Bdsm kontakt hintern verhauen geschichten

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Ja, sie war gespannt, wie es sich anfühlen würde, wenn Aaron ihr den Hintern versohlte. Und zugleich tobte in ihr auch ein wenig Angst. Angst vor den Schmerzen, die sie gleich unweigerlich fühlen würde und Angst davor, dass man sie erwischen konnte.

Er hatte zwar gesagt, die Scheiben wären blickdicht, aber wirklich beruhigend fand sie das nicht. Er streichelte ihren nackten Po. Helena spürte, wie ihr Herz wild klopfte und auch, dass sie feucht wurde. Du hast ja nur ein Mal geflucht. Ich möchte, dass du laut mitzählst. Es tat weh, aber sie hatte es sich schlimmer vorgestellt.

Vielleicht war es die Enge des Autos, die Schuld daran war, dass Aaron nicht fester schlagen konnte. Tränen schossen ihr in die Augen. Hatte Helena am Anfang die Zahlen noch halbwegs normal gesagt, so schrie sie die letzten regelrecht heraus. Nach dem zehnten Schlag sackte sie zitternd zusammen.

Aaron streichelte ihr über die roten Stellen. Ihre Augen schimmerten feucht. Ich sehe doch, dass deine Augen feucht sind. Dabei fuhr er mit einem Finger zwischen ihre Beine. Helena, du bist feucht. Das ist es ja. Es hätte mir nicht gefallen sollen, oder? Aber es hat mir gefallen und ich Ich sollte dir nochmals 3 Schläge pro Seite geben dafür.

Aber nein, ich werde dich nicht mehr schlagen. Du triffst dich morgen mit deinem Freund und da willst du ja wohl keinen blauen Hintern haben, oder? Darum verzeih ich dir den Fehler. Und jetzt dreh dich auf den Rücken und leg dein eines Bein hier auf die Rückenlehne und das andere da auf die Lehne vom Vordersitz.

Du warst so tapfer, da hast du dir eine Belohnung verdient. Aaron bearbeitete ihre Klitoris mit seinem Daumen. Dann steckte er drei Finger zugleich in ihre Spalte. Sie hatte die Augen geschlossen und merkte, wie Aarons geschickte Finger sie dem Orgasmus immer näher brachten. Wie gut, dass sein Auto über die entsprechenden Spiegel verfügte. Es sah eher aus, wie ein normales Wohnhaus.

Einzig und alleine die Tatsache, dass hier etwa 20 Autos geparkt waren, deutete darauf hin, dass hier vielleicht etwas los sein könnte. Hier kann man ganz normal tanzen, aber es gibt auch verschiedene Spielzimmer. Ich möchte dir ein wenig von der Szene zeigen. Keine Sorge, wir müssen nicht spielen und wenn du nicht möchtest, dann müssen wir auch niemandem zuschauen. Wir können auch einfach ganz normal etwas trinken gehen und ein bisschen tanzen und uns unterhalten.

Und lauf immer einen Schritt hinter mir. Helena entdeckte noch mehrere Pärchen, wo die Sub vor ihrem Herrn kniete. Helena, das sind Tom und Emma. Und das hier ist Helena, meine neue Sub. Dann sah sie Helena an. Emma hockte sich wieder vor Tom auf den Boden. Sie ist ganz neu in der Szene und ich will sie behutsam einführen. Michaela Gedanken wanderten zurück zu ihrem akuten Problem. Und selbst wenn ich nicht gekündigt werde, dachte sie, so war es doch oberpeinlich, dass Herr Reuter nun von meinen heimlichen Neigungen erfahren hat.

Zum Glück war der Chef sehr verschwiegen, sodass sie sicher sein konnte, dass er niemandem von dieser Entdeckung erzählen würde. Es war kurz nach zwölf, als sie sich auf den Weg in die Pause machte. Gerade als sie an der Türe des Chefbüros vorbeigehen wollte, kam Dr. Reuter mit dem wichtigen Mandanten heraus. Dass Michaela bei ihrem Mittagsspaziergang keinen klaren Gedanken fassen konnte, ist unschwer nachzuvollziehen.

Sie brachte auch keinen Bissen ihres Vespers herunter, denn all ihre Gedanken kreisten nur um ihr Missgeschick und die möglichen Konsequenzen. Der Nachmittag verging unendlich langsam. Wenn nur schon Dienstschluss wäre, dachte sie sich, doch üblicherweise waren die Angestellten bis 17 Uhr im Haus. Der Chef verbrachte manchmal sogar sie halbe Nacht in der Kanzlei. Vorsichtig klopfte sie an der Türe des Büros und wartete geduldig, bis sie herein gerufen wurde.

Minuten bangen Wartens vergingen, bis der Rechtsanwalt aufblickte und sie durch seine Brille durchdringend anblickte. Sie war einfach viel zu nervös, um einen vollständigen Satz über die Lippen zu bringen. Der Chef trommelte ungeduldig mit den Fingern auf dem Schreibtisch, was ihre Nervosität zusätzlich steigerte.

Inständig hoffte sie, dass der Chef diese Lüge nicht enttarnen würde, denn es war bei ihr schon zur festen Gewohnheit geworden, während der Arbeitszeit ihre private Korrespondenz zu erledigen. Erneut wurde Michaela rot im Gesicht und schämte sich in Grund und Boden. Er vollendete seinen Satz nicht, doch die Angestellte verstand sehr wohl, was ihr Vorgesetzter sagen wollte. Geht es vielleicht auch etwas lauter? Zugleich keimte die Hoffnung in ihr auf, ihren Arbeitsplatz nicht zu verlieren.

Herr Reuter zog sein Sakko aus, lockerte die eng sitzende Krawatte und krempelte seinen rechten Ärmel hoch. Er ging in die Mitte seines Büros, setzte sich auf einen der Besucherstühle und zeigte auffordernd auf seinen linken Oberschenkel. Michaela stockte der Atem. Hat er das wirklich ernst gemeint?

Eigentlich war es genau das, wovon sie immer geträumt hatte: Doch nun, da ihr genau dieses bevor stand, konnte sie sich nicht von der Stelle rühren. Zögerlich näherte sich Michaela dem wartenden Herren, der immer noch ungeduldig auf sein Bein wies. Hauptsache die Sache ist erledigt und ich verliere meinen Job nicht, dachte sie sich, holte noch einmal tief Luft und legte sich über das Bein ihres Chefs.

Hui, der hat aber eine Handschrift, durchfuhr es ihre Gedanken und schon klatschte ein weiterer Hieb auf ihren Po. Mit entschlossenem Griff streifte er ihr das Kostüm über den Po hoch.

Rot glühend erstrahlten die Hinterbacken an den Rändern ihres Slips. Michaela stöhnte und schloss die Augen. Hunderte Male hatte sie das schon in Spanking-Filmen im Internet gesehen. Hunderte Male hatte sie davon geträumt. Doch das hier war real! Sie war es, die ihre Kehrseite den strengen Händen ihres Chefs ausliefern musste!

Sie war es, deren Po immer heftiger zu brennen begann! Dem Chef fiel auf, dass Michaela einen kleinen Schmetterling auf rechten Pobacke tätowiert hatte. Eigentlich war überhaupt kein Freund von Tattoos, doch es belustigte ihn schon sehr zu sehen, wie die zuckenden Pobacken den Eindruck erweckten, als wolle der Schmetterling flattern. Die Hiebe des Juristen brannten nun noch stärker auf den deutlich gezeichneten Hinterbacken, die bei jedem Treffer wild zu tanzen begannen.

Wenn du nicht still hältst, bekommst du deine Tracht auf den nackten Hintern! Oh wie das brannte!!! Wie sollte sie da noch still halten können?

Sie musste sich eingestehen, dass ihr Chef sein Handwerk wirklich verstand! Mit aller Kraft bemühte sie sich Po und Beine still zu halten, doch schon nach wenigen Minuten konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Hoffentlich hab ich es bald hinter mir, dachte sie flehentlich.

Ihr Blick wanderte zu der Wanduhr hinter dem Schreibtisch. Oje, er haut mich ja schon seit über 10 Minuten durch, stellte sie erschrocken fest. Wird das denn niemals aufhören? Reuter dachte nicht im Geringsten daran, die Bestrafung zu beenden. Je länger er Michaelas Po versohlte, desto mehr Gefallen fand er an dieser Art, Mitarbeiterprobleme unbürokratisch und nachhaltig zu lösen.

Er würde ihr eine kräftige Lektion erteilen; das war sicher! Es schien als wollte der Schmetterling jeden Moment davon fliegen. Der Rechtsanwalt nahm sein Bein zurück und bedeutete seiner Angestellten aufzustehen. Wie von der Tarantel gestochen sprang sie auf, rieb ihren glühenden Po und schnappte nach Luft.

Sie wollte gerade ihre Kleidung in Ordnung bringen, als ihr der Chef mitteilte, dass er mit ihr noch nicht fertig sei. Sie glaubte, nicht richtig gehört zu haben. Der Chef ging langsam zu einem Schrank und holte ein sehr langes Holzlineal hervor. Los, beuge dich über den Schreibtisch! Ihr war nun alles egal. Herr Reuter schlug ihr wieder das Kostüm hoch, um ihre Erziehungsfläche freizulegen, der er nun noch eine besondere exekutive Rechtshandlung angedeihen lassen wollte.

Das tut ja höllisch weh! Krampfhaft klammerten sich ihre Hände an die Kanten des Schreibtisches, doch ihre Beine wedelten wie wild in der Luft.

Eilig erhob sich die Gepeinigte vom Schreibtisch und rieb sich heftig die brennende Erziehungsfläche. Wenn du es wagst, loszulassen oder aufzustehen, beginne ich noch einmal beim ersten Hieb!

Widerstandslos gehorchte sie und schon klatschten weitere Hiebe auf ihren nackten Po.



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Geht es vielleicht auch etwas lauter? Zugleich keimte die Hoffnung in ihr auf, ihren Arbeitsplatz nicht zu verlieren. Herr Reuter zog sein Sakko aus, lockerte die eng sitzende Krawatte und krempelte seinen rechten Ärmel hoch. Er ging in die Mitte seines Büros, setzte sich auf einen der Besucherstühle und zeigte auffordernd auf seinen linken Oberschenkel.

Michaela stockte der Atem. Hat er das wirklich ernst gemeint? Eigentlich war es genau das, wovon sie immer geträumt hatte: Doch nun, da ihr genau dieses bevor stand, konnte sie sich nicht von der Stelle rühren. Zögerlich näherte sich Michaela dem wartenden Herren, der immer noch ungeduldig auf sein Bein wies. Hauptsache die Sache ist erledigt und ich verliere meinen Job nicht, dachte sie sich, holte noch einmal tief Luft und legte sich über das Bein ihres Chefs.

Hui, der hat aber eine Handschrift, durchfuhr es ihre Gedanken und schon klatschte ein weiterer Hieb auf ihren Po. Mit entschlossenem Griff streifte er ihr das Kostüm über den Po hoch.

Rot glühend erstrahlten die Hinterbacken an den Rändern ihres Slips. Michaela stöhnte und schloss die Augen. Hunderte Male hatte sie das schon in Spanking-Filmen im Internet gesehen. Hunderte Male hatte sie davon geträumt. Doch das hier war real! Sie war es, die ihre Kehrseite den strengen Händen ihres Chefs ausliefern musste! Sie war es, deren Po immer heftiger zu brennen begann! Dem Chef fiel auf, dass Michaela einen kleinen Schmetterling auf rechten Pobacke tätowiert hatte.

Eigentlich war überhaupt kein Freund von Tattoos, doch es belustigte ihn schon sehr zu sehen, wie die zuckenden Pobacken den Eindruck erweckten, als wolle der Schmetterling flattern. Die Hiebe des Juristen brannten nun noch stärker auf den deutlich gezeichneten Hinterbacken, die bei jedem Treffer wild zu tanzen begannen.

Wenn du nicht still hältst, bekommst du deine Tracht auf den nackten Hintern! Oh wie das brannte!!! Wie sollte sie da noch still halten können? Sie musste sich eingestehen, dass ihr Chef sein Handwerk wirklich verstand!

Mit aller Kraft bemühte sie sich Po und Beine still zu halten, doch schon nach wenigen Minuten konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Hoffentlich hab ich es bald hinter mir, dachte sie flehentlich. Ihr Blick wanderte zu der Wanduhr hinter dem Schreibtisch. Oje, er haut mich ja schon seit über 10 Minuten durch, stellte sie erschrocken fest. Wird das denn niemals aufhören? Reuter dachte nicht im Geringsten daran, die Bestrafung zu beenden.

Je länger er Michaelas Po versohlte, desto mehr Gefallen fand er an dieser Art, Mitarbeiterprobleme unbürokratisch und nachhaltig zu lösen. Er würde ihr eine kräftige Lektion erteilen; das war sicher! Es schien als wollte der Schmetterling jeden Moment davon fliegen. Der Rechtsanwalt nahm sein Bein zurück und bedeutete seiner Angestellten aufzustehen. Wie von der Tarantel gestochen sprang sie auf, rieb ihren glühenden Po und schnappte nach Luft. Sie wollte gerade ihre Kleidung in Ordnung bringen, als ihr der Chef mitteilte, dass er mit ihr noch nicht fertig sei.

Sie glaubte, nicht richtig gehört zu haben. Der Chef ging langsam zu einem Schrank und holte ein sehr langes Holzlineal hervor.

Los, beuge dich über den Schreibtisch! Ihr war nun alles egal. Herr Reuter schlug ihr wieder das Kostüm hoch, um ihre Erziehungsfläche freizulegen, der er nun noch eine besondere exekutive Rechtshandlung angedeihen lassen wollte.

Das tut ja höllisch weh! Krampfhaft klammerten sich ihre Hände an die Kanten des Schreibtisches, doch ihre Beine wedelten wie wild in der Luft. Eilig erhob sich die Gepeinigte vom Schreibtisch und rieb sich heftig die brennende Erziehungsfläche.

Wenn du es wagst, loszulassen oder aufzustehen, beginne ich noch einmal beim ersten Hieb! Widerstandslos gehorchte sie und schon klatschten weitere Hiebe auf ihren nackten Po. Erst jetzt wurde ihr bewusst, in welch peinlicher Situation sie sich befand. In dieser Stellung gab es für eine Frau nichts mehr zu verheimlichen. Ihr Chef hatte ungehinderten Einblick in ihre intimsten Körperstellen.

Oh Mann, was ist das peinlich, dachte die junge Frau. Nicht nur, dass sie sich so zeigen musste, sondern vor allem auch, weil ihr Chef nun ungehindert sehen konnte, dass sie von der Züchtigung sehr erregt wurde. Halb ohnmächtig vor Scham spürte sie die restlichen Hiebe kaum mehr. Waren Minuten vergangen oder gar Stunden? Sie wusste es nicht und sie wollte es auch nicht wissen.

Sie wollte es nur noch hinter sich bringen. Dankbar nahm sie das angebotene Taschentuch entgegen, um sich die Tränen abzutrocknen. Als Michaela fragen wollte, ob sie nun Heim gehen dürfe, trafen sich die Blicke der beiden und verharrten für einige Sekunden ineinander. Ich hoffe, es hat Ihnen geholfen! Zuhause angekommen betrachtete sie zuerst ihren brennenden Po im Spiegel.

Rot wie eine Tomate, dachte Michaela, doch nirgendwo ein blauer Fleck oder gar eine offene Stelle. Michaelas Gefühle fuhren Karussell.

Das war genau die Erziehung, von der sie immer geträumt hatte!

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