

Deshalb sollte sich hier auch niemand überreden lassen. Geht es mit viel Ruhe und Geduld an und seid verschwenderisch mit Gleitmitteln! Und was die Prostata kann, kann unser G-Punkt schon lange: Ejakulieren mit und ohne Orgasmus. Dazu muss dieser Bereich ausreichend stimuliert werden und das am Besten, wenn Euch die Erregung bereits erfasst hat. Ansonsten fühlt sich die Berührung eher nach einem plötzlichen Harndrang an.

Ob hier nun klitorales Gewebe mit im Spiel ist oder der Beckennerv, der mit dem Rückenmark verbunden ist, bleibt in der Sexualwissenschaft umstritten. Der Gebärmutterhals ist der Teil der Gebärmutter, der in die Scheide hineinragt und durch den die Spermien in den inneren Teil gelangen. Dieser Orgasmus ist höchst umstritten. Für die einen ist also ein langer Penis von Vorteil, für die anderen gerade nicht.

Wenn eine Frau diesen Orgasmus erlebt, dann ist das genau so und nicht anders, egal, welche wissenschaftliche Erklärung dahinter steckt. Das Gebären wird im Allgemeinen eher mit Schmerzen als mit Lust verbunden. Dass eine Geburt aber auch einen Orgasmus hervorrufen kann, ist möglich, wenn auch wenig bekannt. Frau soll ihn erleben. Das ist tatsächlich nicht viel und so würde ich von einer Schwangerschaft nur für diesen Zweck dringend abraten.

Aber es hat doch etwas tröstliches, wenn man sich während der Mühsal des Geburtsvorgangs an die Hoffnung klammert, mit einem fulminanten Orgasmus ein neues Leben auf die Welt zu bringen! Jetzt hoffe ich natürlich, dass sich Frauen finden, die uns hier von ihren Erlebnissen berichten. Denn wie immer gilt, wer nicht fragt, der nicht gewinnt.

Und wer fragt schon eine Frau im Kreissaal, ob sie vielleicht gerade einen Orgasmus erlebt habe?! Den habe ich vom Hörensagen und nehme ihn hier auch mit auf: Und auch der Zehenlutscher des Liebhabers blieb nicht ohne zuckende Folgen.

Kopfkino gepaart mit der Stimulation von Nerven oder Meridianen, die direkt mit dem Unterleib verbunden sind, können offensichtlich auch Orgasmen hervorrufen. Dies hat aber keinen sexuellen Hintergrund. Meiner Meinung nach, fühlen sich erigierte Nippel beim Liebespiel nicht nur toll an, sie sehen auch noch sehr erotisch aus!

Ein Blick, der gewisse Gefühle hervorruft, ein leichtes Hauchen oder eine kurze Berührung, können dafür sorgen, dass die Nerven der Brustwarzen diese aufstellen. Dies gilt für manche Männer mehr oder weniger unterbewusst als eine sexuelle Ansage.

Untersuchungen zu diesem Thema zeigten, dass bei einigen Herren schon bei der Andeutung von steifen Brustwarzen, z. Somit kann diese unkontrollierbare Muskelkontraktion der Brustwarzen schnell zu unangenehmen Missverständnissen führen. Darum ein kleiner Tipp für die Ladys: So können wir unangenehmen Blicken entkommen und vermeiden eventuell falsch aufgenommene Andeutungen.

Ich kann euch sagen… ui, ui, ui! Warum haben aber auch Männer Nippel? In den verschiedenen Phasen der Schwangerschaft werden unterschiedliche Merkmale ausgebildet. Erbanlagen, wie Haar- und Augenfarbe zum Beispiel, stehen sehr früh schon fest.

Das Bilden der Brustwarzen passiert ebenfalls in einer sehr frühen Phase — noch bevor das Geschlecht feststeht.


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