Bdsm auspeitschen erotische geschichtdn

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Ich schlug hart und kräftig zu. Wundervolle, blassrote Striemen machten sich auf ihrem schweissnassen Fleisch breit und turnten mich noch weiter an. Ich zeichnete ein Muster in das zitternde Sklavenfleisch.

Wenn man das Buch irgendwann durch hat, gibt es dann mit Sicherheit die ein oder andere BDSM-Story, die einem gar nicht mehr aus dem Kopf geht und die man immer und immer wieder lesen möchte. Fast glaubte ich mich in einen Mittelalter-Film oder einen alten Dracula-Schinken verirrt zu haben: Auch Helena hatte sich verändert. Das leichte Sommerkleid, das sie bei unserem Treffen noch trug, war einem schwarz glänzenden Latex-Catsuit gewichen, der sich an sie schmiegte wie eine zweite Haut.

Die Latte in meiner Hose hatte längst das Denken für mich übernommen. Langsam begann ich mich, begleitet von ihren Blicken, aus meinen Kleidern zu schälen, bis ich endlich, mit meinem hocherhobenen, zitternden Penis, der pochend vor Erregung auf sie zeigte, vor ihr stand. Zufrieden betrachtete Helena meinen Körper, immer wieder blieben ihre Blicke dort hängen, wo eigentlich meine Weichteile waren, die aber in diesem Augenblick diese Bezeichnung am allerwenigsten verdient hatten.

Es bedurfte keines Befehls, um zu wissen, dass ich mich darauflegen sollte; instinktiv streckte ich auch meine Arme nach oben, wo Helena sofort stählerne Fesseln um meine Knöchel legte und diese laut hörbar einrasteten.

Nachdem sie diese Prozedur auch bei meinen Beinen anwendete, war mir jegliche Bewegungsfreiheit genommen. Helenas Fingerkuppen glitten mit leichten, sanften Berührungen über meinen zitternden Körper, sorgten dafür, dass er fast komplett von einer dichten Gänsehaut überzogen wurde, ehe sie sich weiter auf den Weg nach unten machte, wo sie ihre Finger sanft um meine kurz vor einer gewaltigen Explosion stehende, blutgefüllte Stange schloss.

Bücher kann man eigentlich nie genug haben — ganz besonders wenn es sich um erotische Literatur handelt. Was gibt es Schöneres, als sich auf dem Sofa oder im Bett einzukuscheln und genüsslich durch Seiten voller erotischer Beschreibungen zu schmökern.

Und für jeden Geschmack ist eine Fantasie dabei. Auf Seiten wird ein rauschhafter Kosmos der Lust ausgebreitet und man muss nur noch entscheiden, in welche Fantasie man eintauchen möchte — wieder und wieder und wieder…. Natürlich wollen wir Euch eine kleine erotische Wort-Kostprobe nicht vorenthalten. Die zwei Männer, die die Sklavin hielten, fixierten ihre Handgelenke in den Lederschlaufen am Ende der Kordeln, dann wurden diese langsam wieder nach oben gezogen.

Die Arme der Frau bewegten sich höher und höher, bis sie gestreckt auf ihren hohen Absätzen stand. In dieser gestreckten Haltung war leicht zu erkennen, dass sie vollkommen nackt unter dem dünnen Gewand war, eigentlich war es ein fast mädchenhaftes Trägerkleidchen. Gebannt hingen Toms Augen an der Szene. Auf den Wink des Zeremonienmeisters traten die zwei Männer zurück in den Hintergrund. Er erhob sich und trat bedächtig auf die Frau zu. Sie schaute immer noch zu Boden, was ihr eine demütige Ausstrahlung verlieh.

Langsam umkreiste er sie wie ein Wolf seine Beute. Dann plötzlich packte er das Kleid und riss es vom Hals abwärts entzwei. Ein Raunen ging durch den Saal, völlig nackt und verletzlich stand sie da, ihre Spalte war vollkommen rasiert und in ihren Brustwarzen blitzen zwei kleine Ringe auf.

Tom rutschte unruhig auf seinem Stuhl hin und her. Die Szene erschien unwirklich, aber dennoch erregte sie ihn sehr.

Auch Rick hatte eine beachtliche Wölbung unter der Robe. Zu Toms Erstaunen hatte dieser eine kleine Peitsche bei sich. Tom schwankte zwischen aufsteigendem Zweifel und Faszination. Würden sie diese wunderschöne Frau wirklich auspeitschen? Weitere Sex-Geschichten findet Ihr hier: Schaut man sich diesen Fetisch an, so scheint das Gehirn bei einigen von ihnen jedoch fast die einzige erogene Zone zu sein: Durch diesen Umstand versuchen die Anhänger dieser Vorliebe, sich ihre erregenden Worte anderswo — z.

Woher diese besondere Vorliebe kommt, ist wie bei den meisten Philien kaum nachzuvollziehen, da man anders, als bei anderen Paraphilien kaum davon ausgehen kann, dass sich diese sexuelle Präferenz schon im Kindesalter entwickelt hat.

Ach ja, und bevor ich es vergesse: Der dunkle Marquis hat schon früh mit dem Schreiben begonnen und war dabei sein ganzes Leben über sehr produktiv. Daher findet Ihr hier auch nicht alle seiner Werke. Geschrieben hat er jedoch nicht nur die pornographischen Werke, für die er weltberühmt wurde, sondern auch philosophische und theoretische Abhandlungen.

Jedoch wurde er gerade für seine sexuellen Werke genauso berühmt wie berüchtigt. Nicht nur zu seiner Zeit schockten seine fantastischen, grausamen Ausschweifungen in seinen Büchern die wenigen Leser. Bis heute hat sich der Disput gehalten, ob sein Schaffen denn nun hohe Kunst und ein literarischer Genuss oder doch eher verbannenswerter, ekelhafter Schund ist.

Zwischen diesen Extremen bewegt sich nämlich die Debatte. Und so wundert es auch nicht, dass einige seiner Werke schon auf dem Londonder Index librorum prohibitorum, dem Verzeichnis der verbotenen Bücher, landen.

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Shiffort war zwar im selben Alter wie er, doch fehlte diese intime Vertrautheit, die zwischen ihnen geherrscht hatte. Ob Shiffort sie auch als eine Art Tochter ansah? Sie wusste es nicht. In jedem Fall fehlte ihm jener gierige lüsterne Blick, mit dem die Mitglieder der Mannschaft sie des Öfteren anstarrten.

Das leichte Schaukeln des Schiffs störte sie nicht weitere. Ihre Hände tasteten nach dem Pistolenkasten. Mit einem Klicken entriegelte sie das Schloss. Sie nahm eine der sorgfältig gefertigten Waffen aus dem Kasten und betrachtete sie genau. Es war eine der modernen Steinschlosspistolen. Sie spannte den Hahn, richtete die Waffe auf die Tür. Sollte jemand von den Kerlen kommen, um sie zu schänden, würde sie ihn damit gebührend empfangen. Sie zog den Abzug, und der Feuerstein sauste gegen den Stahl.

Und … nichts geschah. Das Mädchen schmunzelte leicht. Sie griff nach dem Ladestock, der parallel zum Lauf angebracht war. Sie führte ihn sachte mehrmals in den eisernen Lauf ein und aus, um sicher zustellen, dass er sauber war. Dann nahm sie die Pulverflasche und füllte Schwarzpulver hinein.

Sie hatte diesen Vorgang schon öfters gemacht. Bis jetzt jedoch immer bei Musketen, die man nur im Stehen laden konnte. Mit diesem Schusspflaster trieb sie die Kugel in den Lauf.

Mehrmals glitt der Ladestock hinein und hinaus. Zum Schluss wurde etwas Zündkraut, feines Schwarzpulver, auf die Zündpfanne gestreut. Katharina schloss die Metallklappe der Batterie. Die Pistole war nun schussbereit. Vorsicht legte sie die Waffe zurück in den Kasten und lud die Nächste.

Als sie fertig war, verschloss sie ihn wieder und legte sich rücklings in ihr Bett. Kurz leckte sie über ihre Finger und brachte dann die Kerze zum Erlöschen. Das leichte Schaukeln des Schiffskörpers wirkte beruhigend und wiegte sie so sanft in den Schlaf.

Lautes Getrampel auf dem Deck weckte sie auf. Sie hörte Stimmen und Katharina von Greifen sprang aus ihrem Bett. Sie griff nach einem einfachen braungrünen Kleid und streifte es sich über.

Sie öffnete ihre Kabine und ging durch einen schmalen Gang zum Hauptdeck. Es war noch dunkel, und jedes Zeitgefühl war verloren. Sie erblickte Kapitän Shiffort und von ihm verdeckt einen anderen Mann. Sie war es gewohnt, dass man ihr Beachtung schenkte, und die gehobene Erziehung der Gräfin war um diese Uhrzeit schnell vergessen.

Der Kapitän drehte sich um, und sie konnte nun auch einen Blick auf den anderen Mann erhaschen. Er war blass und von durchschnittlicher Schönheit. Sein Gesicht war durch einige Pickel gezeichnet. Sein rotes Haar begann, trotz seiner jungen Jahre, schon recht schütter zu wirken.

Der Kapitän fand als Erster seine Stimme und sprach: Dies ist Miss Katharina. Sind ihre Adelspapiere an Bord? Katharina wurde von einem Schwall Alkoholnebel eingehüllt. Ich komme dann morgen an Bord. Einmal muss ich noch eine anständige englische Hure und den Wein einer Taverne kosten, bevor mich mein Vater ins Exil schickt. Passt auf mein Weib auf, solange wir nicht verheiratet sind, ist sie so wertvoll wie ihre Adelspapiere.

Ungeschickt, wie er war, prallte der betrunkene, gegen den kräftigen Mann und stürzte beinahe ins Wasser. Ich bin bald ein Adliger. Mich an zu greifen, bedeutet den Staat anzugreifen. Er ergriff die Kiste und setzte seinen Weg fort. Dann drehte er sich um, und ging von Bord. Auch Katharina verschwand ohne ein weiteres Wort wieder unter Deck. Auf dem Weg in ihre Kabine kam ihr der Matrose entgegen.

Im schmalen Gang musste sie ihren Körper an seinen pressen, um an ihm vorbei zu kommen. Innerlich kochte sie vor Wut. Was war Sir Thomas nur für ein Unmensch. Da spürte sie einen Druck auf ihrem Busen. Begrapschte sie der Mann etwa? Ohne nachzudenken, gab sie ihm eine kräftige Ohrfeige. Im selben Augenblick realisierte sie erst, dass er ja stehen geblieben war, und sie sich an ihm vorbei zwängte. Er hatte seine Arme erhoben, und konnte sie also gar nicht begrapscht haben.

Aber der Gedanke kam zu spät. Oder wollen Sie mich noch einmal schlagen, Miss? Und ich kann einiges verkraften", lächelte der Mann, der wohl um die 30 war, und struppiges dunkles Haar hatte.

Mit tränen in den Augen sank sie in ihre Kissen. In dieser Nacht schien eine Welt über ihr zusammenzubrechen. Stunden vergingen, in denen sie ihr Unglück tränenreich in die Kissen entleerte.

Leise betete sie um ein Wunder. Sie betete darum, dass alles nur ein böser Traum gewesen war. Dies konnte nicht, Sir Thomas Lakewington gewesen sein. Er durfte es nicht gewesen sein. Der nächste Morgen brachte für sie jedoch keine Erlösung. Früh wurde sie durch laute Geräusche geweckt. Das Schiff wurde beladen und zum Auslaufen vorbereitet. Sträflingen, die als Sklaven in die Neue Welt geschickt wurden. Die Menschen wurden wie Vieh verladen und zusammen gepfercht. Ihr Blick wanderte hoch zur Brücke.

Dort entdeckte sie Thomas Lakewington. Er hielt sich an der hölzernen Reling fest und würdigte sie keines Blickes. Trotzdem hielt er wohl nach irgendetwas Ausschau. Kurz trafen sich einmal ihre Blicke, und augenblicklich sah sie weder weg. Ob er ein schlechtes Gewissen, wegen seines frevelhaften Verhaltens von gestern hatte?

Menschen, die zu viel Alkohol getrunken hatten, waren oft unleidlich. Katharina versuchte, den Gedanken an seine Worte abzuschütteln. Deutscher Kartoffelsack hatte er zu ihr gesagt. Wie konnte er nur. Sie wusste, dass sie zweifelsohne eine Schönheit war. Gewiss hatte sie nicht den Hochmut sich als schönste Frau auf Gottes Erde zu bezeichnen, doch als Kartoffelsack?

Der Bootsmann und der Schiffsarzt inspizierten gemeinsam die menschliche Fracht. Bei den weiblichen Passagieren achteten sie besonders darauf, dass alles in Ordnung war. Sie taten sich mit Richtern zusammen, die ihnen genehme und profitable Urteile fällten. So sorgten sie mitunter selbst dafür, dass eine ausreichende Anzahl, idealerweise junger Frauen, vor den Richter kamen, die nicht über die gesellschaftliche Rückendeckung verfügten, sich zu wehren.

Der Staat bezahlte die Unternehmer für die Deportation der Verurteilten. Gleichzeitig konnten dieselben Geschäftsleute, diese Sklaven dann in der Neuen Welt an den Meistbietenden verkaufen. Manch ein Plantagenbesitzer hatte sich auf diese Weise schon eine Ehefrau oder ein paar Mätressen gekauft.

Der Bootsmann prüfte den Busen einer jungen Rothaarigen. Vor den Augen der versammelten Mannschaft, und auch Thomas Lakewingtons, streichelte er einem Liebhaber gleich über diese jungen Früchte der Lust. Da traf ihn die schlanke Faust der Rothaarigen genau an der Nase und er torkelte einen Moment zurück, und laut schrie auf. Gelächter breitete sich unter den Matrosen aus, und auch Katharina konnte eine gewisse Genugtuung. Der Bootsmann fasste sich und griff nach seiner Peitsche, während zwei Matrosen die widerborstige junge Frau fest hielten.

Er holte aus und wollte gerade zuschlagen, als der Kapitän rief: Ich denke für heute haben wir genug gesehen. Verstaut die Fracht zügig im Schiff, wir wollen die Flut ausnutzen, denn der Wind steht günstig. Er wischte sich mit dem Handrücken über seine Nase, aus der etwas Blut tropfte. Mit erhobener Peitsche ging er an der aufmüpfigen Sklavin vorbei und flüsterte leise, während er die Lederpeitsche immer noch auf Kopfhöhe hielt: Ich werde dafür sorgen, dass du sie auf unserer Reise zu spüren bekommst.

Ich werde dir dein zartes Fleisch von deinen Titten schlagen. Die Sklavin wurde zusammen mit zahlreichen Anderen nun schnell unter Deck gebracht.

Die Darbietung nackter Weiblichkeit war vorbei, und die Matrosen gingen nun wieder zügig ihrer Arbeit nach. Auf einmal betrat eine Frau in einem teuren Kleid das Schiff. Katharina erkannte sofort die neueste Französische Mode vom Hof des Sonnenkönigs. Thomas eilte sofort von der Brücke herunter zu ihr. Auch Katharina war neugierig geworden, und kam etwas näher. Dieser Griff danach und zog sie leicht an sich. Kannst du meine Sachen an Bord bringen lassen. Sie wird mich auf dieser Reise begleiten.

Katharina hatte das ganze Szenario wie in Trance verfolgt. Sie begriff sofort, dass Miss Dartmoor die Mätresse ihres zukünftigen Gemahls war, doch konnte sie diese unverschämte und offene Demütigung nicht begreifen. Blanke Wut stieg in ihr auf. Sie wäre am liebsten in ihre Kabine gestürmt, die direkt neben der ihres Verlobten lag, und hätte ihn und diese Person mit den Waffen ihres Onkels erschossen.

In geistiges Auge ging diesen Plan mehrmals durch. War es Schicksal, dass sie die Waffen am Abend zuvor geladen hatte? Die Deutsche", klang es auf einmal in ihren Ohren. Thomas Worte holte sie aus ihren Amokträumen heraus. Die Frau mochte in Thomas Alter sein. Sie war zweifellos hübsch. Ihr eng geschnürtes Korsett brachte ihre prallen Brüste aufregend zur Geltung. Das Mädchen glaubte sogar, eine Brustwarze herausschauen zu sehen. Sie ist nicht so ganz helle im Kopf", erklärte der junge Lakewington seiner Mätresse.

Durch ihre Adelspapiere werden alle unsere Nachkommen automatisch geadelt. Es ist ja nicht unbedingt notwendig, dass sie für diese Aufgabe etwas in ihrem Kopf hat", spottete die Frau und streckte ihre Hand nach Katherina aus.

Ihre Finger berührten ihre Wange und sie zuckte zusammen. Sieht ein wenig mager aus, das Ding. Hast du sie schon zur Frau gemacht? Ich habe es ja nicht eilig. Auf der Plantage ist noch genug Zeit, sie in aller Ruhe Kinder kriegen zu lassen. Ich hoffe sie ist wenigstens fruchtbar.

Die Kolonie giert bestimmt nach so einem Ereignis. Du hattest mir eine versprochen, wenn ich dich begleite. Manche von ihnen haben eine richtige Ausbildung genossen.

Jetzt zeig mir mal unser Quartier. Tränen bildeten sich auf Katharinas blauen Augen. Ihr langes blondes Haar war zerzaust. Sie lag in ihrer Kabine und drückte sich zusammengekauert in ihre Kissen.

Durch die dünne Schiffswand konnte sie deutlich das Stöhnen ihres Verlobten hören. Gib es mir", raunte Miss Dartmoor und feuerte ihn an. Auch ihr Stöhnen war gut zu vernehmen.

Immer wieder feuerte sie Thomas an. Immer wieder war sein gequältes von Geilheit getriebenes Hecheln deutlich zu hören. Er hechelte wie ein Rüde, in Gegenwart einer läufigen Hündin. Und genau dass war er. Notgedrungen musste Katharina alles mit anhören. Sie erfuhr jede dreckige Kleinigkeit des wilden hemmungslosen Liebesspiels, auch wenn sie es nur in ihrem geistigen Auge sah.

Sie war noch nie Zeuge eines Liebeakts gewesen, und kannte es nur aus Büchern, die sie heimlich in der Bibliothek ihres Onkels gelesen hatte. Sie kannte die darin enthaltenen Zeichnungen und konnte sich die Szenen in ihrem Kopf zusammenfügen. Trotzdem hatte es für sie nichts Erotisches an sich. Nur wenige Meter von ihr entfernt, rammte ihr zukünftiger Ehemann seine Männlichkeit in den Körper einer Fremden.

Einer Frau, die er wohl schon lange sehr intim kannte. Doch ihr fehlte die Courage, dies zu tun. Gedemütigt, entehrt und verspottet lag sie hier auf einem Schiff, welches vor Stunden den letzten Hafen der Alten Welt verlassen hatte, und sich nun auf den Weg in eine neue Welt befand. Das Stöhnen wurde lauter. Sie hörte das aufeinander Schlagen von Holz. Komm, komm du geiler Bock", hallte es in ihrer Kammer wieder. Augenblicke später kehrte Ruhe ein.

Sie soll deinen Zuchtauftrag erfüllen. Sie dachte nicht mehr nur daran, die Pistolen auf die Fremde Frau zu richten. Sie überlegte, sie gegen sich selbst zu richten. Oder sollte sie einfach von Bord springen. Sich wie Jonas der göttlichen Gnade ausliefern. Katharina glaubte nicht an die Gnade Gottes.

Sie war protestantisch-lutherisch erzogen worden, doch wie viel Gebildete ihrer Zeit, kannte sie auch die Lehren der Humanisten, die beim Herzog ein- und ausgingen. Es gab für sie keine Erlösung, keine Hoffnung, nur den pochenden Schmerz in ihrer jungen Seele. Von diesem Tag an war Katharina wie ein Geist an Bord. Man mied sie nicht, doch beachtete man sie auch nicht.

Niemand wollte sich den Zorn von Sir Lakewingtons Sohn zu ziehen. Selbst der Bootsmann bedachte sie nicht länger mit seinen aufgegeilten Blicken. Diese konnte allerdings auch daran liegen, dass der alte Seemann nun eine andere Befriedigung gefunden hatte. Immer wieder bemerkte sie, wie er in das Vorderschiff ging und eine gute Zeit unter Deck verschwand.

Manchmal hörte sie leises Stöhnen, schreien oder wimmern. Einmal folgte sie ihm unter Deck. Die Zustände waren erbärmlich. Männer und Frauen waren an die Schiffswand oder Zwischenbalken gekettet. Kraftlos vegetierten die Körper der Verurteilten dahin. Auch hier beachtete sie niemand. Sie stieg über die Körper der lebenden, fast toten Kreaturen. Die ersten Tage hatte sie sich noch davor gescheut.

Hatte Angst von dem Dunkel, Angst vor den Fremden gehabt. Doch je mehr die Verletzung ihrer eigenen Seele zu vernarben begann, umso mutiger wurde auch die junge Frau. Im Zwielicht erahnte sie Murdoc. Er hatte die Hosen herunter gelassen. Vor ihm kniete ein dürres Ding. Ihr blondes gelocktes Haar war nur schemenhaft zu erkennen.

Die Hand des Bootsmannes ruhte auf ihrem Kopf, der sich hektisch hin und her bewegte. Angewidert und zu gleich fasziniert von dem, was sich ihr hier darbot, konnte die junge Adlige nicht ihren Blick davon abwenden. Sollte diesen düsteren Ort verlassen, schoss es ihr durch den Kopf. Sie hört das Stöhnen. Hörte das Schmatzen, wenn sich die Männlichkeit des Seemanns in der jungen Sklavin bewegte. Sie kniete einfach nur da, ihre Hände hingen schlaff von ihren Schultern, ihr Kopf wurde nur durch die brachiale Gewalt des Mannes geführt.

Sie sah den Speichel, der aus dem Mund des Mädchens auf den in Finsternis getauchten Holzboden tropfte. Sie hatte von dieser Art des Liebesspiels gehört, auch wenn es hier wohl kaum etwas mit Liebe zu tun hatte. Es nannte sich Französisch. Die Gräfin hatte gemeint, in Frankreich sind die Sitten lockerer. Vielleicht war dem so. Plötzlich stöhnte Murdoc auf. Es klang wild, derb und primitiv.

Doch Katharina erkannte dieselben Laute, die sie in den letzten Nächten öfters von Thomas gehört hatte, als er unweit von ihr seine Geliebte liebte.

Er begann, zu zittern und zu zucken. Dann hörte sie das Husten und Keuchen. Sie beobachtete, wie ein klebriger Schleim aus ihrem Mund kam. War dies das männliche Ejakulat, von dem sie gehört hatte? Sie zuckte erschrocken zusammen.

Sie drehte sich um und hastete durch die Dunkelheit davon. Das Schiff ist klein. Sie kann sich hier nicht stecken. Ihr Arsch gehört mir", rief er der Flüchtenden nach, während er über die am Boden liegende, noch immer hustende Verbannte stieg. Jane war die rothaarige junge Frau, die Murdocs Nase blutig geschlagen hatte. Sie war wahrhaft eine Schönheit. Thomas hatte sie als Zofe für seine Geliebte eingestellt.

Anfangs hatte Katharina gedacht, sie tat es, um Anne zu gefallen. Jetzt wusste sie warum. Die junge Frau wollte nicht dem Bootsmann in die Arme laufen. Unter Deck war sie ihm hilflos ausgeliefert. Niemand, der ihm etwas sagen konnten, ging dort runter. Der Gedanke, Murdoc ausgeliefert zu sein, jagte ihre einen Schauer durch den Leib.

Die Goldgreed wurde von kräftigen Winden vorangetrieben und machte gute Fahrt. Katharina sah hinauf zu den prall gefüllten Segeln. Da sie viel Zeit an Deck verbrachte, verstand sie allmählich etwas davon. Die meisten Matrosen genossen die etwas ruhigeren Stunden an Deck.

Sie flickten Tauwerk, schruppten das Deck oder standen einfach nur so irgendwo rum, und taten vordergründig geschäftig. Zu ihrer Verwunderung sah sie auch Anne Dartmoor an Deck. Die Frau, der ihr ganzer Hass gelten sollte.

Doch konnte sie wirklich hassen? Oder war es ihr Verlobter, denn sie hassen sollte? Sie entschied sich beide zu verachten, und ging, ohne ein Wort mit ihr zu wechseln, zu ihrer Kabine. Ich habe dich aus dem stickenden Loch herausgeholt, und ich kann dich auch wieder hineinstecken.

Er hatte seine Hose bis zu den Knien herunter gezogen und sich zwischen Janes Beine gedrängt. Sein nackter Hintern blickt ihr entgegen. Jane lag unter ihm. Seine Hände rangelten mit den ihren und er drückte sie mit überlegener Kraft und Gewicht zu Boden. Ihr schmuckloses Kleid war über ihre Taille gezogen. Ihr langes rotes Haar lag wild und ungeordnet auf dem Laken. Immer wieder bäumte sie sich gegen ihren Herrn auf. Vielleicht hätte sie sich sogar befrei können.

Doch wusste sie, dass das Recht auf seiner Seite war. Das Gesetz hatte ihr fast jedes Recht genommen, und solange er sie nicht totschlug, konnte man ihm nichts anhaben.

So ergab sich Jane unter Katharinas Augen ihrem Schicksal. Katharina wollte es sich nicht länger ansehen und wand sich von ihrem verachtungswürdigen Verlobten und seinem Opfer ab. Dabei lief sie fast Anne Dartmoor in die Arme. Die etwas ältere Frau schob sie wie ein lästiges Kind wortlos zur Seite, und hastete zu der Kabine.

Da ertönte auch schon das laute kräftige Stöhnen, welches den männlichen Höhepunkt markierte. Ich habe für dich den Komfort in England aufgegeben, und du besteigst einfach das erst Beste, was dir vor dein Rohr kommt.

Warum gehst du nicht gleich zu deiner deutschen Braut und begattest sie, wie es dein Vater will? Doch in diesem Moment merkte sie, wie klein ihr Verlobter doch sein konnte, und dies bezog sich nicht nur auf die erschlaffte Manneskraft, die zwischen seinen Schenkeln baumelte. Sie wand mit leicht erröteten Wangen ihren Blick ab und verschwand in ihrer Kabine.

Insgeheim gefiel ihr jedoch Gedanke, dass die beiden sich stritten. Ein lautes Klatschen beendete ihr Gedankenspiel. Eine Hand war in dem langen Haar vergraben und riss schmerzhaft daran. Jane schrie auf, während sie so aus der Kabine gezogen wurde. Das Klatschen peitschte wie ein Schuss durch den schmalen Gang. Thomas sah tatenlos zu, wie seine Geliebte, die junge Frau misshandelte. Erneut holte sie aus, doch diesmal wehrte sich Jane. Anne hatte den Griff in ihr Haar gelockert, und sie konnte sich herauswinden.

Unbeholfen taumelte diese zurück und fiel in Thomas Arme. Christine war zwar keine makellose Schönheit, aber ausgesprochen hübsch. Nur bei einem genaueren Hinsehen trübten die meist hart blickenden Augen den angenehmen Eindruck. Christine wusste, wie sie ihre körperlichen Vorzüge zur Geltung brachte und sie hatte nie gezögert, diesen Vorteil gegenüber ihren männlichen Kollegen auch gnadenlos auszunützen.

Die leitenden Beamten ihrer Behörde waren ausnahmslos ältere Männer und sie war eine junge Frau. Christine trug nur Röcke, nicht so kurz, wie sie es sich hätte leisten können, aber kürzer, als in der verstaubten Verwaltung üblich.

Viele hatten den Fehler gemacht, sie für ein brünettes Dummchen zu halten, das leicht aufs Kreuz zu legen war. Ein fataler Irrtum, denn Christine ging über Leichen. Mit den Ersatzteilen, die ihr täglich über den Weg liefen, gab sie sich gar nicht erst ab.

Anschauen ja, aber nicht berühren. Der Mann, der ihr das Wasser reichen konnte, musste erst noch geboren werden. Das hatte nun gerade noch gefehlt. Jetzt dauerte die Fahrt bestimmt noch zwei Stunden länger. Die Nachmittagssonne brannte in den offenen Wagen. Das dünne, geblümte Sommerkleid klebte mittlerweile auf Christines gebräunter Haut. Sie fluchte leise, weil sie sich heute morgen tatsächlich auch noch für Strümpfe entschieden hatte. Hauchdünne schwarze, halterlose Strümpfe. Christine trug eigentlich immer Strümpfe.

Sie machten auf jeden Fall ein schöneres Bein und sahen unter einem kurzen Kleid einfach klasse aus. Wer konnte schon wissen, wem sie bei der Ankunft begegnen würde. Ein guter Eindruck zählte viel. Sie war besser auf alles vorbereitet. Mit solch einer Hitze hatte aber niemand gerechnet, nicht einmal die hochbezahlten Idioten vom Wetterdienst. Fast mechanisch registrierte sie die zahllosen Ortsnamen, aber hier wollte sie jedenfalls nicht tot über dem Zaun hängen.

Was glotzte der Kerl auf dem Trecker, den sie gerade überholte? Hatte der noch nie eine Frau im Cabrio gesehen? Und mitten in der Pampa auch noch eine rote Ampel! Vermutlich die Einzige im Umkreis von Kilometern.

Jetzt stand der Trecker auch noch neben ihr. Wo starrte der Typ denn hin? Eigentlich sah er ja ganz gut aus, vielleicht 30, kräftig und braun gebrannt, naja, wer auf den rustikalen Typen steht Er sagte irgendetwas, das Christine nicht verstand.

Mein Gott, was für ein Dialekt. War sie überhaupt noch in Deutschland? Christine wurde plötzlich klar, dass die Augen des Treckerfahrers fest auf ihre Beine gerichtet waren. Von seinem erhöhten Sitz hatte er einen grandiosen Blick in ihren flachen Wagen, den er auch anzüglich grinsend genoss. Offenbar gefiel dem Mann, was er sah. Christine gab Gas, PS reichten, um sich fürs erste von dem neugierigen Landmann abzusetzen, aber nach 50 Metern lauerte schon die nächste Ampel.

Es war zum verrückt werden. Langsam kam der Trecker wieder heran. Ein anerkennender Pfiff war trotz des Motorenlärms deutlich zu vernehmen. Zu spät kam Christine die Erkenntnis, dass Turnschuhe zum Fahren besser gewesen wären, aber sie musste ja unbedingt auch noch die neuen italienischen Sandaletten mit den hohen, den sehr hohen Absätzen anziehen. Die in ihrer Ruhe aufgeschreckte Landbevölkerung schüttelte nur fassungslos die Köpfe über die Hektik des weiblichen Stadtmenschen und wandte sich dann wieder ihrem Bier zu.

Dröhnend tuckerte der Trecker vorbei, der Fahrer lachte aus vollem Hals. Dazu machte er noch eine zweideutige Handbewegung. Der beleibte Wirt brachte ihr die dünne, abgegriffene Speisekarte, doch die junge Frau konnte beim besten Willen nichts entdecken, was ihr geschmeckt hätte.

Auch italienisches Mineralwasser suchte sie vergebens. Wie alleine schon die Karte aussah! Also begnügte sie sich damit, eine Diät-Cola zu ordern und hoffte, der Wirt würde das Glas nicht länger als nötig anfassen.

Christine musterte ihre Umgebung. Das Gasthaus war nicht mehr das allerneueste. Das allersauberste wohl auch nicht.

Über den üblichen Küchendünsten lag der kräftige Geruch von Landluft. Etwas weiter verbrachten drei junge Burschen ihren Feierabend lautstark mit Kartenspiel und Bier. Die neugierigen Blicke, die ihr zugeworfen wurden, quittierte Christine nur mit einem verächtlichen Grinsen. Gestalten wie aus der Geisterbahn. In Uniform zum Saufen gehen! Sie ärgerte sich, dass die anderen Gäste unverhohlen zu ihr herüber gafften. Komme ich vom Mars? Habe ich grüne Antennen auf dem Kopf? Ein lauter Aufschlag unterbrach ihre Gedanken.

Der Wirt knallte ihr einen mit Cola gefüllten Bierkrug auf den Tisch und erkundigte sich, ob sie nun etwas essen wollte. Christine lehnte dankend ab und bezahlte sogleich ihr Getränk. Und wenn die Küche genauso aussah, wie der Wirt, verging ihr ohnehin der Appetit. Nur ihren Durst wollte sie stillen. Am Besten wäre es, danach schnell wieder aufzubrechen. So zügig es ging, trank sie aus und machte sich auf den Weg zu ihrem Auto. Christine spürte, dass man ihr nachsah. Kein Wunder, wenn schon die Typen hier derartig grob gestrickt waren, was hatten die dann erst für Frauen zu Hause?

Christine musste grinsen und zeigte beim Einsteigen in den flachen Wagen besonders viel Bein. Die armen Kerle sollten ruhig mal sehen, was ihnen hier entging. Diese Rast hätte sie sich auch schenken können. Warum musste man das Zeug hier auch literweise verkaufen? Mist, ich hätte vorhin doch noch zur Toilette gehen sollen, dachte sie im Stillen. In die Büsche zu gehen war ihr eigentlich ein Gräuel, aber bei dem Gedanken an das schmuddelige Wirtshaus verdrängte sie ihre Bedenken und hielt nach einer geschützten Stelle Ausschau.

Mit jedem Kilometer wurde der Druck stärker, aber weit und breit keine Sträucher oder ein Wäldchen. Christine blickte sich um. Kein Mensch in Sicht. Christine atmete erleichtert auf und erledigte das dringend Notwendige. Als sie wieder zu ihrem Wagen ging, sah sie sich noch einmal zu den Bäumen hinter ihr um.

In den Zweigen leuchteten herrliche rot-gelbe Äpfel. Als Christine die reifen Früchte verführerisch in den Bäumen hängen sah, meldete sich ihr ungestillter Appetit zurück. Unsicher stöckelte sie zu den Bäumen hinüber. In dem hohen Gras waren ihre Stilettos genauso unpassend wie beim Fahren.

Sie musste aufpassen, dass sie nicht in das Fallobst trat, das überall herum lag. Christine streckte sich mühsam zu den höheren Ästen hinauf und erwischte glücklich einen besonders schönen Apfel. Gierig biss sie hinein. Sie hatte ganz vergessen, dass sie seit dem Morgen nichts mehr gegessen hatte. Hmmm, wirklich lecker, dachte Christine kauend. Da nehme ich mir ein paar für die Weiterfahrt mit.

Sie ging zurück zum Auto, um aus dem Kofferraum eine leere Tüte zu holen. Aber so einfach, wie Christine sich die Sache gedacht hatte, war es nicht. An den unteren Ästen war kein einziger Apfel mehr zu entdecken.

Unverrichteter Dinge wollte sie aber auch nicht zurück. Christines Ehrgeiz war geweckt. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als in einen der Bäume zu klettern. Christine war ausgesprochen sportlich, zwei Mal die Woche ging sie ins Fitnessstudio. Es fiel ihr daher nicht schwer, sich von der Kiste auf einen kräftigen Ast zu schwingen und vorsichtig noch etwas höher zu steigen.

Christine hatte schnell eine Stelle erreicht, von der aus sie mühelos die schönsten Äpfel erreichen konnte. Bald war ihre Tüte gefüllt und sie machte sich an den Abstieg. Christine spürte einen kühlen Luftzug auf ihrem Po, als ein sanfter Sommerwind ihr dünnes Kleid aufhob. Auf ihrem schwitzenden Körper bildete sich Gänsehaut. Christine schloss für einen Moment die Augen. Erschrocken sah Christine hinunter.

Ein Brecher von einem Menschen stand unter ihr und blickte wütend zu ihr hinauf. Und der Mann konnte unter ihr Kleid sehen, was er auch unverholen tat. Christine wurde rot vor Wut und Scham. Sie versuchte vergeblich dem eisernen Griff des Bauern zu entkommen, ohne dabei vom Baum zu stürzen. Gleichzeitig bemühte sie sich, ihr Kleid zu richten, um so dem Mann unter ihr die verlockende Aussicht zu nehmen. Die Äpfel kollerten über den Boden.

Als wäre sie selbst ein Apfel, pflückte der Bauer sie förmlich vom Baum. Das musste ja so kommen. An der Hand zerrte er sie in Richtung zu einem hinter der Plantage gelegenen Bauernhof. Nirgendwo war ein Mensch, der ihr hätte helfen könnte. Nur ganz in der Ferne sah sie einige Arbeiter, die offensichtlich mit der Ernte beschäftigt waren. Viel zu weit, als dass die Christines Protest hätten hören können.

Ich bezahle Ihnen die Äpfel ja! Daran hatte Christine überhaupt nicht gedacht. Als Beamtin bei einem Diebstahl erwischt werden? Dann konnte sie ihre Karriere vergessen. Die Kollegen würden sich totlachen. Selbst das verzweifelte Angebot, den doppelten Preis zu entrichten, besänftigte den Bauern nicht.

Immer näher rückte das Haus, von wo aus er die Polizei verständigen würde. Hilflos musste sie hinter dem Bauern hertrippeln, der ihr Handgelenk mit eisernem Griff umklammert hielt und keine Anstalten machte, sie loszulassen. Plötzlich hatte sie die rettende Idee.

Wenigstens jetzt zahlten sich die hohen Absätze aus! Während der Bauer noch schimpfend auf seinem schmerzenden Bein herum humpelte, war Christine schon wieder unterwegs zu ihrem Wagen. Hastig rannte sie zwischen den Bäumen davon, gefolgt von dem fluchenden Mann.

Nie im Leben hätte sie diesem Fettsack zugetraut, dass er so schnell rennen könnte. Und dann diese verdammten Stilettos! Keine Zeit, die Schuhe auszuziehen! Den Ast auf dem Boden hatte sie übersehen. Sie konnte den Sturz gerade noch abfangen, als sie schon den eisernen Griff des Bestohlenen in ihrem Nacken spürte. Er packte sie, hob sie hoch und klemmte sie wie ein kleines Mädchen zwischen seine Beine.

Kaum dass sich Christine ihrer misslichen Lage bewusst geworden war, klatschte schon die kräftige Hand des Bauern auf ihrem Hinterteil nieder. Diese Drohung schien ihn nicht weiter zu beeindrucken. Er schob ihr Kleid nach oben und verharrte kurz bei dem ihm sich nun darbietenden Anblick: Die Körperstellen, welche nicht von ihren Strümpfen oder dem Höschen bedeckt waren, wiesen bereits die feuerroten Abdrücke seiner fünf riesigen Finger auf.

Kurz entschlossen zog er ihr auch noch den schmalen Slip herunter und setzte die Bestrafung fort. Der Bauer hielt sie zwischen seinen Knien fest wie in einem Schraubstock. Oh, wie das brannte! Das Taschengeld war schon ausgegeben, als die Scheibe in den Charts auftauchte. Hätte ich mich nur daran gehalten, schluchzte sie nun innerlich. Statt dessen musste sie, eine erfolgreiche und selbstbewusste Frau, sich von einem fremden Mann den nackten Hintern versohlen lassen, als wäre sie noch immer ein ungezogenes Mädchen.

Diese Demütigung schmerzte fast noch mehr, als die Schläge.



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Deshalb sind wir auch immer auf der Suche nach interessanten und individuellen Neuheiten. Also werden wir Ihnen hier Martina 2 admin 8. Wir möchten nicht nur unsere schönen SM Artikel in unserem Onlineshop anbieten, nein wir möchten auch, dass Sie ein wenig in Stimmung kommen oder sich neue Inspirationen holen können Die Nacht der Nadeln - 2.

Ich schlug hart und kräftig zu. Wundervolle, blassrote Striemen machten sich auf ihrem schweissnassen Fleisch breit und turnten mich noch weiter an. Ich zeichnete ein Muster in das zitternde Sklavenfleisch.

Das geile Luder wand sich und schrie lauthals bei jedem meiner Schläge auf - gefangen zwischen Schmerz und Lust. Ich pirschte mich näher an die Bühne heran und versteckte mich hinter einem steinernen Pfeiler, wovon ich das erotische Schauspiel gut beobachten konnte. Und hier, geschützt vor neugierigen Blicken, rieb ich meinen im Outfit gefangenen, megaharten Pimmel weiter. Sie schob den Tisch wie befohlen an die von mir vorgegebene Stelle und zog sich mit gesenktem Kopf aus.

Danach packte sie die Nadeln aus. Diese schweissbedeckten Muskeln, dieser männlich markante Geruch, die keuchenden Münder — manchmal stelle ich mir vor, wie ich diese harten Kerle berühre, ihre stahlharten Muskeln ertaste und ihnen dann in den prall gefüllten Schritt greife. Wusch … und noch ein Schlag Zweiter Teil der erotischen, geilen Story Ja, der Saft des Vorgängers quietscht und quatscht in mir, wird aus mir herausgepresst, dient als Schmiermittel und beweist, dass die Drei keine Berührungsängste haben.

So wie diese beiden Schwänze in mir rühren, dürfen sie das auch nicht. Hätte er mich gefragt, ob ich es mit allen Dreien machen will, hätte ich abgelehnt. Zu viel Arbeit für mich, zu gewagt. Mit seinen Fingern in mir, seiner Hand an meinem Hals, die mir sagt, dass ich das tue, was er befiehlt?

Die schmerzgeile Sklavin der Lady B. Ich merkte, wie mir eine zähe Flüssigkeit zwischen den Oberschenkeln herunterfloss. Und mit jedem Schlag wurde ich geiler …. Komme ich vom Mars?

Habe ich grüne Antennen auf dem Kopf? Ein lauter Aufschlag unterbrach ihre Gedanken. Der Wirt knallte ihr einen mit Cola gefüllten Bierkrug auf den Tisch und erkundigte sich, ob sie nun etwas essen wollte. Christine lehnte dankend ab und bezahlte sogleich ihr Getränk.

Und wenn die Küche genauso aussah, wie der Wirt, verging ihr ohnehin der Appetit. Nur ihren Durst wollte sie stillen. Am Besten wäre es, danach schnell wieder aufzubrechen. So zügig es ging, trank sie aus und machte sich auf den Weg zu ihrem Auto. Christine spürte, dass man ihr nachsah. Kein Wunder, wenn schon die Typen hier derartig grob gestrickt waren, was hatten die dann erst für Frauen zu Hause?

Christine musste grinsen und zeigte beim Einsteigen in den flachen Wagen besonders viel Bein. Die armen Kerle sollten ruhig mal sehen, was ihnen hier entging.

Diese Rast hätte sie sich auch schenken können. Warum musste man das Zeug hier auch literweise verkaufen? Mist, ich hätte vorhin doch noch zur Toilette gehen sollen, dachte sie im Stillen.

In die Büsche zu gehen war ihr eigentlich ein Gräuel, aber bei dem Gedanken an das schmuddelige Wirtshaus verdrängte sie ihre Bedenken und hielt nach einer geschützten Stelle Ausschau. Mit jedem Kilometer wurde der Druck stärker, aber weit und breit keine Sträucher oder ein Wäldchen. Christine blickte sich um. Kein Mensch in Sicht. Christine atmete erleichtert auf und erledigte das dringend Notwendige.

Als sie wieder zu ihrem Wagen ging, sah sie sich noch einmal zu den Bäumen hinter ihr um. In den Zweigen leuchteten herrliche rot-gelbe Äpfel. Als Christine die reifen Früchte verführerisch in den Bäumen hängen sah, meldete sich ihr ungestillter Appetit zurück. Unsicher stöckelte sie zu den Bäumen hinüber. In dem hohen Gras waren ihre Stilettos genauso unpassend wie beim Fahren. Sie musste aufpassen, dass sie nicht in das Fallobst trat, das überall herum lag.

Christine streckte sich mühsam zu den höheren Ästen hinauf und erwischte glücklich einen besonders schönen Apfel. Gierig biss sie hinein. Sie hatte ganz vergessen, dass sie seit dem Morgen nichts mehr gegessen hatte.

Hmmm, wirklich lecker, dachte Christine kauend. Da nehme ich mir ein paar für die Weiterfahrt mit. Sie ging zurück zum Auto, um aus dem Kofferraum eine leere Tüte zu holen. Aber so einfach, wie Christine sich die Sache gedacht hatte, war es nicht. An den unteren Ästen war kein einziger Apfel mehr zu entdecken. Unverrichteter Dinge wollte sie aber auch nicht zurück. Christines Ehrgeiz war geweckt. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als in einen der Bäume zu klettern.

Christine war ausgesprochen sportlich, zwei Mal die Woche ging sie ins Fitnessstudio. Es fiel ihr daher nicht schwer, sich von der Kiste auf einen kräftigen Ast zu schwingen und vorsichtig noch etwas höher zu steigen. Christine hatte schnell eine Stelle erreicht, von der aus sie mühelos die schönsten Äpfel erreichen konnte.

Bald war ihre Tüte gefüllt und sie machte sich an den Abstieg. Christine spürte einen kühlen Luftzug auf ihrem Po, als ein sanfter Sommerwind ihr dünnes Kleid aufhob. Auf ihrem schwitzenden Körper bildete sich Gänsehaut. Christine schloss für einen Moment die Augen. Erschrocken sah Christine hinunter. Ein Brecher von einem Menschen stand unter ihr und blickte wütend zu ihr hinauf.

Und der Mann konnte unter ihr Kleid sehen, was er auch unverholen tat. Christine wurde rot vor Wut und Scham. Sie versuchte vergeblich dem eisernen Griff des Bauern zu entkommen, ohne dabei vom Baum zu stürzen. Gleichzeitig bemühte sie sich, ihr Kleid zu richten, um so dem Mann unter ihr die verlockende Aussicht zu nehmen.

Die Äpfel kollerten über den Boden. Als wäre sie selbst ein Apfel, pflückte der Bauer sie förmlich vom Baum. Das musste ja so kommen. An der Hand zerrte er sie in Richtung zu einem hinter der Plantage gelegenen Bauernhof. Nirgendwo war ein Mensch, der ihr hätte helfen könnte.

Nur ganz in der Ferne sah sie einige Arbeiter, die offensichtlich mit der Ernte beschäftigt waren. Viel zu weit, als dass die Christines Protest hätten hören können. Ich bezahle Ihnen die Äpfel ja! Daran hatte Christine überhaupt nicht gedacht. Als Beamtin bei einem Diebstahl erwischt werden? Dann konnte sie ihre Karriere vergessen. Die Kollegen würden sich totlachen. Selbst das verzweifelte Angebot, den doppelten Preis zu entrichten, besänftigte den Bauern nicht.

Immer näher rückte das Haus, von wo aus er die Polizei verständigen würde. Hilflos musste sie hinter dem Bauern hertrippeln, der ihr Handgelenk mit eisernem Griff umklammert hielt und keine Anstalten machte, sie loszulassen. Plötzlich hatte sie die rettende Idee.

Wenigstens jetzt zahlten sich die hohen Absätze aus! Während der Bauer noch schimpfend auf seinem schmerzenden Bein herum humpelte, war Christine schon wieder unterwegs zu ihrem Wagen. Hastig rannte sie zwischen den Bäumen davon, gefolgt von dem fluchenden Mann. Nie im Leben hätte sie diesem Fettsack zugetraut, dass er so schnell rennen könnte. Und dann diese verdammten Stilettos!

Keine Zeit, die Schuhe auszuziehen! Den Ast auf dem Boden hatte sie übersehen. Sie konnte den Sturz gerade noch abfangen, als sie schon den eisernen Griff des Bestohlenen in ihrem Nacken spürte. Er packte sie, hob sie hoch und klemmte sie wie ein kleines Mädchen zwischen seine Beine. Kaum dass sich Christine ihrer misslichen Lage bewusst geworden war, klatschte schon die kräftige Hand des Bauern auf ihrem Hinterteil nieder.

Diese Drohung schien ihn nicht weiter zu beeindrucken. Er schob ihr Kleid nach oben und verharrte kurz bei dem ihm sich nun darbietenden Anblick: Die Körperstellen, welche nicht von ihren Strümpfen oder dem Höschen bedeckt waren, wiesen bereits die feuerroten Abdrücke seiner fünf riesigen Finger auf. Kurz entschlossen zog er ihr auch noch den schmalen Slip herunter und setzte die Bestrafung fort. Der Bauer hielt sie zwischen seinen Knien fest wie in einem Schraubstock.

Oh, wie das brannte! Das Taschengeld war schon ausgegeben, als die Scheibe in den Charts auftauchte.

Hätte ich mich nur daran gehalten, schluchzte sie nun innerlich. Statt dessen musste sie, eine erfolgreiche und selbstbewusste Frau, sich von einem fremden Mann den nackten Hintern versohlen lassen, als wäre sie noch immer ein ungezogenes Mädchen.

Diese Demütigung schmerzte fast noch mehr, als die Schläge. Die Züchtigung schien kein Ende nehmen zu wollen. Mit der Gründlichkeit bodenständiger Landarbeit klatschten seine Hände auf ihren nackten Po, der schon so lange nicht mehr in den Genuss einer solchen Behandlung gekommen war. Tränen des Schmerzes und der Wut liefen ihr über das Gesicht und ihr Hintern fühlte sich an, als würde die Haut beim nächsten Schlag unweigerlich platzen.

Für einen Augenblick lockerte er die Umklammerung, Christine rappelte sich auf, zog eilends ihr Höschen hoch und rannte durch die Hecke zu ihrem Wagen. Es spielte jetzt wirklich keine Rolle mehr, ob ihre Garderobe darunter litt. Nur weg von hier! Atemlos sprang sie in das Fahrzeug und griff zum Lenkschloss. Doch wo war der Schlüssel? Sie hatte ihn vorhin doch stecken lassen?

Eine böse Vorahnung keimte in ihr auf, als sie verzweifelt zurück blickte. Da stand der Bauer noch immer an der selben Stelle und winkte breit grinsend mit ihrem Schlüsselbund. Wieder zurück kehren und vielleicht noch mal Hiebe riskieren? Christine hatte das dumpfe Gefühl, als wäre das noch nicht alles gewesen. Jetzt spürte sie plötzlich wieder ihr brennendes Hinterteil und verfluchte sich für ihre Dummheit. Gelassen schlenderte der Bauer zurück zum Hof und verschwand in einer Scheune.

Schweren Herzens entschloss sich Christine, ihm zu folgen. Es blieb ihr ja auch nichts anderes übrig, wenn sie ihre Schlüssel zurück erhalten wollte. Vorsichtshalber sammelte sie unterwegs die verstreuten Äpfel wieder auf und stellte die Tüte neben einen Verkaufsstand direkt neben der Scheune. Zu blöd, einen Genitiv richtig zu schreiben, mokierte Christine sich spontan.

Drinnen war es dunkel. Nur ein wenig Sonnenlicht drang durch ein paar undichte Stellen im Dach. Nirgendwo eine Spur von dem Mann, der ihr noch vor wenigen Minuten den blanken Hintern zum Glühen gebracht hatte. Langsam, jeden Schritt mit Bedacht setzend, erkundete sie die Scheune. An altem Fachwerk hingen riesige Spinnweben.

Es roch nach Heu und Maschinenöl. Neben allerhand Gerümpel standen hier etliche Landmaschinen und Werkzeuge herum. Als sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erregte hinter einem alten Leiterwagen ein seltsames Gerät Christines Aufmerksamkeit. Verwundert musterte sie das Gewirr aus Rohren und einem riesigen kupfernen Kessel, das ihr merkwürdig bekannt vorkam und in seinem sauberen Glanz nicht zu dem anderen Müll passte.

Während ihrer Ausbildung hatte Christine so etwas zum letzten Mal gesehen. Normalerweise stand solch eine Vorrichtung aber in einer Art Küche und nicht in der Scheune, wo Hitze beim Brennen leicht ein Feuer auslösen konnte. Das sah diesen Leuten ähnlich. Logisch, bei all den Äpfeln. Dann entdeckte sie ihren Schlüsselbund auf einer Kiste neben allerhand Reit-Utensilien.

Hastig streckte Christine ihre Hand danach aus, doch plötzlich tauchte der Bauer wie aus dem Nichts hinter ihr auf und band ihr blitzschnell die Hände mit einem Ledergurt zusammen. Christine schrie erschrocken auf, aber noch in selben Moment wurde sie über einen Balken gezogen, welcher in knapp einem Meter Höhe eine nicht mehr genutzte Stallung abtrennte.

So konnte sie weder nach hinten entweichen noch nach vorne, wo sie sonst schmerzhaft auf die Nase gefallen wäre. Christine erschrak, denn es war ihr nicht bewusst, dass sie so fest zugebissen hatte. Allmählich bekam sie es mit der Angst zu tun. Vorsichtig hob er das Kleid hoch und nicht weniger behutsam streifte er Christine den dünnen Slip bis auf die Knie hinunter. Genüsslich strichen seine rauen Hände über die hochempfindlich gewordene Kehrseite der jungen Beamtin, als wolle er fühlen, ob ein Ferkel schon fett genug wäre.

Christine erschauerte unter der Berührung. Was hatte der Mann vor? Sie war völlig wehrlos und ihrem Peiniger ausgeliefert. Die Angst wich Panik. Resigniert gab die junge Frau auf, biss die Zähne zusammen und hoffte, dass die Bestrafung schnell vorüber gehen würde. Ein langer dünner Striemen bildete sich schnell auf der bereits geröteten Haut. Christine holte zischend Luft. Sie hatte überhaupt keine Gelegenheit gehabt, ihre Backen zusammen zu kneifen, so schnell hatte der Bauer zugeschlagen!

Ihr Po fühlte sich an, als ob er zerschnitten würde. Und das sollte sie noch 24 Mal aushalten? Ihr Po zuckte wild, als er den Kuss der Reitpeitsche zum dritten Mal spürte. Fast wäre Christine vornüber gekippt. Der Bauer sah diese Gefahr und band ihr nun auch noch die Beine am unteren Balken fest. Christines Stolz war es zu verdanken, dass sie nicht um Gnade bettelte und erst beim fünften Hieb zu Schreien begann, ohne jedoch auch nur die geringste Strafmilderung zu erreichen. Fast sehnte sie sich schon nach den Händen des Mannes zurück!

Mein Gott, tat das weh! Schlag wurde Christine erneut gefragt.

...

Auf ihrem schwitzenden Körper bildete sich Gänsehaut. Christine schloss für einen Moment die Augen. Erschrocken sah Christine hinunter.

Ein Brecher von einem Menschen stand unter ihr und blickte wütend zu ihr hinauf. Und der Mann konnte unter ihr Kleid sehen, was er auch unverholen tat. Christine wurde rot vor Wut und Scham. Sie versuchte vergeblich dem eisernen Griff des Bauern zu entkommen, ohne dabei vom Baum zu stürzen. Gleichzeitig bemühte sie sich, ihr Kleid zu richten, um so dem Mann unter ihr die verlockende Aussicht zu nehmen.

Die Äpfel kollerten über den Boden. Als wäre sie selbst ein Apfel, pflückte der Bauer sie förmlich vom Baum. Das musste ja so kommen. An der Hand zerrte er sie in Richtung zu einem hinter der Plantage gelegenen Bauernhof. Nirgendwo war ein Mensch, der ihr hätte helfen könnte. Nur ganz in der Ferne sah sie einige Arbeiter, die offensichtlich mit der Ernte beschäftigt waren.

Viel zu weit, als dass die Christines Protest hätten hören können. Ich bezahle Ihnen die Äpfel ja! Daran hatte Christine überhaupt nicht gedacht. Als Beamtin bei einem Diebstahl erwischt werden?

Dann konnte sie ihre Karriere vergessen. Die Kollegen würden sich totlachen. Selbst das verzweifelte Angebot, den doppelten Preis zu entrichten, besänftigte den Bauern nicht. Immer näher rückte das Haus, von wo aus er die Polizei verständigen würde. Hilflos musste sie hinter dem Bauern hertrippeln, der ihr Handgelenk mit eisernem Griff umklammert hielt und keine Anstalten machte, sie loszulassen. Plötzlich hatte sie die rettende Idee. Wenigstens jetzt zahlten sich die hohen Absätze aus!

Während der Bauer noch schimpfend auf seinem schmerzenden Bein herum humpelte, war Christine schon wieder unterwegs zu ihrem Wagen. Hastig rannte sie zwischen den Bäumen davon, gefolgt von dem fluchenden Mann. Nie im Leben hätte sie diesem Fettsack zugetraut, dass er so schnell rennen könnte. Und dann diese verdammten Stilettos! Keine Zeit, die Schuhe auszuziehen! Den Ast auf dem Boden hatte sie übersehen.

Sie konnte den Sturz gerade noch abfangen, als sie schon den eisernen Griff des Bestohlenen in ihrem Nacken spürte. Er packte sie, hob sie hoch und klemmte sie wie ein kleines Mädchen zwischen seine Beine. Kaum dass sich Christine ihrer misslichen Lage bewusst geworden war, klatschte schon die kräftige Hand des Bauern auf ihrem Hinterteil nieder. Diese Drohung schien ihn nicht weiter zu beeindrucken. Er schob ihr Kleid nach oben und verharrte kurz bei dem ihm sich nun darbietenden Anblick: Die Körperstellen, welche nicht von ihren Strümpfen oder dem Höschen bedeckt waren, wiesen bereits die feuerroten Abdrücke seiner fünf riesigen Finger auf.

Kurz entschlossen zog er ihr auch noch den schmalen Slip herunter und setzte die Bestrafung fort. Der Bauer hielt sie zwischen seinen Knien fest wie in einem Schraubstock.

Oh, wie das brannte! Das Taschengeld war schon ausgegeben, als die Scheibe in den Charts auftauchte. Hätte ich mich nur daran gehalten, schluchzte sie nun innerlich. Statt dessen musste sie, eine erfolgreiche und selbstbewusste Frau, sich von einem fremden Mann den nackten Hintern versohlen lassen, als wäre sie noch immer ein ungezogenes Mädchen. Diese Demütigung schmerzte fast noch mehr, als die Schläge. Die Züchtigung schien kein Ende nehmen zu wollen. Mit der Gründlichkeit bodenständiger Landarbeit klatschten seine Hände auf ihren nackten Po, der schon so lange nicht mehr in den Genuss einer solchen Behandlung gekommen war.

Tränen des Schmerzes und der Wut liefen ihr über das Gesicht und ihr Hintern fühlte sich an, als würde die Haut beim nächsten Schlag unweigerlich platzen. Für einen Augenblick lockerte er die Umklammerung, Christine rappelte sich auf, zog eilends ihr Höschen hoch und rannte durch die Hecke zu ihrem Wagen. Es spielte jetzt wirklich keine Rolle mehr, ob ihre Garderobe darunter litt.

Nur weg von hier! Atemlos sprang sie in das Fahrzeug und griff zum Lenkschloss. Doch wo war der Schlüssel? Sie hatte ihn vorhin doch stecken lassen? Eine böse Vorahnung keimte in ihr auf, als sie verzweifelt zurück blickte. Da stand der Bauer noch immer an der selben Stelle und winkte breit grinsend mit ihrem Schlüsselbund. Wieder zurück kehren und vielleicht noch mal Hiebe riskieren? Christine hatte das dumpfe Gefühl, als wäre das noch nicht alles gewesen.

Jetzt spürte sie plötzlich wieder ihr brennendes Hinterteil und verfluchte sich für ihre Dummheit. Gelassen schlenderte der Bauer zurück zum Hof und verschwand in einer Scheune. Schweren Herzens entschloss sich Christine, ihm zu folgen. Es blieb ihr ja auch nichts anderes übrig, wenn sie ihre Schlüssel zurück erhalten wollte. Vorsichtshalber sammelte sie unterwegs die verstreuten Äpfel wieder auf und stellte die Tüte neben einen Verkaufsstand direkt neben der Scheune.

Zu blöd, einen Genitiv richtig zu schreiben, mokierte Christine sich spontan. Drinnen war es dunkel. Nur ein wenig Sonnenlicht drang durch ein paar undichte Stellen im Dach. Nirgendwo eine Spur von dem Mann, der ihr noch vor wenigen Minuten den blanken Hintern zum Glühen gebracht hatte. Langsam, jeden Schritt mit Bedacht setzend, erkundete sie die Scheune. An altem Fachwerk hingen riesige Spinnweben.

Es roch nach Heu und Maschinenöl. Neben allerhand Gerümpel standen hier etliche Landmaschinen und Werkzeuge herum. Als sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erregte hinter einem alten Leiterwagen ein seltsames Gerät Christines Aufmerksamkeit. Verwundert musterte sie das Gewirr aus Rohren und einem riesigen kupfernen Kessel, das ihr merkwürdig bekannt vorkam und in seinem sauberen Glanz nicht zu dem anderen Müll passte. Während ihrer Ausbildung hatte Christine so etwas zum letzten Mal gesehen.

Normalerweise stand solch eine Vorrichtung aber in einer Art Küche und nicht in der Scheune, wo Hitze beim Brennen leicht ein Feuer auslösen konnte. Das sah diesen Leuten ähnlich. Logisch, bei all den Äpfeln. Dann entdeckte sie ihren Schlüsselbund auf einer Kiste neben allerhand Reit-Utensilien.

Hastig streckte Christine ihre Hand danach aus, doch plötzlich tauchte der Bauer wie aus dem Nichts hinter ihr auf und band ihr blitzschnell die Hände mit einem Ledergurt zusammen. Christine schrie erschrocken auf, aber noch in selben Moment wurde sie über einen Balken gezogen, welcher in knapp einem Meter Höhe eine nicht mehr genutzte Stallung abtrennte. So konnte sie weder nach hinten entweichen noch nach vorne, wo sie sonst schmerzhaft auf die Nase gefallen wäre.

Christine erschrak, denn es war ihr nicht bewusst, dass sie so fest zugebissen hatte. Allmählich bekam sie es mit der Angst zu tun. Vorsichtig hob er das Kleid hoch und nicht weniger behutsam streifte er Christine den dünnen Slip bis auf die Knie hinunter.

Genüsslich strichen seine rauen Hände über die hochempfindlich gewordene Kehrseite der jungen Beamtin, als wolle er fühlen, ob ein Ferkel schon fett genug wäre. Christine erschauerte unter der Berührung. Was hatte der Mann vor?

Sie war völlig wehrlos und ihrem Peiniger ausgeliefert. Die Angst wich Panik. Resigniert gab die junge Frau auf, biss die Zähne zusammen und hoffte, dass die Bestrafung schnell vorüber gehen würde. Ein langer dünner Striemen bildete sich schnell auf der bereits geröteten Haut. Christine holte zischend Luft. Sie hatte überhaupt keine Gelegenheit gehabt, ihre Backen zusammen zu kneifen, so schnell hatte der Bauer zugeschlagen!

Ihr Po fühlte sich an, als ob er zerschnitten würde. Und das sollte sie noch 24 Mal aushalten? Ihr Po zuckte wild, als er den Kuss der Reitpeitsche zum dritten Mal spürte. Fast wäre Christine vornüber gekippt.

Der Bauer sah diese Gefahr und band ihr nun auch noch die Beine am unteren Balken fest. Christines Stolz war es zu verdanken, dass sie nicht um Gnade bettelte und erst beim fünften Hieb zu Schreien begann, ohne jedoch auch nur die geringste Strafmilderung zu erreichen. Fast sehnte sie sich schon nach den Händen des Mannes zurück! Mein Gott, tat das weh! Schlag wurde Christine erneut gefragt. Noch immer weigerte sie sich, ihre Verfehlung zuzugeben. Erst nach dem Hieb hatte sie genug.

Fünf weitere Schläge folgten. Es war ein völlig neues, erregendes Gefühl, nicht mehr die Kontrolle zu haben. In ihrer Hilflosigkeit lag ein Reiz, der ihr in den Jahren als strenger und rücksichtsloser Vorgesetzter verloren gegangen war. Sie begriff, dass sie diese Strafe verdient hatte und es ihre Pflicht war, sie anzunehmen. Sie hatte ihren Widerstand aufgegeben und ihr Po war eine glühende Masse geworden, die sie der Reitgerte gierig entgegen reckte.

Jeder Hieb verursachte eine neuen Welle der Lust. Immer heftiger wurden Christines Bewegungen, immer stärker stieg die Hitze in ihr auf, bis sie glaubte, es nicht mehr lange aushalten zu können. Dann hörten die Schläge auf. Christine kam langsam wieder zu sich. Sie war nicht sicher, ob sie vor Schmerzen oder vor Enttäuschung stöhnte. Zu heftig waren ihre Gefühle gewesen. So etwas hatte sie schon lange nicht mehr empfunden, und jetzt, kurz bevor sie soweit war Christine bemerkte leicht verstört, dass sie beinahe enttäuscht war.

Ihre Strafe hatte sie erhalten, die Belohnung, die sie zum Schluss ersehnt hatte, dagegen nicht. Schwer atmend erhob sie sich von dem Balken. Breit grinsend verfolgte ihr Zuchtmeister das Schauspiel, bevor er den auf dem Boden liegenden Tanga aufhob. Schon wollte er Christine das verschmutzte Wäschestück erstaunlich galant zurück geben, als er es sich anders überlegte und ihr Höschen in die Brusttasche seines verschwitzten Hemdes stopfte.

Darauf erwiderte Christine lieber nichts. Ihr schwirrte sowieso der Kopf. Sie konnte nicht begreifen, was da eben mit ihr passiert war. Vor der Scheune reichte ihr der Bauer noch die Tüte mit den Äpfeln und bemerkte, dass sie diese ja nun üppig bezahlt habe. Er schien gar nicht mehr böse zu sein.

Christine wusste zwar nicht warum, aber sie tat etwas, das sie seit ihrer Kindheit nicht mehr getan hatte: Dann stammelte sie einen flüchtigen Dank und machte sich mit weichen Knien auf den Weg zu ihrem Wagen, nicht fähig ihre Gedanken zu ordnen. Die Sommersonne hatte die schwarzen Ledersitze aufgeheizt wie einen Grill und unter ihrem Kleid war sie, bis auf BH und Strümpfe, völlig nackt! Das Höllenfeuer, welches ausgehend von ihrem Hintern noch immer in ihrem Unterleib tobte, wollte partout nicht nachlassen.

Nach kurzer Fahrt hielt sie auf einem einsamen Rastplatz an, um ihre Reiseapotheke nach dem Rest der Creme zu durchwühlen, mit welcher sie vor Kurzem eine Prellung behandelt hatte. Mit zusammen gebissenen Zähnen salbte sie ihre verstriemte Erziehungsfläche ein und gönnte sich hinter einem Busch noch eine halbe Stunde Pause, die sie auf dem Bauch liegend verbrachte.

Diesmal ging sie aber auf Nummer Sicher, was ihren Ruheplatz betraf. Aus ihrem Koffer suchte sie halbwegs bequeme Wäsche, dann wechselte sie das verschmutzte Kleid und die zerrissenen Strümpfe. Bei der Ankunft sollte man ihr nichts anmerken. Liebend gerne hätte sie allerdings das Kleid gegen Shorts eingetauscht, aber sie hatte für Notfälle nur ein Paar ausgesprochen enge Jeans dabei und so wie sich ihr Po noch immer anfühlte, verzichtete sie lieber darauf.

Endlich richtete sie noch ihre Haare und das Make-up auf ihrem verheulten Gesicht, bevor sie ihre Fahrt fortsetzte. Unglaublich, dass sie sich von diesem Landei derartig ins Bockshorn hatte jagen lassen. Er hatte sie einfach nur überrumpelt. Nur ihrem Schrecken hatte er es zu verdanken, dass er so leichtes Spiel mit ihr hatte. Zorn stieg in ihr auf, als sie an ihre Erniedrigung dachte. Und bedankt hatte sie sich auch noch! Für die paar lumpigen Äpfel? Pah, die sollte er selber fressen!

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Wir möchten nicht nur unsere schönen SM Artikel in unserem Onlineshop anbieten, nein wir möchten auch, dass Sie ein wenig in Stimmung kommen oder sich neue Inspirationen holen können Die Nacht der Nadeln - 2. Ich schlug hart und kräftig zu. Wundervolle, blassrote Striemen machten sich auf ihrem schweissnassen Fleisch breit und turnten mich noch weiter an.

Ich zeichnete ein Muster in das zitternde Sklavenfleisch. Das geile Luder wand sich und schrie lauthals bei jedem meiner Schläge auf - gefangen zwischen Schmerz und Lust. Ich pirschte mich näher an die Bühne heran und versteckte mich hinter einem steinernen Pfeiler, wovon ich das erotische Schauspiel gut beobachten konnte.

Und hier, geschützt vor neugierigen Blicken, rieb ich meinen im Outfit gefangenen, megaharten Pimmel weiter. Sie schob den Tisch wie befohlen an die von mir vorgegebene Stelle und zog sich mit gesenktem Kopf aus. Danach packte sie die Nadeln aus.

Diese schweissbedeckten Muskeln, dieser männlich markante Geruch, die keuchenden Münder — manchmal stelle ich mir vor, wie ich diese harten Kerle berühre, ihre stahlharten Muskeln ertaste und ihnen dann in den prall gefüllten Schritt greife. Wusch … und noch ein Schlag



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