Bondage anleitung schlagzeilen bdsm

bondage anleitung schlagzeilen bdsm

Diamant-Bondage Oberkörper-Karada mit Doppelseil 9. Schrittseil mit Seilkorsett Matanawa 9. Bondage im Hängen 9. Hängeseil anbringen Standard 9. Hängeseil anbringen Motl-Variante 9. Suspension mit Bauch nach unten 9.

Suspension mit Bauch nach oben 9. Ganzkörper-Karada erstmalig veröffentlich im "Das Bondage-Handbuch" Ein paar japanische Begriffe aus dem Bereich Bondage Die richtigen Bilder zum Ausdrucken findet ihr ganz unten auf der Seite. Hier meine ausführliche Rezension: Es kommt wie alle Bücher aus der Black Label Reihe daher: Doch was steckt dazwischen? Gleich mit den einführenden Worten nimmt uns Matthias mit seinem direkten, packenden Schreibstil mit und die ersten vier Seiten lesen sich leicht.

Das gefällt und macht Hunger auf mehr. Dann folgen ein paar Worte zur Geschichte des japanischen Bondage. Zwei Seiten sind tatsächlich ein paar Worte, aber auch nicht mehr. Wirklich viel Platz für historisches Wissen ist da nicht drin.

So können die Hintergründe und Allgemeines erwähnt werden, aber für mich ist dieser Teil klar zu kurz gekommen und enttäuschend. Ich hätte da mehr erwartet. Man liest die Begeisterung und erlebt seine Reise ein bisschen mit. Der Exkurs zwischen Shibari und Kunst gibt interessante Einblicke aus westlicher und japanischer Sicht.

Da diese Seiten eher theoretisch sind, verliert das Buch hier etwas an Schwung. Dann werden zehn professionelle Seilmeister vorgestellt. Sechs davon mit je einer Seite Fotos und wenigen Angaben zur Person. Die vier letzten dafür mit etwas mehr Text und geringerer Anzahl Fotos auf jeweils ein bis zwei Seiten.

Meiner Meinung nach ist diese Vorstellung zumindest der ersten sechs nur halb gelungen. Man erfährt nichts Genaues über deren Schaffen, Sein und Wirken. Diesen grossen Seil-Meistern, welche alle in diesem Buch zweifellos sind, hätte mehr Informationen über ihr Werk gebührt. Die Bondage-Basics sind gewohnt gekonnt erklärt. Hier fühlt man sich gut aufgehoben. Dass dabei nicht nur der Technik, sondern auch der emotionalen Seite vor, in und nach den Seilen Beachtung geschenkt wird, ist hier als grosses Plus hervorzuheben.

Vom Verwendungszweck über die Behandlung und Pflege bis hin zur Aufbewahrung wird alles fein säuberlich beschrieben. Das Thema Bondage-Physik ist auf drei Seiten abgehandelt. Die wesentlichen Eckpunkte dieses doch nicht leicht verständlichen Themas sind benannt und die Beispiel-Berechnungen anschaulich. Zudem ist mit dem Wichtigsten in Kürze auch gleich alles nochmals repetiert. Es ist nicht viel Inhalt, aber was da steht, passt. Das erste ist Bondage-Anatomie. Ausführlich und klar werden die wesentlichen Themen betreffend Nerven, Blutbahnen und Hautverletzungen abgehandelt.

Auch das Notfall-Management kommt nicht zu kurz. Leider sind die beiden Abschnitte über Bondage-Emotionen und Bondage-Recht von jeweils etwas mehr als einer Seite etwas kurz geraten. Allerdings wurden die Emotionen bereits weiter vorne behandelt und über das Recht gibt es nicht viel mehr zu sagen. Doch dann auf Seite 78 geht es los mit den Seilen. Nur wenige Fesselungen wurden aus dem Bondage-Handbuch übernommen. Die Bilder sind schwarz weiss und mit Geschmack fotografiert. Den jeweiligen Schritten kann man gut folgen und die kleinen Texte unterstützen den Leser beim Nachfesseln.

Die Zusammenstellung der Fesselungen auf fast Seiten beinhaltet sowohl alte bekannte als auch spannende neue Fesselungen. So ist auch für jemand, welcher schon das eine oder andere Buch zuhause hat, sicher etwas Neues und Lehrreiches dabei. Nur wenige Fesselungen sind explizit mit japanischen Namen versehen. Auch allgemein wird auf japanische Fachbegriffe verzichtet. Dies hilft zum einen dem Einsteiger, mindert aber auch eine gewisse Authentizität der jeweiligen Bondage.

Die abschliessenden zwei Seiten Philosophie wirken dort etwas verloren und gehörten meiner Meinung nach eher nach vorne in den Theorie-Teil. Neben den Quellenangaben folgen noch dreieinhalb Seiten mit japanischen Fesselbegriffen.

Alles in allem schliesst dieses Buch im deutschen Sprachraum eine grosse Lücke, welche bisher nur mit englischen Büchern zu stopfen war. Raum Raucher sowie die Kammer sind exklusiv für die teilnehmenden Paare reserviert. Infos zum Stammtisch findest du unter www. Hier haben wir die Möglichkeit und Räumlichkeit Themen vor allem von der praktischen Seite her anzugehen. Themenvorschläge sind gerne willkommen! Alle sind eingeladen die Initiative zu übernehmen und sich bei der Gestaltung des Abends einzubringen.

Die Nutzung erfolgt wie immer auf eigene Gefahr. Unsere Interessen sind breitgefächert und daher nicht in ein bestimmtes SM-Klischee zu stecken. Wirklich jeder ist hier willkommen und wird liebevoll aufgenommen. Halsband kann kostenlos ausgeborgt werden. Zumal für die Subs in der Kammer lediglich der Boden als Sitzplatz gilt, ist die Mitnahme eines Kissens empfehlenswert.

Shibari-Workshop für Anfänger, Dieser Workshop richtet sich an jene, die die japanische Form der erotischen Fesselung kennen lernen wollen. Dem Teilnehmer werden die verwendeten Materialien, die Technik und der besondere Umgang mit dem Partner nahe gebracht und Grundkenntnisse der östlichen Fesselung vermittelt.

Die meiste Zeit wird dabei für das Erlernen der Oberkörperfesselung Takatekote aufgewendet. Einer fesselt, der andere ist der Gefesselte. Seile werden kostenlos für die Dauer der Schulung zur Verfügung gestellt. Ansonsten können eigene Hanf- oder Juteseile mit 6mm Durchmesser und 7 bis 8m Länge verwendet werden.

Für den Anfänger-Workshop werden 3 Seile benötigt. Es wird darauf hingewiesen, dass jeder Fessler für sich und seinen Partner die Verantwortung trägt. Wiener Latexstammtisch, veranstaltet von Latexstammtisch, www. Raum darf nicht geraucht werden, jeder 3. Libertine Stammtisch, veranstaltet von Libertine Wien: Offener monatlicher Treffpunkt für Frauen, powered by Sam. Eintritt frei, Kein Dresscode, Women only. Freies Fesseln nach asiatischem Stil unter Aufsicht von Vinciens.

Obwohl kein Workshop können interessierten Anfängern die Grundfesselungen beigebracht werden. Als Seilmaterial werden Jute- bzw. Hanfseile in einer Länge von ca. Die Seile können an dem Abend gratis ausgeliehen werden. Anmeldung ist keine erforderlich, aber wünschenswert wenn Seile benötigt werden. YoungBlood — jeden 4. Der Stammtisch versteht sich als Plattform für junge und jung gebliebene Erwachsene. Es ist ein Platz zum Tratschen, für den Meinungs- und Erfahrungsaustausch und natürlich auch dafür unsere Neigungen auszuleben.

Warum gibt es diesen neuen Stammtisch, gibt es nicht schon genug? Nun ja, die stetig steigende Zahl an jungen Menschen, die interessiert an BDSM sind und die Stammtische aus allen Nähten platzen lässt, hat uns dazu gebracht, aktiv zu werden.

Wir sind davon überzeugt, dass die Wiener Szene ein weiteres Angebot für junge Leute verträgt. Wer sich als junger und jung gebliebener Erwachsener sieht, ist herzlich eingeladen mit uns ein paar schöne Stunden zu verbringen. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig, über eine kurze Mail würden wir uns aber dennoch sehr freuen damit wir ungefähr abschätzen können, wieviele Personen kommen werden. Wenn die Tür geöffnet bleibt, also praktisch öffentliche Sessions durchgeführt werden, ist die Miete der Kammer kostenlos.

Wenn die Tür zur Kammer geöffnet und das Stop-Schild nicht blinkt, dann kann die Kammer natürlich immer kostenlos und ohne Reservierung für öffentliche Sessions verwendet werden.

Wenn das Stop-Schild blinkt, darf die Kammer nicht betreten werden. Bei Parties ist eine Reservierung der Kammer nicht möglich. Grundsätzlich ist die Miete der Kammer zu jeder Zeit und in beliebiger Länge möglich, wenn rechtzeitig zuvor per Telefon, Mail oder persönlich im Lokal reserviert wird. Nadeln, Kondome, Gleitgel sind ebenfalls gratis verfügbar. Die Assoziationen zum Begriff waren höchst unterschiedlich.

Ein Teilnehmer betrachtete Dominanz als etwas, das da ist und doch immer wieder neu errungen werden muss — durch die Akzeptanz des Gegenübers. Weiter aufgefächert sah es eine andere Anwesende, die fand, dass auch Kinder oder Hunde dominieren können. Der Umgang mit diesen könne ganz schön anstrengend sein, dabei ginge es stets darum, zu erspüren, was dem anderen gut tut. Demgegenüber fand ihr Gatte: Er könne damit nichts anfangen.

Eine andere Meinung war, dass Dominanz vor allem vom Gegenüber verliehen wird — selbst im beruflichen Kontext träfe dies zu, weil einem die entsprechende Dominanz nur kraft Stellenbeschreibung verliehen wurde.

Diese Behauptung warf die Frage auf, ob Dominanz nur das ist, was einem von Subs gegeben wird? Ein submissives Gegenüber erwarte allerdings beim Spiel auch, dass sein Gegenüber dominant auftritt.

Die Komplexität des Zusammenspiels versuchte ein Teilnehmer in der Aussage zu beschreiben, dass ein Submissiver, der seine Wünsche beim Dominanten durchsetzt, dies so machen müsse, dass er selbst nicht merkt, dass der Dominante seine eigenen Wünsche umsetzt. Man sollte es dabei einem Sub nicht antun, dass er selbst die Regie führt. Nur in Teilen wurde dem widersprochen: Die Pluralität des Verständnisses des Begriffes wurde deutlich, als die Frage nach dem Unterschied zwischen Dominanz und Sadismus gestellt wurde.

Diese sei allerdings wichtig, als Gegenpart zu Submissivität — und die Einigung darüber ist notwendig, um zu wissen, ob und wie das Spiel funktioniert. Wenn jemand immer wieder die Sehnsüchte des anderen berührt und in der Lage ist diese etwas zu stillen, sieht der andere zu ihm auf, war sein Rückschluss, da er jetzt für jenes Gegenüber als dominant gelte.

Dass er ein Gespür für die Soft-Spots seines Spielpartners hatte, war dafür ausschlaggebend — und half beim Dominieren; ein fürsorglich-konstruktiver Aspekt. Eine Parallele zu Führungskonzepten aus dem Berufsleben, z. Wie Mitarbeiterführung, ist auch Dominanz und Submission ein Beziehungsgeschehen. Jemand anderes warf ein, dass unwillentliche Dominanz nach seiner Überzeugung nicht existiere — und dass es hier offenbar viele verschiedene Glaubensauffassungen gäbe, was aber in Ordnung sei.

Er berichtete von einer Situation, in dem er seinem Gegenüber erklären konnte, dass aus irgendeinem Grund, was er als dominantes Verhalten gegenüber diesem geplant habe, aktuell nicht klappe. Die Stärke, die er darin zeigte, dies zu zugeben, führte dann gleich dazu, dass die Situation sich wieder zugunsten der abgesprochenen Rollenteilung veränderte. Wie kommuniziert werden kann, wie Dominanz ge- oder erlebt werden will, wurde in die Runde gefragt.

Dass vor allem die No-Gos mitgeteilt werden müssen, stellte schon eine Selbstverständlichkeit dar. Die Subs hätten die schwierigste Position, wenn sie formulieren sollten, welche Art von Dominanz sie sich wünschten, meinte jemand. Sie könnten nur etwas anbieten was sie erleben wollen — was sie hinsichtlich Dominanz erleben müssten, könnte dann nur der andere bestimmen.

Beziehung hat viel mit Vertrauen zu tun, egal, ob es sich um eine langjährige, feste Beziehung handle, oder um eine Spielbeziehung. Am Ende stand das Fazit fest, dass Kommunikation wichtig ist, weil nur im Gespräch Wünsche und Sehnsüchte herausgefunden werden könnten.

Der nächste Gesprächskreis SundMehr findet am Nach 22 Jahren ist am Ergänzte, erweiterte und aktualisierte Ausgabe unseres erstmalig erschienenen SM-Ratgebers. Die überarbeiteten und ergänzten Sicherheitstexte unseres Hamburger SM-Magazins Schlagzeilen wurden erweitert um bisher unveröffentlichte Tipps, Geschichten und viele Fotos, die zeigen, was andere nur verhalten umschreiben. Vom richtigen Umgang mit dem sadomasochistischen Handwerkszeug von Analstöpsel bis Zwangsjacke bis zu Sklavenverträgen und Strafritualen, Gruppen und Buchtipps behandelt dieser neue Band der Black Label Reihe alles detailliert, ohne dabei zu vergessen, dass es bei SM eben auch um Liebe und Respekt, Hingabe und Vertrauen geht.

..

Sex anal dildo geile kitzler

Wer sich als junger und jung gebliebener Erwachsener sieht, ist herzlich eingeladen mit uns ein paar schöne Stunden zu verbringen. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig, über eine kurze Mail würden wir uns aber dennoch sehr freuen damit wir ungefähr abschätzen können, wieviele Personen kommen werden.

Wenn die Tür geöffnet bleibt, also praktisch öffentliche Sessions durchgeführt werden, ist die Miete der Kammer kostenlos. Wenn die Tür zur Kammer geöffnet und das Stop-Schild nicht blinkt, dann kann die Kammer natürlich immer kostenlos und ohne Reservierung für öffentliche Sessions verwendet werden. Wenn das Stop-Schild blinkt, darf die Kammer nicht betreten werden. Bei Parties ist eine Reservierung der Kammer nicht möglich. Grundsätzlich ist die Miete der Kammer zu jeder Zeit und in beliebiger Länge möglich, wenn rechtzeitig zuvor per Telefon, Mail oder persönlich im Lokal reserviert wird.

Nadeln, Kondome, Gleitgel sind ebenfalls gratis verfügbar. Die Assoziationen zum Begriff waren höchst unterschiedlich. Ein Teilnehmer betrachtete Dominanz als etwas, das da ist und doch immer wieder neu errungen werden muss — durch die Akzeptanz des Gegenübers. Weiter aufgefächert sah es eine andere Anwesende, die fand, dass auch Kinder oder Hunde dominieren können. Der Umgang mit diesen könne ganz schön anstrengend sein, dabei ginge es stets darum, zu erspüren, was dem anderen gut tut.

Demgegenüber fand ihr Gatte: Er könne damit nichts anfangen. Eine andere Meinung war, dass Dominanz vor allem vom Gegenüber verliehen wird — selbst im beruflichen Kontext träfe dies zu, weil einem die entsprechende Dominanz nur kraft Stellenbeschreibung verliehen wurde. Diese Behauptung warf die Frage auf, ob Dominanz nur das ist, was einem von Subs gegeben wird? Ein submissives Gegenüber erwarte allerdings beim Spiel auch, dass sein Gegenüber dominant auftritt.

Die Komplexität des Zusammenspiels versuchte ein Teilnehmer in der Aussage zu beschreiben, dass ein Submissiver, der seine Wünsche beim Dominanten durchsetzt, dies so machen müsse, dass er selbst nicht merkt, dass der Dominante seine eigenen Wünsche umsetzt.

Man sollte es dabei einem Sub nicht antun, dass er selbst die Regie führt. Nur in Teilen wurde dem widersprochen: Die Pluralität des Verständnisses des Begriffes wurde deutlich, als die Frage nach dem Unterschied zwischen Dominanz und Sadismus gestellt wurde.

Diese sei allerdings wichtig, als Gegenpart zu Submissivität — und die Einigung darüber ist notwendig, um zu wissen, ob und wie das Spiel funktioniert. Wenn jemand immer wieder die Sehnsüchte des anderen berührt und in der Lage ist diese etwas zu stillen, sieht der andere zu ihm auf, war sein Rückschluss, da er jetzt für jenes Gegenüber als dominant gelte.

Dass er ein Gespür für die Soft-Spots seines Spielpartners hatte, war dafür ausschlaggebend — und half beim Dominieren; ein fürsorglich-konstruktiver Aspekt. Eine Parallele zu Führungskonzepten aus dem Berufsleben, z. Wie Mitarbeiterführung, ist auch Dominanz und Submission ein Beziehungsgeschehen.

Jemand anderes warf ein, dass unwillentliche Dominanz nach seiner Überzeugung nicht existiere — und dass es hier offenbar viele verschiedene Glaubensauffassungen gäbe, was aber in Ordnung sei.

Er berichtete von einer Situation, in dem er seinem Gegenüber erklären konnte, dass aus irgendeinem Grund, was er als dominantes Verhalten gegenüber diesem geplant habe, aktuell nicht klappe. Die Stärke, die er darin zeigte, dies zu zugeben, führte dann gleich dazu, dass die Situation sich wieder zugunsten der abgesprochenen Rollenteilung veränderte.

Wie kommuniziert werden kann, wie Dominanz ge- oder erlebt werden will, wurde in die Runde gefragt. Dass vor allem die No-Gos mitgeteilt werden müssen, stellte schon eine Selbstverständlichkeit dar. Die Subs hätten die schwierigste Position, wenn sie formulieren sollten, welche Art von Dominanz sie sich wünschten, meinte jemand.

Sie könnten nur etwas anbieten was sie erleben wollen — was sie hinsichtlich Dominanz erleben müssten, könnte dann nur der andere bestimmen. Beziehung hat viel mit Vertrauen zu tun, egal, ob es sich um eine langjährige, feste Beziehung handle, oder um eine Spielbeziehung. Am Ende stand das Fazit fest, dass Kommunikation wichtig ist, weil nur im Gespräch Wünsche und Sehnsüchte herausgefunden werden könnten. Der nächste Gesprächskreis SundMehr findet am Nach 22 Jahren ist am Ergänzte, erweiterte und aktualisierte Ausgabe unseres erstmalig erschienenen SM-Ratgebers.

Die überarbeiteten und ergänzten Sicherheitstexte unseres Hamburger SM-Magazins Schlagzeilen wurden erweitert um bisher unveröffentlichte Tipps, Geschichten und viele Fotos, die zeigen, was andere nur verhalten umschreiben.

Vom richtigen Umgang mit dem sadomasochistischen Handwerkszeug von Analstöpsel bis Zwangsjacke bis zu Sklavenverträgen und Strafritualen, Gruppen und Buchtipps behandelt dieser neue Band der Black Label Reihe alles detailliert, ohne dabei zu vergessen, dass es bei SM eben auch um Liebe und Respekt, Hingabe und Vertrauen geht.

Der Gesprächskreis SundMehr trifft sich wieder am Klar ist, dass es dabei um irgendein Gefälle geht. Aber wenn man von dominanten Erbfaktoren spricht, muss damit nicht Macht gemeint sein. In der Wirtschaftslehre kann das Ausagieren eines Wirtschaftsvorteils dazu führen einen Markt zu dominieren. Politik und Ökologie sehen darunter eine Vorherrschaft — über andere Menschen, oder einfach gegebener Weise, einer Pflanze oder Gattung in einer Region.

Doch damit eine Session harmonisch verläuft und nicht unterschiedliche Erwartungshaltungen kollidieren, sollten die Beteiligten im Idealfall dasselbe Verständnis des Begriffes Dominanz haben und dabei geht es nicht um die objektive Wahrheit, sondern das subjektive Empfinden. Aber ist das individuelle Verständnis von Dominanz so einheitlich? Meinen Top und Sub dasselbe, wenn von Dominanz die Rede ist? Was kommt raus, wenn jeder sich die Frage stellt: Damit wir abschätzen können, wie viele kommen wäre Anmeldung über info sundmehr.

Wer vor allem etwas essen will, sollte nach Möglichkeit eine Stunde früher erscheinen, damit gehäufte Bestellungen den Gesprächsverlauf nicht zu sehr beeinträchtigen. Für Weitgereiste besteht Übernachtungsmöglichkeit im angeschlossenen Hotelbetrieb bitte selbst dort reservieren.

Das Schwerpunktthema dieser Ausgabe lautet: Weitere Texte hierzu sind erwünscht: Nähere Infos zu den obigen Themen-Vorschlägen findet man unter http: Begriffsverwirrungen — Briefe — Letter from Gelsenkirchen — Comic: Doris Daydream — KunstWerk: Grimme in der Hamburger Boutique Bizarre s. Anatomie, Emotionales, Technik, Schlaginstrumente, Materialkunde. Hier vermitteln wir grundsätzliche Informationen zu Bondage und Seilbondage. Erste Schritte zur Suspension bzw.

Desinfektion, Anatomie, Materialkunde und Übungs-Demonstration. Die Seminare werden von Matthias T. Jedes Bondage-Seminar beginnt mit einer kurzen Demonstration, danach gibt es Bondage Übungsmöglichkeiten für alle. Wer kein Modell zum Fesseln mitgebracht hat, kann auch an unseren Modellen üben. Hierbei stehen wir hilfreich zu Seite, geben Tipps und Anleitungen, helfen bei Unklarheiten.

Wer schon immer mal selbst wissen wollte, wie sich Seile auf der Haut anfühlen, kann hier seine ersten Erfahrungen machen. Für alle Workshops gilt: Wenn man sich gleich als Paar anmeldet, ist es einfacher. Wir raten zu bequemer Kleidung besonders in den Bondage Kursen, damit man sich bewegen kann. Niemand muss sich ausziehen oder anfassen lassen. Wer eigenes Seil mitbringen will, kann dies gerne machen. Das Seil sollte 6 mm dickes Hanf- oder Juteseil sein und mindestens ein Set aus 5 Seilen in jeweils gleicher Länge von ca.

Ein Eintrag in der virtuellen SZ bzw. Die Workshops finden ab einer Mindestteilnehmerzahl von 3 Paaren statt. Eine nützliche Vorbereitung für Modelle und natürlich auch für jeden Fessler: Dabei geht es darum, wie man seinen Partner so fesseln kann, dass man an die interessanten Stellen kommt.

Nebenbei gibt es natürlich eine allgemeine Einführung zum Thema Bondage. In diesem Workshop möchten wir zum einen selbstverständlich ein paar wichtige Basis-Regeln und Techniken japanischer Bondage vermitteln, werden aber sehr viel stärker auf die Haltung eingehen.

Unter Haltung verstehen wir mehr als nur die Körperhaltung des gefesselten Partners. Haltung setzt viel früher und viel umfassender ein. Im Kurs soll es daher zum einen um die emotionale Haltung des Aktiven und des Passiven gehen. Zum anderen geht es auch im engeren körperlichen Sinne um Haltung. Japanische Bondage soll die Schönheit besonders des Passiven unterstreichen, wenn nicht gar erst sichtbar machen.

Und auch der passive Part will die Schönheit des Fesselns nicht nur spüren, sondern auch sehen im körperlichen Spiegel des Aktiven. Um sich den verschiedenen Aspekten der Haltung anzunähern, werden wir in diesem Kurs immer wieder die Technik-Übungen unterbrechen um auszuloten, wo die beiden Partner gerade stehen und wie sie sich gerade fühlen.

Needlework - Playpiercing und mehr Ein Spiel, das unter die Haut geht. An diesem Abend soll gezeigt werden, wie man mit Nadeln sicher umgeht. Wer Lust hat, kann an diesem Abend ausprobieren, wie sich Nadeln anfühlen und wie sie gehandhabt werden. Am besten ist es natürlich, wenn man seinen Partner zum Üben mitbringt. Pain Play — Schlaginstrumente und wie man sie richtig nutzt Jeder hat davon gehört und in der Öffentlichkeit hört man meist: SM, das sind doch die Leute, die sich gegenseitig verhauen.

Und das mag ja mit der Hand noch recht gut gehen, doch wie ist es mit anderen möglichen Schlaginstrumenten. Alle haben ihre guten und "bösen" Seiten. Und wie bereitet man ein gutes Schmerzspiel eigentlich vor, Anfang, Steigerung, Istrumentenwechsel, Höhepunkt?

Und was ist sonst noch zu beachten? Wer mag kann ja sein Lieblingsspielzeug mitbringen. Hier als Rückmeldung zum Kurs ein Blogeintrag von Johanna. Wir bieten alle oben genannten Kurse und noch einiges mehr auch für Einzelpaare und Gruppen an: Nicole oder Matthias sind buchbar für Fotografen, die für ihre Fotos jemanden brauchen, der nach künstlerischen Wünschen fesseln kann. Wir bieten auch auf Fotografenwünsche zugeschnittene Bondage-Sessions mit einem Modell.

Bei einer Wochenend-Buchung bieten wir auch Freitag ab Als Extra gibt es dann bei Interesse noch eine Performance dazu. Sonstige Kosten siehe oben. Unsere Performances haben eine Dauer von 20 Minuten bis hin zu einer Stunde. Ob nun eher japanisch exotisch inspiriert, mehr derbe sadomasochistisch oder artistisch künstlerisch, wir lassen uns gerne auf eure Vorstellungen ein.

Freie Shows gegen fertig ausgerüsteten Messestand, Hotel und Fahrtkosten gegen einen Showabend mit uns. Und bei Partys in Hamburg oder bei kleinen Partys mit schmalem Budget können wir euch preislich entgegen kommen - sprecht uns einfach an. Mehr Infos zu unseren Performances - siehe auch www. Wir stehen zur Verfügung für: Beratungspreise je nach Aufwand.



bondage anleitung schlagzeilen bdsm



Die richtigen Bilder zum Ausdrucken findet ihr ganz unten auf der Seite. Hier meine ausführliche Rezension: Es kommt wie alle Bücher aus der Black Label Reihe daher: Doch was steckt dazwischen? Gleich mit den einführenden Worten nimmt uns Matthias mit seinem direkten, packenden Schreibstil mit und die ersten vier Seiten lesen sich leicht.

Das gefällt und macht Hunger auf mehr. Dann folgen ein paar Worte zur Geschichte des japanischen Bondage. Zwei Seiten sind tatsächlich ein paar Worte, aber auch nicht mehr.

Wirklich viel Platz für historisches Wissen ist da nicht drin. So können die Hintergründe und Allgemeines erwähnt werden, aber für mich ist dieser Teil klar zu kurz gekommen und enttäuschend. Ich hätte da mehr erwartet.

Man liest die Begeisterung und erlebt seine Reise ein bisschen mit. Der Exkurs zwischen Shibari und Kunst gibt interessante Einblicke aus westlicher und japanischer Sicht. Da diese Seiten eher theoretisch sind, verliert das Buch hier etwas an Schwung. Dann werden zehn professionelle Seilmeister vorgestellt. Sechs davon mit je einer Seite Fotos und wenigen Angaben zur Person.

Die vier letzten dafür mit etwas mehr Text und geringerer Anzahl Fotos auf jeweils ein bis zwei Seiten. Meiner Meinung nach ist diese Vorstellung zumindest der ersten sechs nur halb gelungen. Man erfährt nichts Genaues über deren Schaffen, Sein und Wirken. Diesen grossen Seil-Meistern, welche alle in diesem Buch zweifellos sind, hätte mehr Informationen über ihr Werk gebührt. Die Bondage-Basics sind gewohnt gekonnt erklärt.

Hier fühlt man sich gut aufgehoben. Dass dabei nicht nur der Technik, sondern auch der emotionalen Seite vor, in und nach den Seilen Beachtung geschenkt wird, ist hier als grosses Plus hervorzuheben. Vom Verwendungszweck über die Behandlung und Pflege bis hin zur Aufbewahrung wird alles fein säuberlich beschrieben. Das Thema Bondage-Physik ist auf drei Seiten abgehandelt. Die wesentlichen Eckpunkte dieses doch nicht leicht verständlichen Themas sind benannt und die Beispiel-Berechnungen anschaulich.

Zudem ist mit dem Wichtigsten in Kürze auch gleich alles nochmals repetiert. Es ist nicht viel Inhalt, aber was da steht, passt. Das erste ist Bondage-Anatomie. Ausführlich und klar werden die wesentlichen Themen betreffend Nerven, Blutbahnen und Hautverletzungen abgehandelt. Auch das Notfall-Management kommt nicht zu kurz. Leider sind die beiden Abschnitte über Bondage-Emotionen und Bondage-Recht von jeweils etwas mehr als einer Seite etwas kurz geraten. Allerdings wurden die Emotionen bereits weiter vorne behandelt und über das Recht gibt es nicht viel mehr zu sagen.

Doch dann auf Seite 78 geht es los mit den Seilen. Nur wenige Fesselungen wurden aus dem Bondage-Handbuch übernommen. Die Bilder sind schwarz weiss und mit Geschmack fotografiert. Den jeweiligen Schritten kann man gut folgen und die kleinen Texte unterstützen den Leser beim Nachfesseln. Die Zusammenstellung der Fesselungen auf fast Seiten beinhaltet sowohl alte bekannte als auch spannende neue Fesselungen. So ist auch für jemand, welcher schon das eine oder andere Buch zuhause hat, sicher etwas Neues und Lehrreiches dabei.

Nur wenige Fesselungen sind explizit mit japanischen Namen versehen. Auch allgemein wird auf japanische Fachbegriffe verzichtet. Dies hilft zum einen dem Einsteiger, mindert aber auch eine gewisse Authentizität der jeweiligen Bondage. Die abschliessenden zwei Seiten Philosophie wirken dort etwas verloren und gehörten meiner Meinung nach eher nach vorne in den Theorie-Teil.

Neben den Quellenangaben folgen noch dreieinhalb Seiten mit japanischen Fesselbegriffen. Alles in allem schliesst dieses Buch im deutschen Sprachraum eine grosse Lücke, welche bisher nur mit englischen Büchern zu stopfen war. Das Rad wurde mit diesem Buch nicht neu erfunden.

Es ist auch keine allumfassende Bibel mit dem gesammelten Wissen des japanischen Bondage in deutscher Sprache, sondern liefert die Basics und Grundlagen rund um dieses Thema. Wer also bereits eine umfangreiche Bibliothek an Bondage-Büchern, insbesondere englischsprachigen, sein Eigen nennt, darf keine überraschenden Neuheiten erwarten.

Dennoch kann dieses Buch auch einem belesenen Bondage-Fan das eine oder andere noch mitgeben. Oktober Das Buch ist in Gliederung und Inhalt einfach hervorragend. Die Einblicke, die man in die Ursprünge der Japanbondage und deren Hintergründe erlangt, sind einmalig und lassen dem Bondagefan vieles in einem neuen ganz anderen Licht erscheinen.

Wie auf unterschiedlichste Materialien bei Bondageseilen, deren Behandlung und Verwendung eingegangen wird oder die vor allem stehenden wichtigen Erklärungen über den gesundheitlichen Aspekt, die sich als Sicherheitshinweise durch den ganzen Buchtext ziehen, zeigen auf mit welcher Sorgfalt man sich an die Gestaltung des Buches gemacht hat, gleichgültig um welche Thematik es sich in dem gerade durchgelesenen Kapitel handelt. Es wird auf alle Arten von Fesselungen eingegangen und aufgezeigt, welche Rolle sie spielten und dies immer noch tun.

Zu den erklärten Fesselungen in Wort und Bild sei zu sagen, dass sie alle leicht verständlich aufgezeigt werden und je nach Kenntnisstand und Erfahrung einzelner Rigger auch nachgefesselt werden können Ein sehr wichtiger Hinweis aus dem Buch ist auch, dass es keinen Workshop ersetzt aber viele Möglichkeiten aus meiner rein subjektiven Sicht aufzeigt, wie man Bondage besser verstehen und auch praktisch in sein Tun einbinden kann.

Es wird darauf hingewiesen, dass jeder Fessler für sich und seinen Partner die Verantwortung trägt. Wiener Latexstammtisch, veranstaltet von Latexstammtisch, www. Raum darf nicht geraucht werden, jeder 3. Libertine Stammtisch, veranstaltet von Libertine Wien: Offener monatlicher Treffpunkt für Frauen, powered by Sam. Eintritt frei, Kein Dresscode, Women only. Freies Fesseln nach asiatischem Stil unter Aufsicht von Vinciens. Obwohl kein Workshop können interessierten Anfängern die Grundfesselungen beigebracht werden.

Als Seilmaterial werden Jute- bzw. Hanfseile in einer Länge von ca. Die Seile können an dem Abend gratis ausgeliehen werden. Anmeldung ist keine erforderlich, aber wünschenswert wenn Seile benötigt werden. YoungBlood — jeden 4. Der Stammtisch versteht sich als Plattform für junge und jung gebliebene Erwachsene.

Es ist ein Platz zum Tratschen, für den Meinungs- und Erfahrungsaustausch und natürlich auch dafür unsere Neigungen auszuleben. Warum gibt es diesen neuen Stammtisch, gibt es nicht schon genug? Nun ja, die stetig steigende Zahl an jungen Menschen, die interessiert an BDSM sind und die Stammtische aus allen Nähten platzen lässt, hat uns dazu gebracht, aktiv zu werden. Wir sind davon überzeugt, dass die Wiener Szene ein weiteres Angebot für junge Leute verträgt. Wer sich als junger und jung gebliebener Erwachsener sieht, ist herzlich eingeladen mit uns ein paar schöne Stunden zu verbringen.

Eine Voranmeldung ist nicht notwendig, über eine kurze Mail würden wir uns aber dennoch sehr freuen damit wir ungefähr abschätzen können, wieviele Personen kommen werden.

Wenn die Tür geöffnet bleibt, also praktisch öffentliche Sessions durchgeführt werden, ist die Miete der Kammer kostenlos. Wenn die Tür zur Kammer geöffnet und das Stop-Schild nicht blinkt, dann kann die Kammer natürlich immer kostenlos und ohne Reservierung für öffentliche Sessions verwendet werden. Wenn das Stop-Schild blinkt, darf die Kammer nicht betreten werden.

Bei Parties ist eine Reservierung der Kammer nicht möglich. Grundsätzlich ist die Miete der Kammer zu jeder Zeit und in beliebiger Länge möglich, wenn rechtzeitig zuvor per Telefon, Mail oder persönlich im Lokal reserviert wird.

Nadeln, Kondome, Gleitgel sind ebenfalls gratis verfügbar. Die Assoziationen zum Begriff waren höchst unterschiedlich. Ein Teilnehmer betrachtete Dominanz als etwas, das da ist und doch immer wieder neu errungen werden muss — durch die Akzeptanz des Gegenübers. Weiter aufgefächert sah es eine andere Anwesende, die fand, dass auch Kinder oder Hunde dominieren können.

Der Umgang mit diesen könne ganz schön anstrengend sein, dabei ginge es stets darum, zu erspüren, was dem anderen gut tut. Demgegenüber fand ihr Gatte: Er könne damit nichts anfangen. Eine andere Meinung war, dass Dominanz vor allem vom Gegenüber verliehen wird — selbst im beruflichen Kontext träfe dies zu, weil einem die entsprechende Dominanz nur kraft Stellenbeschreibung verliehen wurde.

Diese Behauptung warf die Frage auf, ob Dominanz nur das ist, was einem von Subs gegeben wird? Ein submissives Gegenüber erwarte allerdings beim Spiel auch, dass sein Gegenüber dominant auftritt. Die Komplexität des Zusammenspiels versuchte ein Teilnehmer in der Aussage zu beschreiben, dass ein Submissiver, der seine Wünsche beim Dominanten durchsetzt, dies so machen müsse, dass er selbst nicht merkt, dass der Dominante seine eigenen Wünsche umsetzt. Man sollte es dabei einem Sub nicht antun, dass er selbst die Regie führt.

Nur in Teilen wurde dem widersprochen: Die Pluralität des Verständnisses des Begriffes wurde deutlich, als die Frage nach dem Unterschied zwischen Dominanz und Sadismus gestellt wurde.

Diese sei allerdings wichtig, als Gegenpart zu Submissivität — und die Einigung darüber ist notwendig, um zu wissen, ob und wie das Spiel funktioniert. Wenn jemand immer wieder die Sehnsüchte des anderen berührt und in der Lage ist diese etwas zu stillen, sieht der andere zu ihm auf, war sein Rückschluss, da er jetzt für jenes Gegenüber als dominant gelte.

Dass er ein Gespür für die Soft-Spots seines Spielpartners hatte, war dafür ausschlaggebend — und half beim Dominieren; ein fürsorglich-konstruktiver Aspekt. Eine Parallele zu Führungskonzepten aus dem Berufsleben, z. Wie Mitarbeiterführung, ist auch Dominanz und Submission ein Beziehungsgeschehen. Jemand anderes warf ein, dass unwillentliche Dominanz nach seiner Überzeugung nicht existiere — und dass es hier offenbar viele verschiedene Glaubensauffassungen gäbe, was aber in Ordnung sei.

Er berichtete von einer Situation, in dem er seinem Gegenüber erklären konnte, dass aus irgendeinem Grund, was er als dominantes Verhalten gegenüber diesem geplant habe, aktuell nicht klappe.

Die Stärke, die er darin zeigte, dies zu zugeben, führte dann gleich dazu, dass die Situation sich wieder zugunsten der abgesprochenen Rollenteilung veränderte. Wie kommuniziert werden kann, wie Dominanz ge- oder erlebt werden will, wurde in die Runde gefragt.

Dass vor allem die No-Gos mitgeteilt werden müssen, stellte schon eine Selbstverständlichkeit dar. Die Subs hätten die schwierigste Position, wenn sie formulieren sollten, welche Art von Dominanz sie sich wünschten, meinte jemand. Sie könnten nur etwas anbieten was sie erleben wollen — was sie hinsichtlich Dominanz erleben müssten, könnte dann nur der andere bestimmen.

Beziehung hat viel mit Vertrauen zu tun, egal, ob es sich um eine langjährige, feste Beziehung handle, oder um eine Spielbeziehung. Am Ende stand das Fazit fest, dass Kommunikation wichtig ist, weil nur im Gespräch Wünsche und Sehnsüchte herausgefunden werden könnten.

Der nächste Gesprächskreis SundMehr findet am Nach 22 Jahren ist am Ergänzte, erweiterte und aktualisierte Ausgabe unseres erstmalig erschienenen SM-Ratgebers.

Die überarbeiteten und ergänzten Sicherheitstexte unseres Hamburger SM-Magazins Schlagzeilen wurden erweitert um bisher unveröffentlichte Tipps, Geschichten und viele Fotos, die zeigen, was andere nur verhalten umschreiben. Vom richtigen Umgang mit dem sadomasochistischen Handwerkszeug von Analstöpsel bis Zwangsjacke bis zu Sklavenverträgen und Strafritualen, Gruppen und Buchtipps behandelt dieser neue Band der Black Label Reihe alles detailliert, ohne dabei zu vergessen, dass es bei SM eben auch um Liebe und Respekt, Hingabe und Vertrauen geht.

Der Gesprächskreis SundMehr trifft sich wieder am Klar ist, dass es dabei um irgendein Gefälle geht. Aber wenn man von dominanten Erbfaktoren spricht, muss damit nicht Macht gemeint sein. In der Wirtschaftslehre kann das Ausagieren eines Wirtschaftsvorteils dazu führen einen Markt zu dominieren. Politik und Ökologie sehen darunter eine Vorherrschaft — über andere Menschen, oder einfach gegebener Weise, einer Pflanze oder Gattung in einer Region.

Doch damit eine Session harmonisch verläuft und nicht unterschiedliche Erwartungshaltungen kollidieren, sollten die Beteiligten im Idealfall dasselbe Verständnis des Begriffes Dominanz haben und dabei geht es nicht um die objektive Wahrheit, sondern das subjektive Empfinden.

Aber ist das individuelle Verständnis von Dominanz so einheitlich? Meinen Top und Sub dasselbe, wenn von Dominanz die Rede ist? Was kommt raus, wenn jeder sich die Frage stellt: Damit wir abschätzen können, wie viele kommen wäre Anmeldung über info sundmehr. Wer vor allem etwas essen will, sollte nach Möglichkeit eine Stunde früher erscheinen, damit gehäufte Bestellungen den Gesprächsverlauf nicht zu sehr beeinträchtigen.

Für Weitgereiste besteht Übernachtungsmöglichkeit im angeschlossenen Hotelbetrieb bitte selbst dort reservieren. Das Schwerpunktthema dieser Ausgabe lautet: Weitere Texte hierzu sind erwünscht: Nähere Infos zu den obigen Themen-Vorschlägen findet man unter http: Begriffsverwirrungen — Briefe — Letter from Gelsenkirchen — Comic: Doris Daydream — KunstWerk:


Nuru massage magdeburg fkk in der nähe