Erotische geschichten orion beheizter vibrator

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Dabei legte Chris Janina immer wieder kurz die Hand auf das Knie und streichelte sie sanft. Ihr ganzer Körper kribbelte. Wohlig warme Schauer durchströmten sie. Chris konnte einfach nicht die Finger von ihr lassen. Sie war so sexy! Ihre Haut fühlte sich seidig weich an. Seine Berührungen erregten sie so sehr, dass sie tief durchatmen musste. Sie sahen sich tief in die Augen. Sobald sie den letzten Löffel des köstlichen Nachtischs verspeist hatten, bat Chris den Ober um die Rechnung.

Die Luft war klar. Sie atmeten tief ein und aus genossen die frische Abendluft. Der Mond war schon zu sehen. Es sah danach aus, dass es eine sternenklare Nacht werden würde. Sie liebten es, gemeinsam in den Sternenhimmel zu schauen. Doch heute Nacht würden sie nicht viel von den Sternen mitbekommen. Wenn sie erst einmal zusammen im Bett landeten, kamen sie so schnell nicht wieder heraus. Sie genossen es, sich stundenlang zu verwöhnen und zu kuscheln.

Ihr Sexleben war ein Traum. Bevor sie sich kennenlernten, hatten sie sich beide nicht träumen lassen, dass ein Mann und eine Frau im Bett so gut miteinander harmonieren konnten. Sie waren einfach das ideale Match vor allem beim Sex! Gemütlich und voller Vorfreude schlenderten sie Hand in Hand weiter durch die angenehme Abendluft, bis sie an Janinas Wohnung ankamen.

Seit sie ein Paar waren, verbrachten sie fast jede Nacht gemeinsam in Janinas gemütlichem Zuhause. Während sie den Haustürschlüssel in ihrer braunen Lederhandtasche suchte, umarmte Chris sie zärtlich von hinten. Er streichelte ihre Schultern und ihre Arme, legte seine Hand an ihre Taille und schmiegte sich sanft von hinten an sie.

Janina liebte es, wenn er sich so liebevoll an sie kuschelte. Sie konnte es kaum abwarten, mit ihm alleine zu sein. Kaum hatten sie die Haustür hinter sich zugemacht, küssten sie sich voller Lust und zogen sich gegenseitig aus. Er schob es sanft hoch und zog es ihr über den Kopf. Chris nahm sie in seine Hände und streichelte sie. Janina knöpfte ihm das Hemd auf und streichelte sanft über seinen muskulösen Oberkörper.

Voller Lust griff sie nach seinem harten Penis. Stöhnend öffnete er ihren BH. Er fiel zu Boden. Janina stand mit nackten Brüsten nur noch mit ihrem kurzen, engen Rock bekleidet — vor ihm. Er beugte seinen Kopf ein Stück hinunter und nahm sanft ihre harten Brustwarzen in seinen warmen Mund. Zärtlich saugte er an ihren dicken Knospen. Sie waren so sensibel, dass sie sofort zu stöhnen begann. Ihr Stöhnen klang so sexy! Sie roch so gut!

Janina zog ihm die Hose und die Boxershorts aus. Splitterfasernackt standen sie voreinander und liebkosten gegenseitig ihre erregten Körper. Chris küsste sie innig und sie gingen Hand in Hand ins Schlafzimmer.

Dann holte Chris eine Augenbinde aus der Nachttischschublade und sah Janina fragend an. Sie staunte und schaute ihn mit funkelnden Augen an. Janina legte sich auf den Rücken und machte es sich gemütlich. Sie nackt vor sich liegen zu haben, erregte Chris extrem. Sein Penis war steinhart. Er streichelte ihren ganzen Körper. Sanft liebkoste er mit seiner Zunge ihre erregten Knospen, bis sie tiefer atmete.

Er küsste ihren Bauch und schob seinen Kopf sanft zwischen ihre warmen Schenkel. Ihr verführerischer Duft machte ihn so scharf, dass sein harter Penis erregt zuckte.

Zärtlich küsste er ihren Venushügel. Er bedeckte jeden Zentimeter der weichen Haut mit seinen Küssen. Seine Zunge glitt durch ihre feuchten Schamlippen. Sie schmeckte so gut! Ihr Atem wurde immer tiefer, ihr Stöhnen immer lauter.

Sie zu lecken, machte Chris so geil, dass er sie am liebsten sofort so zum Orgasmus gebracht hätte und selbst gekommen wäre. Ihrem lustvollen Stöhnen nach, war sie kurz davor. Doch es fehlte ja noch der zweite Teil seiner Überraschung. Den wollte er ihr auf keinen Fall vorenthalten und auch er freute sich schon sehr auf diese prickelnde Erfahrung. Chris streichelte Janina sanft zwischen den Schenkeln, während er mit der anderen Hand erneut in die Nachttischschublade griff.

Er holte etwas heraus. Janina hörte nur das Geräusch der Schublade, hatte aber keine Ahnung, was er vorhatte. Was hatte er nur in der Hand? Sie hätte am liebsten die Augenbinde abgenommen und nachgeschaut — vor allem wollte sie, dass er endlich weitermachte! Sie war so geil und feucht. Chris wusste genau, wie er sie verwöhnen und ihr intensive Orgasmen bescheren konnte. Sie war noch mit keinem Mann so oft gekommen, wie mit ihm. Was hatte er jetzt vor?

Erregt vor ihm zu liegen und nicht zu sehen, was er machte, hatte seinen Reiz. Janina fand immer mehr Gefallen daran. Sie wusste, dass sie ihm vertrauen konnte.

Die Mischung aus lustvoller Erotik und prickelnder Spannung erregte sie extrem. Janina genoss seine Liebkosungen und gab sich ihm hin. Sie rekelte sich lustvoll auf dem Bett. Da sie die Augenbinde aufhatte und nicht sehen konnte, was er mit ihrem nackten Körper machte, erlebte sie jede Berührung noch viel intensiver.

Sie spürte seine warmen Finger an ihrem Venushügel und ihren erregten Schamlippen. Sanft und zärtlich streichelte er ihre zarte, weiche Haut. Sie fühlte seine Fingerspitzen auf ihrer Perle. Sie gab sich ihm hin. Plötzlich spürte sie etwas Hartes zwischen ihren Beinen. Es war nicht sein Penis. Was war das nur? Chris rieb es sanft an ihren Schamlippen entlang. Es fühlte sich hart und glatt an.

Er schob es immer wieder an ihren feuchten Schamlippen hin und her. War es ihr Vibrator? Nein, der fühlte sich anders an. Dieses Teil hatte eine andere Form, die sich extrem gut anfühlte. Sie wurde immer feuchter. Waren es die Liebeskugeln , die er ihr zum Geburtstag geschenkt hatte? Hm … nein … es war länger und dicker als die Kugeln. Chris legte es sanft an ihre Perle und bewegte es langsam daran.

Was auch immer es war es erregte sie sehr! Er schob es mit sanftem Druck ganz vorsichtig in sie hinein. Sie spürte, wie es durch die Enge drängte. Sie war so feucht, dass es vollkommen in sie hinein glitt. Es war hart und dick. Chris bewegte es gefühlvoll in ihr. Sie stöhnte laut auf.

Sie rekelte sich vor Lust im Bett und stöhnte heftig. Plötzlich spürte sie ein Vibrieren! Es dauerte einen kleinen Moment, ehe ich begriff, dass dieser Windhauch von einer leichten Stoffbahn herrührte, die sich langsam auf mich herab senkte. Meine Masseurin erkundigte sich, ob ich bequem liegen würde und schob mir zwei Kissenrollen unter die Kniekehlen. Sie kniete sich neben mich auf den Futon, nahm eine meiner Hände und begann zärtlich im Wechsel meine Handinnenfläche und meine Arme zu massieren.

Ihre Berührungen waren hierbei so völlig anders, als ich es von medizinischen Massagen kannte. Es war vielmehr ein Wechselspiel aus zarten Berührungen, Streicheleinheiten und sanften Druck an den Stellen, wo dies angebracht erschien.

Jede Berührung schien ihren tieferen Sinn und eine ihr vorbestimmte Richtung zu haben. Hierbei raffte sie den Stoff derart, dass er direkt über meine Körpermitte glitt, was einem nicht enden wollenden Streicheln über meinen Penis gleichkam.

Wieder kauerte sie sich neben mich und nahm sich nun einen der kleinen Flakons, die neben dem Futon bereitstanden. Ich konnte hören, wie sie mehrmals über mir einen Zerstäuber betätigte. Erneut spürte ich, wie sich das leichte Seidentuch auf mich herabsenkte. Abermals hörte ich den Zerstäuber, diesmal führte meine Masseurin jedoch ihren mit dem Duft benetzten Handrücken an meine Nase, so dass ich ihn mit tiefen Atemzügen einsog und meine Lungen mit diesem belebenden Aroma füllte.

Wohlbehagen breitete sich in mir aus und ich konnte spüren, wie die ganze Last des Alltags und all der Stress der vergangenen Wochen von mir abzufallen begannen. Diesmal führte sie das Tuch so, dass meine Hoden in den Genuss dieser nicht enden wollenden Zärtlichkeit kamen. Meine Masseurin kniete sich nun vor meinen Kopf, ein Bein nach links und eines nach rechts gespreizt, so dass ich mit meinem Kopf eingebettet zwischen ihren Beinen lag.

Nacheinander nahm sie erst meine eine, dann meine andere Hand und legte sie sich auf ihre Oberschenkel. Ich spürte ihre energiegeladenen Muskeln unter der weichen Haut ihrer schlanken Beine und fühlte unvermittelt einen inneren Drang, sie zu streicheln und ihr wenigstens einen kleinen Teil der Zärtlichkeit zurückzugeben.

Aber nein, fuhr es mir durch den Kopf, dies wäre gegen die Regeln gewesen. Mir war die passive Rolle zugedacht und hieran hatte ich mich zu halten! So kämpfte meinen inneren Drang nieder und lies meine Hände abwartend auf den Schenkeln meiner Masseurin ruhen, die mir unterdessen liebevoll durchs Haar fuhr und mir im Wechsel Kopf und Nacken massierte. Erst jetzt nahm ich wahr, dass der Futon, auf dem ich langsam dahin schmolz offensichtlich beheizt war. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel und spürte konzentriert und zugleich entspannt jeder meiner Sinneswahrnehmungen nach.

Ich fühlte, wie sich das warme Öl zunächst zwischen meinen Schulterblättern sammelte, von wo es sich seinen Weg durch die Furche zwischen meinen Rückenmuskeln an meiner Wirbelsäule entlang nach unten suchte. Hier sammelte es sich in Höhe meiner Lendenwirbelsäule, bis es rechts und links an mir herablief und seine warme Spur bis in meine Leisten zog. Zwei suchende Hände legten sich auf meinen Rücken und fanden wie von selbst jeden Quadratmillimeter meines Rückens, der noch nicht mit Öl benetzt war.

Immer wieder huschten die Hände über mich hinweg, suchten ihren Weg durch meine Achselhöhlen, ja selbst in mein Haar, das nach wenigen Augenblicken einem Ölteppich glich.

Meine Masseurin kniete inzwischen über mir, was ihren Händen einen erweiterten Aktionsradius verschaffte. Immer wieder strichen sie über meinen Po und jagten jedes Mal tausend Blitze durch mein Nervensystem, wenn sie wie unbeabsichtigt zwischen meine Beine abtauchten, wo sie flüchtig meine Hoden berührten um sich hernach ihrem Weg zwischen meinen Pobacken hindurch nach oben zu meinen Schultern zu suchen. In immer neuen Variationen flogen die Hände über meine gesamte Körperrückseite, wobei ich immer deutlicher einen forschenden Finger wahrnahm, der seine ölige Spur auf dem Weg zwischen meinen Pobacken hindurch über meine Rosette zog.

Augenblicklich spürte ich, wie sich meine Schwellkörper wieder zu füllen begannen. Auch meiner Masseurin konnte dies nicht entgangen sein, denn mit flinken Fingern huschte sie immer wieder für den Bruchteil einer Sekunde über meine Eichel. Natürlich war mir klar, dass auch diese Massage irgendwann ein Ende finden würde. Dennoch wollte ich dieses Ende so weit wie irgend möglich hinauszögern und so fragte ich sie, ob wir den Termin auch noch auf drei Stunden verlängern könnten.

Diese Worte flüsterte sie mir in mein anderes Ohr, während sie sich gleichzeitig der Länge nach mit ihrem ganzen, sehr geringen Gewicht auf mich legte.

Wieder spürte ich ihre Brustwarzen, die sich in meinen Rücken bohrten. Gleichzeitig fühlte ich den zarten Pflaum ihrer Scham, der sich mit jeder Atmung gegen mich presste. Ich bemühte mich, ihren Atemrhythmus aufzunehmen und spürte, wie sie den Druck meiner Lendenwirbelsäule erwiderte, die sich bei meiner Einatmung ihrem Venushügel entgegen hob. So lagen wir eine ganze Weile synchron atmend übereinander, bis meine Masseurin langsam ihre Beine spreizte und mit ihren Knien Bodenkontakt aufzunehmen.

Ich meinte hierbei, jedes einzelne ihrer Schamhaare spüren zu können. Eine gute Minute verharrte sie in dieser Stellung, wobei sie mit langsam kreisenden Bewegungen ihres Beckens meinen inzwischen hart erigierten Penis in die zum Glück sehr weiche Unterlage des Futon presste.

Mit leisem Stöhnen gab sie mir zu erkennen, dass nicht nur ich, sondern auch sie selbst diesen intensiven Körperkontakt genoss. Am Ende dieses Weges verharrte sie für einen Moment und ich verspürte ihren warmen Atem, der über meine pulsierende Eichel blies. Jeden einzelnen Zeh nahm sie sich vor und bemühte sich besonders intensiv um die Zwischenräume zwischen den Zehen. Dies fühlte sich einfach unbeschreiblich intensiv an und verhalf mir dazu, meine sexuelle Erregung langsam wieder in den Griff zu bekommen.

Auch die Innenseite meiner Oberschenkel nahm sie sich ausgiebig vor, wobei sie die Bewegung nach oben nicht allein mit ihren Armen, sondern mit ihrem ganzen Körper beschrieb. Wasserplätschern war zu hören, als sie der über einer Kerze erwärmten Schüssel ein nasses Tuch entnahm, welches sie auf mich legte. Augenblicklich verspürte ich eine wohlige Wärme über meinem Kreuzbein, die sich von hier in mein ganzes Becken ausbreitete.

Ein zweites Tuch folgte, welches sie mir zwischen die Schulterblätter legte, von wo aus es seine Wärmeenergie aussandte. Nachdem die Tücher einige Momente auf mir lagen, nahm meine Masseurin sie wieder beiseite und trocknete meinen Rücken mit einem weichen Handtuch ab. Zwischen meinen gespreizten Beinen kniend, legte sie mir sanft beide Hände auf den Po und fragte mich nochmals, ob es für mich irgendwelche Tabus gäbe. Nachdem ich ihr versicherte, dass ich mich ihr grenzenlos anvertrauen und mir von ihr jegliche nur denkbare Form der Berührung wünschen würde, führte sie mein linkes Bein in eine maximal gespreizte Position, während sie mir gleichzeitig das Knie weit beugte und weit nach oben schob, so dass es fast auf Brusthöhe zu liegen kam.

Behutsam nahm sie den Ölspender aus dem warmen Wasserbad und Sekunden später spürte ich, wie mir warmes Öl langsam zwischen meinen gespreizten Pobacken herablief, seinen Weg über meinen Anus fand und sich von hier über meine Hoden und meinen inzwischen wieder erigierten Penis lief.

Was jetzt folgen würde, sollte alles in den Schatten stellen, was ich in meinem Leben jemals gefühlt und erlebt habe! In meiner Körperhaltung fühlte ich mich grenzenlos ausgeliefert aber dies entsprach genau dem, wonach mir in diesem Moment war.

Ich wollte mich meiner Masseurin bedingungslos unterwerfen, mich ihren kundigen Händen ausliefern, die mich eine neue, nie gekannte Erlebniswelt entführen sollten. Doch sie wollte mich noch etwas zappeln lassen, meine Vorfreude verlängern. Jedes Mal, wenn Sie mich öffnete, spürte ich ihren Atem zwischen meinen Beinen. Ihre Hände wanderten nach oben, wo sie einen Trommelwirbel auf meinem Kreuzbein vollführten, der mir hochfrequente Erschütterungen durch mein Becken sandte.

Mit einer eleganten Bewegung tauchte ihre Hand wieder hinab zwischen meine Beine, schob sich durch meine linke Leistenbeuge, fasste um mein Becken herum und packte meinen Beckenkamm. Mein erigierter Penis zog hierdurch eine Kreisbahn über den Futon und ich hatte Angst, dass er umknicken könnte, würde sie mich plötzlich wieder absetzen.

Meine Angst war jedoch völlig unbegründet, denn sie wusste genau, was sie tat. Meine Landung auf dem Futon erfolgte in genau dem Moment, als mein Penis nach unten zeigte und ein Umknicken somit unmöglich war.

Nachdem ich mich wieder in der Bauchlage befand, zog sie ihren Arm wieder unter mir hervor wobei sie auf dem Rückweg meinen Penis umfasste und mit leichtem Druck über die ganze Länge nach unten ausstrich. An der Eichel angekommen, änderte sie die Richtung ihrer Hand, strich über die Rückseite meines Penis wieder herauf, über meine Hoden hinweg, die sie mit fingerfertiger Zärtlichkeit umspielte, um die Bewegung durch meine Pofalte hindurch nach oben auslaufen zu lassen.

Ich vermeinte, ein leichtes Eindringen zu verspüren, als sie hierbei mit einem ihrer Finger meinen Anus überstrich und durchlebte hierbei tausenderlei Gefühlssensationen von mir bislang unbekannter Intensität.

Nichts wünschte mir sehnlicher, als diesen Augenblick für alle Zeiten konservieren zu können! Nachdem meine Masseurin mein linkes Bein wieder gestreckt ablegte, brachte sie nun mein rechtes Bein in die Position, in der sich zuvor mein anderes Bein befand.

Erwartungsvoll fieberte ich dem Moment entgegen, wo sie ihren Arm wieder unter mir hervorziehen würde, nur tat sie mir diesen Gefallen diesmal nicht. Stattdessen hob sie mein Becken nach mehreren vollführten Kreisbahnen diesmal so weit hoch, dass mein rechtes Knie unter mich rutschte. In der nächsten Aktion zog sie meine Knie noch weiter auseinander, so dass ich ihr nun mit weit gespreizten Beinen völlig ausgeliefert war.

Auf meinen Unterarmen kauernd hatte ich nun freien Blick zwischen meinen Beinen hindurch auf dieses atemberaubende Schauspiel. Natürlich hatte ich meine Augen nun nicht mehr geschlossen, denn diesen Anblick konnte und wollte ich mir einfach nicht entgehen lassen! Zum ersten Mal hatte ich die Gelegenheit, meine Masseurin näher in Augenschein zu nehmen. Der Ausblick, der sich mir aus dieser ungewöhnlichen Perspektive bot, steigerte meine Lustempfindungen nur noch mehr, denn Sie präsentierte mir den freien Blick auf ihre Yoni, mit geöffneten und sichtbar feuchten Schamlippen.

Meine weit gespreizten Beine erlaubten es meiner Masseurin, gleichzeitig mit beiden Armen zwischen ihnen hindurch zu greifen, um auf diese Weise meinen Bauch zu massieren, bis fast hoch zum Brustansatz. Hieraus ergab sich, dass sich mein Penis in einer Art Umklammerung zwischen ihren Unterarmen befand und von diesen wie selbstverständlich in die Massage einbezogen wurde.

Nachdem sie mit nicht enden wollender Hingabe meinen Bauch massiert hatte, zog sie ihre Hände wieder zurück um nun endlich mit beiden Händen, gleich einer Melkbewegung, immer wieder über meinem Penis vom Schaft bis zur Eichel herauf zu streichen. Sie muss gewusst haben, dass mich schon allein diese Liebkosung binnen Sekunden zum Orgasmus hätte bringen können, denn sie beendete diesen Teil der Massage mit einem raffinierten Zangengriff um meine Eichel, der mich augenblicklich wieder beruhigte und vor einer vorzeitigen Explosion bewahrte.

Diese Frau wusste wirklich genau, was sie tat und sie tat es mit einer Hingabe, die ihresgleichen suchte! Ruhig und tief atmend mit langgezogener und melodischer Ausatmung lag meine Masseurin über meinen Rücken gebeugt und umfing meinen Bauch mit ihren Armen.

Sekunden spärer spürte ich, wie warmes Öl tröpfchenweise direkt auf meinen Anus hernieder regnete. Das Auftreffen jedes einzelnen Tropfens jagte mir Lustschauer über den Rücken herauf. Unendlich sanft begann sie nun, mit ihrem Zeigefinger durch meine Pofalte zu streichen, hierbei immer einen kleinen Moment auf meiner Rosette verweilend.

Angestrengt versuchte ich mich darauf zu konzentrieren, diesen Muskel entspannt zu halten, um ihr ein Eindringen ihres Fingers zu erleichtern aber dieser Anstrengung bedurfte es nicht, denn sie fand ihren Weg auch so. Mit kleinen kreisenden Bewegungen, bei denen ich eine Vibration ihres Fingers zu verspüren glaubte, suchte sie sich ihren Weg in die Tiefe, bis ich das Gefühl hatte, von ihrem Finger vollständig ausgefüllt zu sein.

Suchend erforschte ihr kreisender Finger mein Innerstes, wobei er jeden Winkel zu erkunden schien. Gut, ich hatte schon das eine oder andere Mal den Fingern meiner Frau den Zugang zu meiner Hinterpforte gewährt und dieses Erlebnis immer wieder aufs Neue genossen, aber was ich hier zu spüren bekam, war eindeutig von einer anderen Welt!

Es dauerte auch nicht lange, bis der Finger gefunden hatte, was er zu suchen schien, denn was nun folgte, war meine erste Prostata-Massage! Nicht genug damit, dass mir schon diese Massage höchste Lustgefühle bereitete. Um das Ganze noch zu steigern, setzte meine Masseurin mit ihrer anderen Hand das zuvor unterbrochene Melken meines Penis fort, wobei die filigranen Bewegungen ihrer Hände perfekt aufeinander abgestimmt die hohe Kunst der Tantra-Massage ausführten.

Immer wieder setzte sie hierbei ihren bereits zuvor erfolgreich angewandten Beruhigungsgriff ein, um mich vor einem zu diesem Zeitpunkt von mir zwar herbeigesehnten, von ihr aber noch lange nicht gewollten Orgasmus zu bewahren.

Von den soeben durchlebten Gefühlssensationen noch völlig entrückt lies ich mich auf das Lager herab gleiten und drehte mich über die Bauchlage auf den Rücken.

Sie lächelte mich an, beugte sich zu mir herab und streichelte mir mit beiden Händen über Gesicht und Brust. Erneut nahm sie die angewärmte Ölflasche aus dem Wasserbad und lies einige Tropfen über ihren Zeigefinger hinweg auf meine Brustwarzen herabregnen.

Sie löste den Griff um meine Hände und überlies mir ihre Brüste, deren feste Nippel ich behutsam liebkoste. Nun begann sie, es mir gleich zu tun und verteilte das zuvor auf meinen Brustwarzen aufgetragene Öl. Während sie mir unverwandt in die Augen sah, schenkte sie mir ein mir unter die Haut gehendes Lächeln. Langsam rutschte sie nun an mir herab, wobei sich mein Penis nach unten drückte. Ich spürte ihre Yoni und das Streicheln ihrer Schamhaare an meiner Eichel, ehe sich mein Penis vor ihr wieder aufrichtete.

Sie rückte ganz nahe an mich heran, so dass ihre Oberschenkel nun direkt unter mir lagen. Meine Beine spreizte sie mir auseinander und legte sie sich um ihre Taille herum, während sie ihre eigenen Beine unter mir zum Schneidersitz verschränkte.

Die Kleinfingerkante ihrer Hand hielt sie über meine Eichel, so dass das warme Öl direkt aus ihrer Hand über mich floss und an mir herab lief. Mit sanften Fingern verteilte Sie das Öl über meinen Penis, dessen Schaft sie mehrfach herauf und herab fuhr.

In immer neuen Varianten spielten Ihre göttlichen Finger mit meiner Männlichkeit, mal sanft beruhigend, mal kräftig massierend. Zurückblickend kann ich nicht einmal mehr sagen, welche kunstfertigen Griffe sie alle an mir vollführte. Allein dass mir ihre Hände die Sinne raubten, habe ich in bester Erinnerung.

Ich spürte, wie ich immer wieder durch ihre Fingerfertigkeit bis kurz vor die Explosion geführt wurde, nur um immer wieder durch eine beruhigende Intervention ihrerseits am Orgasmus gehindert zu werden. Ich gab ihr zu verstehen, dass ich dieses Erlebnis unbeschreiblich schön fand und sehr genossen habe. Ohne die Antwort abzuwarten, setzte sie ihren Daumen an meiner Rosette an und drang langsam in mich ein. Nun konnte ich nicht mehr still liegen.

Ich konnte die Augen nun einfach nicht mehr geschlossen halten, musste einfach Augenzeuge dieser unbeschreiblichen Berührungssensation werden! Mein Blick wurde allerdings von ihren tiefblauen Augen eingefangen, die mich wie Magnete anzogen. So nahm ich nur aus den Augenwinkeln war, wie sie mich verwöhnte und hielt ihrem Blick stand. Ich hatte auf jeden Fall jegliche Kontrolle abgegeben und fieberte nur noch dem Moment meiner Explosion entgegen!

Meine Masseurin unterbrach den Blickkontakt als erste. Als sie meinen herannahenden Orgasmus spürte, erhöhte sie plötzlich die Geschwindigkeit ihrer Hände und betrachtete aufmerksam das unausweichlich Bevorstehende.

Gleich einem Dammbruch brach es aus mir heraus. In mehreren heftigen Schüben schoss das Sperma aus mir heraus und verteilte sich in hohem Bogen in alle Richtungen, während meine Masseurin unnachgiebig und vehement ihre pumpenden und saugenden Bewegungen fortsetzte, bis sie mir auch den allerletzten Tropfen entlockt hatte.

Die Reinigungsprozedur beendete sie mit einem weiteren feuchtwarmen Tuch, welches sie dem Wasserbad entnahm und auf mein inzwischen vollständig erschlafftes Geschlechtsteil legte. Nach einer Weile entfernte sie das Tuch wieder und trocknete mich mit einem weichen Frotteetuch gründlich ab. Ihre Brust hob sich meiner Hand entgegen, während sie vertieft ein- und ausatmete.

Wie in stiller Übereinkunft passte ich mich ihrer Atmung wieder an und fand so langsam zu meiner inneren Ruhe zurück. Ein umfassendes Glücksgefühl bemächtigte sich meiner, begleitet von einer tief empfundenen Dankbarkeit für meine Masseurin, die mir ein unvergleichliches Erlebnis bereitet hatte.

Nach einer ganzen Weile der schweigenden Glückseligkeit lösten wir unsere Hände wieder voneinander und ich wurde von meiner Masseurin mit einem leichten Seidentuch bedeckt. Wie von selbst schlossen sich meine Augen. Als ich nach einigen Minuten tiefster Entspannung wieder erwachte, spürte ich sie, wie sie an meine Seite gekauert ihren Arm um mich gelegt hatte und zärtlich einer meiner Brustwarzen streichelte. Was nun noch passierte, wäre eigentlich einer eigenen Geschichte wert. Ob ich diese allerdings meiner Erzählung noch als Fortsetzung anfügen werde, vermag ich jetzt noch nicht zu sagen.

Seit meinem ersten Besuch im LaLita in Leipzig habe ich es mir zur Gewohnheit gemacht, mir dieses wundervolle Erlebnis wenigstens ein bis zweimal pro Jahr zu gönnen. Von diesen Masseurinen ausgeführt, stellt die Tantra-Massage ein göttliches Verehrungsritual dar, welches den Empfänger beglückt, beseelt und zutiefst befriedigt entlässt und in seiner Folge Energien freizusetzen vermag, die noch Wochen später zu spüren sein können.

So habe ich es zumindest selbst erlebt. Leider musste ich auch feststellen, dass der Begriff "Tantra" sehr gern auch von einigen Damen missbraucht wird, die von dieser Kunst nicht den Hauch einer Ahnung haben, deren Dienstleistung allenfalls als überbezahlte Spielart des horizontalen Gewerbes bezeichnet werden kann.

Geschrieben von MichaL Veröffentlicht am Eine eigene Geschichte schreiben?



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